Winterthur, Sion, La-Chaux-de-Fonds, Schaffhausen - jene schweizer Städte mit Fussballteams, welche in den letzten Jahren das Geschehen bestimmen. Doch dieses Jahr scheint alles anders zu sein.
So steht zum Beispiel abgeschlagen mit null Punkten der FC Schaffhausen am Tabellenende. Und auch die anderen Topadressen zeigen sich noch weit von der Bestform. Im Gegensatz dazu steht dafür mit GC, Thun, Xamax und Basel vier Teams auf den internationalen Qualifikationsplätzen, welche in den letzten Jahre unten durch musste.
Ändert sich dies noch? Können die
"Grossmächte" zu ihrer Form finden? Wir werden sehen.
Der FCZ konnte derweil auch das zweite Heimspiel für sich entscheiden und liess die Südkurve beben. Beim 2:0 Heimsieg gegen die Walliser aus Sion durfte man dabei noch einen spannenden Match entscheiden, der erst mit dem zweiten Treffer des FCZ in der 87. Minute durch Josop Drmic entschieden wurde.
"Das war eine reife Leistung. Gegen Sion, die seit einigen Jahren zur Topadresse des schweizer Fussballs gehören. Kompliment an die Mannschaft. Nun freuen wir uns auf die weiteren Herausforderungen"
Der FCZ kann mit dem Saisonstart zufrieden sein. Sowohl auswärts gegen Neuchatel Xamax sowie auch zuhause im Letzigrund zeigte man ansprechende Leistung. Dass das Gastspiel in Neuenburg trotzdem mit 2:4 verloren ging, darf man auf das fehlende Wettkampfglück zurückführen.
Trotz den drei Punkten befindet sich broTiger's FC Zürich nur auf dem achten Tabellenplatz. "Klar sind unsere Erwartungen mehr als ein achter Platz. Aber wir haben unser Soll erfüllt, und dürfen zufrieden sein" sagte
Trainer broTiger nach den beiden Spielen.
Derweil weilt der Erzrivale, die Grasshüpfers auf dem ersten Tabellenplatz. "Die haben mit ihrem neuen Trainer einen grossen Hüpf gemacht, und stehen nach dem ersten Spieltag verdient an erster Stelle. Aber das wird sich noch auspendeln. Ich bin fest überzeugt, dass wir das 'Pack aus Niederhasli' hinter uns lassen werden", sagte Abwehrchef Mathieu Beda.
Nun freuen wir uns auf die nächsten beiden Partien. Gelingen dem FCZ wieder zwei ansprechende Leistungen?
Die neue Saison steht vor der Tür, und damit dürfte das schweizer Fussballerherz wieder höhre schlagen. Bald rollt der Ball wieder!
Beim FCZ erfreut man sich derweil auf einen weiteren Kampf um die Vormacht in Zürich. In den letzten Jahren (zurück bis zur Saison 21), wurde der Erzrivale, die "Grasshüpfer von Niederhasli", stehts hinter sich gelassen. Und so stellt sich die Herausforderung für GC's neuen Mann an
der Seitenlinie, Michael Dudikoff, diesen Bann zu brechen, als äusserst schwierig dar. Beim FC Zürich freut man sich auf das ewige Duell und will den Südkurvensong "Eine Stadt, ein Verein, in der Stadt gibts NUR EIN VEREIN" auch dieses Jahr wieder umsetzten.
Das Ziel dabei bleibt natürlich das Erreichen des Europacups. Nachdem man in den letzten Jahren immer vorbeischlitterte, soll es in dieser Saison endlich klappen.
Auf eine neue Runde!
Der FCZ riskierte viel, kämpfte mit offensiver Taktit, und konnte in drei Spielen sieben Punkte gewinnen.
Nur die Neuenburger von Xamax konnten der offensiven Spielweise Parolie bieten und klaute so dem FCZ zuhause zwei Punkte. "Dieses 5:5 könnte uns am Schluss noch nerven, wenn man die momentane Tabellensituation ansieht", meinte Trainer broTiger.
