Copamundial-Logo Trainername: [ Neu hier ? ]
Passwort:
» Alten Account? Passwort vergessen? Hier klicken
copamundial.eu.gif
August 26
Mo Di Mi Do Fr Sa So
01 02
03 04 05 06 07 08 09
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30
31
Vormonat Folgemonat

Büro

Stadion
Zugabgabe nicht möglich !
Copa Quiz nicht möglich !
Oddset-Wette nicht möglich !

Features

Archiv

Community

Status

Kaffeekasse
unterstützen
Partnerseiten

2 Mal klicken für die Sicherheit eurer Daten!

Voten für die Webgamer-Charts

COPA NEWS

Warum nur ausgerechnet Chile?
Schöngeist, attraktivster Trainer Südamerikas, Erfolgscoach – es gibt viele Attribute, die auf Diego A. Villareal zutreffen. Aber passen diese Eigenschaften in ein Land wie Chile? Dort, wo auf feuchten Spielwiesen angetreten wird, wo fleckige rote Eierschalen als Trainerhüte angesagt sind und ein Reverend sich um die Fortsetzung des Schulmädchenreports kümmert, da soll ein Weltmensch wie

Villareal seine Aura walten lassen?
Dazu kommen noch mit fubini und bleibcool die beiden selbsternannten schlechtesten Trainer copaweit. Es war ja klar, dass diese sich eine Liga suchen, aus der man nicht absteigen kann, aber wie passt hier eine Lichtgestalt wie Villareal ins Bild?
Die Boulevardpresse ist nach wie vor ratlos. Aber vielleicht bringt ja die Zeit auch in dieser Hinsicht die nötigen Erkenntnisse.
12.10.2009 12:39 - Diego A. Villareal - CDF Arturo Fernández Vial (Archiv)
Platz 3 und trotzdem keine Chance auf den Aufstieg!
Stetig konnte sich die New England Revolution in den letzten Partien steigern und steht derzeit sogar auf dem dritten Tabellenplatz. Allerdings werden nur die beiden Erstplatzierten den Gang in die Major League Soccer antreten dürfen und da wird Villareal mit seiner Truppe allem Anschein nach nicht dazugehören.

Denn vier Punkte Rückstand und die bei weitem schlechtere Kondition sind keine guten Voraussetzungen seine Ziele zu verwirklichen. Und somit ist wohl ein Vereinswechsel für den Südamerikaner wieder ein aktuelles Thema – auch wenn noch keine konkreten Aussagen des

Trainers zu hören waren: „Wir werden alles dran setzten doch noch einen Aufstiegsplatz zu ergattern. Allerdings war die 3 – 2 Niederlage gegen Minnesota ein herber Rückschlag. Ein Tor in der Nachspielzeit darf einfach nicht fallen. Schon gar nicht, wenn man bis zur 63. Minute in Führung liegt.“

Ob allerdings das Spiel in der Hauptstadt für die Revolution leichter wird, darf bezweifelt werden: „Das Spiel in Washington ist zunächst einmal zweitrangig. Es gilt jetzt erst einmal die Heimspiele zu gewinnen und das Team wieder zu stabilisieren!“ so der Coach.
14.03.2007 11:28 - Diego A. Villareal - New England Revolution (Archiv)
Diego A. Villareal erwacht!
Als der Trainer der New England Revolution letzte Woche in die Zeitung blickte, blieb ihm seine Frühstückssemmel im Halse stecken. Da stand es schwarz auf weiß: <b>„Die A-League ist nicht die höchste amerikanische Spielklasse!“</b>

Das konnte es doch nicht geben! Wieso heißt eine Liga A-League, wenn es noch eine Klasse drüber gibt. Vor A kommt doch schließlich kein weiterer Buchstabe! Villareal fühlte sich jedenfalls aufs gröbste hinters Licht geführt und machte sich sofort auf zum Präsidenten der Revolution.

