Adjame - "Vorne Stade, dahinter die Suppe". So lautet das Motto der 41. Saison in der Elfenbeinküste. Stella d' Adjame- Coach Mandelator hingegen ist frustriert und maßlos enttäuscht.
Aber warum- der zweite Platz, auf dem Stella derzeit liegt, ist doch nicht so schlecht? - Mag sein. Aber Mandelator drücken andere Sorgen. Sehr erfreut war er zunächst, als endlich, endlich diese Woche unter der Rubrik "international" keine penetranten Forderungen nach Zugabgaben, Zeitungsratikeln und Anrufen bei der
asiatischen Wettmafia erschienen. "Endlich mal wieder geschafft", dachte sich der Alttrainer und legte sich in seine Hängematte. Doch gemeinerweise pausieren die Pokalwettbewerbe nur diese Woche, und Stella ist, aus seltsamen, ja quasi stelltsamen Konstell(!)ationen heraus, immer noch dabei.
Ob das zulasten des nationalen Konkrrenzkampfes geht? Nun, wer sich Mandelators allseits bekannte Bilanz ansieht, kann sich die Frage selbst beantworten. Egal wie weit oder nah man international kommt, in der Liga ists immer dieselbe Sch... na, Sie wissen schon.
Manly - Aus drei mach zwölf - so das Motto der Saison des Manly United FC bislang. Leider handelt es sich dabei nicht um 12 Auswärtspunkte, die man oberfuxxig mit drei Toren rausgeholt hat.
Sondern um den tiefen Fall um 9 Plätze, den man an den vergangenen ZATs hingelegt hat. Doch a propos hingelegt: Man liegt trotz eines Platzes, der am tabellenkeller schon mehr als nur kratzt, noch vor Adelaide, Meister Dr. Albans ("Hello Australia, tell me how You're doing?"), Bankstown und den Hearts. Mehr könnte man auch mit einem ersten Platz nicht verlangen.
“Nichts, mein Lieber. Aber wenn du willst, dann begleiten Asterix, Obelix und du mich ein wenig auf meinem Schiff. Weißt du, die Geschäfte sind bisher nicht so gut gelaufen. Ich habe gehört, dass die Römer die Abgaben erhöht haben. Daher drehen die Kunden jeden Taler zweimal um, bevor sie ihn ausgeben.“
Die drei Gallier begleiteten Epidemais in ihr Dorf, wo er von Miraculix freudig begrüßt wurde. “Epidemais, mein Freund, dich schicken die Götter! Komm, lass uns in meine Hütte gehen, ich habe mit dir eine wichtige Angelegenheit zu besprechen. ... Miraculix, Asterix, Obelix! Ihr kommt bitte ebenfalls mit.“
Fortsetzung folgt.
Herzlich willkommen in Salta, der Fußball begeistertsten Stadt im Valle de Lerma. Centro Juventud Antoniana und Trainer Christian A. Schmidt sorgen erneut für Schlagzeilen. Was ist passiert?
Tatort Copa Americana: Der Verein aus Salta konnte sich in seiner Viertelfinalpartie gegen den brasilianischen Vertreter Santos FC klar in drei Spielen durchsetzen und hat damit vorzeitig das Halbfinale erreicht. Erfreulich: Auch die Newell’s Old Boys sind eine Runde weiter. Damit stehen im Halbfinale der
Copa Americana zwei argentinische Vereine. Tatort Primera Division: In den vergangenen beiden Spielen hat die Mannschaft von Christian A. Schmidt nichts anbrennen lassen. Der Club aus Salta gewann beide Heimspiele klar mit 6:0 bzw. 6:2 und stieg damit auf Platz 2 auf; bisher die beste Platzierung in dieser Saison. Das es so nicht weiter geht, ist dem Trainer von Centro Juventud Antoniana auch klar. Um so wichtiger ist es, die Heimspiele zu gewinnen. Wie das geht, zeigten die Mannschaft in den letzten beiden Spielen.
Das Pokalfinale im Egypt Cup ist an Spannung nicht mehr zu toppen. Nach zwei Spielen steht es 1:1 unentschieden zwischen Al-Jaish Kairo und Ittihad Alexandria. Der Zweitligist konnte sich dabei leichte strategische Vorteile sichern. Dennoch gibt Christian S. Schmidt die Hoffnung nicht auf, den Pokal zu verteidigen und damit in dieser Saison einen der begehrten Titel zu gewinnen. Denn diesen hat Ittihad Alexandria definitiv verdient. Doch David ist stärker als gedacht.
In der Premier
Leage konnte man sich im Tabellenmittelfeld etablieren. Mit dem Abstieg dürfte Ittihad Alexandria nichts mehr zu tun haben: Baladiyyat Al-Mehalla und Tanta FC liegen mit nur 13 Punkten fast hoffnungslos hinter den anderen Mannschaften zurück; der Abstieg ist damit vorprogrammiert. Für Ittihad Alexandria sind aber die internationalen Startplätze in Reichweite gekommen. Zwei Punkte trennen den Verein von Platz 6. Hoffnung keimt auf. Doch die Rückrunde ist noch lang.
