Schon seit Wochen befindet sich OSP auf einem ungeahnten Höhenflug. Der Lauf, den man Ende der letzten Saison begonnen hat, setzte sich auch in der Hinrunde der neuen Saison national wie international beeindruckend fort.
Eine wirkliche Erklärung für den anhaltenden Erfolg, vor allem auch für die neue Auswärtsstärke, hat der Trainer selbst nicht.
Natürlich will er den Erfolg seines Teams nicht mit seiner Abwesenheit erklären. Stattdessen sagt er fast gar nichts mehr. Sonnt er sich im Erfolg oder zieht er sich zurück, um nicht aufzufallen. Denn viele munkeln, dass die Unauffälligkeit und die Tatsache, dass
niemand sein Team auf der Rechnung hatte ein Hauptgrund für den Erfolg der letzten Saison waren . Genauso wie auch schon beim ersten Meistertitel.
Doch eine echte Kausalität wissenschaftlich zu belegen, ist nicht so einfach, wie mancher denkt. Und mit vielen Statistiken könnte man, wenn man sie etwas anders auslegt oder darstellt, sogar genau das Gegenteil beweisen von dem, was angeblich gezeigt werden soll. So stellt sich auch hier die berechtigte Frage: „Sind die Olympischen so erfolgreich, WEIL M.Power ständig irgendwo chillt oder eher OBWOHL er mehr in seiner Hängematte gesehen wird, als auf dem Trainingsplatz…?
Wenn man in diesen Tagen und Wochen über das Trainingsgelände von ZESCO United spaziert, so trifft man einen sichtbar entspannten Papa Bouba . Der Trainer wirkt deutlich gelöster und ausgelassener seit er sich aus der Öffentlichkeit weitgehend zurückgezogen hat . In der Tabelle steht das Team nach der Hinrunde wieder mal sehr gut da. Doch das gab es auch schon in der letzten Saison. Bouba verweist außerdem auf die Heimtabelle:
„…wir haben jetzt mal in die Hinrunde eine Match mehr at home gehabt. Also sozusagen bekommt man die bereinigte Table nach die nächste Spieltag, wenn wir haben zwei Auswärtsspielen.“
Dennoch gibt es Gerüchte, dass Bouba eine weitere Saison dranhängt und das Experiment sozusagen um ein Jahr verlängert beziehungsweise wiederholt, da es offensichtlich „gravierende Formfehler“ gab. Doch dazu mehr in der nächsten Woche.
Düsseldorf - Bisher eine magere Saison für die launige Diva am Rhein. Platz 11 nach der Hinrunde und nur drei Punkte vom Abstiegsplatz. Immerhin liegt man noch vor Gladbach und dem Eff Zeh. Und Leipzig. Wenn man am Ende der Saison vor diesen drei Mannschaften liegt, klappt es wenigstens mit dem Klassenerhalt. Zur Hinrunde darf man heute zu 1860 nach München fahren. Endlich mal Auswärts zum Oktoberfest. Yeah! Danach kommen die Bielefelder nach Düsseldorf, zum lecker Altbier trinken. Irgendwas mit Fußball ist wohl auch noch. Haben wir gerade vergessen.
Wird die Spitze ausgetauscht? Wird das zur Stabilisierung reichen? Wird von vorne geführt? Halten Dosko-Ultras den Zeiler-Bus noch auf der Flughafenautobahn auf und lesen ihnen die Levi...äh, das Hainfelder Programm vor? Mauert sich Andi B. in Traiskirchen ein oder doch in der Löwel? Und welche Rolle spielt die größte LIchtgestalt dieser einst so stolzen Bewegung, Boris Dures, äh, Doris Bures, in all diesen Ränkespielen?
Man weiß es einfach nicht. Deswegen konzentriert sich die Belegschaftsvertretung der Hochofenmannschaft aus dem schönen Smederevo nicht auf einen eventuell beu nasskaltem Wetter noch bestehenden Phantomschmerz, sondern auf den Orto-Grafen und seine Hauptstadttruppe. Denn mit UNS zieht die neue Zeit!
