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Artikel von Emanuel Aboutrika
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COPA NEWS |
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Al-Zayyat: Verfehlt man den Aufstieg doch noch ?
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Der Titel hört sich hart für Maleyeit Kafr Al-Zayyat und deren Trainer Emanuel Aboutrika an, aber könnte am Ende der Saison die bittere Wahrheit sein. Grund dafür ist, dass man heute 6:6 im Auswärtsspiel bei Petrojet spielte, was ganz wichtige Energien gekostet hat. Aber noch sieht es gut aus und Maleyeit kann den Aufstieg aus eigener Kraft schaffen. Jedoch darf man sich keinen Aussetzer mehr leisten, denn sonst könnte man sich in der neuen Saison wieder in der langweiligen Promotion Group wieder finden.
Aber Petrojet und deren Trainer Flo15 dürfte das heutige Spiel noch schwerer getroffen haben, denn die Mannschaft verschlechterte sich in der Tabelle und hat noch ein recht schweres Restprogramm zu absolvieren.
Am Ende wurde Emanuel Aboutrika noch die Frage gestellt, wer aufsteigt. „Ohne weitere Aussetzer schaffen wir es, denn |
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der erste ernstzunehmende Kontrahent ist Olympic, die jedoch schon 5 Punkte Rückstand haben. Der zweite Aufsteiger wird meiner Meinung nach Zamalek, denn Marco Dittrich verfügt über die besten Reserven, wobei eine kleine Vorentscheidung dessen Spiel in der kommenden Woche gegen das noch starke, aber trainerlose und somit schwer einzuschätzende Kahraba Talkh sein“, so der überhebliche Maleyeit-Trainer Emanuel Aboutrika.
Ach ja, ein neuer Name des Trainers ? Wieso dies ? „Ich habe auf allen Kontinenten neue Namen angenommen und mich bei der Wahl des Nachnamens immer an Topspielern aus den Ländern der realen Welt orientiert. Aboutrika ist in Ägyptens Nationalmannschaft der Mittelfeldregisseur und auch bei Al Ahly (CAF Champions-League Sieger) eine feste Größe. Daher habe ich mich für den Nachnamen entschieden“. |
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09.03.2007 19:05 -
Emanuel Aboutrika -
Maleyeit Kafr Al-Zayyat
(Archiv)
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Al-Zayyat: Potenzieller Wechsel innerhalb Ägyptens
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Was war das ? Zuhause mit 1:6 verloren ! Man ist bei Maleyeit Kafr Al-Zayyat jedoch nicht so sehr darüber überrascht, denn der Gegner Sawahel zeigte bereits in der Vorwoche die selbe wahnwitzige Leistung der Selbstzerstörung. „Genau dies war auch der Grund, wieso wir nur mit einer Minimalleistung agiert haben. Lieber zu Beginn der Rückrunde mit wenig Einsatz patzen, als am Ende der Saison unter hohem Krafteinsatz zu scheitern. Zwar haben wir an diesem Woche keine Punkte einfahren können, jedoch bin ich zuversichtlich, dass wir das Saisonziel Aufstieg erreichen werden“, so der Trainer von Al-Zayyat.
Beim Blick auf die Tabelle stehen die Chancen noch immer sehr gut, denn man hat noch immer einen Vorsprung von 4 Zählern auf die einigen ernst zu nehmenden Aufstiegskonkurrenten, die sich ab Platz 8 in der |
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Tabelle befinden. Dazu hat man noch die drittbesten Reserven, so dass es klappen wird. Jedoch hat der Trainer in dieser Woche ein Angebot erhalten, einen namhaften und sehr etablierten Verein aus der Vodafone Premiership zur neuen Saison zu übernehmen. Der Trainer von Al-Zayyat dazu „…will ich jedoch noch keine Namen nennen, denn ich weiss noch nicht genau, ob ich das Angebot annehmen werde, da der Trainer des Teams nach zwei bis drei Spielzeiten wohl sein Comeback geplant hat. Ich hingegen will jedoch flexibel an meiner Wirkungsstätte sein und mich nicht, direkt oder indirekt, von anderen anhängig machen. Aus diesem Grund ist noch nichts fix und ich kann noch nicht sagen, wo in Ägypten ich in der kommenden Saison Trainer sein werde“, sagte der Trainer von Al-Zayyat und verabschiedete sich in sein Wochenende. |
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02.03.2007 18:01 -
Emanuel Aboutrika -
Maleyeit Kafr Al-Zayyat
(Archiv)
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So spielt ein Aufsteiger
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Wie sich aktuell Maleyeit Kafr Al-Zayyat präsentiert ist schier unfassbar, im positiven Sinne. Seit des Trainerzepter von emaec nach dem vierten Saisonspiel übernommen wurde hat die Mannschaft von den 13 ausgetragenen Spielen nur drei verloren. Diese super Bilanz katapultierte die Mannschaft heuer auf den ersten Tabellenplatz, was zugleich auch das ausgegebene Saisonziel ist. „Zum aktuellen Zeitpunkt sind wir die Nummer 1 in der |
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Promotion Group, und dies völlig verdient. Daher haben wir auch die Ambition den roten Stern in der Saison zu holen. Sicherlich mag es einige kritische Stimmen geben, die behaupten, dass die Liga extrem schwach ist, aber immerhin muss man sich sehr oft mit Patenmannschaften aus der ersten Liga Algeriens rumschlagen. Und die Liga ist bekanntlich stark – daher kann man die Leistungen hier in Ägypten auch anerkennen“, so der Zayyat-Coach emaec. |
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23.02.2007 18:09 -
Emanuel Aboutrika -
Maleyeit Kafr Al-Zayyat
(Archiv)
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Al-Zayyat ernsthafter Aufstiegsanwärter
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Zum Ende der Hinrunde hat sich Al-Zayyat zu einem wirklichen Aufstiegsaspiranten gemausert. Begünstigt wurde dies vor allem durch das sensationelle Ende der Hinrunde, da man mit 5 geschossenen Toren und ohne Gegentor 7 Punkte einfahren konnte – und dies mit einem gering anmutenden Aufwand. Durch die aktuelle Position 4 festigt man einen Platz in Schlagdistanz zu den Aufstiegsplätzen.
