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COPA NEWS |
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Pokal der Pokalspieler
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Mit viel Verve hatte das Präsidium von Canon Yaoundé einen gewagten Coup verkündet: In der aktuellen Saison wurde kurzfristig der Sieg im nationalen Pokal als Zielvorgabe gefordert, um endlich mal wieder einen Titel in die Vitrine des Traditionsvereins aus der Hauptstadt stellen zu können. Allerdings hatten die Verantwortlichen dabei einen entscheidenden Fehler gemacht, als sie die Anmeldung für den Cup in die Hände von Trainer Carlos |
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Finisterre gaben. Dieser verschlief nämlich die Abgabefrist in seiner hauseigenen Hängematte, so dass der Pokal ein weiteres Mal ohne Canon stattfinden wird. Der Mexikaner bedauerte sein Missgeschick zwar, aber es scheint nicht ganz sicher zu sein, ob es sich hierbei nicht um Krokodilstränen handelt. Schließlich hatte Finisterre für den Termin der ersten Pokalrunde bereits ein Weinseminar in Rheinhessen mit ausgiebiger Riesling-Verkostung gebucht. |
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13.01.2014 20:30 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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Mahlzeiten in Möbelhäusern
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Vor kurzem hat sich Canon-Coach Carlos Finisterre auf eine Stippvisite nach Süddeutschland begeben, um sich dort in einem Möbelhaus nach einer neuen (und angemessenen) Couchgarnitur umzusehen. Nun ist ohnehin ein Großteil des Angebotes nur etwas für das Präkariat oder die biedere Mittelschicht, so dass für einen Finisterre nur wenige High-End-Produkte in Frage kommen. Die Suche nach einer passenden Sitzgelegenheit machte den Mexikaner aber derart |
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hungrig, dass er das (natürlich an einen Caterer outgesourcte) Restaurant aufsuchte. Dort war er dann in der kulinarischen Diaspora angekommen, quasi dem absoluten Nullpunkt deutscher Küchenkultur: Sehnige Schnitzel, vor Fett triefende Pommes Frites, lieblos aufgewärmte Fertigsaucen und schäbige Salate, so weit das entsetzte Auge reichte. Finisterre hat das Möbelgeschäft auf dem schnellsten Weg verlassen und sich sofort ein Taxi zum Flughafen bestellt. |
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09.01.2014 22:07 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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Locher und Versicherungen
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In jedem Kalenderjahr, das sich dem Ende nähert, kommt der Moment, in dem man die in der Zwischenzeit erhaltenen Schreiben der Versicherungen sortieren muss. Eine Sache fällt Canon-Coach Carlos Finisterre dabei immer wieder sehr unangenehm auf: Egal ob Generali, HUK-Coburg oder sonstige Assekuranzen, alle schicken sämtliche postalische Korrespondenz stets ungelocht an den verachteten Kunden. Nun müsste man |
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eigentlich meinen, dass es der Branche nicht so schlecht geht, dass sie sich nicht den ein oder anderen Locher leisten könnte. Wahrscheinlich war es aber ein widerwärtiges Kartell, dass seine Endkunden mit Kärrnerarbeiten malträtieren möchte, damit sie gar nicht erst anfangen, über die überhöhten Tarife nachzudenken. Finisterre kommt zukünftig jedenfalls keine Versicherung ohne Locher mehr ins Haus. |
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31.12.2013 14:20 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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Taktischer Doppler-Effekt
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Man hat es nicht leicht als Coach von Canon Yaoundé in diesen Tagen. Doppelspieltag in der Liga, Doppelbelastung mit internationalem Wettbewerb, beim Doppelkopf verloren gegen Hiwi Willi von Ügli und Tschunka-Tschunka, ein schnöder Doppelkorn als Weihnachtsgruß vom Ex-Arbeitgeber in Marokko und kein doppelseitiges Klebeband mehr griffbereit, um der nervigen Gattin des Vereinspräsidenten den aufgespritzten Mund zuzukleben. Die Dame hatte sich zuvor despektierlich |
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über den Übungsleiter aus Mexiko geäußert und den schwachen Saisonstart am fehlenden taktischen Feingefühl des Trainers festgemacht. Doch eine derartige Kritik lässt sich ein Finisterre bekanntlich nicht bieten: „Mir war nicht bekannt, dass im Kosmetiksalon jetzt die Sport-Bild ausliegt. Madame sollte sich aber ruhig wieder hinlegen und die nächste Hermès-Tasche erarbeiten, damit sich beim Präsi wieder das Schatüllchen öffnet.“ |
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20.12.2013 09:33 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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Hasta siempre, Madiba!
