Copamundial-Logo Trainername: [ Neu hier ? ]
Passwort:
» Alten Account? Passwort vergessen? Hier klicken
spenden4.gif
September 26
Mo Di Mi Do Fr Sa So
01 02 03 04 05 06
07 08 09 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30
Vormonat Folgemonat

Büro

Stadion
Zugabgabe nicht möglich !
Copa Quiz nicht möglich !
Oddset-Wette nicht möglich !

Features

Archiv

Community

Status

Kaffeekasse
unterstützen

COPA NEWS

Unendliche Weiten - Teil 12
Der Weltraum – unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2011. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs PSS Iquitos, das mit seiner 12 Mann starken Besatzung eine Saison lang unterwegs ist, um neue Welten zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. Viele Lichtjahre von Peru entfernt, dringt die Iquitos in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat. Aah uuuh ah, uh uh aaa uuh aaah..

Folge 12: Stadt, Land, Fluss

Captain Hicks: „So, jetzt gibt es für alle die große Möglichkeit zur Revanche gegen mich im „Stadt, Land, Fluss“. Unser chronischer Besserwisser Mr. Pepp ist für eine Teilnahme natürlich völlig überqualifiziert und wird daher das Spiel als neutraler Schiedsrichter überwachen.“
Manfred Pauer: „Das will ich auch schwer hoffen. Nicht, dass Sie wieder wie zuletzt mit Ihren billigen Tricks davonkommen. Ich erinnere mich noch gut dran, wie Sie uns beim Buchstaben I alle mit den Antworten Innenstadt, IKEA-Kinderland und Informationsfluss gelinkt haben.“
Captain Hicks: „Hören Sie mal, Sie Pharisäer, das war damals alles völlig regelkonform!“
Mr. Pepp: „Ruhe im infantilen Amöbenzirkus! Ich werde jetzt die faszinierenden Spielregeln erläutern: wir verwenden heute die Kategorien Stadt, Land, Fluss, Galaxie, überbezahlter Schauspieler, schlechte Musikkapelle, Grieche, Stadion. Teilnehmer sind Captain Hicks, Hausmeister Pauer, unser Bordarzt Pille, Controller Al-Juary, Hans-Peter Baxxter und unser Praktikant Sonntag. So, jetzt geht es gleich los, wir spielen heute den Buchstaben... S!“
(Gespannte Ruhe auf der Brücke, nur das Rattern von Kugelschreibern ist vernehmbar.)
Fjodor Markov: „Captain, Captain. Es ist so gemein, dass russischer Kosmonaut hier Dienst schieben muss und nicht mitspielen darf mit Rest von Besatzung.“
Captain Hicks: „Klappe halten, sonst holen wir gleich Onkel Stalin aus der Gruft. Ich muss mich konzentrieren, um die rachedurstigen Kollegen in Schach zu halten.“
Praktikant Sonntag: „Stopp!“
Captain Hicks: Wie? Stopp? Wir haben doch gerade erst mit der Spielrunde angefangen?“
Al-Juary: „Na, da bin ich aber gespannt. Dann lassen Sie mal hören, Praktikant Sonntag.“
Praktikant Sonntag: „Ich habe Seoul, Senegal, Sambesi, Sombreronebel, Til Schweiger, Slipknot, den alten Sokrates und das San Siro in Mailand. Müsste alles so richtig sein.“
Pille: „Tja, Til Schweiger haben wir wahrscheinlich alle als Lösung, oder?“
Captain Hicks: „Muah, ha, ha. Sombreronebel!. Selten so gelacht! Warum nicht gleich den Schnürschuhnebel oder das Stefan-Effenberg-System... Ich