„Wir sind zufrieden, denn eigentlich stehen wir gar schon auf Rang 2, denn die beiden ersten der aktuellen Tabelle (Al-Masry Port Said und Aluminium Naja Hammadi) kann man getrost vergessen und quasi schon wegstreichen, da deren Energien weg sind – und das bereits zum Ende der |
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Hinrunde. Es kommt uns sehr gelegen, dass wir gegen beide Mannschaften am Ende der Saison spielen müssen. Diese Siege sind bereits jetzt eingeplant und dürften die Basis für den Sprung in die Premiership in der kommenden Saison sein“, so ein zufriedener Al-Zayyat-Trainer.
Und, wer gehört zu den weiteren ernsthaften Aufstiegsaspiranten ? Hierzu zählen sicherlich Olympic Alexandria und Zamalek Sporting Club, denn beide Mannschaften wirken stark. Welche der drei genannten Mannschaften (incl Al-Zayyat) am Ende in der extrem schwachen und lustlosen Promotion Group verweilt wird sich dann in exakt 7 Wochen zeigen – wünschen kann man es jedoch niemandem ! |
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16.02.2007 17:27 -
Emanuel Aboutrika -
Maleyeit Kafr Al-Zayyat
(Archiv)
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Al-Zayyat mit kleinen Schritten
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In kleinen Schritten geht es in der Tabelle aufwärts für Maleyeit Kafr Al-Zayyat. Von Platz 5 auf Rang 3 konnte man sich am heutigen Spieltag verbessern, da man erstmals unter dem neuen Trainer (und zugleich auch erstmals in der Saison) beide Spiele des Wochenendes gewann. Zuhause schonte man sich beim 1:0-Sieg gegen Suez Cement, welche letzteren aus ihrem Teamnamen besser angerührt hätten um die Abwehr zu stärken.
Im zweiten Spiel musste man auswärts gegen Olympic Alexandria antreten |
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und gewann mit 4:2 – ein wichtiger Sieg, denn endlich wurden die eingesetzten Energien auch in Punkte umgemünzt nachdem man in der Vorwoche vergeblich Kräfte auswärts ließ, und zweitens war dies der Grundstein für den Tabellenplatz, welchen man nun innehat. Es fehlen der Mannschaft nun noch zwei Punkte um die potenziellen Aufstiegsränge zu erklimmen. Aber noch ist der Sprung dorthin nicht nötig – gelingt es am letzten Spieltag der Saison, ist dies noch immer früh genug ! |
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02.02.2007 17:21 -
Emanuel Aboutrika -
Maleyeit Kafr Al-Zayyat
(Archiv)
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Mut von Al-Zayyat nicht belohnt
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Der Mut von Maleyeit Kafr Al-Zayyat wurde an diesem Spieltag nicht belohnt. Zwar gewann man Zuhause gegen Al-Shams mit 3:1, verlor dann aber das Auswärtsspiel bei Koroum Alexandria unglücklich mit 2:3. Diese Niederlage schmerz vor allem aufgrund der Tatsache, dass Alexandria von der algerischen Patenmannschaft Biskra vertreten wurde, die aufgrund der Spielkonstellationen in der dortigen Liga an sich gut einzuschätzen gewesen wäre. „Es war einen ersten Versuch |
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wert anzugreifen – wenn es nicht belohnt wird, dann schade, aber ich habe an der eingeschlagenen Taktik nichts zu verändern“, so der Trainer von Maleyeit Kafr Al-Zayyat.
