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COPA NEWS |
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Der Bomber siehts gelassen
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Noch immer steht JSM Béjaïa unten in der Tabelle und liegt nur aufgrund der besseren Tordifferenz auf einem Nichtabstiegsplatz. Gerd Müller sieht das alles noch gelassen:
"Deswegen lasse ich mir sicher keine grauen Haare wachsen und ich nehme an, die vier hinter uns liegenden Mannschaften auch nicht. In der Hinrunde dominiert meistens die Abwartetaktik. Sprechen wir nochmal darüber, wenn wir uns an selber Stelle in der Rückrunde befinden. Wir werden schon noch zum Spurt ansetzen, aber wann bestimmen wir und nicht der Tabellenstand."
Beeindruckt zeigte sich Müller von der Nationalmannschaft:
"Sie |
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haben einen Traumstart hingelegt. So wie ich es sehe, werden wohl Algerien und Ghana weiterkommen. Madagaskar dürfte noch eine minimale Außenseiterchance besitzen, wenn sie die erschreckend schwachen Südafrikaner in den nächsten beiden Spielen wegfegen. Ich lache mich schlapp, wenn Südafrika die Nummer 1 in diesem Kontinent sein soll. Sie sind meiner Meinung nach draußen und können schon mal große Familienpackungen Tempo-Taschentücher an Ihre Fans austeilen." |
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08.06.2006 21:12 -
Gerd Müller -
JSM Béjaïa
(Archiv)
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Fehlstart-Müller
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In Béjaïa macht der Spitzname Fehlstart-Müller die Runde. Der Meisterschaftfavorit der letzten Saison scheint nur noch ein Schatten seiner selbst zu sein. Es hat zwar nicht nur die Müller-Truppe erwischt, aber das ist wohl nur ein schwacher Trost. Eine bessere Figur machte man da bei den CA. Zwei silberne Balla Rinas sprangen dabei heraus. Kollege Jones legte aber auch dort noch eins drauf, indem er eine Goldene und eine Silberne einheimste. Dafür hat Müller den CA-Abend etwas weniger spektakulär ausklingen lassen. Er verschwand mit seinem Freund Platini und zwei unbekannten Blondinen sehr früh von der Verleihung. Wir wissen nur noch nicht, wie Frau Müller das aufnehmen wird, doch wir werden dafür Sorge tragen, dass sie es erfährt. |
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02.06.2006 00:13 -
Gerd Müller -
JSM Béjaïa
(Archiv)
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Relaxt in die Saison
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Gerd Müller lässt die Sason locker angehen:
"Diese Saison gönnen wir uns mal eine Auszeit vom Titelkampf. Das muss auch mal sein. Wir werden also ganz locker unsere Spielchen runterspielen, schauen, dass wir nicht absteigen und konzentrieren uns auf den Ligapokal. Dort liegt diese Saison klar unser Schwerpunkt. Er wird neu eingeführt und deshalb möchten wir da kräftig mitmischen. Ich hoffe doch, dass wir nicht gleich in der ersten Runde die Segel streichen. Die Liga und der Confed-Cup müssen hinter diesem Ziel zurückstehen." |
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26.05.2006 00:32 -
Gerd Müller -
JSM Béjaïa
(Archiv)
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<u><B>Zufälle? – Gerd Müller untermauert die Vorwürfe von HB Trainer Chris und stärkt ihm den Rücken</B></u>
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Nachdem die Fenris-Affäre nun damit beendet ist, dass der Pacman künftig Ratschläge für Senioren gibt, haben wir von der Le Monde Béjaïa uns mit einem ganz anderen Thema beschäftig: <B><U>Dem Zufall</U></B>
Wie der Trainer des HB Chelghoum Laid berichtete kamen ihm Mitte der Saison die Spiele von MOC und MOB spanisch vor. Nun haben wir auch ein paar Recherchen angestellt und seitdem die Situation weiter beobachtet. Und wir sind dabei erstaunlichen Zufällen auf die Spur gekommen.
Damals war der Stein des Anstoßes eine 0:2 Heimniederlage von MOB gegen MOC. Nun hat es ja mittlerweile das Rückspiel gegeben, das 1:0 ausgegangen ist.
1:0 und 2:0? Kommt uns das nicht irgendwie bekannt vor? Gehen wir in die Division 2 in der letzten Saison. Wie endeten da die Spiele von MOC und MOB? 1:0 und 2:0. Doch damit noch nicht genug der Zufälle.
Mitte der Saison verabschiedete sich Don Pedro von MC Saida. Stattdessen kam ein Spieler namens Wanni3. Und was macht nun dieser Wanni3? Wie spielt er z. B. am drittletzten ZAT gegen MOC und MOB? Sie werden es kaum erraten. Ja, richtig. 0:1 und 0:2. War vermutlich nur ein NMR. Doch wie kann das gehen, wenn an diesem ZAT 100% getippt haben? Doch es kommt noch besser. Das 3 ZAT’s vor Schluß noch wegen niedrigen TK’s zurückgefallene MOC errät natürlich auch, dass es gegen die Mannschaft von Wanni3, die bis dahin auswärts des öfteren eine 2 gesetzt hat, dass er diesmal nichts setzt und das obwohl Wanni’s TK Konto bis dahin 4 Punkte mehr aufweist als das von MOC. Ebenso wie Kollege Meyer, der einen lockeren Auswärtssieg davonträgt. Stattdessen schießt der gute Wanni3 nun mit jeweils 5 Toren US Biskra und SA Mohammadia ab. Ist auch klar. Gegen einen Gegner mit knapp 20 TK wie Mohammadia erreicht man viel eher einen Auswärtssieg wie gegen einen Gegner mit einem TK von 8, wie MOC. Und wem nützt das ganz zufällig, natürlich?
Dem bis dahin chancenlosen El Fluppe, der nun wieder blendend dasteht. Natürlich nur rein zufällig. Und schließlich kann es ja sein, dass der gute Wanni3 doch noch recht unerfahren ist.
Unerfahren?
