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COPA NEWS

Florianopolis die neue brasilianische Fußballhochburg
Einen Traumstart legte Diego A. Villareal mit seinem neuen Club Figueirense hin. Die beiden Heimspiele wurden (zwar knapp, aber was zählt sind die Punkte) gewonnen und auch im Auswärtsspiel gegen seinen ehemaligen Verein Portuguesa konnten die Punkte entführt werden.
„Ich wünsche Portuguesa wirklich alles Gute. Ich hänge nach wie vor an diesem Verein, mit dem ich meine beste Zeit als Trainer erleben durfte. Aber dieser Sieg macht mich trotzdem stolz und glücklich!“ so ein sichtliche

gerührter Figueira-Trainer.

Aber nicht nur die Schwarz-weißen triumphierten, auch die ungeliebten Lokalrivalen von Avai legten einen guten Start hin und rangieren nur knapp hinter Florianopolis neuer Nummer 1.

Und es kommt noch besser. Auch in Sao Paulo hat man inzwischen die Schönheit von Floripa entdeckt. Oder vielleicht ist es ja auch nur die blanke Angst vor den einheimischen Fans, die Corinthians nach einen satten Fehlstart fliehen ließ, um sich ein neues Quartier in der Perle des Südens zu suchen?
05.02.2010 08:59 - Diego A. Villareal - Figueirense FC (Archiv)
Florianopolis – die Perle Brasiliens
Glücklicher Weise sind die wirtschaftlichen Verhältnisse in Brasilien so schlecht, dass keiner der Aufsteiger aus der zweiten Liga eine Lizenz bekam. Nur diesem Umstand hat es der FC Figueirense zu verdanken, weiterhin in der Serie A spielen zu dürfen.
Noch einmal will der Verein nicht in diese prekäre Situation kommen und so wurde kurzer Hand ein in Brasilien bekanntes Gesicht als Trainer neu verpflichtet. Diego A. Villareal, lange Jahre bei Portuguesa unter Vertrag und dort mit zwei Meisterschaften sehr erfolgreich, wird zukünftig den Trainingsbetrieb bei Florianopolis Nummer 1 leiten.

Wobei sich das mit der Nummer 1 erst rausstellen muss. Stand doch letztes Jahr der ungeliebte Lokalrivale Avai FC vor den Schwarz-weißen. Das sich allerdings Joinville aus dem Spielbetrieb verabschiedet hat, schmerzt in Florianopolis schon ein bisschen.

Schließlich geht dadurch ein Lokalderby mit hohen Einnahmen verloren. Wo der neue Club, der irgendwie nach Brauerei klingt so genau liegt, muss sich der Trainer allerdings erst ansehen.

Villareal ist jedenfalls Glücklich wieder in Brasilien gelandet zu sein. Und Florianopolis ist alle Mal einen Aufenthalt wert. Die Perle im Süden des Landes, die von den Einheimischen nur „Floripa“ genannt wird, liegt mit ihren fast 400.000 Einwohnern fast vollständig auf einer Insel. Über 100 Strände laden zum Baden und Surfen ein.

Ob dazu aber genügend Zeit bleibt? Denn in dieser Liga steht das Reisen im Vordergrund. Die großen Clubs aus Sao Paulo sind immerhin 700 km entfernt, nach Rio sind es bereits stolze 1.100 km, in die Hauptstadt Brasilia schon 1.700 km.

