Amadora - Nochmal Glück gehabt. Dieses Motto bezieht sich nicht nur auf die 21. erstaunlicherweise unverletzt überstandene Silvesternacht im Berliner Böllerhagel in Folge, sondern auch auf die in der Presse hochgelobte Performance der Portugiesen beim Speedster.
Glück gehabt, dass Estrela Amadora nicht auch noch teilgenommen hat, natürlich. Denn einerseits wäre die Taktfrequenz (alle 10 Minuten, das ging vielleicht vor 30 Jahren noch) ein echter Belastungstest für
Opa Paulos Herzschrittmacher gewesen, mit ungewissem Ausgang. Und andererseits wäre Paulos einziger Ehrgeiz vermutlich gewesen, die beiden portugiesischen Streber wenigstens ein bisschen zu ärgern, wenn das schon in der Liga nicht mehr klappt. Wir werden sehen, sollte es auch mal einen Speedster zu Senioren- und familienfreundlichen Terminansetzungen geben. Bis dahin wünschen wir allen Portugiesen ein frohes neues Jahr, unseren kommenden Gegnern allerdings copamäßig befristet bis zum 04.01.!
Amadora - Kollege Denker ist sich sicher, dass in der portugiesischen Superliga keine Außerirdischen unterwegs sind. Er glaubt übrigens auch an einen sauberen Radsport und an den Hamburger SV.
Nach Ansicht ausgewiesener Experten (wer sie wo ausgewiesen hat und warum, konnte an dieser Stelle leider nicht ermittelt werden) ist die Superliga in Wirklichkeit dermaßen durchsetzt von Außerirdischen, dass man schonmal die Frage stellen muss, ob man nicht Portugals Finanzprobleme mit der Einführung einer GPS-gestützten UFO-Parkraumbewirtschaftung lösen könnte. Neben der kompletten
Belegschaft des SC Campomaiorense, der bekanntlich seit jeher orientierungslos, außerhalb der besiedelten Erde im spanischen Grenzgebiet herumfliegt, ist aktuell insbesondere die Erscheinung des extraterrestrischen Altmeisters Capo zu nennen, der dem Vernehmen nach mit einer geblümten fliegenden Meißner Untertasse in Leiria gelandet ist und ganz nebenbei auch noch die Stimme von picknick wiedererweckt hat. Dann noch die außerirdischen Performances der portugiesischen Pokalvertreter, mehr Außerirdischkeit geht ja wohl nicht. Aber darüber schreibt ja mal wieder keiner, besonders nicht der Denker.
Amadora - Der (französisch- offenbachische) Berg, er kreißte gefühlt ein Jahrzehnt lang, und was kommt raus: Heiße Luft. Wenn es mit dem Weltuntergang aus dem Biene-Maya-Kalender heute ähnlich läuft, muss man wohl doch nochmal einen Artikel schreiben, weil die Copawelt sich weiterdrehen wird.
Seit April 2011 hat er die Klappe gehalten. "Si tacuisses, picknickicus mansisses", selten hat ein
Küchenlateinerspruch besser wie Arsch auf Eimer gepasst als dieser. Estrela Amadora soll also schuld sein am drohenden Weltuntergang. Das ist natürlich völliger Blödsinn und soll nur von der eigentlichen Ursache ablenken. Ist denn wirklich niemandem aufgefallen, dass ausgerechnet kurz vor dem Untergangsdatum Capo211212 aus dem Weltall zu uns zurückgekehrt ist? Aber darüber schreibt natürlich wieder keiner.
Amadora - Estrela-Coach Paulo ist diese Woche im Umzugsstress, daher ruht der Betrieb in der Presseabteilung, weil alle Mitarbeiter "freiwillig" (das Weihnachtsgeld steht schließlich noch aus) Kisten packen und Schränke aufbauen helfen.