sag’s ja immer: Prädikatsexamen von der Universität Bielefeld, aber vom richtigen Leben keinen Funken Ahnung.“
Mr. Pepp: „Captain, ich muss Ihnen widersprechen. Natürlich gibt es einen Sombreronebel, der im Übrigen auch recht bekannt ist. Die Antwort unseres Praktikanten ist völlig korrekt.“
Manfred Pauer: „Chauffeur Hicks, das kann doch wohl nicht Ihr Ernst sein? Sie fliegen uns hier munter durch die dunkelsten Quadranten des Universums und kennen nicht einmal den Sombreronebel? Wo haben Sie eigentlich Ihren Pilotenschein gemacht? Und wie haben Sie damals überhaupt die theoretische Prüfung bestanden? Ich werde über Ihre fachlichen Defizite unverzüglich den Eigentümer des Raumschiffs informieren müssen.“
Captain Hicks: „Was? Ach, DER Sombreronebel. Warum sagen Sie das nicht gleich? Ich hatte Sie wohl nicht richtig verstanden. Der Markov hört immer sehr laut Blind Guardian, darunter hat mein Hörvermögen wohl zuletzt ein wenig gelitten... Lassen Sie uns doch mal die Antworten durchgehen, um danach die Punkte verteilen zu können. Herr Technokrat?
H. P. Baxxter: „Yeah, let’s bring some energy to this place. I have Stuttgart, and Spanien, and no Aquarien, I have nothing, and Schweiger, and Murphy Spider, don’t have Grieche, no stadium, my steak please medium... Thank you, Königs Wusterhausen!”
Al-Juary: „Ja, schön, dass wir drüber gesprochen haben. Ich habe San Francisco, Sambia, die Schürzenjäger, Sophokles und das Steigerwaldstadion in Erfurt. Vielleicht waren meine Antworten zu lang, zu den anderen Kategorien bin ich gar nicht gekommen.“
Manfred Pauer: „Na gut, dann will ich mal Butters bei die Fische tun: Solingen, Schweiz, die Seine, Sculptor-Galaxie, Til Schweiger, die Scorpions... tja, und dann war Praktikant Sonntag schon fertig... Herr Hicks, jetzt wollen wir aber alle mal hören! Und glauben Sie nicht, dass ich nicht bemerkt habe, dass Sie nach dem Stopp-Signal noch weitergeschrieben haben!“
Captain Hicks: „Was Sie nicht sagen. Ich habe keine Beschwerden gehört, zufällig war ich aber auch schon fast fertig, als Practicanto Domingo die liebliche Stille mit seiner unschönen Stimme durchbrochen hat. Also gut, hier sind meine Antworten: Salzburg, Salzburger Land, Salzach, Saturn (die haben schließlich eine Galaxie als Logo), als überbezahlten Schauspieler habe ich Praktikant Sonntag, dann noch Scooter, Stavros’ Metaxa Grillstube und das Stadion der Freundschaft. Das sind also locker-flockige 80 Punkte. Da der olle Schweiger beim Sonntag doppelt war, müsste ich gewonnen haben... Was schauen Sie denn alle so indigniert?“

Abspann. Aah uuuh ah, uh uh aaa uuh aaah...
14.05.2011 14:30 - Ole Gunnar Fidjestöl - Colegio Nacional de Iquitos (0.3 TK)
 
Cluedo Peruano
„Ein freundliches Ringnes bitte, Señor Camarero. Und wenn möglich, nichts von dem kostbaren Gut verschütten.“ Und nun, liebe Brettspielfreunde, die große Frage zum vorangestellten „Dialog“: Wer ist der verdächtige Biertrinker? Wer der ominöse Kellner? An welchem Tatort befinden wir uns? Was ist das Tatwerkzeug? Ist es (a) Oberst Coronel Pepegnesi, der bedient wird von Karl Theodor zu Guttenberg, im Billardzimmer, in der Hand eine Doktorarbeit und ein Kerzenleuchter?, (b) Professor Zhait Raes, versorgt vom diabolischen Dienstleister Markert, in der Bibliothek, mit dem Revolver ohne Ladehemmung?, (c) Baronin Paige Phillips, die bedient wird von Señor

Alvarez Dalton, im Kellergewölbe, hinter dem Rücken ein Dolch und ein Spielplan der Segunda División?, (d) Herr Direktor Studt, freundlich unterstützt durch M. Power, im Fitnessstudio, mit der Hantel und dem Seil?, (e) Fräulein Chronistin Butters-Ming, bekellnert durch Thomas G. Hornauer, im Arbeitszimmer, mit der telemedialen Idee und einem Eimer Schmerzmitteln?, (f) Ole Gunnar Fidjestöl, bedient durch charmante skandinavische Kellnerinnen, im Salon eines bekannten Lokals, mit einem formschönen Bierkrug mit Lagerbier?. Eine knifflige Herausforderung, aber vielleicht mit etwas Kombinatorik doch machbar. Mögliche Lösungen bitte an die „El Saque 2.0“ schicken.
10.05.2011 19:31 - Ole Gunnar Fidjestöl - Colegio Nacional de Iquitos (0.3 TK)
 
Astro TV mit Bonanzarad
Die Feierlichkeiten nach dem Gewinn der Meisterschaft neigen sich in Iquitos dem Ende entgegen. Nur noch vereinzelt sieht man Gestalten wie Harri Olli, Lars Bystöl oder Matti Nykänen durch die Straßen der Stadt torkeln und um Mitfahrgelegenheiten zum Flughafen betteln. Derweil hat es sich CNI-Coach Ole Gunnar Fidjestöl mit einer Zeitung im altehrwürdigen Strömsgödset Drammen gemütlich gemacht, dem [sic: für Neulinge] einzigen skandinavischen Restaurant seines Vertrauens in der Urwaldmetropole. Potentiellen Besuchern ist dabei zu empfehlen, in ihrem Navigationssystem einfach die Ecke Calle Jilipollas / Avenida Anorthosis Famagusta einzugeben. Als besonders lesenswert erweist sich im Vorfeld einer Saison ja bekanntlich immer die Prognose von Teilzeit-Kolumnist und Hellseherin Butters, der

