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COPA NEWS

Keine Kontinuität!
Zuhause verloren, auswärts gewonnen, zuhause gewonnen, auswärts verloren. Kontinuität sieht anders aus. Die New England Revoluton spielt immer noch nicht so, wie Coach Villareal sich das vorstellt. Der Argentinier spricht selbst noch von Problemen die Mannschaft zu erreichen: „Mein Englisch ist einfach noch nicht gut genug und bei meiner Dolmetscherin scheinen meine Spieler eher auf deren Ausschnitt zu achten, als auf das was sie sagt.“

Deshalb besucht der Trainer auch bereits fleißig eine Sprachschule: „Noch ist

diese Sprache ein Buch mit sieben Siegeln für mich. Meine Dolmetscherin erzählte mir kürzlich, als sich en Spieler verletzte: The bandage was wound around the wound. – oder als ein Stürmer versehentlich eine Taube abschoss: When shot at, the dove dove into the bushes. Das ist mir noch alles zu hoch!“

In Boston hoffen sie jedenfalls, dass die Sprachschwierigkeiten bald überwunden sind.
15.01.2007 12:09 - Diego A. Villareal - New England Revolution (Archiv)
Kiki lenkt den Trainer ab!
Nach Wochen der Trennung, ist die Familie Villareal endlich wieder vereint. Kiki und die beiden Adoptivkinder sind auch in Boston gelandet. Frau Villareal, als ehemalige Miss Chile, zu allem Fähig, scheint den Trainer jedenfalls gehörig von der Arbeit abgehalten haben, den die Heimpremiere der Revolution ging gehörig in die Hose. Mit 1 – 3 wurde man von den Seattle Sounders regelrecht vorgeführt.

Aber anhand des Auswärtsergebnis zeichnet sich doch ein Hoffnungsschimmer am Horizont ab. Mit dem 1 – 4 Sieg gegen die

Whitecaps scheint Villareal zu bestätigen, dass er die Freude am Trainerleben wiedergefunden hat und sich diese Saison höhere Ziele gesetzt hat. In Boston setzt man auf jeden Fall in vollen Zügen auf den neuen Startrainer. Mit 8.500 Fans im eigenen Stadion stellte man auch gleich den Zuschauerrekord der letzten Saison ein. Bei solchen Zahlen kann man ja in den USA schon fast von einer Soccer-Hysterie sprechen!
11.01.2007 09:12 - Diego A. Villareal - New England Revolution (Archiv)
Ally McBeal – oder warum man nach Boston geht!
Boston International Airport: Diego A. Villareal hat nach seinem 10 stündigen Flug von Concepcion (Chile), gerade das erste Mal amerikanischen Boden betreten. Er streckt sich, ist müde und will eigentlich nur eins. Schnell in sein Hotel, eine heiße Dusche und dann ab ins Bett, den Fernseher an, die Chipstüte geöffnet, die Bierflasche entkront und dann der Griff zum DVD-Recorder. In seinem Handgepäck hat er die kompletten ersten drei Staffeln seiner Lieblingsserie: Ally McBeal!

Ja, nur wegen dieser Frau ist der Startrainer zu New England Revolution gegangen. Boston ist im Winter viel zu kalt, im Sommer zu heiß, aber diese Serie hat es ihm einfach angetan. Für den morgigen Tag hat er gleich eine Besichtigungstour durch das Boston Justice Building gebucht. Ja, den morgigen Tag kann er noch für solche Dinge nutzen. Ab Übermorgen ist dann auch seine Frau Kiki in den USA und dann ist Schluss mit solchen Sperenzchen.

Außerdem sollte er sich auch mal wieder um seinen Job kümmern. Bereits in der letzten Spielzeit, wurde er eher beim Surfen mit

Reverend Eigenrauch und vor der Kamera gesichtet. Immerhin spielte er die Hauptrolle in seinem eigenen Lebenswerk. Den Streifen hat zwar außer ihm, seiner Frau und seinen beiden Stiefkindern niemand gesehen, aber objektiv betrachtet, war einfach nur einsame Spitze.

