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COPA NEWS

FUERZA AMÉRICA (Ausg. 09)
Menotti gibt Amerikanischen Studenten die Schuld für die negativen Auftritte seines Teams

Mexico City - Negative Woche für Club América. Mit zwei lustlosen Auftritten und null Punkten starte das Team von César Luis Menotti in die Rückrunde der mexikanischen Meisterschaft.
Nach dem vier zu eins Heimdebakel gegen Club Santos Laguna (Ex-Verein von Menotti) überraschte Menotti in einem Interview mit der Antwort auf die Frage warum Club América in den letzten Spiele nicht überzeugen konnte:


„Die amerikanischen Studenten sind Schuld! Die feiern Spring Break in Mexico, z.B. in Cancún und meine Spieler haben, dann nichts besseres im Sinn und müssen auch dort hin fahren und mitfeiern. Und was dabei rauskommt haben sie ja im letzten Spiel gesehen! Aber damit ist nun Schluss! Ich werde eine rigorose Ausgangssperre verhängen!“

Ob Menotti mit seinen Massnahmen Erfolg haben wird oder ob es den Spielern von Club América gelingen wird die Ausgangssperre zu umgehen wird man in den nächsten Wochen sehen.
25.03.2010 21:22 - César Luis Menotti - Club América (Archiv)
FUERZA AMÉRICA (Ausg. 08)
Schwierige Rückrunde für América / Spannende für den Neutralen Zuschauer

Mexico City – Mit etwas skeptischen Blick studiert Club América Trainer César Luis Menotti die Tabelle der mexikanischen Primera Division. Sein Verein steht auf dem sechsten Platz und hat Blickkontakt zur Tabellenspitze (der Rückstand auf den Leader Monarcas Morelia beträgt gerade einmal drei Punkte. Aber auch der Vorsprung auf den zehnten Platz beträgt

gerade einmal fünf Punkte. Der Vorsprung auf die Abstiegsplätze beträgt hingegen sicher elf Punkte. Wobei Menotti aus eigener Erfahrung weiss, dass solche sicher wirkende Vorsprünge oft sehr trügerischer Natur seinen können.

„Die Liga ist sehr ausgeglichen und noch alles scheint möglich. Hier ist die dichte an hochqualifizierten Trainer enorm und die Rückrunde dürfte bestimmt noch sehr anstegende und nervend aufreisend werden.“, so Menotti.
18.03.2010 16:00 - César Luis Menotti - Club América (Archiv)
FUERZA AMÉRICA (Ausg. 07)
Menotti sauer auf Maradona, Körschgen und ... René Adler(!)

Mexico City – Grosses Chaos während der Pressekonferenz von Club América:

César Luis Menotti: „Dieser Diego Maradona! Unglaublich, einfach Ärgerlich!“

Reporter: „Warum Regen Sie sich so über den Pipe d’Or auf?“

CLM: „Was für blöde Fragen stellen Sie eigentlich? Diese zur Schaustellung von Diego ist einfach unglaublich! Mit solchen Aktion zieht der doch alle seriösen Trainer und ihre Mettoden ins lächerliche.“

R: „Aber Sie rauchen doch auch während dem Spiel?“

CLM: „Natürlich! Aber sicherlich nicht während dem Training! Und schon gar keine Havanna-Zigarre!“

R: „Eifersüchtig, dass Sie nicht mit Castro (Anmerkung der Redaktion gemein ist nicht der Fussballspieler, sondern der „sympathische Politiker“ aus Kuba) befreundet sind und man Ihnen keine Havannas schenkt?“

CLM: „Blödsinn! Und überhaupt ich musste ja auch noch nie nach Kuba zu einer Entziehungskur. Und dann dieser René Adler! Also wirklich unglaublich, wie konnte der nur so raus

laufen...“

R: „Sollten Sie sich nicht um Mexiko und Club América kümmern, anstelle über Diego Maradona und die argentinische Nationalmannschaft oder deutsche Torhüter zu philosophieren?“

CLM: „Nun hören Sie aber auf! Ich entscheide immer noch selbst über was ich reden will. Und überhaupt Club América steht ja ganz ordentlich da.“

