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Artikel von Patrick Staudt
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COPA NEWS |
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<b>Djurgården Daily #13</b>
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<p><b><center><h5>+++ Vorwort +++</h5></center></b></p><p>In unserer heutigen Ausgabe stellen wir euch jemanden vor, der sich wenig in den Medien tummelt, dafür aber auf dem Platz Taten sprechen lässt. Die Rede ist von <b>Kahim</b>. Ka., wer? Für alle diejenigen, die diesen jungen Mann noch nicht kennen sollten, <b>K</b>alid <b>A</b>bdullah <b>H</b>assan <b>I</b>brahim <b>M</b>ustafa, kurz <i>K-A-H-I-M</i> ist seit Anfang des Kalenderjahres <i>(für all jene von euch, die nur das Copa-Jahr kennen, und das sind so einige, 1 Kalenderjahr entspricht in etwa 3 Copa-Jahren. Ist nicht unbedingt wichtig, macht aber immer was her, falls man sich doch mal vom PC wegbegeben sollte um sich den realen Mitmenschen zu stellen; d. Red.)</i> Trainer vom <b>IFK Norrköping</b>, einem Verein aus der schwedischen Allsvenskan. Da er seinen Job mit grossem Erfolg ausführt, haben wir beschlossen, ihn euch heute mal etwas näher vorzustellen.</p><p><b><center><h3><font color="orange">+++ Kahim +++</font></h3></center></b></p><p><b><ul><li>Privatleben :</b> Kahim, der Mann mit dem authistischen Gesichtsausdruck <i>(siehe Foto; d. Red.)</i>, böse Zungen sprechen vom schwedischen Ken, war nicht immer ein so hübscher Knabe. Nein, als seine Eltern ihn auf der Entbindungsstation zum ersten Mal sahen, informierten sie sich kurzerhand beim behandelnden Arzt, ob man nicht villeicht eine "Post-Abtreibung" <i>(Abtreibung im 9. Monat der Schwangerschaft, kurz nach der Geburt; d. Red.)</i> vornehmen könnte. Da wir uns hier aber in Schweden, und nicht in China befinden, war dies nicht möglich,., und so kam es, das sie einige Tage nach der Geburt, den kleinen aber hässlichen Kahim in eine Mülltü., ähh, eine Kinderkutsche packten und mit angewidertem Gesichtsausdruck mit nach Hause nahmen.<br/>Während andere Kinder in Kahims Alter in der Folgezeit Spielautos, Fussbälle, und Ähnliches zu Weihnachten geschenkt bekamen, bekam Klein-Kahim von Mama, Papa, Onkel, Tante, |
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Grosseltern,.usw. regelmässig Gutscheine für plastische Gesichtsoperationen unter den Tannenbaum gelegt. Nach dem ersten Dutzend Eingriffen, war dann auch endlich der erste Erfolg festzustellen. Und so kam es, dass Mutter Kahim ihren Sprössling im Alter von 12 Jahren zum ersten Male zärtlich in die Arme nahm und ihn liebkoste, ohne sich nachher ausgiebig die Zähne zu waschen, oder mit heftigem Brechreiz zu kämpfen.<br/>Als unser Kahim dann in die Pubertät kam, konnte er sich plötzlich vor Frauen nicht mehr retten. Aus dem kleinen hässlichen Entlein war ein stolzer Schwan geworden, dem die Weiber nur so zu Füssen lagen. Selbst seine Mutter, die ihr eigen Fleisch und Blut stets in der Öffentlichkeit verleumdet und verneint hatte <i>("Ist das ihr Kleiner, Frau Kahim?" - "Wer? Der Kleine da neben mir? Um Gottes Willen, wo denken sie hin! Ich weiss auch nicht wieso der mir schon seit Stunden nebenher läuft"; d. Red.)</i>, sitzt heute mit stolzgeschwellter Brust mit Freundinnen bei Kaffee und Kuchen, und zeigt jedem der will, oder auch nicht, ein Foto von ihrem (nun) hübschen Sohn.</li><li><b>Karriere :</b> Seit nunmehr 2 Saisons, ist Kahim <i><b>das</b></i> Aushängeschild der Allsvenskan. Seine Beständigkeit auf sehr hohem Niveau, macht aus ihm regelmässig einen der Titelfavoriten!</li><li><b><font color="orange">Symphatiewert : 5</font></b> Da sich Kahim nur selten in den Medien tummelt, und auch eher neutrale Spielberichte von sich gibt, nehmen wir der Einfachheit halber einmal an, dass er durchschnittlich symphatisch ist.</li></ul></p> |
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28.10.2006 22:37 -
Patrick Staudt -
Djurgårdens IF
(Archiv)
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<b>Djurgården Daily #12</b>
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<p><b><center><h5>+++ Vorwort +++</h5></center></b></p><p>Nachdem der Daily in der vergangenen Woche nur eine Kurzversion <i>(die selbstverständlich zum selben Preis wie eine Normalausgabe verkauft wurde)</i> herausgebracht hat, wollen wir diese Woche unseren wenigen, aber treuen Lesern wieder etwas für ihr Geld bieten, und ihnen einen ausführlichen Bericht über das Leben und die Taten von <b>Bleibcool</b> präsentieren.</p><p><b><center><h3><font color="green">+++ Bleibcool +++</font></h3></center></b></p><p><ul><li><b>Privatleben :</b> Bleibcool, Freunden und Bekannten auch noch als Einar Gehtnochrein, Georgi Boy oder als Timmy bekannt, ist ein echter Geniesser-Typ. Gutaussehend, ledig und die Taschen voller Geld <i>(auch als Zweitliga-Trainer wird man gut bezahlt; d. Red.)</i> verbringt Bleibcool seine Abende vorzugsweise in schummrigen Bars, wo er versucht, mit seinem Dackelblick, seinen nach hinten gegelten Haaren und seinen italienischen Designerschuhen, Bräute abzuschleppen. Und so kommt es dann auch relativ selten vor, dass Bleibcool mal eine Nacht alleine auf seinem Wasserbett verbringen muss. Weniger selten hingegen, muss der arme Co-Trainer einspringen, um das früh morgentliche Training abzuhalten, weil der Chef entweder noch am Pimpern ist, oder mit dem Kopf über einer hochgeklappten Toilettenschüssel hängend versucht, die am Vorabend teuer bezahlten Whisky, wieder loszuwerden. Eine weitere, von Bleibcool hoch geschätzte und äussert erfolgreiche Aufreissmethode, besteht darin, mit seinem knallroten Ford Mustang Cabrio durch die Innenstadt <i>(wenn nötig, auch durch die Fussgängerzone; d. Red.)</i> zu cruisen, die aus dem halboffen Hemd hängenden Brusthaare stets lässig im Wind flatternd, hie und da ein Augenzwinkern, einen tiefen Blick über den oberen Rand der Flieger-Sonnenbrille <i>(frei nach dem |
