Nach einem anstrengenden Rückflug aus dem Therapiezentrum im sonnigen Florida sind Patrasz und johnfire nun wieder auf dem Boden der Realität, oder besser gesagt auf dem staubigen Boden im Senegal, angekommen.
Wirklich glücklich sind jedoch beide Betreuer nicht, denn sowohl Thiès als auch SONACOS stecken noch im Abstiegskampf. Jedoch sollte den beiden nicht mehr viel passieren, ihnen genügen einer bzw. zwei Punkte aus den letzten beiden
Runden.
Doch Patrasz machte das beste aus der Lage und griff nicht wie viele erwarteten gleich wieder zu einem Bier oder ähnlichem Berauschenden sondern stürzte sich in die Vorbereitungen für die nächste Saison, in der er zwei Ziele hat:
* Besser abschneiden als in dieser Saison,
* Die ganze Saison lang die Mannschaft selbst betreuen
Wir können gespannt sein und Wünschen ihm dabei viel Erfolg, auf dass er noch lange im Senegal bleibt.
Nachdem sie bereits den Weihnachtsabend in Florida verbringen mussten, ohne auch nur ein Bierchen zu genießen saßen johnfire und Patrasz auch am Silvesterabend zusammen beim Kartenspielen und wiederum wurde ihnen das Gläschen Sekt zur Feier des Tages verwehrt. Mit Orangensaft stießen sie mit einigen anderen Therapieteilnehmern auf das neue Jahr an.
Danach wurden sofort die Familien in der Heimat angerufen, um auch ihnen die Glückwünsche zum neuen Jahr zu übermitteln. johnfire musste sich dabei auf seine
Mutter beschränken, da ihn seine Frau kurz vor Therapiebeginn verlassen hatte und mit einem ägyptischen Trainer durchgebrannt war und nun nicht mehr erreichbar ist für ihn.
Fußballerisch tat sich bei den Mannschaften der beiden ebenfalls wenig. Wie es aussieht müssen sich beide mit einem Platz im Mittelfeld ohne Chance auf einen internationale Qualifikation begnügen. johnfire hat zwar noch theoretische Chancen auf den fünften Rang, praktisch wird es aber nicht mehr möglich sein die vorderen Teams einzuholen.
Nachdem Patrasz und johnfire erfahren hatten, dass diese Weihnachten für sie nicht in der Heimat im Senegal sondern im Therapiezentrum in Florida statt finden, war der Schock erstmal groß. johnfire wollte sich auf diese Nachricht den Frust mit einem Bierchen aus der Heimat wegtrinken, was ihm aber von seinem Therapeuten ebenfalls verboten wurde. Patrasz musste etwas grinsen und flüsterte ihm dann ins Ohr, das er im Garten des Therapiezentrums ein wenig Bier gebunktert hatte. Als sie sich dann aber auf die Suche danach machten war das Bier verschwunden, einzig ein Zettel mit einer Nachricht des Therapeuten war im Versteck.
Durch
diesen Betrugsversuch wurde nun auch der Ausgang für die nächsten zwei Wochen gestrichen und Patrasz und johnfire mussten den Heiligen Abend in ihren Zimmern verbringen. Nichts wurde aus Sex on the Beach mit einer African Lady. So saßen die beiden, wie auch einige andere im Therapiezentrum, vor dem Fernseher oder telefonierten mit ihren Spielern, um ihnen mitzuteilen, dass es eng wurde mit einer Rückreise vor Saisonende.
Somit müssen die Mannschaften den nächsten ZAT auf jeden Fall noch ohne Trainer überstehen und mit ihrem Co-Trainer über die Runden kommen, der aber ziemlich überfordert scheint in letzter Zeit.
Da kommt Patrasz endlich im Therapie-Zentrum in Florida an, und dann gleich das erste Problem. Der gute ist Nichtschwimmer und muss nun erstmal einen Schwimmkurs besuchen, bevor er die Therapie starten kann.
