Völlig desorientiert begab sich Kairos Trainer auf den Weg in den Senegal. Glücklicherweise war das Team im Bilde und lotste ihn in den richtigen Flieger nach Südafrika. Von seiner Taktik wollte Tumetot aber nicht abweichen und er lag damit goldrichtig. Ob Senegal oder Südafrika, seine Mannschaft erkämpfte ein 6:5 nach Verlängerung und liegt damit nach dem Heimsieg auf Finalkurs. Allerdings hat Ikapa Sporting eindeutig mehr Pfeile im Köcher. So muss man sehen, dass eines der beiden Heimspiele gewonnen wird. Dazu sind neben Kraft auch gute Nerven nötig. Es wird entscheidend sein, ob Tumetot sein Team schon beim Auswärtsspiel den Sack zumachen lässt, oder damit wartet, dass sich Ikapa müdegelaufen hat. Bald sind wir schlauer.
Der ASC Thies aus dem wunderschönen SENEGAL, scheint kurz vor seinem grossen Triumph zu stehen.
Im Halbfinale Modus Best of five steht es nach den ersten beiden Spielen 2:0 für den ASC Thies gegen den letzten noch vertretenen Tunesier, die eigentlich so hoch gehandelt wurden, dann doch aber schnell die Koffer packen mussten, jedenfalls die meisten von ihnen.
Beide Teams schenkten sich nichts und werden sich nichts schenken, so viel ist sicher.
Drei Matchbälle in Folge, wird das noch vergeigt ? Wir dürfen gespannt sein und werden es verfolgen.
Auf jeden Fall drücken wir dem ASC THIES und somit unserem WUNDERSCHÖNEN SENEGAL ganz kräftig die Daumen !
"Alles was wir nun erleben, ist eine wunderschöne Zugabe. Schon das Viertelfinale war reine Kür, dass wir nun im Halbfinale stehen, ist einfach sensationell." Überglücklich plauderte Tumetot, Trainer des agyptischen Vertreters ENPPI Kairo mit den Reportern. Sein Team hatte überraschend die Vorschlussrunde erreicht, und Tumetot war erstaunt, dass er damit weitere HoF Punkte sammelt. "Aber es sit für mich nicht wichtig, in der Hall of Fame zu steigen, wesentlich ist, dass Ägypten mehr internationale
Startplätze bekommt. Wir werden es in diesem Jahr nicht schaffen, uns zu qualifizieren, da wir zu wenig Plätze haben. Deshalb kämpfen wir auch darum, Puntke für unser Land zu holen. Unseren Gegner Thies habe ich nur zweimal erlebt, das ist aber schon lange her, als ich selbst noch im Senegal Stade Mbour trainierte und wir immerhin Dritter wurden. Wenn ich mich recht erinnere, brach danach die COPA Welt zusammen und ich musste mir einen anderen Arbeitgeber suchen. Mal sehen, wie man heute im Senegal spielt. Sicher werden es spanndende Spiele."
Am Anfang war es einfach nur ein Abenteuer, dessen Ausgang von allen als recht kurz angesehen wurde. Und so stand man eigentlich auch schon scheinbar schnell vor dem Aus.
Dass es der Ikapa Sporting FC dann doch irgendwie schaffte eine Runde weiterzukommen, kam schon einem kleinen Wunder gleich. Irgendwie kämpfte man sich dann auch noch durch die nächste Runde und stand in der Gruppenphase der besten Acht. Hier war man ebenfalls zwei Spiele vor Schluss praktisch schon raus, aber es erfolgte das nächste größere Wunder.
So steht man nun im Halbfinale und fragt sich, ob überhaupt noch etwas Glück für diese Saison übrig geblieben ist. Wir werden es bald schon erfahren.
Immer die Fresse auf und immer schön Protzen, das der SENEGAL ganz nach oben gehört und El Dinace ihn dort hin bringen wird und bla bla bla...Doch was ist jetzt passiert ? ES IST VOLLBRACHT, der ASC THIE um eben diesen Altgrossmaultrainer El Dinace, steht im Confederations Cup im Halbfinale. Es geht gegen den letzten Tunesischen Vertreter Avenir Sportif Gabès.
El Dinace dazu: Natürlich wird das schwierig, aber jetzt wollen wir auch in das Finale einziehen und werden natürlich alles darum geben, dieses auch zu erreichen. Alleine schon für den wunderschönen SENEGAL sollte das eine Verpflichtung sein, die uns alle so motivieren wird, dass noch weitere Kräfte mobilisiert werden können.