So, so alle suchen nach dem Microfenris der mittlerweile so klein geschrumpft ist, dass er noch nicht einmal im Reich der Zwerge der Günstling der Zwergengötter ist. Aber dass unser momentaner Lieblingsprügelknabe wenn überhaupt nur noch trumpeskes Deliriumgeschwafel von sich gibt ist neu. Es ist so erschreckenden für alle, dass Olschara nur auch noch von der Bildflache verschwunden zu sein scheint in seinem wunderschönem Fiat Multipla und seine Mannschaft nur kopflos herumirrt. Unser W. hat sogar die Kontrolle über die deutsche … äh österreichische Sprache verloren und
sinniert jetzt teilweise in English von fliegenden Morgensternen und Hubschraubern, die wohl nur in seinem Kopf kreisen. Naja, und den Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah hat es am schwersten erwischt. Aber jetzt wird nur noch auf rosa Kamelen geritten die goldene Eier legen und nachts hat er erotische Träume von Olschara, TC und Microfenris. Wo soll das noch enden mit der SM ? Bisher sind die anderen Trainer von den Wahnvorstellungen vershcont geblieben, aber womöglich wird die Liga von einem neuartigen Virus microfenris heimgesucht. Aber die Schutzmasken sind schon bestellt.
Die Sorgen in der härtesten Liga der Welt wachsen. Trainer um Trainer geht, kaum einer traut sich noch, sich dieser Herausforderung zu stellen. Und dann wurde es plötzlich still um MiKu. Erst veröffentlicht er keine Artikel mehr, dann wird er plötzlich an den Flughäfen von Singapur, Kuala Lumpur und Saigon gesichtet. Beim Verein weiß man indes wenig von der
Remote-Arbeitszeit des Meistertrainers.
Heute erfolgte dann die Erleichterung. Er ist zurück! Ein wenig zu braungebrannt für den finnischen Herbst, aber mit einer klaren Aussage: "Mein Platz ist in Finnland!"
Die Vergangenheit bei Mogren Budva könnte ihm dieser Tage zusätzliche Vorteile bringen, dennoch wünscht man sich auch bei MyPa mehr finnische Trainer zurück.
Einst wurde das schon in Österreich von einem führenden Politiker als eine mögliche Lösung gesehen: Alkohol oder Psychopharmaka. In Serbien sind beides Grundnahrungsmittel und überhaupt nicht wegzudenken.
Während es bei Krusevac nun sportlich nach unten geht, ist das bei anderen denkunmöglich, siehe Fenris, der ist immerhin wieder aufgetaucht. Währenddessen sucht Olschara sich ständig selbst, ob aufgrund von Entzugserscheinungen oder doch einer kleinen Überdosis ist völlig unbekannt und gleichermaßen irrelevant.
Pellegrini muss zu den Mindeststandards zurückkehren, Hauptsache man ist vor Zeleznik Belgrad.
….ui was für ein Scrabble 3fach Punkteanwärter, aber wir schweifen ab. Ja, es gibt noch zwei Vereine mit jeweils einem Unentschieden mehr, aber die Union holt auf. Gerade in den Heimspielen verkackte die Union zu viele Gelegenheiten, die dann zu den unglücklichen 3:3 endeten. Trainer Faras hate auf der PK dann wieder einen Brüller mitgebracht, indem er sagte: „wir hatten Elfmeterschießen geübt - vielleicht sollte der DFB mal überlegen, das bei Unentschieden durchzuführen.“ Als das Gelächter losbrach, stand der Trainer auf und verließ den Saal mit dem Kommentar: „ihr stellt Fragen, ich antworte und wenn das für eine Comedy Veranstaltung gehalten wird, dann gehe ich eben…
„Es ist zum Mäuse melken - Niederlage, Untentschieden, Niederlage - eine Woche so und und die nächste wieder so“, so äußerte sich der verzweifelte Trainer Faras auf der PK. An dieser Stelle könnte man die Frage stellen, woher der Begriff „Mäuse melken“ kommt, aber wir schweifen ab und bleiben bei der prekären Situation von Atlético. Wirklich
unschön, was da auf den Plätzen ablief inklusive der Hinrichtung - so muss man es wirklich nennen - bei Rosarion Central. Das war ein bitteres Ergebnis und nun gehen hier langsam die Lichter aus, oder hat der Trainer noch ein Ass im Ärmel? Auf diese Frage kam aber leider nur ein schwaches Schulterzucken… Also dann gehen wir einmal das andere Thema an und googeln die Herkunft des Mäusemelkens…
olschara verschwunden – doch sein Multipla taucht nachts an höchst verdächtigen Orten auf!
BELGRAD – Die Affäre um den verschwundenen Trainer olschara nimmt eine pikante Wendung!
Nachdem zunächst nur von einem „kurzen Aufenthalt in Belgrad“ die Rede war, häufen sich nun die Hinweise, dass der Übungsleiter seine Nächte offenbar nicht mit Taktiktafeln und Trainingsplänen verbringt.
Ein Taxifahrer will den legendären Fiat Multipla gegen 2 Uhr nachts vor einem Nachtclub im berüchtigten Belgrader Rotlichtviertel gesehen haben. „Der Wagen stand da wie bestellt und nicht abgeholt“, berichtet er. „Und dann kam dieser Mann heraus. Ich bin mir zu 87 Prozent sicher: Das war olschara. Dieses scheussliche Auto. Dieser Blick. Diese Jacke. Und dieser Bauch.“
Würfel statt Taktiktafel?
