Ein Uruguayer ist es also der Solo im play-down gegenübersteht, nur interessiert ihn das gar nicht, hat er doch den Flo(h) Markert mit einer geschmeidigen Fußbewegung gen verlängerten Rücken des Peruaners aus dem Pokal geschmissen – ein Hochgenuss für den sonst vom Leben verachteten Solo.
Der einzige Gedanke den der chilenische Mops mit dem Kahlkopf nach Ende der Gruppenphase des Copa Libertadores hatte, war seinen Siegestanz vor der
Bank des arroganten Schnösels aufzuführen. Nur lag die letzte Performance dieser Art schon mehrere Zentner Körpergewicht zurück, so dass nach nicht mal 10 Sekunden der rechte Knöchel ein fürchterliches Geräusch von sich gab, so als wäre grad ein morscher Baum in seine Eizelteile zerfetzt worden. Na ja, Markerts Reaktion kann man sich an dieser Stelle wohl vorstellen, daher blenden wir hier aus und wünschen dem Unglücksraben gute Besserung.
Da hat Cappe am letzten Spieltag vielleicht doch etwas zu hoch gepokert. Oder wird das Unentschieden am letzten Spieltag vielleicht doch noch zu erreichen der nächsten Runde reichen. Es hängt maßgeblich von diesem Spieltag ab. Schade wäre es für Trainer und Fans, wenn schon nach Runde 1 Schluss wäre. Denn man fühlt sich wohl auf internationalem Parkett, dass kann man deutliche spüren. Für einige Spieler war es schließlich das erste Mal in Chicago und
in diesen Monaten zeigt Chicago sich ja auch schließlich von seiner schönsten Seite. So wurde ein Ausflug zur bekannten Bohne gemacht, viele Fotos geschossen und natürlich durfte ein Besuch im Apple-Store nicht Fehler. Trainer Cappe nutzte direkt die Gelegenheit um sich ein neues IPad zu gönnen: „Hier werde ich in Zukunft meine erfolgreichen Strategien planen können!“ freute sich Cappe nach dem Erwerb dieser neuen Technologie. Ob es hilft ist natürlich noch offen.
Nachdem die Athleten aus Montevideo am letzten Spieltag, letztendlich mit zwei Siegen sogar recht eindeutig, doch noch die Kurve zumindest halbwegs kratzen konnten und den schier unmöglichen Aufstieg lediglich auf Grund der schlechteren Tordifferenz knapp verpasst haben, spielt man nun im sogenannten Play-Down um den Einzug in die zweite Phase der Copa Americana. In drei Duellen wird der Sieger im direkten Vergleich mit der Universität aus Concepción in Chile, ermittelt. Trainer qbat hofft jedenfalls das passende Aufstiegskonzept für seine Mannschaft gefunden zu haben und seines Kontrahenten Don Solo in zwei der drei zu spielenden Begegnungen besiegen zu können.
Ganz klare Sache, heißt es in Chicago. Da sind sich auf jeden Fall der Trainer scottfire und sein Co Matt Moore einig.
Man plant schon für die zweite Gruppenphase und lässt die beiden Spiele mit Ruhe auf sich zukommen. Scottfire wird bei den Partien übrigens nicht anwesend sein. Dnen nach dem Ligaspiel bei New England Revolution wird er dort verbleiben und mit seinem Weggefährten Maverick noch ein paar Biere trinken.
Matt Moore wird dann wieder mal das Heft in die Hand nehmen und das Kind wohl hoffentlich schaukeln. Was die Analysen betrifft: Wenn nur Matt Moore das Team betreut hat, dann war Chicago auf jeden Fall besser. Von daher: Jawoll, wir sind weiter.
Das große Pokalzittern hat beim CD Nublense eingesetzt. Trainer Powerkraut jr. ist schon seit Tagen nur noch ein zitterndes Häufchen Elend. Mit gesenktem Kopf schleicht er zum Traing, leitet dieses und schleicht ebenso geknickt wieder nach Hause. Doch fragen wir uns, ist dieses Verhalten gerechtfertigt? Ja, ist es!
In Gruppe A ist der Zug für die Chilenen wohl abgefahren. Daher gilt es nun, wenigstens das Ende der Vorrunde mit einem erhobenen Kopf zu absolvieren. Einen Sieg will der CD Nublense wenigstens noch mitnehmen. Und dann wird man erst sehen, ob es für ein Weiterkommen gereicht hat. Sollte es nicht reichen, wird man dann mit einem noch viel tiefer gesenkten Kopf wieder die nationale Tretmühle namens Primera A bearbeiten.
