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Artikel von Patrick Staudt
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COPA NEWS |
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Djurgården Daily #1
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<p>Der <b>Djurgården Daily</b> trifft sich mit Trainer Patrick Staudt (Djurgårdens IF), um mit ihm über die Ziele seiner Mannschaft für die kommende Saison zu sprechen. Das Interview findet nicht wie gewöhnlich in einem muffigen Pressesaal vor einer handvoll mehr oder weniger gelangweilten Journalisten statt, sondern ausnahmsweise bei Herrn Staudt zuhause. Die Atmosphäre ist entspannt, im Hintergrund ist leise Meditationsmusik zu vernehmen. Ab und zu huschen Gestalten in weisser Kleidung und weissen Sandalen durchs Zimmer, um dann ebenso blitzartig wieder zu verschwinden wie sie aufgetaucht sind. Das Zimmer ist klein, vollkommen rund und ohne jegliche Möbelstücke (ausser einer Minibar). Kurz bevor das Interview beginnt, kommt wieder so eine in weiss gekleidete Gestalt ins Zimmer, flüstert Herrn Staudt etwas ins Ohr und erst als dieser ein wenig desinteressiert mit dem Kopf nickt, löst der unbekannte Mann die vor dem Körper von Herrn Staudt verschnürrten Ärmel.</p><hr><p><b>Reporter :</b> Herr Staudt, nett haben's Sie es hier!</p><p><b>Patrick Staudt :</b> Danke, mir gefällt's mittlerweile auch ganz gut in meinem neuen Zuhause. Hier fühlt man sich nie alleine. <i>(seltsame Schreie sind aus einem der Nebenzimmer zu vernehmen, etwa so, als würde eine Kuh kalben. Sofort sieht man 2 oder 3 der weissen Gestalten im Flur vorbeihuschen. Kurz darauf, einige dumpfe Schläge sind zu vernehmen, ein leises Stöhnen, Wimmern, schwer zu sagen. Dann, nichts mehr. Es ist wieder Ruhe eingekehrt.)</i></p><p><b>Reporter :</b> Ähh ja, kommen wir zum Sportlichen, Herr Staudt. Was haben Sie sich für Ziele für die kommende Saison gesetzt? Ist der Aufstieg in einer so stark besetzten Liga für Ihre Mannschaft überhaupt machbar?</p><p><b>Patrick Staudt :</b> Machbar ist alles. Ich sehe nicht ein, wieso wir jetzt schon den Aufstieg abhaken sollten. Sicher ist die Superettan eine sehr stark besetzte und ausgeglichene Liga, aber alle Mannschaften und Trainer starten mit ähnlichen Voraussetzungen. Logischerweise haben also auch wir unsere Chance.</p><p><b>Reporter :</b> Kommen wir zu den Favoriten. Wen sehen Sie als Ihren stärksten Konkurrenten? Flo Markert, Magnus Söderberg, oder etwa Dominik Nowak?</p><p><b>Patrick Staudt :</b> Fangen wir mal mit Herrn Markert an. Egal in welcher Liga er spielt, dieser Kerl ist immer brandgefährlich. Wer es in seiner Karriere auf 11 Meistertitel gebracht hat, |
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den kann man nicht mehr unterschätzen. Das heisst aber nicht, dass der Aufstieg für ihn zur Formalität verkommt. Magnus Söderberg hingegen, kenne ich persöhnlich nicht, aber ich habe ihn, als er noch Trainer von Göteborg war, ein paar Mal beobachten lassen, und weiss mittlerweile was mich gegen ihn erwartet. Das heisst aber nicht, dass es gegen ihn leicht wird. Er spielt eine ganz ähnliche Taktik wie Florian Markert. Beide lieben zuhause die riskante Spielweise. Was Dominik Nowak angeht, so kenne ich ihn nur aus dem CFC aus der Saisonvorbereitung. Ich denke mal, dass auch er mehr zu bieten hat, als er uns dort gezeigt hat.</p><p><b>Reporter :</b> Wen haben Sie sonst noch auf der Rechnung?</p><p><b>Patrick Staudt :</b> Auch wenn zurzeit noch keiner von ihm spricht, so denke ich, dass auch Java Jim ein gewichtiges Wort um den Aufstieg mitreden kann. Was der Junge in seiner ersten Saison in Sambia hingelegt hat, lässt auf eine, für ihn, vielversprechende Karriere hoffen. Den darf man nächste Saison auf keinen Fall unterschätzen. Auch wenn er sich das so wünscht <i>(ein schelmisches Grinsen huscht übers Gesicht)</i> Dann ist da natürlich noch Chris, der nicht nur exellente Kolumnen verfasst, sondern seine Meisterprüfung in Peru mit Bravour bestanden hat. Und wie wir alle wissen, ist Peru die zweitstärkste Liga in Südamerika. Nicht zu verachten, wenn auch wenig beachtet, sind Don Pedro, immerhin Meister in der SM-Liga, und Nightwalker, von dem ich als einziger zu den Favoriten zählenden Trainer noch überhaupt nichts weiss. Eigentlich logisch, da ich nur bis 10 Uhr abends Ausgang, ähh, da ich immer recht zeitig zu Bett gehe. <i>(verlegen grins)</i></p><p><b>Reporter :</b> Noch ein Wort zu fubinini?</p><p><b>Patrick Staudt :</b> Ja, gerne. Ich sage bloss : 0 Punkte und 12 zu 28 Torverhältnis. Der arme Kerl scheint böse auf den Hund gekommen zu sein <i>(wuaaahhaaahhaa; bitterböses Lachen hallt sekundenlang durchs Zimmer)</i></p><p><b>Reporter :</b> Ist das jetzt nicht ein wenig gemein von Ihnen, sich so an dem Leid anderer zu ergötzen?</p><p><b>Patrick Staudt :</b> Wieso, denn? So kann er wenigstens nicht behaupten, ich würde mich bei ihm anbiedern.</p><hr><p>Die Zimmertür geht auf, 2 der weissen Gestalten treten herein, gehen schnurstracks auf Trainer Staudt zu, packen ihn untern den Armen, und tragen ihn unter dem staundenden Blick des Reporters aus dem Zimmer.</p> |
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08.02.2006 23:15 -
Patrick Staudt -
Djurgårdens IF
(Archiv)
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Djurgården Daily #2
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Nun ist also die Wahrheit ans Licht gedrungen. Der wahre Grund, weshalb Erfolglos-Trainer Patrick Staudt fluchtartig die Insel verliess und sich nach Schweden rettete :
Achtung, Achtung : An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass es zu schweren Augenschäden führen kann, wenn Sie sich diesem Foto ohne Schutzbrille aussetzen. Sollten Sie sich trotzdem einem
längerem Betrachten des frauenähnlichen Yetis auf dem Foto ausgesetzt haben, wird Ihnen dringendst empfohlen, sich die Augen schnellstmöglich mit Essig auszuwaschen. Mögliche Folgeerscheinungen reichen von plötzlich entdeckender Homosexualität bis zu beidseitigem Augenkrebs. |
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10.02.2006 23:39 -
Patrick Staudt -
Djurgårdens IF
(Archiv)
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