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Punkteräuber beim Nachdenken
Sambias oberster Punkteräuber hat es wieder einmal geschafft: Drei Punkte auswärts und daheim gleich darauf alles vergeigt. So spielt man heute Fußball, wenn man ganz bestimmt nie wieder Meister werden will. So bleibt dem GröTaZ nichts anderes übrig, als es sich in der VIP-Lounge bequem zu machen und über das vergangene Wochenende noch einmal kritisch nachzudenken. Mit dem einen oder anderen Zambezi mag das Denken

leichter fallen, also gleich nochmal eins nachbestellt - aahh, herrlich süffig, so muss man heute brauen. Das Verhältnis zwischen Markert und Mandelator dürfte nach dem Wochenende jedenfalls nicht besser geworden zu sein, und beim Auswärtsspiel in Kafue (jaja, die Grabowski-Truppe wollte in Lusaka keiner mehr haben) hat man anstelle des Trainerskalps lediglich ein schmutziges Unterhemd erbeutet - das aber gleich im Sechserpack. Igitt!
04.06.2010 10:20 - Florian Markert 3 - Power Dynamos (0.3 TK)
 
Manni und Kalle, die Trottel vom Dienst
Markert ist schon eine arme Sau. Da wechselt er extra vom schönen, sonnigen Algerien nach Sambia, um den Spaß am Fußballtrainerleben zurückzubekommen, und dann das: An nur einem einzigen Wochenende muss er nicht nur gegen die aus einem albernen Interview bereits bestens bekannte Vollgraupe aus Südafrika, sondern auch noch gegen dessen noch viel dämlicheren Ruhrpott-Cousin im löchrigen Unterhemd antreten. Manni und Kalle, die beiden wohl trotteligsten Gestalten südlich von Hamburg, treffen ausgerechnet hier und heute am selben Wochenende zusammen, um einem ehrenwerten Sportsmann das Wochenende zu versauen. Doch der

hat schon ein Mittel parat: „Mit Speck fängt man Mäuse, und mit Dosenbier fängt man Vollpfosten!“ Nun ja, das Bier spielt lediglich eine Nebenrolle. Wirklich wichtig ist die Verpackung – das legendäre Sixpack! Zwei von der Sorte, und das Wochenende ist doch noch zu retten - und dann kann man es in der VIP Lounge wieder ordentlich krachen lassen, während der Pudding-Lutscher den ganzen Tag damit verbringt, den traurigen Gestalten Nils Nilpferd (mit Markert-Maske) und Rick (mit Jack-Rich-Gebiss und Anklebe-Ludenbärtchen) dabei zuzusehen, wie sie mit Pantoffeln auf einer öffentlichen Toilette auf und ab tigern.
27.05.2010 20:52 - Florian Markert 3 - Power Dynamos (0.3 TK)
 
Zambezi statt Tabellenführung
Der Auftakt in Sambia ist geglückt. Zwar wurde man im Auswärtsspiel beim oralfixierten Adligen und seinen Jägern böse verpfiffen, aber das war zu erwarten. Die wöchentliche Auswertung der Beliebtheitswerte ist schließlich auch bei Markert in der VIP-Lounge angekommen. Nein, nicht die in der stinkenden Klo-Ecke, wo der Mandelator immer noch auf die erste Miete wartet, sondern das

geräumige Penthouse in bester Lage bei der Zambezi-Brauerei um die Ecke, wo frisches Gebräu innerhalb von max. 3 Minuten bereit gestellt wird, wenn der Markert und sein neuer Saufkumpan Jack Reacher (seitdem nur noch Jack Rich genannt) danach begehren. Dass die Power Dynamos noch nicht gleich zum Auftakt die Tabellenführung übernommen haben, ist angesichts solcher Aussichten vorerst noch zu verschmerzen.
21.05.2010 16:13 - Florian Markert 3 - Power Dynamos (0.3 TK)
 