Bei Figueira freut man sich jedenfalls auf eine spannende neue Saison!
25.01.2010 11:59 - Diego A. Villareal - Figueirense FC (Archiv)
Die Koka-Blätter kommen
Villareal ist endlich aus dem Delirium erwacht. Aber wohl nur für einen ZAT, denn irgendwie hat er mitbekommen (wie auch immer), wer da am kommenden Spieltag in Concepcion vorbeischaut. Die Indianer mit Eva persönlich! Nachdem er letzte Woche mit dem Lutscher ausgiebig Kokablätter gekaut hatte (denn Villareal ist in dieser Beziehung ein sehr freigiebiger Mensch – nur der Solo hat nichts abgekommen, der ärgert den

Diego nämlich immer), ist dringend Nachschub von Nöten. Wie soll man es sonst auch verkraften, dass der Erzrivale von der Universität mit 9 Punkten vor einem rangiert. Da ist es doch nur menschlich, sich diese Enttäuschung irgendwie von der Seele zu kauen.

Wie es allerdings mit Ferandez Vial sportlich weiter geht, steht in den Sternen. Aber ein Trost bleibt ja, absteigen können sie zumindest dieses Jahr nicht.
09.11.2009 14:17 - Diego A. Villareal - CDF Arturo Fernández Vial (Archiv)
Villareal beendet Trainerkarriere
Wegen andauernder Drogenprobleme wird Diego A. Villareal von seinem Club, dem chilenischen Erstligisten Arturo Fernandez Vial, mit sofortiger Wirkung beurlaubt.

Villarela hält sich momentan in Cuba auf. Er will sich dort, wie schon vor ihm Diego A. Maradonna, einer Entziehungskur unterziehen.

Der Verein wünscht ihm für seine Zukunft alles Gute.
18.11.2009 11:41 - Diego A. Villareal - CDF Arturo Fernández Vial (Archiv)
Lutscher und Solo an einem ZAT ….
das ist selbst für den hartgesottenen Villareal zu viel. Da gibt es wohl nur eine Lösung: die neue Lieferung von Evas Kokablättern wird zum Verzehr freigegeben. Die Frage stellt sich aber, ob Villareal überhaupt mitbekommen hat, was seine Mannschaft am letzten ZAT verbrochen hat und welche Artikel über ihn in der Zeitung veröffentlicht wurden – man erwähne hier nur den Matthäus-Vergleich. Vielleicht befindet er sich ja immer noch auf der Suche nach dem Nagelstudio?

Aber zumindest der Vergleich mit dem Lutscher könnte auf Augenhöhe von statten gehen, denn der faselt etwas von einem Pokneifer, der ihn traktiert. Er scheint auch eine Lieferung von Evas Köstlichkeiten erhalten zu haben.
02.11.2009 11:29 - Diego A. Villareal - CDF Arturo Fernández Vial (Archiv)
Die Erkenntnis des Absurden!
Die zurückgekehrte Lichtgestalt des chilenischen Fußballs hat sich immer noch nicht zu seinem „Abenteuer Chile“ zu Wort gemeldet. Vielleicht will er sich ja wirklich auf das Wesentliche konzentrieren, das da heißt Fußball? Aber so ganz glauben kann das die Boulevard-Presse nicht. Ein Villareal, (zurecht) selbstverliebt, wie bereits der Kollege Solo feststellte, so still und introvertiert?

Vielleicht steckt ja Sektenchef Eigenrauch dahinter oder einer

seiner Universitätsmietzen? Oder befindet er sich, wie einige andere Trainer in Chile auch, schlichtweg in einer Sinnkrise? Die Erkenntnis des Absurden oder der eigentliche Sinn, der hinter allem steckt, scheint nicht leicht zu finden zu sein.

Narziß und Goldmund - die geistige Annäherung an die Idee des vollkommenen Lebens oder die Erfüllung in Kunst und Freiheit? Wohl eher ein halluzinatorischer Drogentrip. Ob er ein Paar von Evas Kokablättern abbekommen hat?
19.10.2009 11:41 - Diego A. Villareal - CDF Arturo Fernández Vial (Archiv)
Warum nur ausgerechnet Chile?
Schöngeist, attraktivster Trainer Südamerikas, Erfolgscoach – es gibt viele Attribute, die auf Diego A. Villareal zutreffen. Aber passen diese Eigenschaften in ein Land wie Chile? Dort, wo auf feuchten Spielwiesen angetreten wird, wo fleckige rote Eierschalen als Trainerhüte angesagt sind und ein Reverend sich um die Fortsetzung des Schulmädchenreports kümmert, da soll ein Weltmensch wie

