Nachdem man in der Qualifiaktion zur Champions League am sambischen Vertreter Eagle Stars mit 2:3 gescheitert ist tritt der algerische Vertreter HB Chelghoum Laid jetzt im Confed Cup an.
In der Gruppe E geht es wieder gegen einen sambischen Vertreter (Konkola Mine Police), gegen Asyut Petroleum (Ägypten) und gegen die Golden Arrows FC aus Südafrika.
Am heutigen Freitag stehen die Duelle gegen Asyut Petroleum und die G-Arrows auf dem Programm.
Trainer Arlid Sandgot: "Wir möchten besser abschneiden als in der Champions League-Quali und die nächste Runde erreichen. Den Grundstein hierfür müssen wir bereits heute legen."
Leider wurde die Champions League nicht geschafft und so muss man mit dem Confederation Cup vorlieb nehmen.
„Naja, ich weiss nicht recht, ob wir uns wirklich nicht qualifiziert haben – ich habe nie irgendwelche Quali Ergebnisse zu sehen bekommen. Bestechung möchte ich nicht gänzlich ausschliessen.
Aber bis das geklärt ist, spielen wir eben im Confed Cup was auch interessant ist.
Sportlich kenne ich bisher keinen unserer Gegner und bin sehr gespannt, was uns an diesem Wochenende erwartet.“
Nachdem der Fehlstart in der Liga nun wieder aus nevelliert wurde, kann das Team sich nun auch wieder erhobenen Hauptes afrikaweit auf Kampfkurs begeben
Mokawloon startet in der vierten Spielzeit zum dritten mal nacheinander interntional. Diesmal ist es der Conferations-Cup, bei dem man vor zwei Jahren sachon triumpfierte und den begehrten Pokal mit nach Hause nehmen konnte. Im letzten Jahr war man dann in der afrikanischen CL fast genauso erfolgreich unterwegs und musste sich erst im Finale seinem Landsmann, dem Keksbaron, von Gouna geschlagen geben. Nun heißt es also die Vorrunde in der schweren Gruppe D zu überstehen. Man trifft auf CS Constantine aus Algerien, Association Multi-Sports Ebolowa aus Kamerun und ZESCO United aus Sambia. Cs Constantine konnte sich zum
ersten Mal seit dem Copa-Neustart international qualifizieren und betritt ebenso wie Trainer dhalal cortez, seines Zeichens Kolummnist in Frankreich, Neuland. Beim Team aus Kamerun handelt es sich um einen Vorjahresfinalisten und auch in diesem Jahr steht faras2 und seine Truppe wieder ganz oben auf der Liste der Wettanbieter. Un dann wäre da noch Eugenio Fascetti und seine Mannen von ZESCO United. Der Trainer, der sich irgendwie in den Verein geschummelt hat um auch dieses Jahr wieder reisen zu dürfen. Zwei der vier Teams ziehen am Ende eine Runde weiter und man kann bereits jetzt mit Fug und Recht behaupten, dass es sich um die Todesgruppe handelt.
Mit hohen Erwartungen geht die Association mit Trainer Faras2 aus Kamerun an den Start. Im letzten Jahr scheiterte der Trainer erst in einem knappen Finale und schrammte somit an seinem ersten Titel vorbei, denn auch national wartet der Trainer auf einen Erfolg. Es scheint immer erst auf der Ziellinie die Luft auszugehen - eben wie im letztjährigem Finale. Diesmal soll es aber anders laufen und der Trainer macht ein Geheimnis um seine Aufstellung. Dabei ist der Weg in ein mögliches Finale noch sehr weit und viele Spiele zu bestehen. Dazu der Trainer: "Och, erst mal schauen was in unserer Gruppe so abgeht - ich kenne die Gegner nicht und will keine bösen Überraschungen erleben". Warten wir also ab, was geht...
Zum wiederholten mal ist der ASFA Dakar auch in dieser Saison international tätitg, im Unterschied zur vergnagenen Saison spielt man heuer allerdings im Confederation Cup, dem afrikanischen Pendant zur europäischen Europa League.
Der Modus ist gleich wie in der Champions League, d.h. wer sich in einer der Vierergruppen mindestens den zweiten Platz ergattern kann, kommt eine Runde weiter. Dabei wurde der ASFA Dakar in die Gruppe A gelost, wo Trainer Domenique Schwestermann auf einen ehemaligen Trainerkollege aus Südkorea trifft, der zur Zeit bei Stade Marocain tätig ist. Die weiteren Gegner heissen Arcadia Shepherds FC aus Südafrika und USC Bassam aus der Elfenbeinküste.
