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COPA NEWS

Nicht Fisch - Nicht Fleisch
Der Rückrundenstart der Characters ging mehr als in die Hose. Man wurde im Heimspiel regelrecht vorgeführt und durfte mit einer Schlappe (sogar jetzt ist es dem Schreiber dieser Zeilen peinlich über das Ergebnis offen zu reden; Anm. d. Red.) unter die Dusche treten. Die wackeren Spieler des Edmonton FC rechneten aber nicht mit dem Kabinen-Manager. Den dieser verweigerte den Spielern den Zutritt in die Duschräumlichkeiten. Seine Begründung: "Ich möchte gerne wissen, warum diese Nichtsnutze sich duschen wollen. Keiner hat geschwitzt und schmutzig wurde

mangels Einsatzes und Kampfes auch niemand. Es ist schade um jeden Tropfen Wasser für diese Alibifussballer!" Für viele Zuseher des Spieles war diese Meinung mehr als verständlich und einige forderten beim Verlassen des Stadions das teure Eintrittsgeld wieder zurück. Auch unsere Klofrau war nicht sonderlich begeistert: "Das war gar nix. Das war nicht Fisch und nicht Fleisch was da geboten wurde. Wenn die so weitermachen wird bald gar niemand mehr ins Stadion kommen. Dann gibt es ja überhaupt nichts mehr zu tun für mich!" gab sie wieder mal ihren Senf dazu.
20.07.2006 16:25 - Petschenje - Edmonton FC (Archiv)
Back to the roots?
Die Characters aus Edmonton befinden sich nach Saisonhalbzeit auf dem 8. Tabellenplatz. Also befindet sich das Team gerade wieder in jenen Regionen, wo man sich auch nach Ende der letzten Saison wiederfand. Was kann das geschulte Fussballherz davon halten? Kann es sein, dass man sich damit zufrieden gibt? Kann es sein, dass man nicht einmal den Wunsch hat, besser dazustehen? Vielleicht mit einem Erreichen eines internationalen Startplatzes? Es scheint so, als ob man in Edmonton lieber kleinere Brötchen bäckt und sich mit dem Nichtabstieg zufrieden gibt. Man brauche nur die Stimmen verschiedener Vereinsverantwortlicher hören. Jeder meint, dass der Nichtabstieg

das erklärte Ziel sei und dass man damit zufrieden wäre. Man kann nur hoffen, dass irgendwann einmal in diesem Verein aufwacht und auf die Idee kommt, sich höhere Ziele zu stecken. Aber derweil bleibt man bescheiden und hofft, so gut wie möglich den Abstiegsplätzen fern zu bleiben. "Was wollen Sie? Wir sind ein kleiner Verein mit kleinem Budget. Wir sind froh, in dieser Top Liga mitspielen zu dürfen. Sogar unsere Stadiontoiletten sind um einiges kleiner als die unserer Konkurrenten. Das können Sie mir glauben, denn ich habe alle schon überprüft und unsere kenne ich wie meine Westentasche!!" gab die Klofrau ihren Senf dazu!
13.07.2006 11:15 - Petschenje - Edmonton FC (Archiv)
Es muss besser werden!
Darüber sind sich sämtliche Kenner und Beobachter der MLS einig. Edmonton muss sich stark verbessern um in dieser starken Liga überhaupt eine Chance zu haben. Wenn man weiterhin so harmlos agiere, werde man alsbald wieder in der A-League zu sehen sein. Auch dem Zeugwart der Characters ist das nicht entgangen: "Mir ist es ja egal, denn ob ich die Dressen in der MLS oder in der A-League vorbereite ist unwichtig. Aber es erfüllt mich doch mit Stolz wenn ich weiss, dass die Jungs mit den von mir vorbereiteten Dressen gegen Topteams wie LA Galaxy oder L Impact de Montreal oder Columbus auflaufen.