Villareal seine Aura walten lassen?
Dazu kommen noch mit fubini und bleibcool die beiden selbsternannten schlechtesten Trainer copaweit. Es war ja klar, dass diese sich eine Liga suchen, aus der man nicht absteigen kann, aber wie passt hier eine Lichtgestalt wie Villareal ins Bild?
Die Boulevardpresse ist nach wie vor ratlos. Aber vielleicht bringt ja die Zeit auch in dieser Hinsicht die nötigen Erkenntnisse.
12.10.2009 12:39 - Diego A. Villareal - CDF Arturo Fernández Vial (Archiv)
Platz 3 und trotzdem keine Chance auf den Aufstieg!
Stetig konnte sich die New England Revolution in den letzten Partien steigern und steht derzeit sogar auf dem dritten Tabellenplatz. Allerdings werden nur die beiden Erstplatzierten den Gang in die Major League Soccer antreten dürfen und da wird Villareal mit seiner Truppe allem Anschein nach nicht dazugehören.

Denn vier Punkte Rückstand und die bei weitem schlechtere Kondition sind keine guten Voraussetzungen seine Ziele zu verwirklichen. Und somit ist wohl ein Vereinswechsel für den Südamerikaner wieder ein aktuelles Thema – auch wenn noch keine konkreten Aussagen des

Trainers zu hören waren: „Wir werden alles dran setzten doch noch einen Aufstiegsplatz zu ergattern. Allerdings war die 3 – 2 Niederlage gegen Minnesota ein herber Rückschlag. Ein Tor in der Nachspielzeit darf einfach nicht fallen. Schon gar nicht, wenn man bis zur 63. Minute in Führung liegt.“

Ob allerdings das Spiel in der Hauptstadt für die Revolution leichter wird, darf bezweifelt werden: „Das Spiel in Washington ist zunächst einmal zweitrangig. Es gilt jetzt erst einmal die Heimspiele zu gewinnen und das Team wieder zu stabilisieren!“ so der Coach.
14.03.2007 11:28 - Diego A. Villareal - New England Revolution (Archiv)
Diego A. Villareal erwacht!
Als der Trainer der New England Revolution letzte Woche in die Zeitung blickte, blieb ihm seine Frühstückssemmel im Halse stecken. Da stand es schwarz auf weiß: <b>„Die A-League ist nicht die höchste amerikanische Spielklasse!“</b>

Das konnte es doch nicht geben! Wieso heißt eine Liga A-League, wenn es noch eine Klasse drüber gibt. Vor A kommt doch schließlich kein weiterer Buchstabe! Villareal fühlte sich jedenfalls aufs gröbste hinters Licht geführt und machte sich sofort auf zum Präsidenten der Revolution.

„Meinen Sie etwa ein Meistertrainer und Copa-Libertadores Gewinner spielt in der amerikanischen zweiten Liga? Jetzt wundert es mich auch nicht, dass kaum Zuschauer zu unseren Spielen

kommen!“ polterte Villareal gleich los. Dem Präsidenten blieb nur der Mund offen stehen, ansonsten war er zu keiner Reaktion fähig. „Aber machen Sie sich keine Sorgen. Dann ändern wir einfach die Zielvorgabe. Ich dachte, ich könnte mich mit einem Platz unter den ersten Sechs für das internationale Geschäft qualifizieren, aber wenn das so ist, dann werden wir halt erster und steigen auf! Ein zweites Jahr „bewusst“ in der zweiten Liga, das schaffe ich nicht!“

