Ferro Carril Oeste geht angespannt ins Herzschlagfinale um den Klassenerhalt. Am letzten ZAT wurde die große Chance vergeben, durch einen Sieg beim direktem Rivalen aus La Plata einen Befreiungsschlag auszuführen. Nun muss Ferro auf die eigene Heimstärke und ein wenig Glück hoffen, andernfalls heisst es, chau Primera A. In einer Saison, in der das Team aus Caballito nie das passende Konzept fand, wäre das die Krönung der Planlosigkeit. "Naja, die Tribünen werden wackeln und wir alles geben.", so Ferro-Coach Armando Broncas mit erneuten, hoffentlich nicht leeren Versprechungen.
Ferro Carril Oeste kann sich einfach nicht aus dem Abstiesschlamassel befreien und muss daher weiter bangen. Die Saison neigt sich dem Ende und noch immer scheint in Caballito niemand das passende Konzept gefunden zu haben. Ein Abstieg des ehemaligen Pokalsiegers ist deswegen gar nicht mehr so unwahrscheinlich. Doch noch stehen ja etlcihe Spiele an und die Hoffnung soll man ja erst zuletzt aufgeben. "Immerhin haben wir gegen Chicago die Nerven behalten und die Wursttruppe ohne Punkte zurück nach Mataderos geschickt.", so Ferrp-Coach Armando Broncas, der sich nun wohl auch schon an kleinen Dingen erfreuen kann.
Ferro Carril Oeste konnte am letzten ZAT zwar beide Heimspiele deutlich gewinnen, steckt aber weiterhin tief im Abstiegssumpf. Das tun aber auch noch etlich andere Teams, und so ist der Ausgang des Überlebenskampfes in der Primera Division noch lange nicht vorhersehbar. Bei den zwei Auswärtspartien von heute trifft Ferro auf zwei direkte Konkurrenten. Das ein oder andere Auswärtspünktchen wäre da natürlich hilfreich. Mal sehen, was der Gegner dazu denkt. "Ja, das ist überhaupt schlimm mit den Gegnern. Irgendwie wissen die immer, was wir vorhaben.", so Ferro-Coach Armando Broncas klagend und wimmernd.
Ferro Carril Oeste konnte am letzten ZAT beide Spiele gewinnen und etwas Hoffnung im Abstiegskampf schöpfen. Wirklich verbessert hat sich die Lage zwar nicht, aber so ein Auswärtssieg im Clasico sollte doch Auftrieb geben, auch wenn sich Velez diese Saison von jedem ziemlich leicht verprügeln lässt. Nun gilt es, in den anstehenden Partien nachzulegen, denn sonst ist dieser Derbysieg völlig ohne Wert.
Doch die kommenden Gegner sind schwere Kaliber, es wird also nicht leicht. "Leicht ist diese Saison gar nichts.", so Ferro-Coach Armando Broncas mit einem leichten Anflug von Resignation.
Ferro Carril Oeste gewann am letzten ZAT zwar sein Heimspiel deutlich, verlor allerdings bei einem schwachen Arsenal unnötig. So kann sich der Verdolaga nicht aus dem Schlamassel befreien, in dem sich das Team aus Caballito völlig unötig heinmanövriert hat. Auch die Zukunft sieht wenig rosa aus, heute gegen das immer schwierige Instituto und dann das Clasico gegen Velez. Der furchtbare Tabellenplatz des alten Rivalen kann jedoch nciht mit Spottgesängen gefeiert werden, denn beiden droht die B. "Ja, irgendwie ne blöde Saison.", so Ferro-Coach Armando Broncas resgniert.
Ferro Carril Oeste trudelt weiter benommen in Richtung Liga 2. Nach den zwei Pleiten am letzten ZAT klebt nun Ferro förmlich an den Abstiegsplätzen fest, keine gute Ausgangslage für die Rückrunde. Immerhin konnte der bzw. die Schuldigen ausgemacht werden; es sind ganz klar die anderen, wer sons. Irgendwie haben die immer ein bis etliche Tore mehr als Ferro. In Caballito hat man daher beschlossen, etwas Neues zu probieren und in Zukunft nun einfach immer mindestens ein Tor mehr zu schießen als der Gegner. Nach wochenlangen Kalkulationen ist man zu dem Schluss gekommen, dass so der Klassenerhalt noch erreicht werden könnte. "Ich denke auch, dass uns diese Taktik zum Erfolg verhelfen wird.", so Ferro-Coach Armando Broncas gedankenlos.
