Copamundial-Logo Trainername: [ Neu hier ? ]
Passwort:
» Alten Account? Passwort vergessen? Hier klicken
spenden5.gif
September 26
Mo Di Mi Do Fr Sa So
01 02 03 04 05 06
07 08 09 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30
Vormonat Folgemonat

Büro

Stadion
Zugabgabe nicht möglich !
Copa Quiz nicht möglich !
Oddset-Wette nicht möglich !

Features

Archiv

Community

Status

Kaffeekasse
unterstützen

COPA NEWS

Markert wird zum Kunstobjekt
Ungeachtet der schäbigen Abwehrleistung seiner Mannschaft gegen den Aufsteiger und dank Mukus Kamikazetaktik Noch-Tabellenführer ES Mostaganem interessiert sich nun auch die algerische Kunstszene für den Trainer von Chabab Aurés Batna, Florian Markert. Und selbst wenn die Darstellung Markerts als allmächtigen Manager einer Büffeltruppe eher an Herrscherdarstellungen im grauen Mittelalter erinnert, wenn auch mit einem Schuss sanfter Ironie, so reißen sich die Trash-Art-Fans in aller Welt um die Originale aus Nordafrika.

Angesichts solch eines kulturell bedeutsamen Presserummels werden die sportlichen Ziele von CAB zum Randthema, doch was soll man als Trainer auch noch großartig zum besten geben, wenn ohnehin klar ist, wie das

Saisonziel jetzt lauten muss: Ein internationaler Startplatz soll her, wie auch immer. Da kommt die Mannschaft von Norbert Theil gerade recht, denn gegen Blida gibt es immer reichlich Tore. Und warum sollten die nicht auch mal zugunsten von CA Batna fallen? Und nicht nur der Tabellendritte und große Titelfavorit muss bezwungen werden, sondern auch dessen ärgster Herausforderer, der auf Rang zwei liegende Aufsteiger CS Constantine. Nach diesem extremen Wochenende kann man hoffentlich schon klarer sehen, was die wirkliche Leistungsstärke der „Büffeltruppe“ betrifft.
20.07.2006 17:49 - Florian Markert 3 - Chabab Aurés Batna (Archiv)
Les Verts - Algeriens liebstes Kind
Die algerische Nationalmannschaft ist bereits seit der souveränen Qualifikation - vor Südafrika - zum Lieblingskind aller Fussballfans im Lande geworden. Doch mit dem prolemlosen Erreichen des Achtelfinales, sogar ohne ein einziges Gegentor, haben sich Adam L., Dominik Nowak und *megustastu* endgültig zu Nationalhelden empogeschwungen. Auch in Batna ist man begeistert von der tollen Entwicklung der "Grünen", die noch vor wenigen Jahren keine bedeutende

Rolle auf der Weltbühne des Fussballs spielten. Jetzt kann Algerien sogar Weltmeister werden, und Florian Markert, dank Büffelfleisch-Doping zurück in der Erfolgsspur, hat nun einen Riesenlastwagen voll von feinsten Büffelfiletstücken spendiert, um der Nationalmannschaft auf in der K.O.-Runde noch einmal Flügel zu verleihen. Allez les verts!!
14.07.2006 13:54 - Florian Markert 3 - Chabab Aurés Batna (Archiv)
Ciao Handyman!
Der Quell steter Verwirrung, der unberechenbarste Trainer der stärksten Liga Afrikas, er hat völlig überraschend das Handtuch geworfen. Handyman hat uns verlassen. Im stillen Gedenken an einen ungewöhnlichen Vertreter seiner Zunft musste CAB-Coach Markert erst mal ein ordentliches Büffelsteak verdrücken. Lecker. Damit war das Thema dann auch durch, denn es warten bekanntlich die nächsten