Bis dato dachten wir eigentlich, dass man erst eine Saison zu Ende spielen muss um vier Mannschaften zu bekommen bei Copa. Scheint wohl nicht mehr zu gelten. Wanni1 übernimmt am 07.04. seine erste Mannschaft in Jamaica. Am selben Tag übernimmt Wanni2 auch seine erste Mannschaft bei Copa in der VAE. Und ebenfalls am selben Tag übernimmt Wanni 3 McSaida. Nur 5 Tage später übernimmt Wanni4 den FC Metz. Mit Unerfahrenheit hat das absolut nichts zu tun. Da |
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wusste jemand genau was er tut. Doch wer. Na auf keinen Fall El Fluppe, ganz sicher nicht, denn dass die Wannis genau an dem Tag bei Copa aufkreuzen, bei denen er vom ersten auf den fünften Platz abstürzt ist sicherlich nur ein weiterer Zufall. Und während sich die anderen Konkurrenten hier in der heißen Phase der Meisterschaft die Tore um die Ohren hauen, spaziert El Fluppe mit seinem Super-Zufallsriecher gegen die Wannis und Meyers dieser Welt in dieser Phase von 1:0 Sieg zu 1:0 Sieg und lässt von Wanni und Co unliebsame Konkurrenten wie Biskra und Mohammadia aus dem Weg räumen. Natürlich ist das alles nur Zufall.
Wir befragten zu diesen Zufällen den Trainer von JSM Béjaïa, Gerd Müller, und erhielten folgendes Statement:
„Mag den Titel holen wer will. Wir sind nicht scharf drauf. Wenn Konkurrenten wie Biskra und Mohammadia durch solche ‚Zufälle’ klar benachteiligt werden und eine Mannschaft klar bevorzugt wird von den „Zufällen“, ist dieser Titel nichts wert. Leider erlebe ich solche ‚Zufälle’ nun schon zum dritten Mal in einer meiner Ligen.
Doch ich bin mir sicher, wie nächste Saison die Zufälle aussehen werden. Die Nicht-Zufallsmannschaften sind ja hier klar in der Mehrheit. Und die Zufallsmannschaften können zur Abwechslung mal zweimal 1:0 spielen, da sie Ihre Tore dringend nötig haben werden. Ich bin mir sicher, dass nicht nur HB Chelghoum Laid und JSM Béjaïa sich an dem lustigen Scheibenschiessen beteiligen werden. Falls der Copa-Chef El Grande nicht vorher den Stecker zieht.
Es ist immer dasselbe. Faire Spieler erreichen Ihre Titel durch verschiedene Eigenschaften. Intelligenz, Gewitztheit, Bluff, Wortgewandtheit, Taktik, Strategie, Mut etc. Und wer so armselig ist, dass er gar kein einziges dieser Attribute besitzt, der muss den Zufall bemühen.
Vermutlich bleibt nichts anderes übrig, als MAC-Adressen und HD-ID’s von solchen Spielern zu erfassen um sie dauerhaft fernzuhalten. Als weiterer Hemmstein könnte auch Emaec’s Vorschlag im Forum, der eigentlich gegen Psycho-Spieler gedacht war, eingeführt werden. Doch Psycho-Spieler sind gegen diese Zufallsspieler richtig harmlos.
Das Einzige was mir leid tut, ist, dass wir Chris nicht viel eher unterstützt haben. Eigentlich hätte ich es nach den zwei Vorfällen in der französischen Ligue 1 und der First Division der VAE vor ein paar Spielzeiten besser wissen müssen. In meinen Augen hat er einen Copa-Award verdient, für seinen Einsatz für sportliche Fairniss und deshalb werde ich Ihn auch dafür vorschlagen.“
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11.05.2006 21:41 -
Gerd Müller -
JSM Béjaïa
(Archiv)
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<B>Müller in der Zwickmühle – Le Monde Béjaïa liefert Beweise in der Fenris-Affäre</B>
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<u><b>Helle Aufregung in Béjaïa! </u></b>
Der Trainer bekam von seinem Freund Michel Platini einen Anruf, dass ein Verwandter des hier ansässigen CAB Trainers Markert die Platiniangestellte Kiki ins eiskalte Schweden entführt haben soll. Platini soll Müller gebeten habe, Ruhe zu bewahren, da er die Sache selbst regeln will. Das Verhältnis der beiden Trainer in der Division 1 hatte sich angesichts der Fenris-Affäre wieder normalisiert. Nun steckt Müller in der Klemme. Verpasst er wegen Kiki Markert einen 6er, gehen vermutlich alle Meister- oder Vizemeisterambitionen den Bach hinunter und die Fans werden sauer. Verpasst er ihm keinen 6er, wird man ihm vorwerfen einen Freund im Stich zu lassen. Wir möchten derzeit nicht in der Haut unseres Trainers stecken.
Kommen wir nun zu einem anderen Thema, das in den vergangenen Wochen für Schlagzeilen sorgte. Oma Erni ist nun für den Trainer der PacMen in die Bresche gesprungen, nachdem dieser in mit Nervenzusammenbruch und Nasenbluten in eine Klinik eingeliefert wurde, da ihn neben Müller auch noch Markert und Rick mit seiner Vergangenheit konfrontiert haben.
Oma Erni wirft nun Müller und uns vor, falsche Anschuldigungen vorgebracht zu haben. Unser Blatt legt stets Wert auf seriösen und investigativen Journalismus. Deshalb werden wir nun alle unsere Behauptungen beweisen und die Aussagen von Fenris und Oma Erni als Lügen enttarnen. Damit wollen wir sowohl unseren, als auch den Namen unseres geschätzten Trainers Gerd Müller reinwaschen.
Wir haben dazu drei Koryphäen auf Ihrem Gebiet eingeladen:
- Steven Hawking wohl einer der bekanntesten Astrophysiker der Welt, der trotz seiner extrem schweren Behinderung den weiten Weg zu uns auf sich genommen hat um den Namen des Bombers reinzuwaschen.