"Man kann gegen den selben Gegner zweimal innerhalb von knapp einer Woche ausscheiden, ich gebe zu es ist nicht einfach, ... gegen ein Team gegen das man gerade ein best-of-five verloren hat gleich wieder anzutreten, aber wenn man schon 2:0 vorne liegt nach zwei Spielen, dann darf das nicht passieren. Nicht wenn man noch mehr als 0,8 TK auf dem Konto hat. "
so begann ein sichtlich verärgerter M.Power seine erste Pressekonferenz nach seinem Urlaub. Während andere in ihren freien Tagen
ihren Teams wohl geradewegs richtige Höhenflüge zu entlockten vermochten so war OSP Co-Trainer Jesus Maria Santos mit den drei Wettbewerben sichtlich überfordert.
"Immerhin haben wir eine ausgesprochen coole Vorrunde hingelegt im Pokal, das muss ich schon festhalten, und wir bleiben das einzige Team, dass schon immer die KO-Runde erreicht hat und überhaupt gewonnen hätten wir den Cup eh nicht wieder, denn das hat bisher noch niemand geschafft und das wird auch so bleiben."
am letzten Wochenende stand für bora erst einmal der Säntis auf dem Programm ... der Aufstieg war erstaunlich einfach und man merkte schon, dass hier schon einige hochgestiegen sind.
und doch, oben auf dem Gipfel keine Menschenseele - ich mein'- eine rießen Bergstation und niemand drauf'- das kann doch nicht sein ... hatte sich bora nicht mit einigen Kollegen zu einem finalen Scheibenschießen verabredet?
oder hat man sich einfach im Datum geirrt? - gut möglich! - die Frage wird nur sein - reicht der Proviant noch, bis dann endlich jemand kommt- oder muss der Abstieg dann doch wieder frühzeitig angetreten werden?
naja, immerhin war ich schon einmal oben !
Feurige Bengalen, ein Schuss von jener Selbstzufriedenheit, die schon weh tut, und unverdünntes Blut, aus den Reagenzgläsern einer faulenden Zeit. Schimmelige Brote, die nie so richtig geschmeckt haben, meistens verschenkt an den hungrigen Klassenclown, tapezieren die Wände seiner ureigenen Stille.
"Auch ein Versuch über die Geschichte der Stille oder warum extrovertierte Menschen nerven oder Über durchgebrannte Sicherungen". Eine dreifache Titeltrilogie drei Mal geschrieben und doch nur einmal gelesen. Aber auf jeden Fall am Laib Brot gelabt.
Und es saßen einst auf drei rauchenden Stühlen drei Männer, vor deren Blick floh die Kreatur.
Für einen Artikel reicht die Zeit diesmal mal wieder. Klar auch beim Rekordmeister war die Pressearbeit schon mal etwas üppiger und informativer, aber die Überschrift zielt ja auch nicht auf die Pressearbeit ab, sondern auf das sportliche Abschneiden des SC Wiener Neustadt.
Reicht die Zeit noch, um auch diesmal wieder nach dem letzten Spiel auf Platz 1 zu stehen? Betrachtet man sich die Tabelle, das Rest-TK der Konkurrenz und den Spielplan, dann sieht man sich bei Wiener
Neustadt nicht mehr in der Favoritenrollen.
Die Heimniederlage zum Saisonstart gegen Salzburg schmerzt immer noch und diese drei Punkte fehlen dem Meister. Viel spricht auch dafür, dass Innsbruck und Grödig die Tabelle mit ihrem reichhaltigen TK noch einmal kräftig durchmischen werden, aber da auch Wiener Neustadt gegen diese beiden Teams erst einmal bestehen muss, wird man vielleicht nicht nur von deren TK profitieren.
Also mal sehen, wofür es am Ende noch reichen wird.
Wieder ist eine Woche um und wieder fehlt einem die Zeit für anspruchsvolle Pressearbeit. Gut, der Eine oder Andere wird verdutzt mit der Stirn runzeln und sich fragen: anspruchsvolle Pressearbeit bei ASEC Mimosas – gab es das jemals?
Ich sage ganz klar JA. Wer sucht, wird auch so etwas finden. Gut möglich, dass manch einer nicht fündig wird, aber das kann ja auch dem Anspruchsdenken der suchenden Person liegen.
Außerdem zählt ja auch bei Copa immer nur eine Sache … nämlich das, was auf dem Platz geschieht! Und da kann ASEC Mimosas in den vergangen Jahren ja so manch anspruchsvolles Abschneiden vorweisen. Dieses Jahr läuft es in der Liga eher pfui, dafür ist man international immer noch dabei und damit voll hui.
Ich habe eine Niederlage gegen die Volkswagenkicker erwartet, nicht so hoch aber wir mussten Kräfte sparen, um im schweren Heimspiel gegen die Mainzelmännchen zu bestehen.