Es schaut schlechter aus, als es ist für tic_o_tronic. Auch wenn man derzeit an letzter Stelle der Gruppe liegt, könnte sich der Aufstieg noch ausgehen. Schließlich hat man noch genug Kraftreserven. Die müssen natürlich noch an den richtigen Stellen eingesetzt werden. Die Gegner dazu sind der Danubio FC auswärts, die sollten ja zu schlagen sein, und daheim AA Apolonia, die ihren Triple A Status verloren haben. Leider fix weiter dürfte der argentienische Sparverein vin Thomas Magnum sein. Aber was will man bei nur 6 Gegentoren? Da wäre sogar fenris weitergekommen. Der steht mit seinem Racing Klub auch überraschend gut da.
Geliebtes Brasilien so nah standen wir uns noch nie, das Land meiner Träume, wo die Rinder grasen auf saftigen Weiden und eines der wässrigsten Biere der Welt gebraut wird. DIe besten Fussballspieler kommen aus diesem Land. Und genau auf diese hoffen wir jetzt. Dass sie alles aus sich herausholen und uns somit eine ehrlich Hinrunde bereiten. Denn wie es nun mal ist, sind wir abhängig von dem Ergebnis der anderen. Und noch mehr als von den anderen von den Brasilianers, Penta
rhai. Lasst es krachen, langt in die Tasten, dass wir auch weiterhin genüsslich Antartcica und Brahma konsumieren können, und noch einige Churasscos erleben dürfen in dieser Copa Americana. Denn es werden alle profitieren, nicht nur ich, du, der Papst, Müllers Kuh, meiner Nachbarin Ihre Katze ihr Hund sein Schwager, sondern auch Hans Krankl, Wiggerl Kögl und natürlich die von uns allen innig geliebte Marianne Sägebrecht, mit Ihrer wunderschönen Stimme...
Hallo Freunde,
(um diese Floskel auch international zu etablieren) Wir berichteten an dieser Stelle ja schon über die Bürde und den oft fehlenden Antrieb bei internationalen Artikeln. Diesmal bleibt zu sagen, dass die internationale Reise nach Brasilien zwar weder von guten Leistungen, noch von einem guten Hotel geprägt war, dennoch sieht es für LPSL jetzt relativ gut für das erreichen der nächsten Runde aus.
Sicherlich steht immernoch ein Fragezeichen hinter dem Weiterkommen, doch mit ein wenig Glück und geschickt sollte es LPSL im zweiten Anlauf schaffen, schließlich hat der ehemalige Dauerzweitliga Trainer Butters aus seinen ersten internationalen Gehversuchen gelernt. Inzwischen weht statt der kolumbianischen die Peruanische Flagge am Auto und das Verständnis für die kurzen Runden ist auch gekommen. Also Bühne frei für Runde 2!
Man ist nicht unzufrieden mit den Einstand von Carlos Santana. Mit 5:4 konnte man zu Hause die Mannschaft von Defensor Sporting niederringen. Obwohl es im Rückspiel eine klare Niederlage gab, konnte man doch noch nötige Reserven für die beiden lezten Spiele beibehalten. Es werden sicherlich keine leichten Spiele aber man rechnet sich gute Chancen aus in die nächste Runde einzuziehen.
Die Jungs von der Autowerkstatt sind zwar erster, aber nur aufgrund des unwesentlich besseren Torverhaeltnisses. Man ist sozusagen der "Primus inter Pares". Allerdings bleibt die Frage wie gleich die Gleichen noch nach dem letzten Spieltag sein werden, denn nur zwei Mannschaften kommen weiter und die anderen muessen leider in den sauren Apfel beissen. Doch wer das genau sein wird, kann zum bisherigen Zeitpunkt noch nicht abschliessend festgestellt werden. Da bleibt nur abzuwarten und Tee zu trinken oder auch ein gutes Glass des exzellenten argentinischen Rotwein. Wie dem auch sei, die Hoffnung auf die naechste Runde stirbt zuletzt.
Für viele Anhänger des Clubs ist es nach wie vor kaum zu fassen: Ihr Verein spielt mittlerweile tatsächlich international und hat sich in den vergangenen Wochen eine gute Ausgangslage geschaffen.