Infratest-Dimap-Koryphäe von Real Peña Sporting FC Academica Lince, dem bekanntlich schizophrensten Club in ganz Peru (Diagnose: akute Namens-/Wappenschizophrenie). Für die aktuelle Spielzeit prognostiziert die alte Kassandra gar merkwürdige Dinge: niemand scheint Meister zu werden, dafür steigen in dieser Saison mindestens vier Mannschaften ab. Trübe Aussichten also für die Liga, in der sämtliche Zielsetzungen der Teams wohl am Ende unerreicht bleiben werden. Aber ein Ole Gunnar Fidjestöl lässt sich von derartigen Perspektiven nicht beeindrucken, der Norweger hat ein klares Bild über den kommenden Meister: „Dieses Jahr ist der Coronel an der Reihe. Wir werden dagegen versuchen, international eine gute Rolle zu spielen. Die Planung dafür läuft auf Hochtouren. Codename: Operation Bonanzarad.“
04.05.2011 20:02 - Ole Gunnar Fidjestöl - Colegio Nacional de Iquitos (0.3 TK)
 
Partystimmung am Amazonas
Der Sekt ist kaltgestellt, die örtliche Musikkapelle steht bereit. Nur noch einen Punkt benötigt Colegio Nacional de Iquitos (CNI), um den ersten nationalen Meistertitel an den Amazonas zu holen. Und dieser soll gegen La Peña Real Sporting Academica Lince ergattert werden, das Team das vermutlich in der kommenden Saison wieder inkognito versuchen wird, die Gegner in die Irre zu führen. Auch im Strömsgödset Drammen, dem lokalen kulinarischen Treff für Freunde der skandinavischen Küche, bereitet man sich auf ein rauschendes Fest vor. Zum letzten Match am 22. Spieltag hat eine Reihe berühmter Mitbürger ihre Anwesenheit in der Gerrit-Konjnenberg-Arena zugesagt. Trainer Ole Gunnar Fidjestöl und seine Mannschaft dürfen sich dabei freuen auf: Ole Kristian

Furuseth, Jan Boklöv (auf Kaution draußen), Primoz Ulaga, Ole von Beust (kommt aber angeblich nur wegen des Coachs des Gästeteams), Ole Christian Eidhammer, Vegard Opaas, Dieter-Thomas Heck, William Shatner, Ole Gunnar Sölskjäer, Charlotte Engelhardt, Wencke Myhre, Ari-Pekka Nikkola, Jon Inge Kjørum, Horst Bulau, Ole Einar Bjørndalen, Trond-Arne Bredesen, Espen Bresesen, Uwe Fahrenkrog-Bredesen, Klaus-Jürgen Bredesen, Horst Bredesen, Ole Gunnar Bredesen, Gro Hammerseng, Andy Borg, Sandro Sambugaro, Morten Harket, Jochen Bendel, Joachim Bublath (der Doktorvater von pepe33), Los Paraguayos, Dimmu Borgir und Margot Käßmann. Letztere aber wahrscheinlich vor allem da es Freibier geben wird… natürlich… Ringnes Bayersk Lager. Skol aus Iquitos!
26.03.2011 16:04 - Ole Gunnar Fidjestöl - Colegio Nacional de Iquitos (0.3 TK)
 
Baila con las estrellas
Nachdem halb Europa bereits mit dem televisionären Tanzformat gequält wurde, steht nun auch in Peru eine neue Ausgabe von „Let’s Dance“ (= „Baila con las estrellas“) auf dem Programm. In der aktuellen Staffel treten zehn (nahezu) weltbekannte Fußballtrainer aus dem Land von Machu Picchu und Pachamanga um die Krone des besten Tänzers an. Wir stellen die antretenden Übungsleiter und ihre Tanzpartnerinnen kurz vor.

1. pepe33: der Schutzpatron der Bonanzaräder tritt mit der mehrfachen Deutschen Meisterin im Zeitfahren und im Straßenrennen Trixi Worrack an.

2. Nordwin Studt: wollte ursprünglich einen Spieler seines Teams als Tanzpartner nominieren, hat damit aber die Toleranz der Peruaner (und die des bekanntlich homophoben Konkurrenten Butters) überfordert. Mangels weiblicher Alternativen muss nun Schwester Katja Studt ran.

3. Josef Hickersberger: als Kavalier, Genussmensch und Österreicher liegt die Meßlatte für eine potentielle Tanzpartnerin naturgemäß sehr hoch. Letztlich sogar so hoch, dass bis kurz vor Ultimo keine Dame den Ansprüchen genügte. Und wen bekommt vom ausstrahlenden TV-Sender aufs Auge gedrückt, wenn die Zeit ergebnislos abgelaufen ist? Richtig, Sarah Knappik.

4. Ole Gunnar Fidjestöl: nachdem sie bereits des Öfteren in Iquitos gesehen wurde, benennt der ehemalige Skispringer folgerichtig Landsfrau Charlotte Engelhardt.

