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COPA NEWS

Aston Villa nach Berg- und Talfahrt wieder oben auf
Obwohl es mit derzeitigen achten Tabellenplatz schon wieder besser für die Villans aussieht, so glichen die letzten Wochen doch einer Berg- und Talfahrt. Besonders die letzten Spieltage der Hinrunde setzten dem Klub aus Birmingham zu. Nachdem man sich zwischenzeitlich auf dem 17. Tabellenplatz befand, konnte man schließlich die Negativserie stoppen und vier Siege aus den letzten fünf Partien holen. Trainer Drogba zeigte sich mit diesem trend zufrieden: "Die Jungs haben gezeigt, dass sie das Fußball spielen nicht verlernt haben. Ich hoffe, dass sie jetzt nicht nachlässig werden."
02.03.2007 00:06 - Didier Drogba - Aston Villa FC (Archiv)
Drogba will noch weiter nach oben
Derzeit befindet sich Aston Villa auf einem guten achten Platz in der englischen Liga. Nach Ansichten des Trainers soll es aber noch weiter nach oben gehen. "Ich sehe die Mannschaft hat viel Potenzial und sie kann auf jedenfall einen Platz unter den ersten fünf erreichen. Wenn wir konzentriert arbeiten, ist einiges möglich" so die vollmundige Ansage Drogbas. Beweisen muss sich das Team aus Birmingham schon heute, wenn es gegen Blackburn, Liverpool und Nottingham Forrest geht. Dabei muss die Drogba-Elf zweimal auswärts ran.
26.01.2007 12:14 - Didier Drogba - Aston Villa FC (Archiv)
Aston Villa hält Anschluss an die internationalen Plätze
Vier Spiele, zwei Siege und zwei Niederlagen. Die bisherige Saisonbilanz Aston Villas ist ausgeglichen wie auch sein Trainer Didier Drogba, der sich bisher pudelwohl auf der "Insel" fühlt. "Die Atmosphäre in den englischen Stadien ist unglaublich. Auch der Fußball der hier gespielt ist viel intensiver als in Spanien", schwärmt der Ivorer während der Pressekonferenz. In der Liga geht es am Wochenende für den Klub aus Birmingham gegen Tottenham, Charlton Athletic und Everton. "Da werden wir in jedem Spiel gefordert sein", so Drogba.
19.01.2007 01:21 - Didier Drogba - Aston Villa FC (Archiv)
Aston Villa mit neuem Trainer
"Hi, meine Name ist Didier Drogba und ich bin der Neue". Mit diesen Worten begrüßte der neue Trainer des Birminghamer Traditionsklub die Pressevertreter. Drogba, der in der Primera Division den abstiegsbedrohten Traditionsverein Atletico Madrid in acht Saisons zum Topklub machte (Zwei Meisterschaften konnten in dieser Zeit verbucht werden) , suchte in England eine neue Herausforderung: "Mir ist bewusst, dass ich hier komplett von vorne anfange und meine Titel aus Spanien nix zählen. Dennoch hat mich diese Liga hier gereizt und ich bin froh, dass es mit einem Engagement geklappt hat."
11.01.2007 18:22 - Didier Drogba - Aston Villa FC (Archiv)
Drogba zieht es in den Norden
Atletico Madrid und Didier Drogba werden demnächst wohl getrennte Wege gehen. Angeblich hat der Ivorer ein Angebot aus der Premier League erhalten. "Es ist ein gutes Angebot. Es müssen nur noch einige Details verhandelt werden", so Drogba. Welcher Verein seine Fühler nach dem zweimaligen spanischen Meister ausgestreckt hat, ist noch nicht bekannt. "Bevor nichts unterschriftsreif ist, werde ich keinen Namen nennen. Fest seht für mich allerdings, dass ich ohne wenn und aber die Primera Division verlassen werde", so die Ansage Drogbas.
26.12.2006 16:50 - Didier Drogba - Atlético Madrid (Archiv)
Letzter Spieltag
Der letzte ZAT steht an. An der Spitze ist alles sehr eng zusammen gerückt. Didier Drogba ist mit seinem Team drei Punkte von der Tabellenspitze entfernt. Allerdings ist man wenig optimistisch, dass man um die Meisterschaft noch ein Wörtchen mitreden kann. Zudem vermehren sich im Umfeld die Gerüchte, dass Drogba den Verein am Saisonende verlassen möchte. "Seit zehn Jahren nur Paella und Sangria hängen mir mittlerweile zum Halse raus", so der Ivorer, der "gerne in die Serie A zu einem Topklub wechseln möchte".
08.12.2006 11:41 - Didier Drogba - Atlético Madrid (Archiv)
Atletico Madrid verlängert Vertrag von Pele um ein Jahr
Er kam, spielte und traf. Die Rede ist von Pele, dem ehemaligen Ausnahmetalent, Weltfußballer und Spieler des Jahrhunderts. Angefangen hatte es mit einer Schnapsidee, doch nach sechs Spieltagen konnte der Brasilianer zehn Tore in der Primera Division verzeichnen, so dass Didier Drogba den Südamerikaner gleich zur Vertragsverlängerung bat. Drogba: "Man sieht, dass er trotz seines Alters noch immer einen ausgezeichneten Torriecher hat. Zudem flößt sein permanentes Grinsen dem Gegner Angst ein. Wir mussten den Vertrag verlängern."
24.11.2006 11:13 - Didier Drogba - Atlético Madrid (Archiv)
Atletico vor schweren Aufgaben
Schwere Spiele stehen den Rojiblancos an diesem ZAT ins Haus. Neben Tabellenführer Espanyol Barcelona trifft die Drogba-Elf auf Murcia und Rayo Vallecano. Letztere Teams stehen im Tabellenkeller und werden daher alles versuchen, um diesen zu verlassen. Drogba:"Wir müssen uns auf zwei Kampfspiele einstellen. Die Gegner werden um jeden Zentimeter kämpfen. Wir müssen diesen Kampf unbedingt annehmen sonst gehen wir als Verlierer vom Platz." Um die Mannschaft mental auf diese Partien vorzubereiten musste jeder Spieler in der Besprechung 10 Minuten auf einen Sandsack einprügeln. Wir werdens ehen, ob es etwas genützt hat.
17.11.2006 15:15 - Didier Drogba - Atlético Madrid (Archiv)
Drogba in Brasilien fündig geworden / Pele für 15 Partien reaktiviert
Das ist ein Hammer. Dauergrinser, Fifa-Werbemaskottchen und JBK-Spezi Pele (siehe Foto) wird für die restlichen Saisonspiele die Schuhe für die Rojiblancos schnüren. Der mittlerweile in die Jahre gekommene Brasilianer wills nochmal allen zeigen, besonders seinen Saufkumpanen aus der Kneipe. "Ich habe mit meinen Kumpels eine Wette laufen, dass ich in den 15 verbleibenden Spielen 30 Tore schieße", so die vollmundige Ankündigung des