Nachdem johnfire ihm seine Freundinnen vorgestellt hatte erklärte er sich gerne bereit Patrasz das Schwimmen beizubringen, damit er nicht einen der Kinderkurse im nahen Wasserpark besuchen muss. Wie johnfire berichtet macht er auch gute Fortschritte und es wird nicht mehr lange dauern bis er zu den Delphinen ins Wasser darf.
Am Abend
der Anreise dann beinahe der erste Rückschlag. Patrasz wollte mit johnfire auf die kommenden Tage anstoßen, johnfire konnte ihn aber gerade noch davon abhalten sich einen Cocktail einzuverleiben. Es blieb dann bei frischgepresstem Papayasaft mit Sahne, aber johnfire war natürlich so nett und genoss ein Bier vor Patrasz' Augen, was diesen nicht gerade glücklich machte.
Wie es in Florida weitergeht und ob die Therapie anschlägt werden wir dann in einer Woche sehen, sobald Patrasz die ersten Male mit den Delphinen geschwommen ist.
Nach dem letzten ZAT wurde die Gerüchte laut, das der Kutscher wieder zugeschlagen haben soll. Jaromir Patrasz, Trainer von ASC Thiès, tauchte weder im Thièser Stadion gegen SONACOS auf, noch wurde er beim Spiel seiner Mannschaft beim ASC Police gesichtet. Von Entführung und sogar Mord war schon die Rede, und die Meldungen in der Presse überschlugen sich.
Bis sich dann am Tag nach dem ZAT endlich Patrasz selbst zu Wort meldete. Er rief beim staatlichen Fernsehsender an und verlautbarte, dass er weder ermordet, noch entführt oder sonst etwas in der Art wurde. Er habe lediglich etwas zu tief ins Glas geschaut und
hatte den ganzen ZAT-Tag seinen Rausch ausgeschlafen.
Es war nicht das erste Mal, das Patrasz nach einer durchzechten Nacht nicht im Stadion erschien, jedoch hat sich das bisher nie so auf die Mannschaft ausgewirkt. Die Geschichten um den Kutscher haben das Team derart aufgebracht, dass ihnen absolut nichts gelungen ist und sie sich mit einem Punkt und ohne Torerfolg zufrieden geben mussten.
Patrasz selbst gab auch bekannt, dass er sich demnächst in eine Entzugsklinik begeben werde. Er habe gehört, in Florida soll sich ein sehr erfolgreiches Therapiezentrum befinden, die schon einigen anderen Trainern aus dem Senegal geholfen haben soll.
Nachdem es nun in der letzten Zeit eher ruhig geworden ist in den Polizeibüros des Senegal ist vor kurzem erneut ein Mord passiert, und wieder wird sofort der ASC Thiès in Zusammenhang mit den Morden gebracht. Nahe des Thièser Stadions wurde eine Leicht gefunden, die ersten Untersuchungen nach GITTI sein sollte.
Der schon vor der großen Pause in Kamerung tätige, aber nun vereinslose Trainer urlaubte zuletzt im Senegal, ist aber nicht wie geplant am vergangenen Sonntag von seiner Reise zurückgekehrt.
Die gefundene Leiche konnte noch nicht mit 100%iger Sicherheit identifiziert werden, da ihm sowohl das für die Identifikation wichtige Gebiss, als auch alle Fingerkuppen entfernt wurden. Man muss die
Ergebnisse des DNA-Tests abwarten, und das dauert, wie man es von den senegalesischen Staatslabors gewöhnt ist, meistens etwas länger als wo anders. Auch johnfire und Florian Eberle, die GITTI noch von früheren Copa-Zeiten kannten, konnten noch nicht zur Identifikation der Leiche herangezogen werden, da sie derzeit bei einer Delfintherapie in Florida verweilen.
Die Polizei ist indes weiter fieberhaft auf der Suche nach Verdächtigen. Die anfangs kurz festgehaltenen drei Jugendlichen aus Thiès wurden aufgrund eines wasserfesten Alibis wieder auf freien Fuß gesetzt. Weitere Verdächtige konnten bis Redaktionsschluss nicht ausgemacht werden, und so lebt die Fußballwelt Senegals weiter in Angst und Schrecken.