Neue Liga - neue Freunde?
Nach jahrelangen Feierlichkeiten, bei denen die vierte Meisterschaft auf dem afrikanischen Kontinent gebührend gefeiert wurde, ist nun endlich wieder Normalität eingekehrt. Dem ach so schönen, goldig-sandigen Algerien wurde der Rück gekehrt, und mit dem Ameisenhaufen des schwarzen Kontinents, dem ach so unafrikanisch chaotischen Sambia, wird eine neue Herausforderung begonnen. In der neuen Liga hat der Erfolgstrainer Florian Markert schnell neue Freunde gefunden (zumindest einseitig), denn der ebenfalls neu hinzugezogene Ex-Sozialarbeiter (=Trainer in Südafrika) Mandelator hat sich bereits an seinem ersten Tag in neuer Umgebung anbetungsvoll an Markerts Hosenbein geklammert und erhofft sich wohl, im Sog des Erfolges mitgerissen zu werden. Doch auch Steve Zissou, Trainer des Gegner im Auftaktspiel (Konkolanische Minenpolizei - blind von der Dunkelheit, taub vom

Sprengungslärm, lahm vom gebückten Gang) hat bereits zugegeben, sich einen Markert-Schrein eingerichtet zu haben, um seinem Vorbild immer nah zu sein. Echte Herausforderungen sehen anders aus? Nun gut, es gibt ja auch noch den zweiten Kontrahenten am Auftaktwochenende, eine Mannschaft, die sich selbst als Riflemen, zu deutsch: Jäger, bezeichnet. Doch wer wird gejagt? Ohnehin waidwundes Wild wie der noch amtierende Meister, Nkana FC. Oder doch der prachtvolle 18-Ender, der schillernde Neuzugang aus Batna? Für Markert keine Frage, sondern schlichtweg Fakt: „Ich kenne den schnöseligen Herrn mit dem ergaunerten Adelstitel bisher nur als konfliktscheuen Milch-zum-Frühstück-Trinker mit ausgeprägtem Fluchtreflex. Sollte er sich tatsächlich einen echten Gegner als Jagdbeute ausgesucht haben, wäre der Award für die Sensation der Saison bereits jetzt für ihn reserviert!
14.05.2010 09:28 - Florian Markert 3 - Power Dynamos (0.3 TK)
 
Grüezi, ihr Sambanasen!
Die Power Dynamos vermelden den größten Erfolg ihrer Vereinsgeschichte. Mit einem gewaltigen Bündel an Vergünstigungen, Verlockungen, Gutscheinen, Lügen, Beschönigungen und einer noch gewaltigeren Portion Glück hat der Vereinsvorstand das Wunder vollbracht - nämlich den ohne jeden Zweifel besten Trainer Afrikas, Florian Markert, nach Kitwe zu holen. Nachdem dieser seinen ganzen Hausstand (3 Zelte, 8 Kamele, 14 Frauen samt Nebenfrauen sowie 135 Container mit gefrorenem Delfinfleisch) ins ferne Sambia verfrachtet hatte und vorübergehend im Mukwa Guest House abgestiegen war, erkundigte er sich erst einmal beim liechtensteinischen Botschafter, was das Beste an dem neuentdeckten Land im Herzen Afrikas sei.

Was folgte, war Schweigen. Einen langen Zug an der kubanischen Importzigarre später fand der Botschafter schließlich doch noch einen positiven Aspekt: „Die Sonne scheint ab und zu…“ Mit einem Ächzen griff der Botschafter nach der Whiskeyflasche auf seinem Schreibtisch und nahm einen tiefen Schluck. „Aber Sie werden es mögen, Herr Markert. Die Leute hier sind mindestens genauso

