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COPA NEWS

Quotenregel für ... na für wen wohl, die Australier
Die Copa-Welt steht kurz vor Beginn der 28. Saison. Besonders erwartungsfroh wird der Wiederaufnahme des internationalen Geschäfts entgegengefiebert. Auch unbeteiligte Zeitgenossen wie der knapp, unerwartete, unglücklich, unverdient, etc. den Platz nach den internationalen Rängen einnehmende Roquatoni machen sich da so ihre Gedanken:

"Leid tut es mir um die Australier. Wurde doch die alte Quotenregel wieder aufgehoben, so dass diese mit einer großen

Armada an Teilnehmern starten müssen. Bei einem Teilnehmer, ja, da kann mal das Glück zu einem Erfolg führen. Im Mittel wird sich das aber ausgleichen und das wahre Leistungsniveau zum Tragen kommen. Ich beantrage deshalb aus reiner Nächstenliebe die Beschränkung der australischen Teilnehmerzahl auf eins, maximal zwei. Sonst wird die Sache mit Sicherheit nicht gut ausgehen. Und dann stehen die in unserer vierten Liga mit noch weniger Teilnehmern da..."
26.01.2010 14:18 - Roquatoni - YoungHeart Manawatu (Archiv)
"Mann mann mann, ...
... die roten Socken werden es wohl machen.", so ein wenig begeisterter Roquatoni über den vermuteten Saisonausgang. Umsonst waren die Warnungen in der lokalen Presse vor dem lokalen Konkurrenten. Die oberen vier haben sich in einer einzigartigen Abnutzungsschlacht, so lange beharkt, bis tatsächlich die roten Socken aus Manawatu die Spitzenposition einnehmen konnten und angesichts geschwundener Kraftreserven wohl nicht mehr hergeben werden.

Besonders frustriert den Trainer der YoungHeart Manawatu zudem, dass die eigene Sensation nicht geschafft wird. Trotz einer aufopferungsvollen Schlacht konnte kein Punkt beim mutmaßlichen Absteiger aus Glenfield erreicht werden, so dass die beiden neuerlichen Siege gegen Mannschaften aus der oberen Tabellenhälfte wohl wertlos sind. Der letzte freie Platz im internationalen Geschäft

bleibt wohl dem nationalen Pressesprecher vorbehalten. Eine ähnliche Taktik fahrend wie man selbst, doch ein Quentchen mehr Geduld zeigend, dies war wohl die passende Strategie.

"Besondere Anerkennung gilt trotz allem Sergej Pilatschkin. Eine solch heroische Selbstaufgabe werde ich in meinem Trainerleben wohl nicht mehr erleben. Wenn es noch eines Ereignisses der noch jungen, aber dafür umso festeren Treue zu Neuseeland bedurft hätte, dann wäre es sicher dieses gewesen. So reicht mir aber schon der Blick auf die kleine Insel neben uns. Da wär um ein Haar der erfolgsloseste Trainer Neuseelands der zurückliegenden Saison aufgestiegen." resümmierte der letztlich zwar enttäuschte, aber nicht unglückliche Roquatoni. Schließlich beschlich ihn das Gefühl mit Neuseeland eine neue Heimat gefunden zu haben.
12.01.2010 16:54 - Roquatoni - YoungHeart Manawatu (Archiv)
18 Tore - 9 Punkte
Ein wunderbares Wochenende liegt hinter den Fans mit Herz aus Manawatu. Drei Siege, davon zwei auf fremden Plätzen und insgesamt achtzehn Tore standen zu Buche. Besonders schön gefiel den Anhängern hierbei der in dieser Form sicherlich einzigartige Auswärtssieg von 6:0 im Stadtderby.

Wenig glücklich zeigte sich jedoch Trainer Roquatoni über diesen Sieg:"Schont der doch glatt seine erste Elf gegen uns. Unglaublich welch hinterhältige Taktiken im Kampf um die Meisterschaft zum Einsatz kommen." Den neutralen Beobachter wird es verwundern, aber die vernichtende Niederlage der Red Sox kann für diese den entscheidenden Schritt zur Meisterschaft bedeuten. Vor diesem ZAT noch in keiner Expertenprognose genannt, sind diese nun Mitanwärter auf den Thron Neuseelands und ein solches Ereignis ärgert den Lokalrivalen natürlich

besonders.