R: „Platz 5 ist für Sie gut?“

CLM: „Immerhin besser als die Truppe von Körschgen.“

R: „Was haben Sie jetzt plötzlich gegen den Trainer von Toros Neza?“

CLM: „Gar nichts! Aber er war der erst beste der mir in den Sinn gekommen ist. Und gegen den Pfaffen (gemeint ist wohl Reverend Eigenrauch von San Luis FC) kann man ja nichts sagen, sonst hat man gleich die ganze Katholische Kirche und den Papst am Hals.“

R: „Wenn man Ihnen so zuhört, scheint es als ob Sie irgend ein ernsthaftes Problem haben...“

CLM: „Ich versuche weniger zu rauchen.“

R: „Ah, Nikotinmangel, na das erklärt alles!“ Der Reporter streckt Menotti eine Zigarette hin, der nimmt sie lächelnd an und scheint sich wieder beruhigt zuhaben.
10.03.2010 11:46 - César Luis Menotti - Club América (Archiv)
FUERZA AMÉRICA (Ausg. 06)


Gefangen in der Mittelmässigkeit

Mexico City – Nach einem vielversprechenden Saisonstart, scheint bei Club América in den letzten Wochen und Spielen eine gewisse Lethargie aufzutreten. Nicht nur das man das Derby gegen den Erzrivalen CD Guadalajara AC auf äusserst stümperhafte Art und Weise verloren hat, sondern auch sonst scheint man im heimischen Estadio Azteca nicht

besonders zu überzeugen. Wenigstens punktet man Auswärts ab und zu, dies kostet aber natürlich einiges an Kraft.

In den nächsten Heimspielen erwartet deshalb Trainer César Luis Menotti eine deutliche Leistungssteigerung und vor allem müsse das sein Team konzentrierter ans Werk gehen. Die nächste Möglichkeit besteht bei den beiden Duellen gegen Atlético Celaya FC und CR Monterrey.
05.03.2010 09:52 - César Luis Menotti - Club América (Archiv)
FUERZA AMÉRICA (Ausg. 05)
Dr. Prof. Menotti erklärt die Welt Mexiko

Mexico City – Auf Grund einiger eklatanter Wissenslücken, insbesondere eines gewissen Herrn trico_o_tronic, seines Zeichen Trainer des Traditionsclubs CD Guadalajara AC. Welcher allen ernstes seinem Club ein neues Wappentier bescheren wollte (dabei verfügt der Verein bereits über ein solches) und damit nicht nur die Vereinsleitung vor den Kopf gestossen hat sondern auch gleich die eigenen Fans gegen sich aufgebracht hat. Sehen wir uns gezwungen ein Referat über die Maskottchen des mexikanischen Fussballs des bekannten Fussballlehrers Dr. Prof. Menotti, Professor für angewandten Fussball an der University of Football Association, abzudrucken.
Maskottchen & Symbole der mexikanischen Fussball Vereine

Der bekannteste Verein Mexiko ist CD Guadalajara AC, in Mexiko wird der Verein grundsätzlich aber

nur Chivas (zu deutsch Ziegen, welche auch gleich das Maskottchen des Vereines darstellen.) oder Chivas de Guadalajara genannt.
Die Erzrivale der Chivas ist Club América aus Mexiko Stadt. Der Übernahme/Symbol des Clubs ist der Adler (Aguilas).
Das Maskottchen des zweiten Vereines aus Mexiko Stadt, Cruz Azul, ist der Hase.

Bei Vereinen wie den Tigres de la UANL, den Pumas de UNAM oder den Toros Neza dürfte sich die Frage nach den entsprechenden Maskottchen wohl von selbst beantworten.

Auch bei den anderen Vereine gibt es natürlich Spitznamen, diese sind aber nicht ganz so wichtig und mehr dazu da um einen zu haben. (Atlante FC nennen sich zum Beispiel die eisernen Colts)

Ich hoffe, dass ich mit diesem kurzen Überblick einige Fragen und Wissenslücken beantworten konnte.

Ihr Dr. Prof. C. L. Menotti (mit freundlicher Unterstützung von Senior W. Ikipedia)
25.02.2010 14:48 - César Luis Menotti - Club América (Archiv)
FUERZA AMÉRICA (Ausg. 04)
Busse getanen!

