Copamundial-Logo Trainername: [ Neu hier ? ]
Passwort:
» Alten Account? Passwort vergessen? Hier klicken
spenden5.gif
Oktober 26
Mo Di Mi Do Fr Sa So
01 02 03 04
05 06 07 08 09 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30 31
Vormonat Folgemonat

Büro

Stadion
Zugabgabe nicht möglich !
Copa Quiz nicht möglich !
Oddset-Wette nicht möglich !

Features

Archiv

Community

Status

Kaffeekasse
unterstützen

COPA NEWS

Mir geht es wie dem Higgins!
So ähnlich kann man die Situation von Nakata Gutschi momentan zusammenfassen. Zwar kein Kendo, aber auch Gutschi lässt sein Amt als Fußballtrainer momentan zu arg schleifen und beschäftigt sich mit der weiteren Expansion seiner Teepavillons.
Der Soap Club in Yokohama wurde ihm allerdings zum Verhängnis. Statt den dortigen Trainer Bernd W. ordentlich vernaschen zu lassen, wurde Gutschi selbst von oben bis unten eingeseift. Ein 1 - 0 ist für einen Japaner das schlimmste, was einem in Sachen Fußball passieren kann und so durfte sich Gutschi in dieser Woche nicht einmal selbst in seinen Clubs

sehen lassen. Das Gesicht hatte er gehörig verloren und dementsprechend wütend war er auf Bernd W.

Aber was soll es. Diese Schmach lässt sich erst in der Rückrunde tilgen. Diese Woche gilt es, sich besser zu verkaufen und die beiden Heimspiele locker einzufahren.

Die Pavillon-Ausweitung beschäftige Gutschi diese Woche allerdings weiterhin und für sein heimisches Teehaus lies er folgendes Mottoschild anbringen: "Ein Mensch wird in hundert Jahren nicht vollkommen, aber verdorben wird er in weniger als einem Tag."

In diesem Sinne, herzlich Willkommen Wug und Herr Mongole!
12.03.2010 09:54 - Nakata Gutschi - Mito HollyHock (Archiv)
Sentimentales Japan
Der Meister weint, der Senior baut einen Tempel, der Zwerg ist in einem Loch verschwunden und gibt gar nichts mehr von sich und auch von Japans Lichtgestalt Nakata Gutschi ist nichts mehr zu hören.

Rotlicht-Geschäfte, mangelnder Erfolg und die Erkenntnis der großen Schmach den Verein von ädhä brüh bädu bium @ Dolton heruntergewirtschaftet zu haben - keiner weiß so recht, was mit den Holly Hockern los ist.
Vielleicht kommt ja mit dem Schweigen der Erfolg und mit dem Erfolg die Worte!
25.03.2010 13:08 - Nakata Gutschi - Mito HollyHock (Archiv)
Copa Bier - ein klarer Angriff gegen Gutschis Pavillon
Kaum drangen die Pläne von der Pavillonexpansion an die Öffentlichkeit, schon versucht sich auch die ausländische Konkurrenz auf dem japanischen Markt breit zu machen. Copa Bier soll nun in den Kneipen und Etablissements ausgeschenkt werden. "Einfach lachhaft", so ein sichtlich verärgerter Gutschi. "Das Hocker Bier wird in ganz Japan für Furore sorgen. Und um den Rest kümmern sich meine Kollegen von den Yakuzas."
Die Expansionspläne konnten nun übrigens auch in die Tat umgesetzt werden. Gutschi eröffnete seinen ersten Soap-Club in Yokohama. So hofft man den dortigen F-Marion Coach Bernd W. gehörig einseifen zu können!
05.03.2010 10:47 - Nakata Gutschi - Mito HollyHock (Archiv)
Gutschi plant Investitionen im Rotlichtbereich
Die Holly Hocker dümpeln vor sich hin. International mussten auch noch die Segel gestrichen werden. Alles andere als eine positive Bilanz für den neuen Trainer Nakata Gutschi. Vielleicht sollte er im Gastronomiegewerbe expandieren? Immerhin wurde sein Pavillon vom Steppenmongolen Pepeke Khan für die Informationsveranstaltung „Stellt die Oddset-Liste ins richtige Licht“ gebucht.

