Nicht nur ASEC Mimosas, auch Athlétic d'Adjamé konnte sich bereits nach 4 Spielen in der Gruppenphase der CAF-Champions League für das kommende Halbfinale qualifizieren. Mit zwei sehr effektiven Siegen gegen den marokkanischen Meister Chabab Rif Hoceima steht Adjamé an der Spitze der Gruppe A, auch die anderen beiden Halbfinalisten scheinen festzustehen. Für den ivorischen Meister ist es bereits
jetzt der erfolgreichste internationale Auftritt der Vereinsgeschichte, doch "Keule" Jähnig träumt sogar schon von mehr. Als letztes Mitglied des Jähnig-Clans soll ein internationaler Pokal gewonnen werden. Folgt man der ivorischen Tradition, könnte das sogar hinhauen. Bis dahin sind es aber noch bis zu 12 Spiele. Erst einmal die Gruppenphase überstehen, dann gilt die gesamte Konzentration dem Halbfinale.
ENPPI Kairo hat realistische Chancen, das Halbfinale der CL zu erreichen. Nach dem zweiten Heimsieg hat man zwar die Tabellenführung abgeben müssen, da Mimosas besser punktete, doch dürfen sich die Fans auf einen hohen dritten Heimsieg freuen. "Wir werden offensiv spielen, das sind wir unseren Fans einfach schuldig. Danach heißt es hoffen und bangen, dass nicht wieder so ein
unerwartetes Ergebnis bei den anderen Spielen herauskommt, wie das 6:6 zwischen Minosas und Constantine. Doch auch wenn es schief gehen sollte, haben wir (wieder) gezeigt, dass wir auf dem afrikanischen Kontinent ein Topteam sind. Dass es in der Liga derzeit nicht so richtig rund läuft, macht nichts, wir werden schon noch kommen. Und sonst müssen wir halt die CL gewinnen, um wieder international dabei zu sein :-)
Adjame - Ein heißes Rennen gegen de aus Bafousam, gegen Dakar eine Renaissance erleben, oder von Tanta Hideta den Marsch geblasen bekommen? Eher nicht beneidenswert, wer diese Alternativen hat.
Glückicherweise gilt das alles eher nicht für Stella d' Adjame, die es sich auf Platz Eins der Confetti- Cup- Viertelfinalgruppe B bequem gemacht haben und, zumindest wenn es nach Coach Mandelator geht, dort auch sitzen bleiben wollen. Also auf Platz Eins, nicht im Viertelfinale. Aber wer weiß schon vorher genau was passiert, vor allem im Confederations Cup.
Schade, die Enttäuschung ist schon groß. Der Artikel war schon fertig, kann jetzt aber in der Schublade bleiben. Über 800 Zeichen für die Tonne. Die Liga ist auch von der Schließung bedroht. Wofür noch Punkte sammeln? Einziges Trostpflaster wäre eine schnelle Revanche für das 6:6. Dann wären wir quit.
Nun ist man doch gerade am vergangenen Spieltag dem Marokkaner auf den Leim gegangen. Der experimentell aufgestellte Verein hat mal voll in die Scheiße gelangt und sich und gleichzeitig auch unseren Verein aus dem Wettbewerb geschossen. Eine echte Spitzenleistung!
Bleibt abzuwarten, wie die kommenden Spiele laufen. Ein wenig Hoffnung ist schon noch vorhanden, da man der Meinung ist, dass Earl sich nicht so einfach geschlagen geben wird und nochmal versucht aufzudrehen.
Bleibt zu hoffen das sich noch ein wenig was tun wird, ansonsten müssen wir darauf hoffen in der kommenden Saison wieder unter die Champions League teilnehmer zu kommen.
Die Spieler sind auf alle Fälle motiviert für die kommenden Aufgaben.
„Alles ist noch möglich – für alle“, so platt kommentierte Thilerto Peres das bisherige Geschehen in seiner Viertelfinalgruppe. Die bisherige Strategie von CSC beschränkte sich im Wesentlichen darauf, die Stadttore zu schließen und sich auf seinem Felsen zu verbarrikadieren. „In Algerien befinden sich alle gerade in einer tiefen Sinnkrise. Da muß man sich umorientieren und neue Ziele stecken: Bergkönig!“, so T. Peres. Ob diese neue Zielsetzung zudem in der CL weiterhilft oder doch eher kontraproduktiv ist, wird sich in den ausstehenden Partien ja schnell zeigen.
