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COPA NEWS

Nervenaufreibend
Für die Freunde eines frühentschiedenen Spiels waren die letzten drei Saisonspiele des ASEC Ndiambour vor dem Ende der Hinrunde weiß Gott nicht. Alle endeten mit nur einem einzigen Treffer Unterschied. Die Bilanz lässt sich dabei aus Sicht des Hauptstadtvereins sehen: Zwei Mal verließ man den Platz als Sieger und nur ein Mal als Verlierer.

Die Niederlage der Woche handelte man sich

beim senegalesischen Zoll auf dem Foyer ein. Richard erzielte dabei das Tor des Tages. Anschließend wurden die Großbuchstaben von SONACOS vor heimischem Publikum in Dakar mit 3:2 niedergekämpft, bevor es zum letzten Duell der Woche nach Dahra ging. Beim ortsansässigen ASC gab es schließlich einen 4:3-Erfolg. Der Abschluss einer erfolgreichen Woche - garniert mit dem vierten Platz in der Tabelle.
19.03.2010 15:41 - desaster - ASEC Ndiambour (Archiv)
Auswärts immerhin keinen Eintritt bezahlt
Heim: Fünf - Auswärts: Null. Die Reise in fremde Städten kann sich im Senegal derzeit zumeist gespart werden. Denn auf Plätzen fernab der Heimat dominiert meist das Heimteam, für die Mannschaft der Gäste bleibt häufig nur die Rolle des kostenlosen Zuschauers übrig.

Auch in der vergangenen Woche schlugen die Hauptstadtkicker vom ASEC Ndiambour vor

heimischem Publikum die letzten Kontrahenten von Espoirs Bignona und AS Douanes deutlich. Nach insgesamt 180 absolvierten Minuten standen für die ASEC-Profis zwei 5:0-Siege zu Buche. Wäre da nicht die Fahrt in eben eine unbekannte Stadt. Beim Aufsteiger Renaissance S. Yoff musste man sich schließlich ebenfalls geschlagen geben. Ohne den Hauch einer Chance endete auch dieses Duell 5:0.
12.03.2010 14:07 - desaster - ASEC Ndiambour (Archiv)
Nach Polizeikontrolle zum Derby-Sieg
Von der Polizei überrannt, dafür aber den nächsten Derby-Sieg eingefahren. Insgesamt also ein erfolgreiches Wochenende für die Kicker vom ASEC Ndiambour.

Bei der Staatsgewalt ließ man den Gegner schalten und walten und verlor somit verdient und ohne Gegenwehr mit 0:3. Entschädigung für diese leidenschaftslose Vorstellung gab es für die Zuschauer im Hauptstadt-Derby gegen DUC Dakar. Nach nervenaufreibenden und emotionalen 90 Minuten behielten am Ende die ASEC-Profis die Überhand und setzten sich in einer spannenden Partie mit 5:4 durch.
26.03.2010 09:51 - desaster - ASEC Ndiambour (Archiv)
Auf und Ab!
Erst ging es hoch in die obersten Bereiche der senegalesischen Championnat National, nun ist schon nach drei weiteren Spielen wieder das graue Tabellenmittelfeld erreicht. Die Kicker vom ASEC Ndiambour behaupteten sich zwar vor heimischem Publikum in Dakar mit 1:0 gegen Stade Mbour.
Aber auswärts musste vor allem die Defensive heftige Prügel einstecken und, dass nachdem nun genau in diesem Mannschaftsteil wieder Hoffnung aufkeimte, dass alles besser werden solle als in der vergangenen Saison als dem sicheren Abstieg nur durch eine Aufstockung der Liga entgangen werden konnte. Böse Erinnerungen werden nach der 2:5 und der 0:4-Klatsche wieder beim Club aus einem Stadtteil Dakars wach. Wohin schwingt das Pendel in den kommenden Partien? Hoch oder runter?
05.03.2010 13:51 - desaster - ASEC Ndiambour (Archiv)
Höhenflug
In der vergangenen Woche ging es für die Kicker vom ASEC Ndiambour in der Tabelle der senegalesischen Championnat National um ganze neun Plätze nach oben! Erfreulich war vor allem die erstmals zu sehende Defensivstärke des Teams von Trainer desaster. In zwei Partien kassierte man keinen Treffer - das gab es in den vergangenen beiden Spielzeiten nie!
Zunächst sicherte sich die Hauptstadtelf im Derby bei Renaissance Dakar mit 3:0 den Sieg - kurz darauf wurden auch die Profis von Niayes Pikine in die Schranken gewiesen. Nach 90 Minuten stand auf der Anzeigetafel ein 1:0 für Ndiambour. Und fertig war der perfekte Spieltag. Lohn ist Platz 3, der nun in den nächsten Partien natürlich gehalten werden soll!
26.02.2010 14:58 - desaster - ASEC Ndiambour (Archiv)
Heim hui, auswärts pfui
Vor heimischem Publikum konnten die Kicker vom ASEC Ndiambour mal wieder überzeugen und die gegnerische Mannschaft vom ASC Thiès mit einem 3:0-Erfolg nach Hause schicken. Aber zuvor stand erneut das unbeliebte Auswärtsspiel an und es kam wie es kommen musste. Obwohl man keine schlechte Leistung zeigte und insgesamt sogar vier Treffer markieren konnte, mussten die Hauptstadtfußballer die nächste Pleite in der Fremde hinnehmen - dem Gegner aus Jeanne d`Arc gelangen nämlich sogar fünf Buden. Damit bleibt also alles beim alten: Heim hui, auswärts pfui...
19.02.2010 10:49 - desaster - ASEC Ndiambour (Archiv)
Effizienz wird großgeschrieben
Ein Tor, ein Sieg - so darf es weitergehen! Zwar rutschten die Mannen vom ASEC Ndiambour um einen Platz in der Tabelle auf den 12. Rang ab, aber trotzdem war der Trainer und das Team nach den beiden Duellen der Vorwoche zufrieden.
Diese Aufbruchstimmung soll nun auch in der kommenden Woche für weitere Erfolge sorgen und dann letztlich ebenfalls im Klassement wieder für grüne Pfeile vor dem Vereinsnamen sorgen. Denn die Ziele der Mannschaft lauten in dieser Saison wieder in die oberen Regionen des Tableaus vorzustoßen.
12.02.2010 15:55 - desaster - ASEC Ndiambour (Archiv)
Mittendrin, statt nur dabei
Ein solider, aber alles andere als überragender Saisonstart für die Mannschaft von Ndiambour. Das Team aus der Hauptstadt gewann souverän das erste Heimspiel der Saison und ging gleich darauf in der Auswärtspremiere dieser Saison mit 0:4 unter.