5. Miccele: Aufsteiger und Frauentyp Miccele ist in der italienischen Abenddämmerung fündig geworden. Gegen ein veritables Salär ist Ruby Rubacuori bekanntlich immer zu haben. Bleibt zu

hoffen, dass die Tanzeinlagen nicht ganz so platonisch absolviert werden wie die Festivitäten im Hause Berlusconi.

6. Der Markert: der GröTaZ wollte eigentlich Eva Braun Habermann nominieren, diese musste aber wegen Migräne und Tennisarm absagen. Stattdessen tritt der Nestor der peruanischen Primera División mit Tunesiens Despotengattin Leila Ben Ali an, die nach dem Karriereknick ihres Mannes nun auf diese Weise ihr Taschengeld aufbessern will.

7. Fernando Zezesaroszezesaros: in der Vorwoche noch als Legende tituliert, nun in die Weiten der peruanischen Bergwelt entschwunden. Eine Abschiedsvorstellung gibt es dann in diesem TV-Format. Gemeinsam mit Trude Herr wird der Mann mit dem etwas sperrigen Namen den Titel „Niemals geht man so ganz“ interpretieren. Oder vielleicht doch nicht?

8. PLM3: wenn man PLM googelt, erhält man sofort diverse Links zum Thema „Product Lifecycle Management“. Logisch, dass PLM3 dann auch mit einer ausgewiesenen Expertin zu den Themen „Produkte“ und „Lebenszyklus“ antritt: Verona Pooth.

9. M.Power: bereits der Name deutet es an, bei M.Power zählt weniger Technik und Raffinesse, sondern vielmehr Kraft und Ausdauer. Bei derartiger Fokussierung auf eine starke Physis und Athletik überrascht die Wahl Jarmila Kratochvilova nicht.

10. Butters: sollte sich als schwieriger Vermittlungsfall erweisen, bei dem die Damenwelt reihenweise mit Ausreden das Weite suchte. Am Ende hatte Tine Wittler ein Einsehen, allerdings muss sich Butters im Gegenzug nun von der impertinenten Eigenheimverschönerin seine Wohnung neu gestalten lassen. So kann’s gehen.
23.03.2011 21:02 - Ole Gunnar Fidjestöl - Colegio Nacional de Iquitos (0.3 TK)
 
Marmeladenbrötchen süß/sauer
Bestens gelaunt sass CNI-Coach Ole Gunnar Fidjestöl im Restaurant seines Vertrauens (Strömsgödset Drammen, Adresse bekannt) und kaute fröhlich an seinem Marmeladenbrötchen, das Teil eines üppigen skandinavischen Frühstücks war. Doch dann erschütterte ein Blick in den Sportteil der größten peruanischen Zeitung den bärtigen Norweger. pepe33 zu den Boca Juniors! stand dort in großen Lettern. Ein böses Gerücht, dass durch die Abwanderungsgedanken des bekennenden Fahrers von Bonanzarädern neue Nahrung erhalten hatte. Für Fidjestöl eine schlimme Nachricht: „Der wird doch nicht nach Argentinien abwandern! Das ist doch in Peru eine Institution, genau wie der Zezesaros oder dieser

Dings von Generali Lima.“ Doch noch eine weitere Meldung erschütterte die Grundfeste der morgendlichen Laune des ehemaligen Skispringers: Butters erklärt Rücktritt als Liga-Chronist! „Was? Ich dachte eigentlich, dass die Kolumne schon vor dem Saisonbeginn eingestellt wurde. Am Anfang meiner Karriere war die „El Saque“ ein wichtiger Grund für mich, nach Peru zu wechseln, auch wenn ich meistens kein Wort verstanden habe und Ligen mit 12 Teams eigentlich gar nicht mag. Schade trotzdem, denn eine Kolumne gibt einer Liga immer ein Stück Seele.“ Immerhin lachte Fidjestöl eine weitere Schlagzeile an, zu der das Brötchen mit Blaubeermarmelade dann doch weiterhin schmeckte: CNI bleibt Tabellenführer!
15.03.2011 19:33 - Ole Gunnar Fidjestöl - Colegio Nacional de Iquitos (0.3 TK)
 
Blüte in der Diaspora
Mit großer Begeisterung hat CNI-Coach Ole Gunnar Fidjestöl in der vergangenen Woche die lokale Presse verfolgt. Immerhin war dort eine stattliche Hommage auf den kanadischen Skispringer Steve Collins abgedruckt, der sich in der Vergangenheit zumeist im Schatten von Landsmann Horst Bulau befunden hat. Für den Norwegerpulliträger Fidjestöl ein erster zaghafter Beleg dafür, dass das bis dato nur karge Bewusstsein für diese Randsportart in Peru auch abseits des skandinavischen Restaurants Strömsgödset Drammen (ein Block hinter der Ecke Calle Mariconada, Avenida Hapoel Nikosia) und jenseits von