„Meinen Sie etwa ein Meistertrainer und Copa-Libertadores Gewinner spielt in der amerikanischen zweiten Liga? Jetzt wundert es mich auch nicht, dass kaum Zuschauer zu unseren Spielen

kommen!“ polterte Villareal gleich los. Dem Präsidenten blieb nur der Mund offen stehen, ansonsten war er zu keiner Reaktion fähig. „Aber machen Sie sich keine Sorgen. Dann ändern wir einfach die Zielvorgabe. Ich dachte, ich könnte mich mit einem Platz unter den ersten Sechs für das internationale Geschäft qualifizieren, aber wenn das so ist, dann werden wir halt erster und steigen auf! Ein zweites Jahr „bewusst“ in der zweiten Liga, das schaffe ich nicht!“

Gesagt, getan! So verschwand der Trainer und gewann seine kommenden beiden Partien!
08.03.2007 09:10 - Diego A. Villareal - New England Revolution (Archiv)
Revolution vor der Revolution?
Trotz neuem Trainer und neuer Trainingsmethoden kommt New England nicht so in Tritt, wie sich das Fans und auch das Präsidium vor dieser Saison gedacht haben. So ist auch nicht verwunderlich, dass Diego A. Villareal immer mehr in die Schusslinie kommt. Zwar hat er selbst bereits angekündigt, den Verein verlassen zu wollen, sollte es mit dem Aufstieg nicht klappen - die Frage stellt sich allerdings, ob er seinen Abgang dann selbst bestimmen kann, oder ob das Präsidium bereits im Vorfeld

die Reisleine kappt.

Das 4 - 4 gegen das Kellerkind Vancouver haben jedenfalls gezeigt, dass innerhalb der Mannschaft kein Wille zu erkennen ist, das Ziel Aufstieg auch ernsthaft anzugehen. Villareal bleibt allerdings noch ruhig: "Es ist nur der Wurm drin gegen diese zweitklassigen kanadischen Vereine. Da ist die Mannschafte einfach nicht genug motiviert, aber das kriegen wir auch noch hin!"

Ob die Motivation in den kommenden beiden Spielen vorhanden ist, bleibt abzuwarten!
26.02.2007 13:59 - Diego A. Villareal - New England Revolution (Archiv)
Derbe Schlappe für die Revolution!
Ein 4 – 4 bei Abstiegskandidat Edmonton stürzt Diego A. Villareal in eine Depression: „Die zwei Punkte, die wir hier verschenkt haben, können uns am Ende den Aufstieg kosten.“ So schlimm wird es hoffentlich nicht werden, aber scheinbar dachte man in New England, das in Edmonton nur Eishockey gespielt wird. Mit solcher Gegenwehr hatte man nicht gerechnet.

„Jetzt ist unsere Kondition erheblich in den Keller

gegangen und die Punkte auch in Edmonton geblieben!“ Die Favoritenrolle ist jedenfalls jetzt wieder in anderen Händen und in Boston muss man sich wohl noch einiges einfallen lassen, um das Ziel Aufstieg zu realisieren.

Der Trainer hat da jedenfalls seine eigenen Vorstellungen: „Die Mannschaft muss jetzt mitziehen, wenn sie mit mir weiter arbeiten will. Denn eine Vertragsverlängerung kommt nur im Aufstiegsfall in Frage!“
20.02.2007 11:31 - Diego A. Villareal - New England Revolution (Archiv)
Richmond demontiert New England
Ausgeträumt der Traum vom Aufstieg? Wenn die Leistungen weiterhin so abgerufen werden, wie im Auswärtsspiel in Richmond, dann auf jeden Fall.

Aber Villareal schien die richtigen Worte nach dem Spiel gefunden zu haben, denn bereits am folgenden Spieltag konnte die Revolution die Vorgaben des Trainers umsetzen: "Die Null muss stehen" Der 1 - 0 Sieg gegen Tampa brachte die Mannschaft aus Boston wieder auf dem 5. Tabellenplatz mit Anschluß an die

beiden Spitzenplätze.

Villareal ist jedenfalls optimistisch, dass das Ziel Aufstieg noch erreicht werden kann: "Den Sounders geht bereits die Luft aus. In der Presse wird gejammert. Das sind immer die ersten Anzeichen für die steigende Nevösität im Team! Die Herbstmeisterschaft haben die Jungs von Trainer Phoenix noch lange nicht in der Tasche!"

Ob New England in diesen Kampf noch eingreifen kann, darf allerdings bezweifelt werden.
15.02.2007 11:24 - Diego A. Villareal - New England Revolution (Archiv)
Die Demütigung des Kardinals?
Nach zwei ungefährdeten Heimsiegen stehen die New England Revolution doch glatt auf einem Aufstiegsplatz! Aber die Lage täuscht, denn in der Rückrunde stehen stattdessen zwei ja Auswärtsspiele auf dem Programm und dann ist man wohl wieder da angelangt, wo man auch vor dem letzten ZAT stand: im Mittelfeld.

