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COPA NEWS |
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Verschwörungstheorie VI
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Trainerguru Ismawurscht hat die erste Saisonhälfte im heissen Subkontinent mehr oder weniger gut hinter sich gebracht. Was bleibt ist der Eindruck, dass man eigentlich so gar nicht von den letzten Tabellenplätzen wegkommt. Warum das so ist, weiss Ismawurscht nicht. Aber auch sonst scheint wissen, was der Grund dafür sein könnte. Gerüchten zufolge liegt das daran, dass Kalkutta am |
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Ganges liegt und der Ganges eben nicht die Wolga ist. Und schon gar nicht der heilige Yangtse. Liegt es eben daran, dass man nur an 8. Stelle liegt, weil der Lauf des Wassers nicht der ist, den man sich erwarten könnte? Forscher aus verschiedenen Staaten und sogar das C.S.I. Team aus Hintergurking befassen sich mit diesem Phänomen. Wir erwarten voller Spannung die Lösung dieses Rätsels.
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13.07.2006 17:21 -
ismawurscht -
Tollygunge Agragami
(Archiv)
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Verschwörungstherie V
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Wir befinden uns einen ZAT vor Ende der Hinrunde und noch immer befinden sich die tollkühnen Spieler des Teams Tollygunge Agragamiin den tiefsten Niederungen der Tabelle in der Indischen 2. Liga. Welche Gründe für diese schlecht Platzierung ausschlagebend sind, kann noch mit keiner genauen Bestimmtheit gesagt werden. Jedenfalls sind emsige Mathematiker, Statistiker und andere Wissenschafter dabei, den Grund dafür herauszufinden. Wir, die Sportredaktion der Kalkuttasportnews, wissen mehr und wir freuen uns Ihnen die wahren |
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Gründe für das bis dato katastrophale Abschneiden mitteilen zu dürfen: Es gibt nicht zu leugnende Verdachtsmomente, dass es eine Ehekrise beim Nachbarn des Präsidenten gibt. Das kann man sehen wie man will, aber diese Ehekrise des Nachbarn des Präsidenten ist dafür verantwortlich, dass die tollkühnen Spieler des Vereines Tollygunge Agragami nicht das bringen, was eigentlich von ihnen erwartet wird. Aber es noch ist nichts verloren und so hoffen die Fans und natürlich auch wir, dass es endlich einmal aufwärts geht! |
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06.07.2006 17:21 -
ismawurscht -
Tollygunge Agragami
(Archiv)
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Verschwörungstheorie IV
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3 Punkte aus 3 Spielen lautete die nicht gerade tollkühne Ausbeute aus dem letzten ZAT der tollkühnen Spieler des Tollygunge Agragami. Selbstredend, dass damit niemand, aber auch wirklich gar niemand erfreut darüber ist mit dem letzten Tabellenplatz. Abgesehen vielleicht von Trainerguru Ismawurscht, aber der ist das ja gewohnt, meistens mit seinen Teams am Ende zu sein. Andererseits muss man aber festhalten, dass die tollkühnen ja nocht gar nicht so am Ende sind, wie es scheinen mag. Noch lebt ja ein Fünkchen Hoffnung, dass man doch nicht auf dem letzten Tabellenplatz stehen wird, wenn die Saison beendet wird. Aus gut unterrichteten Kreisen haben wir aber erfahren, dass der ehemalige Manager |
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des Jetztvielleichtdochnichtmehrmeister Juventus Turin bei den Tollkühnen angheuert haben soll. Was ist dran an der Sache? Kann dieser Heilsbringer und Messias seine Kontakte spielen lassen und andere Teams veranlassen zu verlieren? Können italienische Schiedsrichter in die zweite indische Liga eingeschleust werden damit diese die Spiele zu gunsten der Tollkühnen zu manipulieren? Oder entspringt dieses Gerücht irgendeinem Hirngespinst eines Managers von einem anderen Verein? Fest steht: die Gerüchteküche brodelt, und den Verschwörungstheorien sind Tür und Tor geöffnet. Das Tor scheint übrigens auch für die Gegner von Tolllygunge Agragami speerangelweit offen zu sein! |
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29.06.2006 17:09 -
ismawurscht -
Tollygunge Agragami
(Archiv)
