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COPA NEWS |
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Tauranga mit Glück ins Glück
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Mit einer großen kämpferischen Leistung und etwas Dusel (oder auch etwas mehr von letzterem, schließlich erreichten die drei fehlenden Reiter Tauranga nie) erreichte Ray McBacon die Erfüllung eines Traumes: Rekordmeister zusammen mit Markerts Napier City Rovers.
Doch der Schotte ist kein Mann von langen Träumereien. Schon gilt es die anderen beiden Träume anzupacken: 1. Alleiniger Rekordmeistertitel (statistisch gesehen für diese Saison utopisch, denn obwohl |
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Paul Oswald diese Saison nah dran war, erreichte bislang noch kein Trainer in Neuseeland die Titelverteidigung!), 2. Stärkeres internationales Abschneiden. Ein Titel wäre ein Traum sowohl für Tauranga (erster internationaler Titel), als auch für Neuseeland (zuletzt international nicht mehr die Spitzenkraft Asiens).
Um diese hochgesteckten Ziele zu erreichen, konnte bereits ein neuer Spieler verpflichtet werden. Der hochgewachsene und hagere Pest wird als Sturmspitze Verwendung finden. |
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02.01.2007 16:12 -
Ray McBacon -
Tauranga City United
(Archiv)
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Nur noch zwei Reiter ohne Heimat
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Wir, von der Tauranga City Tribune, müssen uns bei Ihnen, werte Leser, herzlichst entschuldigen. Längst hätte man erkennen müssen, dass einer der drei verbliebenen Reiter, schon längst seinen Platz in Neuseeland gefunden zu haben scheint.
Napier ist schon seit fast drei Wochen Heimat von Krieg. Der verwirrte Florian Markert zeigte schon da Anzeichen eines neuen Beraters. Ein Berater dessen Rat mit Vorsicht zu geniessen ist. Leider warf Flo(h) diese Vorsicht über Bord und peitschte seine Jungen nach vorn. Was folgte war ein genialer Auswärtssieg bei Tauranga und der zu erwartende Sturz |
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ins Bodenlose. AFC CL Platz adé.
Und warum dies alles? Krieg kann nicht Hass säen, wo kein Acker ist, der zu bearbeiten wäre. Aber dieser war schon da. Aus Angst vor dem Verlust des alleinigen Rekordmeister-Titels versuchte man Tauranga Steine in den Weg zu legen. Verständlich bedenkt man, dass Ray McBacon in fünf Saisons fast das erreicht hätte, was Napier in zehn erreicht hat: drei neuseeländische Meistertitel.
Nun, Schwerter zu Pflugscharen mein Freund. Noch ist nicht alles verloren, verbannt Krieg von Eurem Hofe..
Unser Tipp für das Spitzenspiel: Napier vs Tauranga = 2:0 |
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08.12.2006 00:11 -
Ray McBacon -
Tauranga City United
(Archiv)
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Und nun? Reiter lassen auf sich warten!
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Während Pest nunmehr in eine taurangische Bar eingekehrt ist und sein Pferd auf den saftigen (oder mittlerweile präziser ehemals saftigen, leicht ins vertrocknete gehenden) Wiesen weiden lässt, wartet man ängstlich immernoch auf die Ankunft der drei anderen Reiter, die das endgültige Platzen der Meisterschaftsträume symbolisieren werden.
Nun ja, es scheint, als könnten die Drei sich nicht so recht entscheiden. Nachdem die Red Sox am letzten Spieltag auch nicht gerade |
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glücklich auftraten und der Supergau den Geheimfavoriten Central United ereilt zu haben schien, ist nun alles offen.
Den besten Restspielplan hat Dunedin. Die punktemäßig beste Ausgangsposition Tauranga. Die meisten Reserven Waikatere. Nicht zu ignorieren sind aber auch der Titelverteidiger mit den oftgenannten Socken, Dr.Doom's (wie passend) Central United und noch-Rekordmeister-Napier.
