hochspannend (Protagonist versucht den Gähner abzuwürgen, scheitert aber) - die zweite Gruppenphase.
Froh ist man, das man in der Lotterie der ersten Gruppenphase zur Richtigen Zeit den Richtigen Gegner hatte, ein sarkastisch-geprägtes Goodbye zu den Ausgeschiedenen, möge das Glück nächstes Jahr mit euch sein.
Nur Glück? Jein. Aber ab jetzt sollte man vielleicht auch mal die 1
riskieren, entgegen dem ganzen Sechsergerangel. Oder die Drei, falls jemand den angesparten TK am ersten Wochenende verbraten will. Oder aber die Sechs, weils ja jeder Macht...macht großgeschrieben. und Auswärts? Siehe das jeweils entgegengesetzte Verhalten.
Doch, da kommt wirklich ein bisschen Spannung auf. Vielleicht ist ja wirklich jemand so naiv, dass er mit der Sechsertaktik erneut weiterkommen könnte!
Mit solchen rechnen die hauptstädtischen Athleten nach der erfolgten Qualifikation für die zweite Gruppenphase der Copa Libertadores, nach erster flüchtiger Betrachtung der Konkurrenten. Tritt man doch in der Gruppe A gegen Independiente aus Avellaneda, die Invaders aus Trelawny sowie Fire aus Chicago an.
Den Auftakt machen die Begegnung mit den beiden Erfahrensten in der Runde, allerdings wird das dritte konsekutive Aufeinandertreffen mit einem nordamerikanischen Vertreter, wie bislang, als gutes Omen betrachtet.
Bleibt zu hoffen, dass die Athleten ob dieser angsteinflössend klingender Gegner nicht auf der Strecke bleibt!
Die 1.Gruppenphase der UEFA Champions League ist vorbei und Real Madrid hat sie überstanden wo es am Ende aber auch Glück war.In der Gruppe F hatten alle Teams 9 Punkte aber man ist weitergekommen durch das bessere Torverhältnis und so landete man auf Platz 2 dieser Gruppe.
Jetzt stehen die Königlichen in der 2.Gruppenphase und da ist jeder begeistert das man dieses geschafft hat.
Es ist fast schon wieder eine Meistergruppe denn man ist mit Zwei anderen Meistern zusammen und einen nicht Meister und diese Gegner sind OFI Kreta,AC Oulu und der FC Reading.
Beim Start dieser Gruppe geht es los mit dem Auswärtsspiel bei den Engländern nach Reading und dann geht es Heim gegen OFI Kreta.
Man hofft auf einen guten Start in der 2.Gruppenphase
Weiter geht es und das nächste Spiel - das übrigens auch in dieser Phase wieder 90 Minuten dauert und mit einem runden Ball absolviert wird - ist natürlich das schwierigste. Denn schließlich ist nach dem Spiel vor dem Spiel. Und viel mehr lässt sich eigentlich zum aktuellen Zeitpunkt auch zu den Konstellationen in der zweiten Gruppenphase der Copa America nicht sagen. Eigentlich. Aber beim zweiten Blick auf die gegnerischen Trainer fällt einem dann doch auf, dass man mit mindestens einem der Coaches auf der Gegenseite noch eine offene Rechnung auf hat. Ein Tipp: Es hat mit Afrika zu tun.
Gruppenphase Nr. uno geschafft und schon gehts weiter im internationalen Zirkus. Einen Gegner der Vorrunde hat man gleich mitgenommen in die Phase zwei. Die Kicker vom Zuckerhut Figueirense FC sind wieder in die selbe Gruppe gelost worden. Die weiteren Vertreter kommen aus Jamaika und Argentinien. Bleibt noch zu hoffen, dass diese Runde ohne lästigen NMR über die Bühne geht, bezeichnet, dass kein Team aus den United States noch im Bewerb ist, mit NMRs steigt man eben nicht auf.
Ziel ist es den Schwung aus der Primera Divison auch internationale mitzunehmen. Man könnte sich auch in der Gruppe mit der Tabellenführung anfreunden.