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Verschwörungstheorie III
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Platz 7 schaute für die tollkühnen von Trainerguru ismawurscht raus nach dem letzten ZAT. Ob das nun eine positive oder eine negative Nachricht für ismawurscht war, oder ob es überhaupt keine Nachricht für ihn war, enzieht sich natürlich unserer Kenntnis. Fest steht jedenfalls dass das nicht mit rechten Dingen zugegangen sein konnte. Wer, ausser den allergrössten Optimisten hätte es sich jemals erträumen lassen, dass man den 7. Platz erreichen könnte. Ok, die Meisterschaft ist noch jung aber der 7. Platz ist ja was, was man zu Hause präsentieren kann. Da man aber der Sache nicht traut und dem eigenen Team |
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eigentlich noch viel weniger über den Weg traut, kann es sich wohl nur um eine Verschwörung handeln, dass Tollygunge Agragami vom letzten Tabellenplatz auf den 7. Platz vorschnellte. Gerüchten zufolge seien die Flüssigkeiten der Trinkflaschen der Gegner mit Schlafmitteln versetzt worden. Wer das gewesen sein soll, entzieht sich unserer Kenntnis. Einige meinen, es wäre ein göttlicher Plan gewesen, andere wiederum meinten, dieser feige (aber noch nicht erwiesene Anschlag) könne nur vom Schuhputzer an der einen Strassenecke sein, der Ismawurscht immer so schief anschiele. Was auch immer and er Sache dran ist: Wir bleiben am Ball!! |
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22.06.2006 19:22 -
ismawurscht -
Tollygunge Agragami
(Archiv)
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Verschwörungstheorie I?
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Kaum zu glauben aber wahr, der tollkühne Meister des ruhenden Gedankens, der Experte des kleinen, feinen, unscheinbaren Verästelungen der mentalen Gehirnaktivität, Grossmeister und neuer Trainer der tollkühnen Mannschaft Tollygunge Agragami, Ismawurscht versteht die Welt nicht mehr: Sein Team und seine Jünger halten wacker und tapfer die Stellung am letzten Tabellenplatz. Viele fragen sich |
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bereits: Handelt es sich hier um eine Verschwörung? "Irgendwas ist faul im Staate Indien. So viel steht fest. Um der Sache genauer auf den Grund gehen zu können, müssen wir, also die Spieler und ich wohl das Pferd, heisst wohl den Elefanten von hinten aufzäumen. Wir werden schon den Grund finden, warum wir da hinten festsitzen. Bis dahin geniessen wir den Platz im Schatten der anderen 9 Teams!" |
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07.06.2006 22:02 -
ismawurscht -
Tollygunge Agragami
(Archiv)
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Was war das?
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Der erste ZAT is vorbei und ehrlich gesagt, verlief er so gar nicht nach Wunsch vieler Fans von Tollygunge Agragami. "Zwei Spiele und nur einen Punkt? Wo gibts denn so was?" war die zweifelnde Frage vieler. Und was viele nicht aussprachen, aber dachten: Die Abwehr war ein einigzes Durcheinander, ein Chaos sondergleichen. Aber eigentlich wäre es übertrieben, diese Formation, die man eigentich als Abwehr bezeichnet bei diesem Verein als solche zu definieren. Trainer Ismawurscht scheint noch etwas überfordert zu sein, der Mannschaft etwas System und |
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seinen Stempel aufzudrücken. Oder wäre es möglich, dass er gar keine Ordnung schaffen möchte? Die jüngsten Aktionen würden nämlich diesen Schluss zu lassen. Statt ein Training zu machen, spielte das Team blinde Kuh, das heilige Spiel mit dem heiligen Tier der Inder. Handelt es sich hierbei um Plasphemie? Fühlt sich die Kuh von Gott und der Welt in Stich gelassen? Werden Bullen dafür Rache nehmen? Werden Ismawurschts Gebetsmühlen noch lange mahlen in Kalkutta? Fragen über Fragen und noch keine Antworten: Aber wir bleiben am Ball! |
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01.06.2006 19:55 -
ismawurscht -
Tollygunge Agragami
(Archiv)
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Hari Krishna Ismawurscht
