CSR, Trainer von Borussia Möchten Gladbach soll sich das Grinsen nicht haben verkneifen können, als er den Spielplan sah. "Etwas originelleres hätten sich die Spielplanmacher nicht einfallen lassen können", konstatierte der Coach der Gäste, der scheinbar seine Truppe zu einem mutigen und engagierten Auftritt in Köln aufforderte. Einen Treffer haben sie auch erzielen können, aber dann gingen sie unter. Mit einer deutlichen 1:5 klatsche kehrten die "Scooteropfer" heim. "Versprochen ist versprochen: Wenn ich sage es gibt einen Kanter-Sieg, dann gibt es auch ein Torfestival zu feiern.", so FC-Coach nach dem Auftaktsieg. "Wir sind nicht in die Bundesliga aufgestiegen, um wieder
abzusteigen! Wir wollen unser Stadion wieder zu einer uneinnehmbaren Festung machen und selbst auswärts werden wir sicher kein Kanonenfutter sein!"
Als nächstes Opfer vor heimischer Kulisse wird Schalke 05 erwartet, „dann gibt es königsblaues Wunder für den noch Tabellenzweiten.“
Auch im Studentendorf Aachen wollte Boussati seine Truppe auf den ersten Auswärtssieg einstellen, aber dann weilte er am Wochenende zu Gesprächen im Geißbockheim. Vorstand und Aufsichtsrat haben ihm ihr Einverständnis verweigert, in der Fremde mit der ersten Mannschaft anzutreten. Der Club plant vorerst nur mit der B-Elf zu den Auswärtsspielen zu reisen. Und so dürfen die Kartoffelkäfer aufatmen.
Am Freitag steigt in der Copa-Fußball-Bundesliga das rheinische Derby zwischen dem 1. FC Köln und Möchten-Gladbach. "dann geht es schön zur Sache. Ich hoffe es wird friedlich ablaufen. Die Leute möchten einen schönen Fußballabend erleben, am besten natürlich mit einem Kanter-Sieg meiner Mannschaft", so der Coach vom Aufsteiger. Ob sein FC das Derby gegen Gladbach
für sich entscheidet ist angesichts der schwachen Kondition seiner Truppe nur schwer vorstellbar. "Abwarten und Kölsch trinken. Meine Jungs wachsen manchmal über sich hinaus. In der Kabine versuchte ich sie wie immer heiß zu machen und ihnen mit auf den Weg geben, dass es mit Sicherheit heute kein leichter Tanz werden würde, aber gegen BMG brauche ich das nicht!", fügte Boussati noch an.
Wie joht schmeck doch zur Weihnachtzigk
dä junge un dä ahle Lück,
jedem Kölsche, jedem Kind
en echte Öcher Print,
en echte Öcher Print.
So so eine Öcher Print in einem Superman Kostüm behauptet, dass wir ne große Klappe hätten?! Irgendwie Ironie pur... "Deutschland zwischen Enttäuschung Herbie und Sensation", freut euch auf ZAT 2 ;)
Ein Traditionsklub geht runter in die 2. Liga. Die Copa-Fußball-Bundesliga wird einen der ältesten Vereine verlieren; so alt, dass dieser bereits im alten Testament schriftlich erwähnt wurde: "Sie trugen seltsame Gewänder und irrten planlos umher." Heute ist der Unterschied zwischen dem Düsseldorfer Turn- und Sportverein und einem Marienkäfer deutlicher denn je: Die Marienkäfer haben mehr Punkte.
Schade Fortuna! Der FC will jetzt auch nicht aufsteigen und wird in der 2. Liga auf die D'dorfer warten, obwohl man munkelt, dass die ESPRIT Arena einbetoniert wird (damit das Spielniveau nicht noch tiefer sinken kann, Anm. d. Red.) :):):)
Am letzten ZAT geht's in der 2. Bundesliga für mindestens 6 Vereine um alles oder nichts, denn sogar TSG Hoffenheim dürfte mit seinen 48 Punkten und nur 6 Zählern Abstand zum 1. FC Köln seine Aufstiegschancen noch wahren. "Zunächst möchte ich dem Vfb zu seiner grandiosen Saison und dem verdienten Aufstieg gratulieren!", so Boussati, dessen Team am nächsten Spieltag den Tabellenführer
empfängt. "Wir würden gerne mit den Schwaben auch unseren Aufstieg gemeinsamen in Köln feiern, allerdings auf uns warten noch 2 weitere Schlüsselspiele; da wird's keine Zeit zum Feiern geben", meinte FC-Coach. Zwischendurch reist man zum Tabellenzweiten nach Bochum zu einem ernsten Aufstiegsduell, doch "viel wichtiger sind die zwei Heimspiele! Wenn wir diese hoch gewinnen steigen wir auf", sind sich der Kölner sicher.