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Beim Heimspiel von Canon Yaoundé gegen Sable FC waren die Zeichen der tiefen Trauer in Afrika allgegenwärtig. Mit dem Tod der Lichtgestalt Nelson Mandela hat der Kontinent ein mutiges Vorbild und einen Vorkämpfer für Anstand und Gerechtigkeit verloren, was auch Amerikaimport und Trainer Carlos Finisterre stark bewegte: „Es gibt wohl Niemanden, der in den letzten 100 Jahren die Geschichte Afrikas so zum Positiven |
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verändert hat wie Nelson Mandela. In der traurigen Stunde des Abschiedes merkt man vor allem auch, dass es gänzlich an politischen Figuren mit Charisma und Format fehlt, die nur ansatzweise in der Lage wären, die entstandene Lücke adäquat zu füllen. Wir werden ihn schmerzlich vermissen.“ Als Referenz an den Verstorbenen wurde vor dem Freitagsspiel von Canon Yaoundé eine Schweigeminute eingehalten. |
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09.12.2013 20:23 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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Dnjepr Dnjepropetrowsk
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Noch immer vegetiert Canon-Coach Carlos Finisterre im schäbigen Kamerun, während das Telefon unbegreiflich still bleibt. Kein Anruf also von Real Madrid oder Inter Mailand und weiterhin auch keine Anfragen von Manchester United oder Borussia Dortmund. Aber dies ist dem Mexikaner völlig egal, denn in Europa würde der Mann aus Monterrey ohnehin nur zu ausgewählten Clubs wechseln: „Bei einem Transfer |
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käme für mich allenfalls Dnjepr Dnjepropetrowsk in Frage, das ist mein europäischer Traumverein. Gut, für Videoton Szekesféhervar oder JKK Jyväskylä könnte ich mich im Notfall auch noch begeistern. Oder für die Norweger von Strömsgödset Drammen, aber da müsste man als Trainer wohl auch Skispringen können.“ Hoffentlich kennt man in der Ukraine die Mobilnummer des Mexikaners. |
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04.12.2013 19:19 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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Dänische Win-Win-Situationen
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Den Auftakt der Spielzeit in der heimischen Liga vergurkt, international noch immer mit Zusatzaufgaben belastet – nein, das war nun wirklich kein Saisonbeginn nach dem Geschmack von Canon-Coach Carlos Finisterre. Nach all dem Stress hat sich der Mexikaner eine Woche Urlaub verschrieben und das öde Training an seinen Adlatus Will von Ügli und Tschunka-Tschunka delegiert. Insofern sah man trotz des frustrierenden Tabellenbildes auf dem |
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Ascheplatz vor den Toren der Hauptstadt überraschend fröhliche Gesichter. Dennoch konnte diese in punkto Strahlkraft mit dem Misanthropen aus Monterrey kaum mithalten. Denn dieser hatte es nach langer Wartezeit endlich geschafft, einen Tisch für ein Abendessen im 3-Sterne-Restaurant Noma in Kopenhagen zu erhaschen: „Man gönnt sich ja sonst nichts!“, hörte man Finisterre noch sagen, bevor sein Schnauzbart in der Speisekarte verschwand. |
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27.11.2013 20:48 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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Where's the Welfenpudding?