schweren Aufgaben. Insbesondere der Biskra-Nowak gehört geputzt, da ist man sich in Batna wieder einmal einig. Die Zeit des einstigen Hoffnungsträgers läuft gnadenlos ab, da muss man sich an der Abschuss-Euphorie doch irgendwie beteiligen. Und auch das <i>Projekt Glücksritter</i> geht in die nächste Runde, MO Béjaia ist zu Gast. Einem echten Fußballfest steht somit nicht mehr im Wege.
07.07.2006 13:16 - Florian Markert 3 - Chabab Aurés Batna (Archiv)
Grandioser Erstrundensieg im Coupe d’Algérie
Der algerische Pokal mit seinem äußerst faszinierenden Best-of-Three-Modus hat für die erste Überraschung gesorgt. Mit dem GC Mascara konnte einer der Topfavoriten auf den Titel gleich in der ersten Runde seinen Heimvorteil im möglichen dritten Spiel nicht in einen zählbaren Erfolg ummünzen. Die beherzt kämpfende und sensationell aufspielende Mannschaft des krisengeschüttelten Ex-Meisters Chabab Aurés Batna siegte auswärts mit 6:5, daheim mit 2:0 und zog auch mit eben diesem Gesamtscore in die zweite Runde ein. Dort wartet mit den HB-Männchen ein weiterer äußerst ernstzunehmender Gegner, dem man mit aller Macht einen Strich durch die Rechnung machen möchte. Schließlich träumt ganz Batna von einem weiteren Titelgewinn nach zuletzt zwei mageren Jahren.

In der Meisterschaft läuft es unterdessen wieder etwas besser, dank

einer guten Heimbilanz steht CAB mittlerweile auf einem ordentlichen achten Platz und hat noch reichlich Luft nach oben. Der Titel ist zwar erwartungsgemäß außer Reichweite, aber auch das Erreichen eines internationalen Wettbewerbes wird mittlerweile als Erfolg angesehen. Ein Sieg über den <i>„Glücksritter“</i> von MO Constantine (diese verharmlosende Bezeichnung sei uns verziehen, aber uns wurde bei Verwendung anderer Begriffe eine äußerst kostspielige Klage wegen Rufschädigung und Verleumdung angedroht, Anm. d. Red.) würde einen weiteren wichtigen schritt in diese Richtung bedeuten, zudem steht in diesem Zusammenhang auch der Begriff <b>Ligakultur</b> im Vordergrund. <i>„Glücksrittern“</i> soll in Algerien keine Bühne mehr geboten werden, die Ziele Gerd Müllers sind in diesem Fall auch unsere Ziele.
26.06.2006 12:22 - Florian Markert 3 - Chabab Aurés Batna (Archiv)
Woche der Wahrheit in Batna
Am morgigen Freitag geht es für Chabab Aurés Batna erstmals in dieser Saison wirklich um die Ehre, gegen die Teams von Gerd Müller und Chris müssen sechs Punkte her, wenn man sich nicht die Blöße geben will. Allerdings ist Trainer Florian Markert überhaupt nicht da, weil er sein Auto nach einer ärgerlichen Panne in den Niederlanden persönlich abholen muss. Der Transport-Hubschrauber der

algerischen Luftwaffe ist zwar schnell, aber nicht schnell genug, den Anpfiff wird Markert daher mit Sicherheit verpassen. Vielleicht schafft er es ja noch zur zweiten Halbzeit, schließlich steckt reichlich Zunder in den beiden Partien.

Immerhin ist das Büffelfleisch gut angekommen, sogar der grimmige Delfinfreund Norbert Theil war begeistert. In Zukunft soll es auf dem Büffelhof Batna weitere Feste dieser Art geben.
15.06.2006 23:10 - Florian Markert 3 - Chabab Aurés Batna (Archiv)
Alle Augen richten sich auf die WM
Auch in Algerien haben die Fussball-Fans momentan nur Augen und Ohren für die heute mit einem Paukenschlag beginnende WM-Qualifikation. Gleich zum Auftakt steht das Duell mit den Südafrikanern an. In Algerien laufen unterdessen bei den Versicherungen die Drähte heiß, schließlich wollen sich zahllose Oberhäupter von Großfamilien für den als wahrscheinlich geltenden Fall versichern, dass Algerien die Südafrikaner mit 6:0 aus dem Stadion schießt und