Ferro Carril Oeste hat sich am letzten ZAT ziemlich blöde angestellt und steckt nun endgültig im tiefsten Schlamassel, aus dem man sich ja eigentlich mit einem deftigen Heimsieg befreien wollte. Doch zwischen Plan und Wirklichkeit leigen in Caballito eben nunmal Welten, weshalb es nun sehr viel Glück und vor allem Nervenstärke bedarf, um aus dem Abstiegssumpf noch heil herauskriechen zu können.
"Ich denke, es bedarf vor allem Punkte. Heute ist ein guter Tag für Punkte.", so Ferro-Coach Armando Broncas beim Blick ins Horroskop.
Ferro Carril Oeste konnte am letzten ZAt zwei klare Heimsiege einfahren und sich etwas aus der Gefahrenzone befreien. Nun gilt es für das Team aus Caballito, die Position im Mittelfeld zu festigen, damit die Rückrunde sorgenfrei angegangen und dann vielleicht auch wieder nach oben angegriffen werden kann. Doch das ist noch Zukunftsmusik, heute stehen erstmal zwei schwere Auswärtspartien auf dem Programm und auch das Spiel im eigenen Stadion hat es in sich. Insgesamt ein harter Freitag. "Freitage sind immer hart.", so Ferro-Coach Armando Broncas zähneknirschend.
Ferro Carril Oeste konnte am letzten ZAT seine beiden Heimspiele gewinnen, steckt aber weiterhin im Tabellenkeller fest. Um den Doppelerfolg vom letzten Freitag zu vergolden, sollten auch heute die Punkte in Caballito bleiben. Das wird natürliuch wie immer leichter gesagt sein, als in die Tat umgesetzt werden, aber viele Alternativen bleiben dem Verdolaga auch nicht. Wenn man auswärts sich nicht so dämlich anstellen würde wie bei Chicago wäre das Abstiegsgespent sich schon längst vertrieben. "Ja, hätte, wäre, wenn und aber, hilft uns jetzt nciht viel weiter.", so Ferro-Coach Armando Broncas mit dem rechten Blick für die Realität.
Ferro Carril Oeste steckt weiterhin in der Krise und im Tabellenkeller. Zwar konnte am letzten ZAT die Heimpartie gegen Newells recht deutlich gewonnen werden, aber in der Fremde zeigte der Verdolaga deutliche Defizite. Zum Glück kommt da am Wochende das Spiel gegen Aufbaugegner Chicago. In Mataderos hat Ferro schon imme geglänzt, wenig spricht dagegen, dass das diesmal anders läuft. Schwerer sind da schon die anstehenden Heimspiele, da muss in Caballito gezeigt werden, was das Team drauf hat. "Wir werden stürmen, bis die Holzplanken der Popu knirschen.", so Ferro-Coach Armando Broncas mit klarer Marschroute.
Ferro Carril Oeste hat keine Bäume ausgerissen am letzten ZAt und nur drei Punkte geholt. Da auch heute nichts von Bäumen und reißen zu erwarten ist, wird der FCO auch weiter im Tabellenkeller rumkrebesen udnd as vermutlich die ganze Saison. Dennoch ist man in Caballito weder traurig noch besorgt, denn schließlich ist Frühling und das Steak ist saftig wie immer. Prognosen für heute? Viele Tore, wenig Punkte, aber Hauptsache gegen den Tabellenletzten wird gewonnen. "Ja, das ist ein guter Plan.", so Ferro-Coach Armando Broncas aufgeregt wie nie.
