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COPA NEWS |
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Nicht Fisch - Nicht Fleisch
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Der Rückrundenstart der Characters ging mehr als in die Hose. Man wurde im Heimspiel regelrecht vorgeführt und durfte mit einer Schlappe (sogar jetzt ist es dem Schreiber dieser Zeilen peinlich über das Ergebnis offen zu reden; Anm. d. Red.) unter die Dusche treten. Die wackeren Spieler des Edmonton FC rechneten aber nicht mit dem Kabinen-Manager. Den dieser verweigerte den Spielern den Zutritt in die Duschräumlichkeiten. Seine Begründung: "Ich möchte gerne wissen, warum diese Nichtsnutze sich duschen wollen. Keiner hat geschwitzt und schmutzig wurde |
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mangels Einsatzes und Kampfes auch niemand. Es ist schade um jeden Tropfen Wasser für diese Alibifussballer!" Für viele Zuseher des Spieles war diese Meinung mehr als verständlich und einige forderten beim Verlassen des Stadions das teure Eintrittsgeld wieder zurück. Auch unsere Klofrau war nicht sonderlich begeistert: "Das war gar nix. Das war nicht Fisch und nicht Fleisch was da geboten wurde. Wenn die so weitermachen wird bald gar niemand mehr ins Stadion kommen. Dann gibt es ja überhaupt nichts mehr zu tun für mich!" gab sie wieder mal ihren Senf dazu. |
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20.07.2006 16:25 -
Petschenje -
Edmonton FC
(Archiv)
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Back to the roots?
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Die Characters aus Edmonton befinden sich nach Saisonhalbzeit auf dem 8. Tabellenplatz. Also befindet sich das Team gerade wieder in jenen Regionen, wo man sich auch nach Ende der letzten Saison wiederfand. Was kann das geschulte Fussballherz davon halten? Kann es sein, dass man sich damit zufrieden gibt? Kann es sein, dass man nicht einmal den Wunsch hat, besser dazustehen? Vielleicht mit einem Erreichen eines internationalen Startplatzes? Es scheint so, als ob man in Edmonton lieber kleinere Brötchen bäckt und sich mit dem Nichtabstieg zufrieden gibt. Man brauche nur die Stimmen verschiedener Vereinsverantwortlicher hören. Jeder meint, dass der Nichtabstieg |
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das erklärte Ziel sei und dass man damit zufrieden wäre. Man kann nur hoffen, dass irgendwann einmal in diesem Verein aufwacht und auf die Idee kommt, sich höhere Ziele zu stecken. Aber derweil bleibt man bescheiden und hofft, so gut wie möglich den Abstiegsplätzen fern zu bleiben. "Was wollen Sie? Wir sind ein kleiner Verein mit kleinem Budget. Wir sind froh, in dieser Top Liga mitspielen zu dürfen. Sogar unsere Stadiontoiletten sind um einiges kleiner als die unserer Konkurrenten. Das können Sie mir glauben, denn ich habe alle schon überprüft und unsere kenne ich wie meine Westentasche!!" gab die Klofrau ihren Senf dazu! |
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13.07.2006 11:15 -
Petschenje -
Edmonton FC
(Archiv)
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Es muss besser werden!
