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COPA NEWS |
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Polizeiarbeit in Liechtenstein
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CNI-Coach Ole Gunnar Fidjestöl verbrachte den Nachmittag in seinem skandinavischen Stammlokal Strömsgödset Drammen (Ecke Xavi, Kopfball Puyol) und war in einen bemerkenswerten Artikel der Neuen Zürcher Zeitung vertieft. Dort berichtete man über den ersten Mordfall im Fürstentum Liechtenstein seit 2011. Vor kurzem hatte nämlich ein ehemaliger Fondsmanager den Chef seines einstigen Arbeitgebers, einer einheimischen Privatbank, kaltblütig in der Tiefgarage liquidiert. Danach war der Übeltäter geflohen, nicht ohne sein |
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Fahrzeug, seine Dokumentation und einen Abschiedsbrief in der Nähe des Rheins zurückzulassen. Die liechtensteiner Polizei geht nun von einem Selbstmord aus, zumal ja ein Abschiedsbrief vorliegt und man (kein Scherz!) auch die beiden Brillen des Täters gefunden habe und dieser ohne Sehhilfe quasi fluchtunfähig sei. Fidjsestöl erhob erstaunt seinen Bart aus dem Bericht der NZZ: „Vielleicht sollte man in Liechtenstein mal nach der Bundeslade, dem Bernsteinzimmer und dem Heiligen Gral suchen. Ich habe da so ein komisches Gefühl...“ |
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18.04.2014 15:01 -
Ole Gunnar Fidjestöl -
Colegio Nacional de Iquitos
(0.3 TK)
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Null Tore und kein Halleluja
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Frustriert hatte sich CNI-Coach Ole Gunnar Fidjestöl auf sein Bonanzarad gesetzt und war mit einem Sixpack Ringnes Bayersk Lager im Gepäckträger gen Urwald geradelt. Nach zwei torlosen Auswärtspleiten finden sich der Norweger und seine Amazonaskicker im hinteren Teil der Tabelle wieder. Grund genug also, bei einer ausgeprägten Radtour den Alltag und das Gerrit-Konijnenberg-Stadion einmal hinter sich zu lassen. Nach einer Weile wurde die Reise |
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von einem Schlagbaum beendet. Hier war also die brasilianische Grenze, dort wo im Sommer also die Fußball-WM unter der Ägide der korrupten FIFA ausgetragen werden würde. Gerne wäre der Bartträger noch weitergeradelt, um sich die unfertigen WM-Arenen anzuschauen, doch da er keinen Reisepass dabeihatte und die Vorräte nahezu aufgebraucht waren, erschein es der richtige Moment, um mit wehendem Andi-Borg-Wimpel nach Iquitos zurückzuradeln. |
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10.04.2014 21:16 -
Ole Gunnar Fidjestöl -
Colegio Nacional de Iquitos
(0.3 TK)
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Im (Ver-)Schleudergang
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Zwei Punkte bei neun Auswärtstoren lautet die karge Zwischenbilanz von CNI auf fremden Plätzen. Damit ist für Coach Ole Gunnar Fidjestöl schon früh in der Saison klar, dass am Ende dieser Spielzeit jemand anders den Meisterpokal in die Luft strecken wird. Aber die famose Glückssträhne konnte sich ja auch nicht endlos fortsetzen, drei aufeinander folgende Titel in der Primera División |
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sind viel mehr als man bei der starken Konkurrenz jemals erwarten konnte. Insofern schmeckt das Ringnes Bayersk Lager auch weiterhin ausgesprochen lecker, die Kette des Bonanzarades ist gut geölt und Noriaki Kasai hat seinen Besuch zum nächsten Heimspiel angekündigt. Dieses findet aber erst in der kommenden Woche statt, zuvor stehen zwei Auswärtspartien für die Urwaldkicker aus Iquitos auf dem Programm. |
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03.04.2014 21:14 -
Ole Gunnar Fidjestöl -
Colegio Nacional de Iquitos
(0.3 TK)
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Zwischen Real und Ringnes
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CNI-Trainer Ole Gunnar Fidjestöl hatte sein Bonanzarad vor dem beliebtesten skandinavischen Restaurants von ganz Iquitos geparkt und im Vorbeigehen dem Kellner mit einer bekannten Handbewegung ein Zeichen gegeben. An seinem Stammplatz im Strömsgödset Drammen (Ecke Calle Jilipollas, Avenida Anorthosis Famagusta) angekommen, schlug er den Sportteil der größten peruanischen Tageszeitung auf und schon bald näherte sich zügigen Schrittes ein freundliches Ringnes |