Nach den Morden an den senegalesischen Wasserträgern bzw. Bananenträger, wie im Fall von ASC Jeanne d`Arc, hat wohl nicht nur der Wasserträger des ASC Thiès Angst, sondern auch die Spieler und der Trainer. Obwohl Trainer Patrasz immer gern den starken markiert, stieg er diesmal erst aus dem Bus, nachdem die Polizeieskorte bereit stand um das Team zum Stadioneingang in Dakar zu bringen. Drinnen ging das Spiel weiter, den vom eintreffen bis kurz vor dem Anpfiff blieb Jaromir Patrasz eingeschlossen in der Umkleidekabine. Und diesmal hatte er noch die unangenehme Arbeit des Wasserträgers zu übernehmen, den der vereinseigene Wasserträger blieb wegen Übelkeit und Magenbeschwerden zu Hause. Möglicherweise auch aus Angst vor dem ‚Wasserträgermörder‘. Auch die Spieler zeigten auf dem Spielfeld nichts und gingen mit 0:3 unter. Danach blieb keine Zeit für Interviews, die Spieler flüchteten ungeduscht
in ihren Bus und fuhren sofort wieder nach Hause.
Das zweite Spiel war für Spieler und Trainer um ein vielfaches angenehmer. Im einem Hochsicherheitstrakt gleichenden Stadion von Thiès spielte die Heimmannschaft befreiter auf als noch in Dakar. Auch Trainer Patrasz war viel lockerer und sogar der Wasserträger war wohlbehalten wieder aus dem Krankenstand zurückgekehrt. Die Lockerheit schlug sich auch im Ergebnis nieder, das zwar nicht perfekt war, aber mit 5:2 doch alle Thièser befriedigte.
Die nächsten beiden Runden von Thiès gegen Rufisque bzw. Espoirs Bignona sind aber nach Meinung der Mordermittler Risikospiele, da noch keines der drei Teams ihren Wasserträger verlor und der Mörder bei oder besser vor einer der Begegnungen erneut zuschlagen könnte. Wir können gespannt sein wie es in der Liga weitergeht, und ob es irgendwann zu Protesten der Wasserträger kommt, sollten die Morde weiter gehen.
Fußball verkommt zur unwichtigsten Nebensache des Senegal
Immer größere Kreise zieht die Mordserie in den senegalisischen Stadien. In der letzten Woche wurden drei weitere Leichen gefunden, zwei davon bei einem Heimspiel ihres Teams, der dritte Ermordete, der Wasserträger von ASEC Ndiambour, wurde in seiner Heimatstadt während des Erntedankfestes gefunden.
Bei allen Morden wurde auf der Brust der Leichen der Schriftzug 'ASC T.' festgestellt, wodurch natürlich alle Blicke nach Thiès gerichtet sind, da es Medienspekulationen zufolge ein wahnsinniger Fan des dort ansässigen Vereins sein sollte. Aufgrund der Spuren von Peitschenhieben wird auch der unbekannte Kutscher, der schon vor einigen Jahren Angst und Schrecken verbreitete, mit den Morden in Verbindung gebracht. Was jedoch merkwürdig an der Geschichte ist - in Thiès gibt es keinen einzigen gemeldeten Kutscher, und auch Kutschen selbst sind dort lediglich in Museen zu bewundern, nicht jedoch auf der Straße.
Auch Thiès-Trainer Patrasz kann nicht glauben, dass es sich um einen Anhänger seines Clubs handelt. Das ihr Wasserträger und auch sonst alle
Vereinsmitglieder noch leben sei reiner Zufall, nicht mehr und nicht weniger. Gerade darum wurden auch bei Thiès die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt. Das Stadion und das Trainingsgelände stehen permanent unter Beobachtung der ortsansässigen Polizei, und auch die Spieler und Funktionäre stehen an den Spielwochenenden unter Polizeischutz.
