Auf den ersten Blick sieht es so aus, als wäre in Marokko bereits eine Mannschaft in der Tabelle enteilt, auf den zweiten Blick sieht man, daß Chabab Mohammedia ein Heimspiel mehr hatte als seine Verfolger. Also noch alles im Normbereich. Am achten Spieltag treffen wir auf diesen Tabellenführer und ohne jetzt zu viel verraten zu wollen: die Mannschaft ist gut vorbereitet. Und spätestens jetzt am Freitag wird man bei allen Vereinen sehen, wohin die Reise gehen könnte. Dann ist jeder Gegner einmal bespielt worden und es sollte sich doch schon eine gewisse Tendenz ergeben.
Banana Joe steckt sportlich immer noch im Mittelfeld fest. Ob sich das so schnell ändern wird? Immerhin wurde ihm schon angeboten in diesem versifften Spotz eine Ayuvasca-Reise zu unternehmen. Oder vielleicht ist es auch nur die Eigenmarke des Biers. Man hat aber angeblich einen guten Tripp und großartige taktische Ideen.
Mit diesem Tripp lässt sich vielleicht auch erklären, dass Pepeke seinen Spotz jetzt den Koloss von Rhodos nennt. Warum er aber ein leichtes Kribbeln in dieser Region verspürt, das sollte er mal ärztlich abklären lassen. Banana Joe kann aber ein altes Hausmittel empfehlen: pürierte Banane drauf reiben und ...
Was für eine Entwicklung bei den Tampa Bay Rowdies! Nach sieben Spieltagen steht das Team erstmals in dieser Saison ganz oben in der Tabelle. Die Mannschaft hat sich mit konstant starken Leistungen Schritt für Schritt nach vorne gearbeitet und sich damit die verdiente Belohnung gesichert.
Besonders beeindruckend ist die Mischung aus offensiver Durchschlagskraft und defensiver Stabilität. Die Rowdies treten selbstbewusst auf, bleiben auch in engen Spielen konzentriert und sammeln damit wichtige Punkte im Kampf um die Spitzenplätze. Schon früh in der Saison
zeichnete sich ab, dass Tampa Bay in dieser Spielzeit ein ernsthafter Kandidat für die oberen Tabellenregionen sein könnte.
Nun gilt es, die Tabellenführung zu verteidigen. Der Druck steigt, denn die Konkurrenz schläft nicht. Doch die Rowdies haben bereits gezeigt, dass sie mit diesem Druck umgehen können. Nach sieben Spielen lautet die Botschaft daher klar: Tampa Bay ist oben angekommen – und will dort bleiben.
Die Fans dürfen sich auf eine spannende Saison freuen. Aus dem guten Saisonstart ist inzwischen eine echte Titelambition geworden.
Ich weiß garnicht worüber ich am meisten gerührt sein soll: darüber, dass die serbische Zeitung tatsächlich international gelesen wird? (Grüße gehen raus an die Minenarbeiter in Sambia!) Darüber, dass man sich die Mühe macht in den Zeitungen anderer Länder zu posten? (Dumpfbacken Trainer Schimi wusste nicht mal, dass das geht, LOL) Oder doch
darüber, dass sich noch jemand ernsthaft mit den Copa Quiz Fragen auseinander setzt? (zuviel Tagesfreizeit?) Daher plädiere ich nun: Lasst uns das Copa Quiz ausbauen, warum nur 2 Fragen wöchentlich, 10 oder gar 20 Fragen müssen her! Wir senken das Bruttosozialprodukt!
PS: man beachte die Uhrzeit dieses Artikels, selbstverständlich mitten in der Arbeitszeit geschrieben!
Dr No verschluckt sich fast an seinem Frühstückskaffee als er die Zeitung aufmacht: "Da hat dieser Schmierenfink San Bango doch glatt seine Kolumne zurück bekommen. Sicher nur durch Bestechung oder irgendwelche sexuellen Gefälligkeiten." Widerwillig liest Dr No dann doch die Kolumne und muss feststellen, dass er darin doch wirklich namentlich erwähnt wird. Und ganz un-San Bango-like sogar positiv! Oder war es nur eine unterschwellige Verarsche, weil Dr No durch die unfaire Auslosung letzte Saison die Meisterschaft gestohlen wurde?
Jedenfalls hat Dr No sogar einen Preis bekommen, weil er der erste australische AFC Cup Sieger
war - den goldenen Reiskocher. Das erklärt natürlich das nicht bestellte Paket, dass dort in der Ecke liegt. Dr No hat sich noch nicht getraut, es aufzumachen, da er es für eine Bombe seiner Widersacher gehalten hat.
