Tatsächlich wird es jetzt doch zu einem internen Duell kommen bzw. gar zu zwei internen Duellen. Sowohl in China als auch in Australien/Neuseeland wird nun die Mannschaft ausgespielt, die im großen Finale antreten darf. Für beide Länder eine besondere Situation, für beide Länder ein herausragendes Ereignis, aber am Ende nur für eine Mannschaft wirklich entscheidend, denn drei Teams werden noch als Verlierer nach Hause fahren.
Genaueres möchte ich an dieser Stelle auch gar nicht dazu sagen. Zumindest in
China kennen sich die beiden Vereine und beide Trainer, sodass der Showdown wirklich spannend werden dürfte. Ich würde ja sagen: "Möge der Bessere gewinnen", aber das klingt so schwul und so geheuchelt.
Einer wird gewinnen und auch im Finale wird einer gewinnen und die, die nicht gewinnen, werden vergessen werden. Und in spätestens einer Saison dann auch der Sieger. Man kann hier also nichts für die Ewigkeit tun, allein schon aus Angst, dass die Daten irgendwann mal wieder weg sind und die eigene Nacht sternenlos wird.
Einige Gemeinsamkeiten scheint es zwischen den Hindus aus Neu Delhi und dem Viertelfinalgegner aus Fukuoka zu geben. Beide Trainer scheinen Lothar Matthäus näher zu kennen. Wir erinnern uns als der deutsche Rekordnationalspieler vor etwas mehr als einem Jahr sogar als Interimscoach bei den Hindus tätig war und damals in Indien seine zehnte Frau lieben und - etwas später auch wieder vergessen - lernte.
Nun scheint "Loddar", wie ihn nicht nur die Hindu-Fans liebevoll rufen, gemeinsam mit dem Coach
Avispa-Coach Wolfgang Lippert ein neues Klagelied anzustimmen. Welch ein Jammer, das man derzeit nur wenig Zeit hat, um dieses literarische Meistwerk zu lesen und somit entsprechend würdigen zu können. Denn erst einmal steht nun ein Fußballspiel vor der Tür... "Loddar" verkündete in einer kurzen Stellungnahme aber, dass er "beiden Teams die Daumen drücke und hoffe, dass beide weiterkommen und den Pokal zu ihm nach Hause bringen", immerhin sei er DER einzige deutscher Rekordnationalspieler.
Hoppla, da hat Dr No ja was nicht mitgekriegt. Er steht ja mit seinen City Wolves schon im Halbfinale der Champions League. So schnell geht das in Asien? Kann man ja gar nicht glauben. Der Gegner im Halbfinale ist eine Mannschaft aus der 3. australischen Kiwiliga namens Waitakere United. Kennt Dr No nicht. Aber auch egal. Es zählt sowieso nur der Sieg. Auch wenn man in der internationalen Wertung endlich mal weiter kommen will, zählt nur der Sieg. Das erste Spiel findet zu Hause statt, das zweite Spiel dann in Neuseeland. Aus diesem Grund hat der australische Verband bereits Rollen mit Naturrasen nach Neuseeland verschiffen lassen.
Vasco da Gama - Ein Indisches Sprichwort besagt: "Selbst wenn die Endstation kommt, ist die Reise noch lange nicht zu Ende." Genau das trifft auf den Vasco Sports Club zu, denn obwohl die Reise im Internationalen Geschäft in knapp einer Stunde ihr Ende findet, ist die Saison gerade mal zur Hälfte um. Zwar schaut es da ebenfalls nicht rosig aus, aber wenn interessiert das schon. Zumindest ordentlich verabschieden möchte der Mahatma sich und das ganze mit einem ordentlichem Heimsieg. Kommende Saison wird man nicht in der Champions League spielen, außer Mahatma wird zum Heiland erkoren. Das ist aber genau so unwahrscheinlich wie der Wechsel in das Asiatische Ausland. Einmal Inder, keine Kinder, viele Rinder, immer Inder. Bis übernächste Saison.