Besondere Schwierigkeit dabei: Der Umzugslaster war schon beladen, die neue Bleibe in Leiria angemietet, da Paulo eigentlich dort
beim lokalen Fußballclub Uniao anheuern wollte, um dem abgehalfterten Exexexexusw.- Meister zu neuem Glanz zu verhelfen. Nun hat sich aber doch ein anderer für diesen Job gefunden, wer weiß womit der erpresst wurde, Uniao zu übernehmen, so dass es nun gleich wieder ans ausladen geht. Paulo, so hört man, ist jetzt auf der Suche nach einem schönen Reiheneckhaus in Campo Maior.
Amadora - Nach der Saison ist vor der Saison, nach der Vizemeisterschaft ist vor dem Jähnig. Das Mühlrad der Copawelt, es dreht sich immer weiter, nicht mal für den Weltuntergang am 21.12. soll eine Pause eingelegt werden.
Wobei der Weltuntergang in Portugal ja bereits eingetreten ist in Form der Meisterschaft des FC Dopinfarense. Eine größere Blamage, als durch unverantwortliche Bummelei des Hauptfeldes dem Kollegen
Denker einen geglückten Ausreißversuch zu gewähren, kann man sich kaum vorstellen. Nun, diese Saison wird sich sicherlich der ein oder andere Finden, der rechtzeitig einen Stock zwischen die Speichen steckt oder die Luft ablässt. Estrela-Amadora-Coach Paulo ists egal, wer unter ihm Meister wird, Hauptsache man ist mal wieder vor dem Kollegen Jähnig gelandet und hat weiter Boden auf Uniao Leiria gut gemacht. Alles andere ist primär!
20:15, Pro8: Eight Das zurecht wenig beachtete Sequel des Erfolgshorrorschockers "Seven" beginnt wie der Vorgänger, mit einem erzwungenen Tod durch Überfressen. Opfer diesmal der Copasenior Paulo, der von unbekannten Tätern wochenlang auf dem Mittelfeldplatz acht, (engl. "Eight, daher der Titel, Anm. d. Red.) gefesselt, an TK-Verstopfung verendet, nachdem er wochenlang mit TK gemästet wurde. Komissar Jähnig von der örtlichen Kriminalpolizei ist
ratlos: Wer könnte Interesse haben, den harmlosen, dementen Greis, der ohnehin schon ins Altersheim "Graue Maus" abgeschoben war, auf so hinterhältige Weise um die Ecke zu bringen? Und woher hatte der Täter das ganze TK? Automatisch fällt der Verdacht auf die TK-Verschwender der Liga, irgendwoher muss das Zeug ja stammen. Ist ein deutscher Pate im Spiel? Hat jemand ein Fahrrad am Tatort gesehen? Und gibt es einem Zusammenhang mit dem überraschenden Auftauchen von Tom Tailor vor einigen Tagen?
Amadora TV, 20:15 und 21:45: Der Pate (XVII+XVIII). Gefühlt die zwölfte und dreizehnte Folge des TV-Melodrams aus der Mafiawelt gibt es diesen Freitag im Pay-TV-Sender Amadora TV zu sehen. Die Handlung ist so schnell erzählt wie die Saison rum und wieder im Niemandsland der Tabelle abgeschlossen ist. Möchtegern-Mafioso Paulo hat einen großen Vorrat an TK ins Land geschmuggelt, aber keine Vetriebskanäle, um ihn an den Mann zu bringen. Lediglich einen Kaufinteressenten
gibt es, den TK- und Epoabhängigen Tobi D., der ist aber leider kein Mann.
Also sitzt Paulo auf seinem TK-Speicher und weiß nicht, was er damit anfangen soll (mit dem TK, nicht dem Speicher. Wobei, wenn er kein TK mehr hätte... egal). Nun kommen zwei Patenkollegen aus Deutschland zu Besuch. Soll man denen das schöne TK in den Rachen werfen? Oder es doch lieber aufheben und erstmal auf die üblichen Gastgeschenke (Betonfüße und Hafenrundfahrt) zurückgreifen?
