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COPA NEWS |
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Ein wenig herzliches Willkommen
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Tja, das war ja dann mal wenig hilfreich. Während sich der geschätzte mongolische Trainerkollege in der historischen timuriden Hauptstadt noch über die Neubesetzungen ehemals vakanter Trainergestühle freut, arbeitet man in der aktuellen usbekischen Hauptstadt fleißig daran, die Neubesetzungen wieder zu vertreiben. Ein unprovoziertes 6:5 beim unaussprechlich lächerlich benannten Club Qizlqum war da ein |
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guter Anfang. Doch kann das wirklich das Ziel des neuseeländischen Trainers sein? Insbesondere weil die angepeilten oberen Plätze dank stetig fortschreitender Erschöpfung weiterhin in weiter Ferne scheinen? Vielleicht hat der Trainer ja noch ein Ass im Ärmel, wahrscheinlich ist es jedoch nicht, zu unklar ist, bei welchen der in den verbleibenden Spielen erwarteten spielstarken Gegnern noch Punkte geholt werden sollen... |
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04.10.2013 00:44 -
Ray McBacon -
FC Bunyodkor
(0.3 TK)
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Bunyodkor unverändert im Tabellenkeller
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Es ist zwar kein Abstiegskampf mehr, aber viel Freude haben die Fans am offensichtlich zu Unrecht gefeierten Trainer Ray McBacon und seiner Gurkentruppe aus Taschkent nicht. Nach einer absolute verkorksten Hinrunde steht das Team immernoch im hinteren Teil der Tabelle und damit nicht genug - die nachfolgenden Teams haben alle deutlich größere Reserven.
Lustig geht es hingegen zu, in der oberen Tabellenhälfte. Mindestens sechs Teams können sich noch realistisch Hoffnung machen Meister zu werden. Es droht eine spannende Saisonschlussphase zu geben - und Bunyodkor schaut erneut zu, wie jedes Jahr oder gibt es etwa noch Hoffnung... |
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27.09.2013 11:24 -
Ray McBacon -
FC Bunyodkor
(0.3 TK)
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Lebenszeichen aus Taschkent - Bunyodkor gewinnt bei Farg'ona
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Der erste Auswärtssieg der Saison wurde bei Bunyodkor frenetisch gefeiert. Und nicht zu Unrecht, bedeutete er doch den zumindest vorübergehenden Abschied vom Abstiegsplatz
Wirklich rosig ist damit die Situation des Clubs jedoch nicht - das so optimistisch angepeilte Ziel AFC-Champions-League-Platz liegt weiterhin in weiter, mehr und mehr unerreichbarer Ferne. Der als Heilsbringer für den Club und das nationale Zeitungsleben angepriesene Ray McBacon, bleibt in beiden Bereichen bislang eine weitgehende Enttäuschung. Personelle Konsequenzen werden die Verantwortlichen daraus jedoch wohl kaum ziehen. Als schlechtester Club der kurzen Copa-Geschichte der usbekischen ersten Liga ist man wahrlich schlimmeres gewohnt. |
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20.09.2013 13:00 -
Ray McBacon -
FC Bunyodkor
(0.3 TK)
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Was ist denn nun der Wert von Wissen?
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Während einige usbekische Trainer weiter die Bildung im Land zu verbessern suchen, oder zumindest die Bildung einiger weniger zugereister professioneller Fussballlehrer, fürchten sich andere vor Spott und davor, zu wenig eindrucksvolles aus der Zeit vor Copa vorweisen zu können. Eine Zeit vor Copa? Gab es die überhaupt? Und wenn ja, so gibt es ja zumindest über die Stadt Samarkand so einiges interessantes zu berichten, wenngleich sich der heimische Fussballclub in dieser Zeit (deren Bedeutung wie gesagt ehrlich zu hinterfragen |
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ist) wenig hervorgetan haben mag.
Bei Bunyodkor selbst, übrigens ein Verein deren Vorsitzende erst vor wenigen Jahren die etwas großspurige Umbenennung von "Gründern" zu "Schöpfern" beschlossen (soviel zum Thema Recht zum Spott), steht nicht die Zeit prä-Copa, und nicht einmal die Zeit prä-diese-Saison zur Debatte, sondern lediglich der letzte Spieltag: 5:5 zuhause, 14 Fouls, und mindestens 22 Verletzte. Eine harter Rückschlag im diesjährigen Versuch, dem eigenen Namen zur Ehre zu verhelfen. |
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01.08.2013 14:06 -
Ray McBacon -
FC Bunyodkor
(0.3 TK)
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Nach müdem Auftakt jetzt Powerfussball?
