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COPA NEWS |
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Ein Sieg ist noch keine Wiederauferstehung
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Bei Al Ahly liegen Freud und Frust derzeit so dicht beieinander, dass selbst Emanuel Ginobili Mühe haben dürfte, die passende Schublade zu finden. Gegen Olympic Alexandria gelang ein knapper 1:0-Erfolg. Drei Punkte, ein Zu-null-Spiel und für einen Moment die angenehme Erkenntnis, dass Fußball auch ohne Gegentor funktionieren kann. Doch die kleine Erleichterung hielt gerade einmal bis zum nächsten Abpfiff: Beim Auswärtsspiel gegen Baladiyyat Al-Mehalla setzte es eine schmerzhafte 1:4-Niederlage. Die Wiederauferstehung wurde vertagt – die Zweifel sind zurück.
Nach 16 Spieltagen steht Al Ahly mit 24 Punkten auf Rang neun. Das Torverhältnis von 27:27 ist so ausgeglichen wie ein Buchhalter am Monatsende, doch für einen Klub dieser Größenordnung ist Mittelmaß kein Zustand, sondern eine Provokation. Zwischen Platz sieben und zehn herrscht Punktgleichheit. Ein Sieg kann Al Ahly wieder nach oben schieben, eine Niederlage den nächsten Krisenabend auslösen. Und ausgerechnet jetzt steht das Spiel an, das in Kairo niemals einfach nur ein Spiel ist.
Zamalek wartet. Das Derby kennt keine Ausreden.
Am kommenden Spieltag reist Al Ahly zum Erzrivalen Zamalek SC. Beide Mannschaften stehen bei 24 Punkten, Zamalek liegt auf Rang acht, Al Ahly direkt dahinter auf Platz neun. Es ist ein Duell auf Augenhöhe – zumindest auf dem Papier. Auf den Rängen und in den Schlagzeilen wird daraus ein Kampf um Stolz, Deutungshoheit und die Frage, wer sich in Kairo für eine Woche als König fühlen darf.
Für Ginobili könnte dieses Derby zum Wendepunkt werden. Ein Sieg würde nicht nur drei Punkte bringen, sondern dem Rivalen einen empfindlichen |
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Stich versetzen und die jüngste Niederlage gegen Baladiyyat zumindest teilweise vergessen machen. Eine Niederlage dagegen? Dann hätte Zamalek nicht bloß gewonnen, sondern Al Ahly in einer ohnehin engen Tabelle überholt beziehungsweise den Abstand im direkten Duell vergrößert. Die Fans würden Erklärungen verlangen, die Presse würde jedes Schweigen des Trainers als Botschaft interpretieren, und selbst Ginobilis berühmte Gelassenheit könnte auf eine harte Probe gestellt werden.
Man kennt den Argentinier: Während andere Trainer vor einem solchen Derby die Kabinenwände mit Motivationssprüchen tapezieren, dürfte Ginobili seinen Spielern einen einzigen Satz mitgeben. Vielleicht: „Der Ball ist rund.“ Vielleicht auch nur: „Bitte keine vier Gegentore.“ Bei Al Ahly wäre beides derzeit als taktische Ansage zu verstehen.
Und danach wartet bereits Smouha SC. Doch vor diesem Spiel liegt zunächst die ganze Schwere des Derbys. Zwei Klubs, dieselbe Punktzahl, eine Stadt und ein Rivalitätsduell, bei dem Tabellenplätze nur einen Teil der Geschichte erzählen. Al Ahly braucht mehr als eine ordentliche Leistung: Die Mannschaft muss zeigen, dass sie dem Druck gewachsen ist.
Ginobili hat in Kairo schon viele Kapitel erlebt. Nun steht eines an, das sich nicht mit einem knappen Sieg gegen Olympic Alexandria allein schreiben lässt. Gegen Zamalek geht es um Punkte – aber vor allem darum, wer nach dem Abpfiff den Kopf oben behalten darf. Und wenn Ginobili danach wieder vollkommen unbewegt vor die Presse tritt, wird man wenigstens wissen: Entweder hat er einen Plan. Oder er hat beschlossen, dass die Welt sich erst einmal beruhigen soll. |
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13.10.2026 14:13 -
Emanuel Ginobili -
Al Ahly Kairo
(0.3 TK)
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Die nächste Demütigung?
