Ja es ist wahr, dass die rechte Hand 14 Tage nicht im Lande weilte. Aber nicht wie offiziell angegeben 2 Wochen Baden in Griechenland, sondern man weilte die ersten 3 Tage zu Vertragsverhandlungen in Zürich. Zürich wird sich manch einer denken, da war doch was.
Nein man sollte nicht die, von einem gewissen Bienenmann abgewirtschaftete Truppe übernehmen, sondern man sollte in Sambia an einer Fernseh-Reality-Show teilnehmen. Da die rechte Hand aber ein Jahr Afrikaverbot hat, traf man sich mit Massai Uno, dem Produzenten der Show, in Zürich. Gemeinsam mit seinem Cousin, der linken Hand, sollte man für ein paar sambische Dollar ins Sommerhaus der Sambia-Trainer einziehen und durch kluges Agieren und Referieren für Quote sorgen. Der Vertrag war schnell ausgehandelt, aber leider nicht bis zum Ende durchgelesen worden. Auf einer Sonnenliege im wohlverdienten Urlaub am ägäischen Meer bemerkte die rechte Hand,
den Passus, der ihm sauer aufstieß.
- Das zweite Powercouple, was schon in den Startlöchern steht, ist die rechte Hand und die linke Hand. Sie sind das geriatrische Quoten-Team, das seit Ewigkeiten schon zusammen ist und sich eigentlich in- und auswendig kennt. Wahrscheinlich verkacken sie jede Challenge, aber auch die älteren Generationen wollen sich vertreten fühlen. –
Ageismus hat also auch im der Copawelt Einzug gehalten. Nur weil man alt ist wird einem jegliche Siegchance in irgendeiner Form eines sportlichen Wettstreites abgesprochen, ja man wird nur noch zur Belustigung des dummen Fernsehvolkes eingeladen. So wie Heino und Howard Carpendale, wie Marianne und Michael, wie Gottlieb Wendehals und Vater Abraham zum Beispiel. Nein auf dieser Basis kommen wir nicht zusammen, somit wird die rechte Hand diese Vertragspapiere nicht unterschreiben und an keiner Fernseh-Reality-Show teilnehmen.
Die Wanderhure aus Dubai war auf der Palmeninsel, ich sag’s Euch ohne Umschweife: “Viel los war ni“. Aber zum Glück heißt man ja nicht umsonst die rechte Hand. Alles entspannt, viel schlimmer war der Sturmversuch auf die Bergfestung in den Hajar-Bergen. Da kamen vielleicht Kaventsmänner auf uns zugerollt. 5 Stück an der Zahl und wir konnten kaum gegen halten. Uns fehlte einfach der Mumm. Macht nichts, die Saison ist noch jung, die neuen Spieler samt neuer rechter Hand
sind noch in der Lernphase. Also als erstes am Montag alle in die Metro und ab in den Zabeel Park. Den Dubai Frame 20-mal rauf und wieder runter, und oben solange auf dem Glasboden hin und her gescheucht bis kein Knie mehr zittert. Dann anschließend noch 2x mit verbundenen Augen die Scheich Zayed Road überquert und der nächste Spieltag kann kommen. Es geht gegen die Tabellenführer, was solls? Nicht mehr lange, dann sagen das die anderen auch wenn sie auf die Palmeninsel müssen.
Alles war sozusagen angerichtet. Viele viele neue Gesichter im Emirat vor allem aber bei Palm City. Spieler, Trainer und Betreuer aus 14 Ländern wurden zusammengewürfelt. Dass da noch nicht alles klappen kann war klar. Also war als erstes eine Teambildende Maßnahme angesetzt. Vormittags Kamelreiten, danach eine Wüstenrallye mit alten verbeulten Toyotas. Man, hatte ich Muffensausen, aber die Spieler haben nichts davon gemerkt. Am Abend pünktlich 18:00 Treff am Burj Khalifa Lake zum Genießen des Wasserspiels mit Musik. Danach Abend essen in der Dubai
Mall. Alle sind wohlbehalten (dank des strikten Alkoholverbotes) und unverletzt im Sportinternat auf der Palme angekommen. 23:00 Uhr Nachtruhe. Am nächsten Morgen Spielvorbereitung, Besprechung des unmöglichen Spielplans, 2 Auswärtsspiele zum Start. Dazu noch ein Scout aus Italien, der berichten musste wie der Pate spielt. Am Ende 1 Punkt mit hohem Einsatz erkämpft, das ist nicht schlecht, aber das muss besser werden. Gelegenheit es besser zu machen gibt es am nächsten Spieltag in der Bergfestung, danach kommt die Wanderhure aus Dubai auf die Palmeninsel.