Und wo wir gerade bei den Stiefkindern sind. Auch der leibliche Vater wurde bereits in den USA gesichtet. Will er etwa das Sorgerecht erstreiten, oder aus welchem Grund ist er in die Niederungen der zweiten Liga gewechselt? Ach so, da kam er ja sowieso her. Na ja, wir werden mit Sicherheit noch etwas zu diesem Thema zu hören bekommen.

Verwirrt? Das wird schon noch, liebe Kollegen! Die Familien-, Freundschafts- und Feindesfehden sind bei dem Südamerikaner nicht so leicht zu durchschauen. Auf eine spannende Saison hier in „Good Old America“!
21.12.2006 17:13 - Diego A. Villareal - New England Revolution (Archiv)
Und wieder mal ein Tiefschlag!
Diego A. Villareal steht am Rande des Trainingsplatzes – ja wirklich, er ist dort wieder ab und zu zu sehen – und grübelt über den Verlauf dieser Saison nach. Eigentlich ist es ja wie immer, es geht bergauf, dann wieder bergab und am Ende steht man irgendwo zwischen Platz 1 und 7. Die chilenische Liga ist das unberechenbarste, was dem Trainer bisher untergekommen ist. Man kann einfach nicht konstant auf einem hohen Niveau spielen. Woran das wohl liegt? Ist der Trainer zu sehr auf seine Nebenjobs als Schauspieler und Surfer konzentriert, liegt es an der Klasse der übrigen Trainer oder an deren Schwäche. In einer Saison steigt unser

Stadtrivale CD fast ab, diese Saison greift er nach dem Titel. Haufenweise prominente Opfer bereits in der zweiten Liga. Villareal jedenfalls ist ratlos und eigentlich will er nur noch weg nach Ecuador. Aber dort scheint die politische Lage wohl eine kurzfristige Eröffnung der Liga nicht zu erlauben. Und was passiert in der kommenden Saison? Vielleicht haben wir ja unseren verrückten Franzosen wieder in der Liga. Dann lohnt sich eine weitere Spielzeit jenseits der Anden. Oder sollte sich der Weltenbummler kurzfristig nach einem anderen Verein umsehen. Irgendwie ist Chile einfach nicht zu durchschauen und ebenso wenig die Gedanken des Trainers von Fernandez Vial.
23.11.2006 17:32 - Diego A. Villareal - CDF Arturo Fernández Vial (Archiv)
Bescheidene Zielsetzung!
Obwohl sich Diego A. Villareal in letzter Zeit mehr mit seiner Filmkarriere und seinem Surfhobbie beschäftigte, steht Fernandez Vial immer noch auf Platz 2 der chilenischen Liga und ist im Copa Libertadores Cup ins Halbfinale eingezogen. Ist die Mannschaft nur so gut, weil sich der Trainer kaum um sie kümmert oder hat er telepatische Fähigkeiten und ist trotz der häufigen Abwesenheit innig mit seiner Mannschaft verbunden?

Wenn man allerdings die Zukunft der Mannschaft betrachtet, scheint der Erfolgsweg – zumindest unter Villareal, zu Ende zu gehen. Im Copa Libertadores hatte man Lospech und die TK-stärkste Mannschaft steht als Halbfinalgegner an und auch wenn man das Restprogramm und

die Kondition der Mannschaft für die nationale Liga betrachtet, fällt einem auf, das das Theme Titelverteidigung wohl zu den Akten gelegt werden kann: „Wir haben das schlechtere TK, 3 Punkte Rückstand und ein Heimspiel weniger als unsere Stadtrivalen von CD. Das können wir nie und nimmer aufholen. Auch der Vizemeistertitel scheint unrealistisch. Unsere Zielsetzung muss momentan ein internationaler Startplatz sein.“