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Bei Al Ahly wird die Lage für Emanuel Ginobili langsam ungemütlich. Nach dem bereits bitteren 0:5 gegen Ittihad Alexandria am Spieltag zuvor folgte nun die nächste deutliche Niederlage. Gegen Aswan FC setzte es ein 0:4 – erneut blieb Al Ahly ohne eigenen Treffer und kassierte gleichzeitig vier Gegentore.
Damit hat sich die Situation in der Tabelle weiter verschärft. Nach 14 Spieltagen steht Al Ahly mit 21 Punkten nur noch auf Platz 7. Besonders auffällig: Die Mannschaft hat inzwischen sieben Siege und sieben Niederlagen auf dem Konto – Unentschieden scheinen für Ginobilis Team momentan offenbar keine Option zu sein. Auch das Torverhältnis von 25:23 zeigt, dass zwischen guten Auftritten und kompletten Aussetzern derzeit nur ein schmaler Grat liegt.
Währenddessen bleibt Ginobili bemerkenswert gelassen. Ob die beiden 0:5 und 0:4-Niederlagen Anlass zur Sorge seien? Angeblich nicht. Schließlich habe man damit |
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immerhin „sehr konsequent auf Gegentore gesetzt“. Ob diese Interpretation auch die Fans überzeugt, darf allerdings bezweifelt werden.
Ein Blick auf die Liga zeigt zudem eine gewisse Besonderheit: Gleich vier Mannschaften – Ghazl Al-Mehalla, ENPPI Kairo, Baladiyyat Al-Mehalla und Mokawloon al-Arab – kommen derzeit ohne Trainer aus. Für Al Ahly dürfte das allerdings kaum ein Trost sein. Trainerlos zu sein ist schließlich etwas anderes, als einen Trainer zu haben, der nach zwei solchen Ergebnissen weiterhin erstaunlich entspannt wirkt.
Viel Zeit zum Grübeln bleibt ohnehin nicht. Am nächsten Spieltag empfängt Al Ahly Olympic Alexandria, anschließend wartet auswärts Baladiyyat Al-Mehalla. Ginobili dürfte also bald die Gelegenheit bekommen, zu zeigen, ob auf die beiden deutlichen Niederlagen tatsächlich eine Reaktion folgt – oder ob seine Mannschaft weiterhin zwischen Himmel und Hölle pendelt. |
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07.10.2026 18:05 -
Emanuel Ginobili -
Al Ahly Kairo
(0.3 TK)
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Ein ungemüdliches Auf und Ab
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Kairo – Bei Al Ahly Kairo liegen die Gefühle derzeit so dicht beieinander wie die Stühle in einem ägyptischen Teeladen. Erst feierte Trainer Emanuel Ginobili einen beeindruckenden 5:0-Sieg gegen El Mansoura SC, dann folgte auswärts bei Ittihad Alexandria ein unerwartetes 0:5-Debakel. Zwei Spiele, zehn Tore – und eine Mannschaft, die offenbar beschlossen hat, Gegentore entweder vollständig zu vermeiden oder gleich im Großhandel zu bestellen.
Nach dem Kantersieg gegen Mansoura wirkte Ginobili beinahe zufrieden. „Fünf Tore sind eine gute Zahl“, erklärte er. „Sie ist größer als null. Das ist im Fußball grundsätzlich hilfreich.“ Die Fans jubelten, die Presse schrieb von einer möglichen Rückkehr zur alten Stärke – und Ginobili soll sich anschließend für mehrere Stunden in sein Büro zurückgezogen haben. Ob zum Feiern oder zum Schweigen, ist bis heute nicht geklärt.
Dann kam Ittihad Alexandria. 0:5. Die Mannschaft, die wenige Tage zuvor noch fünf Treffer erzielt hatte, fand plötzlich keinen Weg mehr zum gegnerischen Tor. Ginobili stand nach Abpfiff regungslos an der Seitenlinie. Ein Reporter fragte, ob er enttäuscht sei. „Enttäuschung ist ein Gefühl“, antwortete der |
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Trainer. „Ich bin eher eine Beobachtung.“
In der Tabelle steht Al Ahly nach 13 Spielen mit 21 Punkten auf Rang 5 – einen Platz schlechter als in der Vorwoche. Die Bilanz: sieben Siege, sechs Niederlagen, keine Unentschieden und ein Torverhältnis von 25:19. Die Spitze ist weiterhin in Reichweite, doch die Konkurrenz wartet nicht. Tabellenführer Al-Masry hat bereits 27 Punkte gesammelt.
