Bereits 10 Punkte Rückstand verzeichnen die Rangers auf den Leaderthron welchen sie doch eigentlich besetzen wollten. Es komme jedoch nur darauf an, nach dem letzten Saisonspiel einen Aufstiegsplatz zu besetzen, so der Trainer, es müsse demnach auch nicht unbedingt der erste Platz sein obschon man die Championship sehr gerne gewinnen würde. Eine erste Tendenz ist auszumachen, zu Hause konnte ein Dreier eingefahren werden. Aber meistens
gegen trainerlose Vereine spielen zu müssen gefällt dem Schweizer gar nicht. 'Wir müssen die Liga attraktiver machen, wir müssen wieder mehr Trainer in der Championship engagieren können ansonsten das hier zur Farce wird'. Wie möchte er das konkret anstellen? 'Sex sells, die Liga muss wieder sexy werden und Skandale gehören zum Alltag', so der Startrainer aus Winterthur. Nun denn, wir sind gespannt...
Erster Spieltag und bereits die ersten Aussetzer von Nuni, dem Erfolglosen.
'Das gibt's doch gar nicht, wir ballern munter Tore und kassieren immer mindestens gleich viele. Unser Torwart hätte nicht einmal einen Medizinball gehalten. Jeder Schuss ein Treffer, wenn der Gegner so weiter macht haben wir am Ende ein Torverhältnis von x:200! Verfluchter Mist, so kann es nicht weiter gehen, muss ich denn wirklich mit einem 6-4-0 spielen um weniger
als 2 Buden notieren zu müssen? Da hätte ich gleich in der Schweiz bleiben können, verfluchte ka***' und so weiter, den Rest an Fluchwörtern schenken wir uns. Mit rotem Kopf und übel riechendem Atem erhebt sich der Koloss aus der Schweiz, lässt einen gewaltigen Furz durch die Hallen beben und macht sich vom Acker. Erkenntnis vom ersten Spieltag? Eigentlich keine, wir haben flotten Fussball gesehen, nur halt eben keinen Sieg vom Rekordmeister...
Die Nachricht schlug wie eine Bombe in St. Gallen und in der Super League ein. Nachdem die Liga bereits arg dezimiert war verliess Nuni Hals über Kopf die Schweizer Liga um in England in der zweithöchsten Spielklasse anzuheuern. Nuni versucht sich zu erklären, so wie die Schweizer in den letzten Tagen im Allgemeinen. 'Ich hatte seit einigen Tagen das Angebot offen, wusste aber nicht ob es tatsächlich spruchreif wird oder nicht. Dann wurde es spruchreif und über Nacht wurde alles klar gemacht. Wäre der Rekordmeister aus England nicht frei gewesen wäre ich in der Ostschweiz geblieben, auch unter den aktuellen Umständen welche
in der Schweiz herrschen. Aber nun bin ich hier, die rote Laterne noch in der Schweiz aber auch hier gibt es geeignete Lokale. Ich wünsche aber den verbleibenden Trainer in der Schweiz alles Gute und ich hoffe, dass die Schweizer Liga wieder beliebter wird. Es ist eine richtige Super League welche den Namen verdient. In diesem Sinne ein herzliches 'tschüss', und ich werde immer mit einem Auge auf die Resultate schielen. Und wenn es hier nicht klappen sollte: irgendwann komme ich in meine Heimat zurück', sagte es, verdrückte ein Tranchen und einen Tequilla-Shot, griff der Journalistin an den Hintern und verliess die Loftus Road in London...
'Ich möchte den Hoppers gratulieren, endlich hat es zum Meister gereicht. Der Club hat es verdient und ich lade natürlich alle in die Laterne ein', so ein müde wirkender Nuni. Die letzten Spiele hatten es in sich und er sei 'sehr enttäuscht von den Leistungen der Mannschaft'. Das ist gut zu verstehen, gleich zwei Mal verloren die St. Galler mit 5:6 im eigenen Stadion! 'Das war eine herbe Enttäuschung, auch deswegen weil die anderen Trainer wenig Weitsicht an den Tag legen. Somit haben
wir einen trainerlosen Verein auf den internationalen Rängen, das hilft der Liga nicht gerade viel', so der Stratege weiter. Und nun? Was geschieht mit ihm? 'Ich weiss es nicht. Wir sind mit Abstand das schwächste Heimteam, haben am meisten Tore erhalten und somit ist mein Erfolgsausweis eher bescheiden. Ich werde mich bis am 27. Februar entscheiden wie es weiter gehen wird, wenn überhaupt', so der erfolglose Trainer. Vielleicht also bald noch ein trainerloser Verein mehr in derr einst so grossartigen Liga...