Mexico City – Mit fünf „Vaterunser“ im Gepäck kehrt Club América von der Wallfahrt aus San Luis zurück in die mexikanische Hauptstadt. Auch im vorhergehenden Heimspiel gegen Monarcas Morelia hat sich América mehr oder weniger selbst gegeisselt und stand nach dem Spiel wie die Mönche des Franziskanischen Bettelorden mit leeren Händen da.
Dies soll nun aber genug Busse

für eine Saison gewesen sein und Trainer Menotti denkt auch nicht daran weitere Almosen an die anderen Vereine und Trainer zu verteilen.

Mit Siegen gegen die nächsten Gegner, Atlas de Guadalajara und C.d.F. Cobras, will man in die Erfolgsspur zurückfinden und sich zurück an die Tabellenspitze kämpfen. Damit sollte man auch für das Derby gegen CD Guadalajara AC, welches am neunten Spieltag ansteht, rechtzeitig in Form kommen.
17.02.2010 21:08 - César Luis Menotti - Club América (Archiv)
FUERZA AMÉRICA (Ausg. 03)
(Auswärts-) Wallfahrt nach San Luis / Noch beherrscht die Siesta das gesehen in Mexiko

Mexico City – Am sechsten Spieltag, steht der Gang in die Kirche das Stadion von San Luis. Eine Beichte hat Menotti nicht, trotzdem freut er sich auf den Besuch bei Reverend Eigenrauch, den er aus seiner Zeit in Chile bei Audax Italiano kennt, während Eigenrauch noch Vorsteher der Kirche von Nublense war.

Noch scheint es in Mexiko gemütlich

und ruhig zu und her zu gehen, die meisten Trainer scheinen noch die Siesta zu geniessen und haben den Sombrero tief ins Gesicht gezogen. Doch mit dieser trügerischen Ruhe dürfte es wohl schon sehr bald vorbei sein. Spätestens am neunten Spieltag, wenn das Derby zwischen den beiden Erzrivalen Club América und CD Guadalajara AC ansteht und die mexikanischen Fussballfans (zumindest die Fans von América und den Chivas) für neunzig Minuten den Atem anhalten.
10.02.2010 13:31 - César Luis Menotti - Club América (Archiv)
FUERZA AMÉRICA (Ausg. 02)
Duell der notorischen Kettenraucher

Mexico City – Beim Spiel Club América gegen Toros Neza, kommt es zum Duell der beiden notorischen Kettenraucher César Luis Menotti und Lieutenant Körschgen.
Die mexikanische Gesundheitsbehörde sowie die mexikanische Lungen haben bereits eine Warnung vor möglichen Rauchvergiftungen im und um das Estadio Azteca während des Spieles erlassen. Zudem sollen vor

Spielbeginnen Atemschützmasken an die Fans und Zuschauer verteilt werden.

Bei Club América versteht man die ganze Hysterie um das Duell mit Toros Neza nicht wirklich. „Das ist ein ganz normales Spiel wie jedes andere auch. Nur weil die beiden Trainer während dem Spiel gerne mal die eine oder andere Zigarette rauchen, so einen Aufstand zu machen ist wirklich übertrieben“, so der Pressesprecher von América.
04.02.2010 13:15 - César Luis Menotti - Club América (Archiv)
FUERZA AMÉRICA (Ausg. 01)
MEXICO CITY – Eine neue Ära beginnt beim Traditionsverein Club América, während praktisch der ganzen Epoche bei COPA spielte der Club aus Mexiko-Stadt in der Liga nur eine Nebenrolle und musste gar den Gang in die zweite Spielklasse antreten. Doch nun da auch Mexiko aus dem „Dornröschenschlaf“ erwacht ist schaut der Club voller Zuversicht in die neue Saison.

Neuer Trainer ist Luis César Menotti, der Argentinier war bereits in der 22. Saison in Mexiko bei Club Santos Laguna tätigt und hat nicht nur wegen des damals errungenen dritten Platzes gute Erinnerungen an Mexiko. „Ich freue mich sehr auf diese neue Herausforderung. Club América scheint endlich der richtige Club für mich zu sein. Zudem scheint die Liga einen regelrechten

Boom ausgelöst zu haben, wenn man sich die Namen der Trainer bei den anderen Vereine anschaut.“, so Menotti.