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Motto : was die Weiber in den 70-er und 80-er heissgemacht hat, muss auch heute noch klappen; d. Red.)</i> und gegebenenfalls ein schneller Tritt auf die Bremse, rechts ranfahren, ein musternder Blick des Objektes der Begierde <i>(nur um zu unterstreichen, dass man(n) frau aussucht, und nicht umgekehrt; d. Red.)</i>, Abnehmen der Sonnenbrille, und dann der finale Akt der Frauenjagd, ähnelnd dem Durchdrücken des Abzuges auf der Wildschweinjagd, der Spruch! Das kann von "Na, wie wär's mit uns Beiden?" bis "Lust auf'nen Kaffee?" gehen. Wichtig ist einzig und alleine : eine tiefe und rauhe Stimme <i>(für all jene Operettensänger unter euch, die nie den Stimmbruch gekannt haben, Saufen und Rauchen hilft euch, auf dem Weg zur John Wayne-Stimme; d. Red.)</i>, sowie eine dicke Brieftasche. Ist beides gegeben, darf der Spruch so blöd sein wie man will. Das ist in etwa so, als ginge man mit einer Schrotflinte auf Eichhörnchenjagd, man trifft immer!<br/><b>Was Bleibcool mag :</b> Im Stehen, bei zugeklappter Klobrille pinkeln und dabei die Nationalhymne rückwärts rülpsen.<br/><b>Was er nicht mag :</b> Muttis selbstgestrickte Pullover zu Familienfesten zu tragen, bloss um ihr zu zeigen, dass er sich doch über den Pullover als Geburtstagsgeschenk gefreut hat.</li><li><b>Karriere :</b> Seine beiden grössten Erfolge bislang, sind sicherlich der Gewinn der schweizer Zweitligameisterschaft, sowie der Vizemeisterschaft in Australien</li><li><b><font color="green">Symphatie-Wert : 5</font></b> Als Ausrichter des überaus beliebten CFC-Cups hätte sich Bleibcool ohne Zweifel eine Spitzennote verdient, doch aufgrund unregelmässiger, und vor allem verspäteter Veröffentlichung der Resultate <i>(aus oben erwähnten Gründen; d. Red.)</i>, kann Bleibcool am Ende froh sein, überhaupt noch eine Durchschnittsnote erhalten zu haben.</li></ul></p> |
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25.10.2006 12:57 -
Patrick Staudt -
Djurgårdens IF
(Archiv)
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<b>Djurgården Daily #11</b>
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<p><b><center><h5>+++ Vorwort +++</h5></center></b></p><p>Diese Woche gibt es aus Zeitgründen nur eine Vorschau auf die nächsten Spieltage. Am kommenden Wochenende, erscheint dann eine Sonderausgabe des Daily, mit einer ausführlichen Berichterstattung über <b>Bleibcool</b><i> (alias Einar Gehtnochrein; d. Red.)</i></p><p><b><center><h5>+++ Spieltag 13/14/15 +++</h5></center></b></p><p>Am nächsten Freitag steht der erste 3-er Spieltag der Saison an. DIF muss gleich 2x auswärts ran. Doch der Reihe nach :<ul><li>Zuerst fährt DIF nach <b>Kalmar</b> <i>(kleine Stadt in Südschweden, ca. 35.000 Einwohner; d. Red.)</i>, wo die Mannschaft von P. Staudt versuchen wird, dem <b>Maulwurf</b> eins mit dem Spaten überzubraten, und möglichst nicht mit leeren Händen wieder nach Hause zu fahren</li><li>Nach einem hoffentlich gelungenen Auftakt, empfängt DIF dann |
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<b>Qviding FIF Göteborg</b> mit Trainer <b>Devildancer</b>, dessen Mannschaft diese Saison alles andere als teufliche Leistungen hinlegt. Das Wort "grottenschlecht" charakterisiert dann doch schon eher den Saisonverlauf von Qviding. Alles andere als 3 Punkte für DIF wären eine herbe Enttäuschung!</li><li>Zu guter letzt, darf man sich dann wieder auf Reisen begeben, und zwar nach <b>Brommapojkarna</b> <i>(furchtbar hässlicher Stadtteil, der meint zu der wunderschönen Stadt Stockholm zu gehören, d. Red.)</i>, wo DIF auf die Mannschaft von Trainer <b>Lars Lagerbäck</b> trifft. <i>(Lagerbäck, Lagerbä,.., da war doch was? War das nicht die Niete, die die schwedische Nationalmannschaft so überaus erfolgreich zum Achtelfinal-Aus bei der WM 2006 führte? Kein Wunder, das der Kerl heute nur noch einen lausigen Zweitligisten trainiert, d. Red.)</i></li></ul><br/><b>Fazit :</b> Mindestens 3 Punkte sollten für DIF drin sein!</p> |
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17.10.2006 11:49 -
Patrick Staudt -
Djurgårdens IF
(Archiv)
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<b>Djurgården Daily #10</b>
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<p><h5><center><b>+++ Vorwort +++</b></center></h5></p><p>Letzte Woche gaben wir euch die Möglichkeit, darüber abzustimmen, über wen ihr diese Woche einen Artikel lesen möchtet. Da ihr euch mit überwältigender Mehrheit für fubini <i>(an dieser Stelle noch nachträglich alles Gute zum Geburtstag; d. Red.)</i> entschieden habt, werden wir dann auch eurem Wunsch Folge leisten.</p><p><h3><b><center><font color="blue">+++ fubini +++</font></center></b></h3></p><p><lu><li><b>Privatleben :</b> fubini, von seinen Freunden <i>(sofern sie denn sprechen können, und nicht bloss kläffen; d. Red;)</i> auch noch liebevoll "Guido" genannt, fröhnt, in seiner wenigen ihm zustehenden Freizeit, der Mathematik. So ist es unserem Freund, dem Hundeflüsterer, zu verdanken, dass wir heute in der Lage sind, mehrdimensionale Integrale auf eindimensionale zurückführen zu können, sofern denn die Stammfunktion bekannt ist! Eine tolle Sache also, die uns seitdem den Alltag wesentlich erleichtert hat, sei es nun beim Gemüsesuppeschlürfen, beim Popelrollen oder beim Abspielen des abendlichen Pornos. <i>(die am häufigsten durchgeführten Tagesabläufe des durchschnittlichen Daily-Stammleser; d. Red.)</i><br/>Schon als Kind war unser fubini anders. Während seine gleichaltrigen Kameraden mit Autos spielten, und sich dem "Cowboy und Indianer"-Spiel hingaben, stand klein-fubini einsam in der Ecke und streichelte sein Stoffwelpen. Dieser Mangel an sozialer Integrationsfähigkeit machte dann auch seinen Eltern zu schaffen. So scheiterten mehrere Versuche seines Vaters, klein-fubini mitsamt seinen Plüschwelpen im nahegelegenen Wald auszusetzen, nur knapp!<br/>Mit der Zeit wuchs klein-fubini dann zu einem Mann heran, und auch bei ihm machten sich die Hormone bemerkbar. Wie andere Jungs in seinem Alter auch, fing nun-nicht-mehr-so-klein-fubini an, sich für das andere Geschlecht zu interessieren. Und so kaufte er sich seine erste Hündin. Eine grässliche Kreatur, mit winselndem Kläffen, das leicht an chronischen Raucherhusten erinnerte. Aber da auch er nicht der hübscheste war, blieben die beiden mehrere Jahre zusammen,., bis sie <i>(die Hündin; d. Red.)</i> ihn eines Tages beim Fremd-Gassigehen mit einer russischen Dogge erwischte. Das war zuviel für unsere Frau fubini. Eine Trennung stand ins Haus. |