- Derek V. Ager einer der bekanntesten Paläontologen
- Craig Venter die Koryphäe auf dem Gebiet der Genforschung
<B><I>LMB:</I></B> „Mr. Ager und Mr. Venter , sie haben sich genauer mit den Ergebnissen der Fenris-DNA-Analyse der Unis in Oxford und München beschäftigt. Können Sie uns näher aufklären, wie Fenris entstanden ist?“
<B>Derek V. Ager:</B> „Wir können es sogar sehr genau sagen. Wir werden Ihnen die vollständige evolutionäre Entwicklung, die zu Fenris führt veranschaulichen. Alles begann mit einem Trilobit namens Hollardops mesocristata (s. Foto)
<br><a href="http://mitglied.lycos.de/mikel2/Pics/Trilobit.jpg" target="_blank"><img border="0" src="http://mitglied.lycos.de/mikel2/Pics/Trilobit.jpg" align="" width="175" height="132" ></a>
<B>Derek V. Ager:</B> „Irgendwann muss es zu einer Verschmelzung mit einem grünen Pantoffeltierchen namens Paramecium bursaria gekommen sein (s. Foto)“
<br><a href="http://mitglied.lycos.de/mikel2/Pics/paramecium_bursaria2_Pantoffeltierchen.jpg" target="_blank"><img border="0" src="http://mitglied.lycos.de/mikel2/Pics/paramecium_bursaria2_Pantoffeltierchen.jpg" align="" width="175" height="133" ></a>
<B>Derek V. Ager:</B> „Dadurch entstand dann ein Wesen wie sie es hier auf dem Bild sehen (s. Foto)“
<br><a href="http://mitglied.lycos.de/mikel2/Pics/TriloPant.jpg" target="_blank"><img border="0" src="http://mitglied.lycos.de/mikel2/Pics/TriloPant.jpg" align="" width="150" height="101" ></a>
<B><I>LMB:</I></B> „Interessant, doch eine Ähnlichkeit mit Fenris ist hier noch nicht zu erkennen.“
<B>Derek V. Ager:</B> „Geduld, hier übernimmt am besten Mr. Hawking.“
<B>Stephen Hawking (spricht über ein Sprachinterface zu uns):</B> „Alles begann im Sternennebel NGC 281, besser bekannt unter dem Namen Pacman-Nebel. Durch Spektralanalyse konnten wir das außerirdische Genmaterial von Fenris eindeutig dieser Galaxie zuordnen (s. Foto).
<br><a href="http://mitglied.lycos.de/mikel2/Pics/Pacman-Nebel.jpg" target="_blank"><img border="0" src="http://mitglied.lycos.de/mikel2/Pics/Pacman-Nebel.jpg" align="" width="175" height="132" ></a>
<B>Stephen Hawking:</B> „Das einzige, was wir noch nicht ergründen konnten, ist, wie dieses Wesen zu uns auf die Erde kam. Doch wir haben eine ziemlich genaues Bild davon, wie es ausgesehen haben muss (s. Foto).
<br><a href="http://mitglied.lycos.de/mikel2/Pics/Pacman.jpg" target="_blank"><img border="0" src="http://mitglied.lycos.de/mikel2/Pics/Pacman.jpg" align="" width="150" height="150" ></a>
<B>Stephen Hawking:</B> „Dieses Wesen ist dann mit dem Trilopanten verschmolzen und muss ziemlich seltsam ausgesehen haben (s. Foto).
<br><a href="http://mitglied.lycos.de/mikel2/Pics/TriPanpac1.jpg" target="_blank"><img border="0" src="http://mitglied.lycos.de/mikel2/Pics/TriPanpac1.jpg" align="" width="170" height="155" ></a>
<B><I>LMB:</I></B> „In der Tat, es sieht doch sehr abgefahren aus.“
<B>Derek V. Ager:</B> „Und dennoch ist es der Vorfahre unseres Fenris. Anhand von moderner Tricktechnik haben wir eine kleine Animation erstellt, die das eindeutig beweist(s. Animation).“
<br><a href="http://mitglied.lycos.de/mikel2/Pics/TripacFenris.gif" target="_blank"><img border="0" src="http://mitglied.lycos.de/mikel2/Pics/TripacFenris.gif" align="" width="170" height="155" ></a>
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<B><I>LMB:</I></B> „Wow!
Kaum zu glauben, dass daraus unser Pretty in Pink Kämpfer Fenris entstanden ist. Aber wir sehen es ja hier deutlich mit eigenen Augen. Doch es war auch immer die Rede von einem Urzeitaffen. Konnten sie diese Herkunft nicht bestätigen?“
<B>Derek V. Ager:</B> „Doch, diese Vermischung kam von der anderen Elternseite und damit u. a. von Oma Erni. Wir haben etliche Fakten über sie zusammengetragen und auch hier eine Animation erstellt, die deutlich zeigt, dass Oma Erni und damit auch Fenris von diesem Affen abstammen. Sehen sie selbst. (s. Animation).“
<br><a href="http://mitglied.lycos.de/mikel2/Pics/Affe_Erni.gif" target="_blank"><img border="0" |
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src="http://mitglied.lycos.de/mikel2/Pics/Affe_Erni.gif" align="" width="170" height="150" ></a>
<B>Derek V. Ager:</B> „Und hier wieder die Entwicklung von Oma Erni zum Pretty-in-Pink Kämpfer. (s. Animation).“
<br><a href="http://mitglied.lycos.de/mikel2/Pics/Erni_Fenris.gif" target="_blank"><img border="0" src="http://mitglied.lycos.de/mikel2/Pics/Erni_Fenris.gif" align="" width="182" height="120" ></a>
<B><I>LMB:</I></B> „Ich bin sprachlos. Doch sie haben noch weitere Besonderheiten bzgl. Fenris festgestellt. Mr.Venter, zu welchen Ergebnissen sind sie gekommen?“
<B>Craig Venter:</B> „Zunächst möchte ich Ihnen zum besseren Verständnis etwas zeigen. Wir haben hier die Chromosomen eines Mannes (s. Foto).“
<br><a href="http://mitglied.lycos.de/mikel2/Pics/ChromosomenMann.jpg" target="_blank"><img border="0" src="http://mitglied.lycos.de/mikel2/Pics/ChromosomenMann.jpg" align="" width="150" height="73" ></a>
<B>Craig Venter:</B> „23 Paar wie es für einen Menschen sein soll. Und hier haben wir die einer Frau (s. Foto).“
<br><a href="http://mitglied.lycos.de/mikel2/Pics/ChromosomenFrau.jpg" target="_blank"><img border="0" src="http://mitglied.lycos.de/mikel2/Pics/ChromosomenFrau.jpg" align="" width="150" height="73" ></a>
<B>Craig Venter:</B> „Ebenfalls 23 Paar, also normal für einen Menschen. Und nun sehen sie sich mal die Chromosomen von Fenris an. (s. Foto).
