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COPA NEWS

Triumph im Nachbarschaftsspiel
Es ist immer wieder dieselbe Geschichte, wenn die Nachbarn zum Duell mit dem Effzeh bitten: Sie nennen es mit stolzer Brust ein „Derby“ – und bekommen von FC-Coach Boussati regelmäßig eine ordentliche Packung geschnürt. Diesmal erwischte es die Rivalen aus Düsseldorf mit voller Wucht. Mit einer 5:0-Abreibung wurden sie aus Müngersdorf zurück nach Hause geschickt.

In Kölle brannte von der ersten Minute an die Luft. Fünfmal brachte Boussatis

Elf den Ball im gegnerischen Gehäuse unter, und fünfmal stimmten die ausgelassenen Effzeh-Anhänger aus voller Kehle ihren Klassiker „Denn wenn et Trömmelche jeit“ an.

Ein spielerischer Offensivrausch, eine tadellose taktische Ausrichtung und ein rundum gelungener Renommiersieg für den 1. FC Köln. Für die Kölner Fans war es eine weitere unvergessliche Festfestspiel-Nacht, während in Düsseldorf die Aufarbeitung einer bitteren Lektion ansteht.
08.09.2026 17:24 - Boussati - 1. FC Köln (0.3 TK)
 
Energiebrausenvergiftung in Leipzig
In Leipzig musste der Effzeh zuletzt eine ausgesprochen unangenehme Erfahrung machen: Energiebrausenvergiftung.

Bei Richtig Blöd (RB) Leibzig bekam die Truppe von Boussati offenbar etwas zu viel von der Leipziger Spezialbrause ab. Das Ergebnis: 0:5 – und damit eine Abreibung, bei der selbst der Taschenrechner kurz den Dienst verweigerte.

Fünfmal klingelte es im Kölner Kasten. Von Flügeln war beim Effzeh dagegen wenig zu sehen. Eher machte sich nach dem Abpfiff das Gefühl breit, dass man besser auf Wasser gesetzt

hätte.

Immerhin folgte im nächsten Heimspiel die Wiedergutmachung. Gegen einen NMR-Vertreter aus Nürnberg zeigte Köln wieder deutlich mehr Lebenszeichen und erschien sogar selbst auf dem Platz. Die Gäste hingegen nicht.

Mit einem souveränen 3:0 wurde der Nürnberger NMR-Vertreter wieder nach Hause geschickt. Damit war die Leipziger Brausevergiftung zumindest halbwegs auskuriert.

Boussati dürfte daraus seine Lehre gezogen haben: In Leipzig künftig nur noch Kölsch. Das hat zwar auch Nebenwirkungen, aber wenigstens keine fünf Tore.
04.09.2026 11:48 - Boussati - 1. FC Köln (0.3 TK)
 
Fünf Tore für die Fohlen – Sie haben es gern schmerzhaft
Am letzten ZAT hat der 1. FC Köln im RheinEnergieSTADION ordentlich aufgeräumt und den Fohlen aus Mönchengladbach gleich fünf Tore ins Nest gelegt. Ein Ergebnis ganz nach dem Geschmack von Boussati.

Solche Spiele liebt der FC-Coach. Kein stundenlanges Taktieren, kein philosophisches Grübeln über den Gegner, keine komplizierten Rechenmodelle. Einfach raus auf den Platz, Tore schießen und anschließend die noch stehenden Fohlen zählen.

„Das hat viele Kraftreserven gekostet – aber den Bauern gönne ich jedes Mal

jedes einzelne Tor“, soll Boussati nach der Partie zufrieden festgestellt haben.

Das Rheinderby ist schließlich traditionell kein gewöhnliches Spiel. Für den FC war der Kantersieg deshalb nicht nur sportlich wertvoll, sondern auch Balsam für die Kölner Seele.