Ja das war vorauszusehen. Die rechte Hand hatte Post bekommen von der CAF. Die Folge war Lizenzentzug für ganz Afrika, schnell weg, runter vom Kontinent, was neues suchen oder aufgeben. Aber Aufgeben war noch nie eine Option für die rechte Hand. Zufällig oder von langer Hand geplant war man erst letzten November gemeinsam mit El Plinso und Frau Pacult auf Urlaubsreise in Dubai. Der entfernte Verwandte, die lange Hand, hatte diese Reise wohl nicht ohne Hintergedanken extra nach Dubai gewählt um den Scheichs zu zeigen: Hier ist er der neue Stern am arabischen Trainerhimmel. Ausgestattet mit einem Meisterstern in Sambia und einem Champions
League-Stern in Ägypten, dazu jugendlicher Elan und Mut zum Risiko könnte die rechte Hand hier eine neue Existenz aufbauen. Nein man war nicht nach Dubai gekommen um sich zu verstecken. Man wollte hier großes Erreichen. Als die rechte Hand bemerkte, dass es ja viel zu warm mitten in der Stadt ist, um ordentlich Fußball zu spielen, lies der Scheich kurzerhand rund 100 Millionen Kubikmeter Sand aufschütten um daraus eine Palme zu basteln, die am Meer liegt, sichtbar bis ins Weltall ist und wo ab sofort der Palm City FC seine Trainings- und Spielstätte haben wird. Jeder Wunsch wird einem hier von den Augen abgelesen. Es ist, sozusagen, angerichtet.
Ja das war vorauszusehen. Die rechte Hand, eigentlich nur bei den Riflemen als Geschäftsführer implementiert um den Verein am Laufen zu halten bis Sir Pudding Lutscher wieder zurück ist, hat Post bekommen von der CAF. Wegen eines schweren Fehlverhaltens während bzw. zum Schluss der 8. Copa-WM werden der rechten Hand alle Fußball-Lizenzen für den Afrikanischen Kontinent entzogen.
Was war passiert? Als einziger Trainer des afrikanischen Fußballs hatte die rechte Hand den Modus und den Ausgang der 8. Copa-WM kritisiert und sich dabei etwas in der Wortwahl vertan. Vom Gebrauch des Wortes Skandal, verweigertem
Handshake an Marokko, einem hitzigen Wortgefecht mit Präsident No usw. wird gemunkelt. Auch ein sofortiges Beschwichtigen der befreundeten Trainer Herbstar und Massai Uno konnten die Diskrepanzen nicht überwinden, gesagte Worte nicht rückgängig machen, Risse nicht kitten. Und nun kommt die Quittung durch den afrikanischen Fußballverband. Man wurde also nicht nur des Vereins verwiesen, auch nicht nur des Landes, nein runter vom Kontinent. Koffer packen und raus, da konnte dir rechte Hand überhaupt von Glück reden noch weiterhin am Spielbetrieb von Copa-Mundial teilnehmen zu dürfen, nur wo, das war die Frage….
Warum gerade den, wird es einigen Zeitungslesern jetzt durch den Kopf gehen. Naja, an dieser Stelle sollte eigentlich ein längeres Interview mit unserem Rene Renno erscheinen, aber die Landesmedienanstalt Nordreinwestfahlen hat mir die Veröffentlichung untersagt und wollte mir einen Fragenkatalog unterschieben aus dem ich 10 Fragen an unseren Rene Renno auswählen sollte. Ich sollte also nicht meine eigenen Fragen stellen und das was andere interessiert, sondern 10 fluffige, von oben abgenickte, aalglatte, der Political
Correctness entsprechende vorformulierte Fragen an unseren Rene Renno stellen. Das dieses Verhalten der LMA NRW aber dem Artikel 5 des Grundgesetzes widerspricht dürfte doch jedem klar sein. So gibt’s an diesem Wochenende gar keinen Artikel und bis das geklärt ist arbeitet ein gewisser Donald Dump bei den Rifflemen als Telefonist mit der Aufgabe alle Institutionen anzurufen, in denen letzte Woche etwas schiefgelaufen ist mit der klaren Ansage diese Dinge wieder gerade zu biegen. Da gibt’s gar keine Diskussion.