Jahrhundertspielers. Im Trainingsspiel alt gegen jung bewies der Südamerikaner, dass er trotz seiner 88 Jahre nicht zum alten Eisen gehört. Innerhalb von fünf Minuten netzte er sieben Mal ein. Drogba euphorisch: "Die Konkurrenz kann sich warm anziehen", und mit einem Augenzwinkern "besonders unser Protzkotzmilliardär".
09.11.2006 19:04 - Didier Drogba - Atlético Madrid (Archiv)
Kleine Verwechslung, große Wirkung / Drogba völlig irritiert
"Was war denn da die letzten Wochen in der Primera Division los?", fragte sich Didier Drogba als er am Flughafen eine Zeitung kaufte. Der Ivorer, der die letzten vier Wochen auf Spielerbeobachtung in Brasilien weilte, staunte nicht schlecht als er jene Vorwürfe, die angeblich von seiner Person geäußert wurden, lesen musste. Verantwortlich für diese Schmutzkampagne ist allem Anschein nach Didier Drogbas Zwillingsbruder Domo Drogba (siehe Foto), der während der Abwesenheit die Geschäfte leiten sollte. "Ich habe ihn eingesetzt damit ich ohne großes Aufsehen meine Wunschspieler in Brasilien beobachten kann. Wenn die brasiliansichen Klubbosse Wind davon bekommen hätten dann wären die Ablösesummen nur so in die Höhe geschossen. Deshalb habe ich meinen Bruder eingesetzt, damit keiner was merkt", so Didier Drogba in einem Kurzinterview am Flughafen.
Die nächste Überraschung ließ nicht lange auf

sich warten. Denn als Drogba zu Hause ankam, sah er einen halb verhungerten und vollbärtigen Fabien Barthez auf sich zukommen. Auf die Frage was er hier mache, redete der ehemalige französiche Nationaltorwart wirres Zeug und hüpfte lachend und kreischend durch die Gegend. Es dauerte ungefähr zwei Stunden bis ihn die Ärzte der Psychatrie beruhigen und abtransportieren konnten. Bei seinem Abtransport wiederholte er immer wieder die Worte: "Drogba, wieso? Drogba wieso?"
Es wird noch einige Zeit dauern bis Gras über die Sache gewachsen ist. Domo Drogba wurde derweil auf Anraten Didiers nach Russland geschickt. Dort wird er für die Regierung der Elfenbeinküste als Botschafter fungieren.

