Der F.C. Hansa Rostock erwischte am letzten ZAT einen Sahnetag beim Heimspiel gegen den TSV Alemannia Aachen und siegte vor heimischen Publikum gleich mit 5:0. Auswärts beim VfL Wolfsburg zeigte der FCH allerdings ein ganz anderes Gesicht und ginbg mit dem gleichen Ergebnis völlig unter. Unterm Strich blieben die Ostseestädter damit auf dem 13. Tabellenplatz und nistet sich weiter im unteren Tabellenmittelfeld ein. Zu wenig für die eigenen Ansprüche? Mit dem MSV Duisburg und dem FC Bayern München warten nun zwei schwere Aufgaben.
Der F.C. Hansa Rostock konnte sich am letzten ZAT knapp mit 3:2 gegen Bayer 04 Leverkusen durchsetzen. Bei Rot-Weiß Oberhausen gab es allerdings nichts zu holen und man verlor mit 0:3. Damit rangiert die Kogge im unterten Tabellenmittelfeld. Nun kommt der TSV Alemannia Aachen ins Ostssestadion udn anschliessend wartet das Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg. Keine leichten Aufgaben für Hansa sind doch beide Vereine deutlich höher in der Tabelle püositioniert als der FCH. Dennoch wurde den Fans leidenschaft und Kampf versprochen.
Der FC Hansa Rostock ging am letzten ZAT auswärts bei Eintracht Frankfurt leer aus und verlor knapp mit 0:1. Wenigstens konnte das Spiel gegen Hessen Kassel ebenfalls knapp gewonnen werden. Damit rangiert der FCH im Mittelfeld, mit wenigen Ambitionen nach oben. In der nächsten Spielrunde empfängt man daheim im Ostseestadion Bayer 04 Leverkusen, bevor es zu Rot-Weiß Oberhausen geht. Zwei Gegner, die nur schwer auszurechnen sind und die mit höchster Konzentration bespielt werden müssen, wollen die Hanseaten nicht weiter abrutschen.
Der FC Hansa Rostock hatte sich für den letzten ZAT viel vorgenommen, konnte den eigenen Ansprüchen aber nur halbwegs gerecht werden. So ging der FCH trotz großem Eisnatzes beim 1. FC Union Berlin leer aus. Auch daheim gelang nur mit Ach und Krach ein knappes 1:0 gegen den SV Darmstadt 98. Immerhin holte man einen Auswärtsdreier bei der Hertha, aber auch nur, da die alte Dame keinen Bock hatte. Am nächsten ZAT müssen die Hanseaten gegen den FC St. Pauli, Lübeck und Waldhof ran, da wird es schwer werden, eine ähnliche Punkteausbeute zu erreichen.
Der letzte ZAT hat bei den Verantwortlichen des FC Hansa Rostock zwiespätige Gefühle ausgelöst. Einerseits ging man völlig inakzeptabel glich mit 2:6 bei Alemannua Aachen unter, andererseits gelang mit einem souveränen 3:0-Sieg gegen den VfL Wolfsburg der ersehente Heimsieg. So recht weiß man an der Ostseeküste also noch immer nicht Bescheid über den aktuellen Leistungsstand. Nun gehts nach duisburg zum MSV und dann kommen die Bayen ins Ostseestadion. Ob man nach dem anstehenden ZAT dann wirklich schlauer ist?
Nein, nein und nochmals nein! Wer beim FC Hansa Rostock nach dem Saisonauftakt zufrieden ist, dem ist nicht zu helfen. Nichts hat sich verbessert im Vergleich zur Vorsaison. Aber die Hoffnung stribt ja bekanntlich zum Schluss. Am letzten ZAT war der FCH chancenlos bei Bayer. Zuhause dagegen gab man sich gegen Rot-Weiß Oberhausen dagegen keine Blöße. Nun muss man zur heimstarken Alemannia und danach empfängt man den VfL aus Wolfsburg. Die Gäste haben einen neuen Trainer, der wird sich bestimmt hochmotiviert geben.
...kann sich der FCH mal auf den Trainingsplan schreiben. Klar, mit einem souveränen 3:0 daheim gegen die Eintracht hat keiner gerechnet; und ja, auch ein umkämpftes 0:1 auswärts bei einem euphorischen Neuling kann passieren. Aber! Drei lumpig verteidigte Gegentreffer gegen Barackenbewohner, oder wie sie sich nennen? Nein! So wird das nix mit dem pompös ausgerufenem Saisonziel. Wenn am nächsten ZAT die Schwaben normal abliefern...und Bayer und RWO aufmucken...dann kreischen die Möwen an der Warnow vermutlich mal wieder lauter als am Titicaca-See.
Der Kilmarnock FC hatte sich für den letzten ZAT viel vorgenommen, wollte wenigstens in einem der beiden Auswärtsspiele Punkte mitnehmen, doch ging letztlich leer aus. Immerhin konnte mit viel Aufwand das Heimspiel gegen die Rangers gewonnen werden. Nun stehen zum Saisonausklang die Partien gegen Hibernian FC Edinburgh, Saint Johnstone FC und Inverness Caledonian Thistle FC an. Vor allem gegen Letztere will man sich keine Blöße geben und den eigenem Fans im letzten Heimspiel einen ungefährdeten Seig schenken.