Fest steht eigentlich nur, dass sich nach diesem ZAT sicher mindestens ein weiterer der vier Reiter ein Zuhause sucht.. |
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01.12.2006 13:14 -
Ray McBacon -
Tauranga City United
(Archiv)
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Apocalypse now, New Zealand?
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Wenn man sich die Zeichen in Neuseelands Fussballwelt so anschaut, dann muss man zu dem Schluss kommen, dass bereits mindestens die dritte Posaune erschollen ist. Wermut ist über uns gekommen und die Trainer fliehen die Insel (alle Ähnlichkeiten zur Johannes Offenbarung sind reiner Zufall und gänzlich ungewollt. Ungeschickt mit Glaubensfragen umzugehen, kann nicht unser Ziel sein, Anm.d.Red.; Die Posaune ist ein sehr häufiges und beliebtes Instrument und soll in diesem Artikel ebenfalls keineswegs diffamiert werden, noch eine Anm.d.Red. (oder kurz n.e.Anm.d.Red.).
Es begann mit Batigol, der die Hölle der Premier Division überstand, nur um in Neuseelands Amateurliga zu wechseln.
Ray McBacon ist immernoch nicht wieder aufgetaucht. Er hält sich versteckt, seit ein Australier (in Worten mit Eindruck schindendem, Bedeutungsschwangerem Zwischenraum: A U S T R A L I E R) für das Aus Taurangas in der AFC Champions League verantwortlich war (er entschied sich |
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für den Freund, obwohl es keine Freunde gibt, oder so ähnlich, Anm.d.Red. bezugnehmend auf Artikel in der AFC Champions League Zeitung, oder kurz: Anm.d.Red.b.a.A.i.d.AFC.CL.Z.; eigentlich ist besagter Trainer auch kein wirklicher Australier, sondern der Sohn eines Walisers und eines Deutschen, n.e.Anm.d.Red.).
Nun verschwindet auch noch-Rekordmeister-Trainer Flo(h) Markert in Richtung Nordwesten. Offiziell eine Entwicklungsreise (Wir kommen garantiert in einem späteren Artikel darauf zurück, Anm.d.Red.).
Und last but not least: Neuseeland verliert möglicherweise einen AFC Champions League Platz, möglicherweise an Indien!! Die schlechteste Bilanz seit Jahren, vielleicht die schlechteste seit Bestehen der neuseeländischen Profiliga sorgte dafür.
Wehe Euch, Ihr Neuseeländer. Wehe vor den weiteren Posaunen und dem Schicksal, dass der National League drohen mag (ach ja und haltet Euch von vier verschiedenfarbigen Pferden fern, letzte Anm.d.Red.). |
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17.11.2006 00:30 -
Ray McBacon -
Tauranga City United
(Archiv)
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Der erste Reiter erreicht Tauranga
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Die Apokalypse scheint tatsächlich über Neuseeland gekommen zu sein, allerdings nur sehr partiell. Um genau zu sein eigentlich vor allem über Tauranga. Ein selbstmörderisch anmutender Kraftakt Napiers klaute drei Punkte aus dem Stadion an der Links Avenue und das zweite Heimspiel der Woche ging erwartungsgemäß 6:6 aus.
"Zumindest Pest ist bei uns schon in die Stadt geritten", kommentierte Ray McBacon den Supergau trocken.
Der Traum den Rekordmeisterthron mit Flo(h) Markert zu teilen scheint also erstmal ausgeträumt. Vielleicht war dessen Flucht in den Nordwesten, um eben jene Blamage abzuwenden, doch umsonst?! |
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24.11.2006 15:51 -
Ray McBacon -
Tauranga City United
(Archiv)
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Ray McBacon verschwunden
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Seit letzter Woche ist Ray McBacon nicht mehr in Tauranga aufgetaucht. Spätestens zur Pressekonferenz direkt vor den Freitagsspielen hatte man ihn zurückerwartet. Schon häufiger hatte sich der junge Schotte eine Auszeit genommen, war aber bislang stets Freitags, wenn auch in Whiskey-Geruch gehüllt, wieder aufgetaucht. Nicht so dieses Mal.