<br><a href="http://mitglied.lycos.de/mikel2/Pics/ChromosomenFenris.jpg" target="_blank"><img border="0" src="http://mitglied.lycos.de/mikel2/Pics/ChromosomenFenris.jpg" align="" width="150" height="75" ></a>
<B><I>LMB:</I></B> „Da-da-das sind ja nur 21 Paare und was für welche! Soll das heißen, dass Fenris deshalb weniger intelligent ist?“
<B>Craig Venter:</B> „Nein das soll es nicht heissen. Die Anzahl ist dazu nicht entscheidend. Doch sehen sie sich die Anomalien an. Zum einen haben wir da Alien-Chromosomen. Dann haben wir das völlig unbekannte Z-Chromosom in Pink. Und auch das letzte X-Chromosom ist Pink. Und das ist auch der Grund für sein Nasenbluten. Es ist ein Epistaxis Chromosom. Scheinbar scheint die Nasenbluter-Krankheit ebenso wie die Bluterkrankheit mit diesem Chromosom übertragen zu werden.
<B><I>LMB:</I></B> „Und welche Konsequenzen ergeben sich daraus?“
<B>Craig Venter:</B> „Mehrere. Unter anderem kann Fenris scheinbar seine Körperform in bestimmten Grenze modifizieren. Sehen sie hier den kleinen Film des Pretty in Pink Fighters und achten sie ganz besonders auf die Oberweite (s. Animation).“
<br><a href="http://mitglied.lycos.de/mikel2/Pics/PinkFenris3.gif" target="_blank"><img border="0" src="http://mitglied.lycos.de/mikel2/Pics/PinkFenris3.gif" align="" width="87" height="150" ></a>
<B>Craig Venter:</B> „Viele Frauen werden ihn um diese Fähigkeit beneiden. Doch das ist noch nicht alles. Oma Erni sprach es ja schon an. Fenris ist auch schon als Politesse durch die Gegend gelaufen. Zufällig hat jemand geistesgegenwärtig einen Camcorder draufgehalten. Wir haben Fenris hier vom Hintergrund freigestellt, weil der gute Mann nicht will, dass man erkennt wo das aufgenommen wurde. (s. Animation)“
<br><a href="http://mitglied.lycos.de/mikel2/Pics/FenrisPolitesse.gif" target="_blank"><img border="0" src="http://mitglied.lycos.de/mikel2/Pics/FenrisPolitesse.gif" align="" width="65" height="155" ></a>
<B><I>LMB:</I></B> „Er-sie-es ist ja ein Formwandler oder so.Wie sollte man sich ihm gegenüber denn verhalten“
<B>Craig Venter:</B> „Er ist kein vollständiger Formwandler und kann sich ausschließlich in weibliche Formen wandeln und da auch nur im begrenzten Rahmen. Vermutlich ist das auf die außerirdischen Gene zurückzuführen. Na und wie sie sich ihm gegenüber verhalten sollten, sollten sie nun schon erkannt haben.“
<B><I>LMB:</I></B> „Äh nein, woher auch.“
<B>Craig Venter:</B> „Nun weil Wesen die sich ähnlich verhalten milliardenfach durch die Gegend laufen.“
<B><I>LMB:</I></B> „Gibt es schon so viele Außerirdische bei uns?.“
<B>Craig Venter (lacht):</B> „Nein, es sei denn sie bezeichnen Frauen als Außerirdische. Auch Ihnen fehlt das y-Chromosom. Ähnlich wie Fenris reagieren sie oft irrational und bekommen wie er Weinkämpfe und Nervenzusammenbrüche, wenn man sie unter Druck setzt.“
<B><I>LMB:</I></B> „Aaahhh, jetzt verstehe ich das. Deshalb nimmt er auch so gerne die weiblichen Formen an. Doch warum bitte ist er eine Typolyse?“
<B>Craig Venter:</B> „Nun mit 21 Chromosmenpaaren hat er keine Chance sich mit einem menschlichen Wesen zu vereinen. Und ich nehme nicht an, dass er Lust hat es mit einer Ratte oder Saatweizen zu versuchen. Die hätten 21 Chromosmen-Paare.“
<B><I>LMB:</I></B> „Vielen Dank meine Herren, sie haben uns sehr geholfen.“
<B>Stephen Hawking:</B> „Halt!
Wir haben noch etwas für sie. Die legendäre Maturafeier von Fenris, an der er angeblich zu viel TicTac erwischt hat. Sehen sie sich das einfach mal an und zeigen sie es auch Oma Erni. Wir haben das gesprochene extra in Sprechblasen gefasst, damit sie es notfalls in Ihrem Blatt abdrucken können (s. Animation).
<br><a href="http://mitglied.lycos.de/mikel2/Pics/FenrisMatura.gif" target="_blank"><img border="0" src="http://mitglied.lycos.de/mikel2/Pics/FenrisMatura.gif" align="" width="163" height="155" ></a>
<B>Stephen Hawking:</B> „Und zeigen sie es auch Gerd Müller, es wird ihn völlig reinwaschen und ich denke danach wird Oma Erni mal ein ernstes Wörtchen mit Fenris reden.“
<B><I>LMB:</I></B> „Mr. Hawking, sie wissen gar nicht wie sie uns damit geholfen haben. Und auch nochmals vielen Dank an sie, Mr. Venter und Mr. Ager.“
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01.05.2006 16:08 -
Gerd Müller -
JSM Béjaïa
(Archiv)
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<B>Pacman auf Drogen? – Die Wahrheit über Fenris</B>
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Wir von der Le Monde Béjaïa wollen hier auf eine Gegendarstellung vom Revolverblatt des Paradou AC reagieren. Dort wurde uns vorgeworfen, wir hätten angeblich ein Fenris-Double interviewt und würden Lügen über ihn verbreitet. Dazu haben wir auch Gerd Müller den Coach unseres Vereins eingeladen und mit ihm ein längeres Interview geführt.
<B><I>LMB:</B></I> Herr Müller der Trainer des Paradou AC hat sie als Lügen-Müller tituliert. Was sagen sie dazu?
<B>Gerd Müller:</B> Was soll man von ihm anderes erwarten? Ist ja echt witzig, dass er mich für den Chefredakteur der Zeitung hier hält, aber das überlasse ich dann doch besser Ihnen. Mag ja sein, dass es in dem Provinznest, in dem Fenris untergekommen ist, üblich ist, dass der Cheftrainer der Fußballelf auch gleichzeitig Chefredakteur von deren Schundblatt ist, aber hier bei JSMB herrschen da andere Maßstäbe.
<B><I>LMB:</B></I> Und glauben sie ihm die Vorwürfe, wonach wir ein Double interviewt haben?
