Ferro Carril Oeste beglückwünscht den neuen Meister aus Boca und wünscht allen eine spannende Saison und kümmert sich ab dem nächsten Satzzeichen nur noch um Fußball. Und Fußball wird gespielt im Stadion mit den schönsten Hintertortribünen in ganz Buenos Aires, und zwar gegen Arsenal. Mit denen hat man ohnehin noch eine Rechnung offen, erdreisteten sie sich doch beim letzten Besuch
in Caballito gleich ein halbes Dutzend Tore. Hier dürfte dem Trainer die motivierende Ansprache leicht fallen. Dann zum Auswärtsauftakt gegen die stets unbequemen Cordobesen von Talleres wird es schon aufrüttelndere Worte bedürfen, aber auch hier sollte ein halbes Dutzend Tore drin sein. "Ja, wir werden sie alle an die Wand spielen, vielleicht.", so Ferro-Coach Armando Broncas kurz vor Saisonbeginn.
Ferro Carril Oeste hat den Auftakt komplett vergeigt, beide Spiele verloren und sich gleich mal am Tabellenende eingenistet. Das hatte man sich in Caballito doch ein wenig anders vorgestellt, aber so weiß man nun, wo die Reise in dieser Saison hingeht. Klassenerhalt wird also einzig das Ziel sein, wenn man sich nicht bald aus der Abstiegszone befreit. Doch wenig Hoffnung mach vor allem die Leistung gegen Arsenal, gegen die man wie in der Vorsaison daheim kläglich versagte. Die Fans forderten Rache im Rückspiel. "Und die Wünsche unserer Fans sind für uns oberste Gebot.", so Ferro-Coach Armando Broncas mit der Marschroute für das Spiel in Sarandi.
Ferro Carril Oeste holte am letzte ZAT nur einen Sieg aus drei Spielen und wurde damit erneut ein Stück weiter nach unten durchgereicht. Seit dme verkorksten Pokalfinale scheint beim Verdolaga alles schief zu gehen, und ein, angesichts des Tabellenstandes von nur wenigen zuvor, enttäuschendes Saisonergebnis bahnt sich an. Denn es ist kaum davon auszugehen, dass Ferro am letzten ZAT nochmal Bäume wird ausreiß können. "Bäume reißt man auch nicht aus, das macht man nicht. Ohnehin konzentrieren wir uns einzig auf das Clasico gegen Velez, das sind wir usneren Fans schuldig.", so Ferro-Coach Armando Broncas auf einen halbwegs versönlichen Abschluss hoffend.
Ferro Carril Oeste hat am letzten ZAT alles verspielt, sowohl in Liga als auch im Pokal, und liegt, wie in der Kolumne bereits treffend bilanziert wurde, erledigt am Boden. Stand das Team aus Caballito die gesamte Saison über in beiden Wettbewerben in bester Ausgangsposition für das Saisonfinale, hat man sich binnen zweier Wochen mit Schlamperei und Harakairi-Taktik selbst ein Bein gestellt und wird in den verbleibenden zwei Spielrunden noch ordentlich verprügelt werden. Eine ganze Reihe von Vereinen wird noch am Verdolaga vorbeiziehen, darunter so Luschen wie Nueva Chicago. Unfassbar. "Tscha, wer nicht wagt, der nicht gewinnt, und wer wagt, der auch mal verliert.", so Ferro-Coach Armando Broncas mit Sprüchen vom Tageskalender.
Ferro Carril Oeste steht offenbar kurz davor, seinen DT zu entlassen, nachdem dieser mit seiner Mannschaft die Hinrunde im Finale der Copa Argentina verpennt hat. Die Titelverteidigung ist damit im Eimer, schlimmer noch, mit den unter der Woche geschmiedeten Taktikplänen wäre die Titelverteidigung bereits nach Runde 1 nahezu in trockenen Tüchern gewesen. Doch hätte, wäre, wenn und aber hilft nix. Wie sagt der Porteño gerne: para schora a la iglesia. Derzeit laufen die Besprechungen des Vorstandes, doch eine Entlassung scheint sicher. "Freuen Sie sich nicht zu früh, wir besprechen nur die Details für die Siegesfeier nächste Woche.", so Ferro-Coach Armando Broncas zwischen Klo und Sitzungssaal.
