Diesen Satz mussten sich die Journalisten in und um Malatya in den letzten tagen mehr als einmal anhören lassen. Denn nach einer total verkorksten letzten Saison steht das Team von Sven pretzer nun nach 2 Spieltagen auf einem Aufstiegsplatz und lässt die Abstiegsränge bereits sehr früh sehr weit hinter sich. Doch dies sei nur eine Momentaufnahme und kommt daher, dass man diesen kleiner Verei trotz einer hervorragenden Vorbereitungsphase einfach nicht ernst nimmt. Es bleibt abzuwarten wann der erste Gegner mal ohne zu viel Selbstgefälligkeit ans Werk geht!
Die vorfreude auf den Sasionstart kann der Trainer kaum erwarten denn er hat in der letzten Sasion gezeigt das sein Team mithalten kann aber dieses Jahr hat Sven Pretzer großes vor! Im Traning drängen sich jungendspieler auf ! Der Trainer meinte schon es wird die ein oder andere überraschung geben bei der aufstellung. Da kann mann nur sagen der Konkurrenzkampf ist eröffnet. Die alt angessesenen Stars müssen sich jetzt ins zeug legen sonst sitzt er auf der Bank oder noch ganz woanders! Mann hat schon beim ersten Training gemerkt das die Fans ihren neuen Trainer schon lieben.
Eines solle bei Malatyaspor klargeworden sein. Der Klassenerhalt ist in fast unerreichbare Ferne gerückt und es kann nur noch ein Wunder helfen. Um nun alle Register zu ziehen bat
Trainer Sven Pretzer um einen Termin beim Papst. Dies scheint sehr ungewöhnlich, doch man muss in ungewöhnlichen Zeiten solche Wege gehen.
Die ersten Früchte konnten auf dem Weg zum Klassenerhalt geerntet werden. Die letzten beiden Spieler wurden knapp aber verdient gewonnen. Doch reichen tut das für den Klassenerhalt nicht. Die Fans stehen wieder zu 100% hinter ihrem Verein und vor allem hinter ihrem neuen Trainer
der sich für die letzten beiden Partien Tipps vom Trainerkollege Sven Franke geholt hat. "Ohne ihn hätten wir diese Spiele nicht gewonnen!" Doch ab sofort muss er seine eigenen Entscheidungen treffen!
Eine Devise die es nun heisst in die Tat umzusetzen. Das rettende Ufer ist derzeit sehr weit entfernt und die Spiele werden immer weniger. Hinzukommen Gelbsperren und Verletzungen wichtiger Schlüsselspieler. Die Situation ist derzeit alles andere als einfach. Aber von Aufgeben ist weit und breit nichts zu hören solange theoretisch noch alles möglich ist. Ärmel hoch und Vollgas
Das sich einige Dinge ändern mussten war jedem im Umfeld von Malatyaspor klar. Dass man nicht das ganze Team feuern kann ist auch jedem klar. Deshalb wurde heute Mittag ein neuer Trainer vorgstellt der den Spielern sicher nicht schmecken wird. Es ist Sven Pretzer dem man schon nach dem ersten Training den Beinamen "Der Quälix vom Bospurus" gab. Denn vom Ball sahen die Spieler in den ersten 2 Trainingsstunden nichts. Dafür kennen sie nun jeden Stein und jeden Grashalm in den hügeligen Wäldern auswendig. "Kondition ist das was den Spielern fehlt. Spielerisches Potenzial ist mehr als genug vorhanden und muss nur noch heruasgekitzelt werden", so Sven Pretzer in einem Kurzinterview nach dem ersten Training!