Tabellenführer, was sonst! Gewohnt souverän hat Alianza die internationale Konkurrenz im Griff, die Vorschusslorbeeren aus der letzten Woche waren keinesfalls voreilig gewesen. Während New England Revolution sich im Alejandro Villanueva harmlos wie ein Meerschweinchen präsentierte, wurde das Auswärtsspiel in Chile eine richtig packende Angelegenheit. Gegen die Mannschaft des bindungsunfähigen Mafiapaten Don Sittenstrolch gelangen
zwar „nur“ fünf Treffer, ebenso viele wie dem Gegner, doch trotz des Punktverlustes bleibt Alianza als einziges Team in Gruppe C ungeschlagen. CA Independiente zittert schon, müssen die Argentinischen Provinzkicker doch gleich zweimal gegen Alianza ran. Und dann kommen sie endlich auch international zu ihrer Premiere, die „BIER-Sieger-Besieger“-T-Shirts von Alianza Lima, die momentan der absolute Renner in Fanshops in ganz Südamerika sind!
Monarcas Morelia zeigte zum Auftakt der neuen Saison zwei verschiedene Gesichter: In der mexikanischen Meisterschaft war das Team von SamiNo2 mit zwei Niederlagen gestartet und liegt mit 0 Punkten einsam am Tabellenende. Ganz anders sieht das Bild dagegen in der Copa Libertadores aus. Dort lief es am ersten ZAT richtig gut für Monarcas Morelia. Der mexikanische Meister verlor zwar sein Gastspiel in Brasilien bei SE Palmeiras, schaffte es aber mit einem 6:0-Kantersieg zuhause gegen Uruguays Vertreter Tacuarembo FC, seine
Ambitionen für ein Weiterkommen zu untermauern. "Wir haben ein tolles Spiel gemacht und viele schöne Tore erzielt!", so SamiNo2.
Als nach dem Spiel ein Earth-Reporter wissen wollte, was sein Trainerkollege Chrille ihm nach Schlusspfiff ins Ohr geflüstert hat, antwortete SamiNo2: "Er meinte zu mir: Deinem Dialekt nach bist du auch Rheinländer!?" "Und was haben Sie ihm gesagt?", hackte man nach. "Und deinem Fußballstil nach bist du Totengräber :)", war angeblich die Antwort.
Markert, ein Name der in vielen südamerikanischen Ländern für einen gefährlichen, junge Frauen (und Männer) heimsuchenden, kurz zuckenden Virus steht, hat nun wider Erwarten auch den korpulenten fast 70jährigen Liebling der Kneif-Unterhose Solo erwischt.
Aufgrund einer gemeinen Attacke in den Hochanden und fünf faulen Eiern von Markert, holte sich der chilenische Vizemeister Solo eine schwere Magenverstimmung und nur einen mageren Punkt im Heimspiel gegen den Peruaner. Damit heißt es nun wohl schon das Abschiedskleid überstreifen und nebenbei noch einen Racheplan fürs Rückspiel schmieden. Denn wehe dieser freche Typ kommt mit so einer Nummer noch in die nächste Runde. Dann lieber der Ostalgiker!
San Salvador de Jujuy Der erste Auftritt Jujuys unter der Leitung ihres Trainer skua81b in der Copa Libertadores verlief außerordentlich erfolgreich. Zwei Siege konnte die Mannschaft einfahren und zeigte eine viel engagiertere Leistung als im heimischen Ligabetrieb. Den chilenischen Meister konnte man knapp, aber verdient mit 1:0 schlagen und auswärts in Uruguay gewann man mit einer mutigen Spielweise glücklich mit 4:3. So grüßen die Argentinier nun von der Tabellenspitze in der Gruppe B. Ob dies auch so bleibt, werden die nächsten beiden Partien zeigen. Diese werden beide gegen Sport Coopsol aus Peru bestritten. Ob es an der frischen Pazifikluft liegt, dass diese Mannschaft noch über riesige Konditionsreserven verfügt?