Noch interessanter: Ein Kellner behauptet, der verschwundene Trainer sei später in einer Bar aufgetaucht. Vor ihm habe ein Berg Cevapcici und ein Würfelbecher gestanden. „Er hat ständig gewürfelt“ , sagt der Kellner. „Und jedes Mal wurde es hektischer.“
Ob um Geld, Getränke oder etwas völlig anderes
gespielt wurde, wollte der Mann nicht sagen.
Nur so viel: „Es ging definitiv nicht um die Aufstellung einer Mannschaft.“
Und dann kam Jelena...
Kurz vor Mitternacht soll eine Frau namens Jelena den Tisch von olschara aufgesucht haben. Die beiden hätten sich offenbar bestens gekannt. Was anschließend geschah, darüber gehen die Aussagen auseinander. Ein Gast berichtet von „sehr vertrauten Blicken“.
Ein anderer will gehört haben:
„Wenn das der Vorstand erfährt, bin ich erledigt…“
Worauf Jelena geantwortet haben soll: „Dann sag ihnen einfach, du warst beim Training.“
Autsch.
Und plötzlich war er wieder weg
Gegen 3 Uhr soll olschara den Club verlassen haben. Wenige Minuten später wurde der Multipla beobachtet, wie er mit quietschenden Reifen davonfuhr.
Das Ziel? Unbekannt.
Die Begleitung? Unbekannt.
Der Grund für die nächtliche Ausfahrt? Noch unbekannter.
Wenn die Gerüchte stimmen, verbringt er seine Zeit derzeit mit Würfeln, Slivovitz und einer gewissen Jelena.
Der Verein dürfte hoffen, dass wenigstens einer dieser drei Begriffe gelogen ist.
Wir bleiben dran.
San Saldavor de Jujuy Es geht ab in die Rückrunde und CAGyEdJ (nein, das bedeutet nicht Argentinien such den Superstar sondern ist die etwas sperrige Abkürzung für CA Gimnasia y Esgrima de Jujuy) hat einiges vor. Trainer skua81b verriet, dass in den letzten Tagen viel Arbeit in die Offensive gesteckt wurde. "Wir müssen konkurrenzfähig bleiben und auch auswärts mal etwas Mut zeigen. Außerdem ist da noch das Saisonziel "solides Mittelfeld"". Um das zu erreichen, sind definitiv mehr selber geschossene Tore nötig. Um 19 Uhr wird man sehen, ob das Training erste Früchte getragen hat.
Hamburg – Noch dröhnt der Bass der Stadionmusik leise durch die dicken Betonwände, doch im Bauch des Millerntor-Stadions ist die Anklopf-Stille greifbar. Draußen tobt das braun-weiße Wohnzimmer, die Fans sind bereit für den großen Showdown gegen die Gäste aus der Hauptstadt. Doch bevor die Kiezkicker den Rasen betreten, gehört der Raum ihnen ganz allein: die Kabine.
Trainer Hammerburg steht in der Mitte des Raumes. Kein langes Taktik-Gerede mehr, keine Papiere, keine Zettel. Seine Augen blicken wach, scharf und zielgerichtet in die Runde. Die Spieler hängen an seinen Lippen.
Wir erwarten was großes beim Heimspiel.
Der Bananenbieger ist dechiffriert. Meuternde Studenten stürmten seinen Wellness-Tempel und forderten eine Erklärung. Allen voran: Der kleine Mann an der Schippe, in diesem Falle der Mistgabel, mit einer dicken 53 auf der Plautze.
Der Wortführer verlangte eine Erklärung für seine sportliche Misere, die er eindeutig den ausgefeilten Methoden des Al-Shabab-Trainers zuschrieb.
Die Beweislage war erdrückend: allein der Donnerbalken, der nach der langen Sitzung von Herbie als „der Nachwelt nicht mehr zuzumuten“ ausgetauscht werden musste war ein lebendiges und eindrucksvolles Zeugnis des durchschlagenden Erfolgs des Wüsten-Ayurveda.
Doch der Bananenbieger wäre nicht der, der er ist, wenn er nicht auch dafür eine plausible Erklärung hätte: „Schlag nach in den alten Büchern, oh Unwissender. Das arabisch-islamische Pendant zum indischen Ayurveda ist die Unani-Medizin (auch bekannt als
Graeco-Arabische Medizin oder Tibb).