<B>Gerd Müller:</B> Ich habe gerade Ihren Chefredakteur getroffen. Der hat eine DNA-Analyse von dem Waldmeisterbrausebecher, den Fenris hier und dem Babybreigläschen, das er kurz vor dem letzen Training mit seiner Mannschaft konsumiert hat durchführen lassen. Und was soll ich sagen? Es ist eindeutig der selbe Fenris gewesen. Doch nun ist die Wissenschaft auf ihn aufmerksam geworden, da die DNA zwar übereinstimmt, aber keineswegs der herkömmlichen DNA eines Menschen entspricht.
<B><I>LMB:</B></I> Wie meinen sie denn das, Herr Müller?
<B>Gerd Müller:</B> Nun es fanden sich da alle möglichen DNA-Stränge, die nicht zu einem Menschen passten. Seiner DNA nach, ist er eine Mischung aus einem urzeitlichen Trilobiten aus dem Perm, eines Pantoffeltierchens, einer urzeitlichen unbekannten Affenart und eines noch nicht näher identifizierten parasitären extraterrestrischen Organismus. Die Unis in Oxford und München wären nun sehr an weiteren Untersuchungen des Objektes Fenris interessiert. Sie halten ihn für das letzte Exemplar einer Typolyse, sozusagen eine Sackgasse der Evolution. In meiner Heimat in Bayern würde man das vermutlich einen schlecht gemachten Wolpertinger nennen.
<B><I>LMB:</B></I> Ich habe zwar nur die Hälfte verstanden, kann mir aber denken was sie meinen.
<B>Gerd Müller:</B> Vielleicht hätte der Pacman da bleiben sollen, wo er ein ruhiges Leben führen konnte, wo er immer brav Pillen genascht hat und wenn er mal eine mit XTC erwischt hat, kleine Gespenster gesehen hat, die er auffressen durfte.
<B><I>LMB:</B></I> Nehmen sie an, dass Fenris Drogen nimmt?
<B>Gerd Müller:</B> Sie meinen außer Milchshakes, Waldmeisterbrause und Babybrei?
<B><I>LMB (Anm. der Red: Unser Reporter kann sich ein Schmunzeln nicht verkneifen):</B></I> Ja, richtige harte Drogen.
<B>Gerd Müller:</B> Ich |
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nehme es nicht nur an, ich gehe fest davon aus. Wie sonst kann es geschehen, dass er nicht mehr weiß, dass er hier ein Interview gegeben hat. Vermutlich war es sein erstes. Und um sich Mut zu machen hat er ein paar kleine bunte Pillen eingeworfen und kräftig mit Duff nachgespült. Ich schätze mal, dass die Pillen mit Angels Dust oder ähnlichem gestreckt bzw. verschnitten waren. Das erzeugt Paranoia, Verfolgungswahn, einen kleinen Horrortrip und gibt einen saftigen Filmriss. Deshalb glaubt er nun, dass zwei so angesehene Trainer wie Herr Markert und ich, ihn in die Pfanne hauen wollen. So sind sie halt die jungen Wilden. Nichts vertragen aber immer kräftig rein damit. Dabei haben gerade Herr Markert und ich viel Verständnis dafür, waren wir doch selber auch mal jung. An seiner Stelle würde ich mal meinen Dealer wechseln oder die Finger von dem Zeug lassen.
<B><I>LMB:</B></I> Was sagen sie zu seiner Drohung, dass er sie und Herrn Markert in der übernächsten Saison in Grund und Boden spielen wird?
<B>Gerd Müller:</B> Wissen Sie, das erinnert mich doch stark an eine Wette, die Trainer Bleibcool mal meinem geschätzten Freund Michel Platini angeboten hat, welche dieser sofort angenommen hat. Damals hat Bleibcool gesagt, wenn er argentinischer Meister werden würde, müsse Platini nach Argentinien wechseln. Das Ende ist bekannt. Bleibcool ist daran so zerbrochen, dass er völlig verwirrt in die Segunda Division von Uruguay gewechselt ist, also der einzigen Liga, die noch schlechter einzustufen ist, als die Südafrikanische.
<B><I>LMB:</B></I> Sie meinen also das sind leere Drohungen?
<B>Gerd Müller:</B> Leere Drohungen? Das sind überhaupt keine Drohungen. Ich werde vielleicht noch erleben, wie die Menschheit den Hyperraumantrieb erfindet und zu den Sternen fliegt. Ich werde vielleicht auch noch erleben wie sie in demokratischen Wahlen in Saudi-Arabien eine Frau zur Präsidentin wählen und dort den Fehler machen, dass sie Frauen auch Autofahren lassen. Und wenn ich steinalt werden sollte, dann erlebe ich vielleicht sogar noch, dass Deutschland eine vernünftige Regierung bekommt. Aber um abzuwarten, bis Fenris in die Division 1 kommt, werde ich wohl oder übel reinkarnieren müssen. Und dann habe ich zunächst erst einmal etwas anderes zu tun, da dann die deutsche Nationalelf vermutlich seit mehr als 100 Jahren auf einen vernünftigen Stürmer wartet. Und wenn ich dann meine Spielerlaufbahn beende, also in meinem nächsten Leben, dann kann es sein, dass ich wieder hierher komme und man den Greis Fenris aus Mitleid in die Division 1 befördert hat.
<B><I>LMB:</B></I> Wir danken Ihnen, dass sie sich die Zeit genommen haben, diese Dinge richtig zu stellen.
<B>Gerd Müller:</B> Bitte, keine Ursache. Ich hoffe doch, dass sich unser junger Kollege nun eines besseren besinnt und sich auf seine eigentliche Aufgabe entsinnt, nämlich seine Mannschaft erfolgreich zu trainieren. Da hat er, im Gegensatz zum angesehene Kollegen zu diskreditieren, nämlich noch erheblichen Aufholbedarf.
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23.04.2006 01:56 -
Gerd Müller -
JSM Béjaïa
(Archiv)
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<B>Stehaufmännchen Müller und Wattebällchenkegler(in) Fenris (s. Foto)<B>
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Auf den Double Sixpack ließ JSM Béjaïa zwei Siege folgen. Die Mannschaft des Bombers scheint das Stehaufmännchen der Liga zu sein. Immer wenn ihr ein Nackenschlag versetzt wird, schlägt sie postwendend zurück. Für die Fans des Vereins ist diese Achterbahnfahrt nicht gerade Nervenschonkost und sie fragen sich, warum es JSMB nicht einmal umgekehrt macht. Scheinbar braucht die Elf den Druck um erfolgreich zu sein.