ENPPI Kairo hat das Halbfinale des Confed Cups fast erreicht. Nach einem 6:0 Kantersieg gegen Thies gelang auf des Gegners Platz mit einer absoluten Betonverteiditung ein glückliches 0:0. Damit konnte die Tabellenführung geholt werden und das Team hat eine hervorragende Ausgangsposition für die letzten Gruppenspiele. Zuerst hat man das Vergnügen, den ersten der noch im Wettbewerb verbliebenen drei
tunesischen Vertreter auszuschalten. Danach gilt es, an der Elfenbeinküsten nicht unterzugehen. Doch alle im Verein sind sicher, dass das Halbfinale erreicht wird. Man hat bereits ein Hotel in Tunesien gebucht, denn in der Gruppe B werden vermutlich beide Halbfinalplätze von tunesischen Teams erreicht werden. Da heißt es, sich frühzeitig auf die dortigen Verhältnisse einzustellen. Also Trainingslager im Sand.
Für Espérance Sportive de Tunis könnte es in dieser Saison eine durchaus erfolgversprechende internationale Spielzeit werden.
In der Zwischenrundengruppe B des Confederation Cup steht die Mannschaft von Trainer Floberle derzeit auf dem zweiten Tabellenplatz, welcher zum Aufstieg ins Halbfinale berechtigen würde. Dank eines 6:0 Heimsieges gegen Sabé de Bouna von der Elfenbeinküste konnte die 0:5 Niederlage aus dem Hinspiel wieder revidiert werden.
Somit kann man eventuell bereits beim Heimspiel gegen den Ligakonkurrenten Avenir Sportif Gabès den Einzug ins Halbfinale perfekt machen. Spätestens in Südafrika gegen Ikapa Sporting FC sollte dies dann in trockenen Tüchern sein.
Keine Entscheidungen sind bisher in der Gruppe A des Confed Cups gefallen. ENPPI Kairo verlor zwar das erste Spiel glatt mit 0:3, doch gegen Séwé war das Team besser eingestellt uns es gelang ein ungefährdeter 5:1 Erfolg. Nun muss man zweimal gegen Thiès antreten. Da ist ein Sieg auf jeden Fall Pflicht, um die Chance zum Einzug ins Halbfinale aufrecht zu erhalten. Trainer Tumetot ist mit der Mannschaft in ein Trainingslager ans Rote Meer gefahren. Nun feilt er an der Taktik für die Begegnungen. Er muss drei Stammspieler ersetzen, da werden einige Nachwuchsspieler zum Einsatz kommen. Interessant wird sein, wie sich die weibliche Physiomanagerin einführt. Sie ist für das Wohlergehen der Mannschaft zuständig.
Für Espérance Sportive de Tunis war es ein gelungener Start in die Gruppenphase des Confederation Cup. Gegen den tunesischen Konkurrenten Avenir Sportif Gabès in der Gruppe B musste man sich knapp mit 0:1 geschlagen geben, dafür konnte man dann gegen den südafrikanischen Vertreter in der Gruppe die wahre Spielstärke entfalten.
Mit 6:0 wurde in Tunis gegen den aktuell Tabellenachten der südafrikanischen Liga Ikapa Sporting FC gewinnen.
Am kommenden Freitag
geht es nun zweimal gegen den aktuellen Tabellenneunten von der Elfenbeinküste Sabé de Bouna. Die Jungs von der Elfenbeinküste schalteten in der ersten KO Runde zuerst Victoria United aus dem Kamerun mit 3:2 Siegen aus, ehe man in der zweiten Runde Chabab Riadhi Belouizdad aus Algerien mit 3:0 Siegen ausschalten konnte.
Für Espérance Sportive de Tunis werden es auf alle Fälle zwei interessante Spiele. Mal sehen, wie dann die Chancen auf die nächste Runde stehen.
Nach der Auslosung des Viertelfinales dichtete ein Spaßvogel an die Wand des Stadions in Kairo:
Ob Elfenbeinküste, Tunesien, Senegal, ist uns Ägypern alles ...egal.
So drastisch mochte es Tumetot nicht sagen, aber inhaltlich konnte er sich dem unbekannten Autoern anschließen: "Wir können uns die Gegner nicht aussuchen, sind froh, dass wir das Viertelfinale erreicht haben und damit die Chance haben eininge Siege zu landen. Wir sind international unerfahren, da muss man über jeden Punkt froh sein. Das Team ist optimistisch, die Fans euphorisch und ich realistisch: Wir haben keine Chance, also nutzen wir sie."
Bei diesen guten Voraussetzungen kann ja wohl für ENPPI nichts schief gehen...
Sabe de Bouna hat das erste Mal in der Vereinsgeschichte das Viertelfinale erreicht. Damit sind nicht nur alle Erwartungen erfüllt sondern das Team wurde zu gleich überrascht, denn dsa Viertelfinale wird in einer Gruppenphase ausgetragen. Dies ist zugleich die große Schwäche des Teams aus der Elfenbeinküste, denn so eine Gruppendynamik vorherzusagen ist, um es mit den Worten des Trainers zu sagen, wie Schach mit Würfeln und keiner kann sagen wer nun weiterkommt.