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Darüber sind sich sämtliche Kenner und Beobachter der MLS einig. Edmonton muss sich stark verbessern um in dieser starken Liga überhaupt eine Chance zu haben. Wenn man weiterhin so harmlos agiere, werde man alsbald wieder in der A-League zu sehen sein. Auch dem Zeugwart der Characters ist das nicht entgangen: "Mir ist es ja egal, denn ob ich die Dressen in der MLS oder in der A-League vorbereite ist unwichtig. Aber es erfüllt mich doch mit Stolz wenn ich weiss, dass die Jungs mit den von mir vorbereiteten Dressen gegen Topteams wie LA Galaxy oder L Impact de Montreal oder Columbus auflaufen. |
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Das motiviert einen Zeugwart unheimlich und deswegen kann ich nur eines sagen: Es muss endlich besser werden! Ich habe keine Lust wieder abzusteigen. Und falls sich nichts ändert muss ich Konsequenzen daraus ziehen!" Wie sie aussehen könnten, wollte er nicht öffentlich sagen, doch auch ein Streik sei seiner Meinung möglich. Die Characters nackt in den nächsten Spielen? Der legendären Klofrau von der Südtribüne würds gefallen. "Dann wäre endlich man Action in unserem Stadion. Ich würde das sehr begrüssen", musste sie wieder mal ihren Senf dazugeben. |
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06.07.2006 12:00 -
Petschenje -
Edmonton FC
(Archiv)
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Peinlich, peinlich..
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Die Charcters des verschollenen Trainers Petschenje scheinen in dieser Saison noch immer nicht richtig Tritt gefasst zu haben. Im letzten ZAT durfte man zwar 2 Heimspiele austragen, dabei vermochte das Team aber auf keinerlei Weise zu überzeugen. In einem offenen Schlagabtausch konnte zwar nocht glücklicherweise mit 5:3 gewonnen werden. Dafür waren die Spieler wegen der grossen Hitze so geschlaucht, dass sie im zweiten Spiel einfach nichts mehr entegegensetzen konnten und so verdient mit 0:4 untergingen. Das war eine wirklich sehr peinlich Vorstellung meine Herren! Auch der allseits bekannte und geschätzte Zeugwart war der gleichen Meinung: "Das war eine richtige Qual, diese Waschlappen |
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ansehen zu müssen. Wenigstens ersparte ich mir das Waschend der Dressen. Die waren weder schmutzig noch verschwitzt. Das ist echt eine Schande und die wenigsten verdienen eigentlich den Dress vom Edmonton FC zu tragen!" Auch aus anderen Kreisen war zu hören, dass man mit dieser Situation schon gar nicht zufrieden ist: "So leid es mir tut, aber das sind alles Waschlappen. Meine Putzlappen geben mehr her als diese Milchbubis. Das sind ja alles nur Weicheier. Aber kein Wunder wenn sich der Trainer nie blicken lässt und ihnen so richtig den Marsch bläst. Aber mich fragt ja niemand. Ich bin ja nur die Klofrau!" ärgerte sich die Klofrau, die wieder mal ihren Senf dazugeben musste. |
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28.06.2006 21:09 -
Petschenje -
Edmonton FC
(Archiv)
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Einen Platz an der Sonne..
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.. eingenommen hat das Team von Trainer petschenje in der aktuellen Tabelle der nordamerikanischen MLS. Und das völlig überraschend. Selbst für sämtliche Fans, Kenner und Insider war das eine grosse Überraschung, als man sich nach dem letzten ZAT plötzlich auf Platz 4 der Tabelle wiederfand. Und nicht wenige mussten sich wohl verwundert die Augen reiben. War das Zufall? Glück? Oder spricht das wirklich für die Characters? Sind sie wirklich stärker als man von sich selbst angnahm? Einer, der es wissen muss, bringt es auf den Punkt. Nämlich der Bierverkäufer von der Südtribüne: "Geh, das ist ja reines Glück gewesen. Das Heimspiel war eine Katastrophe. |
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Das Tor ware pures Glück und wenn nich so ein Eiergoalie im Kasten des Gegners gewesen wäre und wenn nicht der Wind geholfen hätte, wäre das nie und nimmer ein Tor geworden. So ehrlich muss man sein! Und im zweiten Spiel hat uns der Gegner schlicht und einfach unterschätzt. Die haben ja nur mit max. 50% gespielt und als sie merkten, dass es eng wurde, konnten sie den Schalter nicht mehr umlegen. Wir sollten doch die Kirche im Dorf lassen." Der 4. Tabellenplatz sei zwar schmeichelhaft, doch zeige dieser Platz nicht das Leistungsvermögen der Characters. "So ehrlich soll man sein: Aber wir gehören zwischen Platz 9 und 12." meint die Klofrau, die wieder mal ihren Senf dazugeben wollte. |
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22.06.2006 18:58 -
Petschenje -
Edmonton FC
(Archiv)
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Zurück in die A-League?