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Vielleicht war es gut, dass Ray McBacon im Antrittsinterview nicht groß zu Wort kam. Zuviele Worte hätte er gewiss verloren, zum ersten Spiel seit vielen Jahren; zur großen Bedeutung des Hauptstadtduells Bunyodkor - Pahtakkor; zur Einstellung der eigenen hochmotivierten Mannschaft - und am Ende war es dann doch nur ein ganz müder Kick. Das 1:0 fiel eher beiläufig in der 29. Minute, keine Seite schien sonderliches Interesse daran zu haben, sich unnötig zu verausgaben - und so blieb es dabei.
Während sich andere Trainer tiefgehende |
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Gedanken machen, zur politischen und gesellschaftlichen Situation in Usbekistan oder zu Maßnahmen zur Komplettierung des eigenen Ruhmes (so wie es sich liest fehlt lediglich noch der Bau eines eigenen Tempels, errichtet ausschließlich aus Pokalen und Meistertrophäen :-)), denkt McBacon noch ganz bescheiden von Spiel zu Spiel:
"Die nächsten Gegner warten schon - mein Team muss stärker werden, gerade zuhause Zeichen setzen - Sie werden ein anderes Team sehen, gegen Olmaliq und gegen Neftchi Farg'ona!"
Na da darf man ja mal gespannt sein. |
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23.07.2013 01:27 -
Ray McBacon -
FC Bunyodkor
(0.3 TK)
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Ray McBacon im Interview - oder zumindest fast
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"Wie, watt, Sensation, watt?"
Sichtlich verwirrt, und das nicht nur grammatikalisch, tritt der neue Trainer Ray McBacon dem einzigen anwesenden Journalisten auf der ersten Pressekonferenz entgegen. Erst nach einer längeren Internet-Recherche - und das heißt, erst nachdem dem neuere Technologie verschmähenden Trainer ein Laptop mit Satellitenverbindung gebracht worden war, und erst nachdem die Recherche ergab, dass |
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keineswegs er selbst, sondern vielmehr ein Adliger vergleichbaren Namens zur Sensation der Saison nominiert worden war (und das auch noch ohne einen Finger mehr als einmal gekrümmt zu haben) - tauchte Ray McBacon wieder hinter dem Tisch auf, nur um festzustellen, dass auch der letzte Journalist gegangen war. Ein schöner Einstieg in Taschkent. Dabei hätte es doch soviel über das Hauptstadt-Derby gegen Pakhtakor zu sagen gegeben... |
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17.07.2013 00:20 -
Ray McBacon -
FC Bunyodkor
(0.3 TK)
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Ray McBacon mit Jobwechsel
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Ray McBacon hat einen neuen Job. Der liegt aber weder in Indien oder gar in Singapur, noch hat er irgendwas mit Fussball zu tun. Und er bedeutet schon gar nicht, dass der junge Schotte endlich vom jüngst erfolgsverwöhnten Tauranga City United gefeuert worden wäre. Ganz im Gegenteil, den Nebenjob hat McBacon angenommen um den von ihm höchstpersönlich heruntergewirtschafteten Club aufzupäppeln.
Ray McBacon ist Nachtwächter. Auf einer Computer-Messe. Mit 14 Stunden Arbeitszeit Minimum und einem miesen Stundenlohn.
Ob dies seinem Club im Endeffekt hilft, sei mal so dahingestellt. |
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16.03.2007 09:27 -
Ray McBacon -
Tauranga City United
(Archiv)
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Viele Glückwünsche an neuseeländische Trainer
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Es sieht derzeit nicht gut aus bei unserem Heimatverein, Tauranga City United. Der Abstiegsplatz ist drohend nah und die Mannschaft mit der Kraft am Ende. Dennoch wollen wir nicht erneut in einen so negativen Ton fallen und veröffentlichen deshalb an dieser Stelle eine Serie an Glückwünschen:
-Zu ersteinmal herzlichen Glückwunsch an Paul Oswald, oder Thomas Wagner, oder wie auch immer ;-). Viele Glückwünsche zum fast vierzigsten ;-).
-Glückwunsch an Stefan Hofa zum ersten Verlassen der Abstiegsplätze seit dem 7.Spieltag.
-Glückwunsch auch an Ray McBacon für drei erwinselte Punkte. Nur weiter so! |
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09.03.2007 15:58 -
Ray McBacon -
Tauranga City United
(Archiv)
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Das Ende der Ära McBacon?
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Nun ist es also soweit: Der amtierende neuseeländische Meister und Mit-Rekordmeister steckt im Abstiegskampf! Und wie!