Die Copa Libertadores ist gestartert, die ersten beide Spieltage sind bereits ausgetragen worden. In der Gruppe A, wurden alle Heimspiele gewonnen und somit haben alle vier Teams jeweils 3 Punkte. Allerdings steht der Vize Meister aus Brasilien, FC Sao Paulo auf den 1. Tabellenplatz aufgrund der besseren tor differenz(5:1,tore). Unsere Rampla Juniors FC, belegen den 3. Tabellenplatz mit (5:7,tore). Im Auftaktspiel konnten die Schützlinge von Trainer Aniello Zaino sich gegen den Titelverteidiger Milwaukee Wave United mit 5 zu 2 durchsetzen. Doch danach kamen sie gegen den mexikanischen Vertreter Atlas de Guadalajara völlig unter die rädern und unterlagten mit 0zu5. Nun steht das hin und rückspiel gegen den FC Sao Paulo auf den Programm.
Das zweite internationale Antreten der Athleten aus Montevideo bringt diesmal die Duelle mit den jeweiligen Meistern aus Peru, Argentinien und Chile. Am ersten Spieltag in Gruppe B der Copa Libertadores werden die Athleten von Sport Coopsol empfangen und fungieren als Gastgeber für die Gymasiasten von CA Gimnasia y Esgrima de Jujuy. Trainer qbat und sein Team hoffen auf einen entsprechenden Auftakt, um diesmal die zweite Gruppenphase nicht bereits vorzeitig abschreiben zu können. Wir werden sehen ob dies Vorhaben im Vergleich zum Vorjahr besser gelingen möge und werden von dieser Stelle weiter berichten.
Ein Lächeln konnte sich Trainer Maverick nach der Auslosung nicht verkneifen. Es kommt in Gruppe C der Copa Libertadores unter anderem zum Duell mit CA Independiente aus Argentinien; jenem Team das letzte Saison maßgeblich am Ausscheiden aus der Copa Americana beteiligt war.
In zwei Duellen präsentieren sich die Revs gegen die Gauchos äußerst stark, unterlagen
aber in Argentinien 2:3 und kamen im eigenen Stadion nicht über ein Unentschieden (6:6) hinaus.
"In der Tat, da ist noch eine Rechnung offen, erläutert Maverick, deshalb freuen wir uns auf die Spiele umso mehr und hoffen auf ein besseres Ende für uns."
Weiter Gegner sind Club Alianza Lima aus Peru (zum Auftaktk) und Universidad de Concepción (Chile).
Ein weiteres Mal startet Palmeiras in die Copa Libertadores. Die unsäglichen Dreiergruppen von letzter Saison sind einer Gruppenphase gewichen, die diesen Namen auch verdient. Die Dienstreisen führen den brasilianischen Meister diesmal in die USA, nach Uruguay und nach Mexiko. Die Einschätzung der Gegner von Trainer Jeffrey Yamamoto fällt wie folgt aus:
– Monarcas Morelia: "Als mexikanischer Meister natürlich ernstzunehmen. SamiNo hatte offensichtlich keine Mühe, in die Fusstapfen von Altmeister manolo zu treten."
– Virginia Beach Mariners: "Bei Gegnern aus den USA muss man in schöner
Regelmässigkeit feststellen, dass diese Vereine eigentlich gar nicht mehr existieren, so auch diesmal. Nunja, wir werden auf jeden Fall mal nach Virginia Beach fliegen, und wenn dann da kein Gegner ist, gehen wir halt ein wenig an den Strand."
– Tacuarembo FC: "Obwohl ich lange in Uruguay war, kenne ich diese Mannschaft nicht sehr gut, was vor allem daran liegt, dass sie erst seit kurzem in der Primera spielt. Das Interessanteste an diesem Verein ist, neben dem schrillen Totengräber natürlich, ist, dass er einer der wenigen Erstligisten ist, die nicht in Montevideo beheimatet sind, sondern irgendwo im Norden. Ich hoffe, wir finden dahin."
