Sauerkraut1000 ist hin- und hergerissen. Gut verlief der Saisonstart in Tunesien, "sauwohl fühl ick mich" war das Statement nach dem zweiten Spieltag, und der Umzug ist endgültig beendet und das Tuniser Nachtleben ist phänomenal, solange man den "mittellosen Mantel" überstreift und sich mit dem Taxi von Club zu Club fahren lässt und sich nicht daran stört, dass in Tunesien Getränke aller Art mit billigeren Flüssigkeiten aller Art gepunscht werden ("Becks hat hier immer einen
Chlorgeschmack").
Sportlich gings eigentlich nicht besser. Auch wenn in der Kommenden Woche 2 Auswärtsspiele bevorstehen und die Tabellenführung dann höchstwahrscheinlich weg ist, so sind die knapp 70000 Marsaer stolz auf ihren Dorfverein.
Doch eine Sache macht Kraut ein bisschen traurig, irritiert und verstört. Sein alter Club ist nach wie vor ohne Trainer, und trotzdem schon jetzt auf einem besseren Tabellenplatz, als man das letzte Saison hinbekommen hätte. Sogar führungslos besser...das knabbert am Selbstwertgefühl.
Sauerkraut1000 ist aufgetaucht. Wie tunesische Medien berichteten, ist die seit Wochen geheimnisvoll verschwundene Trainerlegende aus Yaoundé im Küstenstädtchen bei Tunis entdeckt worden. Der kolumbianische Geheimdienst gab mittlerweile ein Memo heraus, den Fall nicht weiter zu untersuchen, da es sich nicht, wie einst vermutet wurde, um ein Gewaltverbrechen handle.
Sauerkraut1000 hatte
schlichtweg vergessen, dass er einen Vorstellungstermin beim AS Marsa hatte, und brach erschrocken und durch zahlreiche Destillate benebelt so plötzlich die Zelte ab, dass die verwüstete Wohnung böses ahnen ließ.
Doch er hat sich mit der Vereinsführung verständigt, und möchte einen Neuanfang in Tunesien wagen und dem Verein zu internationaler Stärke verhelfen.
"ich glaube er wacht auf", sagt der Doktor. "Hallo, Sir, hören sie mich?"
Langsam öffnen sich die Augen unseres Reporters. "hören sie mich?"
-ein leichtes stöhnen, dann nickt er. Während der Arzt die vitalen Werte am Bildschirm überprüft und die Pupillen mit einem Lämpchen checkt, fragt er nach Namen, Alter und Adresse. "Sie lagen eine Woche im Koma, Mister, sie haben viel Blut verloren. Sie haben viel Glück gehabt, dass sie schnell gefunden wurden. Wir machen noch ein paar Tests, aber ich denke in einer Woche sind sie wieder auf den Beinen." Um den Reporter stehen 4 Leute. Seine Frau, mit Tränen in den Augen, außerdem 3 Männer im Trenchcoat, einer von Ihnen mit Klemmbrett. Nachdem Ihn seine Frau geherzt hat, tritt einer von Ihnen in den Vordergrund. "Hallo. Wir sind von der Kameruner Geheimpolizei. Wir wissen dass es ihnen schwerfällt, aber es ist wichtig. Sagen sie uns bitte, was sie im Haus von Sauerkraut1000 wollten, und wie sich ihr Unfall ereignet hat?"
"Ich wollte ein Interview machen, habe Ihn aber nicht gesehen, und...ich kann mich
nicht mehr erinnern. Ich...aah (fässt an die genähte Stelle am Hinterkopf)..ich habe niemanden gesehen. Warum sollte mir das jemand antun?"