Das Ziel ist noch immer der Aufstieg, was aber in der Liga nicht so einfach sein könnte, da die trainerlosen Mannschaften doch sehr reichlich vorhanden sind und zudem erstaunlich viele Mannschaften noch kraftvoll agieren können – man muss also aufpassen, dass man das Ziel erreicht. |
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27.01.2007 11:30 -
Emanuel Aboutrika -
Maleyeit Kafr Al-Zayyat
(Archiv)
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Al-Zayyat-Coach emaec beantragt Namensänderung
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Nachdem in der Vorwoche bei Maleyeit Kafr Al-Zayyat ein neuer Trainer verpflichtet werden konnte, schaffte das Team auch an diesem Spieltag gleich weitere drei wichtige Punkte einzufahren. Man gewann verdientermaßen mit 5:0 gegen Petrojet, die gleich ohne Trainer antraten. Zwar verlor man das Auswärtsspiel bei Bani Suef Telephones, aber konnte dennoch Rang 5 in der Tabelle halten. In der kommenden Woche bekommt die Mannschaft noch einige Bonusenergien, die der Trainer in der Vorsaison durch Sportwetten in Nigeria erzielt hatte. „Wenn wir diesen Bonus, der nicht unbeachtlich ist, gutgeschrieben bekommen, dann kann die Mannschaft noch im Aufstiegskampf mitmischen. Ich denke, dass die aktuell ersten fünf Teams der Tabelle den Aufstieg unter sich ausmachen werden. Dem Zamalek Sporting Club traue noch zu das Feld aus der Mitte der Tabelle aufzurollen, denn die Mannschaft hat einen erfahrenen Trainer – daher ist der Kreis der Aufstiegsaspiranten auf 6 Mannschaften zu reduzieren“, so der Al-Zayyat-Coach emaec.
In der vergangenen Woche wurde vom Al-Zayyat-Präsidium noch ein Eilantrag an den Copa-Verbandspräsidenten gestellt, die Mannschaft umzubenennen. Statt als Maleyeit Kafr |
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Al-Zayyat würde man gerne mit sofortiger Wirkung als Ittihad Al-Shorta in den Ligalisten geführt werden. „Leider haben wir zwar eine Bestätigung bekommen, dass der Copapräsident unser Ersuchen zur Kenntnis genommen hat, eine Antwort haben wir leider noch nicht bekommen. Sollte sich in der Sache nix tun, dann werden wir nochmal ein zweites Ersuchen versenden, denn ich hoffe sehr, dass wir in Zukunft als Ittihad Al-Shorta auftreten würfen, denn diesen Namen kann man sich wenigstens ansatzweise merken – ganz im Gegensatz zu Maleyeit Kafr Al-Zayyat. Dies könnte auch der Name eines edlen Zuchtkamels sein, ist aber keiner Fussballmannschaft würdig“, so der Al-Zayyat-Coach.
In der kommenden Woche spielt man dann gegen Al-Shams und Koroum Alexandria, die beide schwer einzuschätzen sind da deren Trainer an diesem Spieltag abwesend waren und zur skandalös niedrigen Spielbeteiligung von minimal mehr als 50% beitrugen. „Es erleichtert unsere Vorbereitungen nicht gerade, aber ich bin es gewohnt unter teils schwierigen Bedingungen zu trainieren und die Mannschaft dennoch richtig auf die Situation einzustellen“, so der Trainer in der Vorschau auf den kommenden Spieltag. |
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19.01.2007 21:02 -
Emanuel Aboutrika -
Maleyeit Kafr Al-Zayyat
(Archiv)
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Emaec neuer Maleyeit-Coach
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Maleyeit Kafr Al-Zayyat konnte heute Abend mit sofortiger Wirkung den Trainer emaec aus Nigeria, von der dortigen Mannschaft Bendel Insurance, abwerben. In der lokalen Zeitung von Nigeria hatte der Trainer bereits wenige Stunden zuvor seine Wechselabsichten bekundet, und ergänzend bereits verkündet, dass er auch bereit sei, in eine zweite Liga zu gehen. Und so tat er dies nach wenigen Stunden Bedenkzeit dann auch.
Der Name seines neuen Teams ist zwar ungewohnt und complicated, aber Ägypten war und ist eine Herausforderung, da die Ligagröße anders ist. Emaec freut sich in einer 16 er Liga spielen zu können, nachdem er in Nigeria in einer 20er Liga trainierte – und da der Trainer in Italien ebenso in einer großen 20er Liga ist, ergänzend noch Japan zu einer 18er Liga aufgestockt wurde und Uruguay eine kleine Liga ist, kam es dann letztlich zu dem Wechsel. Erleichtert wurde dieser ebenso noch von der schlechten Medienlandschaft in Nigeria – in Ägypten will man nun schauen, wie die lokalen Medien ausgeprägt sind.
Das Ziel des Trainer ist es in Liga 1 aufzusteigen, da diese nominell sehr stark ist und zudem noch eine sehr große Konstanz aufweist, was sich in wenigen Trainerwechseln äußert, denn auch dies war ein Punkt in Nigeria, der gegen einen längerfristigen |
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Verbleib dort sprach, denn es gab immer viele Wechsel dort, was emaec nicht passte. In dieser Saison muss man einfach mal schauen was im ägyptischen Unterhaus mit Maleyeit Kafr Al-Zayyat noch möglich ist und man will keine genauen Ziele ausgeben. Auch das Präsidium lässt dem Trainer erstmal „freie Hand“ und gewährt emaec eine Saison zum eingewöhnen.