Iquitos stetig ansteigt. In der Hoffnung auf eine breitere Öffentlichkeit hofft der stoische Norweger auf weitere Portraits großartige Sportler: „Da gäbe es einige Athleten, die eine größere Aufmerksamkeit verdient hätten. Was macht zum Beispiel Ronny Hornschuh heute? Wo ist Sandro Sambugaro? Wer war eigentlich der Friseur von Ville Kante? Warum ist Mike Holland noch nicht US-Präsident? Warum hat der beste Springer seines Landes aller Zeiten, Bernat Sola, einen norwegischen Wikipedia-Eintrag, aber keinen spanischen? Ich finde, die Welt hätte die Antworten auf diese Fragen verdient.“
08.03.2011 19:25 - Ole Gunnar Fidjestöl - Colegio Nacional de Iquitos (0.3 TK)
 
Neulich im Zett-Deh-Eff IV
„Und hier ist er wieder: auf dieser Bühne, mit der Startnummer 3, 2x die 2, 3x die 3, 1x krank, der Dings, der Bums, der Norweger, mit dem Titel „Drei kleine Peruaner“. Mensch, ich laber mir noch die Haare glatt! Pepe, fahr das verdammte Band ab!“ (lall-lall-la lall-la-lall-la-la lall-la-lall-la-la lall-la-lall-la-la-laaa) „Drei kleine Peruaner, die mochte die Heimat nie / Mit Flieger nach Namibia und ganz großer Euphorie / Drei kleine Peruaner, die dachten ganz keck / Diese doofen Afrikaner und Suomi hauen wir weg. / Doch nur vier ganz kleine Wodka,

die erfüllten ihren Zweck.“ (Die Schwester von Sarah Connor überreicht Fidjestöl einen üppigen Blumenstrauß und zwei Autogrammkarten von Mesut Özil und Bushido.) „Oh Butters, Zezezaros! Was habt ihr nur gemacht? / Am Mittwoch heisst’s für alle / Good Bye und Gute Nacht. / Oh Butters, Fabian Marquard! Jetzt lacht die ganze Welt / Nach drei Spielen nach Hause / daheim die Fans verprellt.“ (lall-lall-la lall-la-lall-la-la lall-la-lall-la-la lall-la-lall-la-la-laa dong) (Verhaltener Applaus und nachdenkliche Stimmung im Publikum.)
01.03.2011 19:50 - Ole Gunnar Fidjestöl - Colegio Nacional de Iquitos (0.3 TK)
 
Horst Bulau, wir kommen!
Gleich bei der Premiere im internationalen Wettbewerb ist Colegio Nacional de Iquitos das Husarenstück geglückt. Die Mannschaft vom Amazonas qualifizierte sich als Gruppensieger für das Viertelfinale der Copa Americana und trifft nunmehr auf das Team aus Montreal. Für Trainer Ole Gunnar Fidjestöl ein absolutes Glückslos, schließlich hat man in Amerika nur selten die Gelegenheit, in Länder zu reisen, in denen sich auch Skisprungschanzen befinden. In Kanada besteht für den Norweger außerdem die Möglichkeit seiner

Tropentruppe die Olympiaschanze von Calgary zu zeigen, wo Fidjestöl 1988 noch höchstselbst aktiv am Start dabei war. Damals gewann er im Mannschaftsspringen die Bronzemedaille in einem spannenden Wettbewerb, in dem Matti Nykänen, Ari-Pekka Nikkola, Tuomo Ylipulli und Jari Puikkonen vor Jugoslawien triumphierten. Für den Norweger in peruanischen Diensten somit eine Reise in die Vergangenheit, die er auch mit angenehmen Begleiterscheinungen kombinieren wird: "Ich wollte schon lange mal wieder bei Horst Bulau vorbeischauen. Was aus dem wohl geworden ist?"
19.02.2011 20:53 - Ole Gunnar Fidjestöl - Colegio Nacional de Iquitos (0.3 TK)
 
Stadt, Land, Skispringer
Begeistert stand CNI-Coach Ole Gunnar Fidjestöl am neuen Monsterbakken seiner Heimatgemeinde Vikersund und freute sich über den weitesten Satz in der Geschichte des Skispringens. Ausgerechnet Landsmann Johan Remen Evensen krönte ein fantastisches Norwegerwochenende mit einem Sprung auf 246,5 Meter und sorgte dafür, dass nach über 20 Jahren mal wieder ein Weltrekord jenseits von Planica erzielt wurde. Ein euphorisierter Fidjestöl gab danach auch gerne Auskunft und bereitwillig Hilfestellung,

falls demnächst mal wieder eine Runde „Stadt, Land, Skispringer“ anstehen sollte. Hier seine spontane Aufzählung, falls es mal wieder schnell gehen muss [sic: Einen Athleten mit X hat es in der Historie dieses großartigen Sports noch nie gegeben]: „Ahonen, Bredesen, Cecon, Debelak, Evensen, Funaki, Goldberger, Holland, Innauer, Janda, Küttel, Laakkonen, Malysz, Nieminen, Opaas, Peterka, Queck, Romören, Schlierenzauer, Thoma, Ulaga, Vettori, Weißflog, Yllipulli, Zünd.“
14.02.2011 20:05 - Ole Gunnar Fidjestöl - Colegio Nacional de Iquitos (0.3 TK)
 