Showdown! Es ist alles angerichtet, Die Auslosung für die erste Gruppenphase der Copa Libertadores, saison 29 ist bereits erfolgt. Und in der Gruppe A: Kommt es gleich zum duell der beiden Titelverteidiger! Unsere Rampla Juniors FC, können den Titel der Copa Americana den Sie in der letzten Saison gewonnen haben natürlich nicht mehr verteidigen da Sie ja in Uruguay den Double mit dem gewinn der
Meisterschaft schafften und sich nun damit für die Copa Libertadores qualifiziert haben. Treffen nun gleich den "richtigen" Titelverteidiger nämlich, aus den USA, Milwaukee Wave United, die in der letzten Saison auf den 8. Tabellenplatz landeten mit den Trainer Jeff Hardy. Im zweien Spiel kommt es zu einen auswätsspiel beim Mexicanischer Vertreter und Vize Meister, Atlas de Guadalajara trainiert von Popsman.
Tacuarembo – Vizemeister, Champions League. Diese Höhen kannte der Totengräber bisher nur vom Hören-Sagen und dachte immer es wären Märchen die man Kindern erzählt damit diese nicht als Gärtner auf dem Friedhof enden. Doch beides gibt es wirklich. Nachdem der Totengräber nun weiß, dass die Champions League keine „Pilze sammeln“ Veranstaltung ist sondern wirklich etwas mit Fussball zu tun hat, ist er auch schon ganz aufgeregt dort alles zu vermasseln. Er ließ
sich gleich eine Sauerstoffflasche liefern, doch weil er sich nicht vorstellen konnte, dass es Wörter mit 3 f gibt, kreuzte er das Helium auf dem Bestellformular an. Das kann heiter werden. Ebenso entfällt in dieser Saison der Süssstoff, denn auch das konnte man sich nicht vorstellten und trinkt den Kaffee nun schwarz. Gruppe D wird also einen wachen und piepsenden Totengräber am Seitenrand stehen sehen, wobei man dank des Heliums in Höhen aufsteigen kann, die nie ein Totengräber zuvor gesehen hat.
Pünktlich zum Saisonstart der 29. Saison waren alle Weltranglisten - inklusive der aktuellen - eingestellt. Und überraschenderweise ging die letztjährige Copa-Auszeichnung für den besten Trainer der Saison « National » an den Trainer der « Schmetterlinge » aus Morelia. SamiNo2 hat somit viel der Primera División zu verdanken. In seiner ersten Saison in Mexiko ist er gleich Meister geworden.
"Das ist fast von alleine gelaufen", so der Coach von Monarcas Morelia, der der mexikanischen Liga mit einer erfolgreichen Teilnahme an der Copa Libertadores etwas zurückzahlen will. "Ich sehe Monarcas in der Gruppe « D » nicht chancenlos. Es wird sehr schwierig weiterzukommen, aber mein Team hat schon gezeigt, dass es mit schwierigen Aufgaben wachsen kann. Ich freue mich auf diesen Wettbewerb", so SamiNo2.
Avallaneda – Nach der von höchster Erfolglosigkeit geprägten letztjährigen Copa-Americana-Kampagne hat sich CA Independiente konsequenterweise für die Copa Libertdaores qualifiziert, um, so der Plan, durch gegenüber dem amerikanischen Verlierecup stärkere Gegner etwas mehr Motivation zu erzeugen und so das schwache Niveau der Wettbewerbe bis zum Finale auszuhalten.