Allgemein ist der Ausgang in Neuseeland offen wie in keiner anderen Liga. Vier Mannschaften schielen auf den großen Coup. Die vier Teams haben nun wohl alle einen Platz im internationalen Geschäft gesichert, so dass von der ein oder anderen außergewöhnlichen Aktion auszueghen ist. Favorit ist abermals Waitakere City, haben die doch ein Heimspiel mehr auf der Brust. Doch das Zünglein an der Waage könnte Dunedin Technical spielen, die Thekenmannschaft unseres Hofkolumnisten. Mit Kondition wie keine zweite Mannschaft im Copa-Universum ausgestattet, am letzten ZAT noch dem großen Duell mit YoungHeart Manawatu aus dem Weg gegangen, wird diese nun wohl die großen Auswärtsspiele beginnen lassen. "Wir haben das schon hinter uns und es hat richtig Spaß gemacht", so der Achtzehntore- und Neun-Punkte-Trainer Roquatoni.
02.01.2010 19:38 - Roquatoni - YoungHeart Manawatu (Archiv)
Während Neuseeland schon ein Kolumne hat, brutzeln die Australier noch ihre Dingos!
Die Ausschreibung einer neuseeländischen Trainerstelle hat wahrlich nicht zuviel versprochen. Spannung, Leidenschaft und Niveau. Sicher ersteres entsteht aufgrund der nahezu zu gleichem Maß vorhandenen Inkomptenz auch in Australien, doch letztere beiden Attribute sind mehr als ein Fremdwort in Australien. Ungeahnt hat in Neuseeland gar jeder Trainer Einfluss auf die Entscheidung der Saison, wobei

sich die Spitze gerade einhellig nicht gerade Sympathien bei dem Verfolgerfeld erwirbt. Weder die "Ich hau jetzt mal alles weg, was mir in den Weg kommt."-, noch die "Tja, man muss sich halt auch ein bischen was trauen"-Heimstrategie schüren die Friedfertigkeit auf neuseeländischen Plätzen. Genügend Kraftreserven hat sich das neuseeländische Fußvolk aufgehoben.
15.12.2009 21:07 - Roquatoni - YoungHeart Manawatu (Archiv)
Junges Blut für YoungHeart Manawatu
Welch trostloses Dasein die Fans von YoungHeart Manawatu derzeit fristen müssen. Stets nach dem gleichen Muster laufen die Wochen derzeit bei der Mannschaft von der Nordinsel Neuseelands ab. Auf heimischen Geläuf wird mit mediokrer Anstrengung ein Heimsieg nach dem anderen eingefahren, in der Fremde ist jedoch nicht mal ein Bemühen um den Torerfolg festzustellen.

Nicht verwunderlich ist demnach, dass die Fans sich ihre eigenen Gedanken zur sportlichen Trostlosigkeit in der

besten Liga des asiatischen Fußballraums machen. Doch der an die Vereinsführung herangetragene Vorschlag verwundert den neutralen Beobachter beziehunsgweise mit weniger Begeisterung ausgestatteten Australier Sportler dann doch: Eine Blutauffrischung mittels Eigen-, Fremd-, Kiwi- und Gemischblut soll den Sportlern die nötige Kraft verleihen. Erste Spendenmobile wurden im Bezirk auch schon aufgestellt. Der Neuseeländer ist halt immer bereit den nächsten Schritt zu gehen...
10.12.2009 14:43 - Roquatoni - YoungHeart Manawatu (Archiv)
Gespensterstunde
Tatsächlich, auch in Neuseeland existiert es: das Abstiegsgespenst. Ungleich zu ängstlichen Nachbarnationen weist dieses in Neuseeland einen noch größeren Drohcharakter auf, da hier von einem Wiederaufstieg aufgrund der engen Konkurrenz um einen Aufstiegsplatz beileibe nicht ausgegangen werden kann. Ist hierin die Zwei-Klassen-Gesellschaft in der ersten neuseeländischen Liga zu