Nichts desto trotz ist Villareal zufrieden: „Alleine die Platzierung wird meine Mannschaft motivieren und somit werden wir die Kicker von Cardinal Brainchild hoffentlich dorthin schießen, wo sie hingehören: In die Tiefen der Provinz! Allerdings wollen wir Su Eminencia nicht zu sehr demütigen. Schließlich schauen seine Kinder zu.“
07.02.2007 17:28 - Diego A. Villareal - New England Revolution (Archiv)
Reif für die Insel?
Noch nicht ganz, deshalb müssen die Jungs aus Puerto Rico auch erst mal ins kalte Boston reisen. Hoffentlich ein Vorteil für die wintererprobten Kicker der Revolution. Lediglich Trainer Villareal, seines Zeichen Argentinier, hat sich noch nicht an den Winter gewöhnt: „In allen meinen Trainerstationen ist dies das erste Mal, dass wir bei Schnee spielen. Aber was soll es, schließlich muss ich ja nicht spielen, sondern meine Jungs und die sind durchaus Wintertauglich!“

Den Kältevorteil gibt es allerdings im ersten Heimspiel gegen die Calgary Mustangs nicht. Hier muss schon das spielerische entscheiden. Ob dies den Burschen aus Neuengland gelingt, bleibt abzuwarten!
31.01.2007 17:13 - Diego A. Villareal - New England Revolution (Archiv)
Der Klassiker!
Vor Jahren noch das US-High-Light in Sachen Fußball, momentan aber zur Provinzposse verkommen. Unter diesem Motto könnte man das Aufeinandertreffen der beiden Ex-Giganten im amerikanischen Soccer sehen: New England Revolution gegen DC United.

Beide Teams sind inzwischen in der harten Welt der zweiten Liga angekommen, beide Teams dümpeln im unteren Mittelfeld der Tabelle herum. Aber trotzdem werden viele Fans ins Stadion pilgern, um diesem Klassiker beizuwohnen. In Boston werden etwa 9.000 Zuschauer

erwartet, was den Schnitt der Revolution auf sagenhafte 6.800 pro Heimspiel aufstocken wird.

Und auch Trainer Diego A. Villareal ist vom Fußballfieber gepackt und verspricht gegen DC ein wahres Sturmfeuerwerk: „Heimspielsiege sind einfach Pflicht. Schließlich wollen wir nicht ewig im Niemandsland der Tabelle dümpeln!“ Aber um in dieser Liga etwas zu erreichen ist mehr nötig, als nur seine Heimspiele zu gewinnen und ob die Revolution dazu in der Lage ist, steht momentan wohl noch in den Sternen.
25.01.2007 10:17 - Diego A. Villareal - New England Revolution (Archiv)
Keine Kontinuität!
Zuhause verloren, auswärts gewonnen, zuhause gewonnen, auswärts verloren. Kontinuität sieht anders aus. Die New England Revoluton spielt immer noch nicht so, wie Coach Villareal sich das vorstellt. Der Argentinier spricht selbst noch von Problemen die Mannschaft zu erreichen: „Mein Englisch ist einfach noch nicht gut genug und bei meiner Dolmetscherin scheinen meine Spieler eher auf deren Ausschnitt zu achten, als auf das was sie sagt.“

Deshalb besucht der Trainer auch bereits fleißig eine Sprachschule: „Noch ist

diese Sprache ein Buch mit sieben Siegeln für mich. Meine Dolmetscherin erzählte mir kürzlich, als sich en Spieler verletzte: The bandage was wound around the wound. – oder als ein Stürmer versehentlich eine Taube abschoss: When shot at, the dove dove into the bushes. Das ist mir noch alles zu hoch!“

In Boston hoffen sie jedenfalls, dass die Sprachschwierigkeiten bald überwunden sind.
15.01.2007 12:09 - Diego A. Villareal - New England Revolution (Archiv)
Kiki lenkt den Trainer ab!
Nach Wochen der Trennung, ist die Familie Villareal endlich wieder vereint. Kiki und die beiden Adoptivkinder sind auch in Boston gelandet. Frau Villareal, als ehemalige Miss Chile, zu allem Fähig, scheint den Trainer jedenfalls gehörig von der Arbeit abgehalten haben, den die Heimpremiere der Revolution ging gehörig in die Hose. Mit 1 – 3 wurde man von den Seattle Sounders regelrecht vorgeführt.