Auf die Frage, ob der Druck der Fans wachse, soll Ginobili nur kurz auf seinen lebenslangen Vertrag gezeigt haben. „Der Vertrag ist lang. Die Geduld der Fans offenbar nicht.“ Anschließend fügte er hinzu: „Ich verstehe sie. Ich verstehe nur nicht, warum sie immer so laut verstehen.“
Nun wartet mit Aswan FC die nächste Aufgabe – auswärts und damit eine Gelegenheit, die jüngste Niederlage vergessen zu machen. Ginobili soll bereits einen taktischen Plan entwickelt haben. Der Inhalt ist geheim, doch aus Mannschaftskreisen heißt es, er bestehe aus drei Punkten: weniger Gegentore, mehr Tore und nach dem Spiel keine Fragen.
In Kairo hofft man jedenfalls, dass Al Ahly diesmal nicht wieder zwischen Fußballkunst und Fußball-Katastrophe pendelt. Ginobili selbst bleibt gelassen: „Eine Niederlage ist nur ein Sieg, der sich verspätet hat.“ |
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28.09.2026 11:03 -
Emanuel Ginobili -
Al Ahly Kairo
(0.3 TK)
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Ein Leben lang...
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Kairo – Bei Al Ahly Kairo erlebt Emanuel Ginobili derzeit eine sportliche Achterbahnfahrt, allerdings ohne Sicherheitsbügel und mit einem Fahrer, der behauptet, die Strecke gar nicht zu kennen. Nach dem beeindruckenden 5:0 gegen ENPPI Kairo schien die Mannschaft wieder auf Kurs. Ginobili blieb dennoch gewohnt wortkarg: „Fünf Tore sind fünf Tore. Auch ein Uhrmacher freut sich nicht jedes Mal über fünf funktionierende Zahnräder.“
Doch dann folgte der Rückschlag: eine 0:1-Niederlage bei El Gouna FC. Al Ahly bleibt mit 18 Punkten auf Platz 4, während die Konkurrenz an der Tabellenspitze langsam nervös mit den Hufen scharrt. Ginobili selbst wirkte nach |
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der Partie erstaunlich entspannt. „Wir haben verloren. Das ist bedauerlich. Aber immerhin mussten wir weniger Tore erklären als beim letzten Mal.“
Auf die Frage, ob der Druck der Fans wachse, antwortete der Trainer: „Die Fans dürfen denken, was sie möchten. Ich habe einen lebenslangen Vertrag. Das ist länger als manche Ehen und vermutlich stabiler als unsere Abwehr.“
Nun wartet mit El Mansoura SC ein Gegner, der Al Ahly alles abverlangen dürfte. Ginobili soll bereits einen Plan haben. Gerüchten zufolge besteht er aus drei Punkten: Schweigen, Fußball spielen und anschließend jegliche Verantwortung an die ägyptische Wüstenluft abgeben. |
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22.09.2026 18:32 -
Emanuel Ginobili -
Al Ahly Kairo
(0.3 TK)
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Vom Thron ins Kreuzfeuer
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Kairo – Was vor wenigen Spieltagen noch nach einer perfekten Saison für Al Ahly aussah, entwickelt sich zunehmend zu einer Geduldsprobe. Nach neun Spieltagen steht der ägyptische Rekordmeister nur noch auf Platz vier. 15 Punkte aus neun Spielen sind zwar weiterhin eine ordentliche Bilanz, doch der Blick auf die vergangenen beiden Spieltage sorgt rund um den Verein für deutlich weniger Begeisterung.
Nach der spektakulären 4:5-Heimniederlage gegen Al-Masry Port Said folgte nun ein 0:1 bei Ismaily SC. Damit musste Al Ahly nicht nur die Tabellenführung abgeben, sondern rutschte innerhalb einer Woche von Platz eins auf Rang vier. Besonders unangenehm: Zamalek liegt punktgleich auf Platz drei und El Mansoura ebenfalls mit 15 Punkten auf Rang zwei.
Während die Anhänger bereits |
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über die Ursachen diskutieren, wirkt Emanuel Ginobili weiterhin erstaunlich unbeeindruckt. Der Trainer, der zuletzt erklärt hatte, keinerlei Informationen von den anderen Trainern zu benötigen, schweigt zu den jüngsten Rückschlägen weitgehend. Insider berichten lediglich von einer ungewöhnlich ruhigen Atmosphäre in seinem Büro.
Nun wartet am nächsten Spieltag ENPPI Kairo. Der Gegner steht mit elf Punkten lediglich auf Platz 13, doch genau solche Partien könnten für Al Ahly zum Charaktertest werden. Ginobili muss beweisen, dass seine Mannschaft mehr kann als spektakuläre Ergebnisse und große Worte.