Jetzt muss erstmal gesehen werden wie sich die anderen Teams schlagen und dann wird über das Weiterkommen der Würfel entscheiden. Mit etwas Glück hat sich der örtliche Diktator bereits in die Geschehenisse eingeklingt und zu seinen Gunsten verbessert.
Es war keine leichte Angelegenheit, aber Espérance Sportive de Tunis hat den Sprung in die Gruppenphase des Confederation Cup geschafft!
In fünf spannenden Spielen konnte man sich gegen den ägyptischen Vertreter Wadi Degla FC durchsetzen!
Dabei sah es nach der dritten Partie gar nicht so gut aus. Man verlor zuhause mit 5:6 nach Verlängerung und stand damit in der vierten Partie in Ägypten mit dem Rücken zu Wand, doch auch die Gastgeber konnten mit Ihrer Favoritenrolle nicht all zu viel anfangen und so wurde es eine zähe Partie, welche nach torlosen 90
Minuten in die Verlängerung ging, in welcher Ahmed Akaichi in der 104. Minute einen kühlen Kopf behielt und einen Alleingang cool gegen den ägyptischen Schussmann zum Siegtreffer verwandelte!
Somit musste die Entscheidung nun in der fünften und letzten Partie fallen, in welcher Tunis von Begin an den Ton angab und diese am Ende verdient mit 6:4 gewinnen konnte.
Nun geht es in der Gruppe B gegen Ikapa Sporting FC aus Südafrika, Sabé de Bouna von der Elfenbeinküste und den Ligarivalen Avenir Sportif Gabès um eines von zwei Tickets für das Halbfinale!
Grosses bahnt sich an für den wunderschönen Senegal. Der Uralterfolgstrainercousin vom alten Otti, der es einst mit Niayes Pikine zu Ruhm und Ehren in Afrika brachte, El Dinace mit seinen Mannen vom ASC Thies, droht in dessen Fusstapfen zu treten.
Nicht zu erwartende Erfolge wurden bisher bereits gefeiert, der souveräne Einzug in das Viertelfinale in dem nun gegen drei schwere Gruppengegner gekämpft wird. In Europa
würden diese Teams verglichen werden mit dem FC Barcelona, FC Bayern, Real Madrid oder auch FC Hintertupfingen, aber hier in Afrika schreit kein Elefant danach was früher mal war oder was werden wird, hier zählt nur Siegen oder Untergehen...und da wir zur Zeit weit und breit im Confederations Cup keine Sambanase mehr sehen können, denken wir, dass diese wohl einfach zu gut für dieses Turnier sind...ähm, oder ?
… und das trotz dessen, dass man gegen seinen Namensgeber antreten durfte. Denn die Meisten werden ja noch wissen, wie die rechte Hand zu seinem Namen gekommen ist. Als Skuas rechte Hand wollte man damals, vor vielen Jahren, in Afrika starten, doch musste man recht schnell merken, das die Länge des Namens reglementiert war. Genau wie die Länge des Verweilens im Confed-Cup. Wenn man zu lange drin ist, dann fliegt man raus, auch wenn man noch genügend TK hat. Das sieht nach Spielabpfiff schon ganz anders aus. Nicht nur, dass der Auswertungsautomat dem Skua am letzten ZAT meinen Tipp verraten hat, er lässt auch nach diesem ZAT „zufällig“ das Rest-TK unter den Tisch fallen, und schon ist man raus. Skandal
Kairo
Mit einer schlechten Ausgangsposition ging das Team um Trainer Valerian Petermichl in den ersten ZAT - und mit einer schlechten Ausgangsposition geht Wadi Degla auch in den zweiten ZAT.
Nun gut, ein bisschen besser ist sie nun, aber nicht wesentlich. Weiterhin ist der Gegner Esperance Sportive de Tunis klarer Favorit.
Selbst Valerian Petermichl sieht das Duell als eigentlich bereits verloren an. An den Einzug in die nächste Runde glaubt kaum noch jemand. Und dennoch: es wird weitergekämpft! Mal sehen wie es laufen wird...
Die SA Mohammadia hat ihr erstes Achtelfinalspiel gegen Séwé Sport von der Elfenbeinküste zuhause mit 5:1 gewonnen und damit einen guten Auftakt geschafft. Im zweiten Spiel auf des Gegners Platz setzte es jedoch eine empfindliche 0:6-Schlappe. So ist nach zwei Spielen der Best-of-Five-Serie noch alles offen. Zunächst muss Claudino2’s Mannschaft noch einmal in die Höhle des Löwen, und darf anschließend zwei Mal zuhause antreten. Ob dies – wie in der letzten Runde – ein Vorteil ist, wird sich erst noch herausstellen müssen. Schließlich ist die selbe Strategie in der ersten Runde der CAF Champions League gegen die Black Leopards aus Südafrika gescheitert. Claudino2 sollte also über alternative Taktiken nachdenken.