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Frau fubini zog übergangsweise ins Hundeasyl, er behielt die Hundehütte für sich.<br/>Nach dieser schmerzvollen Erfahrung hatte fubini entgültig die Nase voll von Hündinnen, und so begann, langsam aber stetig, sein Aufstieg zum Medienmogul. Sein grosses Vorbild hierbei : Silvio Berlusconi. Ganz nach seinem italienischen Idol, machte sich fubini mit der Zeit, in allen wichtigen Medien unverzichtbar, und ist heute einer <b><i>der</i></b> Meinungsmacher der Copa-Generation. Vor kurzem erst gipfelte sein Grössenwahn in der Kreation einer Redaktionspolizei, die, falls nötig, gegen abweichende oder kritische Berichte über ihn oder sein Imperium, mit unnachahmlicher Härte vorgeht. So liessen seine Schergen kürzlich erst einen schwedischen Journalisten, der es gewagt hatte fubinis wirkliches Alter zu veröffentlichen, öffentlich von einem seiner Köter anpinkeln. Amnesty International hat sich dem Fall angenommen.</li><li><b>Karriere :</b> Erfolge : äh,., pfff, nun ja., wenigstens sind alle gesund. Das ist doch auch was, nicht wahr? In der Copa-Szene auch noch als "Eddi the Eagle" bekannt <i>(furchtbar erfolgloser Skispringer aus England, der in den 80-er Jahren aufgrund seines ständigen Hinterherspringens zur Kultfigur wurde; d. Red.)</i>, hat fubini in mehreren Ländern und Ligen vergebens sein Glück gesucht.</li><li><b><font color="blue">Symphatie-Wert : 8</font></b> Aufgrund seiner belebenden und bisweilen ironischen Kommentare in den Medien, seinem innovativem Schreibstil, sowie seiner Fähigkeit über sich selbst lachen zu können, ist fubini <i>(neben Batigol (cf. letzte Woche); d. Red.)</i> der symphatischste Trainer der Copa-Zunft! Eine echte Kultfigur!</li></ul></p><hr/><p><b><h5><center>+++ Spieltag 11+12 +++</center></h5></b></p><p>Am kommenden Freitag muss DIF wieder mal zuerst auswärts ran, gegen <b>IF Elfsborg Boras</b> mit Trainer <b>Felix Andzinski</b>, der seinem Namen <i>(Felix = lateinisch, und bedeutet, der Glückliche; d. Red.)</i> bislang alle Ehre machte. Später dann, muss man zuhause gegen <b>Ljungskile SK</b> mit Trainer <b>Chris</b> ran, der bislang eine tadellose Saison mit seiner Mannschaft spielte. Der erste Platz wird diese Saison nur über ihn gehen! Es ist also Vorsicht geboten für die Jungs von der Stockholmer Halbinsel.</p>
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11.10.2006 13:53 -
Patrick Staudt -
Djurgårdens IF
(Archiv)
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<b>Djurgården Daily #9</b>
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<p><h5><b><center>+++ Vorwort +++</center></b></h5></p><p>Nachdem es in den letzten Wochen so einigen Wirbel um die Publikation(en) des Daily gegeben hat <i>(cf. uruguayische Zweitligazeitung; d. Red.)</i>, hat die Redaktion des Daily beschlossen, dem Skandaljournalismus abzuschwören, und sich auf neue Wege zu begeben. Als Vorbild hierfür, soll das allseits bekannte Magazin "People" dienen.Ganz im Stile dieses Magazins, wird der Daily in seinen kommenden Ausgaben versuchen, über das Leben berühmter Persönlichkeiten zu berichten. Doch anstatt sich mit iergendwelchen Pseudo-Promis <i>(Definition von Pseudo-Promi : jemand der mindestens eine Woche Insasse von Big Brother gewesen ist, oder der sich bei "Ich-bin-ein-Star-holt-mich-hier-raus" lächerlich gemacht hat; d. Red.)</i> zu beschäftigen, wird der Daily das Leben von bekannten (bzw. erfolgreichen) (Copa)-Trainern beleuchten. In unserer heutigen Ausgabe, werden wir uns näher mit Batigol beschäftigen.</p><p><b><h3><font color="red"><center>+++ Batigol +++</center></font></b></h3></p><p><ul><li><b>Privatleben :</b> Batigol kann man ohne Weiteres als Mann der vielen Gesichter, äh, der vielen Namen bezeichnen. So lässt er sich wahlweise von seinen Freunden als Batigol, Java Jim, Staatspräsident Batigol oder als knochiger Norris ansprechen. Nachdem er vor einiger Zeit, zusammen mit Patrick Staudt, mehrere Monate in einer Anstalt für Geisteskranke <i>(einfachen Leuten auch noch als Klappse bekannt; d. Red.)</i> verbracht hat, machte er sich auf nach Sambia, um, ganz nach seinem Vorbild Che Guevara, die Regierung eines unterentwickelten Landes zu stürzen. So überquerte er eines schönen Tages, in Begleitung seiner Mutter, mit seinen 2 Meerschweinchen die Alpen, äh, das Muchinga Gebirge <i>(höchstes Gebirge Sambias, mit Gipfeln bis zu 2.300 Meter; d. Red.)</i>, um in einer spektakulären Nacht-und-Nebel Aktion, den demokratisch gewählten und äusserst friedfertigen, amtierenden Staatspräsidenten Mwanawasa zu stürzen, und sich selbst in das Amt des diktatorischen Herrschers zu hieven. Leider hatte Batigol bei seinem Husarenritt über das Muchinga Gebirge vergessen, trotz der Ermahnungen seiner fürsorglichen Mutter, seine flauschige Wollmütze mitzunehmen. Dies hatte zur Folge, dass unser Held bei seinem Staatsstreich einen heftigen Schnupfen davontrug, der vor |
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kurzem in sinnflutartigen Durchfall übergegangen ist. Noch heute verbringt Staatspräsident Batigol mehr Zeit auf seinem Plastik-Thron mit Spülung als mit Regieren.<br/>In Sachen Nachwuchs, sind Batigol und seine sambanesische Praktikantin zurzeit fleissig am Üben, um ihren Beitrag gegen die vom Aussterben bedrohte afrikanische Bevölkerung zu leisten. Leider haben die von Batigol so geschätzten "Zigarrenspielchen" bislang noch nicht den gewünschten Erfolg davongetragen.</li><li><b>Karriere :</b> Obwohl Batigol noch als Neuling im Trainergeschäft gilt, so hat er doch schon einige Erfolge aufzuweisen, wie beispielsweise den Gewinn der beiden Zweitliga-Meisterschaften <i>(je eine in Sambia und eine in Neuseeland; d. Red.)</i> Insider sagen ihm eine grosse und vielversprechende Karriere voraus <i>(falls seine Leber nicht vorher schlapp macht; d. Red.)</i></li><li><b><font color="red">Symphatie-Wert : 9</font></b> Dies ist eine rein subjektive Bewertungsskala, die jeglichen objektiven Kriterien entbehrt! Die Skala reicht von 1 <i>(niedrigster Wert; d. Red.)