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Bayersk Lager. Interessiert begutachtete der Norweger nicht nur die Sparbrötchen aus dem Oberhaus, sondern vor allem die Segunda División. Sollte sich tatsächlich Sportskamerad Butters aufmachen und bald wieder in die Primera zurückkehren? Nun, es erscheint deutlich wahrscheinlicher, dass vorher mal wieder eine Kolumne erscheint. In Iquitos drückt man jedenfalls den alten Weggefährten den Daumen, auf dass man sich bald wieder in der besseren Welt duellieren möge. Skol. |
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25.03.2014 12:20 -
Ole Gunnar Fidjestöl -
Colegio Nacional de Iquitos
(0.3 TK)
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Johan Remen Evensen
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Falls Sie mal in näherer Zukunft beim ollen Jauch auf dem Klappstuhl hocken sollten, hier eine kleine Lebenshilfe von CNI-Coach Ole Gunnar Fidjestöl, sollte es zur offensichtlichsten aller Skisprungfragen kommen. In der Überschrift haben Sie die Antwort darauf erhalten, welcher Mensch in der Geschichte auf einer Skisprungschanze bis dato am Weitesten gesprungen ist. Und dies ist nur so nebenbei bemerkt nicht geschehen in Harrachov (wo Severin Freund |
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kürzlich den Titel des Skiflugweltmeisters entweiht hat), nicht am Kulm und auch nicht in Planica, sondern natürlich auf dem formidabel erweiterten Vikersundbakken in der schönsten Kleinstadt Norwegens. Falls Sie Ihren Dank auch mit einer Gabe kundtun möchten, schicken Sie einfach eine Kiste Ringnes Bayersk Lager an… CNI / Gerrit-Konijnenberg-Allee 1 / z. Hd. Ole Gunnar Fidjestöl / Iquitos / Peru. Muchas gracias und nichts zu danken für den Tipp. |
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20.03.2014 20:04 -
Ole Gunnar Fidjestöl -
Colegio Nacional de Iquitos
(0.3 TK)
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Die Helden der Segunda
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Feucht fröhlich war es geworden im besten skandinavischen Restaurant von ganz Iquitos, wo man den offiziellen peruanischen Segunda-Abend feierte. Und alle waren sie gekommen: Der Makaay, der Hardkore, der Uwe, der Butters, Zeitreisendomingo und als Stargast und Kenner der zweiten Liga natürlich auch M.Power. Dieser war ob des fantastischen Saisonstarts natürlich bestens gelaunt, zumal er bis heute den überraschenden Klassenerhalt wahrscheinlich noch immer selbst nicht begreifen kann. Schön |
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auch, dass man im Strömsgödset Drammen das Motto so stilecht umgesetzt hat und jedem Gast gleich zwei vorzügliche Ringnes Bayersk Lager als Gedeck bereitgestellt hatte. Während drinnen begeistert gefeiert wurde, mussten andere leider draußen bleiben. Und so standen ein Norweger, ein Medizinstudent und ein Mitarbeiter der Allianz traurig vor dem hell erleuchteten Fenster und fragten schließlich einen älteren Passanten, wo sich denn der nächstgelegene Bahnhof befinden würde. |
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13.03.2014 20:59 -
Ole Gunnar Fidjestöl -
Colegio Nacional de Iquitos
(0.3 TK)
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Ole googelt Fidjestöl
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Wie schön ist es doch festzustellen, dass nicht nur die ursprüngliche Karriere als Skispringer für die Nachwelt konserviert wird, sondern auch der zweite Bildungsweg im peruanischen Urwald adäquat gewürdigt wird. Denn als der norwegische Bartträger sich per Google auf die Suche nach „Ole Gunnar Fidjestöl“ begab, berichtete immerhin schon der neunte Treffer von den Abenteuern des Mannes aus Vikersund im fernen Iquitos. Noch besser wurde die Trefferquote sobald man seinen Namen mit den Begriffen „Ringnes“, „Bonanzarad“, „Lama“ |