Gesagt, getan! So verschwand der Trainer und gewann seine kommenden beiden Partien!
08.03.2007 09:10 - Diego A. Villareal - New England Revolution (Archiv)
Revolution vor der Revolution?
Trotz neuem Trainer und neuer Trainingsmethoden kommt New England nicht so in Tritt, wie sich das Fans und auch das Präsidium vor dieser Saison gedacht haben. So ist auch nicht verwunderlich, dass Diego A. Villareal immer mehr in die Schusslinie kommt. Zwar hat er selbst bereits angekündigt, den Verein verlassen zu wollen, sollte es mit dem Aufstieg nicht klappen - die Frage stellt sich allerdings, ob er seinen Abgang dann selbst bestimmen kann, oder ob das Präsidium bereits im Vorfeld

die Reisleine kappt.

Das 4 - 4 gegen das Kellerkind Vancouver haben jedenfalls gezeigt, dass innerhalb der Mannschaft kein Wille zu erkennen ist, das Ziel Aufstieg auch ernsthaft anzugehen. Villareal bleibt allerdings noch ruhig: "Es ist nur der Wurm drin gegen diese zweitklassigen kanadischen Vereine. Da ist die Mannschafte einfach nicht genug motiviert, aber das kriegen wir auch noch hin!"

Ob die Motivation in den kommenden beiden Spielen vorhanden ist, bleibt abzuwarten!
26.02.2007 13:59 - Diego A. Villareal - New England Revolution (Archiv)
Derbe Schlappe für die Revolution!
Ein 4 – 4 bei Abstiegskandidat Edmonton stürzt Diego A. Villareal in eine Depression: „Die zwei Punkte, die wir hier verschenkt haben, können uns am Ende den Aufstieg kosten.“ So schlimm wird es hoffentlich nicht werden, aber scheinbar dachte man in New England, das in Edmonton nur Eishockey gespielt wird. Mit solcher Gegenwehr hatte man nicht gerechnet.

„Jetzt ist unsere Kondition erheblich in den Keller

gegangen und die Punkte auch in Edmonton geblieben!“ Die Favoritenrolle ist jedenfalls jetzt wieder in anderen Händen und in Boston muss man sich wohl noch einiges einfallen lassen, um das Ziel Aufstieg zu realisieren.

Der Trainer hat da jedenfalls seine eigenen Vorstellungen: „Die Mannschaft muss jetzt mitziehen, wenn sie mit mir weiter arbeiten will. Denn eine Vertragsverlängerung kommt nur im Aufstiegsfall in Frage!“
20.02.2007 11:31 - Diego A. Villareal - New England Revolution (Archiv)
Richmond demontiert New England
Ausgeträumt der Traum vom Aufstieg? Wenn die Leistungen weiterhin so abgerufen werden, wie im Auswärtsspiel in Richmond, dann auf jeden Fall.

Aber Villareal schien die richtigen Worte nach dem Spiel gefunden zu haben, denn bereits am folgenden Spieltag konnte die Revolution die Vorgaben des Trainers umsetzen: "Die Null muss stehen" Der 1 - 0 Sieg gegen Tampa brachte die Mannschaft aus Boston wieder auf dem 5. Tabellenplatz mit Anschluß an die

beiden Spitzenplätze.

Villareal ist jedenfalls optimistisch, dass das Ziel Aufstieg noch erreicht werden kann: "Den Sounders geht bereits die Luft aus. In der Presse wird gejammert. Das sind immer die ersten Anzeichen für die steigende Nevösität im Team! Die Herbstmeisterschaft haben die Jungs von Trainer Phoenix noch lange nicht in der Tasche!"

