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COPA NEWS |
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The great Commandment
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Einen seltenen Gast dürfen wir in dieser Woche in den Redaktionsstuben dieser Postille begrüßen. Niemand Geringeres als Canon-Coach Carlos Finisterre hat sein Kommen avisiert, vermutlich um einen Ausblick auf die noch anstehenden Spiele seines Vereins zu berichten. Nicht wahr, Herr Finisterre? „Nein, ich wollte auf etwas anderes hinweisen. Die ganze Saison verwenden Sie schon |
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Depeche-Mode-Titel für die Überschriften. Aber was soll das jetzt?! „The great Commandment“ ist von Camouflage und nicht von Depeche Mode! Bietigheim-Bissingen statt Basildon! Ihr ahnungslosen Idioten! Beim nächsten Mal bitte ordentlich recherchieren, bevor Eure Unfähigkeit wieder zu Tage tritt! Also, aufpassen an der Bahnsteigkante! Schreibt es Euch gefälligst hinter die Ohren!“ |
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23.05.2014 21:59 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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Black Celebration
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Eigentlich müsste man ja in der kamerunischen Hauptstadt in großer Feierstimmung sein, schließlich hat das Heimteam Canon erstmalig in der Saison die Spitze der Liga erklommen. Doch im Reich von Trainer Carlos Finisterre ticken die Uhren bekanntlich erheblich anders. So muss es auch nicht verwundern, dass das Team sich plötzlich in 2.000 Metern Tiefe in einer südafrikanischen Kohlemine wiederfand. Denn schließlich erwartet ein Finisterre von seinen Spielern, dass sie |
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auch widrigen Bedingungen trotzen und sich gut auf schwierige klimatische Verhältnisse einstellen können. Auf Unterstützung vor Ort mussten die Kicker dann aber verzichten, einzig Co-Trainer Willi von Ügli und Tschunka-Tschunka hatte den Weg in die Tiefe mit angetreten. Der Mexikaner musste dagegen leider verzichten, da er sich seinen teuren braunen Kaschmirschal nicht verunstalten lassen wollte. Und außerdem ist bekanntlich die Kohle im Gesicht nicht so gut für den Teint. |
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20.05.2014 12:05 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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Enjoy the Silence
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Ach was kann das Leben doch schön sein. Während man sich auf anderen Kontinenten durch die internationalen Wettbewerbe quält, hat man in Afrika alles richtig gemacht. Dort lässt man sich nämlich nicht stressen und beendet einen Confederation Cup auch schon einmal locker flockig mitten in der Saison. Das ist natürlich ganz im Sinne von Canon-Coach Carlos Finisterre, der sich ganz der heimischen Hängematte widmen kann, |
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anstatt auf Dienstreise durch Botswana oder den Kongo geistern zu müssen. Diese Ruhe konnte wirklich himmlisch sein. Leider standen in der heimischen Liga aber am Freitag noch einige unangenehme Aufgaben auf dem Programm. So weit ist man in Afrika dann doch noch nicht, dass man die Liga ebenfalls mitten in der Saison abbricht und den Meisterpokal einfach mit der Post an Canon Yaoundé schickt. Aber was noch nicht ist, kann ja immer noch werden. |
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14.05.2014 22:06 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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Fly on the Windscreen
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Nein, es war ein Kreuz mit dem neuen Sportwagen (s. Artikel aus der Vorwoche) auf den Strassen von Yaoundé. Nicht nur die mittelalterlichen Befestigungen der unbeleuchteten Pfade machten Canon-Coach Carlos Finisterre zu schaffen, auch die einheimische Tierwelt war einfach nur undankbar und unverschaemt. Wie anders ist es sonst zu erklaeren, dass ein offenbar geier- oder marabugrosser Vogel sich einfach auf die Motorhaube des klassisch italienischen Gefaehrtes erleichtert hatte? Nicht nur die Menschen waren hier |
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also augenscheinlich missguenstig, auch die kamerunischen Luftratten platzten vor Neid. Aber das mit dem Platzen koennte bald auch anders laufen: Am Morgen hat der Mexikaner seinen Wagen auf einer Lichtung geparkt und sich im Gebuesch auf die Lauer gelegt. Selbstverstaendlich mit einer Schrotflinte, mit der er beim Verursacher der Verschmutzungen eine ordentliche Verstopfung erzeugen will. Schliesslich ist der Respekt vor Spitzenprodukten aus Italien etwas, das man auch beim Federvieh mit Nachdruck weiterverbreiten sollte. |