Meine Mannschaft, die Kaizer Chiefs aus Südafrika, stehen in der Gruppenphase der afrikanischen Champions League, eigentlich im sogenannten Viertelfinale. Der Start gegen den algerischen Vertreter CS Constantine aus der Ligue Professionnelle 1 verlief völlig enttäuschend und meine Spieler wurden mit einer hohen Packung nach Hause geschickt. Da habe ich die internationale Unerfahrenheit vieler Spieler gesehen und so würde mich das Ausscheiden nicht überraschen. Zum guten Glück konnte man wenigstens das zweite Spiel gegen ASEC Mimosas aus der Elfenbeinküste gewinnen.
ASEC Mimosas ist erfolgreich in die Gruppenphase der Champions League gestartet. Zuhause konnte das Team von Cetshwayo einen knappen aber hochverdienten 1:0 Sieg feiern. Damit konnten zwar wertvolle TK-Ressourcen geschont werden, aber durch das deutliche 0:5 beim Kaizer Chiefs FC steht man mit dem schlechtesten Torverhältnis am Tabellenende.
Jetzt ist wie immer guter Rat teuer. Noch schlimmer ist sogar, dass es momentan niemanden zu geben scheint, der einen solch einen Rat verkaufen möchte. So muss sich Cetshwayo selber die Nacht um die Ohren schlagen und hoffen, dass er in der Mannschaftssitzung die richtigen Worte findet.
ENPPI Kairo hat es geschafft, das Viertelfinale des CAF CL zu erreichen . Dort gelang auch gleich ein Sieg gegen CS Constantin. die Algerier hatten dem Sturmlauf ENPPIs nichts entgegenzusetzen. Vorher hatte es allerdings eine unglückliche und ärgerliche Niederlage bei ASEC Mimosas gegeben. Die Iverer waren überraschend schwach und so haderte Tumetot mit der schlechten Chancenverwertung seiner Stürmer. Man hätte mindestens einen Punkt von der
Elfenbeinküste mitnehmen können. So steht man zumindest vorübergehend auf dem ersten Tabellenplatz. Nun geht es gegen die Kaizer Chiefs, trainiert von einer Legende: Nil Nil 4. In der Vergangenheit gab es mehrere Aufeinandertreffen mit den Chiefs, als Tumetot noch in Südafrika trainierte. Aber das bringt auch nicht an neuen Erkenntnissen für die Strategie. Es geht darum, zu gewinnen, egal wie. Und das gegen den letztjährigen Finalisten.
Es sieht schon ein wenig merkwürdig aus nach 2 Spielen in Gruppe A des CAF Champions League Viertelfinales. Der sambische Meister Zanaco FC führt die Tabelle mit zwei Siegen an, dafür scheint der marokkanische Meister Chabab Rif Hoceima schon fast ausgeschieden zu sein. Doch auch Earl wird sicherlich alles daran setzen, doch noch in das Halbfinale einzuziehen. Daher geht Jähnig gespannt in die nächsten beiden Spiele eben gegen jenen Chabab Rif Hoceima. Verliert man beide Spiele, ist man stattdessen selbst ausgeschieden. Daher darf man diesen aktuellen zweiten Platz mit einem guten Torverhältnis nicht überbewerten, denn morgen sieht die Lage sicherlich wieder ganz anders aus...
Adjame - Tantra - Massagen sind ja, gemäß eines nicht nur unter Copatadores viel beachteten Gerichtsurteils, mittlerweile offiziell vergnügungssteuerpflichtig. Ob dasselbe auch für Tanta - Blamagen gilt, wird sich wohl, ganz ohne Richter (dafur eventuell mit Henker) kommenden Spielrunden der Gruppenphase des erstaunlicher- wie freudigerweise immer noch reibungslos verlaufenden Confetticups Afrikas erweisen. Wer dann wem Vergnügungssteuer erstatten wird müssen, ob es überhaupt für eine der Parteien ein Vergnügen geben wird, und vieles mehr, kann dann nächste Woche in der internationalen Pokal-Presselandschaft nachgelesen werden. Oder hält auch nicht.