Das Wort Unani leitet sich vom arabischen Begriff für „griechisch“ ab, da dieses System auf der antiken griechischen Heilkunst (unter anderem von Hippokrates) basiert. Im goldenen Zeitalter des Islams wurde es von arabischen und persischen Gelehrten maßgeblich weiterentwickelt und systematisiert.
Dieser Tradition sehe ich mich verpflichtet. Ich habe als geübter Autodidakt alle relevanten Schriften gelesen und den Kern erkannt. Es geht um das Griechische. Daher ist es doch vollkommen naheliegend, dass meine Methodik hauptsächlich den Hintereingang berücksichtigt.
Ich kann doch hier nicht mit jahrhundertealten Traditionen brechen.
Sodenn, mein Sohn, rufe es laut in alle Lande, bis hinauf in alle Berge und in die Wüste heiß: Unani ist der heiße Sch…!“
Sprachs und ließ sich von seinen beiden Gehilfinnen in die Privatgemächer führen…
Noch vor wenigen Spieltagen schien die Situation beim MSV Duisburg aussichtslos. Die Zebras kämpften nicht nur gegen ihre Gegner, sondern auch gegen die eigene Verunsicherung. Woche für Woche blickten Fans, Verantwortliche und Spieler auf die Tabelle und fanden den Traditionsverein am unteren Ende des Rankings wieder. Die Diskussionen wurden lauter, die Geduld kleiner und die Sorge größer, dass die Saison frühzeitig zu einem Kampf gegen den sportlichen Absturz werden könnte.
Doch Fußball lebt von
Wendungen. Innerhalb weniger Wochen hat der MSV Duisburg eindrucksvoll gezeigt, dass sich harte Arbeit, Zusammenhalt und der unbedingte Wille zum Erfolg auszahlen können. Zwei Siege gegen den VfB Lübeck und den FC St. Pauli sowie ein wichtiges Unentschieden gegen Hertha BSC haben die Ausgangslage der Duisburger grundlegend verändert. Statt weiterhin am Ende der Tabelle festzustecken, gelang dem MSV ein bemerkenswerter Sprung von Platz 18 auf Rang 16. Eine Entwicklung, die noch vor kurzer Zeit kaum jemand für möglich gehalten hätte.
Also die Sache mit der beschissenen Niederlage beim Sportclub hat sich in Wahrheit wie folgt zugetragen: der W. hatte in seiner üblichen großprahlerischen Art verkündet, dass der Sportclub immer gewinnt, wenn er zugegen ist. (also genau das, was er hier in der Zeitung auch über Roter Stern Belgrad immer behauptet). Der Schimi hat ihm in seiner üblichen fachmännischen Art daraufhin erklärt, dass das gewaltig
nach einer Niederlage riecht. (also genau das, was er hier auch über Vojvodina Novi Sad immer behauptet). 93. Minute, 2:1 für die Leobendorf. Schlusspfiff. Oasch.
Quod Erat Demonstrandum: schimi ist ein Gnofl. Also ein Fan, ein wahrer Auskenner.
Nach Schluspfiif gab es dann noch lautstarke Beschimpfungen vom W. aus den hinteren Reihen der Friedhofstribüne, Bierbecher wurden geworfen, unschön. Man kennt ihn ja.
Was ein ZAT für uns am letzten Spieltag, man konnte alle Spiele gewinnen und eine volle Punkteausbeute von NEUN Punkten mitnehmen.
Auswärts konnte man in einem Spektakel Spiel nen wertvollen Dreier glücklich beim 4:3 einhamstern.
Und zu hause hat man beide Mannschaften dominieren können und da war der Sieg nach dem Spielverlauf nie gefährdet gewesen!
Aber jetzt am kommenden ZAT stehen 2 sehr schwere Spiele an.
Man muss zum aktuellen Meister Chicago, die noch eine menge potential haben nach oben und trotz Platz 11 das absolute Zeug dazu haben wieder den Titel zu holen, denn der Abstand lässt Chicago zu Platz 1 hoffen den Titel erneut zu holen,
aber da wollen wir ein Wörtchen mitreden und einfach versuchen Fussball zu spielen und wer weiß, viel. ist der ein oder andere Punkt drinnen.
zum anderen Knaller, da erwartet man zu hause die starke Mannschaft aus Buenos Aires, auch nicht viel leichter als Chicago nur weil man zu hause spielt. Man wird uns hier alles abverlangen und wir werden dagegen halten, so Coach Daffy.
Beide Mannschaften haben eine enorme Offensivstarke Mannschaft zu bieten, man kann nur hoffen mitzuhalten und nicht abgeschossen zu werden, aber Coach Daffy hat diese Woche ein Geheimtraining angesetzt und will taktische Spielzüge üben um den Gegner auch paroli bieten zu können.