An dieser Aktion wird sich übrigens auch Gutschi selbst beteiligen. Haben ihn doch glatt 9,1% der Copawelt als Meisterschaftsfavoriten nominiert. Ob die wohl vorher schon alle samt im Pavillon waren? Jedenfalls wird Gutschi seinen Gästen Vorzugspreise machen und hat ebenfalls bereits ein Schmankerl für den

Unterhaltungsteil gebucht. „Wir werden singen, tanzen und Gedichte aufsagen.“ beschrieb ein sichtlich verzückter Pavillon-Wirt das Abendprogramm.

Aber eine Ausweitung seines Club-Geschäftes könnte für Gutschi durchaus eine ernsthafte Alternative zum bisherigen Trainerjob darstellen. Er muss sich lediglich noch entscheiden, in welche Richtung er expandiert: Telephone Clubs, Fashion Heath, Image Club, Delivery Health oder Soap Land. (Anm. d. Redaktion: Aufklärung gibt es in Wikipedia – Prostitution in Japan ;-)) Vielleicht läuft es ja auch Auswärts besser, wenn Gutschi in jeder Stadt ein Pavillon zur Verfügung hat, um seine Gegner in jeglicher Hinsicht abzufüllen?
24.02.2010 16:47 - Nakata Gutschi - Mito HollyHock (Archiv)
Muss das Maskottchen gleich wieder gehen?
Wenn man sich am bisherigen Erfolgen der Holly Hockers orientiert, war der die Wahl des Maskottchen Maneki Neko ein Griff ins „Katzenklo“. Aber vielleicht liegen die schlechten Ergebnisse ja auch an der Pavilloneröffnung. Erster Gast war nämlich Ameisentrainer Megabyteus. Der wurde auch gleich nach allen Formen der japanischen Verwöhnkunst abgefüllt. Doch der Zweck heiligte in keiner Weise die Mittel. Der Kashima-Trainer hatte statt angebrachter

Demut und Dankbarkeit Nakata Gutschi ein Ei ins Nest gelegt. Ein 1 – 1 zuhause war dem seit vielen Jahren im Geschäft tätigen Japaner noch nie vorgekommen und dementsprechend verdutzt war auch dessen Gesicht nach dem Abpfiff. Die Schockstarre hielt so lange, dass er nicht in der Lage war nach Kyoto zu reisen. Aber mal ehrlich. Fünf Auswärtstore wären auch ein bisschen viel gewesen und das Ergebnis lag ja somit gewissermaßen in der Luft… ;-)
12.02.2010 09:27 - Nakata Gutschi - Mito HollyHock (Archiv)
Maneki Neko wird neues Teehaus-Maskottchen
Nein, es handelt sich hierbei nicht um eine neue Geisha im Pavillon von Nakata Gutschi. Maneki Neko ist die in (und wohl auch außerhalb) Japans berühmte Winkekatze. Und weil der japanische Trainer weiterhin einen starken Werteverfall der einzigartigen Kultur Japans sieht, dachte er sich hier entgegen steuern zu müssen.
Kurz ein historischer Rückblick: In einem Kloster vor den Toren Tokyos lebte im 17. Jahrhundert ein armer Bettelmönch mit seiner Katze. Als der wohlhabende Fürst in die Nähe der armseligen Behausung des Mönches kam,

winkte die Katze den Edelmann mit einer einladenden Geste herbei. In diesem Moment schlug ein Blitz an der Stelle ein, an der der Fürst noch wenige Momente vorher gestanden hatte. Der Edelmann war gerettet und dankte es dem Mönch und seiner Katze mit einem beachtlichen Einkommen.

Seit dieser Zeit steht der Name Maneki Neko für Reichtum und Glück. Und das ist es schließlich, was Nakata Gutschi sich für sein Teehaus wünscht. Trainer, kommt herein, bringt Geld hinein und nehmt Glück mit nach Hause. Der Pavillon ist eröffnet!
05.02.2010 08:36 - Nakata Gutschi - Mito HollyHock (Archiv)
Endlich wieder in der J-League 1
Ja, Nakata Gutschi war beleidigt. Seinen Erfolgsclub Shonan Belmare einfach in die zweite Liga zu stecken, war eine Unverschämtheit. Und so räumte er, nachdem noch einige Versuche unternommen wurden, den Club als 19. Verein in die erste Liga zu hiefen, zutiefst vergrämt seinen Stuhl in Hiratsuka und zog sich schmollend in seinen Pavillon zurück.