Seltsame Währungen
Im Urwald des Amazonas ist man bezüglich der Zahlungsmittel nicht zimperlich. Dort wo früher der Tauschhandel regierte und die Spanier im Gegenzug für ein Säckchen mit Murmeln im Gegenzug ganze Landstriche bekamen, kann man auch heute noch Ware gegen Ware eintauschen. Darüber hinaus setzt sich aber natürlich die peruanische Leitwährung, der US-Dollar Nuevo Sol auch in den Außenbezirken der Republik immer mehr durch. Was für den Iquidorianer ein wichtiger Vorteil ist, gereicht CNI-Coach Ole Gunnar Fidjestöl zum Nachteil, da er sich seinen Vertrag in Norwegischen Kronen ausbezahlen

lässt. Als erste Lokalität in ganz Südamerika akzeptiert seit dieser Woche aber ein kleines Restaurant an einer unscheibaren Ecke von Iquitos, zwischen einer Haupt- und einer Nebenstrasse, sämtliche skandinavischen Währungen. Dieses große Ereignis liess sich Fidjestöl natürlich nicht entgehen, für die gelungene WM-Qualifikation von Peru stiftete er sogar eine Lokalrunde eines dänischen Dosenbieres: "Gratulation an die drei Trainer. Ich hoffe, dass es für Euch ganz weit gehen wird. Und ganz wichtig: dem Land von Matti Nykänen bitte ordentlich einen auf die Mütze geben! Vielen Dank."
10.02.2011 19:08 - Ole Gunnar Fidjestöl - Colegio Nacional de Iquitos (0.3 TK)
 
Ausgezeichnetes Ringnes
Wer hätte das gedacht? Eine unscheinbare norwegische Brauerei mit einem eigenwilligen Lagerbier konnte den Preis für das beste Gebräu des vergangenen Jahres einheimsen. Eine schöne Auszeichnung, die auch bei CNI-Coach Ole Gunnar Fidjestöl das bärtige Gesicht erhellte, zumal er sich der Marke schon seit vielen Jahren emotional verbunden fühlt: „Das ist wirklich eine besondere Ehre, insbesondere da sich das BIER sogar im harten Wettbewerb einer globalisierten Welt durchsetzen

konnte. Komischerweise sollen aber auch einige Stimmen für den Preis von jenseits der Milchstrasse eingegangen sein. Schon irgendwie merkwürdig...“ Dennoch konnte an diesem Abend nichts die Laune im Strömsgödset Drammen in Iquitos trüben. Und so bestellte Fidjestöl für die Doppelkopf-Runde mit Charlotte Engelhardt, Morten Harket und Primoz Ulaga noch vier frische Ringnes Bayersk Lager: „Oiga, Butters, aber dieses mal bitte nichts verschütten! Que aproveche, he he!“
02.02.2011 19:41 - Ole Gunnar Fidjestöl - Colegio Nacional de Iquitos (0.3 TK)
 
Neulich auf Tele 5
„Und hier ist er: ihr Moderator... Jochen Bendel.“ (verhaltener Applaus) „So, da sind wir wieder. Jetzt kaufen Sie morgen gefälligst den ganzen Ramsch, den wir Ihnen gerade gezeigt haben... Es geht weiter: die Jungs stehen jetzt vor einer fast unlösbaren Aufgabe. Nordwin, Fabian, Pepe, Butters, M.Power, ihr müsst alle den Begriff lösen, sonst sind die Mädels im Finale. So, Kopfhörer auf! Nordwin, dein Begriff lautet „Argentinien“, 30 Sekunden Zeit, Ruck Zuck!“ (klopf, klopf) Nordwin Studt: „Land mit der Hauptstadt Buenos Aires.“ Der Markert: „Iiiih, Argentinien.“ (klopf, klopf) Der Markert: „Die Hölle auf Erden.“ Pepe33: „Remscheid? Wuppertal? Das Winterfest der Volksmusik? Das Stammlokal vom Butters?

Mensch, anders, anders!“ Der Markert: „Steaks, Pampa, Patagonien, Christina...“ Pepe33: „Aguilera... Ach, Argentinien.“ (klopf, klopf) Pepe33: „Da kommt der Maradona her.“ Butters: „Wer?“ Pepe33: „Der Maradona, du Plinte. Der größte Fußballer aller Zeiten. El pibe de oro!“ Butters: „Ansgar Brinkmann! War das jetzt eigentlich tschechisch?“ Pepe33: „Nein! Wir suchen einen Staat in Südamerika!“ Butters: „Jamaika? Peru? Kolumbien? Wieso denn nicht Kolumbien? Jetzt schau doch nicht so indigniert! Argentinien?... Argentinien!“ (klopf, klopf) Butters: „Pass auf Power und hör genau zu! Das haben wir sofort, das ist total einfach. Also,...“ (tuuuuuut)
26.01.2011 19:35 - Ole Gunnar Fidjestöl - Colegio Nacional de Iquitos (0.3 TK)
 