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06.05.2014 20:26 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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Behind the Wheel
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Was hatte sich Canon-Coach Carlos Finisterre auf seine neueste Anschaffung gefreut: Ein Lamborghini Quattro Staggioni mit schwarzen Ledersitzen und einer Ausstattung, die selbst die Geißens oder einen mittelprächtigen russischen Oligarchen vor Neid hätte erblassen lassen. Nach langer Wartezeit war das tiefergelegte Fahrzeug endlich in Yaoundé angeliefert worden. Endlich konnte der Mexikaner mit einem guten |
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Gefühl zum Trainingsgelände fahren, denn der alte Ferrari war ja auch immerhin schon fast drei Jahre halt. Blöd nur, dass die Vorführung ausgerechnet von einer profanen Baustelle unterminiert wurde, an der sich Finisterre prompt die Ölwanne ramponierte. Es war halt ein dämliches Land, in dem man als Bonvivant wenig zu lachen hatte. Kamerun ist und bleibt für Lebemänner weiterhin eine traurige Diaspora. |
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30.04.2014 21:02 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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Everything counts
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Wenn man durch die Lautsprecher hört, dass “the grabbing hands, grab all they can“ muss man unweigerlich an Canon-Coach Carlos Finisterre denken. Denn schließlich hat dieser durch eigenwillige Vertragskonstruktionen bekanntlich dafür gesorgt, dass ein großer Teil des Clubbudgets direkt auf sein Konto bei einer kleinen Schweizer Privatbank überwiesen wird. Dabei hätte es der Verein bitter nötig, in die Infrastruktur, die Jugendarbeit |
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oder den Vertrieb von Devotionalien zu investieren, um nicht zukünftig von den lokalen Wettbewerbern abgehängt zu werden. Aber einen Finisterre ficht dies natürlich nicht an: „Papperlapapp! Das Vereinsbudget ist aktuell vorbildlich aufgeteilt! Schließlich bin ich nicht nur Trainer, sondern auch Motivator, Hymnenschreiber, Konditionstrainer und Lichtgestalt in einer Person! So eine einmalige Konstellation darf sich ein Club halt auch mal etwas kosten lassen!“ |
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21.04.2014 10:22 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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Ice Machine
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Man muss auch gönnen können. Vor allem sich selbst. Getreu diesem Motto hat sich Canon-Coach Carlos Finisterre nach dem Ende der Hinrunde eine High-End-Eismaschine zugelegt. Ein italienisches Fabrikat, mit dem man mühelos auch die anspruchsvollsten Köstlichkeiten zaubern kann. Ob Stracciatella, Bockwurst Melone oder Joghurt-Basilikum, der Kreativität sind mit einer derart fabelhaften Maschine wahrlich keine |
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Grenzen gesetzt. Insofern durfte man sich selbst in einem derartigen Hinterwäldlerstaat wie Kamerun bald auf Eisspezialitäten der Extraklasse freuen. Begleitet von seinem Assistenztrainer Willi von Ügli und Tschunka-Tschunka machte sich der Mexikaner zügig ans Werk, um in neue Sphären vorzudringen… bis ein Stromausfall dem Versuch der Herstellung von Karamell-Cookie-Eis ein frühes und jähes Ende bereitete. |
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14.04.2014 20:41 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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Personal Jesus
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„Wann wird eigentlich endlich eine Statue von mir vor dem Stadion errichtet? Immerhin habe ich schließlich schon zwei Meisterschaften quasi im Alleingang nach Hause geholt.“ In gewohnter Bescheidenheit präsentierte sich bei der Pressekonferenz nach dem Spiel gegen den Lokalrivalen Tonnerre ein aufgeräumter Canon-Coach Carlos Finisterre. Es war ja auch eine ziemliche Unverschämtheit, dass der |
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klamme Club sich bis dato keinerlei Mühe gegeben hatte, seinen wichtigsten Angestellten angemessen zu würdigen. Konkrete Vorstellungen hatte der Mexikaner ebenfalls bereits: „Die Statue muss ja nicht ganz so groß sein wie beim Gründungsdiktator in Nordkorea. Oder so prunkvoll wie beim Nasarbajew in Kasachstan. Aber so sehr viel popeliger sollte ein Monument am Ende des Tages auch nicht sein.“ |
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09.04.2014 19:18 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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A Question of Lust