In Nigeria lässt er die Mannschaft zwar auf einem schlechten Tabellenplatz zurück, denn hat der Nachfolger die Chance in dieser Saison im CAF-Confederationscup zu spielen und kann ebenso noch auf sehr gute konditionelle Grundlagen aufbauen – viel Glück dem Nachfolger ! „Ich freue mich nun auf die neue Aufgabe in Ägypten und bin froh hier gelandet zu sein. Ich weiss, dass auch in der Promotion Group etliche Trainertransfers stattfanden, jedoch stimmen die anderen Rahmenbedingungen die ich in Nigeria bemängelt hatte – ausserdem bin ich räumlich nun wieder ein Stückchen näher an mein doch noch geliebtes Algerien herangerückt. Und wie es der Zufall will - die algerische Division ist zugleich noch unsere Patenliga, was auch von Relevanz sein kann, da ich die dortigen Mannschaften noch gut kenne“, so der neue Trainer der die Vorbereitungen für den nächsten Spieltag bereits heute Abend beginnen wird. |
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12.01.2007 18:52 -
Emanuel Aboutrika -
Maleyeit Kafr Al-Zayyat
(Archiv)
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Bendel-Trainer mit Wechselabsichten
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Nigeria leidet nach Meinung des Bendel-Chefs sehr unter der schlechten Medienlandschaft – man kann sagen, dass hier fast keine Medienlandschaft existiert. Einerseits erlangen die Schreiberlinge einen deutlichen Energievorteil, betrachtet man die Boni aus Gesamtsaisonbasis, aber interessant macht es die Liga nicht, so wie es sich aktuell darstellt.
Daher hat sich der Bendel-Trainer auch in der letzten Zeit Gedanken gemacht, ob er die Liga nicht eventuell wieder verlässt. „Medial war es in Algerien schon top, da kann man sich nicht beschweren. Unter diesem Aspekt habe ich mir in Nigeria doch etwas mehr erwartet. Und für mich kommt es sehr auf die Ausprägung der Medienlandschaft an, was die Attraktivität und den Spaß in einer Liga anbetrifft. Ich habe bereits eine Anfrage im afrikanischen Ausland gemacht und bei einem anderen Verein angeheuert – diesen will ich nicht nennen, aber leider sehen die Wechselchancen schlecht aus für mich“, so der Bendel-Trainer.
Daher wird er die Mannschaft vorerst weiterbetreuen und vor allem versuchen im internationalen Wettbewerb erfolgreich zu sein. Und sollte sich eine interessante Herausforderung in einer anderen afrikanischen Liga ergeben, dann kann es sein, dass emaec einen Wechsel vollzieht. Welche Ligen da in Frage kommen ? „Es gibt schon einige Ligen die mich interessieren. Wichtig wäre mir auch, dass es eine 14er oder 16er Liga ist, denn ich spiele eigentlich in |
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16er Ligen – nur leider durch die Aufstockung der J-League seit dieser Saison nicht mehr. In Betracht ziehe ich Ägypten, da dies eine 14er Liga ist, die zudem nominell stark besetzt ist. Auch wäre ich mittlerweile einem (Rück-)Wechsel nach Algerien nicht mehr abgeneigt – vor allem wegen der dortigen Medienlandschaft“, so der Trainer aus Benin City.
Eventuell könnte sogar ein Wechsel in eine zweite Liga in Frage kommen, denn der Trainer hat nunmehr schon lang nicht mehr in einem „Unterhaus“ gespielt und sieht dies komischerweise sogar als eine mögliche Variante. Da liegt dann die Frage nahe, wieso er den Abstieg in Algerien nicht einfach hingenommen hat und dann in der Divison 2 gespielt hat ? „Ich war damals noch nicht interessiert an einer zweiten Liga, denn vielmehr war ich froh mich copaweit in den ersten Ligen etabliert zu haben. Aber vielleicht treffen sie mich demnächst ja irgendwo in Afrika in einer zweiten Liga an“. Bis es zu irgend welchen personellen Konsequenzen kommt, hat sich der Trainer der Versicherungsmannschaft vorgenommen seine Erwartungen in Nigeria auf ein Minimum zu reduzieren und einfach neue strategische Spielzüge auszutesten – da kann man gespannt sein, wie sich die Mannschaft in dieser Saison präsentieren wird – hoffentlich nicht wie heute, wo es zwei Niederlagen hab. Jedoch spielte man zweimal in Auswärtsspielen, vergeudete dort allerdings 4 Tore. |
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12.01.2007 16:43 -
Emanuel Aboutrika -
Bendel Insurance
(Archiv)
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Solider Start für die Insurance Company
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Solide in die neue Saison ist Bendel Insurance gestartet – der CEO ist mit den Ergebnissen der ersten beiden Spiele zufrieden, denn man gewann das Heimspiel gegen eine zu Saisonbeginn bekanntermaßen auswärtsschwache Mannschaft von Iwuanyanwu Nationale mit 3:0. Im Spiel bei den Lobi Stars musste man sich jedoch mit einer 0:4 Auftaktklatsche abfinden.