Der Confederation Cup beginnt gerade erst und für Sewe Sport ist es bereits so früh in der Saison nahezu die letzte Chance, noch etwas zu gewinnen. Auftakt in der Meisterschaft verhunzt, folgt nun die Wende im Pokal? "Wie Sie wissen, sind lange Reisen ja eigentlich nichts für uns. Und noch dazu geht es in der Gruppe G gleich von Nord bis Süd einmal über den ganzen Kontinent, nach Marroko und Südafrika. Mmh, unser Busfahrer wird sich freuen. Aber gut, die Elfenbeinküste braucht Punkte, also werden wir wohl müssen.", so ein Koffer packender Sewe-Coach Broncas.
Und schon sieht sich Yves Eigenrauch wieder auf dem Schleudersitz des Fussballkarussells sitzen, denn neben dem harten Ligaalltag wartet auch noch der Confederation Cup auf die Dynamos. In der Gruppe G treten die Dynamos zuerst Auswärts bei KAC de Kenitra aus Marokko an. Ein schwerer Gegner, den Trainerfuchs Eigenrauch kaum ausrechnen kann! Im ersten Heimspiel auf internationaler Bühne empfangen die Dynamos den Club aus Senegal DUC Dakar. Die Senegalesen sind schon heiss wie Frittenfett auf die Partie in Südafrika. Daher müssen die Dynamos höchst konzentriert zu Werke gehen um nicht im heimischen Stadion unterzugehen! Die Fans sind schon gespannt auf den ersten ZAT und werden das Team wie immer kräftig unterstützen!
Vier Saisons hat es gedauert, bis KuMi wieder zurück aufs internationale Parkett darf, damals noch gemeinsam mit Enyimba in seinem ersten Land Nigeria. Nun trifft er in Gruppe H auf alte Bekannte. Der ASC Police aus Senegal, ein Land in dem er sich einst versuchte aber nie auf die internationale Bühne durfte.
Für die anstehende Vierergruppe heißt es vollste Konzentration, sonst ist das "Abenteuer Confederation Cup"
schnell vorbei, dabei will man sich schon einen Namen machen, vor allem ein junges Copaland wie die Elfenbeinküste.
"Unser Ziel ist ganz klar: Wir wollen dieses Jahr durchstarten, in der Liga wieder das internationale Geschäft erreichen und im Confederation Cup jetzt zunächst mal die nächste Runde, dann können wir weitersehen."
Wer hohe Erwartungen säht muss nun aber auch Leistung bringen, der Freitag wird es zeigen.
Unglaublich: Nach nur einer Saison bei seinem neuen Team hat es Vinnie die Axt Jones geschafft, sein Team in den internationalen Wettbewerb zu führen. Doch hier wartet eine schwere Aufgabe: Stade Marocain aus Marokko ist der Auftaktgegner im kleinen der afrikanischen Wettbewerbe.
Vinnie Jones skeptisch: "Ui, das wird nicht leicht! Der Kollege WP ist mir bestens bekannt. Das wird eine schwere Hürde. Zudem reisen wir einmal quer durch den Kontinent. Ich bin nur froh, daß wir nicht noch nach Algerien reisen müssen. Da hätte ich echt moralische Schwierigkeiten mit gehabt, ein Team aus meinem Heimat-, Ursprungs- und Stammland aus dem Wettbewerb werfen zu müssen. So sind es zumindest nur Marokkaner!"
Nun geht auch endlich das internationale Geschäft für Jack Reacher los. Der Confederation Cup steht vor der Tür, in der Gruppe B darf Chambishi gegen allerhand Prominenz antreten. In Allergien schart schon Yazid mit den Hufen, fraglich ist nur, ob er neben der weltweit bekannten Presseabteilung noch andere Vereinsteile in diesen Wettbewerb einbindet. Er täte gut daran. Dazu Knut Lueders aus Kamerun, ein echtes Urgestein. Doch eine echte Sambanase sollte kein Problem mit diesen Gegnern haben, schließlich hat Reacher schon öfter bewiesen, dass er international eine feste Größe darstellt. Ach nein, das wünscht er sich doch nur, die Realität sagt was anderes. Aber was ist schließlich Realität? Alles Definitionssache…
Große Premierenvorfreude herrscht bei Stade Marocain, vor dem ersten Spieltag der ersten Gruppenphase im Confederation-Cup. Erster Heimgegner, ist der Südafrikanische Vertreter Arcadia Shepherds FC, die sich als Tabellensechster der letzten Spielzeit, aus ihrer Liga, qualifizieren konnten. Aktuell ist das Team sehr gut in die neue Saison gestartet und belegt derzeit den zweiten
Tabellenplatz.