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Canon-Coach Carlos Finisterre ist sauer: „Wo zur Hölle findet man heute noch eine gescheite Welfenspeise, die Königin des Nachtischbereiches der 80er Jahre?“ Nein, diese köstliche Dessertspeise, mit der in der Vergangenheit jeder Landgasthof aufwarten konnte, ist komplett von der Bildfläche verschwunden. Stattdessen bietet nicht nur der Italiener um die Ecke, sondern auch der schöne Universalist aus dem |
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Stadtzentrum immer wieder plumpe Zabaione und drittklassiges Tiramisu an. Es ist dem Mexikaner ein schieres Rätsel, warum die Lemmingrestaurante immer alle denselben Trends folgen. Insofern bleibt für Finisterre nur die vage Hoffnung, dass die Gastronomie irgendwann den Welfenpudding wiederentdeckt und die Speisekarten damit bereichert: „Und dann können die sich alle ihre bescheuerte Zabaione in den Hintern stecken!“ |
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21.11.2013 20:46 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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Die Moorsoldaten
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„Wohin auch das Auge blicket, Moor und Heide nur ringsum. Vogelsang uns nicht erquicket, Eichen stehen kahl und krumm. Wir sind die Moorsoldaten und ziehen mit dem Spaten ins Moor…“ Angesichts des nur mäßigen Saisonstarts von Canon Yaoundé hatte Trainer Carlos Finisterre seine Spieler zum Torfstechen in die Lüneburger Heide abkommandiert. „Dieses Trainingslager in feuchten Baracken soll nicht nur die Kondition verbessern, sondern auch dazu |
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dienen, den Teamgeist der faulen Truppe zu stärken.“ Während der Tag in klirrender Kälte dem Ende entgegenging, war aus der Ferne das altbekannte Lied überraschend textsicher zu vernehmen. „Doch für uns gibt es kein Klagen, ewig kann’s nicht Winter sein. Einmal werden froh wir sagen, Heimat, du bist wieder mein. Dann zieh’n die Moorsoldaten, nicht mehr mit dem Spaten ins Moor! Dann zieh’n die Moorsoldaten, nicht mehr mit dem Spaten ins Moor!“ |
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13.11.2013 20:22 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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Der schlimmste Tag des Jahres
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Seit letzter Woche ist es für Canon-Coach Carlos Finisterre völlig klar: Der schlimmste Tag des Jahres ist eindeutig… Halloween! Der arglose Mexikaner hatte sich aufgemacht in eine europäische Metropole, um einen Besuch von Sternegastronomie und modernistischem Tanzlokal aufzusuchen und wurde dabei von „einer Horde widerwärtiger Kulturbanausen“ gestört. Insbesondere das Publikum in der besuchten Diskothek erwies sich für den |
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Schnauzbartträger als verabscheuungswürdig und verursachte massives Augenbrennen: „Ich kann keine blutverschmierten Krankenschwestern mit künstlichen Schnittwunden mehr sehen! Und auch keine grenzdebilen Zombies mit farbigen Kontaktlinsen! Könnt Ihr Idioten nicht alle daheim bleiben und die Oma erschrecken? Ich werde mich beim nächsten Halloween jedenfalls in einem abgelegenen Bunker verschanzen und für jeden der klingelt, gibt es Saures!“ |
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06.11.2013 17:40 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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Autofriedhof Gelsenkirchen
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... bekommen Anrufer zu hören, sobald sie die Bandansage des Anrufbeantworters von Canon-Trainer Carlos Finisterre erwischen. Der streitbare Mexikaner ist halt nur ungern erreichbar und möchte insbesondere an Weihnachten lästige Verwandte, Bekannte oder Vereinspräsidenten in möglichst weiter Ferne belassen. „Was bilden sich derartige Stalker eigentlich ein? Ich bin weder die Auskunft, noch möchte ich mich mit irgendjemand über irgendetwas unterhalten. Insofern mein guter Rat für das Neue Jahr an alle potentiellen Nervensägen: Geht gefälligst Euren Ehepartnern auf den Sack und nicht mir!“ Wenn das mal zum Fest der Nächstenliebe keine angemessene und frohe Botschaft ist. |
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26.12.2013 21:49 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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Der Ägypter an sich
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Nein, die Ägypter konnte Canon-Coach Carlos Finisterre wahrlich noch nie sonderlich leiden. Kein Unterschied also zu Senegalesen, Tunesiern, Gringos, nordkoreanischen Diktatoren und Menschen im Allgemeinen, doch diesmal war die Sachlage eine andere. Ein fieser Pate aus dem Land der Pharaonen sorgte dafür, dass man in der Hauptstadt Kameruns in dieser Saison den großen Wurf verpassen wird und im schlimmsten Fall im Confederation Cup antreten muss. Wobei, so groß ist die Gefahr auch nicht, denn schließlich hat sich die CAF in dieser Saison endlich die Anregung des Mexikaners zu Herzen genommen, diesen Pokal der Verlierer ersatzlos zu streichen. Er kann also kommen, der letzte ZAT der Saison. Und wehe es verirrt sich ein Ägypter ins heimische Stadion. |