„Ja, der Start ist so wie ich es mir vorgestellt habe. Das Trainingslager mit Vinnie Jones war zu lang her, als dass die Leistungen aus de Zeit aussagekräftig gewesen wären. Daher war es schwer abzuschätzen, wo die Mannschaft steht – und genau darum bin ich auch mit den drei Punkte zufrieden. Darauf kann man aufbauen“, so der Trainer.
Erfreulich ist, dass es in der Liga |
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nur zu einer Spiel kam, in dem eine Mannschaft ohne Trainer antrat. Enes von Enyimba schickte sein Team nach der langen Pause allein zu den Spielen – und in der kommenden Woche spielt Bendel gegen Enyimba. Beschriebenes erschwert es Bendel sehr sich auf den kommenden Spieltag vorzubereiten, zudem man noch ein zweites Auswärtsspiel in der kommenden Woche hab. Dies könnte dazu führen, dass Bendel durch den Nachteil der Spielplanauslosung von Beginn der Saison an im Tabellenkeller rumdümpeln könnte, was sehr negativ ist.
Der Trainer dazu: „Gut, damit muss man sich abfinden. Immerhin haben wir dann in der Rückrunde einen Vorteil, wenn wir zwei Heimspiele in Folge haben“, nüchtern betrachtet man die Situation also bei Bendel. |
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05.01.2007 17:16 -
Emanuel Aboutrika -
Bendel Insurance
(Archiv)
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Gut versichert in die neue Saison
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Eilig prescht man voraus bei der Insurancy Company. Die neuen Spielpläne sind veröffentlicht, die Reserven für die neue Saison gutgeschrieben. Nun kann es eigentlich losgehen – aber leider muss man sich noch bis zum offiziellen Saisonbeginn am 05.01. gedulden. Man hat sich alles in allem versichert, wie man die Saison anzugehen hat. „Ja, unsere Planungen sind bereits während des heutigen Tages abgeschlossen. Zwar befinden wir uns im Trainingslager, aber wir hatten ja berichtet, dass dieses eher unter dem Motto relaxen ist. Daher hatten wir bereits in den letzten Stunden die Gelegenheit unsere Planungen für die neue Premier League Saison zu forcieren“, so der CEO.
Zu Beginn der neuen Spielzeit geht es dann gegen die Lobi Stars, die in der letzten Saison einen internationalen Startplatz nur knapp verfehlten. Der Bendel-CEO dazu: „Melvin Flynt und die Sternchen sind sicherlich ein nahezu gleichwertiger Gegner. Die werden motiviert sein in dieser Saison und sicherlich den Anspruch haben ins internationale Geschäft zu kommen. Aber es ist für uns ein Auswärtsspiel – da muss man sehen, ob da was zu holen ist. Wichtig wird sein, wie wir aus dem Trainingslager in die neue Saison kommen. Unser Ziel ist ein CAF-Confedcup Platz – da sind die Lobi Stars direkte Konkurrenten. Ich kann mir daher durchaus vorstellen, dass wir uns nicht so leicht geschlagen geben werden“, so emaec.
Nix halbes und nix ganzes dieses doch arg floskulöse Statement. Im Heimspiel muss man dann |
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gegen die unaussprechlichen Iwuanyanwu Nationale und Trainer Ivan Rotter spielen. Der Trainer dazu: „Ein Heimspiel für uns – das ist sehr wichtig. Da werden wir keine Kompromisse machen, denn das wollen, müssen und werden wir gewinnen. Wir wissen, dass auch Iwuanyanwu auf Augenhöhe mit uns ist – aber sie sind, ebenso wie wir, in dieser Saison international vertreten. Auch wissen wir, dass Iwuanyanwu sehr torgefährlich ist, denn immerhin waren sie letzte und auch vorletzte Saison die Mannschaft, die die meistern Treffer der Premier League erzielten. Wir wissen also was auf uns zukommt“, so der Bendel-Coach.