Dem 1. FC ist es nicht gelungen, den Vorsprung auf einen Nicht-Aufstieg-Platz zu vergrößern. "Wie denn auch? Wir hatten zwei schwere Auswärtsspiele und sind froh, dass wir den 3-Punkte-Vorsprung auf Frankfurt haben halten können. Die hatten bekanntlich 2 Heimpartien, die sie zu unserem Glück vergeigt haben", konstatierte Boussati. Am kommenden ZAT kommt FSV in die Dom-Stadt zur Mutter aller Aufstiegsduelle der Saison. Die Woche könnte also zur Woche der Wahrheit werden: Aufstieg oder Mittelmaß. "Gibt's zwei Erfolge daheim,
dürfen wir von der Bundesliga weiterträumen!" Stolpern die Geißböcke, kann die Luft im Kampf um den Aufstieg sehr dünn werden! Allerdings weiß FC-Coach nicht ganz recht, ob er sich auf die Rückkehr ins Oberhaus freuen soll, denn dort wird man die Fortuna schmerzlich vermissen. "Mein Hund flippt an jedem Wochenende - nach jeder Niederlage der Fortuna völlig aus", verriet Boussati. Auf die Frage, wie denn sein Hund bei einem Sieg der D'dorfer reagiert: "Keine Ahnung! Ich habe ihn erst seit 10 Wochen", so FC-Coach.
Dem 1. FC ist es nicht gelungen, den Vorsprung auf einen Nicht-Aufstieg-Platz zu vergrößern. "Wie denn auch? Wir hatten zwei schwere Auswärtsspiele und sind froh, dass wir den 3-Punkte-Vorsprung auf Frankfurt haben halten können. Die hatten bekanntlich 2 Heimpartien, die sie zu unserem Glück vergeigt haben", konstatierte Boussati. Am kommenden ZAT kommt FSV in die Dom-Stadt zur Mutter aller Aufstiegsduelle der Saison. Die Woche könnte also zur Woche der Wahrheit werden: Aufstieg oder Mittelmaß. "Gibt's zwei Erfolge daheim,
dürfen wir von der Bundesliga weiterträumen!" Stolpern die Geißböcke, kann die Luft im Kampf um den Aufstieg sehr dünn werden! Allerdings weiß FC-Coach nicht ganz recht, ob er sich auf die Rückkehr ins Oberhaus freuen soll, denn dort wird man die Fortuna schmerzlich vermissen. "Mein Hund flippt an jedem Wochenende - nach jeder Niederlage der Fortuna völlig aus", verriet Boussati. Auf die Frage wie denn sein Hund bei einem Sieg der D'dorfer reagiert? "Keine Ahnung! Ich habe ihn erst seit 10 Wochen", so FC-Coach.
Nur noch wenige Spieltage bis zum Ende der 31. Copa-Saison und noch geht es ganz eng an der Tabellenspitze zu, wenn es um die drei begehrten Aufstiegsplätze in der 2. Bundesliga geht. "Ich denke, dass alle Teams, die im oberen Drittel so eng zusammen sind, die Möglichkeit haben, aufzusteigen", meinte Boussati vor dem Duell gegen FC Union Berlin. "Auch Gegner aus dem Mittelfeld, wie unsere nächsten Gastgeber FC Kaiserslautern
bzw. SpVgg Greuther Fürth sind nicht zu unterschätzen. Natürlich versuchen wir in jedem Spiel einen 'Dreier' zu landen, aber nicht immer gelingt das", fügte FC-Coach hinzu. Sein FC spielt eine starke Saison und steht sicherlich zu Recht da oben, aber „man muss vorsichtig bleiben und die Konkurrenz im Auge behalten“, denn die 2. Bundesliga ist derzeit unglaublich eng. Zwischen Platz 2 und 6 liegen nur 5 Zähler!