"Nun ja", so der zweite Polizist, "wir vermuten, dass sie einen Entführer überrascht haben, Sauerkraut1000 ist als vermisst gemeldet." -"mensch ja, das würde die verwüstete Wohnung erklären?" Darauf verkneift sich der Dritte das Lächeln:"das dachten wir auch. Doch die Spurensicherung ergab, dass der Trainer mit Verlaub wie eine Sau gefeiert hat, und dann im Dilirium am nächsten Morgen überrascht wurde. Bitte versuchen sie sich zu erinnern, und melden sie sich unbedingt, wenn ihnen etwas einfällt, dass uns irgendwie weiterbringen könnte."
Der Polizist drückt ihm eine Visitenkarte in die Hand. Nachdem er mit seiner Frau gesprochen hat, und alleine im Zimmer sitzt, liest er Nachrichten. Als Hauptverdächtige kommt eine senegalesische Schlepperorganisation in Betracht, doch auch die nationale Fussballmafia könnte dahinterstecken. Auch die Frau des Trainers in Frage, die mit der Fernbeziehung nie einverstanden war.
Nach dem Sieg über den amtierenden Meister lächelte er noch, klopfte seine Spieler ab, und ohne Interview fuhr er dann vom Stadiongelände nach Hause.
Am Samstag gab es einen Interviewtermin, doch Fitch tauchte nicht auf, und ein besorgter Reporter besuchte ihn in Koweit City, wo er ein protziges Häuschen gemietet hat.
Die Terrassentür stand einen kleinen Spalt offen, nach kurzem zögern trat er ein. Im Hausinneren bot sich dem Schreiberling ein Bild der Zerstörung. Umgeworfene Topfpflanzen, Essensreste auf und um einem zerschellten Teller, eine leere Whiskeyflasche, heruntergerissene Vorhänge.
Der Fernseher lief
mit Pay-TV der ekelhaft-pornographischen Sorte, der Anrufbeantworter leuchtete mit 5 neuen Meldungen. Das Haus, durchdrungen vom beissenden Geruch von Erbrochenem, kaltem Rauch und Sex.
Wurde hier etwa eingebrochen? Wurde der Trainer gekidnappt - sein Hund liegt traurig und verschüchtert in der Ecke...
Sauerkraut1000, sind sie da? Hallo? 3 mal ruft der Cintra-Korrespondent. Keine Antwort. Sorgevoll zückt er sein Mobiltelefon, um die Polizei zu rufen. Plötzlich ein rascheln, und als sich gerade umdrehen will, spürt er einen dumpfen Schlag am Hinterkopf und versinkt auf dem Tigerfellteppich.
Trainer Ronyy von Unisport de Bafang kam, setzte und siegte. Für jeden Fussballfan eine schöne Sache, 11 Tore zu sehen, nur die Hauptstädter konnten sich nicht richtig freuen. Ein wirklich schlauer Zug, da man nun mit 3 Punkten und einer wesentlich besseren Tordifferenz mit einem Bein im internationalen Geschäft steht.
Auf der anderen Seite läuft Kraut Gefahr, als BubbleBoy die Saison zu
beenden, wenn nicht sogar schlimmer.
In der kommenden Woche erwartet man US Douala, die sich von den Abstiegsplätzen vorgekämpft haben, und wohlmöglich mit Rachegelüsten nach Yaoundé fahren, schließlich hatte man das Hinspiel knapp verloren. Ansonsten ist das Restprogramm für Sauerkraut1000 ein extrem hartes Stück arbeit, man spielt eigentlich noch gegen jeden der Rang und Namen hat.
zum Saisonstart gleich mal die Tabellenführung. Schön, dass man das auch mal erlebt hat. Doch eigentlich kann es jetzt nurnoch bergab gehen, wenns nochmal woanders hingeht.
Auf den Punkt ist man über ebendieser Drei aber zufrieden nun heisst es die kommenden, noch unbekannten Kontrahenten richtig einzuschätzen.Gott lobe das Archiv.
Die Ziele hat Sauerkraut1000 bescheiden ausfallen lassen. Solides Mittelfeld wäre wünschenswert, ein Abstiegskampf mit positivem Ausgang könnte man auch sagen, na ja, gar kein Ziel könnte man auch sagen... Wir denken von Spiel zu Spiel und hoffen vor allem, dass nicht allzuviele Trainer abspringen, wie es in Kamerun Gang und Gebe war.