Der Kilmarnock FC hat es sich mit dem letzten ZAT auf einem Mittelfeldrang bequem gemacht und möchte von dort auch nach den letzten zwei Spielrunden nicht verdrängt werden. Doch das wird nicht leicht, zeigte das Team doch schon Erschöpfungserscheinungen und konnte nur kanpp seine beiden Heimspiel gewinnen. Mit 3:2 besiegte man Celtic FC Glasgow und mit 5:3 den Aberdeen FC. Auswärts bei den Hearts ging man leer aus. Nun empfängt man die Rangers und reist zum Motherwell FC und nach Dundee. Beides Teams, für die es noch um sehr viel geht in dieser Saison.
Der Kilmarnock FC konnte am letzten ZAT satte sechs Punkte einfahren, wobei gegen Inverness Caledonian Thistle FC ein knapper 1:0-Auswärtssieg gelang und daheim der Saint Johnstone FC mit 5:2 distanziert werden konnte. Beim Gastspiel bei den Hibs in Edinburgh reichte es allerdings nicht für einen Punktgewinn. Nun stehen zwei Heimspiele an gegen Celtic und gegen Aberdeen FC, bei denen die Tendenz des der gute Vor-ZATs besätigt werden muss. Ob zudem auswärts bei Heart of Midlothian FC wieder ein Dreier gelingt, wird sich in wenigen Stunden zeigen.
Der Kilmarnock FC sicherte sich am letzten ZAT mit einem 5:0-Heimsieg gegen Dundee United FC drei ernorm wichtige Punkte, kam auswärts bei den Glasgow Rangers allerdings mit 0:3 unter die Räder. Nach dem ZAT sah das Tabellenbild nahezu gleich aus wie am Vor-ZAT. Damit kann das Team um Broncas, Armando durchaus leben, heisst das doch auch, dass man sich nicht dem Tabellenende genähert hat. Es gelang sogar die Distanz zum Abstiegsplatz um einen Punkt auszubauen. Nun wird es gleich drei Spiele geben und sicher auch mehr Bewegung in der Tabelle.
Nix, nixer, am nixisten; so verlief die letzte Spielrunde für den Kilmarnock FC unter der neuen Regie von Broncas, Armando. Zu Gast beim Aberdeen FC sah man gar kein Land und ging chancenlos mit 0:3 baden. Fürs Heimspiel gegen Motherwell FC hatte man scih besonders viel vorgenommen, doch mehr als ein mickriges Törchen sollte nicht herrausspringen. Da man sich aber selbst zwei Tore einfing, stand unterm Strich mal wieder die Null auf dem Punktekonto. Da muss sich das Tainertema aber bald mal was einfallen lassen.
Der Kilmarnock FC stellt mit Broncas, Armando einen neuen Trainer vor, für den die schottische Liga absolutes Neuland bedeutet. Die Ziele des neuen Coaches stellte dieser gleich zum Antritt klar, nämlich die Wiedereröffnung der Johnnie Walker-Destillerie. Schließlich sei er nur deswegen nach Kilmarnock gekommen und habe sich sehr enttäuscht gesehen, dort vor verschloessenen Toren zu stehen. Bzgl des Stichwortes und auf Nachfrage, wie viele er denn schießen lassen möchte, antwortete er nur lapidar: möglichst eins mehr als der Gegner.
Nach einer langjährigen Pause kehrt Broncas, Armando wieder auf den Trainerstuhl zurück. Nachdem es auf dem Kontinent zuvor nur stetig bergab ging, blieb ihm nur ein Angebot im schottischen Hinterland. Es bleibt abzuwarten, wie sich der ehemalige Erfolgscoach dort schlägt. Es wird bestimmt einige Zeit der Eingewöhnung dauern, bis seine Handschrift erkennbar sein wird. Falls sie es wird. Die nächsten Gegner sind mit Sicherheit echte Gradmesser, lauern sie doch in den Startlöchern, um das Feld in der Rückrunde von hinten aufzuräumen.
Der FC Hansa Rostock musste zum Saisonauftakt in Mainz ein wahres Debakel erleben und kam mit 2:6 völlig unter die Räder. Angesichts dieser indiskutablen Vorstellung fragt man sich an der Ostseeküste mit großen Sorgenfalten, was denn diese Saison so bringen mag und was überhaupt möglich ist für den amtierenden Vizemeister. Zunächst liegt man in völlig ungewohnten Tabellenregionen fest, und wenn man nicht aufpasst, kann das ganz schnell ein dauerhafter Zustand werden. Die Liga scheint so ausgeglichen wie noch nie zuvor und praktisch kann jeder jeden schlagen, also muss jede Partie mit voller Energie angegangen werden.
Der FC Hansa Rostock beendete die Vorsaison als Zweiter. Die Vizemeisterschaft, die ja sonst gerne als gefühlte Niederlage angesehen wird, feiern die Rostocker durchaus als Erfolg, hatten sie doch vor der letzten Spielrunde damit überhaupt nciht gerechnet. Darüberhinaus ist die sichere CL-Teilnahme natürlich ebenfall allen Jubel wert. Brav, wie man an der Ostseeküste ist, gehen auch die Glückwünsch ein den Breisgau und an alle, die in der letzten Saison ihre gesetzten Ziele erreichen konnten. In den letzten Saisons hat sich das Gesicht der Liga doch ein wenig verändert, das macht den Ausblick auf die neue Spielzeit doppelt so schwierig.