Es schaut noch ganz gut aus für Australien. Der einzig wahre Fußballtrainer Austrliens, der unnachahmliche Dr No, hat noch alle Chancen auf den Aufstieg in der Champions League. Allerdings darf er sich keinen Umfaller mehr leisten, da die Gegner noch das Glück haben, gegen die Kiwi Mannschaft zu spielen und daher noch Chancen auf reichlich Punkte haben. Doch Dr No wäre nicht Dr No, wenn er nicht schon einen Plan für den Aufstieg hätte. Hoffentlich kann er den auch umsetzen, sonst holt Australien keine Punkte mehr in der Asien-Wertung auf. Derzeit ist man nicht so schlecht unterwergs. Aber es fehlt leider aufgrund der Vorjahresleistungen noch einiges auf einen besseren Platz.
Quasi schon TK-los gestartet, musste der kleine gelbe Lochfraß mit dem Hang zu Diarrhö erleben wie seine sportlichen Träume wie schlecht geschmierte Seifenblasen direkt beim Verlassen des Pust-Rings (gibt‘s dafür kein besseres Wort?) zerplatzten.
Erst kam Krallen-Chrille, dann Whoopie-Butt-Wendy und nun das vorhersehbare Aus, inklusive chinesischem Ar#+*tritt eines verwirrten Schotten... na toll. Das Leben meint es mal wieder nicht gut mit dem Hobby-Ameisenbär („Schnitzel kann ich mir halt nicht leisten...“). Aber ein Hamma Shon lässt sich davon nicht unterkriegen („Ching lao gak gak fiffi-wurst! $+‘loa #+chichi...Penner!“).
Auf der Suche nach einem neuen Star ist der chinesische Erstligist nicht fündig geworden. Mehrere Medien hatten irgendetwas berichtet, aber wegen der Ungenauigkeit der Angaben, konnte kein Journalist, Essayist oder Hahnenkämpfer etwas damit anfangen. Von offizieller Seite ist zu hören, dass Changchun gar nicht auf der Suche war, aus internen Quellen lässt sich auch kein Wasser gewinnen. Richtig ist allerdings, dass der Verein händeringend nach einer neuen Stammkneipe sucht, da die alte leider nicht mehr steht und man selbst auf den kaputten Resten Hausverbot hätte.
Viel Luft für eine Einleitung, wenig Information für eine Zeitung, kaum Erotik am Mann: Alles wirkt langweilig, abgeschmeckt, ausgelutscht, abgewrackt, ausgespuckt und erneut aufgesogen. Die Vorlieben des Trainers sind grenzenlos und manche
könnte man getrost Neurose nennen. Oder wahlweise auch Perversion, je nach dem wie Sie es, lieber Leser, gerne hätten. Für Ihr Lob tue ich alles, krieche von vorne und hinten in Sie rein, sodass ich mir den Kopf stoße.
Man wird das Gefühl eines sarkastischen Untertons nicht los, der seit einiger Zeit in den Berichten von Mc Phillster umherirrt. Es wurde ihm sogar geraten, keine Berichte mehr zu verfassen, oder aber sich an die Normen, Regeln und Gesetze zu halten. Und vor allem möchte er doch bitte diese individuelle Note weglassen, da kann einem richtig angst und bange werden.
"Ich überlege es mir. Es wird mir sicher schwer fallen, doch ich bin durchaus gewillt alles Menschenmögliche für den Erfolg und die Anerkennung zu tun. Denn die Anerkennung ist mir das Wichtigste...Die Sonne - die Sonne."
Im internationalen Geschäft bläst ein eisiger Ostwind, schließlich steht der letzte ZAT der zweiten Gruppenphase bevor. Da wird in den dunklen, verrauchten Kämmerchen gebrütet, an der Taktik getüftelt und alle Eventualitäten und möglichen Überlegungen des Gegners ins Kalkül gezogen. Doch letztendlich ist alles Studieren vergebens, denn entschieden wird es doch auf dem Platz.