Nur noch drei Punkte trennen Ray McBacon's Team von der Roten Laterne. Nur noch drei Punkte und eine katastrophale konditionelle Verfassung.
Unter diesen Umständen muss die Frage erlaubt sein: Was passiert mit dem Trainer des Clubs im Falle eines Abstiegs? Gerüchten zufolge steht der junge Schotte seit längerem in Verhandlungen sowohl mit indischen, als auch mit einem Club aus Singapur..
Wir halten Sie auf dem Laufenden. |
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02.03.2007 14:08 -
Ray McBacon -
Tauranga City United
(Archiv)
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Der Meister auf Abwegen
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Ein ganz erbärmliches Bild gibt diese Saison Tauranga City United ab. Anstatt wie großspurig versprochen um den Titel des alleinigen Rekordmeisters zu kämpfen, dümpelt man im hinteren Mittelfeld herum. Und nicht einmal diese Platzierung ist sicher. Zwar sind es zum Abstiegsplatz noch 9 beruhigende Punkte, aber die Mannschaft von Ray McBacon ist konditionell am Ende. Zu aggressiv schickte er seine Truppe voran. Insbesondere auswärts erwies sich der junge Schotte als knallharter Einpeitscher. Eine zu große Belastung für die junge Truppe, insbesondere durch die Doppelbelastung durch die AFC Champions League.. |
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23.02.2007 15:04 -
Ray McBacon -
Tauranga City United
(Archiv)
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Ray McBacon einmal mehr ratlos
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Nun endlich auch wieder volle Konzentration auf das Ligageschehen in Tauranga. Die AFC Champions League endete für den Club einmal mehr unrühmlich nach der ersten Gruppenphase. Doch auch national gibt es nicht so viele Hoffnungsschimmer. Da hilft es auch nicht gerade, wenn andere Trainer von ihren Problemen berichten, die vergleichsweise einfach zu lösen wären.
Bestes Beispiel Dr. Doom. Die Sondertrainingseinheiten, die der aufbrausende Trainer von Central United seinem Topstürmer auferlegte zeigen keine Wirkung. Also abgesehen, von dem wundervoll geharkten Rasen. Stell den wieder auf und lass ihn nicht mehr harken. Du wirst sehen, alles läuft.. |
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16.02.2007 15:11 -
Ray McBacon -
Tauranga City United
(Archiv)
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Tja, so schnell kann es gehen. Gerade war Tauranga noch Top-Team, nun liegt die Perspektive eher auf dem hintersten Tabellendrittel.
Ray McBacon: "Verdammt, sowas hatten wir schonmal. Aber ich muss in diesem Fall mehr Fehler eingestehen als damals. Meine Jungs konnten sich einfach nicht konzentrieren, da ausgerechnet ich, wegen des Mordes in Miramar ständig der Presse Rede und Antwort stehen musste. Sie kennen den Litti doch, hieß es da. ETC, etc." |
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09.02.2007 15:59 -
Ray McBacon -
Tauranga City United
(Archiv)
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Mord? Hier? Mir doch egal!
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Neuseelands Zeitungslandschaft bleibt sich treu. Von Zeit zu Zeit fordert man Skandale und spannende Geschichten, Zeitungsduelle, etc., gibt sich dann aber sehr schnell mit ganz netten, aber unproblematischen Geschichten zufrieden.
Insbesondere die heimtückische Abwanderung Flo(h) Markerts, des Vierten, beschleunigte diesen Prozess weiterhin.
Das die Zeitungen keine Reaktion auf die Ankunft einiger von Trompetenstößen begleiteter Reiter zeigten, ist da noch verständlich. So gut spielt Pest |
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schließlich auch nicht, so dass er genauso gut ein pickliger Jungstar sein könnte. Aber einen brutalen Mord so zu ignorieren?!? Beeindruckend ;-).
In diesem Sinne:
Wir haben knapp 1:0 gewonnen, leider haben wir im zweiten Spiel 3:2 verloren und im letzten ärgerlicherweise 4:4 gespielt, der Gegner war einfach zu stark, international spielen wir auch noch, aber da ist alles offen, vielleicht kommt diese Woche eine Entscheidung, national stehen wir immernoch auf Platz 1, aber viele Reserven haben wir nicht mehr. |
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02.02.2007 14:44 -
Ray McBacon -
Tauranga City United
(Archiv)
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Miramar Presse spielt Mord herunter! Ein Augenzeuge berichtet.
