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COPA NEWS |
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Endspurt
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Daheim sind die Profis vom ASEC Ndiambour weiter eine Macht, aber auswärts sind die Kicker leider nicht konstant genug, um in dieser Saison wirklich ganz oben in der Championnat National Senegals mitspielen zu können.
So gab es auch am vorletzten Dreierspieltag der Runde den mittlerweile fast obligatorischen Heimsieg - dieses Mal hieß das Opfer Renaissance S. Yoff. Allerdings gab es zuvor bei Espoirs |
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Bignona eine äußerst bittere 4:5-Niederlage und anschließend wurde das Hauptstadtteam von AS Douanes mit einer 0:4-Klatsche zurück nach Dakar geschickt.
Trotzdem steht Ndiambour in der Tabelle weiterhin auf einem hervorragenden dritten Platz der Tabelle, allerdings sind die Abstände sowohl nach unten als auch nach oben noch lange nicht aussagekräftig. Schließlich stehen noch drei Partien aus. |
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30.04.2010 13:55 -
desaster -
ASEC Ndiambour
(Archiv)
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Abpfeifen!
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Rein den Ergebnissen nach konnte man beim Team vom ASEC Ndiambour mit den vergangenen drei Partien eigentlich nicht zufrieden sein, schließlich wurden zwei der Partien verloren. Unter anderem mussten die Kicker dabei auch die erste Heimpleite der laufenden Saison hinnehmen und diese war mit 2:6 sogar eine mehr als deutliche Klatsche.
Trotzdem wendete sich in der letzten Partie des Spieltages doch |
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noch alles zum Guten für den senegalesischen Hauptstadtverein, denn zum einen versöhnte sich die Mannschaft beim 3:0 über CSS mit den heimischen Fans, zum anderen stand ein gänzlich unerwartetes Ereignis an - ungläubig blickten Spieler, Trainer und auch Fans nach dem Dreier auf die Tabelle und sahen ihren ASEC auf dem ersten Platz liegen. Sechs Spieltage vor Schluss ein grandioses Ergebnis! |
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23.04.2010 16:39 -
desaster -
ASEC Ndiambour
(Archiv)
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Erfolgreicher Betriebsausflug
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Letztes Jahr nur hauchdünn am Abstieg aus der Championnat National vorbeigeschrammt, scheint diese Saison für die Fußballer vom ASEC Ndiambour deutich angenehmer zu verlaufen. Durch einen erneut glänzend verlaufenen Doppelspieltag sonnt sich das Team zurzeit sogar auf dem ersten Tabellenplatz in der senegalesischen Sonne.
Zunächst gelang im Stadtduell gegen Renaissance Dakar der nächste Heimsieg. Nach 90 Minuten endete die Partie mit 3:0 für die Hausherren. Anschließend folgte ein schwer erkämpfter und aus diesem Grund heftig umjubelter 4:3-Auswärtserfolg gegen Niayes Pikine. Neun Spieltage vor Schluss dürfte die Saison für Ndiambour also schon gerne vorbei sein. Mal sehen, wie es weitergeht. |
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16.04.2010 17:30 -
desaster -
ASEC Ndiambour
(Archiv)
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Immer wieder freitags...
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gibt es vor heimischem Publikum drei Punkte und auswärts in fremden Stadion nichts zu holen. So auch in der vergangenen Woche: Zuhause dominierte das Team vom ASEC Ndiambour, glänzte sowohl offensiv als auch defensiv und schickte die Profis vom ASC Jeanne d`Arc mit 5:0 auf die Rückreise. Anschließend folgte das Duell gegen den nächsten ASC - dieses Mal ging es gegen Thiès sogar um die Tabellenspitze der Championnat National.
Und dieses Mal versagten die Nerven und die Kicker aus der Dakar mussten sich nach 90 Minuten mit 2:3 geschlagen geben. Und somit stehen die Kicker aus Ndiambour statt an der Tabellenspitze auf Rang 4. Trotzdem liegt man weiter voll im Plan und scheint sein Saisonziel, besser als letzte Runde zu sein, erreichen zu können. |
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09.04.2010 14:57 -
desaster -
ASEC Ndiambour
(Archiv)
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Die Suche geht weiter
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Passend zur Osterzeit wird auch in Senegals Hauptstadt weiter nach (Dr)Eiern gesucht. Zwei Spiele stehen auf dem Programm am Osterwochenende und natürlich lautet das Ziel des derzeitigen Tabellenfünften die sechs möglichen Punkte alle mit nach Dakar zu nehmen.