Auch wieder keine konkreten Aussagen, aber so kennt man es ja. Dennoch freut man sich auf die bevorstehende Saison und hofft, gemeinsam mir dem geschätzten Kollegen Quälix Magath, der, scheinbar um seine Vita bei den Wikki Touristen zu verschleiern und in dieser Saison so unberechenbarer zu sein (hat er das „Wolf-im-Schafspelz-Syndrom“ ?), zu Delta United gewechselt ist, dass sich die Medienlandschaft beleben wird, denn diese ist noch ein Entwicklungsland und trägt doch sonst immens zu einer attraktiven Liga bei ! Aber vielleicht erweisen sich ja Käsebrötchen (wieso nicht Honigbrötchen, wenn man bei einem Bienen-Verein Trainer ist ?), Bruce Wayne (John’s kleiner Bruder ?) und/oder der werte Kollege Mirko Slomka (wir hoffen, er verhängt nicht auch bei Copa seinen Spielern eine peinliche Medien- und Pressesperre) als gute Redakteure – we hope so ! |
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15.12.2006 16:08 -
Emanuel Aboutrika -
Bendel Insurance
(Archiv)
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Bericht aus Benin City
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Heute heißt es nicht „Bericht aus Berlin“ – nein, Bericht aus Benin City, wo sich die beiden Trainingslagerkollegen Jones und emaec in der copafreien Zeit befinden. Da sich medial in der copawelt nicht viel tut (sind denn alle nur auf Boni aus) – meldet man sich aus dem fernen Nigeria, mit einen aktuelle Bericht vom gemeinsamen Trainingslager mit Vinnie Jones und dem SAM.
Nachdem am Freitag die Saison beendet wurde, und das Finale für die Bendel-Versicherungsmannschaft nicht so verlief wie man spekuliert hatte, ging es bereits am Samstag drum die Vorbereitungen für das Eintreffen des Trainingslagerkollegen aus Algerien zu treffen. Man wollte Jones ja auch was bieten – schließlich hatte man im Vorfeld der Planungen bereits einen extravaganten Luxustrip der beiden Mannschaften angekündigt.
Die SAM-Truppe sollte am Samstag gegen Abend in Benin City eintreffen und da galt es, die Landebahn des Insurance-Company Privatflughafens noch rechtzeitig mit Carrara-Marmor neu auszulegen. Kurz bevor die Maschine der „VJairlines“ (wem mag diese wohl gehören) Kontakt mit dem Benin City-Tower aufgenommen hatte konnten die letzten Baumaschinen vom Vorfeld entfernt werden und die SAM-Mannschaft landete sanft auf weißem und edlen nigerianischen Boden.
Der Bendel-CEO hatte ja angekündigt, dass man schnell das Drecksloch Benin City verlassen wolle und gleich auf die 1000ha Privatranch des aus Algerien abgeworbenen Übungsleiters fahren wolle. Gesagt, getan. Nach rund einer Stunde Fahrzeit in einer Hummer-Kolonne (Hummer die Automarke) traf man dann im „Bendel Insurance Private Ressort“ von emaec ein, wo ein üppiges Festmahl auf beide Mannschaften wartete. Man ließ es sich am Abend gut gehen und analysierte die eben abgeschlossene Saison und entschloss sich, da beide Trainer am Ende mit dem Abscheiden zufrieden waren, dazu, die hinter ihnen liegende Spielzeit als Erfolg zu |
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feiern – also war dann feiern angesagt, was alle kräftig taten.
Am Sonntag entschloss man sich dann ein paar lockere Trainingseinheiten einzulegen, bis Mittags die Meldung über die Copa-Ticker lief, dass die neue Saison erst am 05.01. des kommenden Jahres beginnen wird – damit wäre ein weiteres Trainingslager an sich auch überflüssig, denn es ist unsinnig sich jetzt zu schinden, da man die auftrainierten Konditionen eh nicht für 4 Wochen kompensieren kann. Man einigte sich darauf, dass jeder nun die Zeit komplett zur freien Verfügung hat und tun und lassen kann was er will – dies kam natürlich allen sehr gelegen und so machen nun einige algerische Spieler auf Kosten der Bendel Insurance Company einen auf „dicke Hose“ und lassen es sich gut gehen !
Da Nigeria etwa auf halber Strecke von Algerien aus in Richtung Sambia liegt, nutzte Vinnie Jones dies gleich dazu, noch einen Abstecher nach Sambia zu machen (er flog wieder mit besagter ominöser Privatfluglinie). Dort traf er sich mit dem nationalen sambesischen Chefredakteur im WAZ, um ein exklusives (und angeblich gut dotiertes) Interview für das afrikanische Fussballentwicklungsland Sambia zu geben.
Nachdem Jones dann wieder zurückgekehrt war es mittlerweile Dienstag. Da das Trainingslager, welches ja genau genommen nun nicht mehr dazu genutzt wird zu trainieren, noch bis zum kommenden Wochenende gehen wird, liegen noch einige Tage vor den beiden Mannschaften. Wie diese gestaltet werden ist noch offen – aber einer der beiden involvierten wird sicherlich in naher Zukunft davon berichten.
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Nun freut man sich bei Bendel Insurance, dass man kommende Saison das Land im internationalen Wettbewerb vertreten kann. Ziel für die neue Saison ist es, den dies-saisonalen 5. Tabellenplatz zu verbessern. Ausserdem gratuliert der Bendel-Chef den Jigawa Golden Stars zur Titelverteidigung in Nigeria ! |
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12.12.2006 21:58 -
Emanuel Aboutrika -
Bendel Insurance
(Archiv)
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Eilmeldung: "Baulöwe" Meier wegen Veruntreuung gesucht !