Aber anhand des Auswärtsergebnis zeichnet sich doch ein Hoffnungsschimmer am Horizont ab. Mit dem 1 – 4 Sieg gegen die

Whitecaps scheint Villareal zu bestätigen, dass er die Freude am Trainerleben wiedergefunden hat und sich diese Saison höhere Ziele gesetzt hat. In Boston setzt man auf jeden Fall in vollen Zügen auf den neuen Startrainer. Mit 8.500 Fans im eigenen Stadion stellte man auch gleich den Zuschauerrekord der letzten Saison ein. Bei solchen Zahlen kann man ja in den USA schon fast von einer Soccer-Hysterie sprechen!
11.01.2007 09:12 - Diego A. Villareal - New England Revolution (Archiv)
Ally McBeal – oder warum man nach Boston geht!
Boston International Airport: Diego A. Villareal hat nach seinem 10 stündigen Flug von Concepcion (Chile), gerade das erste Mal amerikanischen Boden betreten. Er streckt sich, ist müde und will eigentlich nur eins. Schnell in sein Hotel, eine heiße Dusche und dann ab ins Bett, den Fernseher an, die Chipstüte geöffnet, die Bierflasche entkront und dann der Griff zum DVD-Recorder. In seinem Handgepäck hat er die kompletten ersten drei Staffeln seiner Lieblingsserie: Ally McBeal!

Ja, nur wegen dieser Frau ist der Startrainer zu New England Revolution gegangen. Boston ist im Winter viel zu kalt, im Sommer zu heiß, aber diese Serie hat es ihm einfach angetan. Für den morgigen Tag hat er gleich eine Besichtigungstour durch das Boston Justice Building gebucht. Ja, den morgigen Tag kann er noch für solche Dinge nutzen. Ab Übermorgen ist dann auch seine Frau Kiki in den USA und dann ist Schluss mit solchen Sperenzchen.

Außerdem sollte er sich auch mal wieder um seinen Job kümmern. Bereits in der letzten Spielzeit, wurde er eher beim Surfen mit

Reverend Eigenrauch und vor der Kamera gesichtet. Immerhin spielte er die Hauptrolle in seinem eigenen Lebenswerk. Den Streifen hat zwar außer ihm, seiner Frau und seinen beiden Stiefkindern niemand gesehen, aber objektiv betrachtet, war einfach nur einsame Spitze.

Und wo wir gerade bei den Stiefkindern sind. Auch der leibliche Vater wurde bereits in den USA gesichtet. Will er etwa das Sorgerecht erstreiten, oder aus welchem Grund ist er in die Niederungen der zweiten Liga gewechselt? Ach so, da kam er ja sowieso her. Na ja, wir werden mit Sicherheit noch etwas zu diesem Thema zu hören bekommen.

Verwirrt? Das wird schon noch, liebe Kollegen! Die Familien-, Freundschafts- und Feindesfehden sind bei dem Südamerikaner nicht so leicht zu durchschauen. Auf eine spannende Saison hier in „Good Old America“!
21.12.2006 17:13 - Diego A. Villareal - New England Revolution (Archiv)
Und wieder mal ein Tiefschlag!
Diego A. Villareal steht am Rande des Trainingsplatzes – ja wirklich, er ist dort wieder ab und zu zu sehen – und grübelt über den Verlauf dieser Saison nach. Eigentlich ist es ja wie immer, es geht bergauf, dann wieder bergab und am Ende steht man irgendwo zwischen Platz 1 und 7. Die chilenische Liga ist das unberechenbarste, was dem Trainer bisher untergekommen ist. Man kann einfach nicht konstant auf einem hohen Niveau spielen. Woran das wohl liegt? Ist der Trainer zu sehr auf seine Nebenjobs als Schauspieler und Surfer konzentriert, liegt es an der Klasse der übrigen Trainer oder an deren Schwäche. In einer Saison steigt unser