Besonders freut sich Menotti auf die Duelle San Luis und deren Trainer Reverend Eigenrauch. „Den Reverend kenne ich noch aus meiner Zeit aus Chile, da gibt es noch die eine oder andere offene Rechnung“, so Menotti mit einem Lächeln auf den Lippen.
Besonders spannend dürften auch die Stadtderbys mit CD Cruz Azul (Trainer: Hardkore) sowie den Pumas de U.N.A.M. (Trainer: Spongebob Schwammkopf). Als Highlight der Saison gilt natürlich das Duell mit dem Erzrivalen CD Guadalajara AC. Für einen América Fan gibt es nichts schöneres als einen Sieg gegen die Chivas.

Abschliessen wünschen wir allen Trainer in Mexiko eine gute Saison
26.01.2010 20:37 - César Luis Menotti - Club América (Archiv)
Peru-Lama-Mafia am Ende! Markerts & Butters Bankkonten eingefroren, Liegenschaften werden versteigert!
La Plata / Buenos Aires – Die Peru-Lama-Mafia ist in Argentinien am Ende. Die Bankkonten der beiden Lama Mafia Paten Florian Markert und Butters würden nach einem Gerichtsentscheid eingefroren. Auch werden die Liegenschaften welche Mitgliedern der Lama Mafia gehörten zwangsversteigert. Gegen die beiden Lama Mafia Paten wurde von den argentinischen Behörden ein Haftbefehl erlassen, jedoch

dürfte Peru die beiden kaum ausliefern.
Damit dürfte der Lama Mafia Terror ein Ende gefunden haben, wobei es den Anschein hat, dass Florian Eberle versucht die Lücke welche seine einstigen Förderer (Markert und Butters) hinterlassen haben auszufühlen.
Somit bleibt die Frage ob Eberle Markert und Butters nur deshalb ans Messer geliefert hat um selbst Grosspate der Lama Mafia zu werden.
05.01.2010 13:33 - César Luis Menotti - Estudiantes de La Plata (Archiv)
Schlag gegen die Lama-Mafia
Buenos Aires / La Plata – Durch einen clevren Schachzug von Racing Club Trainer Fenris gelang Argentinien ein grosser Schlag gegen die Lama-Mafia.

„Durch das verschenken von Lamas an seine Trainerkollegen wurde der Lama-Markt überflutet, die Preise für Lamas, Lama-Hackfleisch, Lama-Dönners und Rennlamas ist in den Keller gefallen. Damit entgehen der Lama

Mafia Millionengewinnen, ihre ganze Infrastruktur in Argentinien dürfte zusammenbrechen.“, so ein Lama-Wirtschaftsexperte.

Es bleibt abzuwarten wie die Bosse der Lama-Mafia, Market und Butters, auf diesen massiven Angriff reagieren werden.
Diese Aktion zeigt, dass man in Argentinien nicht mehr gewillt ist, sich vom Terror der Lama-Mafia weiter einzuschüchtern bereit ist.
29.12.2009 17:23 - César Luis Menotti - Estudiantes de La Plata (Archiv)
Lama/Drogen – Mafia Skandal weitet sich aus! Nach Argentinien und Peru nun auch Uruguay betroffen!
Buenos Aires / Lima / Montevideo - Neue Enthüllungen im Skandal um die Lama/Drogen Mafia. Nach dem letzte Woche die Verstrickungen von Butters, alias die Rechte Hand von Markert, und Florian Eberle mit dem Lama-Mafia Paten Florian Markert bekannt wurden. Tauchten neue brisante Informationen auf.

So soll die Peruanische Lama Mafia nun auch in Uruguay Fuss gefasst haben. Der Kontakt nach Uruguay wurde via das Sprachrohr der Peruanischen Primera Division dem Magazin „El Saque 2.0“ (Chefredaktor ist zufälligerweise ein gewisser Herr Butters) und einem dubiosen Wettbewerb, welcher vom dem in Uruguay tätigen Trainer Totengräber Chrille gewonnen wurde. In einem Interview, welches ebenfalls in „El Saque“ veröffentlich wurde sprach Chrille von einer intimen Verbinden zwischen Peru und Uruguay.