erklären? Wohl eher weniger, viel mehr zeigt sich dass nur bei außerordentlichem Können und stetiger Konzentration ein Platz in den oberen Tabellenregionen gehalten werden kann. Zwei Eigenschaften, die, so ehrlich muss man sein, auf die Leistungen des Team um Roquatoni nur begrenzt zutreffen. In anderen Ligen wäre nun Schadensbegrenzung angesagt, aber in Neuseeland geht es um mehr...
08.12.2009 15:31 - Roquatoni - YoungHeart Manawatu (Archiv)
Wappen gefunden - Roquatoni geschockt
Lange musste Roquatoni warten bis er zum ersten Mal auf Erkundungstour in seiner neuen Wahlheimat gehen konnte. Zu sehr war er mit der Akklimatisierung sowie des Verdauens der plötzlichen räumlichen Nähe zu dem sportlich minderwertigen Australien beschäftigt. Gut, dass die Reise mit einem Auftrag verbunden war, denn sonst hätte der Trainer mit den europäischen Wurzeln wohl wieder seinem stetigen Trieb nach sinnloser Zeitverschwendung, unter anderem dem Studium der Tabellen Australiens, hingegeben. Das Vereinswappen, schon seit längerer Zeit als vermisst gemeldet, wurde in einem verlorenen Eck Neuseelands gesichtet.

Wie ein Wappen verloren gehen kann? Wer solche Fragen stellt, der frönt wohl auch sonst dem langweiligen Leben Australiens...

Nichtabstiegsfeier, viele Frauen, viel Alkohol, und schon war das Wappen verschwunden. Dumm nur, dass sich als direkte Folge auch keiner an dessen Aussehen erinnern konnte. So war die Freude bei Roquatoni doch groß als von dessen neuerlichem Auftauchen im Hopfenanbaugebeit Neuseelands, ja auch sowas gibt es hier, berichtet wurde. Spektaktuläre Geschichten umwehten dieses, Rock`n`Roll, Sex und Testosteron sollte es versprühen. Doch wenig war von all dem zu sehen als der Trainer der YoungHeart Manawatu das Wappen in Empfang nahm. "Langweiliges Grün, paar blaue Blitze(?), das kann doch nicht alles sein.", so zumindest die Meinung von Roquatoni.

Gut, dass das Wappen von ... (deinem Verein) mindestens genauso nach Australien aussieht wie unseres.
01.12.2009 15:42 - Roquatoni - YoungHeart Manawatu (Archiv)
Riesenkänguru - kein Vergleich zum Streifenkiwi!
Reich an Arten ist die australische Tierwelt und bietet somit viele Bezugspunkte zu realen Gegebenheiten. So haben insbesondere das Riesenkänguru und der australische Fußballtrainer viel gemein. Groß in Präsenz, klein an Entwicklungsmöglichkeiten. Immer am Rumhüpfen, nie am Boden der Tatsachen. Frühkindlich ein Angsthase, im Alter ein Faulpelz. Nicht zu vergleichen mit unserem neuseeländichen Streifenkiwi. Dieser konzentriert sich nur auf das Wesentliche, lässt gleich mal de Flügel weg. Ist

insbesondere nachtaktiv, um den stets sonnenverbrannten Australieren aus dem Weg zu gehen. Und hat nicht zuletzt als einer der wenigen Vögel ein Begattungsorgan... und bei uns bewacht auch das Männchen die Ausbrütung im Ei! Wie langweilig doch so ein Leben in Australien sein muss. Kein Wunder, dass deren Trainerschaft zumindest für das eine Spiel bis zum Ausscheiden auch mal den Boden Neuseelands betreten will. Dann lasst sie uns halt zum Whole Oceania Cup einladen, auch wenn sie zum sportlichen Wert nichts beitragen.
17.11.2009 14:25 - Roquatoni - YoungHeart Manawatu (Archiv)
Der Name der Maori für die Halbinsel is Whataita
Danke, Wikipedia. So wissen wir wenigstens wo unser Ziel am nächsten Wochenende liegt. Sportlich erfährt man ja derzeit wenig Gehaltvolles über die Miramar Rangers. Zwar wird dem Tabellenletzten der neuseeländischen National League der größte Part der lokalen Berichterstattung gewidmet, doch wird hier meistens nur der sportliche Absturz der achso hoffnungsvoll(?) in die Saison gestarteten Elf thematisiert. Doch wie kommts, dass die Kicker aus der Vorstadt Wellingtons keinen vernünftigen Angriff auf die Reihe bringen? Steckt tatsächlich ein

langfristiger Plan oder doch nur eine sportlich inkompetente Führung hinter dem Fehlstart?