anschließend ein extrem kostspieliges Dorffest mit reichlich Pfefferminztee und Kamel am Spieß fällig wird. Allerdings sind auch solche Policen nicht gerade billig, schließlich gilt ein klarer Erfolg der algerischen Elf als ausgemachte Sache. In Südafrika wird hingegen schon seit Tagen nur noch gebetet, dass die Schmach nicht allzu vernichtend ausfällt. denn zumindest auf Nationalmannschaftsebene gibt Algerien auf dem schwarzen Kontinent ganz klar den Ton an, da kann Südafrika nicht gegen anstinken!
07.06.2006 13:58 - Florian Markert 3 - Chabab Aurés Batna (Archiv)
Druckmaschinen standen still
Der Streik der Drucker in Batna hat für großen Aufruhr gesorgt, standen doch die Druckmaschinen der großen Zeitungen mehrere Tage lang still. Nun aber Entwarnung, es geht weiter mit dem zu Papier gebrachten Geschwafel. Dabei hat man in Batna eigentlich nichts neues zu vermelden. Vinnie Jones ist mal wieder besoffen gegen einen Baum gefahren und hat auch sonst alles dafür getan, sich ordentlich zu blamieren. Dominik Nowak tourt mit dem bayerischen Problembären durch Skandinavien (siehe schwedische Presse, Superettan) und Chabab

Aurés Batna ist durchwachsen in die Saison gestartet. Also eigentlich alles wie immer. Nur die Töne aus Blida vor dem diesjährigen Duell fallen unerwartet freundlich aus. Sollte es tatsächlich an der Abkehr vom Delfinfleisch liegen? Möglich wäre es. Zum Abschluss sei noch erwähnt, dass Algerien in der WM-Qualifikation in einer machbaren Gruppe gelandet ist. Nachdem man ein Freilos namens Südafrika gezogen hat, muss nun nur noch einer der beiden starken Gruppengegner hinter sich gelassen werden, um zur WM zu fahren.
01.06.2006 14:31 - Florian Markert 3 - Chabab Aurés Batna (Archiv)
Kurswechsel in Batna
In Batna bahnt sich eine erstaunliche Kehrtwende an. Noch in der letzten Saison sorgte man für Aufsehen, als man den Verzicht auf Delfinfleisch publikumswirksam widerrufen ließ. Doch damals erhielt man prompt die Quittung, als in den letzten drei Saisonspielen ebensoviele Sechserpacks den Weg auf Batnas ohnehin schon rekordverdächtige Gegentorliste fanden. Um den verlorengegangenen Erfolg zurückzugewinnen, wurde ein erneuter Kurswechsel nötig. Delfinfleisch ist nun, gemeinsam mit Sesam und Südafrika, auf der schwarzen Liste zu finden. Eine Liste, so gräßlich wie der Geruch von verdorbenem Büffelfleisch. Frisches Büffelfleich, und das ist der neue Kurs in Batna, ist hingegen

köstlich, hat Saft und Biss und kann das nunmehr verpönte Meeresgetier mindestens gleichwertig ersetzen. Mjam..

Angesichts dieser Neuausrichtung darf natürlich ein zünftiges Stallfest nicht fehlen. Daher erhält jeder Teilnehmer am Coupe d'Algerie die oben abgebildete Exklusiveinladung zur Eröffnung des Büffelhof Batna, wo in Zukunft das kulinarische Wohl von Trainer und Mannschaft sichergestellt werden soll - fernab von störenden Protesten feindlich gesinnter Trainerkollegen und Naturschützer.
24.05.2006 13:47 - Florian Markert 3 - Chabab Aurés Batna (Archiv)
Wanni-3 bringt algerische Sittenpolizei auf den Plan
König Zufall hält Einzug in Algerien. Ein Grund zum Jubeln? Wohl kaum, stattdessen ein überdeutliches Alarmzeichen, welches erst durch den unermüdlichen Einsatz der hoch geschätzten Kollegen Gerd Müller und Chris an die Öffentlichkeit gelangen konnte. Nach eingehender Analyse ist man sich nun auch in Batna sicher, dass hier mit gezinkten Karten zu Werke gegangen wird. Im Grunde ja nichts Verwerfliches, solange man solche Kartentricks von Copa und damit den wichtigen Dingen des Lebens fernhält. In diesem besonderen Fall zieht sich die Schlinge um den Hals von el Flupppe* (Name von der Reaktion geändert) immer weiter zu, auch Hennes Meyer und der Liganeuling Wanni-3 klagen über plötzliche Atemnot. Und man darf schon

beinahe glücklich sein, dass man in den nächsten Tagen nicht noch andere Trainer röchelnd und mit hochroten Köpfen an den Spielfeldern antreffen wird. Glücklicherweise gibt es in Algerien noch so etwas wie Ligakultur, wo sich mittels gezieltem Einsatz von Sechserpacks unangenehme Folgen für die nationale Fussballszene (hoffentlich) noch vermeiden lassen.