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Auf geradezu dreiste Weise verharmlosten Zeitungen aus Miramar das hochdramatische und äußerst kurze Spiel gegen den Rivalen der Napier City Rovers. Ein Augenzeuge schildert nun die ganze Wahrheit:
"Es war furchtbar. James (Name von der Redaktion höchstwahrscheinlich geändert, da der wahre Name uns nicht vorlag (kein Mensch weiß, was für Spieler bei Miramar im Kader stehen) und wir der Autor dies ursprünglich überspielen wollte, was ihm hiermit misslungen ist, Anm.d.hinterhältigen Red.) hatte sich diese witzige und originelle Frisur machen lassen, doch als er nach dem Ball köpfte stürmte dieser Torwart von Napier heraus und packte seinen Schädel und zerrte ihn zu Boden, also den Schädel meine ich und der Körper blieb einfach stehen, es gab einen Riesentrubel und Miramar bekam ein Tor zu erkannt und das Spiel wurde |
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abgebrochen, man verscharrte Jeff (Name von der Redaktion diesmal absichtlich und willkürlich geändert, damit er zumindest einmal definitiv nicht mit dem echten Namen übereinstimmt, Anm.d.Red.) unter der Aschebahn", der Augenzeuge holte ein erstes Mal Luft, während er sich gehetzt umsah, "Ich muß jetzt weg, ich habe das Gefühl mich verfolgt jemand. Aber glauben Sie mir, es war Mord!"
Mit diesen Worten verschwand der Fan und ward nicht mehr gesehen.
Interessant an dieser Geschichte ist, dass der Torwart von Napier eine Neuverpflichtung ist. Einer der vier apokalyptischen Reiter heuerte beim Rekordmeister an.
Die dieswöchige Preisfrage lautet: Welcher der vier Reiter war es? Es sind drei Antworten pro Person zulässig! (Kleiner Tipp, Pest spielt bereits bei Tauranga)
Viel Erfolg und möge der Mord möglichst bald aufgeklärt werden! |
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26.01.2007 15:02 -
Ray McBacon -
Tauranga City United
(Archiv)
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Nicht intendierte Folgen eines tollen Saisonstarts
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Dreifach sind diese in der Überschrift angedeuteten unbeabsichtigten Folgen des großartigen Auftakts, den die Kicker aus Tauranga hinlegten:
1. Verdauungsprobleme und Haarausfall beim geschätzten Kollegen Litti.
- "Niemals würde man einem absoluten Urgestein des neuseeländischen Fussballs solche Dinge wünschen. Nein, niemals", versicherte Ray McBacon.
2. 30% der wettgeilen, asiatischen Trainerschaft von der statistischen Möglichkeit zu überzeugen, Tauranga könnte den Titel verteidigen.
- "Dies schaffte bislang kein Team. Ich wüsste nicht, warum wir nach 10 Saisons, diese Tradition zu durchbrechen in der Lage |
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sein sollten. Trotz des tollen Auftakts!", so äußerte sich der junge Schotte zu diesem Thema. (Immerhin 55% halten derzeit die Meisterschaft der Roten Socken für am wahrscheinlichsten. Sollten sich etwa in Zukunft die Teams aus Manawatu und Tauranga auf den Plätzen 1 und 2 abwechseln, riskante, provokative Frage der Redaktion)
3. Bereits nach zwei Spieltagen der Gejagte zu sein.
- "Die Voraussetzungen um gehetzt zu werden sind u.a. große konditionelle Reserven (TK), Erster sein, ein eingeklammertes M im Namen tragen, Rekordmeister sein, etc. Wir erfüllen nach meinem Geschmack von diesen Voraussetzungen zu früh zu viele", so McBacon. |
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12.01.2007 01:22 -
Ray McBacon -
Tauranga City United
(Archiv)
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Tauranga noch einmal mit vollem Einsatz
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Immerhin an einer letztwöchig festgestellten Voraussetzung für das Gejagtwerden, hat Trainer Ray McBacon gearbeitet: An den großen konditionellen Reserven (TK). So peitschte er seine Spieler in Auckland gnadenlos nach vorne und geradewegs in den Untergang (witziges Wortspiel für Sprachbegabte, muhahaha, sinnlose Anm.d.Red.).
Problematisch ist nur, dass viele Statistiker auch geringes TK als Jagdmöglichkeit analysieren würden.
"Nun, Schwarzseher gibt es immer. Wir müssen uns einfach diese Woche noch ein letztes Mal auf den nationalen Fussball konzentrieren, da wir nächste Woche nur noch die internationalen Spiele im Kopf haben werden.", so Ray McBacon. |
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19.01.2007 14:08 -
Ray McBacon -
Tauranga City United
(Archiv)
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