Ob New England in diesen Kampf noch eingreifen kann, darf allerdings bezweifelt werden.
15.02.2007 11:24 - Diego A. Villareal - New England Revolution (Archiv)
Villareal im (Erfolgs-)Rausch?
Ist das neue Erfolgsrezept? Durch Drogentrips zu Siegen? Sind Evas Kokablätter die neue Wunderwaffe? Diego A. Villareal können wir leider nicht fragen. Er sitzt immer noch kauend am Spielfeldrand. „Morgen geht es ins Nagelstudio.“ meinte er, auf sein Spiel bei Universidad Catolica hin befragt. „Endlich darf ich auch mal ran. Ich wollte schon immer mal ins Nagelstudio. Nur deshalb bin ich doch nach Chile zurückgekommen.“
Nach Hessezitaten nun ab die Bordelle dieses Landes. Villareal hat scheinbar nach verstaubten 1 1/2 Jahren Warten auf Copa eine Menge nachzuholen.
26.10.2009 17:20 - Diego A. Villareal - CDF Arturo Fernández Vial (Archiv)
Die Demütigung des Kardinals?
Nach zwei ungefährdeten Heimsiegen stehen die New England Revolution doch glatt auf einem Aufstiegsplatz! Aber die Lage täuscht, denn in der Rückrunde stehen stattdessen zwei ja Auswärtsspiele auf dem Programm und dann ist man wohl wieder da angelangt, wo man auch vor dem letzten ZAT stand: im Mittelfeld.

Nichts desto trotz ist Villareal zufrieden: „Alleine die Platzierung wird meine Mannschaft motivieren und somit werden wir die Kicker von Cardinal Brainchild hoffentlich dorthin schießen, wo sie hingehören: In die Tiefen der Provinz! Allerdings wollen wir Su Eminencia nicht zu sehr demütigen. Schließlich schauen seine Kinder zu.“
07.02.2007 17:28 - Diego A. Villareal - New England Revolution (Archiv)
Der Klassiker!
Vor Jahren noch das US-High-Light in Sachen Fußball, momentan aber zur Provinzposse verkommen. Unter diesem Motto könnte man das Aufeinandertreffen der beiden Ex-Giganten im amerikanischen Soccer sehen: New England Revolution gegen DC United.

Beide Teams sind inzwischen in der harten Welt der zweiten Liga angekommen, beide Teams dümpeln im unteren Mittelfeld der Tabelle herum. Aber trotzdem werden viele Fans ins Stadion pilgern, um diesem Klassiker beizuwohnen. In Boston werden etwa 9.000 Zuschauer

erwartet, was den Schnitt der Revolution auf sagenhafte 6.800 pro Heimspiel aufstocken wird.

Und auch Trainer Diego A. Villareal ist vom Fußballfieber gepackt und verspricht gegen DC ein wahres Sturmfeuerwerk: „Heimspielsiege sind einfach Pflicht. Schließlich wollen wir nicht ewig im Niemandsland der Tabelle dümpeln!“ Aber um in dieser Liga etwas zu erreichen ist mehr nötig, als nur seine Heimspiele zu gewinnen und ob die Revolution dazu in der Lage ist, steht momentan wohl noch in den Sternen.
25.01.2007 10:17 - Diego A. Villareal - New England Revolution (Archiv)
Reif für die Insel?
Noch nicht ganz, deshalb müssen die Jungs aus Puerto Rico auch erst mal ins kalte Boston reisen. Hoffentlich ein Vorteil für die wintererprobten Kicker der Revolution. Lediglich Trainer Villareal, seines Zeichen Argentinier, hat sich noch nicht an den Winter gewöhnt: „In allen meinen Trainerstationen ist dies das erste Mal, dass wir bei Schnee spielen. Aber was soll es, schließlich muss ich ja nicht spielen, sondern meine Jungs und die sind durchaus Wintertauglich!“

Den Kältevorteil gibt es allerdings im ersten Heimspiel gegen die Calgary Mustangs nicht. Hier muss schon das spielerische entscheiden. Ob dies den Burschen aus Neuengland gelingt, bleibt abzuwarten!
31.01.2007 17:13 - Diego A. Villareal - New England Revolution (Archiv)


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