Als dann plötzlich eine Anfrage aus Mito kam, wollte Gutschi zunächst weiter die beleidigte Leberwurst spielen: „Nein, ich gehe nur mit Shonan in die Division 1“ bockte er zuerst. Doch irgendwie war es dann wohl doch der Langeweile zuviel. Nur im Pavillon sich wilden Orgien und Exzessen hinzugeben, war auf Dauer nicht das wahre. Es fehlten wohl auch die geliebten Gäste: Kein zahnloser Chinese, der einem mit stinkendem Atem seine Bitten vorbringt, ihn doch endlich in den Pavillon zu lassen. Kein ewiger Looser Higgins, der es immer wieder schafft, den Titel in Japan nicht zu gewinnen. Kein Muli reitender mongolischer

Steppenfürst, mit dem Benehmen eines Verserkers. Kein Sauerkraut, ähh powerkraut, der doch glatt vorhatte auf die Fidschi Inseln zu flüchten und kein Ehrenmann Nili Nil.

Und so konnte er dem Drängen des Mito-Clubs letztendlich nicht widerstehen. Gutschi packte seine sieben Sachen, ließ den Pavillon Teil für Teil vorsichtig abbauen und zog ins ca. 200 km entferne Mito. Einer Kleinstadt mit nur 265.000 Einwohnern, seinem kleinen nur 12.000 Zuschauer fassenden K's denki Stadium und seinem neuen Papierhaus mit Pavillon.

Ein Dank gilt hier auch noch Gutschis Vorgänger mit dem unaussprechlichen Namen – der einfach halber Lutscher genannt, der den Club sogar in den AFC-Cup führte. Nakata verspricht alles zu tun, die Erfolgsgeschichte des Vereins nach alter Lutscher-Tradition fortzusetzen.
In diesem Sinne ein „domo arigato“ nach Australien oder ist es Neuseeland? Und ein „konnichiwa“ an alle weiteren J-League Trainer.
25.01.2010 12:48 - Nakata Gutschi - Mito HollyHock (Archiv)
Der Meister zu Gast im Pavillon
Von einem Meister geht man eigentlich davon aus, dass er auch die japanischen Benimmregeln versteht. Die da heißen – lass dich bewirten und verwöhnen und sage artig danke, bzw. lasse (kampflos) die Punkte da. Um nicht in den Verdacht der Wettbewerbsverzerrung zu kommen, wird Nakata Gutschi dafür sorgen, dass sich KiMu an nichts mehr nach seinem Besuch erinnern wird. Feinste Köstlichkeiten ALLER Art werden dafür sorgen.
Und dann steht noch die Reise zu einem Partylöwen aus dem Ruhrpott an. Wenn sich dessen Arbeit nach seinem Namen orientiert, dann sollte Gutschi dieses Mal die Reise nach Tokyo selbst antreten, denn der Gegner ist mir Sicherheit noch schwer Partygeschädigt...
17.02.2010 18:15 - Nakata Gutschi - Mito HollyHock (Archiv)
Nakata Gutschi entlassen
"Wegen der aussichtlosen sportlichen Situation von Shonan Belmare sieht sich das Management zu dem Schritt gezwungen Nakata Gutschi mit sofortiger Wirkung zu entlassen. Wir bedauern diesen Schritt und wünschen Gutschi alle Gute."