Das motiviert einen Zeugwart unheimlich und deswegen kann ich nur eines sagen: Es muss endlich besser werden! Ich habe keine Lust wieder abzusteigen. Und falls sich nichts ändert muss ich Konsequenzen daraus ziehen!" Wie sie aussehen könnten, wollte er nicht öffentlich sagen, doch auch ein Streik sei seiner Meinung möglich. Die Characters nackt in den nächsten Spielen? Der legendären Klofrau von der Südtribüne würds gefallen. "Dann wäre endlich man Action in unserem Stadion. Ich würde das sehr begrüssen", musste sie wieder mal ihren Senf dazugeben.
06.07.2006 12:00 - Petschenje - Edmonton FC (Archiv)
Peinlich, peinlich..
Die Charcters des verschollenen Trainers Petschenje scheinen in dieser Saison noch immer nicht richtig Tritt gefasst zu haben. Im letzten ZAT durfte man zwar 2 Heimspiele austragen, dabei vermochte das Team aber auf keinerlei Weise zu überzeugen. In einem offenen Schlagabtausch konnte zwar nocht glücklicherweise mit 5:3 gewonnen werden. Dafür waren die Spieler wegen der grossen Hitze so geschlaucht, dass sie im zweiten Spiel einfach nichts mehr entegegensetzen konnten und so verdient mit 0:4 untergingen. Das war eine wirklich sehr peinlich Vorstellung meine Herren! Auch der allseits bekannte und geschätzte Zeugwart war der gleichen Meinung: "Das war eine richtige Qual, diese Waschlappen

ansehen zu müssen. Wenigstens ersparte ich mir das Waschend der Dressen. Die waren weder schmutzig noch verschwitzt. Das ist echt eine Schande und die wenigsten verdienen eigentlich den Dress vom Edmonton FC zu tragen!" Auch aus anderen Kreisen war zu hören, dass man mit dieser Situation schon gar nicht zufrieden ist: "So leid es mir tut, aber das sind alles Waschlappen. Meine Putzlappen geben mehr her als diese Milchbubis. Das sind ja alles nur Weicheier. Aber kein Wunder wenn sich der Trainer nie blicken lässt und ihnen so richtig den Marsch bläst. Aber mich fragt ja niemand. Ich bin ja nur die Klofrau!" ärgerte sich die Klofrau, die wieder mal ihren Senf dazugeben musste.
28.06.2006 21:09 - Petschenje - Edmonton FC (Archiv)
Einen Platz an der Sonne..
.. eingenommen hat das Team von Trainer petschenje in der aktuellen Tabelle der nordamerikanischen MLS. Und das völlig überraschend. Selbst für sämtliche Fans, Kenner und Insider war das eine grosse Überraschung, als man sich nach dem letzten ZAT plötzlich auf Platz 4 der Tabelle wiederfand. Und nicht wenige mussten sich wohl verwundert die Augen reiben. War das Zufall? Glück? Oder spricht das wirklich für die Characters? Sind sie wirklich stärker als man von sich selbst angnahm? Einer, der es wissen muss, bringt es auf den Punkt. Nämlich der Bierverkäufer von der Südtribüne: "Geh, das ist ja reines Glück gewesen. Das Heimspiel war eine Katastrophe.

Das Tor ware pures Glück und wenn nich so ein Eiergoalie im Kasten des Gegners gewesen wäre und wenn nicht der Wind geholfen hätte, wäre das nie und nimmer ein Tor geworden. So ehrlich muss man sein! Und im zweiten Spiel hat uns der Gegner schlicht und einfach unterschätzt. Die haben ja nur mit max. 50% gespielt und als sie merkten, dass es eng wurde, konnten sie den Schalter nicht mehr umlegen. Wir sollten doch die Kirche im Dorf lassen." Der 4. Tabellenplatz sei zwar schmeichelhaft, doch zeige dieser Platz nicht das Leistungsvermögen der Characters. "So ehrlich soll man sein: Aber wir gehören zwischen Platz 9 und 12." meint die Klofrau, die wieder mal ihren Senf dazugeben wollte.
22.06.2006 18:58 - Petschenje - Edmonton FC (Archiv)
Zurück in die A-League?
Was ist bloß mit den Characters los? Auch nach dem dritten ZAT bleibt der FC Edmonton bei 0 (in Worten NULL) erzielten Toren. Wobei man 2 Tore erhielt was zwei Niederlagen bedeutete. "Das habe ich in meiner langen Laufbahn als Zeugwart noch nie erlebt!" meinte der Kantinenwirt des Edmonton-Stadions. "Wir haben noch kein Tor erzielt und sind trotzdem nicht letzter! Wo gibt´s denn sowas?" fragen sich die