Kraut gab für dieses Wochenende viel Energie frei, doch die heimische Schmach aus dem Hinspiel gegen Botafogo de Buéa konnte man nicht auf sich sitzen lassen. 6 Punkte am Spieltag, natürlich Grund zur Freude. Vielleicht wurde es etwas zuviel das Ganze. Von der Meisterschaft darf man nicht mehr reden, 7 Punkte Abstand zur Spitze ist enorm, und dafür hat man zu Hause einfach zuviel liegenlassen.
"Das angegebene Saisonziel heisst einstelliger Tabellenplatz, wir liegen im Plan, wenn es gut läuft könnte es auch mit dem internationalen Geschäft klappen."
Am Wochenende Begegnet man Mount "TK-Schleuder" Cameroon, zu Besuch kommt Tabellennachbar Unisport de Bafang.
tief geknickt schlich man am vergangenen Freitag vom Platz. Ein 4:4, damit hatte keiner gerechnet. Auswärts empfand man es als unwahrscheinlich, so ungünstig zu verlieren. Viel ärgerlicher waren aber zwei verlorene Punkte zu Hause. Racing de Bafoussam, das steht in jedem Fall für Unberechenbarkeit. Die Stürmer hatten schon vor dem Spieltag wenig Luft. Doch aller Logik zum trotze setzte man auswärts mehr, als man es jemals zuvor getan
hatte.
Nun wurde den Hauptstädtern erfolgreich ein Stein in den Weg gelegt, und das "Finish vom Racing" wird wohl der graue Bereich der Tabelle sein, in dem sich der Trainer ja aus den USA pudelwohl zu fühlen scheint. Am letzten Spieltag freut man sich vor allem für US Douala, die mit einer auswärts-eins punkten werden, ansonsten bleibt zu hoffen, dass die Patengegner schnellstmöglich dafür Sorgen, dass RX dahin geht, wo er hingehört.
Wie Kraut das genau geschafft hat, weiss er auch nicht. Der zehntplazierte der letzten Saison hatte zu Anfang, dem Tabellenplatz geschuldet, etwas weniger Kräfte als die Konkurrenz. Doch beharrliches Schreiben, ein gepflegter Umgang mit den Suchmaschinen und eine sture Patentrainerpolitik haben es ermöglicht, dass der zur Zeit sechstplatzierte sich Hoffnungen auf eine Verbesserung zur Vorsaison macht. Internationales Geschäft möchte man in Yaoundé noch nicht in den Mund nehmen, dann doch eher
"Nichtabstieg" oder "Top-Ten".
Doch was bedeutet eine Platzierung in diesem Jahr? -Was müssen zB. sambische Trainer denken, wenn sie im kommenden Jahr international auf 4 glückliche Kameruner treffen werden? - das dies geschenkte Plätze waren, dass es in unserem Land keine vernünftige Trainerkultur gibt? - Kraut glaubt, dass man das ganz legitim so sehen könnte, und richtet sein Appell deshalb an alle Trainer, die diesen Artikel bestimmt sowiso nicht lesen: bleibt!
Die Liga hat die Hälfte der Spieltage erreicht, und Sauerkraut1000 blickt die Hinrunde zurück, und es breitet sich Zufriedenheit aus. Ein Heimspiel wurde verloren, 1:6 gegen Botafogo vom Patentipp. Ansonsten eine gute Auswärtsbilanz, 5. Platz, und schottischer Geiz bei der Taktik im eigenen Stadion (erst 15 Heimtore) machen Mut, das vorgegebene Ziel "obere Tabellenhälfte" zu erreichen.
Über mehr möchte
Kraut jedoch vorerst nicht sprechen. Fast alle Vereine haben inzwischen Gesichter, und das freut jedes kolumbianische Herz, kann den Kampf um die Krone aber erschweren.