In der vergangenen Woche hielt die Heimserie auch gegen die Kicker vom ASC Diaraf. Damit feierte Ndiambour bereits den zehnten Heimsieg in |
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Folge - ein Leistung, die dem heimischen Stadion bereits den Beinamen "Festung" eingebracht hat. Kurz darauf in der Auswärtspartie gegen die Aufsteiger aus Dagana lief es jedoch nicht mehr ganz so rund und so musste man sich knapp mit 0:1 geschlagen geben. Da wäre mehr drin gewesen, denn mit einem Erfolg gegen den ASC hätte Ndiambour sich sogar an die Spitze der Championnat National setzen können. |
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02.04.2010 11:58 -
desaster -
ASEC Ndiambour
(Archiv)
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Nervenaufreibend
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Für die Freunde eines frühentschiedenen Spiels waren die letzten drei Saisonspiele des ASEC Ndiambour vor dem Ende der Hinrunde weiß Gott nicht. Alle endeten mit nur einem einzigen Treffer Unterschied. Die Bilanz lässt sich dabei aus Sicht des Hauptstadtvereins sehen: Zwei Mal verließ man den Platz als Sieger und nur ein Mal als Verlierer.
Die Niederlage der Woche handelte man sich |
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beim senegalesischen Zoll auf dem Foyer ein. Richard erzielte dabei das Tor des Tages. Anschließend wurden die Großbuchstaben von SONACOS vor heimischem Publikum in Dakar mit 3:2 niedergekämpft, bevor es zum letzten Duell der Woche nach Dahra ging. Beim ortsansässigen ASC gab es schließlich einen 4:3-Erfolg. Der Abschluss einer erfolgreichen Woche - garniert mit dem vierten Platz in der Tabelle. |
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19.03.2010 15:41 -
desaster -
ASEC Ndiambour
(Archiv)
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Auswärts immerhin keinen Eintritt bezahlt
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Heim: Fünf - Auswärts: Null. Die Reise in fremde Städten kann sich im Senegal derzeit zumeist gespart werden. Denn auf Plätzen fernab der Heimat dominiert meist das Heimteam, für die Mannschaft der Gäste bleibt häufig nur die Rolle des kostenlosen Zuschauers übrig.
Auch in der vergangenen Woche schlugen die Hauptstadtkicker vom ASEC Ndiambour vor |
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heimischem Publikum die letzten Kontrahenten von Espoirs Bignona und AS Douanes deutlich. Nach insgesamt 180 absolvierten Minuten standen für die ASEC-Profis zwei 5:0-Siege zu Buche. Wäre da nicht die Fahrt in eben eine unbekannte Stadt. Beim Aufsteiger Renaissance S. Yoff musste man sich schließlich ebenfalls geschlagen geben. Ohne den Hauch einer Chance endete auch dieses Duell 5:0. |
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12.03.2010 14:07 -
desaster -
ASEC Ndiambour
(Archiv)
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Nach Polizeikontrolle zum Derby-Sieg
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Von der Polizei überrannt, dafür aber den nächsten Derby-Sieg eingefahren. Insgesamt also ein erfolgreiches Wochenende für die Kicker vom ASEC Ndiambour.
Bei der Staatsgewalt ließ man den Gegner schalten und walten und verlor somit verdient und ohne Gegenwehr mit 0:3. Entschädigung für diese leidenschaftslose Vorstellung gab es für die Zuschauer im Hauptstadt-Derby gegen DUC Dakar. Nach nervenaufreibenden und emotionalen 90 Minuten behielten am Ende die ASEC-Profis die Überhand und setzten sich in einer spannenden Partie mit 5:4 durch. |
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26.03.2010 09:51 -
desaster -
ASEC Ndiambour
(Archiv)
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Auf und Ab!
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Erst ging es hoch in die obersten Bereiche der senegalesischen Championnat National, nun ist schon nach drei weiteren Spielen wieder das graue Tabellenmittelfeld erreicht. Die Kicker vom ASEC Ndiambour behaupteten sich zwar vor heimischem Publikum in Dakar mit 1:0 gegen Stade Mbour.
Aber auswärts musste vor allem die Defensive heftige Prügel einstecken und, dass nachdem nun genau in diesem Mannschaftsteil wieder Hoffnung aufkeimte, dass alles besser werden solle als in der vergangenen Saison als dem sicheren Abstieg nur durch eine Aufstockung der Liga entgangen werden konnte. Böse Erinnerungen werden nach der 2:5 und der 0:4-Klatsche wieder beim Club aus einem Stadtteil Dakars wach. Wohin schwingt das Pendel in den kommenden Partien? Hoch oder runter? |
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05.03.2010 13:51 -
desaster -
ASEC Ndiambour
(Archiv)
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Höhenflug
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In der vergangenen Woche ging es für die Kicker vom ASEC Ndiambour in der Tabelle der senegalesischen Championnat National um ganze neun Plätze nach oben! Erfreulich war vor allem die erstmals zu sehende Defensivstärke des Teams von Trainer desaster. In zwei Partien kassierte man keinen Treffer - das gab es in den vergangenen beiden Spielzeiten nie!