Ferro Carril Oeste holte am letzten ZAT sechs Punkte und hält sich noch in der oberen Tabellenregion. Was aber in die Mannen aus Caballito gefahren ist, als sie beim Gastspiel in Mataderos antraten, weiß wohl nur Diego allein. Ob etwa die Abwesenheit des Trainers eine Rolle spielte? Bekanntlich war der am Freitag geschäftlich nach Santa Fe gereist. Wenn also die Spieler ohne Trainer besser spielen, sollte man dann nicht weiterhin ohne Trainer spielen? "Das ist genauso eine Frage, wie danach, warum es dieser Tage so kalt ist, was sich Paraguay erlauben tut, usw. Sie verstehen?", so Ferro-Coach Armando Broncas voller Fragen am Abend.
Ferro Carril Oeste holte am letzten ZAT drei Punkte aus zwei Spielen und bleibt in der Tabelle damit auf einem Top-Ten-Platz. In der Hinrunde des Pokalhalbfinales konnte zudem kein entscheidender Vorteil herausgespielt werden, die Entscheidung fällt daher heute. Ob sich der Titelverteidiger gegen das erstmalig antretende Team von Medienmogul Eberle der Zwote durchsetzen kann, ist fraglich, da die Mannschaft aus Sarandi den längeren Atem zu haben scheint. "Ja, außerdem muss ich nen Bus nach Santa Fe erwischen.", so Ferro-Coach Armando Broncas, der übers Wochenende nicht beim Team weilt, sondern sich auf Sichtungstour begibt.
Ferro Carril Oeste hat am letzten ZAT in der Liga eigentlich ganz gut abgeschnitten, doch ging das clasico gegen Velez in die Hose und auch im Pokal stellte sich der Titelverteidiger völlig dämlich an und steht vor dem Aus. Doch da es immer noch schlimmer geht, wurde diese Woche deutlich, dass unsere kleine Zeitschrift "Gente de Ferro" offenbar auch von Leuten gelesen wird, die nicht zu Ferro gehören. Es hagelte harsche Kritik am bescheidenem, kleinen Weltbild, das wir hier in
Caballito pflegen. "Man kann nicht erwarten und verlangen, dass jeder Ferro spricht und versteht. Manche machen sich halt gerne über dicke Menschen lustig, dabei wissen wir doch alle, dass die in Boca nix dafür können, das liegt am Wasser dort, das macht irgendwas mit den Drüsen. Wir nehmen zum Spiel jedenfalls unsere eigenen Getränke mit.", so Ferro-Coach Armando Broncas mit dem Nr. 1-Anwärter für die Kategorie "Blödsinnigste Ausage" des Monats Juli.
Ferro Carril Oeste hat am letzten ZAT den guten Eindruck der Vorwoche nicht bestätigen können und irgendwie blöde Ergebnisse abgeliefert. Immerhin erreichte der Verdolaga im Pokal die nächste Runde, der Gegner aus Jujuy wartet dort allerdings mit übermächtigen Kraftreserven. Das Ziel Titelverteidigung wird somit schon frühe im Wettbewerb vor einer schweren Probe gestellt. Doch das tritt in
den Hintergrund, denn in der Liga kommt es zum Clasico gegen Velez. Über 10 Jahre standen sich beide Teams in der Liga nicht mehr gegenüber, die Vorfreude ist dementsprechend groß. "Bei Velez sind sie in einem Pbem namens Clausura Meister geworden, jetzt werden wir ihnen zeigen, wie es im realen Leben zugeht.", so Ferro-Coach Armando Broncas offensichtlich unerfahren im Pre-Clasico-Phrasendreschen.
Ferro Carril Oeste ist mit einem klaren Heimsieg und einer deftigen Auswärtspleite in die Rückrunde gestartet und hält sich vorerst auf Platz 5. Sollte der Club aus Caballito im weiteren Saisonverlauf diese Platzierung halten können, wäre man im Verein schon mehr als erfreut. Doch dafür muss der Verdolaga in den kommenden, wegweisenden Partien die Nerven behalten und sachlich zu Werke gehen (ist da sgeklaut?), sonst droht schnell der Sturz nach unten. River und Central sind die ersten Prüfsteine für die Nerven des Teams aus Caballito. "Nerven, Nerven, Nerven, das hier ist Fußball, keine Psychatrie.", so Ferro-Coach Armando Broncas nach zwei zu stark geratenen Instant-Kaffees nervlich angespannt.
Ferro Carril Oeste konnte am letzten Freitag mit Minimalistenfußball 9 Punkte einfahren und konnte sich erstmal wieder etwas in der Tabelle verbessern. Im Pokal dagen spielte der Verdolaga ziemlich einfallslos, mal sehen, was da die nächste Runde bringt. Insgesamt gestaltet sich die Liga in dieser Saison bislang als sehr geschlossen, wohin die Reise für die Grünen geht, ist daher noch immer nicht so recht klar. Ansonsten beklagt man in Caballito das Auftreten eines merkwürdigen Phänomens, nämlich das schnelle Verstreichen der 7 Tage zwischen den Speilen. "Was schon wieder Freitag?", so Ferro-Coach Armando Broncas daraufhin angesprochen.