</i> bis 10 <i>(höchster Wert; d. Red.)</i><br/>Mit seinen einfallsreichen Berichten in diversen Fachzeitungen, seinem lockeren Auftreten in den Medien <i>(sprich Forum; d. Red.)</i>, sowie seiner Trainerfreundschaft zu Herrn Staudt, hat sich Batigol in Sachen Symphatie eine Spitzennote verdient.</li></ul></p><hr/><p><h5><b><center>+++ Spieltag 9 + 10 +++</center></h5></b></p><p>Am kommenden Wochenende muss DIF <i>(für alle die es immer noch nicht gerafft haben sollten, DIF steht für Djurgardens IF; d. Red.)</i> zunächst auswärts gegen den <b>FC Väsby United</b> ran, deren Trainer <b>Jäger</b> angeblich erst 6 Jahre alt sein soll. Ob es sich hierbei allerdings um das reale Alter des Trainers, oder um sein "intellektuelles Alter" handelt, ist der Redaktion nicht bekannt.<br/>Im zweiten Spiel des Wochenendes, tritt man dann wieder zuhause, im heimischen Stockholms Stadion an. Dort empfängt man <b>Örgryte IS Göteborg</b>, mit Trainer <b>Jörg Schumacher</b>. Obwohl der nette Herr Schumacher schon etwas länger im Trainergeschäft tätig ist, wollen sich bei ihm die Erfolge einfach nicht so recht einstellen.<br/><b>Fazit :</b> 3 Punkte sind auch diesmal für DIF wieder Pflicht!</p> |
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04.10.2006 12:18 -
Patrick Staudt -
Djurgårdens IF
(Archiv)
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<b> Djurgården Daily #8</b>
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<p>Ob man es glauben mag oder nicht, es gibt tatsächlich Leute, die sich nicht zu schade sind, 10 schwedische Kronen auf den Tisch zu legen, um die aus Drogen- und Prostitutionsgeldern finanzierte Zeitung (die Rede ist vom Djurgården Daily, d.Red.) zu kaufen. Ein gewisser Herr namens <b>fubini</b> <i>(wieso der Mann seinen Namen stets klein schreibt, ist der Redaktion nicht bekannt. Wir vermuten mal, dass es sich hier entweder um einen ausgeprägten Minderwertigkeitskomplex, oder um eine äusserst gravierende Wissenslücke in Sachen Gross- und Kleinschreibung handelt)</i> hat in seinem wöchentlichen geistigen Erguss den Begriff des <b><i>kreativen Journalismus</i></b> verwendet; einen Begriff also, der unserem Hetzblatt, äh, unserer Zeitung Eigen ist. Aus Freude über diese unerwartete Ehre, hat die Redaktion des Daily kurzerhand beschlossen, fubini den Posten des Chefredakteurs ehrenhalber zuteil werden zu lassen. Fubini, ein Mann der sich vor wenigen Wochen erst den Pullitzer-Preis der Copa-Schreiberlinge unter den Nagel gerissen hat, und der mit einem IQ von 136 zu glänzen weiss <i>(wobei sein Hund bei diesem Test, nach allgemeinen Schätzungen, so um die 40 bis 50 Punkte für sein Herrchen herausgeschlagen hat)</i>, benutzt unsere Zeitung für seinen geistigen Diebstahl. Welch eine Ehre!</p><p>Kommen wir nun zum "Tagesgeschäft" :<br/>Am nächsten Spieltag muss DIF zunächst auswärts gegen <b>Degerfors IF</b> ran. Eine Mannschaft, die eigentlich recht leicht zu spielen sein sollte, hat sie doch die höchst seltene Gabe, stets ein Tor weniger als der Gegner zu schiessen. Unglücklicherweise ist Trainer <b>Ljumivimann</b> <i>(Dieser Name wirft in unserer Redaktion spontan die Frage auf, ob man seine eigenen Eltern nicht doch wegen schwerwiegender Unzulänglichkeiten bezüglich der Namensgebung vor Gericht zerren kann?!)</i> erst 11 Jahre alt <i>(cf. Kinderarbeit / Art. 51, Ab. 11 des Arbeitsrechtes)</i>, was im Falle eines Erfolges von DIF schwerwiegende Konsequenzen haben könnte. Der Trainer <i>(von DIF)</i> müsste sich in diesem Falle die Frage gefallen lassen, ob er denn nun stolz sei, den "Kleinen" zum Weinen gebracht zu haben. Aus diesem Grund haben Vorstand samt Trainerstab einstimmig beschlossen, nur mit der Frauenmannschaft nach Degerfors zu reisen.<br/>Das zweite Spiel am kommenden Wochenende findet dann wieder zuhause statt, im heimischen Stockholms Stadion. Gegner ist <b>GIF Sundsvall</b> mit Trainer <b>Bott</b>. Niemand |
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weiss so recht aus welchem Loch dieser "Bott" gekrochen ist; auf jeden Fall ist den Informationen des schwedischen Geheimdien., äh, unserer Späher zufolge, das Kaff "Erkan City" unauffindbar. Hoffen wir mal, im Interesse unserer Mannschaft, dass auch der Trainer am kommenden Spieltag unauffindbar sein wird.<br/><b>Fazit</b>: 3 Punkte sind am kommenden Spieltag für DIF auf jeden Fall drin, und somit sollte es dann auch in der Tabelle weiter nach oben gehen.</p><p>Zum Schluss noch ein Wort zu Trainer <b>Chris</b> aus Ljungskile : Wir, d.h. die gesamte Redaktion des Daily <i>(inklusive der polnischen Putzfrau)</i>, würden es sehr bedauern, sollten sich die Rücktrittsgerüchte um seine Person bewahrheiten! Schliesslich ist "unser Chris" stets ein dankbares Opfer unserer unfairen Schmutzkampagnen gewesen, und auch wenn er bis heute noch, sowohl physisch <i>(aus den streng vertraulichen Unterlagen seines behandelnden Arztes, sowie aus persönlichen Gesprächen mit seiner Mutter, ging hervor, dass Chris seit einigen Monaten unter einer <b>chronischen Schliessmuskelerschlaffung</b> leidet, d.Red.)</i> wie auch psychisch <i>(Chris traut sich immr noch nicht alleine auf die Strasse, aus Angst vor gleichgeschlechtlichen Übergriffen, d.Red.)</i> unter den Folge unserer letzten Attacke leidet, so ist dies noch lange kein Grund, alles hinzuschmeissen. Um Trainer Chris zum Bleiben zu bewegen, hat sich die gesamte Redaktion des Daily monatelang jede Krone ihres kargen Gehaltes vom Munde abgespart, um ihm dieses kleine Geschenk zu überreichen. <i>(siehe Foto)</i><hr/>Diejenigen von euch, die mehr über die Gründe von Chris' seltsamer "Krankheit" erfahren möchten, können <a href="http://www.copamundial.de/stadion/zeitung.php?team=1434"><b>hier</b></a> in unserem Archiv <i>(Ausgabe 4)</i> nachschlagen. |
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26.09.2006 18:40 -
Patrick Staudt -
Djurgårdens IF
(Archiv)
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Djurgarden Daily # 7