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Was ist bloß mit den Characters los? Auch nach dem dritten ZAT bleibt der FC Edmonton bei 0 (in Worten NULL) erzielten Toren. Wobei man 2 Tore erhielt was zwei Niederlagen bedeutete. "Das habe ich in meiner langen Laufbahn als Zeugwart noch nie erlebt!" meinte der Kantinenwirt des Edmonton-Stadions. "Wir haben noch kein Tor erzielt und sind trotzdem nicht letzter! Wo gibt´s denn sowas?" fragen sich die |
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Vereinsinsider. Einig ist man sich darüber, dass es so nicht ewig weitergehen wird können. Ohne ein Tor selbst zu erzielen könne man nämlich in dieser starken Liga nicht bestehen. Übrigens wurde bereits ein Sportpsychologe engagiert, der den Spielern die Angst vor dem Toreschießen nehmen soll. "Das hat nur mit der mentalen Stärke zu tun und daher brauchen wir Hilfe von Experten", meint die fachkundige Klofrau! |
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15.06.2006 09:34 -
Petschenje -
Edmonton FC
(Archiv)
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Da steckt der Wurm drin!
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Der FC Edmonton bleibt in der neuen Saison torlos. Auch im zweiten ZAT schafften es die Spieler von Trainer Petschenje nicht, die Kugel im gegnerischen Tor unterzubringen. Nur gut, dass auch Tampa Bay nichts zuwege brachte und das Spiel schlussendlich trostlos, soll heissen torlos endete. "Ich ahne schlimmes!" so der Präsident. "Das ist mir unverständlich, dass die Mannschaft so eine Unform hat derzeit. Eigentlich hatte ich mir viel mehr erhofft, aber anscheinend können die Spieler die Leistungen vom Training nicht im Spiel umsetzen." Man werde aber noch die nächsten Spiele abwarten und dann erst die nötigen Konsequenzen ziehen. "Ich glaube weiterhin an dieses Team! |
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Die können doch nicht innerhalb von ein paar Wochen das Kicken verlernt haben, oder?" sinniert der Präsident. Aber auch er gibt zu: "Da steckt der Wurm drin! Man kann es wenden und drehen wie man will. Am Ende stehen wir weiterhin mit 0 (in Worten NULL) erzielten Toren da." Auch der nächste ZAT scheint wenig vielversprechend zu sein. Es geht gegen Columbus Crew, die derzeit noch hinter den Characters liegen. "Das ist ja fast schon ein 6 Punktespiel. Verlieren wir das, dann stecken wir in der Scheisse. Und das können Sie mir glauben. Steckste einmal drin, kommst nimmer schnell heraus. Das weiss ich aus Erfahrung!" spricht eine, die es wissen muss, nämlich die Klofrau. |
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06.06.2006 19:32 -
Petschenje -
Edmonton FC
(Archiv)
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Fehlstart!
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Da bereitete man sich wirklich gewissenhaft auf den Saisonstart vor, schob noch ein paar Extraschichten ein um in einem Topzustand in die neue Saison starten zu können und dann war alles anders als geplant. Die Characters zeigten ein sehr schwaches Spiel, das nicht einmal Zweitligatauglich wäre. Zum Glück fiel die Niederlage nicht sehr hoch aus, was wohl darauf zu schliessen ist, dass die Saison noch sehr jung |
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ist und auch die anderen Teams noch nicht zur Topform fanden. Auf alle Fälle bedarf es einer gehörigen Kraftanstrengung der Mannschaft von Trainer Petschenje um nicht schon von Beginn an im Abstiegsstrudel involviert zu sein. Der Trainer wurde übrigens während der Woche am Trainingsplatz gesichtet. Noch ist nicht klar ob das für ein Comeback an der Trainerbank spricht. Lassen wir uns überraschen. |
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01.06.2006 19:37 -
Petschenje -
Edmonton FC
(Archiv)
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Das wird hammerhart!