Innovationsstandort Iquitos
Gut gelaunt saß CNI-Coach Ole Gunnar Fidjestöl in seinem Stammrestaurant Strömsgödset Drammen (Ecke Calle Jilipollas, Avenida Anorthosis Famagusta) und kaute behaglich an seinem Marmeladenbrot. Sein Blick huschte durch die größte Tageszeitung des Landes und streifte zunächst die Klatschnachrichten (Butters wird nebenberuflich die Ansagen bei der Deutschen Bahn übernehmen / Village People feiern Meisterschaft mit den Sport Boys / Was macht Charlotte Engelhardt in Iquitos?). Danach klammerte sich seine Aufmerksamkeit aber an der Segunda División fest: „Nanu, was ist denn da los? Es sind ja derzeit alle Trainerposten besetzt. Und dann auch noch zwei ZAT mit

100% Beteiligung! Respekt an die Kollegen aus der zweiten Liga!“ Gab es in dieser Woche sonst noch etwas Wichtiges zu vermelden, Herr Fidjestöl? „Oh ja, ich habe hier soeben ein neues Produkt kreiert. Wenn man ein Ringnes Bayersk Lager in einen frisch aufgebrühten Pfefferminztee schüttet, erhält man ein ganz faszinierendes lauwarmes Getränk. Ich werde es „Lagertee“ nennen, das müsste auf Skihütten in Österreich ein absoluter Renner werden. Möchten Sie mal kosten? Ach, und was ich schon inner einmal sagen wollte: I Vikersund ligger blant annet Vikersund Hoppsenter med sju hoppbakker. Das sollten Sie sich mal anschauen! Nicht wahr, Charlotte?“
17.01.2011 18:30 - Ole Gunnar Fidjestöl - Colegio Nacional de Iquitos (0.3 TK)
 
Unendliche Weiten - Teil 11
Der Weltraum – unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2011. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs PSS Iquitos, das mit seiner 12 Mann starken Besatzung eine Saison lang unterwegs ist, um neue Welten zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. Viele Lichtjahre von Peru entfernt, dringt die Iquitos in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat. Aah uuuh ah, uh uh aaa uuh aaah..

Folge 11: Widerstand ist zwecklos

Marga Riners: „Nej, ich hab heit kejn Glick. Da hat mich Herr Sonntag wieder jeschmissen.“
Captain Hicks: „So, dann ist unser neuer Chef-Ingenieur Studty an der Reihe. Der olle Kunzy hat’s gut, so eine Rolle als Kneipenwirt in Glasgow hätte ich mir auch gut vorstellen können... Hey Elektriker, bitte an die Regeln halten und nur einmal würfeln. Sie wären sonst das erste Lebewesen, das beim „Mensch ärgere Dich nicht“ einen Pasch geworfen hätte.“
Studty: „Ich habe halt den Würfel da draußen mitgezählt.“
Captain Hicks: (dreht sich um) „Was?... Uaaargh! Hilfe, das ist ein Raumschiff der Borg! Toll, dass unser spießiger Controller die Reparatur unseres Radarschirms nicht bewilligt hat.“
Fjodor Markov: „Captain, Captain. Die Anzeigen signalisieren mir, dass sich jemand an Bord unseres Raumschiffes beamen will und gleich auf der Kommandobrücke auftauchen wird.“
(Ein Borg erscheint auf der Brücke.)
Locutus of Borg: „I am Locutus of Borg. Resistance is futile. Your life, as it has been, is over. From this time forward, you will service us.“
Captain Hicks: „Hä? Was hat der gesagt? Verdammter Mist, ausgerechnet wenn Mr. Pepp mal im Sternbild Pfefferminze im Urlaub ist, testet jemand unsere Fremdsprachenkenntnisse. Kann hier von den ungebildeten Proleten an Bord eigentlich jemand englisch?“
Praktikant Sonntag: „Er hat irgendetwas von einer Residenz erzählt. Und futile müsste „fruchtbar“ bedeuten, wenn ich mich an meinen Grundkurs in der Schule zurückerinnere. Wahrscheinlich ist das nur eine Werbung für eine Samenbank im Delta Quadranten.“
Pille: „Oder er bietet uns ein Mittel an, um gegen den Futile-Virus resistent zu werden.“
Studty: „Ich denke auch, dass er uns einen Service verkaufen möchte. Denn ich glaube, er hat noch darauf hingewiesen, dass einige Lebensversicherungen abgelaufen sind.“
Captain Hicks: „My name is Captain Hicks from Vienna. Dear Mr. Locus von Borg, I have to say that on the Kommandobrücke we only speak German, you know. On the PSS Iquitos only German and Spanish are erlaubt... Oh, there is the kittel-pig. Him you can assimilier.”
(Facility Manager Manfred Pauer