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Genau 5 Monate ist es her, dass die letzte Ausgabe des schwedischen Skandalblattes <i>(der Djurgarden Daily)</i>erschien. Am 21. April dieses Jahres war es dann soweit. Der vorläufige Niedergang der schwedischen Presse (was die Superettan betrifft), als auch des stockholmer Traditionsklubs Djurgarden IF war besiegelt. Der damalige Trainer hatte sich aus dem Staub gemacht, sein Team über Nacht verlassen, dem Trainerdasein den Rücken gekehrt und sich selbst auf eine Art Selbstfindungskur begeben. Sein Name : Patrick Staudt. Nun ist eben dieser Trainer, der seine ihm anvertrauten Schützlinge so skrupellos hat sitzen lassen, wieder nach Stockholm zurückgekehrt. Nach Monaten des persönlichen Dahinsiechens und des Selbstbemitleidens, hat er urplötzlich wieder die Liebe zum Fussball entdeckt. Anlass genug für uns, als Redaktion des Djurgarden Daily, die Arbeit wieder aufzunehmen und durch <i>kreativen Journalismus</i> die wöchentlichen Leistungen des Teams schönzuschreiben und das Team des Gegners durch diffamierende Berichte zu verunsichern. </br>Zum Auftakt (in hoffentlich bessere Zeiten) stehen diese Woche gleich 2 |
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Heimspiele an : erst geht es gegen <b>Mjällby</b>, das sich anscheinend immer noch keinen Trainer leisten kann oder will, und das deswegen nur mit der Ex-Frau des letztens Trainers <i>(der Arzt)</i> auf der Bank gegen uns antreten wird. Kein Wunder übrigens, dass der Mann umgehend wieder entlassen wurde, stellte sich doch tatsächlich heraus, dass er weder einen Trainerschein noch eine gültige Ärztezulassung besitzt. </br>Als zweiten Gegner im heimischen Stockholms Stadion empfängt DIF <i>(Abkürzung für Djurgardens IF; dies sei nur nebenbei erwähnt, wohlwissend dass die Hälfte der Trainer der Superettan nicht mal die Grundschule abgeschlossen haben)</i> dann <b>BK Häcken</b>, mit Trainer <b>Francy</b>, der laut eigenem Statement versucht <i>"sein Bestes"</i> zu geben. Leider reicht dies weder aus, einen wöchentlichen Spielbericht zu verfassen, noch dem Publikum ordentliche Leistungen seinens Teams zu präsentieren. </br><b>Fazit</b> : 6 Punkte sind diese Woche für DIF nicht nur möglich, sondern ein absolutes Muss!
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21.09.2006 14:19 -
Patrick Staudt -
Djurgårdens IF
(Archiv)
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Immerhin 3 Punkte
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Der Saisonstart ist für Dila Gori eher mittelmässig verlaufen. Nach einer derben <b>1:3 </b>Heimniederlage <b>gegen Zestafoni</b> konnte sich das Team um Trainer Staudt dann im ersten Auswärtsspiel der Saison rehabillitieren und den ersten "Dreier" einfahren (<b>2:1 gegen Batumi</b>). Alles in allem also ein durchwachsener Start in die |
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aktuelle Spielrunde. Was die Stimmung in Gori allerdings (immer noch) trübt, ist die Tatsache, dass man in der Saisonvorbereitung, im CFC, bereits im Viertelfinale die Segel streichen musste. Das Schlimme daran ist, dass die Mannschaft auf Grund im Nachhinein veränderter Termine gar nicht erst ihr Viertelfinalspiel bestreiten konnte, und so die Chance auf ein (noch) besseres Ergebnis verspielte! |
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15.09.2006 10:34 -
Patrick Staudt -
Dila Gori
(Archiv)
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Zittern bis zum Schluss
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Noch 3 Spiele bis zum Saisonende, und der Abstand zu den Nichtabstiegsplätzen hat sich für Dila Gori nicht veringert. Weiterhin gilt es 4 Punkte auf Platz 9 wettzumachen. Nun allerdings muss man in Gori auf einen Ausrutscher der Konkurrenz hoffen, denn aus eigener Kraft können die Mannen von Trainer Staudt den Klassenerhalt nicht mehr schaffen. Am vorletzten Spieltag kommt es zum <b>direkten Duell</b> zwischen <b>WIT Georgia Tiflis</b> und <b>Dila Gori</b>, den beiden Mannschaften also, die den Absteiger unter sich ausmachen werden. Für Tiflis spricht der 4-Punkte-Vorsprung, für Gori hingegen die |
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Tatsache, dass man noch 3 Heimspiele zu bestreiten hat, und, und das könnte am Ende den Auschlag geben, das leicht bessere Torverhältnis! Kommentar des Trainers vor den kommenden Schicksalsspielen: "Wir mussen nun ganz auf uns schauen. Wenn wir aus den verbleibenden 3 Spielen mindestens 7 Punkte holen, was ich als durchaus realistisch ansehe, haben wir noch eine echte Chance auf den Klassenerhalt! Alles weitere liegt allerdings nicht mehr in unserer Hand. Da hilf nur noch beten!" |
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21.08.2006 13:38 -
Patrick Staudt -
Dila Gori
(Archiv)
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Der UEFA-Cup soll's sein
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Obwohl in der vergangenen Saison der Abschied erst am letzten Spieltag verhindert werden konnte, geht man in Gori für die kommende Saison ganz grosse Ziele an. Laut Präsidium soll die Mannschaft nach exakt 36 Spieltagen mindestens auf Platz 4 stehen. Der Trainer schliesst sich der optimistischen Zielvorgabe des Vorstandes an :"<i>Vom Potential her müsste die Mannschaft eigentlich nächste Saison wieder gegen den Abstieg spielen! Dennoch bin ich davon überzeugt, dass wir durch mannschaftliche Geschlossenheit und unsere Heimstärke unser spielerisches Defizit wettmachen können, und uns oben behaupten können.</i>" |
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01.09.2006 16:47 -
Patrick Staudt -
Dila Gori
(Archiv)
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Neuer Trainer bei Dila Gori
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Am späten Mittwochnachmittag präsentierte das Präsidium von Dila Gori seinen Fans den neuen Trainer. Sein Name : Patrick Staudt. Bei Amtsantritt gab sich der neue Übungsleiter aus Gori dann auch recht optimistisch : "Ich bin davon überzeugt, dass meine Mannschaft das Potential hat, die 4 Punkte Rückstand auf das rettende Ufer (Platz 9; d.Red.) in den verbleibenden 6 Spielen noch wettzumachen zu können! Mit
etwas Glück könnte sogar noch Platz 7 für uns drin sein, und somit die Qualifikation für den UI-Cup."