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Nun hat das Kind auch einen Namen - "Nigeria Connection" ! Angeblich sollen noch keine Gelder in Richtung Algerien geflossen sein, was die Finanzierung des Stotter-Meier-Tunnels in Chaouia angeht. Dies impliziert, dass Stotter-Meier unterstellt, dass die "Nigeria-Connection", die nun scheinbar neben emaec noch aus dem Algerier Jones besteht, das Projekt doch nur zur Geldwäsche nutzen will. "Nein, da ist nix dran. Wir haben die ersten 50 Mio. Niger-Dollar bereits am Montag auf ein uns von Stotter-Meier genanntes Depotkonto in Chaouia überwiesen. Nur leider haben wir von der algerischen Bank eine Bestätigung erhalten, dass der Kontoinhaber, ein gewisser S.Meier, polizeilich gesucht wird und aus diesem Grund das Konto gesperrt wurde", so emaec.
Nach der misslungenen Transaktion reiste emaec sofort nach Algerien um zu schauen, was los ist. In Chaouia suchte er zunächst die lokale Staatsanwaltschaft auf um nähere Infos zum Fall "S.Meier" einzuholen. Der ermittelnde Staatsanwalt gab die Infos an emaec weiter, dass Stotter-Meier wegen angeblicher Veruntreungen bei Großbauvorhaben, mit Schwerpunkt Tief- und Tunnelbau, gesucht wird. Er hat vermeintliche Bauprojekten nur fingiert und nie wirkliche Konkretisierungen dafür gehabt - er wollte lediglich transferierte Gelder einsacken. Nachdem emaec diese |
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groben Infos hatte konnte er das Kind beim Namen nennen, nachdem er sich die Situation noch einmal durchdacht hatte. Es war nun klar, dass Stotter-Meier nur an die Gelder der Bendel Insurance Company wollte und nie geplant hatte, in Chaouia einen "Babes-Tunnel" zu bauen.
Nun war emaec erst einmal glücklich, dass die Bank die Transaktion nicht vollzogen hatte - ein Besuch dort folgte, bei dem man sich beim Chef bedankte. Als emaec dann die Bank verlassen wollte traf er vor dieser den Kollegen Jones, der von der eigentlich heute stattfindenden Grundsteinlegung in Chaouia auf dem Heimweg war - welch Zufall doch, denn emaec hatte erst am Wochenende mit einem Zusammentreffen mit Vinnie in Nigeria zum gemeinsamen Trainingslager gerechnet. So entschloss sich emaec noch spontan, im Interesse der Bendel Insurance Company den Kollegen Meier eigenhändig aufzusuchen um einige Dinge zu klären. Leider war Meier bisher unauffindbar - daher orderte emaec seine private "Nigeria-Connection" nach Algerien um nach dem morgigen Heimspiel vor dem Chaouia-Stadion auf den Kollegen Meier zu warten und dann alles ins reine zu bringen. Ob die Weste von Meier dann noch weiss ist, wird sich zeigen. Bis dahin hat sich emaec beim SAM-Coach eingenistet, denn in Nigeria steht die Strategie für den morgigen Spieltag und die Mannschaft kann einmal auf den CEO verzichten. |
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07.12.2006 18:34 -
Emanuel Aboutrika -
Bendel Insurance
(Archiv)
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Bendel Insurance als Babes-Tunnel Investor ?
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Da die Zeitungslandschaft in Nigeria eh etwas mau ist kam dem Bendel-CEO eine Meldung nur recht, die vom befreundeten Kollegen Jones über eine neutrale Plattform übermittelt wurde. Zwar ist der jetzige Bendel-CEO, emaec, schon seit einer Weile aus Algerien weg, jedoch ist er immer mal wieder dennoch Thema in den algerischen Medien, was ihn natürlich sehr freut, dass ihn die dortigen Weggefährten aus einer Copa-Lehrzeit nicht vergessen haben. Erst kürzlich war emaec indirekt über die Vinnie-Gate-Affäre thematisch in die lokale Medienwelt involviert und hat auch Jones wieder zu einem gemeinsamen Trainingslager eingeladen, woraufhin er leider noch kein Feedback bekommen hat – aber eine andere Sache.
In den Medien wurde berichtet, dass die von emaec betreute Mannschaft, Bendel Insurance, auch besser als das „Versicherungs-Team“ oder „Bendel Insurance Company“ bekannt, angeblich als Investor für den geheimen „Babes-Tunnel“ von Jones bereit steht.