Ansonsten fällt auf, dass der amtierende Meister weiterhin am Tabellenrand verkümmert, mit 15 Punkten Rückstand auf den alten Tabellenplatz. Vizeherbstmeister Ebolowa und die Jungs aus Aigle Royal hingegen haben die starken Leistungen der letzten Saison halten können.
die Redaktion ist diese Woche bemüht, den Begriff Glück weiter zu erklären. Persönliche Glückserfahrungen des Trainers: da fallen mir 3 Sachen ein. 1.: es ist noch nicht lange her, da bekam ich Hunger vor dem Fernseher, schob eine Pizza in die Röhre, schlummerte dann aber auf der Couch ein. Plötzlich bimmelte es an der Tür, meine sonst so zuverlässige Nachbarin hatte ihren Schlüssel vergessen und hatte einen bei mir hinterlegt. Hey, die Frau ist jenseits der 70 Jahre, was macht die kurz vor Mitternacht draussen? Ich gab den Schlüssel raus und erschrak...Meine Pizza. Ende der Geschichte: sie war perfekt braun gebrannt, Käse knusprig, perfektes
Timing. 2. als Kind war ich eine echte Wasserratte. Als ich als 4-jähriger nachts mit meinen Eltern im Urlaub im Hotel ankam, wollte ich planschen, die aber nur schlafen. Also sprang ich, natürlich ohne Schwimmflügel, allein ins kalte Nass. Allerdings war es viel zu tief, ich konnte nicht schwimmen, und kämpfte um mich über Wasser zu halten. Unglaublich aber war: in dieser Nacht wurde der Pool gesäubert und der nette Herr zog mich dann raus, sonst wär ich heute nicht hier! 3. Ja, jetzt muss ich die Tabelle ansprechen. Die Taktik war denkbar simpel, über Trainerlose habe ich in der Hinrunde nicht nachgedacht, einfach immer volles Risiko mit der -1-, und das hat halt geklappt.
am vergangenen Wochenende holte Yaoundé das katastrophale 1:6 gegen Botafogo wieder auf. Auswärts gewann man 4:3 gegen den Altmeister Union Sportive Douala. Die Fans der Gastgeber waren empört, dass nach den sanften Worten der vergangenen Woche die Punkte geklaut wurden, doch Kraut stellte im Interview klar: das ist doch kein Wiederspruch. Das Team hat den Gegner richtig eingeschätzt und verdient gewonnen, und trotzdem drücke ich dem Meistertrainer die Daumen, dass es so schnell wie
es geht bergauf geht.
In der kommenden Woche trifft man auf beide Tabellennachbarn. Aigle Royal de Dschang, eine weitere herrenlose Bande, kommt in die Hauptstadt, auswärts fährt man zu Association Multi-Sports Ebolowa (ein Name, der einem schon fast die maximale TK-Ausbeute im Artikel bringt). Das Auswärtsspiel wird eine Herzenssache, da es sich hier um die einzigen Trainer handelt, die sich Woche für Woche um die Zeitung bemühen. Mal schauen, wer hier ein Ausrufezeichen setzen kann.
Verrückt geht es zu in Kamerun. Buchstäblich haben die Affen von nebenan mehr Ordnung in ihrem Rudel als man dies von der Super Ligue behaupten kann. Der Meister ist im Tabellenkeller, die ungeführten Vereine sind erfolgreich ohne ihr Torkonto übermäßig zu belasten und in der hiesigen Kolumne liest man fast ausschließlich (zum Glück nur fast) sich selbst. In Kamerun gibt es ein Spiel im Spiel. Zufall gegen Überlegungen und unfreiwillig
wöchentliche internationale Begegnungen mit algerischen Trainern. Yaoundé versucht sich auf diesen Umstand einzustellen. Natürlich möchte man am Ende soweit wie möglich oben stehen, am liebsten im dunkelblauen oder blauen Bereich der Tabelle. Auf der anderen Seite entwickelt man zunehmens Mitgefühl mit den Trainerkollegen, und Antipathie gegen die Patentrainer. Kraut hofft, dass am Ende jeder Trainer einstellig die Saison beendet und wünscht auf diesem Wege alles Gute!