Warum gerade den, wird es einigen Zeitungslesern jetzt durch den Kopf gehen. Naja, wer soll ihn denn sonst noch nehmen? Ausgebrannt, Ideenlos, Verbissen nach Ausreden suchend so irrt er derzeit durch Amerika und sucht den Grund des frühen Ausscheidens seiner Mannschaft. Gründe könnten wir hier aus dem fernen Sambia viele aufzählen, aus der Entfernung sieht man vieles besser. Es finge schon bei der Nominierung der einzelnen Spieler an. Bei Ehrlichkeit und Respekt zum Beispiel. Aber nein lassen wir das jetzt, es ist nicht unsere Aufgabe in Deutschland für Ordnung zu sorgen. Aber in Sambia
wäre Ordnung wieder angebracht. Nachdem die rechte Hand den armen Julian wieder aufgepäppelt hat, werden wir ihn nächste Saison heimlich, still und leise bei den Kafue Celtic unterbringen. Selbst ein angeschlagener Julian ist besser auf dem Posten als der kleine Kalle mit der roten Schnapsnase. Liegt der eigentlich immer noch in Marokko rum?
Und nein, die rechte Hand möchte nicht heiraten, wozu hat man sonst die rechte Hand? Weder den ollen Kalle, den Mister Uno noch unseren Rene Renno. Nein nein nein hört bitte auf solche Fake News zu verbreiten, meine Mutti ruft schon ständig an.
Warum gerade den, wird es einigen Zeitungslesern jetzt durch den Kopf gehen. Naja, am Ende gibt es ja keinen Unterschied zur rechten Hand. Die ganze Saison über wurde man von seinen eigenen Spielern im Stich gelassen. Immer wenn es drauf ankam holten die Anderen die Punkte und am Ende haben beide fertig. Die rechte Hand hatte so sehr gehofft, dass Sir Pudding Lutscher wieder auftaucht und das Ruder wieder in die Hand nimmt, aber hier taucht gar keiner mehr auf. Hier geht man in der Wirren des Saisonfinales und der allgemeinen Hochzeitsvorbereitungen eher unter. Ich höre schon unseres Rene Rennos Glocken läuten. Das Gebimmel den ganzen Tag schlägt mir aufs Gemüt, da bekommt man ja Migräne.
36° und es wird noch heißer, mach den Beat nie wieder leiser, da wäre es sehr schön einen Bleibcool in den eigenen Reihen zu haben, dachte sich die rechte Hand. Bei der aufgeheizten Stimmung im Lande ist es sowieso ein Wunder, dass noch kein Trainer explodiert ist. Jeder will hier jeden fertig machen und jeder denkt, dass er der schönste und beste ist. Die beiden Suffköppe, die gerade aus Marokko heimkehrten, die beiden ehemaligen Südafrikaner, die wir hier durchfüttern müssen, ein Huhn, ein KI gelenkter Rene, ein KuMi, ein Kunta Kinte, das ist doch alles ein und dasselbe. Steckste die in einen Sack und schlägst mit dem Knüppel drauf triffste nie einen falschen. Ja ein Bleibcool, das wäre schon was in diesen hitzigen Gefilden.
um vielleicht doch noch diese Saison an die Tabellenspitze der Sambischen Liga zu kommen, zumindest aber ganz weit nach vorn.
Die beiden neuseeländischen Trainer haben allen afrikanischen Möchtegernnationaltrainern gezeigt, wo der Tuatara die Locken hat. Vor WM-Beginn noch von einigen Nichtswissern verspottet, wo liegt denn eigentlich Neuseeland? Und nun haben sie das einst starke Sambia abgewatscht, ja fast erniedrigt. Wie will man das noch ausbügeln? Gewinnen gegen
Frankreich, ja aber die müssen auch. Am Ende kommt ein Unentschieden raus und die anderen beiden Nationen sind durch. Zuviel Alkohol ist eben auch nicht gut. Wer hat nur diese zwei mit den ständig roten Nasen zu Nationaltrainern von Sambia gemacht, dachte sich die rechte Hand? Ausgeschieden bevor es richtig los gegangen ist. Aber alles konnte man nun auch nicht alleine machen, die rechte Hand kann nicht überall sein. Nehmen wir die linke dazu und beten für ein Wunder in Marokko.
sich über sein neues KI-generiertes Logo zu freuen. Lobet den Herrn und singt Hosea hosea. Die rechte Hand massiert sich gedankenverloren das Kinn. Doch denke immer daran, Rosen, Tulpen, Nelken auch Limetten können welken. Noch ist es schön grün und ziert Briefköpfe, Autogrammkarten und Zeitungsartikel. Doch in nicht allzu langer Zeit wird Dein Wappen wieder gelb sein und im Winter wird es braun und schrumpelig.