In Waitakere sieht's mit dem
Brüten und Grübeln nicht anders aus. Zum ersten Mal auf internationalem Boden will man bzw. frau sich natürlich gut verkaufen. Was tut man/frau nicht für ein bisschen Prestige und Ansehen von den werten Trainerkollegen.Wendy will auf jeden Fall alles dafür tun, die zweite Runde mit ihrem Team aus dem Land der Kiwis zu überstehen. Deshalb auch dieser Artikel. Somit bleibt die n ur noch abzuwarten und die Ruhe vor dem Torgeballere zu genießen.
Mal wieder ne ganz enge Kiste, diese Gruppenphase der AFC Champions League. Alle Teams punktgleich, nur die Tordifferenz entscheidet über Weiterkommen oder ausscheiden. Das mysteriöse Wolf-Team ist auch noch dabei. Das Gerücht, welches letzte Woche die Runde machte, scheint sich dabei als wahr zu bewahrheiten. Die somalischen Nachwuchspiraten fahren unter australischer Flagge durch den AFC Verband, scheren sich nicht um Regeln oder sonstige ethische
Werte. An und für sich kein Problem. Leider liegt der eigentliche Fehler direkt beim Verband. In der dortigen Datenbank wurde ein x-beliebiges Wombat Team mit diesem Schiff verknüpft. Und deswegen wird es als gut aufspielendes Team geführt. Immerhin eins ist auszuschließen: Ein Verbrechen der Dingos. Denn sich in die Datenbank des AFC einhacken ist noch ein bischen schwerer, als das, was die IT-"Spezialisten" von den Insulanern so können...
Für die Hindus aus Neu Delhi sollte der Einzug in die nächste Runde eigentlich nur noch Formsache sein - ein Sieg wird aus den beiden letzten Duellen der zweiten Gruppenphase noch benötigt, um endgültig das Weiterkommen gesichert zu haben.
Hauptaugenmerk der Inder liegt dabei natürlich auf der Partie vor heimischem Publikum gegen Tanjong Pagar aus Singapur. Ein Dreier und die damit verbundenen zwölf Punkte bringen den Hindus den Eintritt in die nächste Phase. Wir freuen uns schon jetzt darauf und drücken allen anderen Indern im Wettbewerb natürlich fest die Daumen.
Das nennt man üblicherweise wohl ganz gut aus den Startlöchern gekommen. Zwei Spiele, zwei Siege, sechs Punkte, fünf Tore und nur zwei Gegentore. Ziemlich optimal. Nach dem ersten Drittel der zweiten Gruppenphase scheint für die Hindus also alles rund zu laufen, nun soll aber nachgelegt werden.
Und genau jetzt erscheint wieder das Schreckgespenst Waitakere in Indien. Mit zwei Siegen gegen die Neuseeländer sollte allerdings das Traumata aus der Qualifikation zur Champions League endgültig besiegt sein. Das Ziel lautet also Nachlegen, um die eigene Vergangenheit endgültig zu vergessen.
Leider immer noch mit einer angezogenen Handbremse zieht Mc Phillster auf die Überholspur, wird prompt von zwei Lastkraftwagen geschnitten und ordnet sich auf dem grünen Mittelstreifen wieder ein. Auto fahren ist nicht die Stärke des Schotten, zumal hier jeder auf der falschen Seite fährt, außer natürlich er selbst.
Neben Links und Rechts sollte man eigentlich noch eine weitere Richtung erfinden. Womöglich wären die psychatrischen Kliniken dann voll von Frauen, die ja bekanntlich schon
Probleme mit zwei Richtungen haben.
"Links-.-.-nein, links-.-.-.-daaaaa-.-.-links halt-.-.-.-.-maaannnn links-.-.-.-.-nicht rechts-.-du weißt doch Daumen rechts ist links und so-.-du hast keine Daumen?-.-.-.-.-.-hmm-.-.-.-.-.-lass mich lieber fahren."
Das könnte in Zukunft noch wesentlich komplizierter werden: "Biegen Sie bitte grebts ab." Links, rechts oder grebts? Grebts ist da, wo der Daumen links oben ist. Verstanden? Autounfälle en masse, verwirrte Fußgänger und ein lachender Schotte.