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Lustlosigkeit war das Motto in dieser Woche beim amtierenden Meister Canon Yaoundé. Dies galt insbesondere für den Übungsleiter der Mannschaft, der die heimische Hängematte dem staubigen Trainingsplatz vorzog. Also oblag es einmal mehr Assistenzcoach Willi von Ügli und Tschunka-Tschunka die profane Arbeit auf dem Trainingsgelände zu verrichten und das Team auf die Herausforderungen des |
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kommenden Wochenendes vorzubereiten. Dabei waren ungewohnt fröhliche Gesichter auf dem Platz zu erblicken, denen in dieser Woche also auch der Anblick von und die Arbeit mit Medizinbällen, Fußangeln und kasachischen Reitpeitschen erspart blieb. Ein freundlicher Tag also in der Hauptstadt von Kamerun. Aber genau auf solche Tage und Veranstaltungen hatte Trainer Carlos Finisterre gerade überhaupt keine Lust. |
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01.04.2014 12:07 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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Barrel of a Gun
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Das hatten sich zwei finstere Spitzbuben sicher anders vorgestellt, als sie in einer dunklen Seitenstraße von Yaoundé auf Canon-Faktotum und Trainer Carlos Finisterre trafen. Bewaffnet mit einer Schreckschusspistole und einem Messer forderten sie den Mexikaner auf, unverzüglich seine Wertgegenstände abzugeben. Doch dieser dachte nicht im Traum daran: „Sagt mal Jungs, habt ihr eine Meise? Was ist denn das für ein mieses Werkzeug, das |
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ihr da mitgebracht habt? Eine schwächliche Blechbüchse und ein rostiges Etwas, mit dem man höchstens Entzündungen verursachen kann, aber beim besten Willen keine Schnittwunden. Nicht einmal ein Qualitätserzeugnis aus Solingen oder ein japanisches Messer von Kasumi oder KAI! Unter diesen Umständen ziehe ich es vor, unverrichteter Dinge nach Hause zu gehen. Und ihr Idioten tretet das nächste Mal besser vorbereitet an. Verstanden?“ |
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24.03.2014 09:04 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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Blasphemous Rumours
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Schlecht war die Laune beim Präsidium von Canon Yaoundé, nachdem der amtierende Champions blass durch die internationalen Wettbewerbe vagabundiert und nun auch noch in der Liga erstmals daheim Punkte abgeben musste. Steht also die Götterdämmerung bevor und Trainer Carlos Finisterre muss sich ernsthaft Sorgen um sein Arbeitspapier machen? Nun, zwar schützt den Mexikaner ein dreister Knebelvertrag, aber wer weiß, vielleicht |
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beschäftigt sich der Mann aus Monterrey schon mit seinem Abgang. Fragen wir doch beim Betroffenen nach: „Neulich wurde ich beim Schlachter von einer Frau mit einem Hygienehandschuh bedient. Damit hat sie mir das Fleisch abgewogen, sich den Schweiß von der Stirn gewischt, das Geld angenommen und mir zum Abschied die Hand gereicht. Wahrscheinlich waren ihre Finger das Einzige, was am Ende des Tages noch hygienisch sauber war. Gut, dass es Hygienehandschuhe gibt.“ |
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18.03.2014 20:27 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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Walking in my Shoes
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Groß war der Unmut in der Führungsetage von Canon Yaoundé über das frühe Aus in der CAF Champions League gegen einen südafrikanischen Vertreter. Dabei hatte der Präsident vor Beginn des internationalen Wettbewerbs bereits getönt, dass man nun auch auf dem gesamten Kontinent für Furore sorgen wollte. Nur Coach Carlos Finisterre zeigte sich ob der Niederlage gelassen: „Eigentlich ist es ein Wunder, dass wir mit dieser Gurkentruppe in Kamerun Meister geworden sind. |
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Das muss an der Qualität des Trainers liegen, das soll ein Anderer erst einmal besser machen. Denn schließlich ist der Etat für die Lizenzspieler einer der Niedrigsten der gesamten Liga.“ Was der Mexikaner aber nicht gesagt hat: Ein Großteil des Vereinsbudgets geht für das üppige Trainersalär drauf. Und weshalb Finisterre im entscheidenden Spiel in der Champions League den Masseur und den Busfahrer von Canon eingewechselt hat, wird wohl für immer sein Geheimnis bleiben. |
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11.03.2014 20:16 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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Never let me down again