Auf der einen Seite versteht man die Lama-Mafia, dass sie einen Totengräber anheuert, anderseits erscheint ein Bündnis, der langjährigen Intimfeinde Uruguay und Peru äusserst verwirrend. Auch Menotti, der einst in Uruguay tätig war zeigt sich erschüttert: „Das ist wirklich schon fast unglaublich! Das zeit aber einmal mehr wie mächtig diese Lama Mafia bereits geworden ist, und wie sie es fertig bringt sogar ehemalige Feinde ins Boot zu holen. Ich hoffe bloss, dass es in Uruguay noch einige mutige Trainer gibt, die sich gegen den Einfluss der Lama-Mafia zur wehr setzen.“

Weitere Verknüpfungen von Uruguay zur Lama Mafia, soll Piotr van Hausen pflegen. Van Hausen war ebenfalls am bolivianischen Drogenkartell beteiligt, er gilt als grosser Förderer des tief gefallen und nach

Schweden geflüchteten kolumbianisch-bolivianischen Drogen Barons Lord von Kidderminster. In Uruguay hat sich van Hausen bis jetzt eher unauffällig verhalten und erregte nur durch seine bislang sehr erfolgreiche Arbeit als Trainer von Club Nacional de Football für aufsehen. Trotzdem gilt es die Anschuldigungen die von Eberle veröffentlich wurde ernst zu nehmen. Wobei die Aussagen von Eberle ebenfalls mit Vorsicht zu geniessen sind, zwar gibt sich nun Florian Eberle als reuiger Lama-Mafiaausteiger und Kronzeuge zu erkennen. Dennoch bleibt die Frage ob, dass ganze nicht nur ein Trick ist um ungeliebte Konkurrenten aus dem Lama-Mafia Geschäft zu verdrängen.

Eine weitere schillernde Figur in diesem verworren Spiel ist jene von Graf Franz von Moor, dem Vetter von Lord von Kidderminster. Von Moor versucht sich anscheinend via seinem Trainerposten in Peru bei der Lama-Mafia einzunisten um sich, wenn der Zeitpunkt günstig ist, für seinen Vetter an der Lama Mafia zu rächen.

Nach einigen Medienberichten wird auch Vinnie Armando Jones verdächtigt für die Lama-Mafia tätig zu sein. So soll er, bevor er wieder bei den Boca Juniors tätig war, gedopte Rennlamas verkauft haben. Es ist aber noch unklar ob dies im Auftrag der Lama-Mafia geschehen ist oder ob Vinnie Armando Jones, dies nur aus Langeweile gemacht hat.

Abschliessend bleibt die Erkenntnis, dass die Lama-Mafia, die wohl kriminellste Organisation Nord- und Südamerikas (neben der Freikirche von Reverend Eigenrauch, den sogenannten Eigenrauchologen) ist und einen ganzen Kontinenten ins ungleich gewicht zu werfen droht, wenn man nicht entschlossen dagegen vorgeht.
22.12.2009 14:16 - César Luis Menotti - Estudiantes de La Plata (Archiv)
Wie aus Karl-Horst-Maria Eberle (heute Florian Eberle) ein Handlanger des Lama Mafia Imperators Florian Markert wurde
Buenos Aires / La Plata – Karl-Horst-Maria Eberle (heute nennt er sich Florian Eberle) wurde das erste mal von der Lama Mafia während seiner Zeit in Bolivien bei Universidad Iberoamericana kontaktiert. Die rechte Hand von Markert, Butters dazumal ein erfolgloser kolumbianischer Drogendealer, versuchte Karl-Horst-Maria Eberle als Unterstützung im Kampf gegen den mächtigen Lord von Kidderminster zu gewinnen.

Eberle musst nicht lange überlegen ob er sich Butters anschliessen wollte, der Deal war einfach zu gut. Eberle hat nun einen Verbündeten im Kampf gegen den korrupten Lord und Butters konnte mit der Hilfe von Eberle, den

Drogenbaron von Kidderminster aus dem Geschäft verdrängen.
Das Duo harmonierte perfekt und Lord von Kidderminster musst bald nach Schweden flüchten.

Von den Fähigkeiten seines jungen Schülers begeistert lies LamaMafia Imperator Florian Markert Eberle zu sich bitten und gab ihm den Auftrag, in Argentinien ein neues Standbein für die Lama Mafia zu eröffnen. Um dem Mafia Imperator seine Loyalität zu zeigen änderte Eberle seinen Namen von Karl-Horst-Maria auf Florian.