Auch die weitere Planung des Trainers für die kommende Saison ist unklar. Wegen der vielen freien Vereine in Afrika, scheint die Einführung der Liga in Ecuador in weite Ferne gerückt zu sein. Zu einem Statement war Villareal allerdings nicht zu überreden.
15.11.2006 17:30 - Diego A. Villareal - CDF Arturo Fernández Vial (Archiv)
Concepcion unumstrittene Fußballhauptstadt Chiles!
Nicht nur Diego A. Villareal erstrahlt nach geglückter Schönheitsoperation unter Reverend Eigenrauchs Fittichen in neuem Glanz, ganz Concepcion ist momentan auf Wolke 7. Zwei Clubs an der Tabellenspitze und auch Universitario im vorderen Feld mit dabei, macht die Stadt zur eindeutigen Fußballhauptstadt Chiles. Aber bei aller Liebe die nach Außen vorgetäuscht wird, innerhalb der Mauern sieht es doch ganz

anders aus. „Wir haben mit Sicherheit nicht vor, diesen Banausen von CD die Meisterschaft ohne Gegenwehr zu überlassen. Die Gurkentruppe von codylein hat letzte Saison gezeigt wo sie hingehört, nämlich deutlich hinter uns. Wir sind die Nummer 1 in der Stadt und die augenblickliche Tabelle ist nicht mehr als eine Momentaufnahme.“ Da wird doch nicht der sportliche Ergeiz von Trainer Villareal zurückgekehrt sein?
09.11.2006 13:46 - Diego A. Villareal - CDF Arturo Fernández Vial (Archiv)
Spiegelein, Spiegelein an der Wand!
Wer ist der schönste im ganzen Land? Der Diego, hinter den Bergen, in Concepcion! Der ist so schön, so reich, so sexy, dass seine Memoiren jetzt sogar verfilmt werden. Jetzt ist er sogar am überlegen, ob er selbst die Hauptrolle in dem von Reverend Eigenrauch inszenierten Film übernehmen soll: „Wer sonst kann meine makellose Klasse schon darstellen?“ fragt sich Herr Villareal. Irgendwie scheint auf jeden Fall, was das sportliche angeht, die Luft bei Fernandez Vial raus zu sein. „Nächstes Jahr haben wir auch wieder sportliche Ziele, aber in dieser Saison, habe ich Zeit mich stärker meinen persönlichen

Fähigkeiten zu widmen und da kommt dieser Film natürlich gerade zur rechten Zeit.“ Also noch ab auf die Sonnenbank – denn der Teint soll schließlich stimmen. „Das wird ein perfektes Wochenende“, so unser Diego. „Wir drehen auf den Osterinseln. Dort soll mein Surfkönnen verewigt werden. Nur dieser dumme Pickel an der Wange. Nein also wirklich, da muss wohl der Schönheitschirurg noch einmal zum Messer greifen, wenn die Gurkenmaske nicht helfen sollte!“
02.11.2006 11:57 - Diego A. Villareal - CDF Arturo Fernández Vial (Archiv)
Kaum ist er weg, schon ist er weg!
So, oder so ähnlich lässt sich wohl die kurze Epsode von Audax Trainer Menotti in Chile zusammenfassen. An die Tabellenspitze gestürmt. Von der Tabellenspitze gestürzt und jetzt die Flucht ergriffen. Tja, es war zu erwarten, das der Schwung von Audax nur kurz halten würde. Das Menotti allerdings mitten in der Saison das Weite sucht, hätte man zumindest in Concepcion nicht gedacht: „Eigentlich haben wir Argentinier größeres Durchhaltevermögen und ziehen auch einmal eine

schlechte Saison bis zum Ende durch!“ so Fernandez Vial Trainer Villareal. Ob er damit seine eigene bisherige Saisonleistung meint, sei einmal dahin gestellt. Momentan hat man bei dem Trainer eher das Gefühl, dass auch er auf seine Beurlaubung wartet, um sich bereits in seine neue Wahlheimat Ecuador zu verabschieden. Aber das wäre doch wohl etwas verfrüht. Schließlich hat man im Copa Libertadores die nächste Runde erreicht und so aussichtslos ist man auch in der Meisterschaft noch nicht zurückgefallen.
26.10.2006 17:26 - Diego A. Villareal - CDF Arturo Fernández Vial (Archiv)
Die Geschichte eines Trainers!
Angefangen hatte alles in einem kleinen Vorort in Buenos Aires. Unser Trainer bekam das Angebot eines dort ansässigen Zweitligisten und freute sich so ins Profigeschäft einsteigen zu können. Nach einer durchwachsenden Saison, die man immerhin als fünfter abschloss, aber doch nicht das Aufstiegsziel erreichte, kam ein Angebot aus Uruguay.