Vereinsinsider. Einig ist man sich darüber, dass es so nicht ewig weitergehen wird können. Ohne ein Tor selbst zu erzielen könne man nämlich in dieser starken Liga nicht bestehen. Übrigens wurde bereits ein Sportpsychologe engagiert, der den Spielern die Angst vor dem Toreschießen nehmen soll. "Das hat nur mit der mentalen Stärke zu tun und daher brauchen wir Hilfe von Experten", meint die fachkundige Klofrau!
15.06.2006 09:34 - Petschenje - Edmonton FC (Archiv)
Da steckt der Wurm drin!
Der FC Edmonton bleibt in der neuen Saison torlos. Auch im zweiten ZAT schafften es die Spieler von Trainer Petschenje nicht, die Kugel im gegnerischen Tor unterzubringen. Nur gut, dass auch Tampa Bay nichts zuwege brachte und das Spiel schlussendlich trostlos, soll heissen torlos endete. "Ich ahne schlimmes!" so der Präsident. "Das ist mir unverständlich, dass die Mannschaft so eine Unform hat derzeit. Eigentlich hatte ich mir viel mehr erhofft, aber anscheinend können die Spieler die Leistungen vom Training nicht im Spiel umsetzen." Man werde aber noch die nächsten Spiele abwarten und dann erst die nötigen Konsequenzen ziehen. "Ich glaube weiterhin an dieses Team!

Die können doch nicht innerhalb von ein paar Wochen das Kicken verlernt haben, oder?" sinniert der Präsident. Aber auch er gibt zu: "Da steckt der Wurm drin! Man kann es wenden und drehen wie man will. Am Ende stehen wir weiterhin mit 0 (in Worten NULL) erzielten Toren da." Auch der nächste ZAT scheint wenig vielversprechend zu sein. Es geht gegen Columbus Crew, die derzeit noch hinter den Characters liegen. "Das ist ja fast schon ein 6 Punktespiel. Verlieren wir das, dann stecken wir in der Scheisse. Und das können Sie mir glauben. Steckste einmal drin, kommst nimmer schnell heraus. Das weiss ich aus Erfahrung!" spricht eine, die es wissen muss, nämlich die Klofrau.
06.06.2006 19:32 - Petschenje - Edmonton FC (Archiv)
Fehlstart!
Da bereitete man sich wirklich gewissenhaft auf den Saisonstart vor, schob noch ein paar Extraschichten ein um in einem Topzustand in die neue Saison starten zu können und dann war alles anders als geplant. Die Characters zeigten ein sehr schwaches Spiel, das nicht einmal Zweitligatauglich wäre. Zum Glück fiel die Niederlage nicht sehr hoch aus, was wohl darauf zu schliessen ist, dass die Saison noch sehr jung

ist und auch die anderen Teams noch nicht zur Topform fanden. Auf alle Fälle bedarf es einer gehörigen Kraftanstrengung der Mannschaft von Trainer Petschenje um nicht schon von Beginn an im Abstiegsstrudel involviert zu sein. Der Trainer wurde übrigens während der Woche am Trainingsplatz gesichtet. Noch ist nicht klar ob das für ein Comeback an der Trainerbank spricht. Lassen wir uns überraschen.
01.06.2006 19:37 - Petschenje - Edmonton FC (Archiv)
Das wird hammerhart!
Die zweite Saison für die Characters in der höchsten nordamerikanischen Profifussball-Liga beginnt in Kürze. Was kann man diese Saison erwarten? Kann das Team von Trainer Petschenje wieder überraschen und einen 8. Platz oder gar einen Platz unter den Top 7, der einen internationalen Startplatz garantiert, erreichen? Oder folgt auf den Höhenflug die totale Ernüchterung? Die Verantwortlichen des Edmonton FC sind sich einig. Es wird die härtestes Saison der Vereinsgeschichte, zumindest aber seit Trainer Petschenje das Sagen hat. "Diese Saison wird hammerhart. Wir sind nun nicht mehr die kleinen Aussenseiter. Die Teams werden doppelt auf uns aufpassen und uns sicher nicht mehr unterschätzen. Abgesehen davon sind die beiden Aufsteiger echte Fussballkaliber mit langer