Das Training leitet seit Samstag Co-Trainer Uchiha Konohamaru. Fraglich ist jedoch, ob er auch in der Lage ist das Team in den wichtigen Ligaspielen zu führen.
Vermutungen wurden laut, dass Ray McBacon sich nicht mehr nach Neuseeland traue, da das AFC Champions League Aus, ausgerechnet gegen eine australische Mannschaft drohe. Das wäre allerdings auch tatsächlich ein guter Grund für ein Verschwinden! |
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10.11.2006 15:50 -
Ray McBacon -
Tauranga City United
(Archiv)
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Tauranga: favorisiert oder dem Untergang geweiht?
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Es mehren sich die Stimmen, die behaupten, Tauranga sei die Meisterschaft bereits sicher. Bezeichnend ist jedoch, dass diese Stimmen alle von außerhalb Taurangas ertönen. In Tauranga wächst jedoch die Kritik an "die Ray McBacon" (Napier City Tribune). Man sagt, dass er/sie/es die Reserven seiner Spieler überschätzt habe. Es mehren sich unsinnige Auswärtsniederlagen, in denen Ray McBacon seine Spieler hirnlos nach vorne hetzt, bis diese umfallen. Dieses Tempo könne nicht bis Saisonende gehalten werden.
Die nächsten Wochen werden zeigen, wer Recht behält. |
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03.11.2006 14:59 -
Ray McBacon -
Tauranga City United
(Archiv)
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Und wieder zurück zur Mode..
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Zu Beginn der Saison stand für kurze Zeit die fragwürdige Schaafsfell-Kleidung eines National League Trainers im Mittelpunkt des Interesses. Es wurde in diesem Zusammenhang auch über Känguruhfell-Kleidung diskutiert. Nun scheint eine neue Modeerscheinung von der kleinen Insel im Nordwesten herübergeschwappt, oder eher geflattert zu sein: Hühnerkostüme!
Überall in Neuseeland wird deshalb derzeit gerupft und Federn gelassen was das Zeug hält. Auch Taurangas Spieler wurden bereits so behandelt. Dies führte jüngst zu einem Verbot der extravaganten Kleidung in der ganzen Stadt. Man kann nur hoffen, dass die anderen Städte bald nachziehen und dann Tierfell/Federkleid-Bekleidung nicht mehr auftaucht. |
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27.10.2006 15:07 -
Ray McBacon -
Tauranga City United
(Archiv)
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Schwere Zeiten für Ray McBacon
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Bislang läuft die Saison für den jungen schottischen Trainer Ray McBacon ja absolut traumhaft. In der Liga seit langer Zeit Tabellenführer und in der AFC Champions League tatsächlich noch die 2.Runde erreicht, trotz katastophalem ersten ZAT.
Doch nun kommen wohl schwere Zeiten auf Tauranga zu. In der AFC Champions League ist man in eine Gruppe mit dem australischen Chaoten-Trainer Vinnie Jones (kein wirklicher Gegner, aber seine Jungs |
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(oder was auch immer er auflaufen lässt) werden gegen ein neuseeländisches Team übermotiviert sein), sowie dessen Busenkumpel emaec gelost worden.
National reist man an diesem ZAT zu Napier und Miramar und spielt zuhause gegen Dunedin. Letztere haben gerade einen Lauf und zusammen mit den beiden ersteren gehört man zu den absoluten Favoriten der Oddset-Wette. Auf Miramar, Napier und Tauranga entfallen zusammen derzeit 76% aller Wetten.. |
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20.10.2006 15:21 -
Ray McBacon -
Tauranga City United
(Archiv)
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Zukunft der neuseeländischen Zeitungen?
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Mal wieder zeigt sich ein bedenkliches Phänomen in der neuseeländischen Presselandschaft. Florian Markert bringt es auf den Punkt: "Ein Artikel musste her, um [..] die dringend benötigten 0,3 TK-Punkte zu beschaffen".
Irgendwie lesen sich auch alle anderen Artikel so, nur dass die wenigsten es so offen zugeben.