Und anscheinend sollte Dr No schon 6 von diesen Dingern haben? Da muss er mal im keller nachschauen. Und ein Reiskocher sol das sein? Kocht man Reis nicht in einem Topf? Schaut eher aus wie ein Töpfchen für ein Baby. Das neue Teil kriegt zumindest gleich einen Ehrenplatz - gleich neben der AFC Cup Trophäe, links hinten, im WC. Und bevor sich jemand aufregt, dort verbringt Dr No viel Zeit und kann das oft betrachten!
Meister Avispa Fukuoka findet sich nach dem ersten Saisonviertel weiterhin auf einem Abstiegsplatz wieder. Immerhin gelang es am vergangenen ZAT, die Rote Laterne an die Yokohama F. Marinos abzugeben, die ebenfalls einen vermurksten Start in die Spielzeit hingelegt haben. Für Coach Wolfgang Lippert eine nicht ganz unbekannte Situation: "Ich habe schon bei vielen Shows den Anfang verhunzt, um dann im Laufe der Sendung nochmals so richtig aufzudrehen." Optimismus pur
also in Fukuoka, wo das subtropische Klima dem beginnenden Herbst noch immer trotzt. Allerdings bleibt es fraglich, ob Lippi zur Ablenkung ostdeutsche Gesangsnummern wird präsentieren können, um in der J-League eine formvollendete Wende hinzulegen. Schließlich ging der hierfür prädestinierte Achim Mentzel weiterhin frecherweise nicht ans Telefon. Vielleicht sollte man es am Freitag zur Ablenkung einmal mit einem Sketch oder der goldenen Showtreppe versuchen.
Es hätte ein gewöhnlicher Spieltag werden können. Wurde es nicht. FK Dinamo Samarkand kassierte eine 1:4-Klatsche – ausgerechnet gegen einen schwedischen Trainer, der offenbar nach dem Prinzip „Rein, austeilen, Koffer packen“ durch die usbekische Liga zieht. Scheiß Wikinger!
Pepeke Khan, Steppenfürst außer Dienst, fand dafür deutliche Worte: „Bei uns hat man früher ganze Reiche erobert und ist geblieben, um sie zu verwalten. Dieser Herr erobert ein Spiel und verschwindet wie ein Zugvogel vor dem Winter.“
Statt jedoch in stiller Wut zu verharren, wählte Khan den offenen Feldzug: Er fordert nun
höchstpersönlich die gesamte Konkurrenz der Liga heraus – ausdrücklich alle, wirklich alle, inklusive Wasserträger und Zeugwart, falls es sein muss. „Wer glaubt, gegen uns austeilen zu können, soll sich melden. Steppenfürsten vergessen nichts – außer vielleicht, wo sie ihren Schlüssel hingelegt haben.“
Aus den Reihen der Konkurrenz kam prompt Spott zurück: Ein anonymer Liga-Sprecher ließ süffisant ausrichten, man solle in Samarkand vielleicht erst die eigene Abwehr sortieren, bevor man ganze Ligen herausfordere. Khan konterte trocken: „Ich habe schon ganze Reiche sortiert, ab sofort wird die Liga duschsortiert".
Die Liga ist gewarnt.
Wenn man es sich mal richtig überlegt, kann man vieles ohne die rechte Hand nicht machen, erst recht, wenn man Rechtshänder ist. Da hilft auch ein furioser Erfolg über Mr. Reethi nichts, wenn Al-Shibidi Doo Whap plötzlich die Maschine anschmeißt und anfängt, massenweise Bananen zu biegen. Selbst wenn er gewollt hätte, es wäre Herbie ohne seine rechte Hand nicht möglich gewesen.
Erschwerend hinzu kommt, dass mit Al Dhafra der nächste Club aufgemuckt hat und neben dem Hatta Club ebenfalls einen Erfolg in der Ferne eingefahren hat. Die drei haben ein Zeichen und damit die Konkurrenz unter Druck gesetzt. Passend, dass mit Al Dhafra gleich eines dieser Teams zu Gast in Dubai ist und unbedingt daran gehindert werden muss, ein weiteres Mal auswärts zu punkten.
"Da UniBärSum ein neuer und schwer zu analysierender Gegner ist, müssen wir auf Nummer sicher gehen, auch wenn uns die Vorbereitungswoche alles andere
als leicht fällt. Ich fühle mich nicht gut ohne meine rechte Hand, aber wen interessiert das schon" gab ein leicht depressiver Herbie zu Protokoll.
Das Vorgeplänkel ist Geschichte und wir kommen so langsam in die heiße Phase der Saison. Deswegen ist es entscheidend, keine Fehler zu machen und den Kontakt zur Spitze nicht zu verlieren.