Allerdings hat Patrick Staudt vorerst nur bis Saisonende unterschrieben und behält sich das Recht vor, bei einer etwaigen Anfrage aus Djurgarden seinen Vertrag zu jederzeit auflösen zu können. |
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16.08.2006 19:41 -
Patrick Staudt -
Dila Gori
(Archiv)
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Djurgården Daily #6
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Letzte Woche gab es keine Ausgabe des Djurgården Daily, sondern lediglich eine (zugegeben erbärmliche) Bestandsaufnahme des Co-Trainers von Djurgårdens IF! Allerdings sei ihm, für seine Mühe, an dieser Stelle ein grosses Dankeschön ausgesprochen! Gute Kontakte zur lokalen Presse sind enorm wichtig, um in der heiklen Endphase der Saison den Druck von der Mannschaft fernzuhalten. Dies könnte am Ende das Zünglein an der Waage im Kampf um den Aufstieg werden.
Wie es schon einige Kollegen der Boulevardpresse (oder besser gesagt, der Klatschpresse) vor uns getan haben, möchten auch wir uns an dieser Stelle mal mit den Aufstiegsfavoriten beschäftigen. 9 Spieltage vor Saisonende, dürfen sich noch 7 Teams Hoffnungen auf einen der beiden ersten Plätze machen:
<b>Göteborgs AIS</b>: Die Mannschaft von Kult-Trainer Florian Markert hat bislang eine konstante Saison gespielt und steht zu Recht ganz oben in der Tabelle! Anscheinend scheinen die ersten Jungfernopfer bereits Früchte zu tragen.
<b>Malmö FF</b>: Leider, oder besser gesagt Gottseidank (für unsere lokale Truppe) hat die Mannschaft unter Leitung von Java Jim keine Chancen mehr, sich ganz oben in der Tabelle zu behaupten. Würde sich deren Trainer häufiger auf dem Trainingsplatz befinden, als sich in der Presse und in den Medien (sprich Forum) zu tummeln, wäre die Mannschaft auch vielleicht in einer besseren |
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Verfassung.
<b>Djurgårdens IF</b>: bester Trainer, beste Mannschaft, tolles Umfeld,., kurz gesagt, Platz 1 scheint bereits vergeben!
<b>Falkenbergs FF</b>: Trotz teils unkonventionneller Taktik und so mancher (physischer)Abwesenheit am Spieltag, hat die Mannschaft von Markert-Bewunderer Nightwalker immer noch Chancen, am Ende der Saison zu den beiden ersten Mannschaften zu zählen!
<b>Degersfors IF</b>: Auch wenn es scheinbar aufwärts ging unter Söderberg-Nachfolger venzer, so scheinen seine Fähigkeiten als Trainer bei näherem Betrachten doch (noch) beschränkt. Um Aufzusteigen fehlt der Mannschaft noch einiges.
<b>Jonköpings Södra</b>: Eigentlich müsste man meinen, dass Trainer fubini in seinem Alter über mehr Erfahrung verfügen müsste! Fehlanzeige! Auswärts stümperhaft, zuhause ordentlich; scheinbar ausreichend um immer noch in den Kampf um den Aufstieg eingreifen zu können! Allerdings nur, wenn sich die Konkurrenz in den verbleibenden Spielen Fehler erlaubt.
<b>Ljungskile SK</b>: Dank ausglichenem Kader, und guter physischer Verfassung der Mannschaft, könnte Ljungskile am Ende noch einige überraschen! Allerdings hat die Mannschaft bereits 7 Punkte Rückstand auf Platz 2.
<b>Fazit</b>: Nach momentanem Stand sind Göteborgs AIS und Djurgårdens IF die beiden ersten Kandidaten im Kampf um Platz 1 und 2! |
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21.04.2006 04:42 -
Patrick Staudt -
Djurgårdens IF
(Archiv)
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Djurgården Daily #5
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<b>"Ich bin wieder hier, in meinem Revier, äh, in meiner Zelle, war nie wirklich weg, hab mich nur versteckt!" </b>
-<i>Wirklich</i>?
"Na, gut, ich war im Keller eingesperrt!"
Mit diesen Worten meldet sich Psycho-Trainer (gibt dem Wort doch eine ganz neue Bedeutung!) Patrick Staudt zurück in der Presselandschaft der schwedischen Superettan! Sichtlich unter Einfluss von starken Medikamenten (Whisky, Vodka, Apfelschorle,..usw.) erscheint der Djurgården-Trainer zu seiner ersten Pressekonferenz seit.., ja, seit wann eigentlich? Niemand weiss das so genau, alle haben sich dermassen gefreut, dass der Irre endlich weg war..
-<i>Wo</i> war er denn nun?
"Wo war ich? Manche sagen, iergendwo zwischen Scheinwelt und Realität, andere wiederum sprechen von einer isolierten Zelle in einem dunklen Keller, wo sich lediglich der nette (aber homosexuelle) Boris täglich um mich kümmerte! Die Wahrheit ist,.., ich war nicht |
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da!"
-<i>Wieso</i> die lange Abwesenheit?
"Ich könnte hier an dieser Stelle natürlich von privaten Problemen anfangen zu faseln, wie schwer das Leben doch sei,..*gähn*, nein, der Grund für meine Abwesenheit war Batigol! Aus Neid darüber, dass ich dich geilsten Pflegerinnen pimmern konnte, dass ich 3x soviel Bier vertrage wie er, dass ich die hübscheren Blümchen auf dem Pyjama habe,..usw., all dies war der Grund dafür, weshalb er mich bei den Ärzten anschwärzte, mies machte und verleumdete, woraufhin diese mich dann in den Keller verfrachteten! Dafür (und für die täglichen Schäferstündchen mit Boris), kann es nur eine gerechte Strafe für Batigol geben : eine 6!"
-Und <i>sportlich</i>?
"siehe Tabelle!!"
-<i>Schlusswort</i>?