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12.10.2013 21:46 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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Noch niemals in New York
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Um von der heimischen Liga den gebührenden Abstand zu bekommen, hat sich Canon-Coach Carlos Finisterre am Wochenende erstmals in den „dicken Apfel“ bewegt und NYC erkundet. Und siehe da, selbst der Misanthrop aus Mexiko kann an der Konsummetropole der Imperialisten durchaus Gefallen finden: „Man kann schon ausgesprochen vernünftig Speisen im Meatpackers District, in Alphabet City oder beim |
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Brasilianer in der 38. Straße.“ Hat denn der Trainer seinen Schützlingen ein Präsent aus New York mitgebracht, schließlich sollte er für seine Spieler im Apple Store auf der 5th Avenue nach günstigen IPods und IPhones Ausschau halten? „Ja, selbstverständlich habe ich auch an meine Untergebenen gedacht. Ich habe für alle jeweils einen sehr schönen IErwärmer mitgebracht.“ |
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07.10.2013 22:11 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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Kein Anschluss unter dieser Nummer
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Da hat Canon-Coach Carlos Finisterre den Salat: Nach vielen Jahren der medialen Verweigerung hat sich der Mexikaner endlich ein Smartphone zugelegt, doch in Yaoundé ist fast nirgendwo ein Netzzugang verfügbar. Nicht, dass der Misanthrop aus Monterrey viel telefonieren würde oder sich gar mit dem Internet angefreundet hätte (Zitat: „Das neue und hoffnungslos überschätzte Amerikanische“). Nein, einem Carlos Finisterre geht es schlicht und ergreifend ums |
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Prinzip, und da ist ein nicht-existenter Netzzugang ein blanker Affront gegenüber einem Kunden. Weshalb er sich denn überhaupt ein Smartphone gekauft habe, konnte der Schnauzbartträger aber dennoch postwendend erklären: „Da habe ich meine komplette Metal- und Industrialsammlung drauf. Zack, an die Stereoanlage angeschlossen und ab um den Sportplatz! „Lauft schneller, wird leiser!“ rufe ich dann meinen Jungs zu. Und dann mache ich die Pommesgabel, he he.“ |
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26.09.2013 17:44 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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Trink 'ne Cola mit...
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… DJ Bobo, Fidel Castro oder Trainer Jähnig vom SC Campomaiorense. „Was für eine bescheuerte PR-Kampagne dieser verfluchten Zuckerbomber aus dem Land der begrenzten Unmöglichkeiten!“, dachte sich Canon-Coach Carlos Finisterre, während er auf eines der wenigen funktionierende Kühlregale von Yaoundé starrte. Mit großer Verwunderung beäugte der Misanthrop aus Monterrey die aktuelle Werbeattacke des Global Players aus Atlanta. Denn wer |
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wollte schließlich mit dem/den Prinzen, Kevin Pascal oder Jacqueline ernsthaft gemeinsam ein koffeinhaltiges Getränk konsumieren? Nein, allein beim Gedanken an eine Cola mit Janina, Gesine oder Mandy sträubten sich beim Mexikaner die Nackenhaare. Immerhin hatte Finisterre aber noch einen konstruktiven Alternativvorschlag auf Lager: „Wenn man mich eine Cola mit Karolina Kurkova oder Pilar Rubio trinken lässt, kaufe ich im Notfall sogar eine ganze Palette. Dann aber Pepsi!“ |
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13.09.2013 20:04 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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Kein Herz für Guetta
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Nein, Canon-Coach Carlos Finisterre kann es wahrlich nicht mehr ertragen: Immer wieder laufen seine Spieler mit überdimensionierten Kopfhörern an ihm vorbei, aus denen schlechte und belanglose Musik von Rihanna und David Guetta dröhnt. Der Mexikaner hat daher für seine Untergebenen in der vergangenen Woche einen Kodex entwickelt, der die auf dem IPod noch erlaubten Musikstilrichtungen präzise auflistet. Demnach dürfen die Kicker weiterhin u. a. bulgarische Folklore, Titelsongs von Jan Hammer oder Lee Majors, Industrial, Zwölftonmusik von Karlheinz Stockhausen, portugiesischen Fado, Italo-Disco, Neue Deutsche Welle und TKKG-Folgen hören. Für David Guetta war dagegen auf der Liste leider kein Platz mehr vorhanden. |
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01.10.2013 20:38 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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