01.11.2006 15:38 - Didier Drogba - Atlético Madrid (Archiv)
Drogba im Visier eines russischen Killers
Es wird häßlich in der Primera Division und das liegt nicht nur an Lasse Mirets schafem Porträt, sondern auch an den Anschuldigungen seitens Santander-Coach Schlautmann der Drogba als Chef eines ivorischen "Putzfrauensyndikats" sieht. "Ich kann diese Vorwürfe nur zurückweisen. Erstens heißt das nicht Putzfrau, sondern Reinigungsfachkraft und zweitens beschäftige ich nur polnische Reiniungsfachkräfte. Die müssen nämlich nicht eingeschifft werden und kosten deshalb weniger", so Drogba in einem Interview mit TVE.
Derweil steht der Atletico-Coach unter Polizeischutz, nachdem bekannt wurde, dass ein russischer Topkiller namens Mr.Proper a.k.a. Crazy Ivan (siehe Foto bzw. ein Abriss

seiner Visitenkarte) den Auftrag erhalten hat, den Ivorer zu eliminieren. Der Putzteufel (wie er in Moskaus Unterwelt auch genannt wird) steht in enger Verbindung zu Don Kettosägowitsch und somit wohl auch zu Santander-Coach Schlautmann. "Die Tatsache, dass Schlautmann jegliche Kontakte zu Don Kettosägowistch leugnet bzw. eine Verwechslung vorgibt, enttäuscht mich. Anscheinend gibt er jetzt den Wunsch eines Vereinswechsel nur vor, um den Fahndern kein Motiv zu geben, falls es mich erwischt" , so Drogba in einem Telefonat aus seinem Geheimversteck.
22.10.2006 16:08 - Didier Drogba - Atlético Madrid (Archiv)
Skandal in Spanien: Rekordmeister Santander mit Kontakten zur russischen Mafia
Der kürzlich eingefädelte Deal zwischen Rekordmeister Racing Santander und dem Mineralölkonzern PROZKOZ machte nicht nur die Verantwortlichen der Primera Division stutzig, sondern rief auch die Sonderkommision Organisiertes Verbrechen Spanien (kurz: SKOVS) auf den Plan. Es ist davon auszugehen, dass die enorme Summe (465 Mio.Euro), die dem Klub in den nächsten Jahren zukommen soll, von Konten der russsichen Mafia finanziert wird. Der Konzern PROZKOZ gilt als Scheinfirma der russischen Mafia und ihr Vorstandsvorsitzender Vladimir Kohlewienixenko ist laut INTERPOL niemand anderes als Don Kettosägowitsch (s. Foto). Nach Meinung SKOVS dient der umsatzträchtige spansiche Rekordmeister als Geldwaschanlage. "Wir sind in der gegenwärtigen Lage am überlegen, ob wir Santander die Spielgenehmigung für die laufende Saison