Und vielleicht hat der mysteriöse Trainer ja längst einen Plan. Die Frage ist nur: Weiß außer Ginobili selbst eigentlich jemand davon? |
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15.09.2026 12:24 -
Emanuel Ginobili -
Al Ahly Kairo
(0.3 TK)
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Tabellenführer trotz kleiner Delle
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Al Ahly bleibt Tabellenführer – und Emanuel Ginobili sieht deshalb keinerlei Anlass zur Selbstkritik. Nach dem überzeugenden 3:1-Heimsieg gegen das trainerlose Mokawloon Al-Arab folgte zwar auswärts eine überraschende 1:2-Niederlage beim ebenfalls trainerlosen Ghazl Al-Mehalla, doch Ginobili blieb gewohnt gelassen. „Eine Niederlage? Interessant. Ich würde eher sagen, wir haben Ghazl Al-Mehalla die Gelegenheit gegeben, sich einmal wichtig zu fühlen“, erklärte der Trainer mit einem breiten Grinsen. Dass beide Gegner |
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ohne Trainer unterwegs sind, findet Ginobili übrigens keineswegs bemerkenswert. „Ich brauche keine anderen Trainer. Schon gar nicht trainerlose.“ Die Kritik von Fans und Medien nimmt er weiterhin mit erstaunlicher Gelassenheit zur Kenntnis. Schließlich stehe Al Ahly ganz oben. Mit Blick auf die kommenden Aufgaben gegen Al-Masry und im kleinen Derby bei Ismaily SC bleibt Ginobili gewohnt selbstbewusst. „Wir wissen, was wir können. Und das reicht vollkommen.“ Die Tabellenführung scheint ihm endgültig zu Kopf gestiegen zu sein. |
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07.09.2026 21:24 -
Emanuel Ginobili -
Al Ahly Kairo
(0.3 TK)
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Alarm trotz Tabellenführung
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Kairo brodelt! Al Ahly steht zwar an der Spitze der Tabelle, doch hinter den Kulissen herrscht alles andere als Ruhe. Trainer Emanuel Ginobili erlebt trotz des starken Tabellenplatzes eine zunehmend angespannte Situation. Der 1:0-Derbysieg gegen Zamalek sorgte noch für Euphorie, doch nur wenige Tage später folgte beim 0:3 gegen Smouha SC der erste größere Rückschlag in der noch jungen |
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Saison. Nicht nur hinter vorgehaltener Hand, sondern ganz offensichtlich wächst unter den Fans die Ungeduld von Jahr zu Jahr – der Ruf nach Erfolg wird immer lauter. Nun warten zwei trainerlose Gegner auf Al Ahly. Leichte Aufgaben? Keineswegs. Gerade weil beide Teams ohne Coach antreten, sind sie nur schwer einzuschätzen. Ginobili weiß: An der Tabellenspitze ist kein Platz für weitere Ausrutscher. |
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02.09.2026 11:44 -
Emanuel Ginobili -
Al Ahly Kairo
(0.3 TK)
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Al Ahly - Tabellenführung aber es brodelt
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Al Ahly erwischt unter Trainer Emanuel Ginobili einen überraschend starken Saisonstart. Die Ergebnisse stimmen, die Mannschaft sammelt fleißig Punkte – doch die Stimmung rund um den Verein bleibt explosiv. Fans und Medien haben Ginobili längst ins Visier genommen und stellen trotz der Erfolge beinahe jede seiner Entscheidungen infrage. Besonders kurios wurde es beim Duell gegen Aswan FC. Hinter vorgehaltener Hand wird gemunkelt, dass deren Trainer Al Ahly wohl aus „reiner Menschlichkeit“ verlieren |
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ließ. Ginobili scheint solche Gerüchte nicht zu interessieren. Über die anderen Trainer der Liga besitzt er nach eigener Aussage keinerlei Informationen und sieht auch keinen Grund, dies zu ändern. Nun wartet im nächsten Derby Zamalek SC. Ginobilis Einschätzung fällt dabei überraschend deutlich aus: „Kein ernstzunehmender Gegner!“ Eine Aussage, die bei den Zamalek-Fans für zusätzliche Wut sorgen dürfte. Der Druck steigt – doch Ginobili bleibt gewohnt selbstbewusst. |
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28.08.2026 16:53 -
Emanuel Ginobili -
Al Ahly Kairo
(0.3 TK)
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Vorschau auf die neue Saison: Al Ahly Kairo zwischen Erwartungsdruck und Pulverfass
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Wenn in wenigen Wochen die neue Spielzeit der ägyptischen Premier League beginnt, richten sich alle Augen auf Cheftrainer Ginobili. Einst der Architekt goldener Zeiten bei Al Ahly, ist von seinem früheren Glanz wenig geblieben: In der vergangenen Saison reichte es nur zu grauem Mittelmaß. Die Fans, einst seine größten Fürsprecher, fordern inzwischen lautstark seinen Rücktritt.