In der nächsten Ausgabe erfahren sie mehr über das Beziehungsnetz der Lama-Mafia und es werden bestimmt weitere unglaubliche Enthüllungen folgen!
14.12.2009 10:05 - César Luis Menotti - Estudiantes de La Plata (Archiv)
FENRIS VERHAFTET!
Buenos Aires / La Plata – Skandal in Argentinien! Der Trainer von Racing Club, Fenris, würde heute Morgen kurz nach dem Beging der Trainingseinheit von der Polizei verhaftet. Unter dem Protest von seinen Spieler und einigen Racing Fans die dem Training beiwohnten wurde Fenris zum Hauptpolizeiposten von Buenos Aires gefahren. Bei seiner Verhaftung soll Fenris den Song „Don't Cry For Me Argentina“ (Madonna wäre neidisch geworden) zum besten gegeben haben.
Der Grund für die Verhaftung soll gemäss einer Stellungnahme des Oberpolizeiinspektors von

Buenos Aires das illegale schlachten von duzenden von Lamas sein. Weiter ist unklar ob Fenris gegen eine Kaution freigelassen wird um an den nächsten Spiel teilnehmen zu können.

In einer ersten Stellungnahme zeigte sich Estudiantes Trainer César Luis Menotti erschüttert über die Ereignisse: „Das ist ein Skandal! Absolut unwürdig für Argentinien! Das zeigt wieder einmal wie Tief sich die Lama-Mafia bereits in Argentinien eingenistet hat. Selbst in der Politik scheint sie schon Fuss gefasst zu haben. Ich bin einfach nur schockiert.“
08.12.2009 11:45 - César Luis Menotti - Estudiantes de La Plata (Archiv)
Lama-Mafia & Fenris der Lamakiller – Der Tiefe Sumpf des argentinischen Fussballs!
Buenos Aires / La Plata – Der argentinischen Fussball kommt nicht zur Ruhe. Die Lama-Mafia spannt ihr Spinnennetz weiter aus. Das Betätigungsfeld reicht von Gammellamadönner bis zu manipulierten Lamarennen. Doch wer steckt hinter dieser Verbrecherorganisation? Ist es gross Lamazüchter Don El-Torninho oder der Lamarennstallbesitzer Don Florian Eberle II? Die Antwort auf diese Frage ist erschreckend, die beiden sind nur die kleinen Handlanger von Oberlamabaron Florian Markert aus Peru.

Markert überflutet den argentinischen Lama Markt mit seinen minderwertigen

Alianza Lamas und verdient sich bei getürkten Lamarennen eine goldige Nase.

Einigen argentinischen Trainer scheint dieses gesetzlose Treiben und die Unfähigkeit der Regierung diese Mafia Organisationen zu bekämpfen zur selbst Justiz getrieben zu haben. Anders lassen sich die Aussagen des selbst ernannten Lamakillers Fenris nicht erklären.
Auch Menotti, der schon selbst Erfahrungen als Revolutionskämpfer (In seiner Zeit in Uruguay als Guerillakämpfer gegen die Speedy Gonzales Regierung / Anm. d. Red), überlegt sich gegen die Lama-Mafia vorzugehen.
01.12.2009 13:07 - César Luis Menotti - Estudiantes de La Plata (Archiv)
Saison Abgehackt!
LA PLATA – Bei Estudiantes hat man die Saison grössten Teils abgehackt, grosse Ziele kann man kaum noch erreichen und in den Abstiegskampf sollte man eigentlich auch nicht mehr verwickelt werden.

Somit kann man sich bei Estudiantes La Plata bereits mit der Planung der Nächsten Spielzeit auseinander setzten und versuchen in der Tabelle unter den ersten zehn zu landen. Bei den Personal entscheiden scheint auch noch einiges unklar

zu seien, Trainer Luis César Menotti scheint einem neuerlichen Vereinswechsel nicht abgeneigt zu sein. „Momentan gibt es keine Angebote. Natürlich wäre ich einer Rückkehr nach Uruguay nicht abgeneigt, jedoch muss alles Stimmen, daher wechsle ich nicht zu irgend einem freien Verein. Dann bleibe ich doch lieber bei Estudiantes. Aber momentan ist es noch zu früh über solche Sachen zu spekulieren.“, so Menotti.
24.11.2009 12:27 - César Luis Menotti - Estudiantes de La Plata (Archiv)


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