Doch uns von der Le Monde Béjaïa erreichte noch eine andere Meldung am Wochenende, die von den Trainern der Division 1 und 2 fassungslos aufgenommen wurde. Der derzeit an Erfolglosigkeit leidende Trainer des Zweitligisten Paradou AC spielt mit dem Gedanken in die südafrikanische Mvela Golden League zu wechseln. Das wirft natürlich mehrere Fragen auf. Warum wechselt er in die Mvela Golden League. Entspricht ja die Castle Premiership gerade mal dem algerischen 4. Liga Niveau, so ist die Mvela Golden League ungefähr von der Stärke her bei der algerischen B-Jugend oder den weiblichen Drittligisten anzusiedeln.
Wir baten deshalb Fenris zum Interview.
<B><I>LMB:</I></B> "Die Trainerschaft von Algerien ist in heller Aufruhr wegen Ihrer angeblichen Wechselabsichten nach Südafrika. Sind sie wirklich an einem Wechsel ans Kap interessiert?"
<B>Sonntags-bei-Mami-Mittagesser Fenris:</B> "Ja, das ist wahr. Ich möchte nicht so zerbrechen wie andere Trainer vorher. Algerien ist einfach zu hart für mich."
<B><I>LMB:</I></B> "Welche anderen Trainer vor Ihnen?"
<B>T-Shirt-Bügler Fenris:</B> "Nehmen sie zum Beispiel Sepp Herberger. Einst ein stolzer und erfolgsgewohnter Trainer verkauft er nun falsche Rolex in der Wüste von Burkina Faso an leichtgläubige Touristen. Oder ABB. Wie weit will er denn noch fallen. Wie ich hörte, soll auch der Markert schon Alkoholprobleme haben."
<B><I>LMB:</I></B> "Ja, aber weder ABB noch Markert haben aufgegeben. Und so weit kann ABB ja gar nicht fallen, dass er auf das Niveau der Mvela Golden League runterkommen würde."
<B>Lindenblütenteetrinker Fenris:</B> "Aber dort ist der Fußball auch nicht so hart und gnadenlos wie hier in Algerien. Außerdem kann ich dort Großwild jagen. Rehe, Hirsche und Füchse."
<B><I>LMB:</I></B> "Rehe, |
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Hirsche, Füchse? Sie meinen wohl Löwen, Nashörner und Elefanten, oder?"
<B>Heisse-Milch-mit-Honig-Trinker Fenris:</B> "Huch, sie wollen doch nicht behaupten, dass sich so etwas dort rumtreibt. Mir hat das schon gereicht, dass auf unserem Trainingsgelände mal ein Skorpion gefunden wurde. Glücklicherweise hat ihn unser Platzwart entfernt, bevor ich auf dem Trainingsgelände präsent war."
<B><I>LMB:</I></B> "Sind sie immer noch der Überzeugung, dass Südafrika die richtige Wahl für sie wäre?"
<B>Nasse-Badehose-Wechsler Fenris:</B> "Man hätte dort halt auch die Möglichkeit sich wichtigeren Dingen wie Fußball zu widmen, wie z. B. der Maniküre und Pediküre, Gurkenmasken etc. Mir liegen auch noch andere Angebote vor. So wollen 15 weibliche Balettratten in die dritte Schülerinnenliga von Hinterhacklwurf aufsteigen. Die würden auch mit einem Softball spielen, was dem Spiel auch etwas an Härte und Grobheit nimmt. Dann wären da noch die Spielerinnen von Weichheim United, die sich dieses Jahr für den Fenjala Tag + Nachtcreme Cup qualifiziert haben. Und The Famous Grufties, einer Elf, die es zusammen auf fast 800 Jahre Lebensalter bringen."
<B><I>LMB:</I></B> "Das hört sich ja richtig verlockend an. Kommen wir zu einem anderen Thema. Es sind Gerüchte aufgekommen, dass sie Mutter von 3 Kindern sein sollen, bisher dachten alle hier, sie wären ein Mann?"
<B>Zebrastreifenüberquererin Fenris:</B> "Warum starren sie dann schon die ganze Zeit auf meine Brüste, wenn sie annehmen, ich wäre ein Mann?"
<B><I>LMB:</I></B> "Ähm Herr äh Frau äh Fenris wir danken für das Gespräch!" |
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19.04.2006 00:33 -
Gerd Müller -
JSM Béjaïa
(Archiv)
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Müller nimmt Double Sixpack gelassen hin
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Es war nicht das Wochende des JSM Béjaïa. Genau zwölf Mal durfte der Torwart der Müllerelf hinter sich greifen um den Ball aus dem Netz zu fischen.
Der Trainer dazu:
'Tja, es gibt solche Tage, und die vergisst man am besten schnellstens wieder. Für die Zuschauer war es allemal schön 10 Tore in unserem Stadion zu sehen. Und die Fans von Biskra haben sich sicher auch über die 6 |
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Tore gefreut. Unsere Fans waren vermutlich weniger begeistert von den beiden Spielen. Aber was solls. Jetzt bekommen Mohammadia und Chlef eine aufs Dach und dann ist die Welt wieder in Ordnung.
Und ich möchte es nicht versäumen, allen Trainern ein frohes Osterfest zu wünschen. Wir haben ja schon gut eine Woche vorher gefeiert, nachdem El Fluppe und Dominik Nowak so nett waren uns je 6 Eier zu verpassen." |
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14.04.2006 00:18 -
Gerd Müller -
JSM Béjaïa
(Archiv)
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Müller freut sich auf MOC
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Gerd Müller freut sich auf die Begegnung mit MO Constantine. Allerdings scheint der Hintergrund nicht das Fußballspiel zu sein. Der Bomber ist vielmehr sehr angetan von den Töchtern des MOC Trainers.
Der Bomber dazu:
"Die könnten wir gut für unsere Damenfußballmannschaft brauchen. Die scheinen ohne Schleier zu spielen, was sich mit Sicherheit positiv auf die Zuschauerzahlen auswirkt."