bekloppt wie Sie!“

Na prima. Und was war mit schönen Frauen, leckeren Delfinen, rauschenden Parties und frisch gebrautem Bier? Fehlanzeige. Zumindest auf den ersten Blick. Immerhin war die Vollverschleierung hier out, die Alternative war aber auch nicht viel besser. Eine fette alte Frau mit Hängebrüsten, Warzen an den Beinen und einem buschigen Damenbart zwängte sich vor dem GröTaZ durch das rostige Tor zum örtlichen Waffengeschäft. Als sie sich umdrehte, traf es Markert wie ein Blitz aus heiterem Himmel: Die lokale Variante einer 85-jährigen Hella von Sinnen, auch als Sir Pudding Lutscher bekannt, starrte ihn aus leeren Augenhöhlen an, der Schweiß rann ihm in Sturzbächen über die runzlige Haut. Nichts wie weg! Markert beschloss spontan, den Erwerb einer neuen Sturmspitze erst einmal zu verschieben – zurück ins „Hotel“, sofern man das Mukwa Guest House als solches bezeichnen kann. Der erste Tag in Sambia versprach bereits vieles, nur kein Urlaubsvergnügen. Wenn es so weiter geht, kann sich das südliche Afrika auf einen ziemlich schlecht gelaunten Neuzugang einstellen.
03.05.2010 22:03 - Florian Markert 3 - Power Dynamos (Archiv)
Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!
Wie provoziert man den Gegner vor einem Wochenende, an dem man ausschließlich auf Unwissende trifft - so unwissend, dass nicht einmal die Spieler auf dem Platz wissen, wer ihr Trainer an der Seitenlinie ist - und somit niemand die Provokation versteht, die an ihn gerichtet ist. Ein namentlich der Redaktion nicht bekannter Coach aus dem afrikanischen Ausland wird nun darüber entscheiden müssen, ob CAB noch einmal oben angreift oder im Kampf um die blecherne Nicht-Abstiegs-Ananas versauert. Vier Punkte

sind aufzuholen, um auch im nächsten Jahr wieder international dabei zu sein - eigentlich utopisch. Trainerstar Markert gibt sich dennoch selbstbewusst: „Wir haben leider die Schwächephase von fünf Pleiten in Folge gehabt. Hätten wir dort zumindest sechs Punkte geholt, würden wir um den Einzug in die Champions League spielen - das ist unser wahres Potenzial. Insofern sollten unsere kommende Gegner sich verdammt warm anziehen!“ Wen auch immer er mit dieser Warnung gemeint hat…
22.04.2010 13:53 - Florian Markert 3 - Chabab Aurés Batna (Archiv)
Torschusstraining à la Algerien
Tränensäcke bis zum Mundwinkel, unförmige fleischige Wülste über den Augen, die einen Neandertaler daneben geradezu attraktiv wirken lassen, buschige Augenbrauen, hinter denen die Ohren verschwinden, und zu guter Letzt ein so extrem fliehendes Kinn, dass es als solches kaum noch zu erkennen ist. Was sich wie ein Alptraum liest, ist in Wirklichkeit lediglich die dem amtierenden Meistertrainer Chris nachempfundene Puppe, die bei Chabab Aurés Batna derzeit verwendet wird, um den Spielern beim gezielten Torschusstraining Beine zu machen. Wer den Chris-Kopf vom Korso einer Schaufensterpuppe am häufigsten per wuchtigem

Spannstoss herunter ballert, erhält einen Stammplatz für die nächsten beiden Spiele! So motiviert, deutet sich eine erstaunlich offensive Taktik an: Keiner der drei Torhüter hat bislang getroffen, dafür haben sich alle vier Stürmer einen Heidenspaß daraus gemacht, Chris’ Kopf aus allen möglichen Winkeln gegen Pfosten oder Latte prallen zu lassen und von dort (leicht lädiert) ins Tor zu befördern. Der Teamstimmung ist die Maßnahme somit auf jeden Fall dienlich, doch ob sie auch den lang ersehnten sportlichen Erfolg zurück bringt, scheint angesichts der schussschwachen Torhüter eher fraglich.
14.04.2010 14:20 - Florian Markert 3 - Chabab Aurés Batna (Archiv)
Verfolger JSK spürt Atem des Erzrivalen im Nacken
So schnell wird man vom Jäger zum Gejagten. Jeunesse Sportive Kabylie, NOCH-Meister der algerischen Liga und aktueller Tabellenzweiter, spürt plötzlich wieder den heißen Atem eines abgehängt geglaubten Verfolgers im Nacken. Chabab Aurés Batna gewinnt drei Spiele in Folge, putzt dabei auch den bisherigen Tabellenzweiten HBCL und rückt bis auf einen Punkt an JSK heran. Bei Bekanntgabe der Resultate soll Chris, immerhin

