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COPA NEWS |
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Kämpfen, Beissen, Kratzen!
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Das kann, nein das muss wohl die Devise für die Characters in der Rückrunde sein wenn man den Klassenerhalt schaffen möchte. Noch ist der Abstand zu einen Nichtabstiegsplatz sehr respektabel. "Aber so ein kleines Polster ist gleich wieder weg, wenn man verliert und die anderen Punkten", weiss auch die einzige Fussballfachfrau im Verein, Putzfrau Elvira. Elvira ist es auch, die von den Spielern absoluten Kampf bis zum |
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letzten Spiel der Saison verlangt. "Die Spieler müssen kämpfen, beissen, krazten! Sie müssen Grass fressen und doppelt so viel laufen als ihre Gegenspieler. Nur so kann es mit dem Klassenerhalt klappen!" Coach Petschenje hingegen hat sich zum Start der Rückrunde noch nicht gemeldet. Es heisst, er überlege ein Angebot seines Freundes Fidel anzunehmen, Trainer der Frauenmannschaft der Revolutionsgarde zu werden. |
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30.03.2006 15:25 -
Petschenje -
Edmonton FC
(Archiv)
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Geht es wieder zurück in die A-League?
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Es sieht ganz danach aus, als ob der Abstecher in die MLS in dieser Saison für die Characters nur von kurzer Dauer sein wird. Man steht zwar noch nicht auf einem Abstiegsplatz aber es sieht nicht gut aus für das Team von Trainer Petschenje. Das bemerkte auch der Platzwart und Rasenpfleger des Teams: "Wennst keine Tore schiesst, kannst nicht gewinnen!" lautet seine Fussballerweisheit. Aber was tun damit wieder Tore erzielt werden. Guter Rat ist teuer und täte gut. Alle zuständigen und nicht zuständigen Personen im Verein sind schon am |
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verzweifeln. Aber die Stürmer haben eine klassische Ladehemmung. Coach Petschenje machte bereits ein Spezialtraining für die gepeinigten Stürmer. Es ging, um etwas lockerer zu werden und die Verkrampftheit zu verlieren in eine Whiskey bar. In dieser Bar verbrachten der Coach, sein Co-Trainer, die Putzfrau und sämtliche Stürmer des Vereins einige Tage. Danach meinte der Coach, dass alles gut gelaufen sei und das Training zeige bereits Wirkung. "Die Jungs sind jetzt viel lockerer und nicht mehr so angespannt. Wir sind auf einem guten Weg!" |
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23.03.2006 18:07 -
Petschenje -
Edmonton FC
(Archiv)
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Der Trend zeigt nach unten!
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Für die Charakters scheint es steil nach unten, in die Niederungen des Tabellenkellers zu gehen. Nun liegt man am 9. Tabellenplatz und der erste Abstiegsplatz rückt näher und näher. Was macht Coach Petschenje? Gibt es für seine Spieler ein verschärftes Training? Gibt es Sexverbot vor dem Spiel? Gibt es Alkoholverbot? Müssen die Spieler bei Sondertrainingseinheiten Gras fressen, werden sie wie Sklaven geschunden und gedrillt? Man mag es kaum glauben aber nichts davon ist zu sehen. Es hat sich eine gewisse Lethargie gelegt über den Verein. Ein Nebel der Gleichgültigkeit bedeckt das Stadion der Charakters. Oder ist es nur eine Fahne? Eine kleine, |
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aromatische, stark nach Kubanischem Rum riechende Alkoholfahne? Petschenje scheint aus seinem Trainerkammerl eine kleine Salsabar mit einer ansehlichen Kollektion aus Kubanischem Rum und Zigarren gebastelt zu haben. Nun verbringt er schon seit gut 3 Wochen dieses Domizil. Gesehen wurde er seitdem nicht mehr. Der Präsident macht sich keine Sorgen: "Wenn der Vorrat an Trinkbarem zur Neige geht, muss er sich ja wieder einmal zeigen", ist dieser überzeugt. Nur wundert ihn, dass es für die Charakters auch nicht läuft, wenn Petschenje nicht dabei ist. Wir werden sehen, wie sich die Charakters in den nächsten Spielen schlagen wird. Wir bleiben auf dem Laufenden! |
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16.03.2006 20:48 -
Petschenje -
Edmonton FC
(Archiv)
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Daempfer fuer die Characters!
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Jetzt ist es passiert: Coach Petschenje erscheint nach seinem verdienten Urlaub auf Kuba wieder an alter Wirkungsstaette und schon beginnen die Characters einen "katastrophal schlechten Fussball" zu spielen. Kein Wunder, dass viele Fans und auch alles moeglichen und unmoeglichen Mitglieder des Vereines nur eines wollen: "Bitte schickt Petschenje so weit wie moeglich weg von hier!" heisst es in einer von 12.000 Menschen unterzeichneten Petition, die dem Praesidium |
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vorgelegt wurde. Der Praesident versprach sein moeglichstes zu tun. Petschenje hingegen schwieg offiziell noch ueber wegen dieser Sache. Geruechten zufolge aber drohte er aber dem Praesidenten, ihm seinen geliebten Dackel aus dem 15. Stockwerk zu werfen. Ausserdem seien die Worte "Das ist alles B***sh** und diese Leute sind alles Megaa***********." (wie man sehen kann, waren die Woerter keinesfalls druckreif. Lassen wir uns ueberraschen, wie es in diesem Fall weitergehen wird. |
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01.03.2006 12:50 -
Petschenje -
Edmonton FC
(Archiv)
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Die Party geht weiter!