Die Vereinsführung hat ihm offenbar eine letzte Frist gesetzt – nur ein überzeugender Saisonstart kann seinen Posten noch |
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retten. Diese Ausgangslage ist brisant: ein Trainer unter Existenzdruck, eine Fanbasis ohne Vertrauen, ein Umfeld, das jede Enttäuschung als Bestätigung liest.
Sicherheitsbehörden blicken bereits jetzt besorgt auf das erste Heimspiel gegen Aswan FC. Bei einem missglückten Start sind Proteste, Spruchbänder und möglicherweise Ausschreitungen zu erwarten – die Presse spricht schon von einer "tickenden Zeitbombe". Ob Ginobili den Spagat zwischen Druck und Ablehnung meistert, zeigt sich schon in den ersten Spieltagen. |
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06.08.2026 13:10 -
Emanuel Ginobili -
Al Ahly Kairo
(0.3 TK)
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Egoist
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"Ägypten spielte bei der WM in Namibia und es fehlte an der Unterstützung aus dem eigenen Land? Ok hm klingt wohl recht simpel aber ich bin viel zu viel Egoist und auf meinen Club fixiert als das ich die Zeit hätte mich dort zu engagieren. Im Moment habe ich die größten Probleme mit Al Ahly und jede Minute die mir fehlt ist eine Minute für den Gegner."
Al Ahly Trainer |
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Emanuel Ginobili zum abschneiden Ägyptens bei der WM. Bilden sie sich selbst eine Meinung. Die beiden letzten Spiele unseres Teams: Bei Aswan gab es eine vermeidbare 0:1 Niederlage und im Heimspiel reichte es nach einer spektakulären Begegnung leider nur zu einem 4:4 gegen El Rebat Wa El Alanwar. Schade der ehemals gute Tabellenplatz wurde leichtfertig verspielt und nun geht es wohl eher gegen den Abstieg. |
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07.03.2011 18:00 -
Emanuel Ginobili -
Al Ahly Kairo
(0.3 TK)
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Trügerisch
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Al Ahly Kairo ist zum Rückrundenstart wieder auf den zweiten Tabellenplatz geklettert! Mit 3:0 wurde das erfolgloseste Team der Premier League nämlich Ghazl Al-Mehalla geschlagen. Eine Pflichtaufgabe könnte man meinen aber bis vor kurzer Zeit war das dort unten auch die Region von Al Ahly. Es hat sich anscheinend viel geändert bei Al Ahly oder ist der Erfolg nur kurzweilig Herr Ginobili? Der gefragte: "Ajo nunja man |
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sollte das gelassen sehen. Wir selbst sehen uns nicht ganz oben und auch nicht knapp dahinter wie aktuell. Wir haben einen großen Plan und denken von Saison zu Saison. Momentan läuft es ganz gut aber man muss zum einen den knappen Punktestand sehen wo man ganz schnell wieder im hinteren Mittelfeld sein kann und zum anderen unsere doch recht begrenzten Kraftreserven. Man wird also sehen wie weit wir am Ende vorne stehen ich Danke ihnen." |
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23.02.2011 20:47 -
Emanuel Ginobili -
Al Ahly Kairo
(0.3 TK)
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"We Are Egypt."