Ähnlich durchwachsen wie Stade Marocain, ist auch das Team von USC Bassam von der Elfenbeinküste gestartet, gegen die Hauptstädter ihr erstes Auswärtsspiel bestreiten. Sie liegen in der heimischen Liga derzeit auf Platz zwölf, was aber über die wahre Leistungsstärke ebenso wenig aussagt, wie über Stades derzeitiger, vorletzter, Tabellenplatz.
Nach langer Durststrecke in den Tiefen des senegalesischen Fussballs ist die ASC Diaraf wieder da! Gegner in der durchaus schweren Gruppe F sind ASEC Mimosas, Elfenbeinküste, SC Chabab Mohammédia, Marokko und die südafrikanischen Kaizer Chiefs. "Favoriten sind sicherlich die Kaizers und die Mimosas, doch auch die Marokkaner sind nicht zu unterschätzen und auch wir wollen ein gehöriges Wort mitreden! Die zweite Runde ist möglich!", äußert sich Trainer PLM optimistisch. Hoffen wir das beste für den Auftritt der ASC Diaraf!
Es geht für die G-Arrows, nach keine Ahnung wie viel Saisons, wieder in den internationalen Wettbewerb. Und die Gruppe in der sich der ehrgeizige Trainer wiederfindet, lässt an Qualität nichts vermissen. „Die Gegner sind namhaft und stark. Es wird sicher keine leichte Angelegenheit die Gruppenphase zu überstehen“ so das alljährlich obligatorische Kommentar des Trainers. Natürlich sind sie stark, sonst wären sie ja nicht International vertreten, möchte man Pepeke Lumumba antworten, aber der Respekt verbietet eine unsägliche Ausdrucksweise. So konzentrieren wir uns auf die Ergebnisse der ersten Gruppenspiele.
Für Eugenio ist die Gruppe D also ein schlechtes Omen. Eine beruhigende Tatsache für die restlichen Gruppenteilnehmer um Dhalal Cortez.
Doch auch Cortez fürchtet sich vor der Wiederholung der Vergangenheit. Zweimal zog man als Vizemeister des Sudans in die internationalen Pokale ein und beide Male scheiterte man früh. Die dritte Teilnehmer - als Meister - blieb aufgrund des Copa-Crashs verwehrt. Jetzt ist Cortez endlich wieder international dabei. Afrika, diesmal soll es länger währen.
Vielleicht klappt es als algerischer Vertreter ja besser als damals als sudanesischer.
Gruß an Gruppengegner faras. Kolumnist trifft Trainer: Ein französisches Duell auf afrikanischem Boden!
Dakar Nun geht es los. Am Freitag startet der ASC Police in den Confederation Cup. Zum Auftakt geht es für die Mannschaft von skua81 gegen den ehemaligen Trainerkollegen aus dem Senegal KuMi. Übrigens spielen deren Cousins Butters und skua81b am nächsten Freitag zeitgleich in Südamerika gegeneinander. skua81 hat bisher noch nie gute Erfahrungen im Confederation Cup sammeln können. In tunesischen Zeiten hat man zwar des öfteren daran teilgenommen, doch konnte man dort nie wirklich etwas erreichen. Nun heißt das Ziel aber: 1. Gruppenphase überstehen. Denn in der Gruppe H hat der ASC Police schwierig einzuschätzende Gegner vor sich. Im Auswärtsspiel am Freitag geht es übrigens nach Südafrika.
Die Fans in Johannesburg sind richtig euphorisch. Die Kaizer Chiefs sind international wieder dabei. Der Confederation Cup ist eine riesige Herausforderung, das wissen die Fans und freuen sich auf die interessanten Spiele mit einem internationalen Vergleich. Für die Spieler bedeuten diese Begegnungen natürlich, dass sie sich im Schaufenster der Fussball Öffentlichkeit zeigen können.
Die Kaizer Chiefs sind in der Gruppe F mit dem ASC Diaraf aus dem Senegal, mit den ASEC Mimosas aus der Elfenbeinküste und dem SC Chabab Mohammedia aus Marokko. Das ist klar, dass das eine hochinteressante und spannende Gruppe mit attraktiven Klubs ist.