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oder „Butters“ verknüpfte. Insbesondere bei der Benennung der heimatlichen Biermarke fanden sich sofort Verweise auf die aktuelle Trainertätigkeit bei CNI. Und so bestellte sich Fidjestöl in seiner Stammkneipe Strömsgödset Drammen (Ecke Calle Jillipollas, Avenida Anorthosis Famagusta) schnell noch ein Ringnes Bayersk Lager, um den Abstand auf die Google-Verfolger noch zu vergrößern. Dies tat er aber nicht, ohne den Nachbartisch zu berücksichtigen: „Stellt doch bitte dem Butters und seinem Lama auch eine Hopfenkaltschale auf den Tisch... Gracias!“ |
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04.03.2014 19:32 -
Ole Gunnar Fidjestöl -
Colegio Nacional de Iquitos
(0.3 TK)
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Norwegisches Waterloo
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Auf dem Rückweg von den Olympischen Spielen in Sotchi stand CNI-Trainer Ole Gunnar Fidjestöl noch immer unter dem Eindruck des schwachen Abschneidens der norwegischen Skispringer. Einzig Anders Bardal konnte eine läppische Bronzemedaille abstauben, während der Rest der Truppe insbesondere auch im Mannschaftsspringen einen Sturz ins Bodenlose erlebte. Das hätte sich der bärtige Norweger auch nicht erträumen lassen, dass eine Pfeife wie Andreas |
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Wank sich einmal Olympiasieger nennen würde, während die Fannemels und Veltas weitab von den Honigtöpfen landeten. Immerhin hatte der olle Noriaki Kasai den Coach in peruanischen Diensten nicht enttäuscht und verdientermaßen gleich zwei Medaillen abgeräumt. Am alten Haudegen sollten sich seine Landsleute mal ein Beispiel nehmen. Vielleicht bleibt aber doch nichts anderes übrig, als am Ende des Tages Espen Bredesen und Vegard Opas zu reaktivieren. |
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27.02.2014 20:43 -
Ole Gunnar Fidjestöl -
Colegio Nacional de Iquitos
(0.3 TK)
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CNI bekommt es gebakken
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Natürlich hat der Sportskamerad aus Felix Austria völlig Recht, es muss Bakken heißen. Wobei man in diesem Zusammenhang auch gleich lernen kann, dass die vorinstallierte Rechtschreibprüfung eines Macintosh keine Ahnung vom schönen Skispringen hat, da ihr der Begriff gänzlich unbekannt ist. Typisch Amerikaner! Nascar-Rennen, Baseball und mit Waffen auf bewegliche Ziele anlegen (wobei erstaunlich ist, dass die USA im Biathlon keine Großmacht sind), aber keinen blassen Schimmer von feinen |
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europäischen Kulturerrungenschaften. Aber apropos Österreich: Da hofft CNI-Coach Ole Gunnar Fidjestöl natürlich, dass diese nicht - wie immer - das Teamspringen bei Olympia dominieren. Denn Morgi, Schlieri und diesen hässlichen Neuen kann er beim besten Willen nicht leiden. Dann doch lieber den Swider oder den Loitzl Wolfgang. Aber in der skandinavischen Kneipe Strömsgödset Drammen in Iquitos hängen ohnehin schon die japanischen Flaggen zur Unterstützung des großen Noriaki Kasai. |
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24.01.2014 21:04 -
Ole Gunnar Fidjestöl -
Colegio Nacional de Iquitos
(0.3 TK)
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Die Geister der Vergangenheit
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Keine sonderlich gute Woche erlebte man im richtigen Dschungel bei CNI und Trainer Ole Gunnar Fidjestöl. Allein die Tatsache, dass keine psychopatischen Österreicherinnen dort aufgeschlagen waren, konnte der Norweger als positiv verbuchen. In der Liga liess der Urwaldclub dagegen eine unverbesserliche Chance liegen, sich in der Tabelle an die Spitze heranzurobben. Und im Pokal schied man ausgerechnet gegen Sportskamerad Butters und sein Real Lince Académica sang- und klanglos aus. Da hatte der süddeutsche |
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Trainerfuchs wieder all sein Können ausgepackt und die Amazonaskicker sicher mit 3:0 aus dem Wettbewerb katapultiert. Bleibt die Frage, weshalb man in der Segunda División nicht so fuxxig agiert und warum man mit den Leidensgenossen von Unión Minas noch immer durch den peruanischen Untergrund dümpelt. Trotz der herben Pleite würde man sich in Iquitos über ein Wiedersehen mit den beiden abgetauchten Protagonisten im Oberhaus sehr freuen. Vielleicht klappt es ja in der übernächsten Saison. |