Es war ein harter Kampf, aber wir konnten uns durchsetzen und die Mannschaft hat Kampfgeist bewiesen und genau das brauchen wir jetzt.
Es waren wichtige drei Punkte und ich habe auch nicht vor noch ein einziges Heimspiel in dieser Saison kampflos zu verlieren, so die Worte von DTH.
Einen kleinen Gruß nach Niedersachsen muss ich ebenfalls loswerden, wartet mal ab...ich werde diese Mannschaft formen!
Olimpico Somos Peru entwickelt sich so langsam zum Lieblingsgegner von Jose Galvez FBC. Zunächst kam Jose Galvez im Viertelfinale der Copa Libertadores erfolgreich eine Runde weiter, obwohl Trainer Galaxy im Urlaub weilte und bereits im Vorfeld die taktischen Anweisungen für alle Begegnungen geben musste. So gut dies in der Copa Libertadores klappte, so schlecht gelang dies in der Copa Peruana gegen den
selben Gegner. Die ersten beiden Partien gingen verloren. Zum Glück hat Trainer Galaxy die richtigen Schlüsse gezogen und nach seiner Rückkehr die Mannschaft optimal auf die restlichen Begegnungen eingestellt, so dass alle drei Partien gewonnen werden konnten und Jose Galvez dadurch, mit dem erreichen des Finales der Copa Peruana, den größten Erfolg der noch jungen Vereinsgeschichte feiern konnte.
Avellaneda - Platz Vier nun also zum Start der Rückrunde. Ist das nun gut oder schlecht? Fisch oder Fleisch? Coca-Copa oder Lepsi-Copa? Man weiß es nicht bei CA Independiente, wie so viele Dinge. Noch nicht.
Denn irgendwann wird sie schon kommen, die Erkenntnis, die bekanntlich schon die alten Cree-Indianer kannten, und die auch manchmal auf noch älteren Autowracks zu finden ist: "Erst wenn auch der letzte Heimgegner 1:0 eingenordet, der letzte Spielfluss unterbrochen, das letzte 6:6 eingefangen ist, werdet Ihr merken, dass man TK nicht Essen kann, Senor Prenzlauerbergo!"
Ob Prenzlauerbergo das wirklich merken wird? Nicht nur die Cree-Indianer haben da so ihre Zweifel.
Zu wenig Berichte? Das kennt auch Billy Bibbit aus Südafrika sehr gut. Dort schreiben auch nur die gleichen drei Trainer Woche für Woche ihre Zeichen um auch nur irgendwie auf die erforderlichen 500 Stück zu kommen.
Da hört Billy Bibbit von dem Aufruf Schreibmaschinen zu spenden. Da lässt er sich natürlich nicht lumpen und ist sofort am Start. Das Schiff aus Uruguay fährt wohl eh an Südafrika vorbei, wenn es in Richtung Vietnam schippert. Mit alten Schreibmaschinen kann man hier schon tapezieren und Südafrika ist froh wenn man die alten Dinger endlich los ist. Was Wolfgang See allerdings mit den alten Mühlen anfangen will, erschließt sich Bibbit derzeit noch nicht. Aber er wird schon seine Gründe habe
Nein, das hat nichts mit im Ausland aufs Klo gehen zu tun, obwohl es manchmal damit zu tun hat, im Ausland ins Klo zu greifen. So geschehen letzte Woche in Nordeuropa, und das doppelt, der Herzensklub von Supibubi ist in der Mittelklasse angekommen, und der Herzensklub von diversen anderen wird heute Abend die Doppelbeastung los sein, zumindest, wenn man finnischen Medienberichten Glauben schenken darf. Dann kann man sich wieder auf
das Alltagsgeschäft in der spannenden heimischen Liga konzentrieren, so gesehen hat das auch etwas Gutes. Platz drei ist für alle anderen noch drin, das ist doch eine ziemliche Motivation. Themenwechsel: Der FK spielt heute auswärts gegen den Jungvater aus Cacak, das wird sicher eine Hetz, schließlich schläft der kaum und hat somit seinen Zugang zur Rationalität vollkommen verloren. Vatikanisches Roulette!
Piotr van Hausen musste sich doch verwundert die Augen reiben. Was ist denn da in Vietnam los? Offenbar versucht man durch Fremdstimmen aus dem Ausland die eigene Zeitungslandschaft aufzuwerten. Was aber löst er damit aus?
Bisher war Copa ein Spiel in dem die einzelnen Länder unter sich blieben. Wolfgang See hat hier eine Wende eingeleitet die wohl kaum noch zu stoppen ist. Es ähnelt ein wenig der Ice-Bucket Challenge, die derzeit durch die Öffentlichkeit schwappt. So ist nun auch mit dieser, ja was ist es denn eigentlich? Eine See-Bucket Challenge? Eine Wolf-Gang Challenge? Letzteres gefällt einem Piotr van Hausen ja noch am besten.