Die Saison ist durch und einmal mehr lecken sich die Jungs von Nuni die Wunden. Mit dem Meisterschaftsausgang hat man einmal mehr nichts am Hut und man bewegt sich im anonymen Mittelfeld. Allerdings gibt es eine statistische Tatsache welche dem Trainer zu denken geben sollte. St. Gallen ist das schlechteste Heimteam, und zwar deutlich. Man belegt in dieser Statistik den letzten Platz. Dafür ist man das beste Auswärtsteam, auch mit Abstand. Da stimmt doch etwas nicht? Ist die Laterne schuld, dass man sich nicht konzentrieren kann? 'Das
kann sein, vielleicht haben das einige Spieler falsch interpretiert. Nur weil es 'rote Laterne' heisst muss man nicht letzter sein um diese betreten zu können. Das müssen wir vielleicht nochmals erwähnen. Einige der Jungs sind ja nicht so, ähm, wie soll ich sagen, intellektuelle Höhenflieger', so der Coach. Man ist in der Ostschweiz gespannt was die Espen nächste Saison auf die Beine bringen, auf alle Fälle bleibt Nuni noch eine weitere Saison der Liga erhalten. Und nach dem letzten Spiel geht es...genau; in die rote Laterne!
Man sei nun einmal ein guter Gastgeber, meinte Nuni lächelnd nach dem bitteren 5:6 gegen den FC Blasen. 'Im Ernst, ich bin schon ziemlich frustriert. Da macht man 5 Buden gegen den FC Novartis und er reicht doch nicht für einen Punkt. Aber wir haben damit gerechnet dass die Bebbis aufdrehen werden, dass es aber gerade eine sechs wird haben wir nicht gedacht', so der Mann von der Bank. Die 'rote Laterne' blieb denn auch für die Basler geschlossen. 'Richtig, wir wollen keine Basler in der Laterne haben, wir brächten den Geschmack wohl nie mehr aus der Bude raus'. Noch mehr Öl ins Feuer giesst der Trainer der Ostschweizer angesichts des nächsten Spieltages. 'Ja, wir würden lieber den Grasshopper Club als Meister sehen als irgend ein anderer Verein. Und ja, die Basler ganz sicher nicht. Aber extra
verlieren werden wir gegen die Zürcher auch nicht, das wäre tatsächlich Meisterschaftsverfälschung. Aber vielleicht schonen wir den einen oder anderen Spieler. Bei uns geht es ja nun um nichts mehr, auch nicht um internationale Plätze. Höchstens noch um meine Zukunft', so der erfolglose Trainer weiter verschwörerisch. Möchte er uns seinen Rücktritt nach einer enttäuschenden Saison ankündigen? Ist er wirklich so schwach wie einige vor ihm schon? Wir werden sehen, noch zwei Spieltage und wir wissen mehr...
Ach ja, die letzte These heisst FC Basel. Vielleicht möchte niemand neues in die Liga weil diese über den FC Basel verfügt. Diese These erscheint uns sehr plausibel, es ist schon erstaunlich, dass die anderen Mannschaften sich nicht für einen Ausschluss der Bebbis aus der Liga stark machen.
Wir sind noch immer auf der Suche nach dem Grund des Trainerexodus in der Schweizer Super League. Nebst einigen verwegenen Thesen welche hauptsächlich mit Sex, Drogen und der Mafia zu tun haben gibt es auch vernünftige Thesen. Die Liga macht Angst. Nicht wegen den spielerischen Qualitäten sondern wegen der Grösse. Gerade mal 10 Teams tummeln sich in der höchsten Schweizer Liga und dies bedeutet, dass man vier mal gegen jeden Gegner spielt. Das Taktieren fordert einiges ab und die Saison kippt jeweils sehr schnell. Das ist
nicht für alle Trainer motivierend, viele scheinen damit überfordert zu sein. Verwunderlich eigentlich, dass Trainer wie Nuni so lange in der Liga bleiben während andere beim ersten sechser die Segel streichen. Es bleibt zu hoffen, dass die Trainer die Liga wieder als Herausforderung betrachten und nicht als Abschreckend empfinden. Die Grösse, der Modus und somit die Herausforderung sind einmalig und mit einer vollen Liga absolut TOP. Trainer mit Eiern arbeiten in der Schweiz, alle anderen in England, Italen, Spanien und Deutschland...