Mittlerweile hat sich aber auch die algerische Sittenpolizei eingeschaltet, man darf davon ausgehen, dass sich nun der Vorsitzende der Behörde, El Al-Grandeaoui, mit dem Fall befassen wird. Und die Sittenpolizisten sind nicht zimperlich, wenn es darum geht, Moral und Anstand zu bewahren und die Fussballplätze von den großen und kleinen Sündern dieser Welt zu reinigen.
12.05.2006 10:43 - Florian Markert 3 - Chabab Aurés Batna (Archiv)
Batna wieder in gewohnter Tracht und mit neuer Euphorie
Am Ende einer verkorksten Saison geht die Sonne also doch noch auf. Nach der „Strafpredigt“ in Form ganz besonderer Trikots (im sogenannten Fenris-Style) hat die CAB-Elf Charakter bewiesen und die Höchststrafe in Form einer dauerhaften Weiterbeschäftigung dieser Kluft abgewehrt. Müllerchens Käsetrüppchen wurde mit 6:0 vom Platz gefegt, die Fans bekamen endlich wieder Fussball zum Zungeschnalzen geboten, und auch die Trikots sorgten für heitere Mienen auf der Tribüne. In gewohnter Amtskleidung war die Mannschaft dann sogar in der Lage, gegen Mascara völlig überraschend

nachzulegen und mit einem 2:1-Auswärtserfolg alle Titelambitionen der Mannschaft von emaec zu begraben. In der aktuellen Saison ist zwar nicht mehr viel drin, ein Platz in der oberen Tabellenhälfte wäre schon das höchste der Gefühle. Doch im kommenden Jahr will man dann nach zwei Jahren Abstinenz wieder ins internationale Geschäft, mit der nun aufkeimenden Euphorie im Rücken sollte dies ein realistisches Ziel sein. Und natürlich will man sich auch nicht von vornherein aus dem Kreis der Titelaspiranten herauslamentieren, für die Meisterschaft ist Chabab Aurés Batna immer gut!
11.05.2006 15:47 - Florian Markert 3 - Chabab Aurés Batna (Archiv)
Alessandro Gecc’macchlosso schneidert für Batna!
Die Fenris-Affäre scheint beendet, dank der Hilfe hochkarätiger Experten aus den USA konnte Gerd Müller den Fall schnell aufklären. Zum Dank soll er jetzt in Batna ein paar echte Zaubertore eingeschenkt bekommen. Zu diesem Zweck hat CAB-Coach Markert den bekannten italienischen Designer Alessandro Gecc’macchlosso beauftragt, spezielle One-Way-Trikots für das Spiel gegen JSMB zu schneidern, die sich in Schnitt, Stoff und Farbe am gewagten Design der Fenris’schen Pretty-in-Pink-Uniform orientieren. Ein echter Hingucker also, der Müllers Spieler möglicherweise verwirren könnte. Der wohl größte Anreiz ist jedoch, dass Markert seinen Spielern ein ganz besonderes Versprechen gemacht hat: Sollten CAB im Spiel gegen die