Doch viel Zeit zum Feiern bleibt nicht. Die Reise des Effzeh zum Erhalt der Klasse geht bereits heute weiter. Die Erstliga-Luft ist rau, die Gegner sind unangenehm und jeder Punkt wird gebraucht. Aber nach fünf Toren gegen die Fohlen gilt zunächst: Boussati hat gute Torlaune.
28.08.2026 07:55 - Boussati - 1. FC Köln (0.3 TK)
 
Erstligaluft geschnuppert – und gleich gepunktet
Der 1. FC Köln kann mit seinem ersten ZAT im Oberhaus durchaus zufrieden sein. Beim Gastspiel in Bochum musste der Aufsteiger zwar eine knappe Niederlage hinnehmen, doch viel fehlte nicht. Mit ein wenig mehr Erstligaerfahrung wäre vielleicht sogar etwas drin gewesen.

Dafür wurde das Heimspiel ganz nach Kölner Art angegangen: gemütlich, kontrolliert und am Ende erfolgreich. Drei Punkte zum Auftakt – damit lässt es sich leben.

Unter der Woche gab es außerdem ein besonderes Testspiel gegen den Partnerverein SC West aus Ossendorf, dem Wohnort von Boussati. Und wer ließ sich das

natürlich nicht entgehen? Nouri, FC-Fan und Trainer in der Schweiz, schaute persönlich vorbei.

Für Nouri war es dabei eine kleine Reise in die Vergangenheit: Der SC West ist schließlich sein Jugendverein. Man munkelt, dass er während des Spiels weniger auf die Taktik des FC und mehr auf die alte Heimat geschaut hat.

Und irgendwann soll er sich gedacht haben: „Wenn dieser Verein eines Tages in Copa verfügbar ist, weiß ich schon, welchen Verein ich übernehme.“

Vater Boussati dürfte das gerne gehört haben.
Familienbetrieb bald in Köln? Warum eigentlich nicht!
16.08.2026 23:06 - Boussati - 1. FC Köln (0.3 TK)
 
Zurück im Oberhaus – und endlich Ruhe aus dem Keller
Die 44. Copa-Saison steht vor der Tür und der 1. FC Köln ist wieder erstklassig!

Einfach wird es ganz sicher nicht. In der Bundesliga warten jede Menge alte Copatadoren, die wissen, wie man einem Gegner das Leben schwer macht. Boussati wird sich also auf eine Saison einstellen müssen, in der jeder Punkt hart erarbeitet werden will.

Doch eines steht fest: Die Zweitklassigkeit vermisst beim FC niemand. Nicht ein bisschen. Vor allem die Pseudo-Interviews aus Höhenberg-Vingst dürften in Müngersdorf niemandem

fehlen. Dort darf man sich jetzt gerne wieder mit den eigenen Problemen beschäftigen – der FC hat schließlich wichtigere Aufgaben.

Das Saisonziel ist deshalb klar: Klassenerhalt.

Wenn Boussati und seine Mannschaft dieses Ziel erreichen, gibt es in der kommenden Saison hoffentlich keinen Grund, wieder auf die andere Rheinseite fahren zu müssen, auch nach Leberschmusen zum dortigen FC Köln-Nord nicht.

Denn auf eine Sache kann der FC wirklich verzichten: Noch eine Saison mit Interviews aus dem Speedy-Keller.
11.08.2026 17:51 - Boussati - 1. FC Köln (0.3 TK)
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Zwischen Aufstiegstraum und Flurfunk
Der 1. FC Köln geht als Tabellendritter in den letzten ZAT der Saison und steht damit aktuell auf einem direkten Aufstiegsplatz. Eine gute Ausgangslage – zumindest auf den ersten Blick.

Denn hinter den Kulissen weiß jeder: Es wird ein hartes Stück Arbeit, diesen Rang zu verteidigen. Boussati und sein Team haben den Aufstieg längst nicht mehr allein in der Hand und sind auch auf passende Ergebnisse der Konkurrenz angewiesen.

Doch wie es sich für den Fußball gehört, machen

bereits die wildesten Gerüchte die Runde. Aus gut unterrichteten Flurkreisen wird gemunkelt, die 1. Bundesliga könnte kurzerhand aufgestockt werden und plötzlich würden mehr Mannschaften den Sprung nach oben schaffen.

Ob an diesen Geschichten etwas dran ist? Vermutlich nicht.

Aber solange der letzte Spieltag noch nicht angepfiffen ist, darf man ja wohl noch hoffen. Und wie heißt es so schön?