'Wir werden die Polizisten auch beten uns am kommenden ZAT nach Dakar zu begleiten, damit auch dieser Tag ohne einen Toten innerhalb unseres Teams vorüber geht. Beim Heimspiel gegen Niayes Pikine sind die Sicherheitsmaßnahmen wie immer höher als es sein müsste, dass sind wir unseren Gästen jedoch schuldig. Und natürlich wollen auch wir nicht, dass wir einen Wasserträger in einer Metallkiste aus der Toilette befördern müssen, und außerdem geht es derzeit in erster Linie um unser Aller Sicherheit und weniger um Punkte', so das Statement von Trainer und Manager Jaromir Patrasz zu den kommenden Spielen. Man kann hier ziemliche Angst um sein Team heraushören, was aber nicht weiter verwunderlich ist bei den derzeitigen Vorkommnissen.
Groß war die Aufregung vor dem ersten Spieltag im Senegal, und die Teams die in für sie eher unbekannte Stadien reisen mussten hatten wohl die Hosen ziemlich voll. Kein einziges(!) Tor einer Auswärtsmannschaft fiel in der ersten Runde im Championnat National, die 7 Heimteams verbuchten dagegen insgesamt 19 Treffer.
Nicht ganz so überfüllte Hosen wie so manch andere Mannschaft hatte jedoch CSS, die bei ASC Thiès nur knapp mit 0:1 verloren. Trainer OllerKahn2 hat die Mannschaft wohl noch nicht gut
genug im Griff. Umso größer natürlich die Freude bei Thiès-Coach Patrasz, der nach dem Spiel mit den Spielern noch eine kleine Siegesparty in der Kabine, inklusive Polonäse durch die gegnerische Kabine, feierte.
Nächste Woche wird es wohl etwas schwerer, denn am zweiten Spieltag folgt das erste Auswärtsspiel bei SONACOS, die in der ersten Runde auswärts ebenfalls nur 0:1 verloren. Auch das zweite Spiel gegen Police wird kein Selbstläufer werden, auch wenn sich Patrasz gute Chancen ausrechnet
Kaum hat die Zeitungsredaktion der senegalesischen Staatszeitung wieder geöffnet, trudeln die ersten Meldungen über Leichen, Morde und Kutscher in dieser ein. Laut Meldungen der Agence-Senegalese-Press wurde in Diourbel, in der Nähe des SONACOS-Stadions wieder einmal eine Leiche gefunden. Sofort ging wieder das Gerücht herum, der Kutscher sei wieder aktiv geworden. Die Tatsachen sprechen aber einen andere Sprache, denn es wurde bisher weder die Leiche identifiziert, noch eine Tatwaffe geschweige denn ein Täter gefunden. Die senegalisische Polizei
arbeitet zwar "auf Hochtouren", was das in der Realität allerdings heißt werden ja alle wissen.
Nun aber auch noch kurz zum wesentlichem, dem Fußball im Senegal. Hier findet am kommenden Dienstag die erste Runde der im Championnat National statt. ASC Thiès, das noch immer unter der Leitung von Trainer Patrasz ist steht nach zwei Saisons in der zweiten Liga nun endlich wieder ganz oben, und das soll sich nach eigenen Aussagen nicht so schnell ändern. In der ersten Runde treffen sie im eigenen Stadion auf Trainerneuling OllerKahn2 mit seinem CSS.
.. für das Team von Jaromir Patrasz. Mit drei Punkten in den letzten beiden Runden steht Thiès mit dem 6. Platz wieder auf einem angestrebten internationalen Rang.
In der 15. Runde war Tabellenführer Niayes Pikine zu Gast in Thiès, welche nach 90 Minuten mit 3:0 (14, 55, 66) wieder nach Hause geschickt wurden.
Am 16. Spieltag folgte dann wieder ein bitterer Rückschlag. Bei UCAS Sédhiou war das Spiel bereits nach 10 Minuten, als der Gastgeber das 4:0 erzielte, gelaufen. Danach fing sich Thiès noch etwas, in der 92. Minute fiel dann allerdings noch das 5:0, was auch das Endergebnis war.