MLS-Erfahrung", meinte der Kantinenwirt. Der Zeugwart formuliert es sogar noch drastischer: "Das wird eine Sch***saison und wenn wir nicht höllisch aufpassen finden wir uns am Ende der Saison wieder in der A-League!" Aus diesen Aussagen kann man auch schon das Saisonziel ersehen, das wie schon in der ersten MLS-Saison wieder nur "das Vermeiden des Abstiegs mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln" lautet. Der Platzwart: "Ich bin ja von grund aus ein 100%iger Optimist - Aber ich sehe schwarz!". Petschenje ist das ziemlich wurscht - er lässt sich im sonnigen Kuba die Sonne auf seinen gutgebauten und von Havanna Club Rum geformten Bauch scheinen. Vielleicht ein einziges Hoffnungszeichen, dass es doch gut laufen wird für die Charcters wenn der Chefcoach sich nicht blicken lässt.
23.05.2006 19:41 - Petschenje - Edmonton FC (Archiv)
Edmonton gratuliert seinen Landsleuten zum Gewinn der Meisterschaft!!
Die Verantworlichen der Edmonton Characters kommen nicht umhin, ihren Landsleuten aus Toronto recht herzlich zum Gewinn des Meistertitels der MLS zu gratulieren. "Das zeigt wieder die typische Canadian Power, die unsere Spieler duch tagelanges Holzfällen in den Wäldern erlangen!" meinte der Präsident der Characters. Für die kanadischen Teams der MLS scheint es ein gutes Jahr gewesen zu sein. Toronto ist MEISTER, Edmonton und Montreal sind nicht abgestiegen. "Darauf kann man aufbauen und natürlich ist Toronto für uns jetzt das grosse Vorbild. Irgendwann wollen wir auch da oben stehen und dieses Gefühl einer

gewonnenen Meisterschaft geniessen", meint der neidische Präsident. Mit seinem eigenen Team bzw. mit dem Abschneiden während der Saison sei er mehr als zufriedn. Punktegleich mit Charleston und den Galaxies - Wer hätte sich vor Saisonbeginn noch gedacht? In der Meisterschaftspause werde das Team aufgestellt und die Vorbereitung für die neue Saison beginne bereits in wenigen Tagen. "Wir dürfen uns nicht ausruhen und müssen immer versuchen uns zu verbessern und zu steigern. Stillstand darf es keinen geben!" ist der Präsident überzeugt. Petschenje ist das egal - er ist wieder mal auf Besuch bei seinem Freund Fidel auf C.
13.05.2006 21:07 - Petschenje - Edmonton FC (Archiv)
Ziel erreicht - jetzt wird gefeiert!!
Nach dem letzten ZAT steht fest: Die Characters aus Edmonton dürfen noch eine Saison in der höchsten nordamerikanischen Fussball-Liga anhängen. Nachdem dieses Faktum feststand kannte man keine Grenzen mehr. Vereinsverantwortliche, Spieler, Fans und auch der Bürgermeister von Edmonton lagen sich glücksstrahlend und mit Freudentränen auf den Wangen in den Armen. "So ein ZAT so wunderschön wie heute - der sollte nie vergehn" wurde zur weitverbreiteten Hymne in der Stadt. Selbstredend, dass der Sekt und das Bier in Strömen floss. Ein glücklicher Präsident: "Ich bin überglücklich, mir fehlen die Worte.. Was diese Mannschaft geleistet hat ist wirklich phänomenal.. Wir dürfen nicht vergessen, dass wir Coach Petschenje verpflichtet haben, als wir in der A-League den letzten Platz innehatten. Und mittlerweile sind wir in der MLS und haben uns eigentlich ganz wacker gegen all diese Topteams, die alle das vielfache Budget von uns haben, geschlagen.. " Es gebe zwar noch die kleine Chance, im nächsten Jahr international zu spielen, aber man solle, nach Ansicht der Vereinsverantwortlichen die Kirche