Maldonado ist derzeit in der Gruppe sehr weit vorne und hofft nun auf die Sensation - das Erreichen der nächsten Runde. Viele Fans hatten Bedenken, dass der Sprung ins internationale Geschäft negative Auswirkungen auf die gesamte Entwicklung des Vereins haben könnte, da viele Experten der Mannschaft die Bewältigung der Doppelbelastung nicht zutrauten.
Doch mittlerweile dürfte jeder Anhänger über den internationalen Startplatz erfreut sein und auf die nächste Runde hoffen...
Gerade so reingerutscht sind die Mannen von Archiebald M in die Copa Americana. Bis jetzt schlagen sie sich mehr schlecht als recht. Aber eine minimale Chance haben sie dennoch auf ein Weiterkommen. Vermutlich ist dies auch de rGrund für diesen doch eher aussagelosen Artikel. Kampflos wird man sich nicht ergeben. Die Bragantinos werden die Ehre der Brasilianer hochhalten, auch wenn man nur durch einen Brasilianischen Titelgewinn in de rletzten Saison in das Teilnehmerfeld hineingerutscht ist. Fight!
Wie schon letzte Woche angedeuted... man hadert mit dem Schicksal. Ein Team, das in der Gruppenphase einfach nicht zu seinen Spielen erscheint, dass wirft das beste Gesamtkonzept über den Haufen und gefährdet so die sonst fast vorprogrammierte nächste Gruppenphase. Trainer Fenris kann sich immer noch nicht ganz beruhigen: "Alles richtig gemacht, wenn nicht sogar richtiger oder gar am richtigsten. Und trotzdem sind wir auf Gedeih und Verderb
ausgeliefert. Das nervt wirklich. Man sollte doch annehemen können, dass ein Verein, der es in die internationalen Startplätze schafft auch in der Lage ist, zu ebendiesen Spielen zu erscheinen und nicht einfach Punkte zu verschenken. Aber vielleicht ist Mexiko einfach so eine Operettenliga. Ich bin auf jeden Fall sehr, sehr, sehr, sehr sauer."
Na vielleicht kann er sich nach seiner täglichen Dosid Valium und einem gelungen Streckenrekord wieder beruhigen...
Während andere noch mit den Gruppengegnern hadern, kann jolebeau2 schon einmal für die nächste Runde planen, oder nicht? Zwei Spieltage vor dem Ende der ersten Gruppenphase sieht es ganz nach einem Weiterkommen der Mannen von Portuguesa aus, aber ein Restrisiko bleibt. "Wenn man alle Eventualitäten mit einbezieht könnten wir immer noch die Segel streichen müssen, dann können wir uns von der guten Ausgangslage auch nix kaufen", stellte jolebeau2 mit einem Blick auf die Tabelle fest.
Man muss also auch die beiden kommenden Spiele mit der notwendigen Einstellung angehen und dann wird`s schon schief gehen!
Ein wenig unerwartet ist Deportes Osorno trotz dreier Erfolge an den beiden ersten Spieltagen alles andere als sicher qualifiziert für die nächste Runde. Zwei Verfolger mit einem Vorteil im Torverhältnis sowie ein sicherlich aufgrund des ersten Aufeinandertreffens wenig milde gestimmter brasilianischer Vertreter können am kommenden Woche das diesjährige internationale Abenteuer von Deportes Osorno jäh beenden. Hätte man da mal nicht die Karte Sicherheit am letzten Spieltag gezogen. Jetzt heißt es zittern, aber auch dies können die Chilenen besser als der Rest:"Ob draussen oder weiter, Chile bleibt sehr heiter!"
AA Anapolina ist quasi ausgeschieden aus der Copa Americana. Eine taktische Fehlleistung des Übungsleiters, der anscheinend völlig die Geduld und Nerven verloren hat, lässt nur noch eine Chance von weniger als einem Prozent auf das Weiterkommen. CSR 2 zeigt sich dann auch etwas entsetzt, ob des desolaten Heimauftritts seiner Truppe, das mit einem peinlichen 1:6 endete. Wie dem auch sei, für AA Anapolina ist die Reise hiermit beendet, es stehen noch zwei Spiele an, die will man noch nutzen, um sich anständig aus dem Wettbewerb zu verabschieden und dann kann es nur heißen, auf ein Neues im nächsten Jahr - falls sich Anapolina erneut qualifizieren kann und das ist in der starken brasiliansichen Liga alles andere als einfach.