FC Energie Cottbus hat dem 1. FC Köln im letzten Heimspiel alles abverlangt. Am Ende gewann das etwas glüklichere Team aus der Dom-Stadt. Lange dominierten die Gäste Ball und Gegner, dennoch konnten die Kölner am Ende eines spannenden und kampfbetonten Spiels mit 4:3 siegen. Im Rhein-Derby in Leverkusen kam Boussatis Truppe beim Schlusslicht nicht über ein 0:0-Unentschieden hinaus. Mangelnden Willen oder Einsatz kann man dem 1. FC nicht vorwerfen. Dennoch Kein glückliches Füßchen hatten die Domstädter gegen sehr schwache Gastgeber, "Versprochen hatten wir uns mehr und
ein Sieg war möglich, wenn nicht gar Pflicht. Wir waren im Spielaufbau zu hektisch und vor dem Tor ungeschickt. Wir haben uns anstecken lassen, so agierten wir auch mit reichlich Fehlpässen. Das Spiel war echt nicht auszuhalten!", so beschrieb Boussati den Auftritt seiner Mannschaft.
Gegen Mainz 05 will man es "besser machen" gegen eine Truppe, die den Aufstieg noch lange nicht aufgegeben hat, wie die momentane Tabellensituation vermuten lassen mag. "Für die Gäste ist es so-was wie die letzte Chance auf den Aufstieg. Sie werden in Köln auf Sieg spielen", warnte FC-Coach.
Nach einem erfolgreichen letzten ZAT steht der 1. FC Köln auf einem Aufstiegsplatz. Die Kölner wollen auch am kommenden ZAT um einen Rang unter den ersten drei weiterkämpfen, aber sie wirken müde, "besonders das letzte Auswärtsspiel in Hannover hat uns sehr viel Kraft gekostet", meinte Boussati. Nun gastiert sein Team am nächsten Freitag ausgerechnet in Leverkusen. Das angeschlagene Tabellenschlusslicht
empfängt sein Erzfeind in der 2. Bundeliga. Man kann, angesichts der Tabellensituation, zu Recht von einem ungleichen Duell sprechen und trotzdem dürfte es sehr spannend werden, denn die Leverkusener müssen unbedingt punkten, um unten herauszukommen und die Kölner auch, um sich oben festzusetzen. "Auch wenn wir Riesen-Personalsorgen haben, spielen wir auf Sieg! ALAAF!", der FC schunkelte sich schon mal auf das Rhein-Derby ein.
Die Mannschaft des 1. FC Köln geht mit großen Ambitionen in die neue Saison in der zweiten Bundesliga. "Die Jungs werden in der nächsten Spielzeit die Ärmel aufkrempeln müssen, Gras fressen und wenn es sein muss das Herz auf den Boden knallen. Zum Auftakt kommen gute Freunde aus St. Pauli, gegen die wir mit einem ungefährdeten Sieg loslegen wollen", meinte ein ambitionierter FC-Coach Boussati, zwei Tage vor Beginn der 31. Copa-Saison. Daheim und auswärts sind die Hamburger die ersten Gegner der Kölner. Mission Aufstieg: Los geht's für den FC!
Das war gar nicht schlecht, was Boussati beim 1. FC geleistet hat. Die Mannschaft ist stabiler geworden. Als der Fußballlehrer aus Köln beim FC anheuerte, fand er einen Scherbenhaufen vor. Der Verein war abgeschlagen auf dem letzten Platz mit 8 mageren Punkten aus 14 Spielen. Aber er hat eine Mannschaft geformt und klare Linien geschaffen, das Team wurde erfolgreicher und realisierte 37 Zähler in nur 17 Partien uns steht mittlerweile auf Platz 9. FC ist gar das 2. beste Team in der Gasttabelle, 1 Punkt hinter Union Berlin. "Leider zählt die Gasttabelle nicht. Zum Aufstieg brauchst du eine ähnliche Platzierung in der Gesamttabelle", stellte Boussati fest.
Für Auswärtssiege reichen die Restkraftreserven des 1. FC Köln wohl nicht mehr aus. Für die wenigen Heimspiele sollen aber Kraft und Kondition gut reichen. "Man hat bereits am letzten ZAT gemerkt, dass wir uns auswärts ein bisschen zurückhalten, und sind nur noch mit der Stollenwerk-Elf aufgetreten. Wir haben auch verloren, aber zu Hause wollen wir nicht verlieren!", erklärte FC-Coach.
