Gestern hob die französische Nationalmannschaft mit viel Olàlà und viel Kerosin von Paris in Richtung Namibia ab.
Entgegen den Forderungen von W.Power entschied man sich für die schnelle Anreise par Avion. Power hätte die Equipe Tricolor gern im Triathlon nach Namibia reisen sehen, doch nicht nur zeitliche Argumente wurden dagegen gehalten, so dass er sich letztendlich der Mehrheit unterordnete, aber dafür gleich mal eine Strecke für einen Doppel- Marathon durch den Etosha- Nationalpark reservieren ließ.
Ganz egal wie man letztlich ankommt, für den ersten Gegner war die Reise trotz allem mit Sicherheit angenehmer. Und selbst wenn sie so erschöpft wären, wie ein Chamäleon nach einer Klettertour über das Hunderwasserhaus so wäre Südafrika noch immer ein harter Brocken zum Auftakt.
Ein guter Start ist aber für die Grand Nation extrem wichtig, denn erst dann wird im eigenen Land die richtige WM Euphorie aufkommen. Während andere Nationen schon die Flaggen schwenken bevor sie überhaupt welche besitzen ist der eher kritische Franzose in Sachen Fußballeuphorie zu Beginn meist etwas verhalten, um erst dann richtig aufzudrehen, wenn man auch realistische Hoffnungen hat.
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