Ferro Carril Oeste hat den Auftakt komplett vergeigt, beide Spiele verloren und sich gleich mal am Tabellenende eingenistet. Das hatte man sich in Caballito doch ein wenig anders vorgestellt, aber so weiß man nun, wo die Reise in dieser Saison hingeht. Klassenerhalt wird also einzig das Ziel sein, wenn man sich nicht bald aus der Abstiegszone befreit. Doch wenig Hoffnung mach vor allem die Leistung gegen Arsenal, gegen die man wie in der Vorsaison daheim kläglich versagte. Die Fans forderten Rache im Rückspiel. "Und die Wünsche unserer Fans sind für uns oberste Gebot.", so Ferro-Coach Armando Broncas mit der Marschroute für das Spiel in Sarandi.
Ferro Carril Oeste beglückwünscht den neuen Meister aus Boca und wünscht allen eine spannende Saison und kümmert sich ab dem nächsten Satzzeichen nur noch um Fußball. Und Fußball wird gespielt im Stadion mit den schönsten Hintertortribünen in ganz Buenos Aires, und zwar gegen Arsenal. Mit denen hat man ohnehin noch eine Rechnung offen, erdreisteten sie sich doch beim letzten Besuch
in Caballito gleich ein halbes Dutzend Tore. Hier dürfte dem Trainer die motivierende Ansprache leicht fallen. Dann zum Auswärtsauftakt gegen die stets unbequemen Cordobesen von Talleres wird es schon aufrüttelndere Worte bedürfen, aber auch hier sollte ein halbes Dutzend Tore drin sein. "Ja, wir werden sie alle an die Wand spielen, vielleicht.", so Ferro-Coach Armando Broncas kurz vor Saisonbeginn.
Ferro Carril Oeste holte am letzte ZAT nur einen Sieg aus drei Spielen und wurde damit erneut ein Stück weiter nach unten durchgereicht. Seit dme verkorksten Pokalfinale scheint beim Verdolaga alles schief zu gehen, und ein, angesichts des Tabellenstandes von nur wenigen zuvor, enttäuschendes Saisonergebnis bahnt sich an. Denn es ist kaum davon auszugehen, dass Ferro am letzten ZAT nochmal Bäume wird ausreiß können. "Bäume reißt man auch nicht aus, das macht man nicht. Ohnehin konzentrieren wir uns einzig auf das Clasico gegen Velez, das sind wir usneren Fans schuldig.", so Ferro-Coach Armando Broncas auf einen halbwegs versönlichen Abschluss hoffend.
Ferro Carril Oeste hat am letzten ZAT alles verspielt, sowohl in Liga als auch im Pokal, und liegt, wie in der Kolumne bereits treffend bilanziert wurde, erledigt am Boden. Stand das Team aus Caballito die gesamte Saison über in beiden Wettbewerben in bester Ausgangsposition für das Saisonfinale, hat man sich binnen zweier Wochen mit Schlamperei und Harakairi-Taktik selbst ein Bein gestellt und wird in den verbleibenden zwei Spielrunden noch ordentlich verprügelt werden. Eine ganze Reihe von Vereinen wird noch am Verdolaga vorbeiziehen, darunter so Luschen wie Nueva Chicago. Unfassbar. "Tscha, wer nicht wagt, der nicht gewinnt, und wer wagt, der auch mal verliert.", so Ferro-Coach Armando Broncas mit Sprüchen vom Tageskalender.
Ferro Carril Oeste steht offenbar kurz davor, seinen DT zu entlassen, nachdem dieser mit seiner Mannschaft die Hinrunde im Finale der Copa Argentina verpennt hat. Die Titelverteidigung ist damit im Eimer, schlimmer noch, mit den unter der Woche geschmiedeten Taktikplänen wäre die Titelverteidigung bereits nach Runde 1 nahezu in trockenen Tüchern gewesen. Doch hätte, wäre, wenn und aber hilft nix. Wie sagt der Porteño gerne: para schora a la iglesia. Derzeit laufen die Besprechungen des Vorstandes, doch eine Entlassung scheint sicher. "Freuen Sie sich nicht zu früh, wir besprechen nur die Details für die Siegesfeier nächste Woche.", so Ferro-Coach Armando Broncas zwischen Klo und Sitzungssaal.