doch im Dorf lassen. "Wir haben unser Ziel erreicht und das war hart genug für uns. Ausserdem feiern die Spieler schon seit einigen Tagen ohne Unterbrechung. Wir können froh sein, wenn sie am Freitag halbwegs gerade schauen können. Von halbwegs gerade laufen wollen wir gar nicht reden!" Indessen bastelt das Management schon an den Zielvorgaben und der Mannschaft in der neuen Saison: "Das wird verdammt hart werden und unser Zielt kann wieder nur ein Nichtabstiegsplatz sein. Das zweite Jahr ist ja bekanntlich immer das schwierigste Jahr. Gerade weil man nicht mehr der grosse Underdog ist. Ausserdem werden uns einige Spieler, darunter auch Leistungsträger, verlassen, deren Verträge auslaufen. Sie haben unsere neuen Vertragsangebote nicht akzeptiert und haben bessere Angebote von reicheren Vereinen. Da können wir mit unserem knapp bemessenen Budget einfach nicht mithalten." Jetzt müsse man halt das beste daraus machen. Vor allem werde vermehrt auf Jugendspieler aus den eigenen Reihen zurückgegriffen werden. Den einzigen, den wir in diesen Jubeltagen nicht interviewen konnten war der Coach. Petschenje war wieder einmal verschollen.
09.05.2006 20:00 - Petschenje - Edmonton FC (Archiv)
Es gibt nur ein Ziel!
Auch wenn in den Copa News ganz spekulativ schon über einem möglichen Platz in den Top7 der MLS und einer damit verbundenen Qualifikation für einen Internationalen Bewerb geschrieben wurde, möchten die Verantwortlichen des Edmonton FC davon überhaupt nichts wissen. Von allen Seiten heisst es nur, dass es nur ein Ziel gebe, nämlich die Klasse zu halten. Alles andere sei reine Spekulation und habe nichts mit der Realität zu tun. Für das Projekt Klassenerhalt scheuten die Verantwortlichen weder Kosten noch Mühen und luden daher angesehene Statistiker aus Princton und Harvard ein um die Tabellensituation der Characters aus allen möglichen Blickwinkeln zu beleuchten. Das Ergebnis ist überhaupt nicht verblüffend und keineswegs überraschend. Hier ein kurzer Auszug aus dem 87 Seiten umfassenden Bericht: Der Edmonton FC laboriert an einer gewissen Heimschwäche. Auswärts hingegen schlagen sich

die Spieler um Trainer Petschenje (der ja bekanntermassen nicht in Amt und Würden ist) sehr wacker. Um den Klassenerhalt schaffen zu können, sollten endlich auch einmal big points (d. h. Siege) vor eigenem Publikum eingefahren werden. Der Kantinenwirt der Charakters weiss auch den Grund für die Heimschwäche und für die relative Auswärtsstärke: "Das Team tut sich halt leichter, wenn es nicht das Spiel machen muss. Auswärts können wir uns hinten reinstellen und auf Kontermöglichkeiten warten. Aber in den Heimspielen sind wir gefordert etwas für das Spiel zu tun. Und dafür sind unsere spielerischen Fähigkeiten nicht gegeben." Wie bereits erwähnt, für die Characters zählt sowieso nur das Vermeiden des Abstiegs in die A-League. "Alles andere ist nur Draufgabe!", so der Kantinenwirt, der die Journalisten danach noch auf ein paar Runden Bier und ein paar Whiskey einlud.
04.05.2006 18:06 - Petschenje - Edmonton FC (Archiv)
Das grosse Zittern kann beginnen!
Das war wirklich ein ZAT, der besser nicht durchgeführt werden hätte sollen. Die Characters blamierten sich auf ganzer Linie und stehen jetzt wieder mitten drin im Abstiegskampf. Zwar hat man noch einen kleinen, bescheidenen Vorsprung - doch wie man weiss kann dieser schneller wegschmelzen als der Schnee in der warmen Frühlingssonne. Auch der Zeugwart ging mit den Spielern hart ins Gericht: "Das war Arbeitsverweigerung, was sie im Heimspiel gegen den unmittelbaren Konkurrenten im Kampf gegen den Abstieg aufgeführt haben. Dieses 0:4 vor eigenem Publikum ist der Negativpunkt dieser Saison." Tja, da wähnte man sich schon von allen Abstiegssorgen entledigt und dann kommt es zu so