Aber was kann man tun. Eine Erweiterung der Liga diskutieren? Findet keinen Anklang.
Auf einem Trainer rumhacken, weil der |
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mal ein australisches Team zu trainieren versucht hat (hätte er ja eigentlich besser wissen müssen ;-))? Auch irgendwie ausgelutscht.
Über die Herkunft verschiedenster Trainer zu rätseln? Bei größerer Beteiligung vielleicht eine Maßnahme.
Gar nichts schreiben, wenns eh nur Unsinn ist? Wäre konsequent, aber in einer Liga wie dieser, kann sich niemand diesen Nachteil leisten.
Eine unlösbare Situation? Hoffentlich nicht. |
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13.10.2006 14:59 -
Ray McBacon -
Tauranga City United
(Archiv)
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Dunedin auf 11?!?
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Fürchtet Brent Jones den Graue-Maus-Platz? Möchte er seine Spieler motivieren, indem er sie noch hinter einem Abstiegsplatz sieht? Wähnt er sich bereits in der Premier Division und dort bereits auf einem der hintersten Tabellenplätze? Wird die Liga erweitert und keiner, außer Brent Jones, weiß etwas davon?
Wie auch immer Brent Jones auf diesen imaginären, ominösen |
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11. Tabellenplatz kam, er wähnt sich nun eben dort und stellt damit den Rest der Liga vor ein großes Rätsel. Ein elfter Platz würde selbst beim doppelten Pokalgewinn neuseeländischer Mannschaften nicht für die AFC-Cup-Qualifikation reichen. Letzterer ist allerdings derzeit auch in große Ferne gerückt. Zumindest die AFC-Champions-League Qualifizierten starteten katastrophal.. |
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06.10.2006 15:19 -
Ray McBacon -
Tauranga City United
(Archiv)
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Scharfsinnig, oder schaafsinnig?
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In einer Zeitung aus Palmerston North erschien letzte Woche eine kurze Analyse der derzeitigen Lage der neuseeländischen National League. Darin war einiges interessantes zu lesen. Besonders ins Auge fiel aber die Anmerkung, dass die Glenfield Rovers mit einem doppelten Handycap gestartet wären.
Handycap?!? Hier liegt zweifelsohne ein Schreibfehler vor, die Frage ist nur: Was für einer? Meinte die Zeitung ein doppeltes Handicap, oder gar |
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ein doppeltes Handygap?
Letzteres wäre eine geradezu scharfsinnige Analyse der derzeitigen Problematik in North Shore City's aktuellem Erstligaclub. Nicht nur liegt der Ort eh in einem großen Funkloch, sondern als ehemaliger australischer Trainer ist ZZ wahrscheinlich auch nicht mit dem Handy, oder gar anderen technischen Hilfsmitteln vertraut. In einer derart modernen Liga wie der neuseeländischen, kann dies ein Problem sein.. |
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29.09.2006 02:13 -
Ray McBacon -
Tauranga City United
(Archiv)
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Von Nationalitäten und anderen Zuordnungsproblemen
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Eine erfrischend lebendige Diskussion ist (zumindest zwischen einem Drittel der Trainer der National League) mit der Zuwanderung eines "Australiers" ins schöne Neuseeland entstanden. Kernpunkt seit einiger Zeit die Frage der jeweiligen Nationalität.
Nachdem der zugereiste Elías ZZ, wie er sich, wahrscheinlich in Anlehnung an Zorro, dessen Kleidung er zuletzt eifrig imitierte, nennt, von sich wies Australier zu sein, ohne jedoch zu |
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klären, welcher Nationaliät er selber angehöre, richtet sich nun der Fokus der Zeitungen auf Ray McBacon.