Die Hoffnung stirbt zuletzt – Gerüchte meistens erst nach dem Schlusspfiff.
12.07.2026 21:52 - Boussati - 1. FC Köln (0.3 TK)
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Zu spät aufgewacht?
Zwei Siege am letzten ZAT – und trotzdem bleibt der 1. FC Köln auf Rang 5 weit hinter den eigenen Erwartungen zurück. Der Rückstand auf Tabellenführer Nürnberg beträgt inzwischen fünf Punkte, und der Traum vom Aufstieg liegt nicht mehr in den eigenen Händen.

Rückblickend schmerzen vor allem zwei Heimspiele besonders. Zwei hässliche Niederlagen gegen zwei nicht minder hässlich auftretende Teams – Duelle, die am Ende niemandem wirklich geholfen haben. Außer einem.

Während sich die Kontrahenten mit aller Macht am FC

abarbeiteten, zog der lachende Dritte ungestört davon und setzte sich an der Tabellenspitze ab.

Am Geißbockheim wird man sich diese Spiele noch lange vor Augen halten. Nicht aus Frust über verlorene Punkte, sondern weil sie eindrucksvoll zeigen, dass man manchmal so sehr damit beschäftigt ist, dem Nachbarn zu schaden, dass am Ende ein anderer die Beute einsammelt.

Noch sind fünf Spiele zu gehen. Doch eines ist klar: Der FC muss jetzt nicht nur gewinnen – er braucht auch ein wenig Hilfe von genau den Mannschaften, die ihm zuvor das Leben so schwer gemacht haben.
08.07.2026 23:19 - Boussati - 1. FC Köln (0.3 TK)
 
Der Frust sitzt tief am Geißbockheim
Beim 1. FC Köln ist die Stimmung nach der nächsten Heimniederlage gedrückt. Die großen Aufstiegsträume, die vor Wochen noch greifbar schienen, sind inzwischen deutlich verblasst. Der Weg nach oben ist nicht mehr aus eigener Kraft zu schaffen – und das sorgt für schlechte Laune bei Boussati.

Auf die üblichen Kommentare aus Köln Höhenberg und die bekannten Interviews rund um Speedy und Co. hat der FC-Coach derzeit wenig Lust. Auch die Aussagen der berühmten Putzfrau vom Geißbockheim sollen ihn mittlerweile eher nerven als unterhalten.

„Ich habe keine Zeit mehr für dieses Theater“, soll Boussati gesagt haben. „Jetzt geht es darum, die

Saison ordentlich zu Ende zu bringen.“

Doch ganz ohne Kampfgeist ist der FC nicht. Wenn der Aufstieg schon schwieriger geworden ist, bleibt immerhin noch ein anderes Ziel: Denjenigen das Leben schwer machen, die sich mit viel Einsatz gegen Köln gestellt haben.

„Die Möchtegern-Taktiker, die gegen uns ihr letztes Hemd ausgezogen haben, nur um uns den Weg zu verbauen – die vergessen wir nicht“, soll ein sichtlich genervter FC-Trainer gesagt haben.

Denn im Fußball gibt es ein Gedächtnis. Und vielleicht begegnet man sich in der Copa-Welt schneller wieder, als man denkt.

Am Geißbockheim ist die Stimmung gereizt – aber der Kampfgeist ist noch nicht verschwunden.
27.06.2026 22:21 - Boussati - 1. FC Köln (0.3 TK)
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Die Woche der großen Zweifel beim Geißbockheim
Es ist soweit: Der FC trifft am kommenden ZAT auf Speedy Gonzales, den selbsternannten Interview-Influencer aus Köln, bevor anschließend die Reise nach Nürnberg zum absoluten Aufstiegsfavoriten und Dauer-Tabellenführer geht.

Ein Wochenende also, das bei Boussati und seinem Team für einige Sorgenfalten sorgt.

Nach der bitteren 1:5-Heimklatsche gegen Kaiserslautern herrscht am Geißbockheim angeblich Ausnahmezustand. Die Spieler schauen vorsichtig auf die Anzeigetafel, der Trainer überprüft dreimal die Aufstellung – und selbst die Putzfrau hat sich krankgemeldet. „Ich brauche erstmal Ruhe“, soll sie gesagt haben. „So viele

Geschichten kann nicht mal mein Wischmopp aufnehmen.“

Auch Boussati wirkt ungewohnt zurückhaltend. Gerüchten zufolge überlegt man sogar, das großzügige Angebot aus der Liga anzunehmen und im Heimspiel einfach einen Punkt sicher einzupacken.