betritt die Kommandobrücke.)
Manfred Pauer: „Ja, was ist denn hier los? Hören Sie mal, Sie wandelnder Kabelbaum. Sie können hier doch nicht einfach auf der Brücke eines Raumschiffes herumspazieren. Dies ist ein eklatanter Verstoß gegen die interplanetaren Beam-Bestimmungen, die Konventionen von Orion und die Hausordnung der PSS Iquitos! Wenn Sie nicht sofort hier verschwinden, werden wir unverzüglich den nächsten Altmetall-Container anfliegen.“
Captain Hicks: „Sparen Sie sich Ihre Bemühungen. Der Kollege Borg spricht nur englisch. Aber Sie müssten den Kandidaten doch verstehen, Herr Baxxter. So von Technoeumel zu Technoeumel müsste man doch eigentlich auf einer Wellenlänge liegen, oder nicht?“
H. P. Baxxter: „Wicked. Captain, um ehrlich zu sein, sind meine Englischkenntnisse nur sehr rudimentär. Ich weiß, bei meinen Texten meint man, ich hätte einen Abschluss in Harvard.“
Praktikant Sonntag: „Gibt es ein Harvard in der Lüneburger Heide?“
Captain Hicks: „Hey, Sonntag. Vorsicht, Sie stehen in der Verwertungskette auch nicht viel weiter oben als das blondierte Frettchen! Wenn der feine Herr Borg auf die Idee kommt, hier fröhlich zu assimilieren, dann werden Sie sehen, wie schnell die Kollegen rennen werden. Sie kennen das ja aus der beliebten Fernsehserie, der Praktikant ist immer als Erster dran.“
Locutus of Borg: „I am Locutus of Borg. Resistance is futile. Resistance is futile!”
Fjodor Markov: „Captain, Captain. Unser Gast bekommt schlechte Laune. Soll Kosmonaut aus Russland sein Akkordeon herausholen und traurige sibirische Weisen vortragen?“
H. P. Baxxter: „I’m the feller, Nutella, mit Fahrrad schneller. I’m the wanker, the Lenker, the Luis Trenker. I’m the macker, the Sackhaar, the Diaphragma...” (labert sinnfrei weiter)
Locutus of Borg: (nimmt Kontakt mit seinem Raumschiff auf) „No, there is nothing here to assimilate. No intelligent life on this vessel. Only bloody idiots! Beam me back. Now!”
(Der Borg wird von der Brücke weggebeamt.)
Pille: „Wieso hat sich der feine Herr Langustus von Borg denn jetzt wortlos verabschiedet? Höflichkeit scheint auch nicht unbedingt die Stärke dieser komischen Blecheimer zu sein.“
Manfred Pauer: „Dieser metallene Vollpfosten hat den ganzen Boden verunstaltet. Das nächste Mal gibt es Saures, wenn hier jemand mit dreckigen Schuhen an Bord herumläuft!“
Praktikant Sonntag: „So, ich habe jetzt im Internet herausgefunden, was „Resistance is futile“ bedeutet... Wie, interessiert das etwa hier Niemanden? Na, dann eben nicht.“

Abspann. Aah uuuh ah, uh uh aaa uuh aaah...
07.01.2011 22:50 - Ole Gunnar Fidjestöl - Colegio Nacional de Iquitos (0.3 TK)
 
Ende eines Experimentes
Die Älteren werden sich noch dran erinnern: vor einigen Wochen hatte CNI-Coach Ole Gunnar Fidjestöl ein Mettbrötchen und ein Lagerbier in seiner Lieblingskneipe aufgestellt, um den Verfall alles Irdischen zu dokumentieren. Leider kam es am Montag zu einem vorzeitigen Ende der Aktion, nachdem eine heimische Ratte sich über das Brötchen hergemacht hatte und danach an Ort und Stelle verendete. Somit endete ein großartiges Kunstprojekt vorzeitig – sehr zur Erleichterung der Angestellten des Strömsgodset Drammen. Dennoch

zeigte sich Fidjestöl heute guter Laune, nachdem zumindest die Fußballer von CNI beim ersten Saisonauftakt der Vereinsgeschichte vor heimischer Kulisse einen deutlichen Sieg erringen konnten: „Es war eine herausragende Woche. Zunächst in der ZDF-Hitparade gewonnen, dann eine souveräne Leistung in der Gerrit-Konijnenberg-Arena und jetzt auch noch die Vierschanzentournee im peruanischen TV. Darauf möchte ich mit diesem Glas Ringnes Bayersk Lager anstoßen... Hm, das sieht heute aber schon ein bisschen abgestanden aus...“
04.01.2011 20:26 - Ole Gunnar Fidjestöl - Colegio Nacional de Iquitos (0.3 TK)
 


Seite zurück Seite vor
Sitemap Startseite nach oben

copyright by "SamiNo" since 2026, André Rauschenbach 2009 - 2015, "Gerd Müller" 2008, "El Grande" 1999 - 2007
Datenschutz   -   Impressum   -   Das CopaTeam   -      -   Seitenaufbau in 0.108 Sek. mit 58 Zugriffen