Meistertrainer und an Hochspannung gewöhnt, einen nicht unerheblichen Nervenzusammenbruch erlitten haben. Die Meisterschaft mag entschieden sein, doch der Kampf um Platz zwei hat mit diesem Wochenende an Schärfe deutlich zugenommen – und es ist gerade einmal die Hälfte der Saison absolviert! Chris kann also schonmal anfangen, Baldriantropfen vorzubestellen – ansonsten dürfte es eine verdammt bittere Saison für ihn werden.
19.03.2010 05:32 - Florian Markert 3 - Chabab Aurés Batna (Archiv)
CAB vor JSK – Ostern schon da?
Das ist wie Weihnachten und Ostern am selben Tag, dabei ist ersteres längst vorbei und letzteres noch nicht ganz da: Chabab Aurés Batna hat den Meister JS Kabylie lockerleicht überrundet und schaut jetzt von oben auf den sichtlich frustrierten Chris herab. Einziger Wermutstropfen: Beide Teams stehen im grauen Niemandsland der Tabelle, allenfalls die Qualifikation für den Confederation Cup könnte man noch als Ziel ausgeben, die Meisterschaft ist jedoch weiter entfernt, als Chris von allem, was halbwegs etwas vom Trainergeschäft versteht. Und nun kommt es zum direkten Duell: Manchmal ist der Fussball eben doch der beste Regisseur!
02.04.2010 14:09 - Florian Markert 3 - Chabab Aurés Batna (Archiv)
Aus und vorbei!
Es ist geschehen, was bereits von vielen befürchtet worden war. Der Redakteur der Stadionzeitung von Chabab Aurés Batna ist nicht mehr. Die innere Leere, die ihn befallen hatte, nachdem ihm nichts mehr zu schreiben eingefallen war, hat ihn letztlich dazu bewogen, seiner jämmerlichen Existenz (Eigeneinschätzung des Redakteurs) ein Ende zu setzen. Und ausgerechnet jetzt, wo Hannelore wieder solo ist, es reichlich zu tun und ebenso viel zu schreiben gibt, ist alles vorbei. So tragisch kann das Leben enden - konzentrieren wir uns doch lieber wieder auf Fussball. Dort gibt es bekanntlich klare Sieger, klare Verlierer - und Chabab Aurés Batna. Das personifizierte Mittelmaß...
12.03.2010 17:47 - Florian Markert 3 - Chabab Aurés Batna (Archiv)
Laaangweilig...
Dem Trainer ist wieder einmal langweilig. Hannelore kennt er nicht, und ansonsten passiert in Algerien offenbar nicht viel. Zwar droht in der Ferne immer noch die Verscharrung in der Wüste, doch insgeheim weiß Markert, dass diese Gefahr derzeit eher theoretischer Natur ist, schließlich ist die Saison ja noch frisch und der Abstieg weiter weg als Batna in der aktuellen Tabelle von Billy Bibbits Himmelsstürmern. Daher wird nun sogar der freiwillige Ausstieg aus Algerien erwogen - Langeweile ist