Müller-Elf sechs Treffer gelingen, so kommen die neuen Trikots nur dieses eine Mal zum Einsatz und werden dann zu Gunsten der Mannschaftskasse versteigert. Sollte JSMB allerdings gewinnen, so droht die Höchststrafe in Form eines speziellen Trainingslagers – bei dem nicht etwa Fussball gelehrt wird, sondern wo Fenris die Expertenrolle übernimmt. Keine Frage, dabei kann es nur um das legendäre Wattebauschkegeln gehen. Natürlich mit Wettschminken und Perückenshow, quasi als Aufwärmprogramm. Ob dieser Motivationsversuchs in die richtige Richtung zielt? Batnas Spieler gelten nicht gerade als harte Hunde, doch immerhin: Delfinsandwiches sind zuletzt stark im Preis gestiegen und da kommt eine prall gefüllte Mannschaftskasse gerade recht.
04.05.2006 11:39 - Florian Markert 3 - Chabab Aurés Batna (Archiv)
Fenris von Vergangenheit eingeholt
Der Trainer des Paradou AC, normalerweise als Fenris bekannt, ist nun von seiner dunklen Vergangenheit eingeholt worden: Als der „blutrünstige Steptänzer“ soll er es m Süden Afrikas wild getrieben haben, sogar von Massakern war die Rede. Tatsächlich liegen uns Beweise für eine Beteiligung von Fenris an Gräueltaten vor, die beinahe den erträglichen Rahmen unserer Berichtserstattung gesprengt hätten. Aber eben nur beinahe, Algerier sind schließlich hart im Nehmen (Ausnahmen tragen den Namen Fenris). Fakt ist, dass eben dieser Fenris an der angolanisch-namibischen Grenze drei tapfere Soldaten tagelang mit pinken Wattebäuschen und Plüschhandschellen um den Schlaf gebracht haben soll, was kurz darauf dazu führte, dass diese sich wegen Übernächtigung im Treibsand verirrten und auf Nimmerwiedersehen verschwanden. Aus dieser Zeit

rührt auch das prägende Adjektiv „blutrünstig“ her, welches auf eine Fehlübersetzung des Begriffs für die in Angola völlig unbekannte Farbe Pink zurückzuführen ist. Fakt ist aber auch, dass die Zugehörigkeit dieser Soldaten zur südafrikanischen Armee zwar kein Ruhmesblatt ihrer Fähigkeiten ist, diese aber dennoch noch lange nicht zu Zivilisten macht. Den Vorwurf von Massakern an der Zivilbevölkerung wird man somit wohl fallen lassen müssen.

Unser Foto zeigt übrigens Fenris in der Original-Uniform der damaligen geheimen Pretty-in-Pink-Kommandoeinheit - ein Meilenstein der Militärmode!
25.04.2006 09:06 - Florian Markert 3 - Chabab Aurés Batna (Archiv)
Kochen mit einer Legende #2
In der heutigen Fortsetzung unserer beliebten Reihe zu Delfin-Gerichten aus aller Welt und allen Epochen dürfen wir heute einen ganz besonderen Ehrengast begrüßen: Wattebausch-Fenris, den Weichspüler des Jahres 2006! Das neueste Gericht ist eine Eigenkreation unserer hochkarätigen Kochkünstler rund um Trainerstar Markert und vereint die zeitgenössische italienische mit der traditionellen peruanischen Küche:

<b>Muchame an frischen Feigen</b>

Muchame, in Salzkruste getrocknete, hauchdünne Scheiben vom Delfinfilet, stellen eine traditionelle Spezialität der peruanischen Küche dar, die wir Ihnen, werte Leser, bereits vor einiges Jahren ein wenig näher gebracht haben. Doch nun haben wir von einer völlig neuen Art der Darbietung dieser Speise erfahren. In Italien pflegt man nämlich den Brauch, getrocknete Delfinstreifen aufgrund des natürlichen, salzigen Aromas mit süßen, reifen Feigen zu

verzehren. Unsere Köche haben nun getestet, wie diese Beilage mit der zusätzlichen Salzkruste des Muchame harmoniert – und man darf sagen, sie waren begeistert! Optimal erscheinen uns fünf Feigen à 60 Gramm (ca. 3-4 Scheiben) Muchame. Bon appétit!

Kleine Anmerkung des Küchenchefs: Sollten Sie keine Feigen mögen, ist auch anderes Süßobst durchaus geeignet, diese Rolle einzunehmen. Von Trockenfrüchten wie Datteln ist jedoch abzuraten, da das sehr kristallin-zuckrige Aroma der Datteln den feinen Delfingeschmack übertünchen könnte.