Die Liga war schon immer eine Skandalliga. Keine Trainerstation von Nuni ohne dass er sein eigenes Puff Lokal eröffnen musste. Unter Zine war es früher auch nicht besser. Und gesoffen getrunken wurde in der Schweizer Liga auch schon immer. Sogar das Rauchen auf der Trainerbank war damals noch üblich. Man fragt sich noch heute, was sich Zine damals alles in die Lunge gezogen hat. Dennoch war bis vor kurzer Zeit noch jeder
Trainerstuhl besetzt und der gute Name der Super League war noch da. Oder er war wieder da, nachdem Zine weg und Nuni noch nicht da war. Doch dann kam er: Nunenconuschent, der Unbekannte, wie er sich selber nennt. Und alles war dahin, der gute Ruf, die Unschuld und die Ernsthaftigkeit. Ist dies der Grund für den Trainerlass? Sehr gut Möglich, aber das kann nicht alles sein. Wir machen uns weiter auf die Suche, unsere These 3 lautet: Angst vor der Liga.
Die Schweiz und deren vier Landesteile. Welcher Einfluss hat der südliche Teil der Schweiz, der Tessin, auf die Nordseite des Gotthards? Dass die Tessiner öfters Besuch aus dem südlichen Nachbarland haben ist bekannt, in Lugano fahren etwa gleich viele Autos mit Mailänder Nummernschilder herum wie Tessiner. Dass die Norditaliener dabei nicht nur Schokolade und Uhren kaufen ist irgendwie offensichtlich. Das Treiben der Herren in teuren Anzügen hat schon öfters Spuren hinterlassen, so sind im Kanton Tessin in den letzten 10 Jahren zwei Fussballpräsidenten scheinbar freiwillig aus dem Amt und dem Leben geschieden, beide Fälle riechen jedoch nach Geldwäscherei im grossen Stil und daher nach der grossen Familie aus dem Süden. Sobald der
sportliche Erfolg nachliess wurde den Präsidenten wahrscheinlich die Verantwortung in die Schuhe geschoben und die Rechnung wurde präsentiert. Nun stellt sich uns die Frage, ob die Südländer mit den eher rauhen Methoden den Gotthard überqueren konnten und die Trainer der Schweizer Clubs, welche diese Umgangsformen nicht kennen, die Beine unter die Arme nehmen weil sie die Hosen voll haben? Gut Möglich, aber das alleine kann nicht der Grund dazu sein. Denn auch Schweizer wollen offenbar keine Schweizer Clubs mehr trainieren und in anderen Ländern geht es teilweise auch nicht besser zu und her was die Geldwäscherei betrifft. Wir recherchieren also weiter und melden uns kommende Wochen mit der These Nummer 2; Alkohol, Puff und der Ruin des guten Namens.
Soeben aus den Bergen vom Skifahren zurück gekommen sieht Nuni wieder einmal eine Rangliste - und traut seinen Augen nicht. Nein, nicht die Leaderposition überrascht ihn sondern die Anzahl trainerloser Mannschaften. 'Das ist unglaublich, eine der besten Ligen wenn man das Verhältnis Aufwand - Ertrag anschaut. Selten musste man so wenig machen wie in der Schweiz um, äh, also, ich meine, man wird für das was
man macht ganz anständig bezahlt'. Machen wir uns somit auf die Suche nach den Gründen des Trainermangels. Geld kann es nicht sein, Vergnügungsmöglichkeiten auch nicht, internationale Anerkennung auch nicht (der Fussball ist nun wirklich nicht schlecht in der Schweiz) und die sportliche Herausforderung auch nicht. An was liegt es dann? Wir werden uns in den nächsten Wochen auf die Suche nach Gründen machen...