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Ismawurscht hat sich verändert bzw. er wurde verändert. Nachdem er keine Erleuchtung mit seinem alten Klub in der australischen Hyundai A2-League finden konnte und sein Team konsequent im letzten Viertel dieser Liga platzierte, wurde ihm nahegelegt, vielleicht einmal wo anders nach Erleuchtung zu streben. Und nun darf Ismawurscht dort werken, wo die Möglichkeit einer Erleuchtung am ehesten gegeben scheint, nämlich im schönen Indien. Genauer gesagt hat er seine Zelte im wunderschönen, romantischen Kalkutta aufgeschlagen. Zur Feier des Tages besuchte er nach Ankunft sofort einen Möbelladen in dem er sich ein ortsübliches Nagelbett kaufte. Mittlerweile hat er auch schon seine neuen Jünger kennengelernt. Dies geschah vor allem beim MutterTheresia Gedächtnis Turnier für Fussballer, Cricket, |
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Elefantenfussballspieler und heilige Kühe. Um welche Sportart es sich dabei allerdings handeln sollte, war weder Teilnehmern noch Veranstaltern klar. Sieger wurden allerdings die Elefanten. Die Jünger von Ismawurscht hielten sich im Prinzip ganz wacker: 4 Spieler haben schwere Quetschungen, 2 Spieler haben mehr als 12 Knochenbrüche. 1 Spieler muss eine Gesichtstransplantation über sich ergehen lassen. 3 Spieler haben das weite gesucht und sind nicht wieder aufgetaucht. Der letzte Spieler ist mit der Frau des Cricket-Trainers durchgebrannt. Es sieht so aus, als ob die ersten Partien mit Jugendspielern durchgeführt werden müsste. "Das ist kein Problem. Junge Jünger sind besser formbar. Ausserdem werden wir Verstärkung von der Cricketmannschaft erhalten. Auf jeden Fall geniesse ich es, in Indien praktizieren zu dürfen." |
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23.05.2006 19:58 -
ismawurscht -
Tollygunge Agragami
(Archiv)
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Da hilft nichts mehr
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Die Zauberhaften kleben am 16. Tabellenplatz fest, dass es eine wahre Freude ist. Und es scheint so, dass sie auch nicht mehr so schnell von dort wegkommen. Auch Insider beginnen langsam aber sicher, sich Sorgen zu machen. "Wie kann man denn nur so schlecht sein und immer nur am letzten Tabellenrang herumhängen?" fragen sie bange. Die Fans haben mittlerweile den Traum ausgeträumt, die Zauberhaften könnten unter Umständen vielleicht mit |
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viel Glück und Bauchweh um den Aufstieg mitspielen. Nur Trainer Ismawurscht zeigt sich von der derzeitigen düsteren Situation wenig beeindruckt: "Wir müssen erst den Weg durch das Tal der Niederlagen gehen und alles mit Demut hinnehmen. Wenn wir unser zweites, inneres Gesicht erkannt haben, werden wir auch unsere wahre Bestimmung erkennen und warhnehmen. Unsere Zeit ist jetzt noch nicht reif!" Sprachs und verschwand hinter seinem Gebetsschrein. |
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13.04.2006 19:26 -
ismawurscht -
Altona Magic
(Archiv)
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Hilft alles nichts
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Unglaublich aber wahr - aber die Zauberhaften scheinen den letzten Platz in der zweiten australischen Liga für sich gepachtet zu haben. Was auch immer Trainerguru Ismawurscht versucht, welche Aufstellung auch er versucht, welche Taktik er seinen Spielern auch mitgibt, der Trainer des Gegners scheint immer eine bessere Aufstellung und bessere Taktik zu haben. So versuchte es Ismawurscht im letzten Spiel |
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gegen die Maccaronis mit einer ganz unkonventionellen 2-3-4-1 Aufstellung. Mit dem Ergebnis, dass das Spiel verdient verloren wurde. Die einzige Konsequenz aus diesem Spiel ist aber, dass die Maccaronis dafür jetzt ohne Trainer da steht. Das soll einem einmal erklärt werden. Wie man es dreht und wendet: Die Zauberhaften behalten die rote Laterne - die Maccaronis sind Trainerlos. Da hilft alles nichts! |
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06.04.2006 19:01 -
ismawurscht -
Altona Magic
(Archiv)
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In Lauerstellung - Was soll man davon halten?