Jetzt ist es endlich mal geschafft.
Das Tor zum Stern ist aufgestoßen und die Wahrscheinlichkeit, dass einer in dieser Saison nach Ägypten wandert ist ziemlich groß!
Zwei Teams stehen in der Champions League im Viertelfinale und zwei weitere Teams stehen im Confederations Cup im Achtelfinale. Allerdings kann es auch passieren, dass die Halbfinale ohne ägyptische Beteiligung stattfinden werden.
Für Zissou heißt es gegen einen großen bestehen zu müssen, die restlichen Gegner sind alles weiße Blätter, aber deswegen nicht unbedingt leichter zu handhaben.
Man muss nur gut in die Runde starten, dann kommt man schon irgendwie durch.
So war es doch zumindest sonst immer, oder :)
Unglaublich, Athlétic d'Adjamé konnte tatsächlich einmal die ersten beiden internationalen Runden hinter sich lassen. Etwas, dass man seit 9 Saisons nicht mehr erlebt hat. Nachdem man schon in der Qualifikation nur 4 Spiele benötigte, reichten im Achtelfinale sogar 3 Spiele gegen Foyer Richard Toll, um in das Viertelfinale einzuziehen. Merkwürdig, eine Gruppenphase, aber gut. Hier darf man sich nun mit dem sambischen Meister Zanaco FC, dem Meister aus Marokko Chabab Rif Hoceima und Erfolgsverein El Mansoura SC auseinandersetzen.
Da es für meine Mannschaft, den Kaizer Chiefs, in der nationalen Meisterschaft nicht gut läuft, ist es natürlich schön, dass wenigstens international ein Aufsteller zu vermelden ist, nachdem man den Achtelfinal in der afrikanischen Champions League gegen den algerischen Vertreter aus der Ligue Professionnelle 1, den RC Kouba, hat überstehen können, was gar nicht selbstverständlich ist. Nun geht es im Viertelfinal in die Gruppenphase mit den Klubs aus Algerien, dem CS Constabtine, aus der Elfenbeinküste, dem ASEC Mimosas uns aus Ägypten dem ENPPI aus Kairo.
Adjame - In Afrika ist alles anders. Im Winter ist es warm, naja, in Teilen des Kontinents zumindest, Löwen und Elefanten gibt es nicht im Zoo, sondern an jeder Strasse Ecke, naja, zumindest in Nationalparks, und in den Pokalwettbewerben gibt es nicht erst eine Gruppenphase und dann eine KO-Runde, sondern anderesherum. So auch im lange zurecht vernachlässigten Confetticup der Verlierer. Nun also Viertelfinale, mit unter anderen Stella d Adjame aus der Elfenbeinküste. Mal sehen, wer im Cup der Verlierer der Gewinner sein wird. Halbe Sachen werden nicht gemacht, sondern hoffentlich in halbe Finals eingezogen. Aber das wollen alle, und die Hälfte wird auf der Strecke bleiben. Nur 50 Prozent geben wird voraussichtlich trotzdem nicht reichen.
Wenn es in der Liga schon nicht rund läuft, dann muss halt der internationale Wettbewerb für die gute Stimmung im Team herhalten. Damit das auch so bleibt, müssen Siege her. Siege in der Gruppenphase der Champions League.
Wie ist die Ausgangslage? Einerseits sitzen auf den Trainerbänken von ENPPI Kairo und Kaizer Chiefs FC zwei Großmeister der Copa-Trainergilde, andererseits trifft man mit Thilerto Peres auf ein absolutes Trainergreenhorn. Dieser hat zwar in seinem Achtelfinale überraschend taktische Raffinessen aufblitzen lassen, aber genau deshalb sind Cetshwayo Duelle mit erfahrenen Trainergrößen lieber. Da weiß man in etwa, worauf man sich einstellen kann bzw. muss.