Hier in der Liga des Comandante Gonzalez, sollte er spielen? Fürchterliche Gerüchte drangen an sein Ohr – hier sind Neulinge nur Aussätzige und keiner der nicht bereits mindestens 20 Saisonen im Copageschäft ist, braucht sich hier zu bewerben. Trotzdem wagte er den Sprung und das mit Erfolg. Gemeinsam mit Trainer Menotti <i>(argentinischer Kettenraucher und „Noch“-Tabellenführer in Chile – Anm. der Redaktion)</i> schaffte man es die zweite Liga in Uruguay einzuführen. Doch der Graben zwischen Alteingesessenen und den jungen Wilden wurde immer größer. Der Comandante organisierte den Widerstand, aber zwecklos. Der Neuling wurde Meister und Copa Libertadores Sieger.

Nun war es Zeit für neue Herausforderungen und so zog es den Wandervogel nach Chile. Welch ein Unterschied. Hier herrschte Spaß in der Presse! Wilde Orgien, gefolgt von religiösen Exzessen und dazu noch eine hart umkämpfte Liga. So etwas war der Trainer nicht gewöhnt und verpasste in seiner ersten

Saison – doch etwas von den Randerscheinungen der Liga abgelenkt - den internationalen Startplatz. Bekehrt und geläutert konnte allerdings in der zweiten Saison nichts mehr schief gehen und seine Mannschaft stand ganz oben in der Tabelle.

Doch welch Entsetzen! Die Zügellosigkeit mancher Trainer führte zum Absturz so mancher Legende und so kehrte Stille ein in die Liga. Das sportliche stand zunächst im Vordergrund, doch die Trauer blieb und so mancher Trainer machte sich Gedanken über seine weitere sportliche Zukunft. Die Liga steht wohl in der kommenden Saison vor einem großen Umbruch. Wie wird es weiter gehen in Chile?

Ein Aufklärungskommissar aus Santiago versuchte Licht ins Dunkel zu bringen. Die Ergebnisse: Unser Pärchen Lutscher und Solo sitzen bereits auf gepackten Koffern und werden gen Kanada ziehen. Der Reverend hat es geschafft und den oben erwähnten Trainer zu einer Abwanderung nach Ecuador zu überreden. Und der aktuelle Tabellenführer? Der hat nach der Vorrunde kein TK mehr und wird entlassen!
19.10.2006 16:10 - Diego A. Villareal - CDF Arturo Fernández Vial (Archiv)
Der nächste Tiefschlag!
Die bisherige Saison ist für Fernandez Vial eine einzige Berg- und Talfahrt. Kaum ist man nach dem ersten Nackenschlag wieder oben angekommen, schon wird man vom nächsten wieder in den Keller getreten. Drei Spiele – drei Niederlagen, so die Bilanz von Villareal diesen ZAT. Damit kann man in Concepcion die Titelverteidigung zu den Akten legen und man wird sich wohl oder übel auf das internationale Geschäft konzentrieren. Im Copa Libertadores gab es bisher in vier Spielen vier Siege

und die Qualifikation für die nächste Runde ist damit bereits vorzeitig gesichert.

Für den kommenden ZAT hat sich der Trainer somit frei gegeben und wurde gemeinsam mit Reverend Eigenrauch beim Serven gesichtet. Ob die Beiden über ihre Zukunft in Ecuador philosophierten oder konkrete Racheakte gegen Herbster ausgetüftelt wurden ist allerdings unklar.
10.10.2006 14:11 - Diego A. Villareal - CDF Arturo Fernández Vial (Archiv)
Argentinische Doppelspitze – Konter geglückt!
Letzte Woche sahen wir nach dem ZAT noch einen ziemlich aufgebrachten Diego A. Villareal hinter seinem Mikrophon hervorkucken. Diese Woche gibt der Meistertrainer aus Concepcion schon ein wesentlich entspannteres Bild ab. Eine argentinische Doppelspitze ziert die chilenische Primera Division. Nach zwei Siegen ist man wieder dabei in der Spitzengruppe der Liga und nach zwei weiteren Siegen im Copa Libertadores sieht es auch dort nach einem Durchmarsch in Runde 2 aus.