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Die Zauberhaften befinden sich nach der Hinrunde auf dem vorletzten, sprich 15. Tabellenrang. Nur knapp vor den Marconis und weit hinter den Löwen. Aber trotzdem möchte Trainer Ismawurscht bemerken, dass seine Jünger trotzdem noch in Lauerstellung verharren. Das sei übrigens sehr einfach, wie der Coach erklärte: "Also, die Lauerstellung ist eigentlich ganz einfach erklärt. Man steht in Schrittstellung, der Abstand der Beine soll maximal 67,23 cm betragen, das rechte Bein ist bevorzugt das vordere Bein. Dieses besagte vordere Bein sollte etwas gebeugt werden. Das nach hinten führende Bein bleibt im Idealfall etwas gestreckt. Der Oberkörper muss nach vorne gebeugt werden, der Rücken bleibt dabei aber gerade. Ich möchte betonen, dass die Gefahr besteht, einen |
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Hohlrücken zu formen. Davor möchte ich grundsätzlich warnen! Das wichtigste bei dieser Lauerstellung, die auch die alttibetanische Lauerstellung genannt wird, ist die richtige Handhabung einer Hand. Welche dies sein sollte, bleibt dem Übenden überlassen. Man führe diese Hand an den Stirnbereich, ca. 2 fingerbreit oberhalb der Nasenwurzel. Dabei wird der Daumen etwas abgespreizt. Nun führe man die Handkante, sprich die Seitenansicht des Zeigefingers an die oben erwähnte Stelle oberhalb der Nasenwurzel. Der abgespreizte Daumen ruht dabei gemütlich zwischen äusserem Augenöhlenende und Schläfe. In dieser Stellung verweile man dann in angemessener Zeit!" Sämtliche Jünger Ismawurschts befänden sich jetzt in Lauerstellung und harrten der Dinge, die da kommen wollen. |
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30.03.2006 15:45 -
ismawurscht -
Altona Magic
(Archiv)
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Wiedersehen mit einer alten Bekannten!
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Es ist vollbracht: Die Zauberhaften um Trainerguru ismawurscht befinden sich wieder auf dem wohlverdienten letzten Platz. Das Wiedersehen mit einer alten Bekannten, nämlich mit der roten Laterne wurde natürlich gebührend gefeiert. Der Präsident der Zauberhaften liess sich nicht lumpen und veranstaltete ein grosses Fest mit allem, was dazugehört. Es wurde extra eine balkanesische Blasmusikkappelle eingeflogen. Ausserdem nahm auch ein bulgarischer Jungfrauenchor teil. Gerüchten zufolge |
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benannte sich der Chor nach dem Gastauftritt in "Bulgarischer Frauenchor" um. Auch ein Zirkus aus dem schönen Nordkorea wurde eingeladen wobei hier besonders der Messerwerfer herauszuheben wäre. Er schaffte es nämlich, mit verbundenen Augen sämtliche an Pfahlen gebundene freiwillige Damen zu treffen und zu verletzen. Auf alle Fälle war man sich einig, dass das Fest sehr gelungen war und jeder gab der Hoffnung Ausdruck, dieser Zustand würde für längere Zeit andauern. |
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23.03.2006 18:19 -
ismawurscht -
Altona Magic
(Archiv)
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Es muss sich was ändern!
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"Es muss sich was ändern!" waren die ersten vernehmbaren Worte des Trainergurus nach dem letzten ZAT. Im Heimspiel errang man nach heroischem Kampf und mit viel Einsatz einen Punkt. Im Auswärtsspiel errang man auch nach heroischem Kampf und mit noch viel mehr Einsatz keinen Punkt, denn das Team der Zauberhaften verlor völlig verdient mit 0:4. Viele Experten sind sich auch schon einig, dass Ismawurscht völlig recht habe mit seiner Aussage, dass sich was ändern müsse. Was dies aber sein sollte; ja darüber scheiden sich die Geister. Die einen meinen, es soll wieder mal |
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gewonnen werden. Die anderen Meinen, man solle, wenn man schon verliere, wenigstens ohne Kampf und Einsatz verlieren. Schliesslich hätte man dann einen Grund, sich darüber zu ärgern, dass man verloren habe. Einige wenige wollen wissen, dass Ismawurscht eigentlich gar nicht die Leistung der Zauberhaften meinte, die sich ändern müsse. Vielmehr müsse sich ändern, dass die Halbzeit statt 45 Minuten nur mehr 15 Minuten dauere wogegen die Pause auf 45 Minuten ausgedehnt werden sollte. Denn das Pausenprogramm sei viel interessanter als das, was die Zauberhaften derzeit dem Fan zeigen würden. |
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16.03.2006 21:02 -
ismawurscht -
Altona Magic
(Archiv)
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Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt!