Leider war das ein Plan, der sich schon nach oberflächlicher Begutachtung der zugelosten Gruppengegner in Luft auflöste. Zu schwach besetzt ist die Gruppe C dazu, daher im Schnelldurchlauf die Vorstellung nur der ernst zu nehmenden Teams in der Gruppe:
CA Independiente- Der argentinische Vizemeister ist, als Mitglied der mit Abstand stärksten Liga Amerikas, die zweitstärkste Mannschaft des Wettbewerbs und als solche selbstredend der haushohe Favorit. Diese Überlegenheit wird im Falle der Gruppe C noch unterstrichen durch die klar erkennbaren Charaktere der Gruppengegner als Betriebsmannschaften von Versicherungen (Allianz) , Anti-Verhütungsmittelherstellern sowie
Universitäten und/oder (das ist ja in Südamerika oft dasselbe) Revolutionären aus unterklassigen amerikanischer Ländern.
CA Independiente – CAI ist in der Realität zweifacher Weltpokalsieger und Rekordgewinner der Copa Libertadores. Zudem kommt man aus einem Land, dessen Nationalmannschaft sich nicht einmal von Diego Armando Jones Maradona heruntergewirtschaften lässt. Das kann man über die anderen in der Gruppe beteiligten Länder nun nicht wirklich behaupten. In den USA ist Fußball Randsportart, und Chile und Peru haben das letzte Mal eine WM von innen gesehen, als darüber noch im Kino in der Wochenschau berichtet wurde.
CA Independiente – Das gewichtigste Argument für die Favoritenstellung von CAI ist natürlich ihr Trainer: Coach Prenzlauerbergo stand als einziger der Gruppengegner selbstredend schon mal in einem Copa Libertadores-Finale, ein Kunststück, das beispielsweise der Betreuuer der Allianz-Betriebssportgruppe Lima-Südost in seiner schon 25jährigen, na ja, Laufbahn nicht hinbekommen hat.
ARRIBA ALIANZA ist endlich wieder international, und dann auch noch gleich in der Königsklasse. Aber warum musste es ausgerechnet diese Gruppe sein? Lauter großmäulige, arrogante und dennoch lächerlich erfolglose Selbstdarsteller. Nur jeweils eine einzige Meisterschaft weisen die drei Konkurrenten auf der Trainerbank auf, von ihren aktuellen Teams ganz zu schweigen - ganz schwache Leistung. Alianza ist also der klare Favorit, aber wer sind die drei Gegner denn nun wirklich? Hier eine kleine Erläuterung:
New England Revolution: Unter Trainer Maverick ist das lange Zeit erfolgloseste Team der US-amerikanischen Fussballgeschichte überraschend aufgeblüht - in einer so schwachen Liga freilich nur eine Frage der Zeit. Die Meisterschaft im letzten Jahr ist somit natürlich wertlos. Klar, dass Alianza am ersten Spieltag die Punkte daheim behalten wird.
Universidad de Concepción: Die chilenische Stadt Concepción, schwer gezeichnet von den Folgen des letzten Erdbebens, hat auch nach dieser Katastrophe noch ein Universitätsteam. Immerhin, denn die andere Seite der Medaille
gibt weniger Grund zur Euphorie: Die unerfahrene Truppe von übergewichtigen Informatikstudenten, im Grunde ein wandelndes Klischee und nur durch puren Zufall Vizemeister geworden, dürfte allenfalls ein williges Opfer für Alianzas Offensivdrang abgeben. Und auch der Trainer Don Solo heißt bekanntlich nicht umsonst so. Seine Wirkung auf Frauen soll in etwa der offensiven Durchschlagskraft des peruanischen Teams CD Wanka in Saison 6 entsprechen - null Tore in 22 Spielen, ganz genau!
CA Independiente: Der Mann an der Linie heißt Prenzlauerbergo, das klingt nach Osten, tiefstem Osten. Und tatsächlich, ganz weit im Osten des amerikanischen Doppelkontinents ist das Team zuhause, in einem trostlosen Kaff namens Avellaneda, das früher einmal (übrigens deutlich treffender) Barracas al Sur hieß - zu deutsch: Barracken im Süden. Ob Süden oder Osten, die Mannschaft ist schlecht. Richtig schlecht. So verwundert es nicht, dass Independiente in 26 Jahren nicht eine einzige Meisterschaft gewinnen konnte. Wer soll davor schon groß zittern? Alianza jedenfalls nicht, sechs Punkte sind fest eingeplant.