Alle Ansätze, die sich bei der ersten Partie erfreulicherweise andeuteten, wurden direkt wieder mit dem Hammer in den Boden getrieben. Aber die Saison ist noch lang und die Platzierung wird sich noch einige Male in die eine oder andere Richung verschieben. Ziel des ASEC muss es nun weiterhin sein eine gute Vorstellung vor heimischem Publikum abzurufen, um dann anschließend auch den einen oder anderen Zähler von den Auswärtsreisen mit nach Dakar zu entführen.
05.02.2010 10:51 - desaster - ASEC Ndiambour (Archiv)
Moment mal
Die vergangene Saison lässt sich aus Sicht des ASEC Ndiambour kurz und prägnant zusammenfassen: Schlecht angefangen und danach stark nachgelassen. Um so größer war dann auch die Überraschung, dass die Liga wohl doch gehalten wurde.

Denn dank einigem Schmiergeld und nett gemeinten Zuwendungen entschieden die Verantwortlichen der Championnat National alle

Semi-Profivereine des Senegals in einer Liga spielen zu lassen. Dementsprechend stehen nun 18 Mannschaften in den Startlöchern und warten auf den Beginn einer neuen Ära.

Aus Sicht des Hauptstadtvereins soll vor allem die Leistung zu Anfang der Saison gegenüber der letzten Runde stark verbessert werden. Und am Ende soll auf jeden Fall etwas gefeiert werden - zumindest der Nichtabstieg...
29.01.2010 10:34 - desaster - ASEC Ndiambour (Archiv)
Und tschüß...
An diesem Dienstag geht es für die Mannen vom ASEC Ndiambour zum letzten Mal in dieser Saison auf den Platz und zugleich wohl auch (zumindest vorerst) zum letzten Mal in ein Spiel in der senegalesischen Championnat National.
Denn der Rückstand auf die rettenden Plätze beträgt zwei Partien vor Saisonende vier Punkte - damit ist zwar rein rechnerisch der Nichtabstieg noch möglich, allerdings scheint dies sehr unrealistisch. Für den Verlauf der Runde lässt sich nach Aussagen des Trainers auf seiner letzten Pressekonferenz nur ein Wort finden...desaster!
11.01.2010 21:00 - desaster - ASEC Ndiambour (Archiv)
Grün ist die Hoffnung
In dieser Woche erscheint in der Tabelle vor dem Namen ASEC Ndiambour wenigstens ein grüner Pfeil mit der Spitze nach oben. Allerdings ist dies vier Spieltage vor Saisonende nur ein äußerst schwacher Trost. Denn der Rückstand auf das rettende Ufer beträgt bereits vier Punkte und wird nur noch sehr schwer aufzuholen sein.

Aber wie schon ein altes Sprichwort sagt: Die Hoffnung stirbt zuletzt. Und wenn dann, wolle man in Ndiambour wenigstens mit fliegenden Fahnen untergehen, so Trainer desaster auf der vorletzten Pressekonferenz der Saison.
05.01.2010 10:10 - desaster - ASEC Ndiambour (Archiv)
Weihnachtsmarkt
Eigentlich unentschieden, aber dennoch schmerzhaft endete der vergangene Doppelspieltag für die Mannen vom ASEC Ndiambour. Zuerst schaffte man es seit langer Zeit auswärts in der Offensive mal wieder zu überzeugen und schenkte dem Gegner aus Dahra passend zur Weihnachtszeit vier Buden ein.