Und dann noch zum Spiel gegen den amtierenden Meister US Biskra:
"Angekündigt als das Topspiel kann es eigentlich nur ein Knaller werden. Ich habe meine Mannschaft (hoffentlich) gut genug eingestellt." |
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07.04.2006 01:38 -
Gerd Müller -
JSM Béjaïa
(Archiv)
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Müller-Elf mit neuem Tatendrang aus der Pause zurück
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Sie waren segeln, haben sich die Sonne auf den Bauch brennen lassen und die Nächte durchgefeiert. Gerd Müller hat die Zügel am Ende der Hinrunde bei seiner Mannschaft völlig locker gelassen. Der Bomber:
'Die Jungs sollten mal was anderes machen als Fußballspielen. Von Zeit zu Zeit braucht man das einfach. WIr haben das damals auch nicht anders gemacht. Ich gehe davon aus, dass am ersten Spieltag der Rückrunde dann alle wieder den nötigen Ernst an den Tag legen. Wenn nicht, dann werde ich etwas nachhelfen.' |
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31.03.2006 01:15 -
Gerd Müller -
JSM Béjaïa
(Archiv)
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Müller sieht Ende der Hinrunde relaxt entgegen
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Gerd Müller sieht dem Ende der Hinrunde relaxt entgegen. Sein Team hat sich in der Tabelle vorne mit festgesetzt und im Confed-Cup reichte es leider gerade so nicht.
So denkt Müller schon über die Pause nach der Hinrunde nach und überlegt sich, ob er nicht wie Kollege Paul Breitner eine Segeltörn organisiert um mal richtig auszuspannen. Müller zum Restprogramm kurz und knapp:
'Wir werden halt versuchen, dort oben zu bleiben, was auch sonst. Aber entschuldigen sie mich bitte, ich muss mir heute noch ein paar Yachten ansehen.Doch ich möchte es nicht versäumen, Kollege Jones zu seinem großartigen Sieg über die südafrikanischen Fischchen zu gratulieren.' |
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24.03.2006 00:50 -
Gerd Müller -
JSM Béjaïa
(Archiv)
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Sesamsemmeln vernaschen
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Am nächsten Spieltag kommt es zum Duell mit CAB und Florian Markert. JSM Béjaïas Trainer Müller tönt schon mal:
'Wir werden dem Sesam Markert zeigen wo der Hammer hängt. Und wenn wir mit ihm fertig sind, dann wird er erkennen, was er ist. Nämlich ein Fossil aus grauer Vorzeit, sozusagen der Seismosaurus (s. Bild) der algerischen Liga. Seine Zeit ist um, und
das werden wir ihm in diesem Spiel mehr als deutlich zeigen. Da hilft ihm auch seine Sesam-Offensive nichts mehr, sowas vernascht meine Mannschaft zum Frühstück. CAB würde gut daran tun, sich einen neuen Trainer zu suchen, sonst sind sie womöglich übernächstes Jahr drittklassig.' |
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17.03.2006 02:10 -
Gerd Müller -
JSM Béjaïa
(Archiv)
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<B>Das Ende einer Trainerlegende?</B>
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<B>Sieht es wirklich so schlimm aus um den zweifachen algerischen Meistertrainer Florain Markert?</B>
Wenn es nach den Oddset Tippern geht ja. In den Wettbüros ist er unten durch. Obwohl die Wetter Ihr Geld auf mehr als die Hälfte der Liga verteilen, ist keiner bereit auch nur einen Cent auf Chabab Aurés Batna zu setzen.
Und wer ist z. Zt. der Liebling in den Wettbüros?
Ausgerechnet Markerts Rivale Gerd Müller, der |
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zusammen mit Emaec und HB-Männchen Dompteur Chris das Feld anführt.
Gerd Müller ließ sich deshalb zu folgender Aussage hinreissen:
<B>'Tut dem armen Markert das doch nicht an. Sein Ego leidet im Moment doch ohnehin genug. Vielleicht findet sich ja ein Barmherziger dem es egal ist, ob sein Wetteinsatz 100%ig verloren ist. Und ich bin mir auch sicher, nach ein paar Spielzeiten in der zweiten Liga kommt der Markert wieder zurück.'</B> |
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10.03.2006 08:12 -
Gerd Müller -
JSM Béjaïa
(Archiv)
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Nieder mit den HB-Männchen?
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Ist das die taktische Devise von JSM Béjaïa Trainer Gerd Müller?
Der grinst dabei nur und sagt:
'Ach was, ich bin doch schon sehr gespannt, ob sie dann auch wirklich in die Luft gehen. Im Moment sind sie ja unsere Tabellennachbarn. Deshalb dürfte es doch ein reichlich brisantes Duell werden. Und auch das gegen Tlemcen ist hochinteressant. Bin mal gepannt, was an diesem Wochende rumkommt. Wir haben ja mit der Doppelbelastung zu kämpfen, deshalb haben wir schon eine passnde Ausrede parat, wenn es mal nicht so läuft.' |
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02.03.2006 00:49 -
Gerd Müller -
JSM Béjaïa
(Archiv)
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Seltsame Konstellation
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Wirft man derzeit einen Blick auf die Division 1 so kann man ein Mittelfeld beobachten das vom 3. bis zum 13. Platz reicht, denn all diese Mannschaften haben 6 oder 7 Punkte. Doch auch die, die dahinter liegen dürften noch keine grauen Haare deshalb bekommen. Zwar ist es nicht ganz so kurios wie in der VAE, wo die ganze Liga punktgleich ist, aber weit davon entfernt ist man hier nicht. Nur Belouizdad und Blida versuchen so etwas ähnliches wie einen Ausreißversuch. Man darf gespannt sein, wie lange diese Phase der Ruhe noch anhält.
JSM Béjaïa Trainer Müller sieht es gelassen:
'Das ist die Ruhe vor dem Sturm, fragt sich nur, wann der losbricht. Das kann noch dauern.' |
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22.02.2006 01:21 -
Gerd Müller -
JSM Béjaïa
(Archiv)
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<B>Skandal bei Batna – verfällt Markert nun völlig dem Suff? </B>
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<B>Béjaïa</B> Wir von der El Monde Béjaïa sind immer bemüht über das Geschehen rund um Ihre Stars auch außerhalb des Fußballplatzes auf dem Laufenden zu halten. Auf einem Fest von Gerd Müller, anlässlich dessen Speedstertriumphs und der Verleihung der silbernen Balla Rina (und nicht wie irrtümlich von einem Revolverblatt gemeldet wegen Erfolglosigkeit) kam es nun zu einem handfesten Eklat. Doch der Reihe nach.