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An den Platz an der Sonne kann man sich bekanntlich schnell gewöhnen, insbesondere wann sich dieser in einer gemütlichen Hängematte einer Gated Community in einem der Viertel der Besserverdienenden von Yaoundé befindet. Und so genoss Trainer Carlos Finisterre eine (nach eigener Aussage) verdiente Auszeit, während die Mannschaft nach dem überragenden 6:0-Saisonauftakt gegen den Vize-Meister Aigle Royal |
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de la Menoua mit Assistenzcoach Willi von Ügli und Tschunka-Tschunka noch einige Runden über den staubigen Trainingsplatz von Canon trabte. Wahrscheinlich war der Mexikaner schon vertieft in die Vorbereitungen auf die nächsten Gegner, um den Platz an der Spitze zu verteidigen? „Nein, ich überlege gerade, ob ich nicht schnell im Internet noch eine Kiste Krim-Sekt bestellen sollte. Man weiß ja nie...“ |
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02.03.2014 21:18 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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Master and Servant
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So gefällt einem Carlos Finisterre die Welt. Mit dem meisterhaften "M" hinter dem Teamnamen geht die Mannschaft von Canon Yaoundé unter ihrem mexikanischen Coach in eine neue Spielzeit. Dabei sieht sich der Hauptstadtclub in der relativ ungewohnten Rolle des Gejagten, wo man doch in der Vergangenheit zumeist schiedlich friedlich durch das Mittelfeld der Liga dümpelte. Als Belohnung für den errungenen Meistertitel hat |
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sich Trainer Finisterre übrigens eine stattliche Auszeit gegönnt. Das Präsidium hofft, dass der Misanthrop aus Mexiko zumindest am Freitag wieder zurück ist. Zuletzt hatte es nur sporadische Meldungen über den Verbleib des Übungsleiters gegeben. Vorwiegend waren dies Kreditkartenbelege aus französischen Sternerestaurants, die zur Begleichung per Eilbrief an den Schatzmeister von Canon Yaoundé geschickt worden waren. |
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26.02.2014 17:20 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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Der Halley’sche Prolet
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In der Hauptstadt Yaoundé reibt man sich ob der famosen Rückrunde von Canon verwundert die Augen. Hat Trainer Carlos Finisterre etwa den Heiligen Gral gefunden oder doch den Zugang zu seinen Spielern gefunden, um diese besonders zu motivieren? „Papperlapp! Ich habe nur einmal am Ende der Hinrunde gesagt, dass eine Meisterschaft der perfekte Zeitpunkt für den Abschied von einem Verein sei. Damit habe ich aber Jupp Heynckes gemeint. Bei mir ist es so, dass sich mit einem Titelgewinn |
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der Vertrag automatisch bis zum Wiedereintreffen des Halley’schen Kometen verlängert und bis dahin nur ein einseitiges Kündigungsrecht für den Übungsleiter besteht. Gut, das hat im Verein kaum einer gewusst, aber ich mir sicher, dass sich alle mächtig darüber freuen.“ Weshalb nach Bekanntwerden dieser Aussage in der Umkleidekabine von Canon Yaoundé plötzlich Totenstille herrschte ist nicht ganz klar, dies hatte aber sicherlich religiöse Gründe. |
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31.01.2014 20:37 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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Ziel: Zielgruppenerweiterung
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Was haben Thomas Hitzlsperger, Hape Kerkeling und Klaus Wowereit gemeinsam? Nun, die Antwort ist natürlich ganz einfach: Alle waren noch niemals zu Gast bei einem Heimspiel von Canon Yaoundé. Wie im Übrigen auch sonst noch keine bekannteren Persönlichkeiten aus dem In- und Ausland auf den Tribünen des Hauptstadtclubs gesichtet worden sind. Denn selbst beim letzten Heimspiel gegen Victoria United konnte der Gastgeber nur einen unbefriedigenden Besuch von 8.500 Zuschauern vermelden. Dabei |
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gibt es aus Sicht von Trainer Carlos Finisterre keinen Grund, nicht ins Stadion zu pilgern: "Schließlich bin ich allein schon das Eintrittsgeld wert!" Vielleicht sollte man sich zukünftig vermehrt darum bemühen, auch Minderheiten ins Stadion zu locken. Für den Übungsleiter aus Mexiko überhaupt kein Problem: "Bei uns ist jeder Gast unabhängig von Geschlecht, Religion oder Sexualität immer herzlich Willkommen. Es sei denn, es handelt sich um einen Gringo!" |
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30.01.2014 12:06 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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