Meine Mannschaft, der AS Monaco aus der französischen Ligue 1, hat ganz unerwartet nach einer knappen Niederlage gegen den SC Campomaiorense und einem knappen Sieg gegen den Dundee FC ganz knapp die zweite Gruppenphase erreicht. Vor diesem letzten Durchgang hatte eigentlich alles dagegen gesprochen, die Situation hat recht hoffnungslos ausgesehen und ich wäre mit dem Ausscheiden nicht
überrascht gewesen. In der zweiten Gruppenphase kämpfen neben meiner Mannschaft auch noch der russische Meister aus der russischen Premier Liga, Zenit St.Petersburg mit Trainer Marco Safar, der Pokalsieger, SC Wiener Neustadt mit Trainer derwahreroi aus der österreichischen Bundesliga und Maritimo Funchal, Pokalsieger und Ligapokalsieger mit Trainer Horst Manson aus der portugiesischen Premier Liga.
Hallo Liebe Fußballfreunde, Spartak liegt vor dem letztem Gruppenspiel auf dem Letztem Platz der Gruppe G. Alle Teilnehmer haben je 6 Punkte und hoffen auf einen Ausrutscher von dem Gegner. Gegen Bochum konnte Spartak zu Hause mit einem bescheidenem 1 : 0 3 Punkte holen. Auswärts dagegen kam die Mannschaft mit 5 Gegentreffer unter die Räder. Sascha3 hofft das sein Spartak noch genug Tore schießt, um bei Punktgleichheit Nase vorn zu haben. Es wäre toll wenn alle 3 Russische Mannschaften unter die letzten 16 schaffen würden. Russland konnte damit in der UEFA Rangliste etwas höher kommen. Na Dann Viel Glück!
Nicht ganz leicht hat es The Cong in der 2. Gruppenphase. Man wurde in eine Gruppe mit zwei Ozeaniern und einem Japaner gelost und die Namen, die man in der Gruppe so liest, sind keine unbekannten.
Wolfgang See hofft dennoch, dass sein Klub wie in der Vorsaison erneut das Viertelfinale des AFC-Cups erreichen wird und ist einfach mal nicht pessimistisch, ohne sich dabei zu weit aus dem Fenster zu lehnen: "Wieso sollen wir in Tränen ausbrechen? Sicherlich ist es nicht die leichteste Gruppe, aber wir haben es auch in der vergangenen Saison geschafft. Von daher wollen wir einfach positiv an die Sache herangehen und wir werden versuchen, die Chance zu nutzen, sollten wir sie bekommen!"
Oder doch das Glück? Die Routine? Die Erfahrung? Das richtige Riecher? Die beste Abwehr? Der beste Sturm? Der Mut? Die Angst? Die Verzweiflung? Die Zurückhaltung? Die freche Impertinenz? - Fragen, Fragen, Fragen... und niemand, der einem bei der Antwort hülfe, Erkenntis brüchte. Also muss man wieder mal auf Bochumer Tugenden setzen und alles geben, was man so im Köcher hat: Einsatz, Intelligenz und und die richtige Nase für das TK. Dann kann es klappen mit der nächsten Runde. Andernfalls steht wieder ein ganz grauer Ligaalltag an, bei dem man nur noch um die Klasse kämpft.
Ohne Trainer anthony sharif wird der ASC Thies die Reise zum ersten Gruppengegner Tunis antreten. Der Erfolgscoach hat sich einen hässlichen Magen-Darm-Effekt eingefangen, und will auf keinen Fall riskieren, dass sich seine Spieler möglicherweise anstecken. Sharif dazu: "Prinzipiell hätte ich eigentlich kein Problem damit, auf der Trainerbank zu sitzen, auch wenn ich wohl nur das halbe Spiel mitbekomme weil ich alle fünf Minuten zur Toilette muss, aber die Ansteckungsgefahr ist laut unserem Mannschaftsarzt einfach zu groß." Die Redaktion wünscht sharif natürlich gute Besserung und hofft, dass es kein "Scheißspiel" gegen Tunis wird.
Hammergruppe, Monstergruppe, Mördergruppe, Todesgruppe, Teufelsgruppe, alles Begriffe, die die Ausgangssituation in Gruppe C der diesjährigen Libertadores treffend beschreiben. Der peruanische Kollege Markert hat bereits eine ausführliche Analyse der Gruppengegner bereitgestellt, eigentlich schade, dass zwei der vier Teams die nächste Runde nicht erleben werden. Doch der Fußball ist wie er ist,
hart aber ungerecht. Damit der Club Santos Laguna eben nicht zu den bedauernswerten Verlierern der Gruppe gehören wird, wird Trainer quinn die taktische Trickkiste nicht nur auspacken, sondern auch reingreifen müssen. Trainer und Mannschaft kennen sich im Übrigen schon lang genug, sodass mögliche Autoritätsverluste des Teamchefs durch angebliche schrullige Angewohnheiten nahezu ausgeschlossen sind.