„So will ich meine Mannschaft sehen. Clever auswärts die Punkte ergattern und zuhause unsere Fans mit hohen Siegen verwöhnen. Wenn wir allerdings weiterhin vorne mitspielen wollen, müssen wir

uns kommenden ZAT erst einmal beweisen. Nachdem wir zweimal auf fremden Platz antreten müssen, ist das eine echte Bewährungsprobe, ob wir auch diese Saison um die Meisterschaft mitspielen werden. Huachipato hat ja bereits den Reverend zum Frühstück verspeist und somit hoffe ich mal, dass die satt sind. Gegen Melpilla werden wir uns etwas Besonderes einfallen lassen. Und dann haben wir da noch den Vizemeister aus Ovalle. Wie man dort gewinnt haben wir ja bereits in der letzten Saison gezeigt!“
05.10.2006 09:24 - Diego A. Villareal - CDF Arturo Fernández Vial (Archiv)
Aus Vergnügen wird Missfallen!
Hatte nicht Diego A. Villareal noch letzte Woche von großem Vergnügen gesprochen auf seinen Landsmann Menotti zu treffen. Wie eine Woche die Lage der Dinge verändern kann: „Dieser wahnsinnige kettenrauchende langhaarige Schmalzdackel knallt uns 6 Tore im eigenen Stadion um die Ohren. So einen Gewaltakt sind wir normalerweise von ihm nur an den letzten Spieltagen gewohnt, wenn er mal wieder seine TK-Überschüsse verballern muss. Aber diese Saison scheint er andere Ziele zu haben und sich die Frage zu stellen: Wenn ich alle Spiele der Vorrunde gewinne und dafür keinen TK mehr habe, kann ich dann noch absteigen? Wir werden ihm im Rückspiel bereits die Vorentscheidung auf diese Antwort mitgeben!“

Ja, Diego A. Villareal war richtig sauer und konnte

nur schwer wieder zur Ruhe gebracht werden. Trotz allem war er im Anschluss an seinen Wutausbruch noch zu einer kurzen Analyse seiner nächsten Gegner in der Lage: „Zuerst müssen wir in den Schacht dieses Japaners steigen und den Ball nach oben holen, nachdem es ihm selbst noch nicht gelungen ist. Dann sind wir Gastgeber von Lady Katja, die letzte Woche den CD Temuco ausgefuxt hat, vorher allerdings von einem Gebetssturm des Reverend Eigenrauch überrollt wurde. Keine einfachen Aufgaben, aber wir haben nicht vor diesen Menotti hier weiter alleine seine Kreise ziehen zu lassen.“
26.09.2006 16:43 - Diego A. Villareal - CDF Arturo Fernández Vial (Archiv)
Die Aussprache!
In Concepcion kann zumindest bei Fernandez Vial wieder Ruhe einkehren. Diego A. Villareal hat sich endlich zu seiner Zukunft geäußert: „Ich werde den Verein diese Saison weiter betreuen und anschließend nach Ecuador wechseln. Es liegt mir ein hervorragendes Angebot von El Nacional Quito vor und wenn die Liga startet, werde ich den Verein übernehmen. Was aber nicht heißt, dass wir in Chile dieses Jahr unseren Titel verteidigen und auch im Copa Libertadores ein Wörtchen mitreden wollen.“

Der Saisonstart ist auf jeden Fall geglückt und man konnte sich gleich zu Beginn in der Spitzengruppe etablieren. Diese Woche wird der Spitzenreiter Audax Italiano in Concepcion erwartet und zu Beginn des Spieltages geht es gegen den Aufsteiger Union San Felipe: „Audax hat in den ersten beiden Auswärtsspielen jeweils 5 Tore geschossen, wir sind also gewarnt. Aber wir haben ja bereits in

der letzten Spielzeit bewiesen, dass wir gegen Menottis Mannen gewinnen können. Im Übrigen ist es mir immer wieder ein besonderes Vergnügen gegen meinen Landsmann anzutreten, mit dem ich ja bereits in Uruguay über viele Jahre hinweg in einer Liga gespielt habe.“