Stadtrivale CD fast ab, diese Saison greift er nach dem Titel. Haufenweise prominente Opfer bereits in der zweiten Liga. Villareal jedenfalls ist ratlos und eigentlich will er nur noch weg nach Ecuador. Aber dort scheint die politische Lage wohl eine kurzfristige Eröffnung der Liga nicht zu erlauben. Und was passiert in der kommenden Saison? Vielleicht haben wir ja unseren verrückten Franzosen wieder in der Liga. Dann lohnt sich eine weitere Spielzeit jenseits der Anden. Oder sollte sich der Weltenbummler kurzfristig nach einem anderen Verein umsehen. Irgendwie ist Chile einfach nicht zu durchschauen und ebenso wenig die Gedanken des Trainers von Fernandez Vial.
23.11.2006 17:32 - Diego A. Villareal - CDF Arturo Fernández Vial (Archiv)
Bescheidene Zielsetzung!
Obwohl sich Diego A. Villareal in letzter Zeit mehr mit seiner Filmkarriere und seinem Surfhobbie beschäftigte, steht Fernandez Vial immer noch auf Platz 2 der chilenischen Liga und ist im Copa Libertadores Cup ins Halbfinale eingezogen. Ist die Mannschaft nur so gut, weil sich der Trainer kaum um sie kümmert oder hat er telepatische Fähigkeiten und ist trotz der häufigen Abwesenheit innig mit seiner Mannschaft verbunden?

Wenn man allerdings die Zukunft der Mannschaft betrachtet, scheint der Erfolgsweg – zumindest unter Villareal, zu Ende zu gehen. Im Copa Libertadores hatte man Lospech und die TK-stärkste Mannschaft steht als Halbfinalgegner an und auch wenn man das Restprogramm und

die Kondition der Mannschaft für die nationale Liga betrachtet, fällt einem auf, das das Theme Titelverteidigung wohl zu den Akten gelegt werden kann: „Wir haben das schlechtere TK, 3 Punkte Rückstand und ein Heimspiel weniger als unsere Stadtrivalen von CD. Das können wir nie und nimmer aufholen. Auch der Vizemeistertitel scheint unrealistisch. Unsere Zielsetzung muss momentan ein internationaler Startplatz sein.“

Auch die weitere Planung des Trainers für die kommende Saison ist unklar. Wegen der vielen freien Vereine in Afrika, scheint die Einführung der Liga in Ecuador in weite Ferne gerückt zu sein. Zu einem Statement war Villareal allerdings nicht zu überreden.
15.11.2006 17:30 - Diego A. Villareal - CDF Arturo Fernández Vial (Archiv)
Concepcion unumstrittene Fußballhauptstadt Chiles!
Nicht nur Diego A. Villareal erstrahlt nach geglückter Schönheitsoperation unter Reverend Eigenrauchs Fittichen in neuem Glanz, ganz Concepcion ist momentan auf Wolke 7. Zwei Clubs an der Tabellenspitze und auch Universitario im vorderen Feld mit dabei, macht die Stadt zur eindeutigen Fußballhauptstadt Chiles. Aber bei aller Liebe die nach Außen vorgetäuscht wird, innerhalb der Mauern sieht es doch ganz

anders aus. „Wir haben mit Sicherheit nicht vor, diesen Banausen von CD die Meisterschaft ohne Gegenwehr zu überlassen. Die Gurkentruppe von codylein hat letzte Saison gezeigt wo sie hingehört, nämlich deutlich hinter uns. Wir sind die Nummer 1 in der Stadt und die augenblickliche Tabelle ist nicht mehr als eine Momentaufnahme.“ Da wird doch nicht der sportliche Ergeiz von Trainer Villareal zurückgekehrt sein?
09.11.2006 13:46 - Diego A. Villareal - CDF Arturo Fernández Vial (Archiv)
Buenos Aires, Rosario oder Salta – Hauptsache Brasilien!
Das sind die Gedanken, die Diego A. Villareal momentan so durch den Kopf gehen. Der Wandervogel braucht einen Tapetenwechsel. Nach Argentinien, Uruguay und Chile will er nun ein weiteres Land Südamerikas entdecken: „Sollte die Möglichkeit bestehen einen interessanten Verein zu ergattern, werde ich Chile verlassen. Allerdings werde ich auf keinen Fall das Abenteuer 2. Liga angehen. Wer also Lust hat auf einen Trainerposten in Chile, kann er sich gerne bei mir melden: Fernandez Vial sucht einen neuen Erfolgscoach!
29.11.2006 11:24 - Diego A. Villareal - CDF Arturo Fernández Vial (Archiv)


Seite zurück Seite vor
Sitemap Startseite nach oben

copyright by "SamiNo" since 2026, André Rauschenbach 2009 - 2015, "Gerd Müller" 2008, "El Grande" 1999 - 2007
Datenschutz   -   Impressum   -   Das CopaTeam   -    Seitenaufbau in 0.266 Sek. mit 26 Zugriffen