schließlich äußerst gesundheitsgefährdend, und es soll ja auch noch andere Länder in Afrika geben, in denen Fussball gespielt wird. Ein eigens zu diesen Erkundigungen eingestellter Privatdetektiv ist zwar bislang noch jedes Mal mit leeren Händen zurückgekehrt, aber wenn dieser arme Trottel auch immer nach Südafrika, in den Senegal oder nach Ägypten fliegt, um dort nach Spuren von Fussballkultur zu suchen, sollte man sich vielleicht besser heute als morgen nach einem neuen Kundschafter umsehen.
26.02.2010 15:22 - Florian Markert 3 - Chabab Aurés Batna (Archiv)
Uninteressantes Redakteursgechwafel
Vor den Kellerduellen muss noch schnell ein Artikel her. Schließlich geht es um sechs wichtige Punkte. Bloß hat der Redakteur weder Zeit noch ein Thema. Also schreibt er einfach diese Zeilen hier und hofft, dass niemand sie lesen wird. Die Überschrift ist eigentlich schon selbsterklärend: Bloß nicht anklicken, man könnte sich ja langweilen! Nun gut, verdenken könnte man es dem Leser auch nicht, wenn ihn unterwegs zum Artikelende der Schlaf übermannt. Wie dem auch sei, die Anzahl der Zeichen sollte mittlerweile ausreichen, um sich auf den Weg ins Stadion zu machen und den Chefredakteur im Glauben zurückzulassen, man hätte einen exzellenten Job gemacht. Auch, wenn am Ende so ein Müll dabei herum kommt...
05.03.2010 16:44 - Florian Markert 3 - Chabab Aurés Batna (Archiv)
Absturz trotz gerader Torpfosten
Die von ihren Senegal-Abenteuern völlig verdorbene Mannschaft von Chabab Aurés Batna hat in der Liga einen bösen Absturz hingelegt. Der Versuch, die Krümmung der Torpfosten zu antizipieren, hatte sich offenbar so tief im Kleinhirn der Spieler verankert, dass diese im zivilisierten Algerien permanent an dem schnurgeraden Gestänge vorbei zielten. Jetzt, wo die Abstiegsränge bedrohlich nahe gerückt sind, will der Trainer aber wieder dagegen wirken: Ab sofort werden im Training wieder normale Tore verwendet, auf eine Vorbereitung auf kommende internationale Abenteuer kann man angesichts der Tabellensituation im Confederation Cup wohl ohnehin verzichten.
19.02.2010 10:17 - Florian Markert 3 - Chabab Aurés Batna (Archiv)
Endlich wieder unten drin!
Florian Markert ist endlich wieder zuhause angekommen - im Tabellenkeller! Die Pleite beim Altbierprinz Chrille machte keinen Spaß, derHeimsieg war langweilig und torarm und überhaupt sieht alles danach aus, als würde Chabab Aurés Batna diesmal mit den interessanten Tabellenregionen nichts zu tun haben. Also auch kein Grund, uns die Bude vollzuknallen! Umgekehrt dominiert CAB natürlich international die läppische Konkurrenz nach Belieben, lediglich die krummen Torpfosten im Senegal konnten den totalen Triumph bislang noch verhindern. In der Liga gibt es solche Probleme aber zum Glück nicht, so dass ein kleines Häufchen von Optimisten nach wie vor Siege von CAB erwartet - am besten schon am Freitag!
09.02.2010 18:30 - Florian Markert 3 - Chabab Aurés Batna (Archiv)
Abgezockt und wohlgemut
Bester Laune praesentierte sich Algerien bestaussehendster Trainer der Presse. Ob er Don Chrille in die Schranken weisen werde? "Aber sicher doch, nichts leichter als das. So kurz vor der heiligen Woche des Frohsinns werde ich diesen Liebhaber Alt gewordener Kamelpisse das Fuerchten lehren!" Ob er die Meisterschaft holen werde? "Natuerlich nicht, wie immer. Das hat Prinzip, das ist gewollt, hehe!" Ob es im durch den Confedcup nun neuentdeckten Rest-Afrika ausserhalb von Algerien auch guten Fussball gebe? "Hahaha..." Ein Lachkrampf des Startrainer von CAB fuehrte bedauerlicherweise dazu, dass diese hochinteressante Pressekonferenz vorzeitig abgebrochen werden musste.
05.02.2010 04:36 - Florian Markert 3 - Chabab Aurés Batna (Archiv)
Zielsetzung als großes Problem
Was soll denn jetzt als Ziel verkündet werden? Bei Chabab Aurés Batna steht man vor einem riesigen Problem. Das internationale Geschäft ist endlich mal wieder erreicht worden, Abstieg und Meisterschaft sind entweder unattraktiv oder illusorisch... Zumindest will man diesmal wieder VOR Jeunesse Sportive Kabylie landen, denn jede Saison hinter Chris ist einen verlorene Saison. Dann gibt es auch wieder kostenlose Delfinsandwiches für die Fans. Bis dahin müssen die sich noch ein wenig gedulden - und mit trockenem Kameldöner vorlieb nehmen!
28.01.2010 03:52 - Florian Markert 3 - Chabab Aurés Batna (Archiv)


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