Der Trainer, der nie wirklich in der zweiten Liga ankam, war zu keiner Stellungnahme bereit. Gut unterrichteter Quellen zufolge hält er sich im Teehaus seines Gartnes auf.
18.11.2009 11:37 - Nakata Gutschi - Shonan Bellmare (Archiv)
Alles für die Analen!
Nach einem ziemlich abprubten Erwachen – es krachte 5 Mal in Shonans Gebälk, hat sich wieder Normalität bei Nakata Gutschi eingestellt. Zwei Geisterspiele gegen unbesetzte Mannschaften stehen für den japanischen Erfolgstrainer auf dem Programm. D.h. falls er inzwischen mitbekommen hat, dass er doch weiterhin in der zweiten Liga antreten muss. Denn schon beim 0 – 5 gegen die Geister aus Kofu war kein Spieler von

Shonan auch nur in der Nähe des Spielortes gesichtet worden. Um die Fans nicht völlig zu verärgern, hatte der nicht vorhandene Gastgebercoach seine Mannschaft zu einem Testspiel gegen die Balljungen überreden müssen. Dieses Ergebnis geht jetzt offizielle in die Analen der Shonan-Geschichte ein. Aber Nakata Gutschi scheint ja momentan sowie so der Meinung zu sein, diese Saison könne man sich in die Analen stecken.
09.11.2009 14:27 - Nakata Gutschi - Shonan Bellmare (Archiv)
Wu gehört in die zweite Liga!
Die Zeitungsartikel zeigen es eindeutig. Kawasaki Frontale und sein Trainer Wu gehören in die zweite Liga: „Wenn dieser Wu schon die ganze Zeit seine Artikel in unserer Zeitung veröffentlicht, dann kann er doch gleich mit seiner Mannschaft in die zweite Liga gehen. Wir stehen gerne als Tauschpartner zur Verfügung.“ So ein immer noch schlecht gelaunter Nakata Gutschi. „Wir werden jedenfalls einen weiteren Antrag

an den japanischen Verband stellen, wieder in die J-League 1 eingegliedert zu werden.“

Ob diese Einstellung aber Shonan hilft, sei hier einmal dahingestellt. Freudig zur Kenntnis genommen hat man jedoch die Rückkehr von Hanspeter Latour zu Copa. Und um nochmals zu den Wuschen Eichhörnchen zu kommen: Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen und auch die zweite japanische Liga. Immer noch sechs Geisterclubs!
26.10.2009 17:00 - Nakata Gutschi - Shonan Bellmare (Archiv)
In der zweiten Liga angekommen?
Als man Nakata Gutschi am ersten Spieltag gegen Vissel Kobe so sah, hatte man nicht das Gefühl, dass der Trainer bereits in der zweiten Liga angekommen war. Noch immer war sein Blick leer und verträumt. Statt vor ausverkauftem Haus anzutreten verloren sich 2.000 Zuschauer im Station der Grün-Blauen. Auch die Fans können nicht verstehen, wie der Traditonsverein in die zweite Liga gesteckt

werden konnt.

Aber zumindest die Spieler scheinen verstanden zu haben, dass sie sich wohl selbst wieder aus den Niederungen befreien müssen. Der Zug über den japanischen Verband scheint abgelaufen. Und so konnten zumindest die ersten drei Punkte eingefahren werden.
Der kommende Doppelspieltag allerdings geht gegen zwei unbesetzte Mannschaften. Ein Graus für jeden Trainer….
19.10.2009 11:12 - Nakata Gutschi - Shonan Bellmare (Archiv)
Nakata Gutschi träumt
Vereinsnamen, die der Trainer schon lange nicht mehr gehört hat, Trainernamen, die er überhaupt nicht kennt. Nakata Gutschi weiß gar nicht, was er davon halten soll. Er scheint zu träumen. Er, ein anerkannter Toptrainer, hochgeschätzt und der einzige einheimische Trainer von internationalem Rang in der zweiten Liga. Das ist doch nur ein Witz. Das kann es gar nicht geben. Er muss träumen.
Jetzt sollte er aber schnell aufwachen, denn der 13.10. steht vor der Tür und da

beginnt doch das Rennen um die japanische Meisterschaft. Und da möchte Nakata Gutschi doch schließlich dem zahnfeuligen Chinesen endlich Manieren beibringen und den mongolischen Eseltreiber wieder zurück in die Steppe schießen.
Bisher steht immer noch Vissel Kobe auf seinem Spielbericht. Zweite Liga – Trainergegner Hitzfeld…. Sollten wir wirklich in die Provinz müssen? Statt Indien, Australien und China, Yamagata und Trinita? Gutschi kann es immer noch nicht glauben…..
12.10.2009 10:45 - Nakata Gutschi - Shonan Bellmare (Archiv)
Das Celebrity Death Match der Clans ….
hat für keine Entscheidung in Sachen Vormachtstellung der J2 geführt, sondern lediglich zum Begräbnis aller Aufstiegshoffnungen beider Vereine.

