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Internationale Qualifikation geht sich um Haaresbreite wohl mit größter Wahrscheinlichkeit doch nicht mehr aus!
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Es sieht wohl aus, als ob Nabumm mit seinem Team um Haaresbreite einen Internationalen Startplatz nicht erreichen wird können. Traurig aber wahr - auch in der nächsten Saison müssen die Spieler von Nabumm tatenlos die internationalen Spiele der Ligakonkurrenten im TV mitverfolgen. Schade irgendwie, denn die Spieler hätten gerne mal einen Ausflug in andere Regionen Afrikas gemacht. Um die Spieler bei Laune zu halten lädt Nabumm samt Management zu einer 4 tägigen Wüstensafari ein. Selbstredend, dass das Angenehme sogleich mit dem Nützlichen verbunden wird. "Wir schieben da gleich ein kleines Trainingslager ein. Damit die Spieler nicht nur auf der faulen |
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Haut liegen, haben wir uns was besonderes für sie einfallen lassen. Die Spieler dürfen selbst die 695,4 km quer durch die Wüste vom Trainingslager zurück nach Hause laufen. Um es ein wenig spannender zu machen, müssen sie in einer vorgebenen Zeit wieder zu Hause ankommen. Wer das nicht schafft, darf sich einen neuen Verein suchen. Das heisst, er war die längste Zeit Spieler bei uns", so ein Vereinsmitarbeiter streng vertraulich. Gerüchte, demzufolge diese Wüstensafari die Anwort auf die laschen Vorstellungen der Mannschaft in den letzten Spielen sei und die damit verbundene Nichtqualifikation für einen internationalen Bewerb wurden nicht bestätigt. |
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01.05.2006 17:30 -
nabumm -
Shambat Khartoum Bahri
(Archiv)
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