"Sind doch alles Nieten hier in der Superettan! Ich denke, ich werde mir nächste Saison eine andere, stärkere Liga suchen! So wie die Allsvenskan z.B. *wuahahaha*" |
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02.04.2006 23:59 -
Patrick Staudt -
Djurgårdens IF
(Archiv)
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Djurgården Daily #4
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<p>Wir schreiben einen ganz normalen, hundsgewöhnlichen Freitag. Es ist kalt in Stockholms Stadtteil Djurgården. In der Redaktion vom lokalen Blatt, dem Djurgården Daily sitzen 2 Männer, beides Redakteure, beide Mitte bis Ende 40. Plötzlich springt die Tür auf. Herein stampft ein übergewichtiger Zwerg, mit erhöhtem Cholsterolspiegel und leicht rötlichem Gesicht. Der Anzug spannt leicht um den Bauch, und auch sonst zwickt und zwackt der dunkle Armani-Anzug um den viel zu fetten Körper. Es ist der Chefredakteur vom Daily, ein recht unsymphatischer Wicht, der seinen viel zu klein geratenen Schwanz durch eine übertrieben vulgäre Sprache wieder wettzumachen versucht: <br/><i>-Wo ist mein Artikel für diese Woche?</i><br/>Die beiden Reporter schauen sich etwas irritiert an. Beide hoffen, dass der jeweils andere dem Chef die Wahrheit präsentiert. Doch beiden fehlt der Mut.<br/><i>-Hab ich's doch gewusst,</i> fängt der kleine dicke Chefredakteur an sich zu ereifern. <i>Memmen seid ihr! Freitag abend, und noch immer keinen fertigen Artikel. Rausschmeissen sollte ich euch. Unfähiges Pack!. Wenn ich bis heute abend keinen fertigen Skandal auf dem Tisch habe, hänge ich euch an den Eiern auf. Ist das klar?</i><br/>Das hat gesessen. Nun wird man diese Woche also doch noch arbeiten müssen. Nichts wird's mit dem Porno der für heute abend vorgesehen war. Die schnell in der Mittagspause erstandene Taschenmuschi wird auch wenigsten noch für ein paar Stunden warten müssen. Dabei hattte man(n) sich doch schon so gefreut. Wie soll man jetzt auf die Schnelle noch einen Skandal herbeizaubern? Es darf ja schliesslich nicht iergend etwas sein. Nein, einen handfesten Skandal ist das Mindeste, was die verwöhnten Daily Leser von ihnen erwarten. Und sie wollen die zahlende Kundschaft ja schliesslich nicht vergraulen. Wen also diese Woche in den Schmutz ziehen?</p><hr><p><b>Florian Markert</b>? Den Schlossbesitzer und Zuhält, ähh, Frauenkenner aus Göteborg? Wäre toll, geht aber leider nicht. Man sägt doch nicht den Ast ab, auf dem man sitzt; man schlägt doch nicht die Hand die einen füttert; man beleidigt doch nicht den Mann, der halb Stockholm die Taschenmuschis zum halben Preis verkauft. Nein, das geht nun wirklich nicht.</p><p>Wer muss also dann, diese Woche "dran glauben"? Etwa wieder <b>Chris</b>, der Trainer aus Ljungskile mit den abartigen Fantasien? Nein, das würde wohl gegen die Menschenrechte verstossen. Nach unserer letzten <i>(durchaus erfolgreichen; d. Red.)</i> Hetzkampagne, wurde das Haus von Trainer Chris tagelang von sexuell ausgehungerten Schwulen umlagert und am Ende sogar gestürmt. Die Folge war, dass Chris diese Woche das Spiel seiner Mannschaft gegen Djurgårdens ausschliesslich im Stehen verfolgte. Zufall? Wer weiss! <i>An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass die Story von letzter Woche frei erfunden war, und deshalb aus Zeitmangel, kreativer Journalismus betrieben wurde. Sorry Mann, shit happens!</i><p><b>Nightwalker</b>! Hat der nicht letztens einer gebrechlichen alten Dame eins übergebraten um ihr 40 Kronen aus der Handtasche zu klauen? Und wieso lungert der Kerl eigentlich immer vormittags auf dem Kinderspielplatz rum? Verdächtig! Aber halt. Den Fehler von letzter Woche wollen unsere beiden journalistischen Helden doch nicht wiederholen. Eine goldene Regel beim Daily lautet, niemals den kommenden Gegner unserer Mannschaft zu beleidigen. Am vergangenen Montag gab's deswegen schon richtig Haue vom Dicken aus dem Büro von nebenan. Nightwalker muss also noch eine Woche warten <i>(hehe)</i>.</p><p><b>Java Jim</b>? Alkoholiker, geistesgestört, homosexuellen Neigungen ausgeliefert,., nein, das trifft auch auf halb Stockholm zu. Ausserdem ist er ein enger Freund unseres Trainers und steht somit unter Artenschutz. Schwein gehabt, Söhnchen <i>(grummel)</i></p>Vielleicht könnte ja diese Woche |
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<b>Magnus Söderberg</b> dran glauben? Gründe dafür gibt's da einige. Letzte Woche erst, musste er sich vor Gericht verantworten, weil er seiner Frau ein paar auf's Maul gehauen haben soll. Angeblich weil sie sich nicht der von ihm verordneten Diät unterziehen wollte. Nein, der Mann ist schon gestraft genug, mit einem derart fetten Weib unter einem Dach leben zu müssen. Es geht zudem das Gerücht um, er hätte kürzlich erst den Präsidenten von Degersfors um eine Gehaltserhöhung angebettelt. Und das alles bloss, um seinen hauseigenen Wal artgerecht ernähren zu können.</p><p><b>Dr. Peter Pacult</b> aus Föreningen? Wo hat der eigentlich seinen Doktertitel her? Hat vielleicht 3 Mal in seinem Leben, im Hörsaal der Medizinfakultät, in der Nase gepuhlt, und schimpft sich dann Doktor. Trotzdem kommt auch er für einen Skandal nicht in Frage. Zu uninteressant. Der könnte doch schon auf dem Sofa anfangen zu stinken, bevor überhaupt erst jemand ihn vermissen würde.</p><p>Wer bleibt noch? Richtig! <b>fubini</b>, der ältere Herr mit dem Hund, der sich so gerne mit weisen Sprüchen von toten Mathematikern brüstet. <i>(An dieser Stelle sei auch er von den Anschuldigungen der letzten Woche entlastet. Trotzdem, zuzutrauen wär's ihm gewesen)</i>. Um diese Woche wahrheitsgemäss über das Lotterleben von unserem Freund, dem Hundeflüsterer, berichten zu können, stützt sich der Daily diese Woche ausschliesslich auf anonyme Zeugenaussagen und denunzierende Berichte, wie sie massenweise in der Redaktion eintreffen. Neben den üblichen Anschuldig, ähh, Beweisen, wie beispielsweise die <i>(angebliche)</i> Homosexualität des Erfolglos-Trainers aus Jonköping, wurde dem Daily vorgestern neues, noch belastenderes Material zugespielt.</p><p>Angeblich <i>(d.h. mit 99% Wahrscheinlichkeit)</i> ist fubini, nach aussen hin bekennender Tierfreund und Hundeliebhaber, in einen Drogenskandal verwickelt. Perfiderweise besteht seine Stammkundschaft aus älteren Damen und der (fast) gesamten Grundschule aus Jonköping. Um die Drogen unbemerkt auf den Schulhof schmuggeln zu können, benutzt er seinen harmlos aussehenden Zwergpinscher <i>(genaue Kentnisse über Köter sind der Redaktion nicht bekannt)</i>. Um seine Töle auf Drogen zu dressieren, hat er ihm monatelang dieses widerliche und gefährliche Zeug ins Futter gemischt. Heute ist das Tier so weit, dass es nicht mehr ohne Drogen auskommt <i>(siehe Foto)</i>. Fubini, ein Mann der unsere Kinder anfixt <i>(Scheiss drauf! Wenn nicht in der Grundschule, dann fangen sie eben auf dem Gymnasium damit an)</i>, und schlimmer noch, der seinen eigenen, ihm anvertrauten Hund auf Drogen setzt, bloss um ein paar 8-Jährigen, das Taschengeld abzuknöpfen. Also wenn das kein Skandal ist!<hr>Geschafft, noch vor Feierabend den Skandal abgeliefert! Da wird sich die Taschenmuschi der beiden eifrigen Reporter aber freuen. |