Doch Insider aus dem Umfeld des FC wissen: Vorsicht ist eine Sache, Angst eine andere. Denn wer zu lange zögert, steht am Ende vielleicht nicht vor einer Niederlage – sondern vor einem leeren Teller.

Und eines ist sicher: Wenn Speedy wieder zum Mikrofon greift, sollte der FC besser nicht nur zuhören, sondern auch auf dem Platz antworten.

Denn Interviews gewinnt man nicht im Presseraum.
22.06.2026 10:17 - Boussati - 1. FC Köln (0.3 TK)
 
Die Sache mit dem Unentschieden und dem Schornsteinfeger
Die Kölner Fußballwelt hatte am Wochenende wieder Gesprächsstoff. Viktoria Köln gewann das Auswärtsspiel bei Fortuna Köln im Südstadion mit 2:1 – und sorgte damit für einige erstaunte Gesichter.

Schließlich hatte Speedy Gonzales vorher im berühmten Theken-Interview noch über ein mögliches Unentschieden gesprochen. Nun aber drei Punkte für die Viktoria. Die große Frage im Umfeld des FC: War das nur Taktik oder wollte man alle auf eine falsche Fährte locken?

Während die Journalisten am Geißbockheim auf Boussati warteten, tauchte der FC-Trainer allerdings nicht auf. Später kam heraus: Er hatte sich als Schornsteinfeger verkleidet und sich direkt an der wartenden Presse vorbeigeschlichen.

Die Putzfrau des Geißbockheims, die alles beobachtet hatte, zeigte Verständnis: „Ich habe mich schon gewundert, warum der Schornsteinfeger plötzlich so gut über Rest-TK und Tabellenplätze Bescheid wusste. Aber ich dachte,

vielleicht haben die heute moderne Kaminanlagen.“

Auf die Frage nach den Aussagen von Speedy und einem angeblich vereinbarten Unentschieden im kommenden Duell winkte sie nur ab.

„Quatsch. Bei uns wird nichts geteilt. Höchstens der Kuchen in der Kabine – und da entscheidet der Kapitän.“

Für die Höhenberger hatte sie anschließend noch eine klare Botschaft:

„Die sollten sich warm anziehen, bevor sie den Rhein überqueren. Im Müngersdorfer Stadion gibt es Saures. Wenn wir sie nicht mit Punkten von den Aufstiegsrängen holen können, dann eben mit einer Tordifferenz, an die sie noch lange denken.“

Danach nahm sie wieder ihren Wischmopp und erklärte den Journalisten: „So, jetzt raus hier. Der Boden ist sauberer als manche Derby-Aussage.“

Ob Boussati wirklich als Schornsteinfeger unterwegs war oder nur eine neue Geheimtaktik ausprobiert hat, bleibt offen. Klar ist nur: Beim FC wird nicht gefegt – dort wird vorbereitet.
15.06.2026 10:57 - Boussati - 1. FC Köln (0.3 TK)
 
Die Sache mit den Ködern
Auch in dieser Woche wurde Trainer Boussati auf dem Weg zum Trainingsplatz von Journalisten auf die neuesten Aussagen eines Ligakonkurrenten angesprochen. Offenbar war dort erneut ausführlich über den 1. FC Köln gesprochen worden.

Boussati blieb kurz stehen, schaute auf die Uhr und antwortete: „Hat er schon wieder?“

Mehr war dem FC-Trainer nicht zu entlocken. Dafür meldete sich erneut die Putzfrau des Geißbockheims zu Wort, die zufällig gerade den Flur wischte.

„Ich habe das gelesen“, erklärte sie. „Da ist ständig von Ködern, Fallen, Speisekarten und Abendessen die Rede. Langsam bin ich mir nicht mehr sicher, ob dort Fußball gespielt oder ein Restaurant eröffnet wird.“

Besonders beeindruckt zeigte sie sich von der Aussage, aus Presseartikeln taktische Geheimnisse herauslesen zu können.