Geschichten aus'm Paulanergarten sind diese Woche in den VAE Mangelware. Zu sehr ist diese Liga abhängig von der rechten Hand. Und so hofft man in Dubai einfach nur, dass man den kommenden ZAT inkl. eines unberechenbaren Paten einigermaßen unbeschadet übersteht und sich nächste Woche im Gehirn wieder ein wenig bessere Stories spinnen lassen, als in dieser unkreativen Woche, in der alleine mit der linken Hand nicht viel zu holen ist.
Vielleicht sorgt der ein oder andere Trainer ja noch für ein Schmankerl in der Presse. So ganz alleine sind wir ja ohne Palm City nun nicht..
Gegen Goyang Hi FC schien der Motor von Jeonbuk Hyundai Motors nicht so recht ans Laufen gekommen zu sein. Mit 2:4 musste man sich am Ende geschlagen geben und konnte von Glück reden, dass die Gegner es locker angehen ließen.
Die Verantwortlichen aus Jeonbuk saßen mit versteinerten Mienen auf ihren Plätzen. Kurz vor Ende der Partie wurden wohl die ersten Maßnahmen ergriffen, denn der Mannschaftsbus wurde vom Stadion weg beordert, so dass die Spieler die Heimreise zu Fuß antreten mussten. "Wer im Spiel nicht laufen will, muss das nachher tun" so der knappe Kommentar des Vize-Präsidenten.
Bei Columbus Crew verlor die Truppe von Trainer Cobra11 mit 0:1 und konnte die Scharte mit einem 2:0 im darauffolgenden Heimspiel gegen den FC Dallas zumindest wieder auswetzen, ehe es am dritten Spieltag der Woche ein unnötiges 0:3 im Big Apple beim New York City FC gab.
Cobra11 wollte sich zur Leistung der Mannschaft nicht wirklich äußern: "Alles, was ich sage, kann und wird gegen mich verwendet werden!" Sprach's und ließ die Reporterschar einfach stehen. Es droht wohl eine ungemütliche Trainingswoche in San Francisco...
Der Experte Gerhard Müller-Nebenfelder (ehem. Verbandspräsident) war sich im Vorfeld sicher, dass die Partie Birmingham City gegen Queens Park Rangers die wohl spannendste des Spieltags werden könnte. Die Hooligans von Birmingham City unterstützten ihre Elf bei sehr guten äußeren Bedingungen zu Hause im Stadion. Im Vorfeld der Partie kamen außerdem Gerüchte auf, dass der Übungsleiter von Birmingham City seinen nächsten Jahresurlaub in Portugal verbringen will.
Birmingham City siegt gegen Queens Park Rangers
Birmingham City erwischte den etwas besseren Start. Der Chefcoach von Birmingham City schien seine Mannschaft heute gut eingestellt zu haben. Nach seiner Meinung gefragt, antwortete Gerhard
Müller-Nebenfelder (ehem. Verbandspräsident): "Ich habe nichts gesehen, was mich überrascht hätte." Im Kabinengang nahm der Manager von Queens Park Rangers den Trainer und die Mannschaft in die Pflicht: "Jetzt gilt unsere volle Konzentration den restlichen Spielen…". Im VIP-Raum ausgemacht wurde Nils Beckerschlott (Spieler). Wer das Spiel in Gänze verfolgen wollte, brauchte ein Abo von 1Plus.
Spielnote: 5 Ausblick
Heute erklärt Arnold Warzenlecker zum Zustand der ersten Mannschaft von Birmingham. "Was sagt denn die KI dazu? Kleiner Spaß! Meine Meinung ist eindeutig: Wenn sie nicht gewinnen, dann treten sie wenigstens den Rasen kaputt."
(Dieser Bericht wird Ihnen präsentiert von Interhotel.)
Eine Woche voller Samstage wäre Herbstar deutlich lieber, denn wenn das Sams kommt, darf er sich etwas wünschen. Blöd nur, dass zuerst Dein Rene Renno kommt, bevor Samstag ist. Bisher ist der Trainer der Aguila Stars sich noch unschlüssig, mit welchen Gefühlen er in das Duell mit dem Trainer der Lime Hotspurs geht:
"Vergessen habe ich die heftige 6:0 Klatsche aus der letzten Rückrunde keinesfalls. Ich weiß nicht, was da in ihn gefahren ist, dass er mich so behandelt hat. Und auch wenn ich ein Kribbeln im Bauch verspüre, wenn ich daran denke, dass ich ihn am Freitag sehe: Beim Fußball hört für mich der Spaß auf! Was danach passiert? Alles kann, nichts muss. Es kommt drauf an, wie mein Schwarm nach dem Match drauf ist aber eine Einladung gibt es auf dem Platz von mir definitiv nicht, da kenne ich nix!"