Im Spiel gegen den FC Schaffhausen konnten die Zürcher dafür einen 6:0 Heimsieg feieren. Herausragender Spieler war dabei Neuzugang Mario Gavranovic, welcher drei Tore erzielte.
Auch auswärts im Spiel gegen Thun gelangen den Stadtzürchern 6 Tore und
holte mit einem 6:4 die drei Punkte. Davide Da Coste, früherer Thunkeeper, jetzt beim FCZ meinte:"Das war eine gute Leistung. Zwar hätten ein zwei Tore vermieden werden können, aber wir zeigen, dass wir für Spektakel sorgen können."
Sechs Spiele vor Schluss stellt sich nun die Frage, für welchen Tabellenrang der FCZ da sein wird. Klar ist, dass man mit den verlorenen zwei Punkten zuhause gegen Xamax den Meisterschaftssieg vergeben hast. Zu nahe sind Teams wie aus Luzern oder Sion.
Aber für das Egalisieren des Vereinsrekords, Tabellenplatz 3, könnte es noch reichen. Wir freuen uns aufs Saisonfinale.
17 Jahre ist es her, seit der FC Zürich die Saison mit dem 3.Rang beenden konnte, und damit einen Vereinsrekord aufstellte. Seither kämpft man verbissen daran, an die alten Zeiten anzuschliessen und zur Spitze der 1. Liga der Schweiz zu gehören - meist vergeblich.
Nun, 17 Jahre danach, steht der FC Zürich neun Spiele vor Schluss an der Tabellenspitze. Die Ausgangslage, den Vereinsrekord zu verbessern oder wenigstens zu egalisieren, zeigt sich als "sehr gut". Doch in Zürich will niemand so
recht an die Top3 glauben. "Wir wurden zu oft enttäuscht, da schraubt man die Erwartungen auch nach einer 3/4 erfolgreichen Saison noch nicht in die Höhe. Aber broTiger und seine Mannen haben das Zeug, Zürich endlich zu erlösen" weiss ein eingefleischter FCZ-Fan.
Ob es schlussendlich sogar der Titel sein wird, weiss noch niemand. Doch das Saisonziel, "internationaler Startplatz" soll es schlussendlich werden. Was gleichbedeutend wäre wie "beste Saison des FCZ seit eh und je".
Der FC Zürich weilt weiterhin an der Tabellenspitze der Axpo Super Leaque (auf die neue Saison neuer Name: Raiffeisen Super Leaque). Die Verteidigung des Leaderthrons gelang den Stadtzürchern dank einem furiosen 6:0 Heimsieg im Letzigrund.
"Das war ja eine Machtdemonstration. Einfach unglaublich", meinte ein Fan nach dem Match. Herrausragender Spieler waren dabei Spielmacher Oliver Buff, der mit vier Assists
herausstach, sowie der dreifache Torschütze Josip Drmic.
Zudem kann der FC Zürich auf die neue Saison einen neuen Spieler vorstellen. Es wird der Stürmer Mario Gavarnovic sein, den es zurück in die Schweiz zieht.
"Super Mario wird bei uns voll einschlagen",freut sich Präsident A.Canepa.
Doch zuerst soll die laufende Saison erfolgreich abgeschlossen werden. Am liebsten auf einem Top3 Platz.
Der FC Zürich wird auch dieses Jahr den Vereinsrekord nicht erreichen. Drei Spiele vor Schluss steht man zwar noch an der Tabellenspitze, aber Sion, Luzern und wohl auch Schaffhausen oder La-Chaux-de-Fonds werden die Stadtzürcher noch überholen.
Damit lässt sich sagen, dass der FCZ an seinem Saisonziel, mindestens dieTop3, vorbeischlittern wird. Ausschlaggebend wird das Heimspiel gegen Neuchatel Xamax sein, in welchem man nicht über ein 5:5 hinauskam.