„Einmal das günstige Chinamenü mit Lochfraß zum Mitnehmen, bitte.“ – hieß und heißt es in der asiatischen Champions League Gruppe A. Dort tummelt sich nämlich Kollege Hamma Shon und probt gegen die großgewachsene Konkurrenz den Zwergenaufstand, allerdings ohne richtigen Aufstand.
Genaugenommen probt er nicht mal, sondern oxidiert nur vor sich hin, so als Halbzwerg eben. Irgendwie
fehlten ihm von Anfang an die passenden Stöckelschuhe oder die spitzgefeilten Fingernägel, um den Gegnern etwas wirklich Schmerzhaftes antun zu können. Ein wenig verfaulter Atem ist zwar immer gut, nur reicht der hier nicht mehr, um die asiatischen Mitstreiter wirklich in die Schranken weisen zu können. So heißt es Abschied nehmen vom großen Schauplatz des Fußballs. Es geht zurück in das graue Mittelmaß der J-League.
Vasco da Gama – Mahatma Chrille weiß, dass er mit diesem Rest-TK und der Punktgleichheit keine reale Chance mehr auf den Gruppensieg hat, allerdings packt er nun die Geheimwaffe aus: Graupensuppe. Wie das ganze genau funktionieren soll ist unklar, Mahatma brachte lediglich den Vergleich zu Popeye und Spinat an. Mutieren die Inder mit Hilfe der Graupensuppe etwa zu Kraftprotzen? Oder lasst man die Suppe verderben und serviert sie dem Gegner? Die Zutaten sind jedenfalls keine Überraschung. Möhre, Sellerie, Kartoffel, Mettenden, Graupen, Brühe, Zwiebel und Knoblauch. Da wir in Indien sind, gehört natürlich Currypulver mit dazu. Selbst wenn es nicht passt. Hilft dieses Rezept wirklich zum Erfolg oder ist hier nur ein fauler Voodoo Zauber am Werke?
So wie es sich gehört führt Dr No mit seinen Wollongong City Wolves die Gruppe B der asiatischen Champions League an. Und so wird es auch nach den nächsten beiden Spielen sein, da der Gegner aus dem Kiwiland kommt. Der ist sogar so verwirrt, dass er am Weg nach Australien einen somalischen Dampfer bestiegen hat und deswegen an der afrikanischen Küste gestrandet ist. Hoffentlich sind die Kiwis rechtzeitg zurück, denn zweimal nur 3:0 wegen strafverifizierung zu gewinnen, ist Dr No nicht genug! Interessant wird auch das Duell der beiden TK-Monster in der Gruppe. Von diesem Ausgang hängt auch einiges ab! Nämlich der Aufstieg!
Die Verwirrung in der AFC Champions League nimmt nicht ab. Nach einem offiziellen Statement der Minesota Timberwolves (auf Anfrage von Raven) treten sie NICHT in der Gruppe B der CL an. Wer sind dann aber diese Wölfe da in der Gruppe, die aktuell sogar Spitzenreiter sind? Sie treten unter australischer Flagge an, doch wie im letzten Artikel erwähnt, kann dies nicht sein.
Kurz vor Redaktionsschluss kam eine Meldung rein, die ein neues Gerücht aufschnappte (ja, die Meldung tat dies). Somalische Piraten sollen den einzigen
"Frachter" Australiens gekiddnapt haben. Genauer gesagt, die nachwachsende Somalische Jugend, die ja was zum Üben braucht. Also fuhr besagte Jugend mit zwei Schlauchbooten aufs Meer und enterte das Schiff, welches Entwicklungshilfe von Australien nach Sierra Leone bringt. Nun fahren sie unter australischer Flagge durch die Meere des AFC, geben sich einen Phantasienamen der gleichermaßen bescheuert wie cool klingen soll und narren den ganzen Verband.
Noch ist es nur ein Gerücht, doch es erhärtet sich. Raven bleibt auf jeden Fall dran.