Yaoundé hat es voll erwischt. Kraut steht seit Beginn der Saison vor dem Problem, dass das Taktikbrett leer ist. Bofafogo de Bueá kam hochmotiviert, und es gab weder eine Chance überhaupt 3 Punkte mitzunehmen, noch dieses Verhalten zu erahnen. Wie bereits im unteren Artikel erwähnt, ist eine eine verwaiste Liga noch mehr Glückssache, als es das ja sowiso schon ist.
Was solls, es bleibt zu hoffen, dass sich am Ende der Saison die geführten Vereine oben
absetzen, schließlich gibt es ja auch Vorteile. Etwa eine Siegesserie, die ein Konkurrent unbedingt beenden will, oder ein Stadtderby. Auf der anderen Seite passiert natürlich sowas, wie jüngst erlebt. Ein zerschmetterndes 1:6.
Kraut und die Seinen sehen es aber positiv. Kraftreserven bewusst einsetzen, dass kann halt nur ein Trainer. Weiterhin wünscht die Redaktion und das Nationaltrainerteam Kameruns dem Admin alles Gute und hoffen, dass die WM bald starten kann.
ist in Kamerun ja kaum zu vermeiden. In sekundenschnelle Wird Sauer- zu rotkraut, ohne seinen 50+ Sonnenschutz und dem Bambushut über der Platte, die kleinen unangenehmen Schweissperlchen bilden sich am Bein und verschwitzen die schöne Jeans, die ihm nach der kohlenhydratbewussten Ernährung zuletzt richtig gepasst hatten. Einige Spielorte sind zusätzlich schlichtweg vertrocknet, und der von Zeit zu Zeit wehende Sand, der sich am nassen Gesicht zur Ruhe setzt, ergibt bei ihm eine famos
anzusehende krisselige Bräune, ein roter Mamorkuchen.
Doch im Fussball, da macht sich der gemaserte Kopf des Vereins Sorgen, die in- und externen Erwartungen könnten die Teamstimmung verunsichern. Außerdem gehen vielen Mannschaften bis zum erschöpfen gegen "die da oben", was viele Herbstmeister regelmäßig abstürzen lässt. Es sei viel zu früh für einen Blick aufs Tableau. Natürlich freut man sich trotzdem über jeden ergatterten Punkt.
zufrieden. Cintra de Yaoundé kommt sehr gut in die neue Saison. Die TK-schonende Taktik von Kraut hat sich am ersten ZAT bewiesen. Ohne Kraftdemonstration, dafür mit Effizienz starten die Hauptstädter in Liga 30.
Passend zum guten Start ist die Bewerbung des Berliners für den Nationalmannschaftsposten angenommen worden. Die Nationalhymne wird nun fleißig geübt. Damit alle Teams bei den ZATs lauthals mitsingen können, übersetzte die Redaktion den Kameruner Chant de Ralliement:
„Oh Kamerun, du Wiege unserer Ahnen,
heiliger Schrein in dessen
Mitte sie jetzt ruhen,
ihre Tränen, ihr Blut und ihr Schweiß tränkten deinen Boden,
auf deinen Hügeln und Tälern blühten ihre Blumen.
Liebes Vaterland, keine Worte können deinen Wert beschreiben!
Wie können wir jemals die Schuld begleichen?
Dein Wohlergehen werden wir erreichen durch Arbeit, Liebe und Frieden,
dies wird zu deinem ewig wahren Namen!.“
„Land der Verheißung, Land der Glorie!
Du, der Bewahrer von Leben und Freude!
Dein sei die Ehre, dein die Hingabe
und tiefe Liebe, für immerdar.“