entziehen", so der Verbandspräsient Ignacio Martin Cabrones.
Zudem hat der RFEF Informationen erhalten, die bestätigen, dass einige Spiele der Primera Division manipuliert werden sollten. Ins Visier sind dabei die Spieler Penelopé Anabolika (Real Oviedo) und Ivan Rebroff Anabolika (Atletico Madrid) geraten, die angeblich dem russischen Syndikat angehören. Ignacio Martin Cabrones dazu: "Wir werden den Sachverhalt prüfen. Bestätigt sich der Verdacht, dann wird es harte Strafen geben!" Bis jetzt hat sich noch kein Beteiligter zu den Anschuldigungen geäußert. Es kommen spannende Wochen auf die Primera Division zu.
17.10.2006 16:35 - Didier Drogba - Atlético Madrid (Archiv)
Sensation: Atletico Madrid verpflichet Penelopé Anabolika's Mann!
Mit einem Sensationstransfer ließ Atletico Madrid in dieser Woche aufhorchen. Kurz vor Ende der Transferperiode wurde Ivan Rebroff Anabolika a.k.a. die Fahne verpflichtet. Der knallharte und trinkfeste Verteidiger von Batterie Moskau (s. Foto) unterschrieb bei den Rojiblancos einen Dreijahresvertrag. Berühmt wurde "Die Fahne" außerhalb Russlands durch das Kreispokalendspiel 2002 zwischen Batterie Moskau und Chemie Wolga Petrograd, in dem er die komplette Mannschaft aushauchte. Sein danach veröffentlichtes Buch "Der Hauch des Todes" wurde 2003 mit dem Putin-Award ausgezeichnet und 2004 mit dem Literaturnobelpreis. Atletico-Coach Drogba war nach Bekanntgabe des Wechsel sichtlich zufrieden: "Der Spieler stand schon seit längerem auf meinem Wunschzettel, aber

vorrangegange Abwerbeversuche sind immer an der Ablösesumme gescheitert. Diesmal sind wir mit einem Tanklastzug voll Wodka nach Moskau gefahren und es hat geklappt." Der Transfer scheint sich aber nicht nur für den Spieler zu lohnen, der erstmals in die Nationalmannschaft der Anonymen Alkoholiker berufen wurde, sondern auch für Atletico Madrid, die mit mit Wodkakowa einen neuen Trikotsponsor präsentierten, der ihnen ca. 100 Millionen Euro in vier Jahren einbringen wird. Natürlich darf man die Madrider Gastronomie nicht vergessen, die in der kommenden Zeit mit enormen Umsätzen rechnet.
12.10.2006 18:33 - Didier Drogba - Atlético Madrid (Archiv)
Drogba verteilt Arschtritte
Kurz vor dem Spitzenspiel in der Primera Division zwischen den Rojiblancos und Schlauti's Racing Club verteilte Atletico-Coach Didier Drogba auf dem Trainingsplatz Arschtritte (siehe Foto). Wieso? Ganz einfach, die ansonsten so tadellose Abwehr ließ am letzten ZAT einfach zu viele Tore zu. "Das ist eine ganz alltägliche Maßnahme, die ich mir von meinem Trainerkollegen Chritoph Daum in der Türkei abgeguckt habe. Ich tue das, weil ich ein

absolut reines Gewissen habe", so der Ivorer. Der sich anschließend mit einer kolumbianischen Vertretung des Cali-Kartells traf. Die Hintergründe dieses Treffens blieben unklar. Angeblich ist Drogba an der Verpflichtung des Stürmers Unkilo Kokaino interessiert, so zumindest die offizielle Aussage der Vereinsführung auf der Klubhomepage.
05.10.2006 16:43 - Didier Drogba - Atlético Madrid (Archiv)
Drogba zufrieden
Drei Spiele, drei Siege. So lautete die Ausbeute der Rojiblancos am vergangenen Spieltag. Ein angenehmer Nebeneffekt ist, dass man sich auf dem ersten Tabellenplatz befindet. Trainer Drogba: "Wir wollen mit allen Mitteln versuchen uns oben festzubeißen auch wenn es nicht einfach wird. Gerade jetzt wo Kollege Schlautmann nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen hat." Aber nicht nur der Trainer ist bisher zufrieden, sondern auch das Präsidium, das den Kontrakt mit dem Ivorer nochmal vorzeitig um zwei Jahre verlängert hat.
29.09.2006 13:07 - Didier Drogba - Atlético Madrid (Archiv)
Drei Punkte zur Spitze, ein Platz vor Schlautmann
Coach Drogba war zufrieden als er am vergangenen Montag die Zeitung aufschlug und auf die Tabelle blickte. Atletico Madrid steht momentan in Lauerstellung zur Tabellenspitze mit drei Punkten Rückstand, zudem befindet man sich in der Tabelle vor dem amtierenden Meister aus Santander. Man backt in Madrid nun wieder kleinere Brötchen, nachdem man sich die letzten zwei Saisons nicht für den internationalen Wettbewerb qualifizieren konnte. "Eine UI-Cup-Platzierung würde uns diese Saison schon reichen. Hauptsache wir können uns langsam wieder unter den Topteams aus Spanien etablieren", so Präsident Gil y Gil.
22.09.2006 12:49 - Didier Drogba - Atlético Madrid (Archiv)


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