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lautete eine übergroße Fahne der Al Ahly Fans im Derby bei Zamalek. Ein hinweis darauf das Zamalek eher als bürgerlich und dazu als regimetreu gilt? Wie auch immer es wurde ein Fußballfest wie es sich die Fans gewünscht hatten. 4:4 nach packenden 90 Minuten und am Ende ein gerechtes Ergebniss. Ahly Trainer Ginobili:" Nunja, wir haben beim Tabellenführer ein Punkt erreicht mehr |
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konnte man nicht erwarten. Ein 0:0 währe mir aber lieber gewesen. Mehr ärgern tue ich mich da eher nach der 1:4 Heimniederlage gegen die Petroleum Truppe. Solche Spiele zerstören praktisch die ganze Arbeit einer Saison. Dann habe ich gestern abend noch das WM Spiel Ägyptens gegen China gesehen da hatte ich dann so richtig die Faxen dicke. Aber nun gut es kommen hoffentlich auch bessere Tage." |
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17.02.2011 02:52 -
Emanuel Ginobili -
Al Ahly Kairo
(0.3 TK)
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Alles relativ
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Von Platz 2 auf Platz 10 abgerutscht! Al Ahly im Sturzflug Richtung Abstieg könnte man meinen aber wenn man etwas genauer auf die Premier League Tabelle schaut sieht man das es von Tabellenplatz 2 bis zu Tabellenplatz 11 gerade mal 3 Punkte sind. Noch ist also nichts verloren für Al Ahly auch wenn die beiden letzten Spiele sehr unerfreulich verliefen - 0:4 bei El Mansoura SC und daheim 3:5 gegen Tanta. Noch 10 Spiele sind zu spielen und einiges vieles kann noch passieren. Letzte Meldung: Emanuel Ginobili, Trainer von Al Ahly hat übrigens noch NICHT die Vertragsverlängerung unterschrieben und lässt somit allen Gerüchten um einen Wechsel freien lauf. |
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03.03.2011 11:40 -
Emanuel Ginobili -
Al Ahly Kairo
(0.3 TK)
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Viel Training!
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Bei Al Ahly Kairo versucht man momentan mit viel Training von den ganzen politischen Unruhen im Lande abzulenken. Und es scheint als ob es wirklich etwas klappt den nach dem 3:1 Sieg gegen ENPPI Kairo gab es auch beim Tabellen zweiten Wadi Degla FC ein gutes Spiel und einen Punkt nach dem 1:1. Mach nach 11 Spieltagen einen recht guten dritten Platz für Al Ahly. Das zu den guten Dingen...die momentan schlechten sind ja wohl bekannt aber anzumerken ist auch noch das die beiden Al Ahly Spiele (und nicht nur die) mit Zuschauer Minusrekorden in die Geschichtsbücher eingehen werden. Einzig Schuld daran scheint der Ligaverband den der lässt gnadenlos weiterspielen aber nun ja was will man machen... |
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08.02.2011 18:07 -
Emanuel Ginobili -
Al Ahly Kairo
(0.3 TK)
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Unwichtig
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Extrem Unwichtig in Ägypten ist zur Zeit das Thema Fußball. Nach der Ankündigung einer sofortigen Regierungsumbildung durch Präsident Mubarak hat sich die Lage in Ägypten weiter verschlechtert. Das Land droht, ins Chaos abzugleiten und viele Touristen oder generell Ausländer haben das Land schon verlassen. Emanuel Ginobili, Trainer von Al Ahly ist auch schon leider auf dem Sprung. |
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Mr.Ginobili kurz und knapp am Telefon: "Ja ganz klar an Fußball ist momentan nicht zu denken obwohl komischer weiße die Liga noch läuft. Meine Familie ist am Wochenende schon abgereist, zum Glück ohne Probleme und ich sitze praktisch auf gepackten Koffern. Momentan weiß ich überhaubt nicht wie es weiter gehen soll. Man kann nur beten das alles gut wird hier. Bis später Danke." |
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30.01.2011 21:56 -
Emanuel Ginobili -
Al Ahly Kairo
(0.3 TK)
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Eigentlich erster...
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Al Ahly Kairo ist von Platz 2 abgerutscht auf 3 was nicht wirklich so schlimm ist aber an sich vermeidbar. Schuld ist die absolut vermeidbare Heimniederlage gegen das Trainerlose Baladiyyat Al-Mehalla. Aber warum gab es dann die 1:2 Niederlage? Coach Ginobili: "Das ist ja immer sooo gefährlich. Man kann sich auf gar nix einstellen und spielt praktisch Blind. So etwas ist Doppelt Schwer |
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und ich mache da meinen Spielern fast gar keinen Vorwurf. DIe beiden Al Mehalla Mannschaften sollten nun mal sehr schnell endlich neue Trainer verpflichten so schwer kann das ja nicht sein."
Wiedergutmachung gab es auch gleich im zweiten Spiel. Mit 4:3 konnte man beim Meister Mokawloon al-Arab gewinnen und solch ein Sieg zeigt wohl eher zu was die Mannschaft in dieser Saison in der Lage ist. |
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27.01.2011 21:34 -
Emanuel Ginobili -
Al Ahly Kairo
(0.3 TK)
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