Wir werden unsere Elf unverändert in das kommende Spiel starten lassen. Schlauer wird man hier eh nicht und die Auswärts-Drei-Punkte sind so oder so in der Saisonplanung schon fest verbucht. Und wer weiß, vielleicht ist beim nächsten Aufeinandertreffen endlich auch die Presseabteilung von YoungHeart Manawatu wieder bestetzt, so dass hier wenigstens verklausuliert steht, dass man keine Ahnung hat. Ach ja, früher war sogar die Zukunft besser, Frau E. aus Jomo.
02.11.2009 15:17 - Roquatoni - YoungHeart Manawatu (Archiv)
"Schön wäre so ein Urlaub in Neuseeland ja schon, ...
...aber ich hab einfach keine Zeit dazu.", so der gestresst wirkende Roquatoni im privaten Umfeld. Nicht nur, dass er sich bisher unbekannten Feindseligkeiten in gegenübersteht, auch dass die Frauenwelt bisher nicht die versprochene Ablenkung vom schnöden Alltag vom Spiel mit dem runden Ball bietet enttäuscht den Trainernovizen. In europäischen Gefilden konnte er den Verlockungen der weiblichen Schöpfung nur selten wiederstehen. Hier in

Neuseeland wird der Rasensport hingegen mit einer solchen Ernsthaftigkeit betrieben, dass für Ablenkungen der schönen Art nur wenig Zeit und Muße besteht. So erhofft sich Roquatoni, dass zukünftig die Reiseberichte der Kolumne zumindest um das ein oder andere optische Bonbon erweitert werden. Ach was, formulieren wir es direkt: "Wir wollen nicht nur die Schwiegermutti-Geschichten, nein wir wollen die schmutzigen Details einer Neuseeland-Reise."
26.10.2009 14:37 - Roquatoni - YoungHeart Manawatu (Archiv)
Bullshit...
"Bestimmt wird auch Manawatu behaupten, die 3:4 Schlappe bei uns in Dunedin war Taktik."

Taktik, nein. Für uns war das ein ganz großer Beschiss. Nicht nur, dass man zunächst zum falschen Fußballplatz gelockt wurde, dann keine Möglichkeiten der Flüßigkeits- und Nahrungsaufnahme gegeben worden, der 1,20m-Schiedsrichter uns keinen einzigen Freistoß gab, Strandbälle noch und nöcher in

unserem Strafraum lagen, Ersatzspieler von eurer Gurkentruppe mit den neongelben Aufwärmleiberln genervt haben, nein am Ende wird nachgespielt bis eure elf Bolzplatzkicker es endlich schaffen den Ball zum vierten Mal ins Tor zu schießen.

Dass in Neuseeland ein anderer Sport gespielt wird, war mir klar, aber dass man auf solche prvinziellen Dilettanten trifft, damit hatte ich nicht gerechnet. Naja, zieht euch warm an, auch wir können anders!

20.10.2009 11:36 - Roquatoni - YoungHeart Manawatu (Archiv)
Quo vadis Australia?
Nach 23 Jahren ist das angeblich älteste Schaf der Welt in Australien gestorben. Ein Schafsalter von 23 entspreche etwa 180 Menschenjahren.(Quelle: stern.de)

Erst freut ihr euch über Neuzugänge, die dem australischen Stress nicht gewachsen sind, jetzt sterben selbst die geruhsamsten Landeseinwohner an Langeweile und eure Zeitungsschreiber versuchen in purer Verzweiflung das Niveau der eigenen Presse durch Berichte über richtigen Fußball zu steigern. Armes Australien, heirate!
24.11.2009 15:55 - Roquatoni - YoungHeart Manawatu (Archiv)
Roquatoni neuer Trainer in Maa.. Mawa, ach in Neuseeland halt!
"Nein, nein, nein" so entfuhr es dem geschundenen Roquatoni als er die Küste Neuseelands erblickte. Nicht sein eigentliches Ziel Iran, sondern Neuseeland steuerte der von ihm teilweise gekaperte Hochseetanker an. Nun gut, kapern war vielleicht der falsche Ausdruck für die Erstürmung des sanitären Aushilfslagers, aber große Hoffnung verband er schon mit der Erstürmung neuer Welten in Asien. Seine Vergangenheit in Slowenien wurde weltweit negiert, Erfolge und Skandale waren somit vergessen und nichst mehr wert. Vielleicht ist es da aber auch gut, wenn er nicht die Nachfolge seiner Verwandschaft im Land der freien Meinung antritt, sondern vielmehr der Königsklasse des asiatischen Fußballs mit dem Willen zu großen Taten beitritt.
07.10.2009 16:47 - Roquatoni - YoungHeart Manawatu (Archiv)


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