"Wir müssen leider mit dieser Tatsache uns anfreunden, dass wir nächstes Jahr nicht international starten. Aber wir haben alles gegeben, und dürfen daher mit erhobenem Hauptes die Saison beenden," munterte Trainer broTiger seine Spieler auf.
Der FC Zürich befindet sich im Aufwind.
Nach einem hart aber verdient erkämpften 5:4 Auswärtssieg bei Neuchatel Xamax, sowie einem 1:0 zuhause gegen den amtierenden Meister Winterthur, konnte sich der Stadtclub an die Tabellenspitze setzten.
"Das waren zwei reife Leistungen. Obwohl wir auch unsere Fehler machten, konnten wir zweimal erfolgreich sein. Die Rückschläge im Spiel wurde angenommen und sofort korrigiert. So kann es weiter gehn" meinte Trainer broTiger. Er ist sich aber auch bewusst, dass noch einiges passieren kann: "Es gibt noch fünf bis sechs Teams, welche vorne das Rennen machen können. Daher wollen wir von Spiel zu Spiel schauen. Es wäre noch zu früh, von Meisterschaftsrennen zu sprechen."
...und dann wurde es doch noch einmal knapp. Der FC Zürich konnte dank zwei Siegen, unter anderem einem 5:2 Auswärtssieg im Tourbillon, die Best-of-Five-Partie gegen die Walliser spannend machen, konnte das Ausscheiden im Halbfinals des Alpencups aber doch nicht verhindern.
"Die 0:2 Hypothek war zu viel. Uns fehlte im letzten Heimspiel die Kraft" analysierte Trainer broTiger.
In der Liga konnte das Team des Tiger dafür einen weiteren Heimsieg feiern. Die "Thunfische" wurden dank Toren von 2xJ.Drmic, Pedro Henrique und Ph.Koch mit 4:0 besiegt. Somit weilt man weiterhin auf dem zweiten Platz in der Tabelle.
Der FC Zürich bleibt der erste Verfolger des Spitzenreiters. Neu an erster Stelle steht derweil der Erzrivale, die Hoppers. Da der FC Winterthur nicht tiefer als Platz 3 abrutschte, kann der Kanton Zürich mit stolzer Brust dastehen. Den die ersten drei Teams sind Zürcher.
Für Zürich war dabei das 0:0 auswärts in Basel ärgerlich. Mit klarem Chancenplus gelang es dem Team von broTiger nicht, den Ball über die Linie zu drücken. Schade!
Auch im Alpencup kann man nichts Gutes vermelden. Ein 0:2 in der Best-of-Seven-Serie lässt sich kaum mehr drehen.
Somit muss man die Hoffnungen auf eine erfolgreiche Rückrunde setzten.
Der FC Zürich befindet sich auf einer kleinen Erfolgswelle. In drei Spielen konnte man jeweils den FC Winterthur, Meister und aktueller Tabellenführer, besiegen.
Die Resultate lauteten dabei 2:1 auswärts in der Liga, 6:5 sowie 4:3 im Alpencup. Dank den beiden Erfolgen im schweiz-österreichischen Cupturnier konnte man sich für die Halbfinals qualifizieren und trifft nun auf die Walliser aus
Sion.
Überragender Akteur bei den Zürchern war dabei der Brasilianer Pedro Henriquez mit sechs Toren in den drei Spielen. Zudem strahlte er grosse Spielfreude aus.
In der Meisterschaft konnte der FCZ den Anschluss an die Tabellenspitze halten. "Wir befinden uns in einer guten Ausgangslage. Trotzdem ist alles nach Verlustpunkten noch sehr nahe beisammen. Von daher ist höchste Konzentration weiterhin angebracht", sagte Trainer broTiger.
Der FC Zürich darf auf eine erfolgreiche Woche zurückblicken. In der Meisterschaft konnte man die beiden Heimspiele jeweils souverän mit 3:0 gewinnen und so den Anschluss an die erweiterte Spitze in der SuperLeaque halten.