Wie im aktuellen TV-Programm an vielen Stellen zu sehen, regiert in Portugal der Sparzwang. Immer noch besser als der Denker, wird der ein oder andere meinen, womit wir gleich beim Thema wären. In Folge 1 der Reality- Beratungs-TV- Reihe "Raus aus den Schulden" berät Thorsten Legat als Experte den alkoholkranken Lutscher... ach nein, berät Peter Zwegat den nach gescheiterten TK-Spekulationen an der mütterlichen Geldbörse verarmten Drogenkurier Tobias D.. Der jugendlich wirkende Faroer (Farenser? Oder, für die österreichischen Zuschauer: Faröer?) braucht dringend TK, kann aber nicht mehr aus dem Haus, da seine sieben gelben
Trikots beschlagnahmt wurden.
Folge 2 widmet sich den drei Damen vom portugiesischen Grill, Leiria, Covilha und Boavista. An den ehemaligen Edelmodellen Portugals ist der Zahn der Zeit nicht spurlos vorbeigegangen, so dass sie keinen mehr finden, der sie mal ran- bzw. übernehmen will. Die Rücklagen schwinden, das wenige TK was noch übrig ist, wird von deutschen Zuhältern eingefordert und jede Woche weniger. Zwegat steht vor einer schweren Aufgabe: Wo soll er nur drei Deppen finden, die sich auf so ein Himmelfahrtskommando einlassen?
Das wird in Folge 3 aufgelöst, in der sich Zwegat aus Serbien meldet. Ob er da vielleicht den Titel seiner eigenen Sendung falsch verstanden hat (Raus aus den Schulen)?
Freitag, 19:00h, Copa-TV: Spiel mir das Lied vom Chancentod
Der zu Recht weitgehend unbekannte zweite Teil von Sergio Leones Spaghettiwesternklassiker spielt zwar auch im wilden Westen, aus Budgetgründen jedoch nur im wilden Westen Europas, in Portugal. Dorthin ist der Mundharmonikaspieler (ebenfalls aus Budgetgründen nicht Charles Bronson, sondern Tobias Denker) ausgewandert und fristet als Straßenmusikant in der Fußgängerzone von Faro sein tristes Dasein. Statt eines Pferdes hat er nur einen Drahtesel.
Leidtragender der mit den Jahren und Aufputschmittel stark nachgelassenen Qualität der musikalischen Darbietungen Denkers ist Anwohner Paulo, den das tägliche Gejaule dermaßen die Konzentration raubt, dass ihm
reihenweise taktische Fehler unterlaufen, die in einer Serie von peinlichen 0:1 Niederlagen gipfeln. Doch damit soll nun Schluss sein. Paulo engagiert ein Nilpferd und plant, dieses durch die Innenstadt zu treiben, damit es Denkers Mundharmonika zertrampelt. Das ruft allerdings die Tierschützer von Peta(jaja ich weiß, der hat nie in Portugal gespielt, passt aber halt grad gut) auf den Plan. Mit Hilfe eines Lutschers versuchen die Tierschützer, das Nilpferd aus der Stadt zu locken, was allerdings misslingt, da es sich lieber auf ein picknick im Stadtpark stürzt, und...
Was für ein bescheuerter Artikel. Wo ist denn nun der Western geblieben, und Claudia Cardinale? Naja, man schreibt ja auch Artikel für 0,3 Dollar mehr.
21:45, ARD: Plusminus- Das Wirtschaftsmagazin
Themen des heutigen Wirtschaftsmagazins:
Wirtschaftsexperte Uli Hoeness erläutert live aus seiner Stammkneipe "Bragaer Bratwurstuliglöckl" seine innovative Wachstumsstrategie, der Konkurrenz immer die größten Bratwürste abzukaufen.
Tourismusexperte Horst Manson vertreibt seit Jahrzehnten erfolgreich Heizdecken auf Madeira. Nun plant er eine Expansion nach Grönland, den Inuit Kühlschränke verkaufen.
Ein Geschäftsmodell, das extrem abhängig ist vom erwarteten
Klimawandel. Dieser wiederum wird unnötig aufgehalten von eingefleischten Radfahren wie dem Farenser Tobias Denker. Plusminus begleitet Denker zum lokalen Hummer-Autohändler, um ihn zu klimawandelfreundlichem Verhalten zu animieren.