Die Verdauungsprobleme von Fenris im Anschluss an das feierliche Mahl standen aber offenbar nicht um Zusammenhang mit dem qualitativ exzellenen Essen, sondern waren lediglich Ausdruck seines Unbehagens bei dem Gedanken, nächste Woche erneut gegen starke algerische Gegner ran zu müssen, ehe endlich der ersehnte Flieger in die süafrikanische Damen-beim-Fünfuhrtee-Liga abhebt.
19.04.2006 09:03 - Florian Markert 3 - Chabab Aurés Batna (Archiv)
Kochen mit einer Legende #1
Angesichts der immer einfallsloser agierenden Presseabteilung von Chabab Aurés Batna hat man kurzerhand alle Mitarbeiter entlassen und die Leitung der Trainerlegende Florian Markert und einem Team kreativer, geschichtsbewusster Köche übertragen. In der ersten Ausgabe unserer neuen Serie "Kochen mit einer Legende" geht um ein herrlich bodenständiges Gericht der alten italienischen Seefahrerküche. Erstmals findet sich dieses Gericht in einem Rezept aus dem Livorno des 12. Jahrhunderts:

<b>Musciame del marinaio</b>

Hierzu verwendet man ein stattliches

Stück vom Delfinfilet, zerlegt es in dünne, etwa zwei Finger breite Streifen und legt es einen Tag lang in Salzlake ein. Danach müssen die Streifen ca. eine Woche in mediterraner Sommersonne getrocknet werden. Anschließend wird das getrocknete Fleisch geschmort und mit in Meerwasser eingeweichtem Schiffszwieback kredenzt.

Buon appetito!

Kleine Anmerkung der Legende: Beim "Kochen" empfiehlt es sich in diesem Fall, immer reizvolle weibliche Begleitung an Bord zu haben. Acht Tage auf das Essen zu warten, macht ganz schön hungrig, da kann ein wenig Ablenkung nicht schaden!
12.04.2006 14:31 - Florian Markert 3 - Chabab Aurés Batna (Archiv)
Gelassenheit trotz Horror-Platzierung
Bei Chabab Aurés Batna läuft in dieser Saison nahezu überhaupt nicht. Glücklicherweise konnte man am letzten Wochenende zumindest den Tabellenvorletzten MC Saida schlagen und so erneut ein wichtiges Kellerduell für sich entscheiden. Der Abstieg macht in Batna mittlerweile niemandem mehr Angst, stattdessen schielt man noch mit einem Auge auf die internationalen Ränge. Da bietet sich die Partie gegen MO Béjaia geradezu an, mit einem klaren Sieg könnte man am punktgleichen Rivalen möglicherweise dank der dann

besseren Tordifferenz vorbeiziehen, um dann im der darauffolgenden Woche mit einem Sieg über Meister Biskra endgültig den Weg Richtung ConfedCup einzuschlagen. Dagen möchte man angesichts der Partie gegen MO Constantine am liebsten zuhause bleiben. Gegen den Hardkore-Ex-Club und Tabellenzweiten dürfte nicht viel zu holen sein. Es wird vermutet, dass Markert nur die Reserve in die Wüste schickt und seine hochbezahlten Topspieler sich stattdessen ganz gelassen mit Delfinsandwiches und Cocktails im Magen im Pool räkeln dürfen.
12.04.2006 14:11 - Florian Markert 3 - Chabab Aurés Batna (Archiv)
Markert bricht Lanze für Best-of-Modus
Bereits der letzte Pressebericht von Algeriens Trainerass Gerd Müller beinhaltete ein öußerst positives Fazit der Verwendung des Best-of-Three im algerischen Ligapokal. Nun lobte auch sein Kollege Florian Markert den Pokalmodus in den höchsten Tönen: "Wir stehen nun als Erstligist zwar klar favorisiert im Halbfinale gegen USM Alger, dennoch können wir uns im Gegensatz zum herkömmlichen Modus nicht beruhigt zurücklehnen. Mit lediglich geringfügig glücklicherer taktischer Ausrichtung kann auch der scheinbar unterlegene jederzeit weiterkommen. Einen sicheren Weg ins Finale gibt es für uns nicht. Das ist echtes Pokalfeeling!"
28.07.2006 13:11 - Florian Markert 3 - Chabab Aurés Batna (Archiv)


Seite zurück Seite vor
Sitemap Startseite nach oben

copyright by "SamiNo" since 2026, André Rauschenbach 2009 - 2015, "Gerd Müller" 2008, "El Grande" 1999 - 2007
Datenschutz   -   Impressum   -   Das CopaTeam   -      -   Seitenaufbau in 0.056 Sek. mit 26 Zugriffen