Und zum Schluss will man es in Concepcion auch nicht versäumen, eine alte Trainerbekannte wieder zurück in der Primera Division zu begrüßen. Katja ist der neue Coach von Antofagasta. Leider hat sie durch ihren Wechsel Michel Platini das Herz gebrochen ;-), aber somit ist für den alten französischen Charmeur wenigstens die Motivation um so größer sofort wieder aufzusteigen.
21.09.2006 09:19 - Diego A. Villareal - CDF Arturo Fernández Vial (Archiv)
Weiterhin Unsicherheit in Concepcion!
Es gibt weiterhin kein offizielles Statement von Diego A. Villareal über seine Zukunftspläne. Geht der Meistertrainer nach Ecuador und vor allem wann verlässt er dann Fernandez Vial? Oder sind diese Gerüchte Hirngespinste der Mafiapatrone, die bereits große Teile des ecuadorianischen Fußballverbandes infiltriert haben sollen?

Dem sportlichen Erfolg tun diese Mutmaßungen jedoch keinen Abbruch und der amtierende Meister legte am ersten ZAT einen Traumstart hin. Mit sechs Punkten steht Fernandez Vial gleich zu Beginn der Saison wieder ganz oben und macht seine Ambitionen hier den Titel zu verteidigen

deutlich.

Und diese Erfolgsstory kann weitergehen, trifft man doch am kommenden ZAT auf den einäugigen unter den Blinden Coquimbos Juan Jalapeno. Die Gewürzgurke konnte in den bisherigen vier Aufeinandertreffen noch keinen Blumentopf gegen Fernandez Vial gewinnen. Im zweiten Spiel treffen die Mannen Villareals auf die Lutscher aus Cobreloa. Gegen den letztjährigen Aufsteiger gibt es allerdings nach der 4 – 0 Klatsche in der letzten Begegnung noch einiges wieder gut zu machen.
13.09.2006 09:56 - Diego A. Villareal - CDF Arturo Fernández Vial (Archiv)
Der Meistertrainer auf Abwegen?
Noch hat die neue Saison nicht begonnen und schon brodelt die Gerüchteküche in Chile. Zur bevorstehenden Eröffnung der Profiligen in Ecuador, sollen von der dortigen sportlichen Leitung bereits massive Anstrengungen unternommen worden sein, einige namhafte Trainergrößen aus Chile abzuwerben. Besonders die Drogenbarone in und um die Hauptstadt Quito waren aktiv und sollen bereits Vorverträge mit Reverend Eigenrauch und Diego A. Villareal geschlossen haben. Der Trainer vom chilenischen

Meister Fernandez Vial war jedoch zu keiner Stellungnahme bereit.

Aber der Skandal scheint sich über die Landesgrenzen Chiles hinaus auszudehnen, wurden doch auch bereits die Trainernamen Chris (Peru), Prenzlauerbergo (Uruguay) und Sir Apu (Kolumbien) mit konkreten Vereinsnamen in Verbindung gebracht. Ob diese Gerüchte der Wahrheit entsprechen bleibt abzuwarten. Die Quellen scheinen allerdings zuverlässig. Eine endgültige Klärung wird wohl nur die Eröffnung der Liga in Ecuador bringen.
06.09.2006 11:50 - Diego A. Villareal - CDF Arturo Fernández Vial (Archiv)
Buenos Aires, Rosario oder Salta – Hauptsache Brasilien!
Das sind die Gedanken, die Diego A. Villareal momentan so durch den Kopf gehen. Der Wandervogel braucht einen Tapetenwechsel. Nach Argentinien, Uruguay und Chile will er nun ein weiteres Land Südamerikas entdecken: „Sollte die Möglichkeit bestehen einen interessanten Verein zu ergattern, werde ich Chile verlassen. Allerdings werde ich auf keinen Fall das Abenteuer 2. Liga angehen. Wer also Lust hat auf einen Trainerposten in Chile, kann er sich gerne bei mir melden: Fernandez Vial sucht einen neuen Erfolgscoach!
29.11.2006 11:24 - Diego A. Villareal - CDF Arturo Fernández Vial (Archiv)


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