Zum Abschluss die Plusminus Zuschauerfrage: Zuschauer Marcel J. aus C.M. möchte wissen, ob ein negatives Torverhältnis (minus) nicht auch positiv sein kann (Plus; z.B. ein Plus an Jammergründen). Plusminus-Rechenkünstler Lutscher hat sich schonmal an den Abakus gesetzt, mit einer Antwort wird ca. Ende der Saison gerechnet.
Sonntag, 20:15: Tatort Die beliebte ARD-Sonntagabend-Krimiserie ist seit Längerem auf Expansionskurs. Nach Ablegern in Österreich, der Schweiz, Dortmund, Erfurt bleiben in Mitteleuropa keine exotischen Locations für neue Ermittlerteams, so dass der Aktionsradius auf das fernere Ausland ausgedehnt wird. Neuer Drehort: Faro, Portugal.
Der stadtbekannte Epo-Junkie "Radl-Denker" hat diverse Lokalgrößen auf unverschämte Weise um wertvolle Punkte geraubt und plant, sich in Richtung Meisterschaft abzusetzen. Das kann der Lissabonner Mafiabouss Sati nicht auf sich sitzen lassen und sammelt TK, um einen Auftragskiller anzuheuern. Die Wahl
fällt auf "TK-Monster" Jähnig aus Corleonmaionense, der Denker mit einer abgesägten 38,9-Kaliber Schrotflinte erledigen soll.
Dank guter Kontakte in die Tabellen-Unterwelt bekommt Kommissar Horst Tappert-Manson Wind von der Aktion und versucht, die Liquidation zu stoppen. Nach einer spannenden Verfolgungsjagd (der ersten im Tatort auf Fahrrädern übrigens) kommt es zum Showdown in Faro. Kann Tappert-Manson Jähnig aufhalten? Oder bekommt er von den 38,9 Kalibern auch genug ab, um ihn zur Strecke zu bringen? Was passiert mit Denkers gelbem Trikot, wenn es rote Blutflecken bekommt, wird es dadurch automatisch zum Bergtrikot? Spannung ist garantiert.
Amadora - Mittelmaß, Mittelmaß und graues Mittelmaß. Trotz zweier leichter und zu hoch angesetzter Heimsiege ist das die Bestimmung von Estrela Amadora. Die Zeiten, wo man ein Spitzenclub war? Lange her. Aber wie soll man als gegen die Lance Armstrongs dieser Welt als Saubermann auch bestehen.
Tabellenführer Epo-Denker kommt dabei ja nicht nur sein Übermaß an roten Blutkörperchen zugute, sondern auch der gute Geschmack der 17 anderen portugiesischen Trainer, die angemessenen Abstand zu den Ekelwappenträgern des SC Flatulense halten. Nur der SCC traut sich mal wieder auf Tuchfühlung, aber was soll man machen, wenn Platz 2 die Bestimmung ist. Und Estrelas Bestimmung halt das Mittelmaß.
Amadora - Diese Woche ist im Großraum Lissabon leider das Fernsehen ausgefallen (Sparmaßnahmen wegen der Finanzkrise), so dass der wöchentliche TV-Tipp entfallen muss.
Genauso wie die Mohnbrötchen, die Doping-Denker immer noch nicht geschafft hat zu organisieren. Das dürfte wohl daran liegen, dass ihm wegen der Sparmaßnahmen die Bremsen von seinem High-End-Rennrad abgebaut wurden, so dass er nie rechtzeitig vor der Bäckerei zum stehen kommt. A propos stehen, der Urlaub steht vor der Tür, deshalb muss auch am Text gespart werden, damit wenigstens noch ein kleiner Rest in der Urlaubskasse verbleibt. Hoffentlich lässt der IWF das durchgehen.