Personell kann Boussati aus dem Vollen schöpfen, nachdem alle zuletzt verletzten Spieler sich für die Spiele gegen den 1. FC Nürnberg und Bayer 04 Leverkusen fit gemeldet haben. Zur einzigen Auswärtspartie des ZAT reisen die Kölner nach Wolfsburg, um dort den aktuellen Tabellenführer zu begegnen.
Blickt man auf die Tabelle nach dem 23. Spieltag, dann stellt man schnell fest, dass 1. FC Köln sich um vier Plätze hat verbessern können, von Rang 17 rauf auf Platz 13. Dies kam zu Stande nach zwei Erfolgen am letzten ZAT. "Der FC gehört für mich ein paar Plätze weiter nach oben", meinte Boussati, allerdings gespannt durfte man sein, wie seine Mannschaft, die in der letzten Zeit eher Kraft und Kondition gebolzt habt, mit dem Spielelement und der Kondition in den bevorstehenden Duellen umgehen würde. "Man hat gemerkt, dass das letzte Auswärtsspiel am Freitag in Lübeck doch viel Kraft gekostet hat", erklärte FC-Coach. "Jetzt müssen wir Kräfte sparen und uns nur auf unsere Heimspiele konzentrieren"
In den letzten Wochen hat Boussati viel und nur noch von der tollen Heimmacht gesprochen, zu der sich seine Mannschaft entwickeln wollte. Und von wegen "mindesten 3 Treffer in jedem Heimspiel": Der übermotivierte Herr Boussati vergaß wohl seine Jungs zu lehren, dass man auch 3-mal das gegnerische Tor treffen muss, um auch drei Tore erzielen zu können. Am letzten ZAT wurde der FC-Trainer vor eigenem Publikum gegen Arminia Bielefeld eines Besseren belehrt: Wenn du 3 Buden machst gewinnst du 3:2 gegen die Bautrupp aus Bielefeld. Triffst du dagegen nur ein einziges Mal, so endet die Partie mit 1:2 und 0-Punkten. "Das
muss ich auf meine Kappe nehmen! So war der Auswärtssieg in Kaiserslautern ein Erfolg mit bitterem Beigeschmack, besonders weil wir dort auch sehr viel Aufwand betrieben haben, das hätten wir besser zu Hause gemacht", so ein enttäuschter FC-Coach, der sich neue Gedanken machen muss, jetzt wo sein Team nur noch über geringe Kraftreserven verfügt. "Ich muss zutreffende Rückschlüsse auf Stimmung, Form und Kondition meiner Schützlinge ziehen. Vielleicht beauftrage ich die B-Elf mit den restlichen Auswärtsspielen". Boussati würde dann die erste Mannschaft für die Heimspiele reservieren.
Dass der 1. FC an einem ZAT gleich 4 Punkte holt, ist ein guter Schritt, nach den Sieg- und Punktlosen letzten ZATs. Ob der Schritt auch groß war ist eine andrere Frage. "Ich freue mich für meine Jungs, denn sie haben die rote Laterne eindrucksvoll abgegeben! Wir haben uns einigermaßen rehabilitiert und sind kein Kanonenfutter mehr. In Copa Fußball geht's nicht darum seine Abwehr zu stabileren, um Gegentore zu vermeiden sondern eher darum, seinen Gästen klar zu machen, dass es keinen Sinn macht gegen einen auf dessen Platz offensiv
aufzutreten, um dann die eigenen Kräfte zu verpulvern. Wir sind auf dem richtigen Weg, aber wir sind noch nicht soweit. Dies zeigen die 3 Gegentore von Union Berlin, denn hätte Frutti80 gewusst, dass der 1.FC mit Boussati nicht weniger als 3 Buden in jedem Heimspiel macht, hätte er nicht so viel Aufwand für einen mageren Punkt betrieben.", ist sich der Kölner Trainer sicher.
Am kommenden ZAT kommt Arminia Bielefeld und wird bestimmt versuchen im RheinEnergieStadion zu punkten. "schau'n ma mal", so Boussati vor dem nächsten Kellerduell.