Zunächst sicherte sich die Hauptstadtelf im Derby bei Renaissance Dakar mit 3:0 den Sieg - kurz darauf wurden auch die Profis von Niayes Pikine in die Schranken gewiesen. Nach 90 Minuten stand auf der Anzeigetafel ein 1:0 für Ndiambour. Und fertig war der perfekte Spieltag. Lohn ist Platz 3, der nun in den nächsten Partien natürlich gehalten werden soll! |
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26.02.2010 14:58 -
desaster -
ASEC Ndiambour
(Archiv)
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Heim hui, auswärts pfui
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Vor heimischem Publikum konnten die Kicker vom ASEC Ndiambour mal wieder überzeugen und die gegnerische Mannschaft vom ASC Thiès mit einem 3:0-Erfolg nach Hause schicken. Aber zuvor stand erneut das unbeliebte Auswärtsspiel an und es kam wie es kommen musste. Obwohl man keine schlechte Leistung zeigte und insgesamt sogar vier Treffer markieren konnte, mussten die Hauptstadtfußballer die nächste Pleite in der Fremde hinnehmen - dem Gegner aus Jeanne d`Arc gelangen nämlich sogar fünf Buden. Damit bleibt also alles beim alten: Heim hui, auswärts pfui... |
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19.02.2010 10:49 -
desaster -
ASEC Ndiambour
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Effizienz wird großgeschrieben
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Ein Tor, ein Sieg - so darf es weitergehen! Zwar rutschten die Mannen vom ASEC Ndiambour um einen Platz in der Tabelle auf den 12. Rang ab, aber trotzdem war der Trainer und das Team nach den beiden Duellen der Vorwoche zufrieden.
Diese Aufbruchstimmung soll nun auch in der kommenden Woche für weitere Erfolge sorgen und dann letztlich ebenfalls im Klassement wieder für grüne Pfeile vor dem Vereinsnamen sorgen. Denn die Ziele der Mannschaft lauten in dieser Saison wieder in die oberen Regionen des Tableaus vorzustoßen. |
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12.02.2010 15:55 -
desaster -
ASEC Ndiambour
(Archiv)
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Mittendrin, statt nur dabei
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Ein solider, aber alles andere als überragender Saisonstart für die Mannschaft von Ndiambour. Das Team aus der Hauptstadt gewann souverän das erste Heimspiel der Saison und ging gleich darauf in der Auswärtspremiere dieser Saison mit 0:4 unter.
Alle Ansätze, die sich bei der ersten Partie erfreulicherweise andeuteten, wurden direkt wieder mit dem Hammer in den Boden getrieben. Aber die Saison ist noch lang und die Platzierung wird sich noch einige Male in die eine oder andere Richung verschieben. Ziel des ASEC muss es nun weiterhin sein eine gute Vorstellung vor heimischem Publikum abzurufen, um dann anschließend auch den einen oder anderen Zähler von den Auswärtsreisen mit nach Dakar zu entführen. |
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05.02.2010 10:51 -
desaster -
ASEC Ndiambour
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Moment mal
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Die vergangene Saison lässt sich aus Sicht des ASEC Ndiambour kurz und prägnant zusammenfassen: Schlecht angefangen und danach stark nachgelassen. Um so größer war dann auch die Überraschung, dass die Liga wohl doch gehalten wurde.
Denn dank einigem Schmiergeld und nett gemeinten Zuwendungen entschieden die Verantwortlichen der Championnat National alle |
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Semi-Profivereine des Senegals in einer Liga spielen zu lassen. Dementsprechend stehen nun 18 Mannschaften in den Startlöchern und warten auf den Beginn einer neuen Ära.
Aus Sicht des Hauptstadtvereins soll vor allem die Leistung zu Anfang der Saison gegenüber der letzten Runde stark verbessert werden. Und am Ende soll auf jeden Fall etwas gefeiert werden - zumindest der Nichtabstieg... |
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29.01.2010 10:34 -
desaster -
ASEC Ndiambour
(Archiv)
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Und tschüß...
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An diesem Dienstag geht es für die Mannen vom ASEC Ndiambour zum letzten Mal in dieser Saison auf den Platz und zugleich wohl auch (zumindest vorerst) zum letzten Mal in ein Spiel in der senegalesischen Championnat National.
Denn der Rückstand auf die rettenden Plätze beträgt zwei Partien vor Saisonende vier Punkte - damit ist zwar rein rechnerisch der Nichtabstieg noch möglich, allerdings scheint dies sehr unrealistisch. Für den Verlauf der Runde lässt sich nach Aussagen des Trainers auf seiner letzten Pressekonferenz nur ein Wort finden...desaster! |
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11.01.2010 21:00 -
desaster -
ASEC Ndiambour
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Grün ist die Hoffnung
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In dieser Woche erscheint in der Tabelle vor dem Namen ASEC Ndiambour wenigstens ein grüner Pfeil mit der Spitze nach oben. Allerdings ist dies vier Spieltage vor Saisonende nur ein äußerst schwacher Trost. Denn der Rückstand auf das rettende Ufer beträgt bereits vier Punkte und wird nur noch sehr schwer aufzuholen sein.
Aber wie schon ein altes Sprichwort sagt: Die Hoffnung stirbt zuletzt. Und wenn dann, wolle man in Ndiambour wenigstens mit fliegenden Fahnen untergehen, so Trainer desaster auf der vorletzten Pressekonferenz der Saison. |
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05.01.2010 10:10 -
desaster -
ASEC Ndiambour
(Archiv)
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