Immerhin können beide Mannschaften von sich in Anspruch nehmen, sich nichts geschenkt zu haben. Und der Vorteil dieses Spiels ist auch, dass beide Kontrahenten der Liga erhalten bleiben.

Nakata Gutschi war jedenfalls nach dem Match zu keinem großen Statement fähig: „Ich brauche jetzt dringend eine Auszeit! Lasst mich durch, ich muss in meinen Pavillon!“ war alles, was von

dem Shonan Coach zu hören war.

Seine Frauen waren aber auch wirklich in letzter Zeit arg vernachlässigt worden! So gaben sie sich alle Mühe Ihren Meister wieder aufzumuntern. Und schon bei der Vorführung ihrer neuesten Errungenschaft, eines beheizbaren BHs, war er wieder ganz der Alte.

Wie sich diese Art der Entspannung allerdings auf das sportliche Tagesgeschäft auswirkt, bleibt abzuwarten!
14.03.2007 14:10 - Nakata Gutschi - Shonan Bellmare (Archiv)
Das Aufeinandertreffen der Clans!
Auch im Laufe der vergangenen Woche kam Shonan Belmare nicht zur Ruhe. Nach der Entmachtung des Diamonds Präsidenten Fuji Gutschi, konterte dieser eiskalt und bereits zwei Tage später saß er als neuer Präsident in Hiratsuka am Schreibtisch. Mit einem geschickten Putsch wurde Altpräsident Kika Lamapresi abserviert und der Gutschi Clan hat nun das unumschränkte Sagen in der Tokioter Wohnstadt.

Doch kaum waren die Machtverhältnisse innerhalb des Vereins geklärt, wurden die Kämpfe an einer anderen Front weiter geführt. Am kommenden Freitag steht das Aufeinandertreffen der Clans auf dem Programm und bereits im Vorfeld war lautes Säbelrasseln von beiden Seiten zu vernehmen. „Wer hat das Sagen in der J2-League!“ fragten sich bereits die Zeitungen.

Die Shons oder die Gutschis. Vor dem Belmarer Vereinsgelände war wieder ein Yakuza-Großauflauf zu vermelden. Kleinwüchsige Lederjacken tragende Shon-Anhänger versuchten die Spieler Shonans einzuschüchtern. Auch Hamma Shon selbst soll, gut unterrichteten Quellen zu folge, bereits seinen Mundgeruch auf ein Höchstmaß zu steigern versuchen.

Nakata Gutschi lässt sich allerdings durch solche Pillepalle-Aktionen nicht von seinem Weg abbringen. „Der kleine Chinese wird nach diesem Spieltag in der Versenkung verschwunden sein!“ so sein kurzer und trockener Kommentar!
08.03.2007 09:32 - Nakata Gutschi - Shonan Bellmare (Archiv)
Er sucht und sucht und sucht!
Und konnte sich trotzdem nicht finden. „Was ist denn hier los. Wurden wir nach dem 6. Spieltag aus der zweiten Liga ausgeschlossen? Sind wir ab da endlich in der J-League 1?“ Nakata Gutschi jubelt: „Endlich haben die Schaafköpfe erkannt, wo wir hingehören.“ Einzig und alleine stutzig machte ihn die Tatsache, das Kawasaki Frontale und sein Trainer Wu ebenfalls nicht im Spielplan auftauchen. „Da werde ich wohl erst einmal in meiner Teestube in mich gehen müssen.“ So ein verwirrter Shonan Trainer.
02.11.2009 11:40 - Nakata Gutschi - Shonan Bellmare (Archiv)


Seite zurück Seite vor
Sitemap Startseite nach oben

copyright by "SamiNo" since 2026, André Rauschenbach 2009 - 2015, "Gerd Müller" 2008, "El Grande" 1999 - 2007
Datenschutz   -   Impressum   -   Das CopaTeam   -      -   Seitenaufbau in 0.076 Sek. mit 26 Zugriffen