Ferro Carril Oeste wurde am letzten ZAT nicht nur auswärts böse von Huracan flachgefegt, nein, man unterlag auch daheim den Kälbern aus Mataderos. Nun heisst es für den Pokalgewinner und internationalen Qualifikanten der Vorsaison, bereits früh in der Spielzeit die Augen auf die untere Tabellenregion zu richten. Eine derart bittere Heimniederlage plus das unnütz verbratene TK bedeutet zu diesem Zeitpunkt nämlich Tendenz nach unten. Auch wenn man natürlich leicht gehofft hatte, dass es
evtl. doch anders käme, war allen Verantwortlichen klar, dass die 2. Saison härter werden würden. "Is ja immer so, hier haben Sie die 5 pesos fürs Schwein. Freuen wir uns auf die Rückrunde, da gibts PirataKalbshack und dieses barrio am Arsch der Welt vergessenem Stadtrand wird sich wieder erinnern, warum es seinen Namen trägt!", so Ferro-Coach Armando Broncas, dessen porteño-Reaktion auf die Heimniederlage ein klares und positives Zeichen seines Integrationswillens ist!
Ferro Carril Oeste bewies am letzten ZAT erneut seine Heimstärke und fertigte River mit 5:0 ab. Ob die gute Heimserie heute fortgesetzt wird, ist allerdings noch zweifelhaft, da Sra. CFK mit ihrem Mob die Ferro-Cancha für den Abend gebucht hat. Organisatorisches Chaos, dessen man sich mal wieder erst bewusst wird, wenn es soweit ist. Wobei, noch sind einige Stunden Zeit, bis dahin
findet sich schon eine Lösung, darin liegt ja die hieisge Stärke. Nicht lösen konnte Ferro jedoch seine Quali-Aufgabe in der Sudamericana, was zu Dreistigkeiten seitens der Brasis führte. "Die müssen immer provozieren, die andern, und dann heißt es, wir wären die Rüpel", so Ferro-Coach Armando Broncas noch immer angefressen, ob der unnötigen Pleite.
Ferro Carril Oeste wird trotz derzeitiger Talfahrt weiterhin mit seinem Trainer rechnen können, der gar nicht erst auf den Kalauerkönig aus Rosario hereinfiel, da er keine Zeitung liest, denn lesen fällt ihm schwer. Ansonsten weiß in Caballito niemand mehr, wie die letzten Spiele ausgingen, das ist schon zulange her. Außerdem musste man zwischendurch den 2. Titel in nur einem Jahr befeiern, auch wenn der etwas geschenkt daherkam, aber was soll's. "Ja, das ist das Größte, das ist für unsere Fans, für unserer Barrio, danke ihr seid die Größten, die besten, ohne euch hätten...", so Ferro-Coahc Armando Broncas, der noch ewig so weitergesülzt hätte, doch wir finden, es reicht.
Ferro Carril Oeste musste am letzten ZAT viel Lehrgeld zahlen. Endlich international dabei und schon wieder raus. Klares Defizit in Sachen Taktik und Regelkenntnis auf der Trainerbank führte zu einer bitteren Pleite gegen die Brasis. Bleibt nur Daumendrücken und den Kollegen wünschen, dass sie es besser hinkriegen. Ansonsten passierte nicht allzuviel am 1. ZAT; den aktuellen Tabellenplatz kann man als flüchtiges Erscheinungsbild ansehen. Trost über das internationale Pokalaus, will Ferro nun in Super-Cup und Ligapokal suchen. "Hab ich was verpasst?", so Ferro-Coach Armando Broncas, wie immer nicht ganz auf der Höhe mit der Realität.
Ferro Carril Oeste konnte in der letzten Saison völlig überraschend die Erwartungen der eigenen Fans, der Presse und der Experten übertreffen. War diese Saison mit Platz 8 und Pokalsieg nur ein Glückstreffer? Kehrt jetzt die Realität zurück nach Caballito? Man wird sehen. Jedenfalls geht man mit weniger Sorgen in die neue Saison mit dem festen Vorsatz mit dem Abstieg nichts zu tun zu haben. Aber das hatten sich auch andere schon vorgenommen und es kam dann anders. "Ja, wir müssen aufpassen. Bekanntlich ist die 2. Saison immer die scherste.", so Ferro-Coach Armando Broncas unmittelbar vor Saisonauftakt.