Das war eine erfolgreiche Runde für die Espen! Zuerst der knappe Erfolg gegen YB, das 1:0 wurde ausgiebig gefeiert und von einem Ereignis überschattet. 'Ja, wir hatten da ein Problem nach der Feier. Unser Torwart, wie soll ich sagen, nun ja, er hat eine Prellung eingefangen. Ich möchte da jetzt auch gar nicht näher darauf eingehen, Sie können es sich ja vielleicht denken. Es stört an dieser Stelle ein wenig beim sich bewegen und so. Nun, wir hoffen, dass er bald wieder fit ist, wahrscheinlich fehlt er aber diesen Freitag', so ein noch leicht angeheiterter Trainer.
Auch der Auswärtssieg gegen den FC Canepa hat sehr gut getan, hier wurde die Feier allerdings ein wenig reduziert, das Resultat war dann eine starke Defensivleistung gegen die Munotstädter und so konnte auch dort ein Punkt eingefahren werden.
Nun folg die Kehrausrunde vor dem Neujahr. 'Allen Trainern wünsche ich einen guten Rutsch, in der Laterne feiern wir ordentlich und trainieren Freistösse. Sollte jemand noch nicht genau wissen was er machen soll. Bis dann also, tschüss', steht auf und geht von dannen. Und ist von Sinnen. Wie auch immer, allen ein gutes neues Jahr!
Ungemütliche Tage in der Ostschweiz, der FC St. Gallen fährt lediglich drei Punkte ein und verliert die beiden anderen Spiele deutlich! Vor allem das Spiel gegen die Grashüpfer gab zu reden, Nuni ist ein bekennender Grasshopper Fan und da kommt bei einem 5:0 ein ungutes Gefühl auf. Vor allem, da in dieser Woche das Spiel gegen den FC Zero ansteht, und jener grüsst aktuell von der Tabellenspitze. 'Wir müssen zum Leader aus Zürich reisen und im
Letzigrund, übrigens ein wunderschönes Leichtathletikstadion welches den FC Zürich beheimatet, unser Bestes geben. Aber ein Thor wer böses denkt, wir verlieren doch nicht mit Absicht gegen den GCZ', so der Trainer. Gegen Vaduz konnte doch noch gesiegt werden und so wurden in der Laterne mal wieder sehr spät die Lichter gelöscht. Die Damen sollen nun alle als Weihnachtsfrauen verkleidet sein, die Männer werden angehalten, die Rute mitzunehmen...
QPR im Aufwind! Die Tendenz zeigt klar nach oben, auch wenn der Aufstieg noch Meilen entfernt ist. Die Punkte müssen mühsam zusammengeklaubt werden und die Liga in England ist schon eine Stufe heftiger als die Schweizer Super League. Es sei hartes Brot, so der Schweizer Coach ohne Leistungsausweis. Bis auf zwei Aufstiege in Griechenland hat der Bündner noch nichts gerissen. Aber genau wegen den Aufstiegen ist er ja zu den Rangers geholt worden, da kennt er sich aus. Er wolle aber noch nicht jubeln, so der Schweizer weiter, der Weg sei noch lange und der Aufstieg noch in weiter Ferne, auch wenn die Tendenz nach Oben zeige. Der Rekordmeister zurück in der Premier League? Die Fans träumen davon, die Gegner wohl eher weniger...
10 Punkte - das ist die Differenz zwischen dem aktuellen Leader, nein, es ist nicht mehr der FC Zürich, und dem Letzten, ja, es ist noch immer der FC Basel. Viel Raum ist da also nicht um sich Ausrutscher zu erlauben. Das sollte nun auch der FC St. Gallen kapiert haben nachdem es zwei Auswärtsschlappen abgesetzt hat. Zuhause konnte man den FC Basel mit Müh und Not 1:0 bezwingen und doch noch einen dreier begiessen. Nein, nicht in der Laterne sondern auf dem Rasen ihr Schmutzfinken. Der Puffkönig von St. Gallen hat für solche Rechenspiele nichts übrig. Er spiele von Woche zu Woche und geniesse das Leben. Recht hat er, ob er aber auch Erfolg hat wird sich zeigen.