Dann machte sich allerdings die Wirkung des aus Deutschland importierten Glühweins bemerkbar und die

Defensive war quasi kopflos. Daraus resultierten schließlich auch noch fünf Gegentreffer und erneut ging das Team von Trainer desaster als Verlierer vom Platz.

Bei der nächsten Partie wurde dann auf die alkoholischen Getränke vor dem Schlusspfiff verzichtet und direkt konnte der Tabellenführer besiegt werden. Vielleicht sollte man diese Strategie in nächster Zeit häufiger verfolgen...
15.12.2009 09:41 - desaster - ASEC Ndiambour (Archiv)
Wenig Erfreuliches
Die einzige Statistik bei der unter dem Namen ASEC Ndiambour eine Null vorzufinden ist, ist die Auflistung der Unentschieden des Vereins. In dieser Saison haben die Mannen von Trainer desaster sieben Siege und bereits 13 Niederlagen aufzuweisen. Und auch an den beiden vergangenen Spieltagen schafften die Kicker es nicht den Kasten über 90 Minuten sauber zu halten.
In der ersten Partie konnte der eine Gegentreffer noch kompensiert werden, in der zweiten Partie und dem 50. Gegentreffer der laufenden Saison schaffte die Mannschaft die Wende nicht mehr und bleibt somit weiterhin auf einem enttäuschenden letzten Platz in der Tabelle hängen. Die Hoffnung auf den Klassenerhalt schwindet mit jeder Woche...
28.12.2009 20:00 - desaster - ASEC Ndiambour (Archiv)
Zeit, dass sich was dreht!
Zum ersten Mal konnte in dieser Saison ein wirklicher Achtungserfolg in Ndiambour gefeiert werden. Die Mannen von Trainer desaster setzten die taktischen Änderungen ihres Coachs hervorragend um, und brachten den direkten Konkurrenten von Foyer Richard Toll ordentlich in Verlegenheit.
Am Ende stand ein überragendes 5:0. Schon lange sahen die Fans in der sengalesischen Kleinstadt kein solches Fußballfest ihrer Akteure mehr.
Vor allem, dass man es endlich mal geschafft hat ohne Gegentor auszukommen, macht den Verantwortlichen wie auch den Anhängern Mut, dass in der Rückrunde doch noch der Sprung von den Abstiegsplätzen geschafft werden kann. Dafür muss die Serie nun aber weitergehen!
08.12.2009 13:39 - desaster - ASEC Ndiambour (Archiv)
Da muss man durch...
...und auch wenn es jede Woche aufs Neue noch so wehtut auf die Tabelle zu schauen, so muss doch weitergemacht werden. Auf jeden Fall steht ein Rücktritt keinesfalls zur Disposition und auch die Vereinsführung scheint dem Trainer desaster noch den Rücken zu stärken.

Als positiv wird angesehen, dass in den letzten Tagen auch der Trainer anfing wieder aktiv ins Training

einzusteigen. Überlegt wird ihn als Spielercoach einzusetzen und einen Antrag beim CAF einzureichen, dass der Fußball-Lehrer als 12. Mann auflaufen darf. Immerhin ist die Defensive von Ndiambour immer noch unter aller Kanone und irgendwie muss sich da in der Rückrunde dort was ändern. Hoffen wir, dass eine Änderung gefunden wird, die in der zweiten Hälfte der Saison fruchten wird.
30.11.2009 22:53 - desaster - ASEC Ndiambour (Archiv)
Mit Torwart spielen?
Was haben der Trainer und die Situation vom ASEC Ndiambour gemeinsam? Bei beiden fällt einem spontan nur ein Wort ein: desaster.

Eventuell sollte man in den nächsten Wochen mal versuchen mit einem Torwart anzutreten, bisher ist dem Trainer die Taktik mit elf Mannen auf dem Feld und keinem im Tor die Liebste.
Das Resultat dieser Taktikinnovation kann man eindrucksvoll im Torverhältnis erkennen: Immerhin konnte die Mannschaft

durch diese Änderung bereits 19 Treffer erzielen, das sind sage und schreibe zehn mehr als der Vorletzte. Allerdings steht dafür die Hintermannschaft nicht ganz so sicher: Resultat daraus sind 32 Gegentreffer in elf Spielen. Macht einen Schnitt von gut drei Gegentoren pro Partie.

Die nächsten Wochen müssen zeigen, ob eventuell zur traditionellen Taktik mit zehn Feldspielern und einem Torhüter zurückgekehrt werden sollte.
24.11.2009 15:37 - desaster - ASEC Ndiambour (Archiv)


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