Sao Paulo. Zum ersten Male in der Geschichte des Sao Paulo FC steht man in der Königsklasse Amerikas, in der Copa Libertadores. Doch was den Verein dort erwartet wird mit Sicherheit kein Zuckerschlecken. Wir betrachten die Gegner kurz im einzelnen und mehr wollen wir momentan zu dieser Hammergruppe auch nicht schreiben.
Atlas de Guadalajara, Mexico: Guadalajara ist wohl mit Sao Paulo der klare Außenseiter in dieser Gruppe. Zwar erreichte man direkt unter dem neuem Trainer Popsman die Vizemeisterschaft, doch als Trainerneuling dürfen wir gespannt sein was Popsman mit seinem Team erreichen wird.
Rampla Juniors, Uruguay: Eines der stärksten Teams aus Uruguay wartet auf den SPFC. Zweimaliger Meister, einmal Copa Libertadores Sieger, einmal Copa Americana Sieger sowie einmal Finalist in der Copa
Libertadores. Die Erfahrung dieses Teams ist enorm. Auch wenn der Trainer erst letzte Saison zu den Rampla Juniors kam, konnte er direkt Erfolge feiern. Holte die Meisterschaft sowie die Copa Americana. Klarer Favorit!
Milwaukee Wave United, USA: Als zweiter Favorit zählt in dieser Gruppe der amtierende Copa Americana Sieger. Zwar wurde Milwaukee in der Liga nur achter und darf sich aufgrund des Pokaltriumphes über die Copa Libertadores freuen, gilt Milwaukee aufgrund seiner Pokalstärke als zweiter Favorit in der Gruppe.
Wie wir diese Gruppe schaffen wollen, bleibt noch offen. Aber trotzdem erhoffen wir uns ein Weiterkommen, für unser Heimatland Brasilien. Ebenso drücken wir auch International unseren Freunden und Feinden aus Brasilien die Daumen, damit wir in der CONCACAF Wertung weiter nach oben kommen!
Lang musste sie warten die liebreizende Copa Libertadores auf ihre heimliche Flamme aus den chilenischen Anden, auf die korpulenteste Versuchung seit Manuel Uribe, auf den Mann ohne Namen: Don Solo. – so sieht es zumindest das Corpus Delicti persönlich.
Ja, er hat es endlich geschafft sich in die Königsklasse zu hieven, mit dem Ziel dort vor aller Welt sein garstiges Wesen und sein angebliches sportliches Talent im zweisamen
Einklang zum Erfolg zu führen und den minderjährigen Jeff Hardy Junior vom Platz an der Sonne zu verdrängen. O-Ton Solo: „Wenn ein Kind schon diesen Pokal gewinnen kann, dann werd‘ ich es ja wohl auch schaffen, oder?! ...Das war übrigens eine rhetorische Frage, ihr Pressefuzzis.“
Na, zumindest mit bei einem seiner zwei Talente scheint es sich nicht nur um eine erfundene Geschichte zu handeln, ...feister Fettsack.
Ein unglaublicher Erfolg ist Milwaukee Wave United aus den USA in der letzten Saison gelungen. Total überraschend konnte der Verein, der eigentlich noch nie international auffällig geworden ist, die Copa Libertadores gewinnen. Damit wurde wohl der Trainer Jeff Hardy zur Legende.
Durch diesen Pokalsieg sind sie nun auch in dieser Saison wieder international dabei. Kurios: Der achte Platz in der Liga hätte nicht für die internationale Qualifizierung gereicht, deshalb ist dieser Erfolg sogar doppelt gut.