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18.02.2006 03:31 -
Patrick Staudt -
Djurgårdens IF
(Archiv)
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Djurgården Daily #3
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Aufgrund aktueller Ereignisse, hat der Djurgården Daily beschlossen, in einer Nacht und Nebel Aktion auf die diffammierden Unterstellungen aus Jonköping zu reagieren. Für alle nicht eingeweihten Leser fassen wir an dieser Stelle kurz zusammen, was sich in dieser Sache der fiesen Unterstellungen bisher getan hat :<br/>
Patrick Staudt, Trainer von Djurgårdens IF, und Java Jim, alias Batigol und seinerseits Trainer von Malmö FF wurden vor einigen Wochen wegen geistiger Unzulänglichkeiten im zwischenmenschlichen Bereich (Quelle : offizieller Abschlussbericht der behandelnden Ärzte) in die geschlossene psychiatrische Klinik (dem Volksmund auch als Klapse bekannt; d. Red.) eingewiesen. Soweit so gut. <br/>Am vergangenen Samstag dann, streute ein gewisser Chris, furchtbar erfolgloser Trainer aus Ljungskile, während einer Sitzung der anonymen Masturbierer, das Gerücht, Patrick Staudt und Java Jim hätten ein gleichgeschlechtliches, auf sexueller Ebene geführtes Verhältnis. Da der Redaktion bekannt ist, dass nicht jeder Trainer der Superettan intellektuel auf der Höhe ist (Namen werden aus Respekt der Betroffenen nicht genannt), sei an dieser Stelle das ganze Geschehen noch mal für fubini zusammengefasst : <p><i>Patrick und Java Jim sind in der Klapse. Chris hat gesagt Patrick und Java Jim seien schwul.</i></p><p>Doch wie kam es dazu? Wie kommt ein Mann in den besten Jahren, auf den ersten Blick bei klarem Verstand, dazu, seine Kollegen derart in den Schmutz zu ziehen? Wir sind der Sache auf den Grund gegangen, und haben in Ljungskile eine Befragung der Nachbarschaft durchgeführt. Auf Grund des allgemein niedrigen Intellekts der dort wohnhaften Bevölkerung, müssen die folgenden Aussagen nicht extra in die Kindersprache übersetzt werden.<p><b>Reporter :</b> Herr Olsson, Sie sind seit 3 Wochen Nachbar von Herrn Chris. Was ist Chris für ein Mensch?</p><p><b>Herr Olsson</b>,<i> (Nachbar von Chris und hauptberuflich arbeitslos)</i><b> :</b> Also erst einmal muss ich sagen, dass der Chris ein super Junge ist. Er hat sich nie was zu schulden kommen lassen. Aber er hat's zurzeit nicht einfach.</p><p><b>Reporter :</b> Wie meinen Sie das?</p><p><b>Herr Olsson</b>, <i>(zieht erst mal in einer ekelerregenden Art und Weise die Nase hoch, bevor er das eben "Hochgezogene" durch den Mund wieder ausspuckt)</i><b> :</b> So spart man Taschentuch. <i> (hoho, selten blödes Lachen; d.Red.)</i> Na der Chris kann sich doch nicht mehr auf die Strasse trauen. Seitdem ihm ein 4-Jähriger letzte Woche Prügel angedroht hat, geht er doch kaum noch raus. Und wenn, dann nur in Begleitung in seiner Mutter, die dann extra aus Stockholm herfahren kommt, um mit ihm die Einkäufe zu |
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erledigen, und so.</p><p>Wir fahren weiter und machen uns auf die Suche nach einer gewissen Helga, ihrerseits unangemeldete Haushaltshilfe von Chris. Wenn eine Bescheid weiss, was im Hause Chris von statten geht, dann sie.</p><p><b>Reporter :</b> Frau Helga, dann plaudern Sie doch mal aus dem Nähkästchen. Wie sieht es bei Chris zu Hause aus?</p><p><b>Helga</b> <i>(etwas dickliche Frau, recht symphatisch, mit zusammengewachsenen Augenbrauen und heraushängenden Nasenhaaren)</i> <b>: </b> Nee, über den Chris will ich nichts sagen. Das ist ein ganz netter. Und so süss. Es ist mir damals wirklich nicht leicht gefallen, ihm einen Korb zu geben. Und auch wenn er im Bett nicht wirkl.</p><p><b>Reporter :</b> Sie waren mit Chris zusammen? <i> (der sichtlich erstaunte Reporter versucht sein Lachen zu unterdrücken)</i></p><p><b>Helga :</b> Ja, wieso auch nicht. Es lief eine zeitlang recht gut mit uns. Aber, dann eines Tages, als ich versuchte, ihn mit meiner extra für ihn gekauften Reizwäsche <i>(stossartige Würgreize sind von Seiten des Reporters zu vernehmen)</i> zu überraschen, stell ich fest, dass er selbst zuhause in Frauenkleidern rumläuft. Und das Schlimmste dabei,. <i>(Helga fängt an zu heulen und zu winseln, etwa so als würde fubinis Hund unter Blähungen leiden)</i>., während er so halb nackt in Strapse und BH auf dem Stuhl steht, und den Lüster wischt, schlägt ihm der ältere Herr mit dem Hund ständig auf den nackten Arsch und gibt so grunzige Laute von sich. <i>(das ist zuviel für unseren Reporter; ein metallisch klingendes, tief aus dem Magen kommendes Aufstossen ist zu vernehmen, und das gerade mal halbverdaute Salamibrötchen landet vor der Hecke von Helgas Vorgarten)</i></p><p>Wir zeigen Helga ein Photo von fubini (mittelmässiger Trainer von Jonköping Södra IF) samt Hund, und fragen sie ob das der Mann ist, der so gerne mit Chris putzt. Nachdem wir unter dem jämmerlichen Geschlurze der dicken Putzfrau endlich ein Ja zu vernehmen glauben, setzen wir uns erlöst in unseren Volvo, und verschwinden aus dem Kaff der Hässlichen und Perversen.</p><p>Was hat unsere Recherche also ergeben :<br/>Chris, der Mann, der versucht hat, die tadelosen Staatsbürger Patrick Staudt und Java Jim, mit haltlosen Unterstellungen in den Schmutz zu ziehen, hat selbst eine gleichgeschlechtliche Affäre, noch dazu mit einem älteren Mann mit abartigen Vorlieben. Und eben dieser Mann namens fubini, der sich einen als Frau gekleideten Gespielen hält, dieser Mann bezichtigt unsere beiden Helden des nächtlichen Fummelns unter der gemeinsamen Bettdecke. Und nun frage ich Sie, liebe Leser und Lese,., naja, wohl eher weniger; ist das nicht abartig? |
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14.02.2006 01:24 -
Patrick Staudt -
Djurgårdens IF
(Archiv)
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Neuer Wind
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Es wird nicvht einfach diese Leistungen zu wiederholen, aber wir sind guter Dinge. Wir werden versuchen die Leistungen zu optimieren, so dass wir bestmögliche Aufgaben erledigen können. Wir haben von den Miseren des nächsten Gegeners gehört, lassen uns jedoch nicht von ihren Problemen von unseren Zielen ablenen. Unser Ziel ist es die Saison zu gut wie möglich abzuschliessen, so das wir für die nnächste Saision planen können. Es wird nicht einfach diesen Platz zu halten, jeoch werden wir alles versuchen |
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14.04.2006 15:24 -
Patrick Staudt -
Djurgårdens IF
(Archiv)
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