Das klingt zumindest nicht mehr so nach Liebe wie zuletzt, als Dein Rene Renno den Markert nackig machte und Herbstar hin und weg war. Vielleicht hat es auch damit zu tun, dass sein kongenitaler Partner Massai Uno wieder aufgetaucht ist. Gerüchte um eine mögliche Entführung bewahrheiteten sich nicht, stattdessen war der
Graf damit beschäftigt, die erste Episode von "Das Sommerhaus der Sambia-Trainer" zu produzieren, bei dem Herbster und Dein Rene Renno ohnehin wieder aufeinandertreffen.
Auf der dieswöchigen Pressekonferenz ließ der Headcoach der Aguila Stars dazu noch eine Bombe platzen:
"Uno wird an meiner Seite ins Sommerhaus einziehen und nicht nur Produzent der Show, sondern auch Teilnehmer sein. Nicht zuletzt deshalb tat er in dem ersten Trailer meinen Partner als "Nebensache" ab."
Die Planung des Events wirft schon jetzt Fragen auf, die für Zündstoff sorgen: Wie kann der Graf einen solchen Cast zusammenstellen, in dem Liebesbekundungen, Eifersucht, Intrigen und eine Menge Zoff vorprogrammiert sind? Und vor allem: Wann geht's denn eigentlich los? Und warum heißt es Sommerhaus, wenn der Sommer quasi vorbei und die Show nicht mal losgegangen ist?
Für Herbstar zählt im Moment aber nur eins: "Wenn das Sams am Samstag kommt, möchte ich mir nicht wünschen, dass gegen Dein Rene Renno auch ein 1:0 gereicht hätte. Das würde schließlich bedeuten, ich hätte gegen ihn TK verschwendet."
Gefle IF hat sich mit zwei erneuten Niederlagen aus der Spitzengruppe der Allsvenskan verabschiedet und findet sich nur noch auf Rang 9 wieder – und das ausgerechnet vor dem Auftakt zur Europa League. Zunächst kassierte Claudinos Mannschaft mit dem 1:4 gegen den IFK Göteborg die höchste Heimniederlage seit 3 Spielzeiten und die dritte Saisonniederlage in Folge. Bei Kalmar FF verlor sie anschließend unglücklich mit 4:5. Nun muss beim Aufsteiger und überraschenden Tabellenführer Atvidabergs FF und zuhause gegen Jonköpings Södra wieder gepunktet werden, sonst ist der Totalabsturz perfekt.
Es könnte wieder einmal zur Aberkennung eines Doktortitels kommen. Wegen erheblicher kognitiver Probleme des Trägers. Der SVR-Trainer meinte beim Spiel Ried gegen Grödig den Welttrainer Henk Groot gesehen zu haben. Dieser konnte da nur müde lachen. "Nach Ried fahren? In der ersten Serie? Da schicke ich immer den Co-Trainer!" Und wo will der SVG-Trainer selbst gewesen sein? "Ich war in Aachen und habe mir das Zweitligaspiel Alemannia gegen Hansa angeguckt. Ich war so gut getarnt. Dort hat mich niemand gesehen." Es wird jetzt natürlich gerätselt, welchen Spieler Henk Groot beobachtet haben könnte.
Die African Wanderers fuhren am letzten Spieltag gegen die Mamelodi Sundowns einen ungefährdeten Heimdreier ein und gewannen haushoch mit 5:0. Dadurch gelang der vorrübergehende Sprung auf Platz 2. Diesen zu halten, wird am nächsten ZAT schwierig. Zunächst müsste man bei Ajax Cape Town bestehen, um dann daheim den Ikapa Sporting FC zu bezwingen. Zwei Aufgaben, die eine hohe Messlatte für die Wanderers darstellen. Ohnehin bleibt weiterhin das Saisonziel, sich in der Liga zu etablieren, um sich für die nächste Saison gut aufzustellen.
Der letzte ZAT hat bei den Verantwortlichen des FC Hansa Rostock zwiespätige Gefühle ausgelöst. Einerseits ging man völlig inakzeptabel glich mit 2:6 bei Alemannua Aachen unter, andererseits gelang mit einem souveränen 3:0-Sieg gegen den VfL Wolfsburg der ersehente Heimsieg. So recht weiß man an der Ostseeküste also noch immer nicht Bescheid über den aktuellen Leistungsstand. Nun gehts nach duisburg zum MSV und dann kommen die Bayen ins Ostseestadion. Ob man nach dem anstehenden ZAT dann wirklich schlauer ist?