Gerd Müller hatte alle Kollegen aus der Liga eingeladen. Dabei hatte er sich zusammen mit Dominik Nowak einen etwas derberen Scherz ausgedacht. Müller ließ die Schwester von Gerti einfliegen und Nowak gab diese als seine Frau aus. Und während sich Nowak und Müller prächtig über die Reaktionen amüsierten, nahm vor allem der von der letzten Meisterschaft und der Copa Award Verleihung gefrustete ehemalige Erfolgstrainer der Liga Florian Markert scheinbar alles für bare Münze. Er wiegelte dann die anderen Kollegen auf, Müllers Party zu verlassen und im Vereinsheim von MO Béjaïa ihren Frust über den Anblick der etwas zu schwer „geratenen Schönheit“ zu ertränken.
Müller konnte über diese Reaktion nur schmunzeln und nachdem nur noch Dominik Nowak übrig war ließ er Gerti’s Schwester mit dem Tieflader wieder abtransportieren.
Danach wandte er sich an Nowak: <B> „De san doch wiaklich seba schuid. Jetzt verpassns as Beste.“ </B>
Dieser war dann doch sichtlich überrascht und fragte den Gerd deshalb: <B> „Wieso was kommt denn noch?“ </B>
Dieser antwortete mit einem Schmunzeln auf den Lippen: <B> „Des werst scho seng. Aba für uns zwoa aloa san des vui zvui Madln. Kumm mid, Dominik.“ </B>
Nowak folgte Müller daraufhin zu einem größeren Nebengebäude. Und als dieser die Türen öffnete und Nowak sah, was ihn erwartete traf ihn fast der Schlag. Er musste allerdings zugeben, dass er sehr angetan war, von Müllers zweiter Überrraschung. Unserem Reporter ist es mittels eines hochauflösenden Teleobjektivs gelungen einen Schnappschuß des Anblicks zu machen (s. Foto).
<br><a href="http://mitglied.lycos.de/mikel2/Pics/Muellers_Harem.jpg" target="_blank"><img border="0" src="http://mitglied.lycos.de/mikel2/Pics/Muellers_Harem.jpg" align="" width="300" height="206" ></a>
Und über ein Richtmikrofon hörte man dies.
GM: <B> „Do wern ma uns ganz sche rohiodn miaßn. I glab fast, des pack ma ned auf oamoi. De mid de rodn Kreizln san übrigens meine Favoritinnen. Aba I glab, nachdem olle andern weg san, host no gnua Auswahl, Dominik.“ </B>
DN: <B> „Ja Gerd, das vermute ich allerdings auch. Aber lass uns keine Zeit verlieren.“ </B>
Anschließend verschwanden beide in dem Gebäude und verließen es für etliche Stunden nicht mehr. Nur hin und wieder sah man eines der Mädchen Getränke und Essen holen.
Unser Reporter machte sich deshalb auf zum Vereinsheim |
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von MO Béjaïa. Schon von weitem hörte man dort lautes Gegröhle und auch dort schien man fröhlich zu feiern. Nur einer saß etwas abseits und gab sich die Kante mit billigem Wodka, der Verlierer der Saison in Algerien, Florian Markert. Nicht einmal einen Tasmania hat ihm die Jury gegönnt. Dazu nagte noch die Schlappe gegen Müller in der Abschlusstabelle.
Es war so kurz vor Mitternacht, als der ehemalige Startrainer von Algerien schließlich auf einer Couch einschlief. Er muss dabei mächtig getankt haben, denn er merkte nicht, wie seine Trainerkollegen ihn ‚verzierten’. Und während sich die anderen Trainer nach Hause chauffieren ließen, konnte unser Fotograf noch ein Foto für die Nachwelt schießen (s. Foto). Und unsere Redaktion fügte dann noch einen passenden Titel hinzu.
<br><a href="http://mitglied.lycos.de/mikel2/Pics/day_after_Markert.jpg" target="_blank"><img border="0" src="http://mitglied.lycos.de/mikel2/Pics/day_after_Markert.jpg" align="" width="278" height="236" ></a>
Unser Blatt, das stets um Objektivität bemüht ist, startete dann einen Umfrage unter den anderen Trainern der Division 1 zum derzeitig bedenklichen Zustand von Herrn Markert.
Hier die Statements einiger Trainer auf die Frage: „Kommt Markert wieder auf die Beine oder muss man mit einem Totalabsturz rechnen?“
Vinnie The Axe Jones: <B> „Keine Ahnung. Wer andauernd nach Listen jagt und zusätzlich seine Meßlatte so hoch hängt, dass er nicht mehr ran kommt, den kann so ein Schicksal durchaus treffen. Die Liga wird immer stärker, da kommt auch ein Markert mal unter die Räder.“ </B>
Dominik Nowak: <B> „Sorry Jungs, aber ich habe im Moment anderes im Kopf als Herrn Markert.“ </B>
<I>(Anm. d. Red.: „Ach nein, wirklich?“) </I>
Adam L.: <B> „Ich sage so gut wie nie was, warum sollte ich das nun ändern?“ </B>
*megustastu*: <B> „Wer gegen mich antreten muss, der kann schon mal abstürzen, warum sollte der Markert da eine Ausnahme sein?“ </B>
Hennes Meyer: <B> „Markert, wer ist das?“ </B>
HB-Männchen Dompteur Chris: <B> „Ich gebe ihm dann gerne ein paar Tipps für die zweite Liga“ </B>
Emaec: <B> „Wo gehobelt wird da fallen auch Späne. Und einer dieser Späne ist halt nun der Markert. Algerien ist im Umbruch, die jungen Wilden übernehmen mehr und mehr das Ruder.“ </B>
Norbert Theil: <B> „Das wird nicht besser werden. Nächste Saison steht er dann auch noch hinter mir.“ </B>
Und last but not least.
Der Bomber: <B> „Ia nemts des ois vui zu tragisch. Er hod hoid grad moi an Henga. I schätz bis Saison 30 hoda si dann scho wieda erhoid. Aba I hob leida ned mehr Zeid, Nummer eif ward scho.“ </B>
<I> (Anm. d. Red.: Der Bomber scheint nichts von seiner Treffsicherheit eingebüßt zu haben, auch außerhalb des Platzes) </I>
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15.02.2006 02:07 -
Gerd Müller -
JSM Béjaïa
(Archiv)
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