Da hat Nuni nicht schlecht gestaunt. In Bern bei den Young Boys haben seine Männer gleich fünf Töpfe gezimmert und dank einer ansprechenden Defensivleistung lediglich eine Bude bekommen. 1:5 das logische Resultat und der Jubilar konnte feiern. 'Man wird nur einmal 40ig Jahre alt und mit so einem Sieg ist es umso schöner, ein Dankeschön an meine Mannschaft!' so das Geburtstagskind. Es ist allerdings zu befürchten, dass cafu ein wenig mitgeholfen hat, die Young Boys haben gar nicht mehr so Young ausgeschaut. Die Nacht in der Laterne war möglicherweise doch zu heftig für die Berner. Das kann jedoch passieren, Nunis Jungs trainieren dort ja auch täglich...
Das nächste Highlight gab es dann gegen den Leader aus Zürich, 2:0 konnte zu Hause gegen die Städter gewonnen werden. 'Die Zürcher sind halt einfach nicht besser', so der talentfreie Coach. 'Die konzentrieren sich auf ihren frustbedingten Kampf wer denn nun der Stadtzürcher Club Nummer 1 ist, sie oder die Hoppers. Das ist doch oberdämlich, man muss ja nur das
Gründungsjahr anschauen. Dann merkt jeder schnell, dass es den GCZ wesentlich vor dem FCZ(ero) gab. Daher ist diese Idiotie kaum nachvollziehbar. Die würden besser versuchen Fussball zu spielen anstatt scheisse zu labern', dem können wir uns nur anschliessen.
Was danach in Sion passiert ist weiss niemand so recht. Auch wo Nuni war konnte man nicht so genau sagen. 'Naja, mal wieder verlieren muss auch nicht schlecht sein. Ehrlich gesagt habe ich die Niederlage gar nicht mitbekommen, ich musste...ähm...wie soll ich sagen...ah ja, ich war beim Arzt' und steht strahlend auf. Nuni musste Gerüchten zufolge seinen Rausch ausschlafen, wir können es ihm nicht übel nehmen. Herzliche Gratulation nochmals zum runden Geburtstag!
Dass der FCSG nach so vielen Spielen immer noch so gut platziert ist hätten die wenigsten für Möglich gehalten, am wenigsten wir selber. Nun wird sich weisen, wie es weiter geht. die Kräfte müssen noch länger halten und so verschwenderisch kann man mit den Toren nicht immer umgehen. Lassen wir uns überraschen was die kommenden Spiele bringen werden...
Was für eine Runde! Im Ländle war man beim 2:0 chancenlos, kein Wunder wenn Nuni der Branchenfremde mit den Junioren den Weg unter die Räder nimmt. Dafür war das Heimspiel gegen die Grasshoppers aus Zürich umso interessanter. 4:4 hiess es am Schluss, beide Verteidigungen löchrig wie Schweizer Käse! Die Zuschauer hatten ihre Freude, ein volles Haus wurde erwartet und dann auch begrüsst, die AFG Arena wurde zum Tollhaus. 'Schade hat es nicht ganz gereicht, aber ein dickes Kompliment an die Zürcher, sie haben sich gut geschlagen. Wir haben alles versucht, inklusive einen Apéro in der roten Laterne vor dem Spiel. Ich habe jedoch die Vermutung, dass es meine Mannen stärker übertrieben haben und der taktische Vorteil ein klassisches Eigentor wurde. Naja, wie
auch immer. Wir versuchen es nun noch mit cafu. Wir haben am Abend vor dem Spiel in der roten Laterne abgemacht, ich habe da ein paar neue 'Tänzerinnen' welche es zu bestaunen gibt. cafu hat bereits zugesagt und natürlich werde ich mich als guten Gastgeber zu erkennen geben', so der Amateur unter den Trainern. Es bleibt abzuwarten, ob es wirklich einen Vorteil generieren wird und vor allem bleibt abzuwarten, ob die Kräfte reichen werden. Nebst den Young Boys aus Bern steht auch noch das Spiel gegen den neuen Leader an, der FC Zürich ist der zweite Gegner am kommenden Spieltag. 'Das wird eine harte Nuss werden, aber egal, wir sind in der Lage gegen jeden zu gewinnen, müssen uns aber auch bewusst sein, dass wir ebenso gut gegen jeden verlieren können'. Das ist ja mal eine Erkenntnis...