Und auch im Alpenpokal konnte man sich für die nächste Runde qualifizieren. Man besiegte schlussendlich Rapid Wien im fünften und enscheidenden Spiel auswärts mit 0:1nV. Das goldene Tor gelang dabei Pedro Henrique, Neuzugang im Winter.
Nun wartet der FC Winterthur in diesem Alpenpokal, der amtierende Meister in der Schweiz. Wer setzt sich im "kleinen zürcher Derby" durch?
Der FC Zürich befindet sich auch in der neuen Saison auf ihrer anscheinend Lieblingsposition fünf wieder. Und so steht mal wie letzte Saison im Tabellenmittelfeld. Eine Position, mit der Trainer broTiger nicht zufrieden ist:
"Klar wollen wir mehr. Es kann nicht sein, dass der FCZ Ansprüche auf einen Platz im Mittelfeld hat. Wir wollen mehr, und werden umso härter dafür auch arbeiten müssen. Doch ich bin optimistisch, dass in der noch langen Saison auch wir den Durchbruch schaffen werden."
Erfreulich präseniterte sich die Mannschaft dafür im Aplen Cup, in wêlchem man gegen Wien mit 2:0 führt.
Der FC Zürich darf sich über einen gelungenen Start freuen. Dass das Startspiel in der Schaffhauser Breite zu einem Prüfstein wurde, den man schlussendlich 0:3 verlor, war wohl allen von Anfang an klar. Umso schöner, dass man im Letzigrund den FC Thun in Schach halten konnte und die ersten drei Punkte der neuen Saison einfuhr. Die Tore für die Stadtzürcher schossen dabei M. Schönbächler sowie der Einwechslungsspieler A.Chermiti.
"Wir wissen, dass es seine lange Saison wird, in der es vor allem auf die Kondition, sowohl pysisch sowie psychisch, ankommt. Daher dürfen wir mit den drei Punkten aus zwei Spielen sicherlich durchaus zufrieden sein", meinte Trainer broTiger.
Für den FC Zürich wird die bevorstehende neue Saison eine ganz wichtige. Besonders Trainer broTiger weiss, dass nach dem fünften Platz mehr rausschauen und er das Team auf Vordermann bringen muss. "In Zürich wird Offensivepower erwartet, Spektakel", meinte ein FCZ-Anhänger und fügte hinzu: "Erfolg ist das eine, aber Action, Spekatek, Highlights das andere, und an den messen wir den FCZ."
Gespannt darf man sein, wie es broTiger gelingt, seine Neuverpflichtungen wie Pedro Henrique, S.Glarner oder Kajevic ins Team und sein System zu integrieren.
Wir freuen uns auf alle Fälle schon auf eine spannende 35.Saison und wünschen allen Beteiligten viel Spass und Freude! Möge der Beste gewinnen.
Der FC Zürich scheint eine spannende Saison in der schweizer Super Leaque als Verlierer zu beenden. Das Team von broTiger steht momentan nur auf dem sechsten Zwischenplatz, arg bedrängt von stark aufspielenden Erzfeinden, den Hoppers. Die Tatsache, dass man so am Ende der Saison nur auf dem siebten Tabellenplatz stehen wird, ist realistischer als man je gedacht hat. Welches Szenario ein solch schlechtes Abschneiden mit sich bringen würde weiss noch
keiner.
Vereinspräsident A.Canepa meinte: "Nun, wir wollen zuerst einmal die letzten drei Spiele abwarten. Falls wir dann wirklich auf diesem siebten Platz stehen würden, wäre die Frage nach einem Trainerwechsel durchaus erlaubt. Aber wir wollen nicht überhasten, und daher werden wir einfach mal etwas Geduld noch warten lassen."
Wir unsererseits wünschen allen Beteiligten ein spannendes Saisonfinale, möge der Beste verdienter Meister werden!