einem KatastrophenZATwochenende. "Uns ist das alles rätselhaft wie das passieren konnte. Wir analysieren noch den Grund dieses kollektiven Aussetzers," so der Präsident. Gerüchten zufolge wurde der Grund bzw. der Schuldige schon gefunden. Es wurden nämlich Vermutungen laut, der mit einem Stadionverbot versehene Coach Petschenje soll sich mit einer Tarnkappe bekleidet unter den Zusehern befunden haben. Falls dem so wäre, dann kann man nur hoffen, dass dieser Tarnkappentyp so rasch wie möglich gefunden wird, damit nicht noch mehr Unheil angerichtet werden kann. Wie auch immer - das Abstiegsgespenst ist wieder zurück in Edmonton und damit kann das grosse Zittern wieder beginnen.
27.04.2006 07:27 - Petschenje - Edmonton FC (Archiv)
Zurücklehnen ist nicht drinnen!
Auch wenn es zur zeit noch rosig aussieht für die Characters aus Edmonton und der Abstand zu den Abstiegsplätzen noch durch einen 10 Punkte Polster bequem abgefedert wird heisst es für das Team auf der Hut zu bleiben. "Ein, zwei Spiele vergeigen und das Nervenflattern geht wieder los. Wir dürfen keinen Moment mit dem zufrieden sein, was bisher in dieser Saison erreicht wurde", weiss ein Fussballfachmann, der es wissen sollte, nämlich der Parkplatzeinweiser Park Ingspace. Es fällt immer wieder auf, welch kompetente Fussballinsider im Umkreis der Characters zu Werke gehen. Ist das vielleicht ein Grund warum man auf die Dienste des Trainers Petschenje

nicht angewiesen ist? Wo sich nämlich dieser gerade aufhält entzieht sich der Kenntnis der Vereinsverantwortlichen. Es muss aber auch ehrlich gesagt werden, dass dem offiziellen Trainer derzeit niemand eine Träne nachweint. "So lange er weit weg ist und nicht durch irgendwelcher dummen Aktionen Unruhe in die Mannschaft bringt, kann es nur gut für uns sein." so Park Ingspace. Übrigens rechnet der gute Mann mit einem Rekordbesuch im nächsten ZAT gegen den Mitaufsteiger Portland. "Das wird das Spiel des Jahres und ich denke, dass unsere Jungs alles geben werden um ein gutes Resultat einzufahren. Sie haben bereits bewiesen, dass sie es drauf haben!"
20.04.2006 17:36 - Petschenje - Edmonton FC (Archiv)
Mit allen Tricks arbeiten!
Die Characters aus Edmonton konnten im letzten ZAT das kanadische Derby gegen Montreal knapp, aber doch mit 1:0 für sich entscheiden. Dass man dafür mit allen Tricks arbeiten musste, steht natürlich auf einem anderen Stern. So scheute man keine Kosten und Mühen und arrangierte extra für den Gästecoach Staus auf allen möglichen und unmöglichen Einfahrtsstrassen nach Edmonton. Das Motto hiess: "Nichts geht mehr!" Den teilnehmenden Statisten wurde natürlich ein handgeschriebenes

Dankschreiben übermittelt. Zur grossen Freude der Verantwortlichen des Vereines nahmen auch die Mobilfunkbetreiber an der Aktion "keep away the other coach" teil. Sie montierten kurzerhand alles Handysendemasten ab, sodass der Trainer von Montreal auch telefonisch keine Verbindung mit seinem Team aufnehmen konnte. Der Präsident dazu: "Ich hätte mir das nie gedacht, aber wenn man gegen den Abstieg spielt muss man alle möglichen und unmöglichen, erlaubte und unerlaubte Mittel einsetzen!" Na ob das wohl gutgeht?
13.04.2006 19:10 - Petschenje - Edmonton FC (Archiv)
Brav gekämpft - Trotzdem kein Punkt!
Das ist bitter für die Spieler des Edmonton FC. Da ist man dem Gegner über 90 Minuten ebenbürtig, kämpft um jeden Ball und ermöglicht dem anderen Team keine Chance - Und dann erzielt das gegnerische Team in der Nachspielzeit aus einem Gestocher das siegbringende 1:0. Verständlich, dass die Spieler danach mit gesenkten Köpfen in die Kabinen schlichen. Auch der Masseur hätte sich zumindest einen Punkt für das Team gewünscht: "Das war vielleicht das beste Spiel seit langem - Und doch gingen wir als Verlierer vom Platz!"

Vielleicht war der Grund für diese Niederlage die Answesenheit des Trainers im Stadion. Der Präsident meinte danach auch sogleich, dass er Petschenje jeden Betrag zahlte, was dieser verlangen würde. Nur damit sich Petschenje während eines Spieles nicht im Stadion blicken lasse. "Ohne den Trainer läuft es viel besser. Die Spieler erarbeiten sich Torchancen und schiessen viele Tore. Ich erwarte mir, dass im nächsten Heimspiel nichts von ihm zu sehen sein wird. Wir müssen die Heimspiele gewinnen um uns etwas Luft im Abstiegskampf schaffen zu können!"
06.04.2006 18:49 - Petschenje - Edmonton FC (Archiv)


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