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Unglaublich aber wahr. Die Spieler von Edmonton scheinen sich nicht darum zu scheren, dass man gerade erst in die höchste nordamerikanische Profi-Fussballliga aufgestiegen ist. Nach zweit Spielen hält man beim Punktemaximum von 6 Punkten und liegt auf dem hervorragenden 2. Platz in der Tabelle. Wie kann das denn möglich sein, dass man so erfolgreich agiert? "Bei uns ist derzeit eine unglaubliche Euphorie vorhanden. Jeder freut sich schon auf das nächste Match. Im Training ist jeder voll motiviert und konzentriert. Jeder hat Spass am Fussball. Ich bin wirklich stolz auf diese |
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Mannschaft", meinte der Präsident. Jedem sei aber bewusst, dass es nicht immer so weiter gehen könne. "Unser Ziel ist und bleibt es, nicht gleich wieder abzusteigen. Wir müssen jedes Spiel gegen den Abstieg kämpfen und versuchen, so viele Punkte wie möglich zu sammeln", so der Co-Trainer. Cheftrainer Petschenje übrigens, der die Characters auf dem letzten Tabellenplatz in der zweiten Liga (A-League - Anm. d. Red.) übernahm und das Team in die MLS führte weilt noch auf Urlaub in Kuba. "Er sollte im Laufe dieser Woche wieder zum Team stossen!" meinte der Präsident. |
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20.02.2006 16:18 -
Petschenje -
Edmonton FC
(Archiv)
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Aufstiegseuphorie
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Der erste ZAT is vollendet und die Characters zeigten sich (noch) in euphorischer und ausgelassener Stimmung. So konnte gleich der erste Sieg der Vereinsgeschichte in der MLS eingefahren werden. Selbstredend, dass in der kleinen, feinen Stadt Edmonton danach der Teufel los war. Die ganze Stadt feierte das Team also ob gerade die Meisterschaft gewonnen worden wäre. Die Kneippen hatten durchgehend geöffnet, die Barkeeper kamen mit dem Nachschenken von Bier, Schnaps und anderer Alkoholika nicht mehr nach. Es herrschte Karnevalsstimmung in der ganzen Stadt. Der Bürgermeister möchte Gerüchten zufolge sogar den 10. Feber von diesem Zeitpunkt |
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an als besonderen Gedenktag einführen. Von nun an soll der 10. Feber ein Feiertag sein. Behörden, Schulen und die Universität bleiben geschlossen. Jeder Fan der Charakters, der mit einem Fanutensil bekleidet erscheint erhält in allen Bars Freibier, die öffentlichen Verkehrsmittel verkehren für Fans an diesem Tag gratis, die Tankstellen verschenken das Benzin an Fans die ihre Liebe zum Verein öffentlich zur Schau tragen. Der einzige, der das alles aus weiter Ferne skeptisch betrachtet ist der Coach. Petschenje ist das alles nicht ganz geheuer und deswegen beschloss er, sich noch einige Tage Urlaub bei Freund Fidel zu genehmigen. |
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16.02.2006 20:55 -
Petschenje -
Edmonton FC
(Archiv)
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"Never change a winning team!"
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Die neue Saison steht an und die Characters aus Edmonton geben sich die Ehre, in der grossen nordamerikanischen Fussballwelt hineinzuschnuppern. Für viele ist es noch immer unbegreiflich, dass man den Aufstieg und sogar den Meistertitel der zweiten Liga, der A-League schaffte. Allen voran Trainer Petschenje, der den Schock noch immer nicht verwunden hat und ihn deswegen auf seiner Lieblingsinsel bei Freund Fidel mit Hochprozentigem zu bekämpfen versucht. Wann der Trainer wieder einsatzbereit sein wird, steht noch in den Sternen, denn nach Aussagen des |
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Präsidiums nahm sich Petschenje eine kleine Auszeit. Bis dahin wird das Team von einem Triumvirat, bestehend aus Co-Trainer, Manager und Zeugwart betreut. Das Saisonziel wurde auch gleich hurtig verkündet, nämlich nicht gleich wieder in die zweite Liga abzusteigen. Gerüchten zufolge ist gerade DAS das Ziel von Trainer Petschenje. Wie auch immer. Eine beinharte und schwere Saison steht den Characters bevor. Übrigens - Im Kader von Edmonton gab es keine Veränderungen. Der Manager meinte dazu nur lapidar: "Never change a winning team!" |
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09.02.2006 10:54 -
Petschenje -
Edmonton FC
(Archiv)
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Schluss mit Lustig?
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Der harte MLS Liga-Alltag hat die Charakters eingeholt. Und das schneller als jedem der Fans und Verantwortlichen lieb war. Die Anfagseuphorie ist vorbei. Das Glück ist entschwunden, das Selbstvertrauen ist im Sinken begriffen. Liegt es an der Rückkehr des Cheftrainers Petschenje? Oder liegt es daran, dass der Verein seinen Kader nach dem Aufstieg nicht verstärkt wurde? Oder liegt es daran, dass man einfach zu viel feierte? Noch steht man ja auf einem Nichtabstiegsplatz aber der Trend zeigt steil nach unten. Eines ist aber sicher: Die Spieler werden ihr bestes geben und falls sie mal aufs Kämpfen vergessen wird Petschenje ihnen kräftig den Marsch blasen und ihnen zeigen wo´s langgeht! |
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09.03.2006 18:31 -
Petschenje -
Edmonton FC
(Archiv)
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