Die Anschuldingung war Folgende:
Es wurde sofort angenommen, dass emaec mit diesem Großprojekt gemeinsam mit Vinnie Jones Schwarzeld „waschen“ will, denn es wurde bekannt, dass Bendel Insurance extra für solche Zwecke die „Bendel Insurance Company“ gegründet hat, über die dann solche Großprojekte indirekt finanziert werden und die Gewinne in den Büchern von dem Sportverein Bendel Insurance verbucht werden. Dies ermöglicht es die Gewinne aus den Investorenprojekten nicht zu versteuern und die Gewinne fallen dadurch höher aus – ein Steuersparmodell. Und wie kommt nun Vinnie Jones gemeinsam mit emaec ins Spiel ? Ganz klar – solche Projekte wie der „Babes Tunnel“ für Vinnie zahlt dieser mit Geldern, die er in Algerien zu günstigen Zinskonditionen bei einer Bank |
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aufnimmt. Mit diesem Geld bezahlt er dann die „Bendel Insurance Comany“, die wiederum das Geld als im Ausland erwirtschafteten Gewinn verbucht und somit in Nigeria nicht mehr versteuern muss – quasi zahlt niemand Steuern. Da nun aber Vinnie Jones und emaec bestens untereinander bekannt sind, reist Vinnie dann mal zu einem Trainingslager nach Nigeria und bekommt die unversteuerten, horenden Gewinnbeteiligungen und tilgt davon die deutlich niedrigeren Zinsen in Algerien.
Der CEO wurde nach Veröffentlichung dieser Meldung sofort dazu befragt und versuchte alle Schuld von sich zu weisen. Vielmehr drehte emaec den Spieß herum und rief die Kritiker dazu auf, einmal die von Horst Meier, dem scheinbar stotternden Trainer von US Chaouia (nach seinen eigenen Worten, US Chauiouaoiuoa !), in den Medien veröffentlichte Meldung genau zu lesen – denn es ging nicht um Vinnie Jones oder den SA Mohammadia. Nein, es ging um den US Chaouia selbst. So schrieb „Stotter-Meier“, dass „<I>…eine solche Einrichtung schon lange in Chaouia geplant […] nur bedurfte es zur Umsetzung noch genauerer Details bezüglich der Dimensionierung…</I>“. Schnell waren den Kritikern ihre peinlich anmutenden Anschuldigen bewusst und Jones sowie emaec konnten entlastet werden. Emaec bat im Namen der „Bendel Insurance Company“ dem Chef von US Chaouia an, ihm und dem Verein einen eigenen „Babes Tunnel“ zu bauen, denn immerhin war Jones auch einmal kurzzeitig Trainer bei US Chaouia, und emaec tut halt was für seine alten Gefährten. Über die Bezahlung für die „Bendel Insurance Company“ wird man sich dann sicherlich noch einige werden – und sollten da irgend welche Gelden günstig und geschickt versteuert werden müssen, dann werden Jones und emaec… - Ach, vergessen wir das ! |
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02.12.2006 00:41 -
Emanuel Aboutrika -
Bendel Insurance
(Archiv)
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Internationale Quali für Bendel sicher !
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Das Versicherungswerksteam ist bereits vor dem letzten Saisonspieltag zufrieden, denn man hat das ausgegebene Ziel fast erreicht und ist sich sicher am Saisonende den letzten Rang des ausgegebenen Saisonziels zu erreichen – dies wäre Platz 5. Zwar steht man aktuell auf Platz 1 der Tabelle, aber dass man dies nicht halten kann, dass weiss jeder. Daher wird auch nicht gejammert, wenn’s am kommenden Spieltag wieder bergab in der Tabelle geht. International ist man bereits jetzt qualifiziert, denn man hat bereits 9 Punkte Vorsprung auf einen nicht CAF-Confedcup Platz und wird am |
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letzten Spieltag definitiv noch punkten – in welcher Höhe ist noch unklar. Rechnerisch ist der Startplatz sicher – top ! Dies alles ist daher möglich, da man von den letzten 10 Spielen nur eines verlor. Auch in dieser Woche konnte man alle drei Spiele gewinnen und ging recht hohes Risiko. Grund war aber, dass man genannte Tabellenkonstellation nicht erst am letzten Spieltag anvisieren wollte. „Wir machen lieber alles frühzeitig klar, denn sich auf’s Saisonfinale zu verlasse, wo es eh nur hohe Ergebnisse hagelt, dazu hatte ich keine Nerven“, so der CEO. |
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01.12.2006 20:00 -
Emanuel Aboutrika -
Bendel Insurance
(Archiv)
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Algerische Vorherrschaft in Ägypten
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Das Schicksal von Maleyeit Kafr Al-Zayyat scheint die gesamte algerische Liga zu sein, denn in nunmehr 8 Spielen der Saison diente eine Mannschaft aus Algerien den Ägyptern als Patengegner. "Hätte ich dies vor meinem Wechsel an den Nil gewusst, dann hätte ich mir überlegen können gleich wieder in mein altes Heimatöand zu wechseln", so ein sichtlich angenervter Trainer.
Nun hofft man darauf, dass sich die Liga etwas stabilisieren wird und neue Trainer angelockt werden können, damit man wieder gegen Kontrahenten aus dem eigenen Land spielen kann. Jedoch, sollte der Aufstieg noch glücken, dann wäre es sensationell und man hätte sich gegen die algerische Vorherrschaft im ägyptischen Fussball durchgesetzt. |
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10.02.2007 13:34 -
Emanuel Aboutrika -
Maleyeit Kafr Al-Zayyat
(Archiv)
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