„Das muss diese ET-Krankheit sein“, nickte sie

verständnisvoll. „Immer nach Hause telefonieren wollen und überall geheime Botschaften sehen. Wenn ich morgens die Fenster putze, erkenne ich darin manchmal auch Muster. Meistens sind es aber nur Fingerabdrücke.“

Auf den Hinweis, man habe beim FC angeblich bereits Informationen für ein zukünftiges Derby verraten, musste sie lachen.

„Seit Wochen reden andere Vereine über den FC. Der FC redet derweil über Training, Spiele und Punkte. Vielleicht liegt das Missverständnis genau dort.“

Kurz bevor Boussati den Trainingsplatz erreichte, drehte er sich doch noch einmal um.

„Wir haben nichts gegen Köder“, sagte er. „Aber wenn jemand wochenlang angelt und nichts beißt, sollte er vielleicht mal prüfen, ob überhaupt ein Fisch im Teich ist.“

Anschließend begann das Training. Die Putzfrau hingegen notierte sich bereits einige Zitate für die nächste Pressekonferenz.
11.06.2026 15:40 - Boussati - 1. FC Köln (0.3 TK)
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Der FC als Lieblingsbelag
Auf der Geschäftsstelle des 1. FC Köln zeigte man sich überrascht über die jüngsten Ausführungen eines Ligakonkurrenten. Während man in Köln eigentlich davon ausging, dass sich jeder Verein in erster Linie mit seinen eigenen Aufgaben beschäftigt, scheint man andernorts bemerkenswert viel Zeit damit zu verbringen, über den FC nachzudenken.

„Wir spielen am kommenden ZAT gar nicht gegeneinander und trotzdem dreht sich dort eine ganze Pressekonferenz um uns. Das werten wir als Kompliment“, erklärte ein Vereinsvertreter schmunzelnd.

Besonders die zahlreichen Vergleiche mit Brotscheiben, Käse und Sandwiches sorgten intern für

Erheiterung. „Wer mitten im Aufstiegskampf anfängt, Speisekarten zu analysieren, scheint sportlich momentan recht entspannt zu sein.“

Auch die Beschreibung des FC als „zu vernaschender Käse“ wurde registriert. In Köln sieht man das gelassen. „Interessanterweise reden die meisten Menschen über Dinge, die sie gerne hätten. Wir konzentrieren uns lieber auf Punkte.“

Der FC wolle sich weiterhin auf den Fußball konzentrieren. Für kulinarische Fragen sei man nicht zuständig. Man wünsche allen Beteiligten guten Appetit und hoffe, dass niemand am Ende an einer zu großen Portion schwer verdaulicher Erwartungen leiden müsse.
02.06.2026 10:31 - Boussati - 1. FC Köln (0.0 TK)
 
Unruhe am Geißbockheim?
Nach der 0:4-Niederlage in Mainz und dem anschließenden 3:1 gegen Fortuna Köln ist die Hinrunde für den 1. FC Köln sehr bescheiden beendet. Das Ergebnis: Platz 5 statt Aufstiegsrang. Eine Situation, die am Geißbockheim offenbar nicht überall für Begeisterung sorgt.
Wie aus Vereinskreisen zu hören ist, sollen insbesondere die Verantwortlichen zuletzt deutlich gemacht haben, dass man die Entwicklung zwar grundsätzlich positiv sehe, in der Rückrunde aber mehr Mut und Entschlossenheit erwarte. Sportdirektor und Geschäftsführung sollen den verpassten Sprung auf die Aufstiegsplätze intern mehrfach thematisiert haben.
Trainer Boussati zeigte sich auf Nachfrage gewohnt gelassen. „Wer nach einer Hinrunde alles umwirft, hat meist schon vorher keinen Plan gehabt“, erklärte der Coach, fügte jedoch mit einem Schmunzeln hinzu: „Ganz zufrieden kann bei uns derzeit trotzdem niemand