Nächste Woche wartet Sporting Rufisque sowie der unmittelbare Gegner in der Tabelle, CSS.
Zum zweiten Mal in dieser Saison steht der ASC Thiès nicht auf einem internationalen Startplatz in der Tabelle. Sie stehen momentan um 1 Tor hinter ASEC Ndiambour auf dem achten Tabellenrang.
Der Start in die Rückrunde verlief leider gar nicht nach Wunsch, bei ASEC Ndiambour verloren sie in der letzten Runde knapp mit 0:1 durch ein Tor in der 42. Minute. Thiès konnte in diesem Spiel keine zwingenden Chancen herausspielen und dadurch war der Sieg der Gastgeber nicht ganz unverdient.
In der nächsten Runde ist ein wichtiges Spiel gegen Tabellenführer Niayes Pikine, sowie gegen UCAS Sédhiou.
Große Taten kündigt Thiès-Trainer Jaromir Patrasz für die zweite Saisonhälfte an. Er will sich mit der momentanen Tabellensituation noch nicht zufrieden geben, da die Mannschaft seiner Aussage nach noch Potential nach oben hat. Mindestziel für diese Saison ist natürlich die Qualifikation für einen internationalen Bewerb. Thiès ist die beste Mannschaft, die in dieser Saison erst 6 Heimspiele hatte, da sie auswärts bereits 7 Punkte einfahren konnten.
Auch in den letzten beiden Runden lief
es beinahe nach Wunsch. Konnten sie gegen ASFA Dakar noch ungefährdet mit 3:0 gewinnen, taten sie sich bei Tabellenführer ASC HLM schon deutlich schwerer, aber auch dort sah es bis 15 Minuten vor Schluss noch sehr gut aus, denn Thiès führte mit 4:2. Doch die Gastgeber machten der Sensationsmannschaft noch einen Strich durch die Rechnung und glichen innerhalb von 4 Spielminuten aus.
In der nächsten Woche wartet ASEC Ndiambour auf das Team von Patrasz, wo sie natürlich wenn möglich auch wieder punkten wollen.
Läuft es in Thiès wieder wie in der letzten Saison. Erinnerungen werden wach, wenn man die Tabellensituation sieht. Vor zwei Runden noch Zweiter hinter ASC HLM, die ebenfalls zurückgefallen sind, inzwischen stehen sie nach zwei Niederlagen nur noch auf dem sechsten Rang.
Bei Damel Tivaouane war in der 12. Runde nichts zu holen, bereits nach 25 Minuten lag Thiès mit 0:3 zurück, was sich auch bis zum Schlusspfiff
nicht mehr änderte.
Besser begann es Zuhause gegen US Rail, wo man zwar mit 0:1 in Rückstand geriet, aber kurz nach der Pause bereits wieder mit 2:1 in Führung lag. Doch kurz darauf schlug es gleich mehrmals kurz hintereinander (51, 55, 59) im Thièser Tor einschlug.
Die nächsten Runden geht es für Thiès zweimal auswärts ran, wo mindestens ein Sieg her muss, um nicht total zurückzufallen.
Trotz zweier Auswärtsrunden in der letzten Woche konnte sich der ASC Thiès auf dem sechsten Tabellenrang halten.
In der 8. Runde waren sie zu Gast bei SONACOS, von wo sie ohne Punkte, dafür aber mit 4 Gegentoren (13, 29, 67, 85) wieder nach Hause geschickt wurden.
Bei Espoirs Bignona lief es um einiges besser, bereits in der 11. Minute ging Thiès mit 1:0 in Führung, das 2:0 folgte in der 53. Spielminute. Den Anschlusstreffer in der 91. Minute beantwortete Thiès mit dem 3:1 noch in der selben Spielminute, womit das Spiel dann auch beendet wurde.
In der nächsten Runde kommt Foyer Richard Toll nach Thiès, wo ein Sieg natürlich von allen erwartet wird, um den Tabellenplatz zu halten.