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20.01.2014 19:56 -
Ole Gunnar Fidjestöl -
Colegio Nacional de Iquitos
(0.3 TK)
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Kommando Noriaki Kasai
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Schon 41 Jahre alt ist der zähe Bursche Kasai, der jüngst am Kulm ein Skifliegen gewann und somit nunmehr als der älteste Sieger eines Weltcup-Springens zu bezeichnen ist. Das lässt bei einem Skisprungfreund wie CNI-Coach Ole Gunnar Fidjestöl natürlich das Herz höher schlagen und an alte japanische Skisprunggloria zurückerinnern. Denn wer erinnert sich nicht mit einer Träne im Augenwinkel an das legendäre Quartett aus Nippon mit Masahiko Harada, Takanobu Okabe, Kazuyushi Funaki und natürlich Kasai, der in |
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den 90er Jahren noch als blonder Japaner über den Backen ging (wir möchten an dieser Stelle aber auf keinen Fall Hideharu Miyahira vergessen). Somit ist die Devise für Sotchi für Fidjestöl sonnenklar: Der olle Kasai muss in der despotischen Sowjetunion alles gewinnen! Die Normalschanze, die Großschanze und die Teamentscheidung! Der Bartträger aus Vikersund würde dem wackeren Recken aus dem Land der aufgehenden Sonne jedenfalls in Iquitos vor dem TV mit einer leckeren Flasche Ringnes Bayersk Lager die Daumen drücken. |
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17.01.2014 14:14 -
Ole Gunnar Fidjestöl -
Colegio Nacional de Iquitos
(0.3 TK)
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Endstation Sehnsucht
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Am Ende kam es so wie es kommen musste, und eine weitere internationale Saison endete für CNI und Trainer Ole Gunnar Fidjestöl vorzeitig. Trotz zunächst guter Ausgangslage zog man ein weiteres Mal gegen Angstgegner Newell's Old Boys aus Argentinien den Kürzeren. Das Team aus Kirchnerlandia hatte zwar naturgemäß auch den Papst in der Tasche, konnte sich aber vor allem Dank einer guten |
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Taktik und dem richtigen Instinkt behaupten. Da sich auch Ligarivale Sporting Cristal vorzeitig aus dem Befreierpokal verabschiedet hat, finden die internationalen Halbfinalbegegnungen nun gänzlich ohne peruanische Beteiligung statt. Eine Situation an die man sich nur schwer gewöhnen kann und die eigentlich nur eine Lösung nahelegt: Der Libertadores-Dominator pepe33 muss dringend nach Peru zurückkehren! |
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09.01.2014 12:06 -
Ole Gunnar Fidjestöl -
Colegio Nacional de Iquitos
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Ole schaut Darts-WM
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So merkwürdige Protagonisten kann nur eine typisch-englische Sportart auf eine Bühne bringen. Während man beim Cricket ja nicht einmal die Mannschaften voneinander unterscheiden kann, ist dies zum Glück bei der Darts-WM komplett anders. Dort sieht der Norweger in peruanischen Diensten gegenwärtig zwei (vorsichtig gesagt) eigenwillige Gestalten um die Krone ihrer Sportart kämpfen. Auf der einen Seite ein fleischfarbener Holländer, der Fidjestöl irgendwie an seinen Deoroller erinnert |
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und der sich vermutlich ausschließlich von Frolic ernährt. Auf der anderen Seite ein bunter (und das war jetzt ein Euphemismus) Schotte, der insbesondere in puncto Kleidung und Frisur in Galaxien vordringt, die wahrlich noch nie ein Mensch zuvor gesehen hat. Und das sollen jetzt also die besten Exponate ihres Sports sein? Nun, Fidjestöl war heilfroh darüber, nicht die ausgeschiedenen Kandidaten aus den Vorrunden gesehen zu haben. Vermutlich arbeiteten diese ohnehin alle bereits wieder auf der Geisterbahn. |
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01.01.2014 21:46 -
Ole Gunnar Fidjestöl -
Colegio Nacional de Iquitos
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Vor dem Saisonhöhepunkt