Andijon hat es geschafft und ist in die zweite Gruppenphase vorgedrungen. Nachdem man es erst über die Qualifikation in die erste Hauptrunde geschafft hatte, war niemand so vermessen gewesen, von dem stark verjüngten Team das Weiterkommen zu verlangen. Umso größer der Jubel, dass es geschafft wurde. Nun geht es gegen Mohun Bagan AC (dagegen hat der Trainer bereits vor Urzeiten gespielt, aber der Gegner hat
sich komplett verändert), Waitakere United von der sonnigen Insel Neuseelands und Dubai Club. "Herbie53 ist viermal hintereinander mit Dubai Meister geworden, das spricht für sich. Das ist mir mit Al Sinaa im Irak auch gelungen(22.-25. Saison), aber in den Vereinigten Arabischen Emiraten ist einfach ein neuer Fußball kreiert worden, da können wir uns noch einiges von abschauen. Das wird ganz schwer."
das sollte die Möglichkeit für jeden Teilnehmer an der Champions League. Das große Teilnehmerfeld verhindert jedoch das man ausschließlich auf Landesmeister oder Cupsieger trifft. Und da man selbst keines von beiden ist muss man den Bach auch entsprechend flachhalten. Dennoch hat die Losfee es gut mit dem Al-Ahli Club gemeint.
In der 2. Gruppenphase der AFC Champions League trifft man auf Gold Coast United. Der Titelverteidiger der Königsklasse aus Australien hat mit Chris (AFC) auch einen legendären Trainer auf der Bank.
"Wir wachsen nur wenn wir uns mit den Besten messen, erklärt Jürgen "Fußballgott" Kohler, da kommt uns diese Auslosung gerade Recht. Ich freue mich auf die Spiele!"
Noch einmal schlafen, dann startet endlich Runde 2 in der UEFA Champions League. Mit dabei ist immer noch, undzwar mit mehr Glück als Verstand, der einzige englische Vertreter im Wettbewerb, der Reading FC. In Runde 2 darf man nun nach Kreta und nach Spanien, hört sich nach Urlaub an, nach gutem Wein und schönen Frauen. Als Ausgleich hierzu müssen müssen die Readinger aber auch ins kalte und dunkle Finnland, in die "nördlichste Großstadt" im Wettbewerb. Trainer norris gibt daher die Devise aus: "Wir müssen auf Kreta möglichst viel Sonne tanken, damit wir im düsteren Finnland nicht in Depression verfallen." Eine Aussage zur fußballerischen Ausrichtung seiner Mannschaft war dem Trainer nicht zu entlocken
"Wir werden auf jeden Fall ungeschlagen aus dem Valley marschieren," ist sich Charltons Trainer G.F. sicher. "Natürlich können uns die Grashüpfer ärgern, aber sie müssen ja auch aufpassen, dass ihnen Marseille nicht ins Glas spuckt, wenn sie bei uns zu viele Körner lassen. Die Olymioniken müssen sich schließlich noch derbe strecken, wenn sie
weiterkommen wollen. Nur Real Santander ist durch, da beißt die Maus keinen Faden ab. Für uns heißt es also: Vollgas geben, alles tun, um den Gegner klein zu halten und hoffen, dass die anderen mitspielen. Wir sind auf die Mithilfe der anderen angewiesen, aber das trifft ja für andere auch zu. Also nicht quengeln sondern professionell herangehen. Die nächste Runde ist noch möglich."
So könnte man die Gruppe beschreiben, die die New England Revolution in der 2. Gruppenphase der Copa Libertadores erwischt hat. Man trifft auf die Chilenen von CD Nublense, denen man schon in der 1. Gruppenphase des diesjährigen Wettbewerbes begegnete. Dazu muss man gegen die Kolumbianer von CD Real Cartagena und Paysandu FC aus Uruguay antreten. Nur Teams die man schon mindestens einmal auf der internationalen Bühne getroffen hat.
Ein Nachteil ergibt sich für die Revs allerdings: Von allen vier Teams der Gruppe verfügen sie über das niedrigste TK. Das könnte zum Zünglein an der Waage für den Einzug ins Viertelfinale werden...