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Nachdem der letzte ZAT mehr als nur zum vergessen war muss das Team um Trainer Ismawurscht versuchen, wieder aus der Minikrise herauszufinden. Denn wenn man weiterhin so lethargisch spielt und weiterhin so traumwandlerisch über das satte Grün wandelt, wird sich der Verein alsbald am Tabellenende, sprich auf Platz 16 wiederfinden. Den Spielern und Trainer Ismawurscht scheint diese Tatsache aber relativ Wurscht zu sein. |
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"Die Meisterschaft dauert noch lange und wir werden noch öfter verlieren. Vielleicht werden wir auch mal gewinnen. Wahrscheinlich auch mal Unentschieden spielen. So ist es. Manchmal bestellt man beim Macdonalds einen Cheeseburger und in der Schachtel befindet sich aber ein BigMac. So ist das. Einmal ist man oben - ein anderes mal nicht", zuckt Ismawurscht Schulter und schluft, seine Gebetsperlen in den Fingern drehend von dannen. |
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09.03.2006 18:46 -
ismawurscht -
Altona Magic
(Archiv)
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Die Zauberhaften trauern um Hummel Friedrich!
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Die Juenger des Trainergurus Ismawurscht samt Ismawurscht selbst haben dieser Tage einen herben Schlag zu verkraften. So mussten sie traurig zur Kenntnis nehmen, dass die Pausenhummel Friedrich, die im letzten Sommertrainingslager dem Tormann zuflatterte und ihm nicht mehr von der Seite wich, von ihnen gegangen ist. Man muss wissen, dass Friedrich immer die Pausenunterhaltung der Spieler war. Waehrend der ersten Spielhaelfte schwamm Friedrich bereits einige Laengen in der Wanne in der das Isotonische Getraenk bereits auf die Spieler wartete. Wenn die |
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Spieler zur Pause in die Kabine kamen, musste Friedrich seine Schwimmuebungen unterbrechen und warten. Nun ist es so, dass Friedrich leider am letzten Wochenende die Toilette mit der Wanne verwechselte und dort seine vergnueglichen Runden drehte. Als jemand seine Notdurft verrrichtete und danach auch noch die Spuelung betaetigte war es um Friedrich geschehen. Jetzt dreht er wohl irgendwo im Pazifik seine Runden wenn er nicht schon vorher von einem boesen Hai aus Sydney gefressen wurde. Altona trauert und entschloss daher, diesen ZAT alleine nur Friedrich zu widmen! |
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01.03.2006 13:02 -
ismawurscht -
Altona Magic
(Archiv)
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Die Zauberhaften auf Kurztrainingslager in Jamaika
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Am letzten Freitag, kurz nach dem letzten ZAT brach das Team der Zauberhaften zu einem Kurztrainingslager nach Jamaika auf. Dort soll der letzte Schliff für die laufende Saison erfolgen. "Wir werden uns gut erholen, die Sonne auf unsere Bäuche scheinen lassen, uns von jamaikanischen Schönheiten die Cocktails bringen lassen, ihnen ihre entzückenden Hinterteile mit grösster |
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Freude tätscheln und uns von Rastamen in das Geheimnis von Krautrauchen einführen lassen", meinte Trainerguru Ismawurscht. Natürlich wird dieses Trainingslager nicht ohne Hintergedanken geführt. "Meine Jünger habe es sich verdient, endlich einmal andere Dimensionen kennenzulernen. Ich denke, das kann sich nur positiv auf die Leistung in der Meisterschaft auswirken!" |
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20.02.2006 16:38 -
ismawurscht -
Altona Magic
(Archiv)
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Verschwörungstheorie II?
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Tollygunge Agragami, die tollkühne Mannschaft des Trainergurus ismawurscht ist noch immer im tabellenkeller anzufinden. Für Trainergur Ismwawurscht wird die Sache langsam aber sicher brenzlig. Und das schon nach nur 3 ZATs. Woran liegt es, dass das Team einfach nicht zu sich findet und keine guten Spiele abliefert? Die Gerüchteküche brodelt natürlich wieder und das heisseste Gerücht besagt, dass das die tollkühnen gar nicht so tollkühn sind wie sie selbst behaupten. Übrigens wurde aus gut unterrichteten Quellen berichtet, dass der Mittelstürmer an der linken kleinen Zehe einen eingerissenen Nagel habe und deswegen das Tor nicht trifft. Wir werden das überprüfen und halten die geehrte Leserschaft natürlich auf dem Laufenden |
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15.06.2006 22:00 -
ismawurscht -
Tollygunge Agragami
(Archiv)
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