sein.“
Auf die jüngsten Aussagen eines Ligakonkurrenten angesprochen, der den FC öffentlich als „Karnevalsverein Nummer 1“ bezeichnet hatte, reagierte Boussati ebenfalls überraschend entspannt. „Wenn man sich nach einem 1:0-Heimsieg gegen Fortuna Köln Sorgen um die eigene Offensive macht, hat man vermutlich andere Baustellen als den Kölner Karneval.“
Zum Rückrundenauftakt reist der FC nun nach Aachen. Während die Alemannia tabellarisch hinter den eigenen Erwartungen zurückliegt, verfügt sie noch über erhebliche Reserven. Entsprechend vorsichtig äußerte sich Boussati: „Gegner, die nichts mehr zu verlieren haben, sind oft die gefährlichsten.“
Ob die geforderte Reaktion bereits in Aachen sichtbar wird oder ob der FC weiterhin auf seine bewährte Linie setzt, wollte der Trainer nicht verraten. Nur so viel: „Manchmal ist Mut etwas anderes, als die meisten denken.“
30.05.2026 21:29 - Boussati - 1. FC Köln (0.3 TK)
 
Kölsch, Nebelkerzen und ein nervöser Rest der Liga
Nach dem torlosen Gastspiel bei St. Pauli und dem knappen 1:0 gegen Duisburg wurde Boussati erneut in einer Kölner Schankwirtschaft von selbsternannten Fußballphilosophen bedrängt. Während einige Experten dem FC plötzlich „ultradefensiven Verwaltungsfußball“ vorwarfen, erinnerte der Coach nur trocken an Bayerns blamables 0:2 gegen Aachen. „Manche reden von Kontrolle, andere von Zufall. Hauptsache, am Ende guckt der Gegner dumm“, soll Boussati grinsend gesagt haben.
Tatsächlich scheint die

Liga zunehmend Probleme zu haben, den FC taktisch sauber einzuordnen. Mal gewinnt Köln minimalistisch, mal werden Gegner völlig überraschend überrollt. Besonders nach dem 3:2 gegen Bayern und dem Derbytheater mit Speedy Gonzales rätseln viele Trainer inzwischen mehr über den FC als über ihre eigene Aufstellung.
Vor den kommenden Aufgaben gegen Mainz und Fortuna bleibt daher vor allem eine Frage offen: Spielt Köln wirklich so sparsam – oder ist genau das längst die gefährlichste Täuschung der Liga?
28.05.2026 20:49 - Boussati - 1. FC Köln (0.3 TK)
 
Mehr Kölsch, weniger Philosophie

Boussati wurde beim gemütlichen Kölsch in der Domstadt von hartnäckigen Pseudo-Journalisten aus Höhenberg zu einer Stellungnahme zur Pressekonferenz von Speedy Gonzales gedrängt – einer PK, die er nach eigener Aussage gar nicht verfolgt hatte. „Wenn Kollegen lieber philosophieren als trainieren, sei ihnen das gegönnt“, ließ Boussati

schmunzelnd verlauten. Er fügte gleich hinzu: „Man hört auch, hier vermisst man gelegentlich alte Rivalitäten“, schmunzelte der FC-Coach mit Blick auf gewisse Wunschvereinslisten. Beim 1. FC bevorzuge man derzeit jedoch eine schlichte Taktik: weniger Philosophie, mehr Punkte. Derbyromantik sei schön, Tabellenstände aber meist belastbarer als große Ankündigungen.
15.05.2026 15:41 - Boussati - 1. FC Köln (0.0 TK)
 
Zwischen Philosophie und fünf Gegentoren
Beim 1. FC zeigte man sich nach dem wilden Kölner ZAT erstaunlich gelassen. Zwar kassierte der FC im Derby bei Viktoria fünf Gegentore, revanchierte sich dafür jedoch wenig später mit einem 3:2 gegen den FC Bayern. Trainer Boussati soll die große Derby-Philosophie aus Höhenberg inzwischen mit Humor betrachten. „Am Ende zählen weder Pressekonferenzen noch Duftmarken in der Hose, sondern Punkte“, grinste der Coach beim nächsten Kölsch in der Domstadt. Besonders beruhigend wirkte dabei die Erkenntnis, dass selbst fünf Derbytore offenbar keine Garantie für den nächsten Sieg sind.
22.05.2026 17:09 - Boussati - 1. FC Köln (0.3 TK)
 


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