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Die zweite Saison für die Characters in der höchsten nordamerikanischen Profifussball-Liga beginnt in Kürze. Was kann man diese Saison erwarten? Kann das Team von Trainer Petschenje wieder überraschen und einen 8. Platz oder gar einen Platz unter den Top 7, der einen internationalen Startplatz garantiert, erreichen? Oder folgt auf den Höhenflug die totale Ernüchterung? Die Verantwortlichen des Edmonton FC sind sich einig. Es wird die härtestes Saison der Vereinsgeschichte, zumindest aber seit Trainer Petschenje das Sagen hat. "Diese Saison wird hammerhart. Wir sind nun nicht mehr die kleinen Aussenseiter. Die Teams werden doppelt auf uns aufpassen und uns sicher nicht mehr unterschätzen. Abgesehen davon sind die beiden Aufsteiger echte Fussballkaliber mit langer |
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MLS-Erfahrung", meinte der Kantinenwirt. Der Zeugwart formuliert es sogar noch drastischer: "Das wird eine Sch***saison und wenn wir nicht höllisch aufpassen finden wir uns am Ende der Saison wieder in der A-League!" Aus diesen Aussagen kann man auch schon das Saisonziel ersehen, das wie schon in der ersten MLS-Saison wieder nur "das Vermeiden des Abstiegs mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln" lautet. Der Platzwart: "Ich bin ja von grund aus ein 100%iger Optimist - Aber ich sehe schwarz!". Petschenje ist das ziemlich wurscht - er lässt sich im sonnigen Kuba die Sonne auf seinen gutgebauten und von Havanna Club Rum geformten Bauch scheinen. Vielleicht ein einziges Hoffnungszeichen, dass es doch gut laufen wird für die Charcters wenn der Chefcoach sich nicht blicken lässt. |
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23.05.2006 19:41 -
Petschenje -
Edmonton FC
(Archiv)
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Edmonton gratuliert seinen Landsleuten zum Gewinn der Meisterschaft!!
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Die Verantworlichen der Edmonton Characters kommen nicht umhin, ihren Landsleuten aus Toronto recht herzlich zum Gewinn des Meistertitels der MLS zu gratulieren. "Das zeigt wieder die typische Canadian Power, die unsere Spieler duch tagelanges Holzfällen in den Wäldern erlangen!" meinte der Präsident der Characters. Für die kanadischen Teams der MLS scheint es ein gutes Jahr gewesen zu sein. Toronto ist MEISTER, Edmonton und Montreal sind nicht abgestiegen. "Darauf kann man aufbauen und natürlich ist Toronto für uns jetzt das grosse Vorbild. Irgendwann wollen wir auch da oben stehen und dieses Gefühl einer |
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gewonnenen Meisterschaft geniessen", meint der neidische Präsident. Mit seinem eigenen Team bzw. mit dem Abschneiden während der Saison sei er mehr als zufriedn. Punktegleich mit Charleston und den Galaxies - Wer hätte sich vor Saisonbeginn noch gedacht? In der Meisterschaftspause werde das Team aufgestellt und die Vorbereitung für die neue Saison beginne bereits in wenigen Tagen. "Wir dürfen uns nicht ausruhen und müssen immer versuchen uns zu verbessern und zu steigern. Stillstand darf es keinen geben!" ist der Präsident überzeugt. Petschenje ist das egal - er ist wieder mal auf Besuch bei seinem Freund Fidel auf C. |
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13.05.2006 21:07 -
Petschenje -
Edmonton FC
(Archiv)
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