Doch zurück zur Copa-WM Gruppe H. Jetzt hat man endlich 3 Punkte und darf doch schon wieder die Koffer packen Richtung Heimat. Ja ja, Nationaltrainer kann eben nicht jeder, oder wie der alte Röhrich schon sagte, da kann nich jeder mit üm. Tomaten und faule Eier stehen bereit...
das sambische Fußballnationalteam zur 8. Copa-WM nach Marokko zu führen und alle Sambanasen glücklich zu machen. Ausgerechnet diese zwei Saufnasen, dachte sich die rechte Hand. Das konnte ja was werden. Gut, die Herren Abenteurer und Lutscher waren derzeit nicht greifbar, weil nicht auffindbar, aber die Zwei mussten es ja nun wirklich nicht sein. Es hätte genug gut ausgebildete, gut aussehende, ja wenigstens gut riechende Alternativen in Sambia gegeben. Zur Not hätte es ja auch ein Brasilianer und/oder ein Franzose sein können, aber die? Was soll denn da rauskommen am Ende des Tages, bzw. des Turnieres? Aber gut, ich wünsche viel Glück und lass mich gern überraschen, ich wasche meine rechte Hand in Unschuld.
ja es muss besser werden bei Riflemen. Alles muss besser werden, der Tabellenstand, die Zeitungsartikel, die Laune der rechten Hand, das Wetter, also fangen wir mit dem Wetter an. Wer wäre da besser geeignet als Jörg Kachelmann? Ein Spezi aus alten Zeiten. Der arme Jörg Kachelman saß damals zu Unrecht 130 Tage in U-Haft, die rechte Hand wollte eigentlich den ollen Kalle besuchen, der saß damals, zurecht, in der Zelle daneben und schlief seinen Rausch aus. Deswegen konnte sie
die Blumen und den Mangosaft nicht direkt übergeben, aber ein langes nettes Gespräch mit besagtem Wetterexperten konnte geführt werden. Man Whattsappte seitdem gelegentlich und nun ergab sich die Gelegenheit aber auch die Notwendigkeit etwas zu verbessern. Ja ab Wochenmitte soll es regnen. Der Boden in Sambia ist seit Wochen ausgetrocknet. Regen, endlich Regen. Ein altes Sprichwort sagt nicht von Ungefähr: Regen bringt Segen. Dir rechte Hand hofft, dass nun alles endlich besser wird.
alles dafür tun, dass Zesco am Ende oben steht. Klingt komisch, ist aber so. Da sich hier in Sambia wahrscheinlich Sauffreundschaften gebildet haben und über diese auch noch freudestrahlend in den hiesigen Gazetten berichtet wird, bleibt der rechten Hand nichts anderes übrig als weiterhin die Fahne der gehobenen Schreibkunst hoch zu halten. Die rechte Hand erinnert sich noch genau wie es war, als man das bisher erste und einzige Male Meister aller Sambanasen wurde. Und das war
eben mit der heimlichen Liebe Zesco United. Die rechte Hand könnte sich niemals gegen Zesco erheben, da spart sie sich doch das TK lieber für das Rückspiel bei Kafue Celtic auf. Der olle Kalle wird es eh nicht merken, liegt er doch meistens besoffen in den Katakomben des Stadiongebäudes herum. Aber Papa Bouba muss behütet und unterstützt werden, damit Zesco im alten Glanze erstrahlt. Oder wie sang einst Sarah Connor, brüh im Lichte dieses Glückes usw.
einfach mal still zu halten. Davor hatte Sir Pudding Lutscher immer gewarnt, es wird der Tag kommen, da steht man dem TK-Monster gegenüber. Da hilft kein Gejaule und kein Geschmuse und auch kein Schwanz einklemmen, Brust raus und ab in den Kampf. Und nun war es soweit, mitten in der Suche nach Sir Pudding Lutscher einerseits und dem 12 Jahre alten Handy andererseits kommt das TK-Monster in Gestalt von Kalle Grabowski die Riflemänner besuchen. Das passt mir jetzt eigentlich gerade gar nicht. Wie wärs denn erst mal mit einem frisch gezapten aus
Herrn Lutschers privatem Bierkeller? Irgendwie musste man den ollen Grabowski ablenken oder wenigsten auf seine Seite ziehen. Mit Brust raus war nicht viel, und wie sollte auch eine rechte Hand (s)einen Schwanz einklemmen, bzw. wo überhaupt. An einer rechten Hand is ja gar nichts dran, höchsten hier zwischen Mittel- und Zeigefinger…. Oh das wollte ich jetzt nicht, ich wollte das TK-Monster nicht reizen, das war mir nur so plötzlich in den Sinn gekommen. Ich glaube ich sollte mich wieder auf die Suche nach meinem Herrn konzentrieren.