Ihm wird aus North Shore City vorgeworfen auch kein waschechter Neuseeländer zu sein, sondern vielmehr Brite. Dies ist zwar einerseits "schaafsinnig" erkannt, andererseits aber etwas ungeschickt formuliert. Zum einen gibt es wenige Maori unter den Trainern der National League, zum anderen werden wenige Schotten gerne als Briten bezeichnet.. |
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22.09.2006 15:59 -
Ray McBacon -
Tauranga City United
(Archiv)
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Auswärtssieg mit Beigeschmack
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Ray McBacon konnte eigentlich zufrieden sein. Aus zwei Auswärtsspielen, drei Punkte geholt, dass ist in so einer starken Liga eine durchaus akzeptable Leistung.
Nur irgendwie hat der Auswärtssieg bei den Glenfield Rovers einen schalen Beigeschmack. Sicher, man hat traditionsgemäß einen Aussie und Aufsteiger abgeschlachtet, aber stimmt das wirklich? Die Rovers wehrten sich kaum und man ließ die etwas beleibteren Spieler Taurangas (unfreundlicherweise als Speckschwarten bezeichnet) laufen und sich verausgaben. Eine taktische Feinheit, |
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untypisch für einen australischen Trainer.
Und zum Thema Aufsteiger ablaschen: Werden Aufsteiger tatsächlich traditionell abgeschossen, im Kiwi-Land? Dies galt für die ersten beiden, aber keinesfalls für die beiden letzten, die sich hervorragend etablierten. Es drängt sich eine andere Gemeinsamkeit beider Auf- und sofort wieder Absteiger geradezu auf: Sie kamen beide aus Auckland. Mittlerweile sind denn auch 3, der 4 Aucklander Proficlubs in die zweite Liga verbannt worden. Fehlen tut nur noch einer .. und der steht derzeit auf dem letzten Tabellenplatz. |
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15.09.2006 15:16 -
Ray McBacon -
Tauranga City United
(Archiv)
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Wacht auf, Ihr Kiwis!!
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Was ist denn bloß mit Neuseeland los. Die beunruhigenden Zeichen mehren sich rapide:
1. Letzte Saison, kein internationaler Titel für Neuseeland. Stattdessen gehen beide Titel nach Japan!
2. Wir sind somit auch nicht mehr erster der AFC-Wertung!
3. Ein Aufsteiger, der es tatsächlich schaffte, die harte Premier Division zu überstehen, zieht einen Verein in Australien vor!! Ihm sei die Zeitungslandschaft hier zu langweilig! So langweilig, dass er es vorzieht in die 2. (in Worten, zweite) Liga der kleinen Insel im |
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Nordwesten zu gehen.
4. Der frühere Trainer, just dieses australischen Vereines, kommt in die Premier League. Wir haben einen Australier unter uns!!
5. Neuseelands Premier League ist nominiert als die enttäuschendste Liga der Saison, bei den 6.Copa Awards!
Was ist bloß los mit uns?!? Lasst uns diese Saison wieder spannend gestalten und kämpft international wie richtige Kiwis!! Mit Worten und mit Taten! Sonst verliert die Liga langsam aber sicher ihren Ruf und das vielleicht ja gar zurecht?!?
Quo vadis Neuseeland? |
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08.09.2006 13:20 -
Ray McBacon -
Tauranga City United
(Archiv)
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Meisterschaftsrennen hat begonnen
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Nun ist es also wieder so weit, der Endspurt hat begonnen. In Neuseeland bedeutet dies, wie von der Konkurrenz bereits angemerkt, stets ein wahres Torefest.
In der engeren Auswahl sind drei Clubs, zwei weitere haben noch Restchancen. Der aktuelle Tabellenführer, Central United, wird dabei von manchen schon ausgeschlossen. Wie sieht das einer der Konkurrenten, Titelverteidiger Ray McBacon?
"Das wichtigste in den letzten Spielen sind die Punkte aus den Heimspielen. Und genau da liegt die große Stärke Dr.Dooms. Aber auch wir werden probieren, aus den restlichen Spielen das Maximum rauszuholen. Wer zu uns kommt, kriegt die 6, versprochen!"
Große Worte, wird der Trainer seine Drohung wahr machen können? |
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14.08.2006 23:58 -
Ray McBacon -
Tauranga City United
(Archiv)
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