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Eigentlich darf man es ja gar nicht so bezeichnen, wo doch in diesem Winter die gekaufte Putiniade an der Schwarzmeerküste stattfindet. Doch für einen wahren Skisprungkenner wie CNI-Coach Ole Gunnar Fidjestöl ist natürlich nicht die Olympiade in Sotchi der Saisonhöhepunkt, sondern der anstehende Beginn der Vierschanzentournee (gut, der Holmenkollen ist natürlich nochmals von ganz anderem Kaliber). Denn während bei einem Einzelwettbewerb der Springer immer mal besonderes Glück mit den Bedingungen haben kann, setzt sich am Ende der vier Events in Bischofshofen eigentlich immer der beste Athlet |
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durch (weshalb Martin Schmitt auch noch nie die Tournee gewonnen hat). Und es ist in diesem Jahr offen wie selten: die Norweger leider völlig außer Form, die Ösis bis auf Morgi und Schlieri ein Schatten ihrer selbst, die Deutschen zu inkonstant, die Finnen (bis auf Janne Ahonen) nicht mehr existent. Aufgrund dieser Erkenntnisse legt sich Fidjestöl fest: „Ein Pole wird die Tournee gewinnen, ich tippe mal auf Kamil Stoch.“ Die größte Herausforderung steht für den Bartträger aus Vikersund aber schon vor dem Start fest: Endlich nicht mehr Jakub Hlava und Jaka Hvala miteinander zu verwechseln! |
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26.12.2013 22:06 -
Ole Gunnar Fidjestöl -
Colegio Nacional de Iquitos
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Im Silbereisenland
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Die guten Nachrichten wollen für CNI und Trainer Ole Gunnar Fidjestöl einfach nicht abreißen. So wurde kürzlich bekannt, dass der staatliche norwegische Ölfonds zuletzt massiv in Bonanzaräder und Teeplantagen investiert hat. Ein sinnvolles Investment, das natürlich für Nachhaltigkeit, Zukunftsorientierung und Ökologie steht. Also für all den Quatsch, den sich jedes x-beliebige Unternehmen mittlerweile auf die Fahnen geschrieben hat, nur um seinen giftigen Schrott oder die in Bangladesch gefertigte Markenware trotzdem noch an den Verbraucher zu verhökern. Aber wir wollten ja bei den |
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positiven Neuigkeiten bleiben. Und so konnten die Amazonaskicker von CNI am Wochenende einen erstaunlichen 1:0-Auswärtssieg bei Universidad César Vallejo landen. Obwohl Fidjestöl auf einen NMR des Gegners spekuliert hatte, musste der Norweger im Stadion feststellen, dass sein Rivale mit der Bestbesetzung aufgelaufen war. Das erwartete Debakel blieb allerdings aus, vermutlich weil das Heimteam eine Lohnerhöhung durchsetzen wollte und in einen Warnstreik getreten war. Vielleicht war man bei UCV aber einfach nur sauer darüber, dass ein ausländischer Investor die vereinseigenen Teeplantagen für kleines Geld erworben hatte. |
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18.12.2013 12:53 -
Ole Gunnar Fidjestöl -
Colegio Nacional de Iquitos
(0.3 TK)
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In der Dunkelgrauzone
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Nach zwei Niederlagen auf einen Abstiegsplatz zurückgefallen, entspricht der Saisonstart des Amazonasclubs CNI mittlerweile in etwa dem der norwegischen Skispringer. Denn während auch Anders Bardal, Tom Hilde und Björn Einar Romören (von Schanzen- und Thekenlegende Lars Bystøl mal ganz zu schweigen) nicht aus den Puschen kommen, macht sich Trainer Ole Gunnar Fidjestöl so seine Gedanken. Ein bisschen satt scheint sein Team geworden zu sein, nachdem man in den vergangenen zwei Jahren die Primera |
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División für sich hat entscheiden können. Nun muss man aufpassen, angesichts zweier anstehender Auswärtsaufgaben den Anschluss an das Mittelfeld nicht zu verlieren. Immerhin konnte die Mannschaft aus dem Urwald in der Copa Libertadores überzeugen und sich als Gruppensieger für das Achtelfinale qualifizieren. Dort zeigt im Übrigen die peruanische Liga gewohnte Klasse, denn mit den Medizinstudenten und Sporting Cristal haben zwei weitere Vereine den Sprung unter die besten 16 Clubs des Kontinents geschafft. |
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10.12.2013 13:53 -
Ole Gunnar Fidjestöl -
Colegio Nacional de Iquitos
(0.3 TK)
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