20:15, RTL Portugal HD (Hau Denker) – Dschungelcampomaior (Folge 379)
Großer Showdown im Dschungelcamp zwischen Camp-Opa Paulo Langanhs und Doping-Denker: Wer muss das Camp verlassen? Das weltweit mit Spannung erwartete Duell kommt allerdings nicht so recht in die Gänge, da sich die Kontrahenten nicht auf die Wahl der Waffen einigen können. Alle Vorschläge von Paulo, wie z.B. Wett-Mohnbrötchenkrümel zählen, Mohnbrötchenwitze erzählen (z.B.: Warum mag Stevie Wonder so gerne Mohnbrötchen – weil so
lustige Geschichten drauf stehen) werden von Denker abgelehnt, im Gegenzug weigert sich Paulo, die Sache über eine Wett-Fahrrad-Kontinentdurchquerung auszutragen. Nun wird es wohl doch auf das übliche Kakerlakenwettessen (wo Denker eindeutig bevorzugt wäre, da er von seinem Vereinswappen schon wesentlich Ekligeres gewohnt ist) oder Von-der-Tabellenspitze-in-die-Scheiße-springen rauslaufen.
Wie in zivilisierten Ländern einen von den Zuschauern rauswählen zu lassen geht ja nicht, da es in Dschungelcampomaior ja weder Telefon noch Zuschauer gibt.
20:15h, RTL Portugal HD (Hohes Dumpfbackenniveau): Das Dschungelcamp – Ich bin ein Copatrainer, wer holt mich hier raus?
Das portugiesische Dschungelcamp liegt abgeschieden von jeglicher Zivilisation, in einem Vorort von Campo Maior. So wild wie die Natur sind auch die Teilnehmer und die Aufgaben, die sie bewältigen müssen, um TK für die Kandidaten herbeizuschaffen:
D-Promi Marcel Jähnig hat dank seines Heimvorteils dabei noch leichtes Spiel. Er muss beim 24 h- Dauerstatistik-Contest („Welcher Verein hat in der 23. Saison trotz seiner blau-weißen Vereinsfarben nur 23 Gegentore in Heimspielen nach der 75. Minute eingefangen? Wie ist die Wurzel hoch drei aus der Zahl
aller Trainerwechsel bei Uniao Leiria in der zweiten Saisonhälfte in Spielzeiten mit geraden Nummern“?) mindestens 15mal Platz zwei belegen.
Die Camp-Sportskanone, Ex-Toursieger Tobi D. Armstrong hat da schon eine anspruchsvollere Aufgabe abbekommen: Er muss mit dem Fahrrad zum Brötchen holen nach Campo Maior fahren. Wie werden die seit Jahrhunderten von der Außenwelt abgeschnittenen Eingeborenen, die noch nie ein Fahrrad gesehen haben, darauf reagieren? Und wird es die von Camp-Opa Paulo Langhans bestellten Mohnbrötchen („haben so schön viele Punkte“) geben?
Ganz Portugal ist gespannt. Außer Horst Manson der alte Streber, der guckt lieber Auslandsjournal.
Heute mit einer Außenreportage aus Faro. Kinderreporter Horst besucht den Berufsradfahrer Tobi D., der aus Norddeutschland ausgewandert ist. Er ist beim Führerscheinversuch durch den Sehtest gefallen und musste daher den gazen Weg mit dem Fahrrad zurücklegen. Jetzt bestreitet er seinen Lebensunterhalt mit dem Entwurf von Wappen für notleidende Fußballvereine. "So sehen die Wappen auch aus" so das erste Fazit von Horst,
"sowas kann man ja nur blind zeichnen". Wie der umfangreiche Prozess des hässliche-wappen-entwerfen abläuft, schildert Horst ausführlich von Anfang bis Ende.
Anschließend eine Reportage vom kleinen Marcel. Er berichtet aus dem Berliner Szeneviertel Britz über die dortige Off-Kino-Landschaft (Dauer: 0:05 Min.). Zum Abschluss noch die logo-Kontaktbörse. Mr. Pong sucht einen Tischtennispartner, die kleine Leiria Ihren Trainer und Opa Paulo einen Ausweg aus diesem Artikel.