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COPA NEWS

Gedanken zum Grand Slam
Grand Slam - ein Wort das in der neuseeländischen Liga immer mitschwingt. Abgeleitet aus dem Sport beschreibt es vorwiegend den vierfachen Erfolg, so unter anderm im Tennis den Sieg bei den vier großen Turniern, im Baseball einen Schlag, der vier Punkte einbringt. Die Mutter aller Grand Slams, so ist zumindest der Presse zu entnehmen ist das Spiel der Napier City Rovers gegen die Miramar Rangers.
Der kritische neuseeländische Sportsmann sieht jedoch auch das sich abzeichnende Ausscheiden der vier neuseeländischen Mannschaften auf dem internationalen Parkett als traurigen Grand Slam

an. Dies wird sich drastisch in der Anzahl der internationalen Startplätze der Folgesaisons niederschlagen. Die Konsequenz für die laufende Saison ist klar: da sich wohl nur noch in dieser Saison fast die Hälfte der Mannschaften für den internationalen Wettbwerb qualifizieren kann wird wohl ein Kampf wie selten um die begehrten Plätze entstehen. Nahezu alle Mannschaften, bis auf eine Mannschaft die lieber nur (ein letztes Mal?) um die Mutter der Grand Slam wettstreiten möchte, haben noch berechtigte Aussichten. Da helfen wohl nur eigene Grand Slams. Zum Beispiel der gegen Central United...
23.03.2010 22:47 - Roquatoni - YoungHeart Manawatu (Archiv)
Australische Erfolgsgeschichten? Her damit!
"Herbstmeister! Herzlichen Glückwunsch! Wie stehen die Chance auf den Titel?"

Mit solchen Dingen kann ich mich diese Woche nicht beschäftigen. Ganz davon abgesehen, dass ich für solche Auskünfte die Exklusivrechte in dieser Woche vergeben habe, ich bin im Statistikfieber.

"Statistikfieber? Wie kommts? Worum gehts, um die Titelchancen?"

Nein, nein. Die internationalen Erfolge, darum gehts. Hochinterssant. Was sich da so in den Zahlen findet. Sicher das ein oder andere mal wurds schon angebracht, aber ich konnts dann doch nicht glauben: Australien

ist tatsächlich das einzige Land Asiens, das noch in keinem internationalen Finale stand. Na gut ein paar Infos zu den letzte vier Saisons fehlen noch, aber da kann man sich dann doch schwer vorstellen, das sich ein Australier unter den Finalisten findet.

"Und wenn doch? Dann waren Sie aber doch ein wenig voreilig in ihrer Schadenfreude, oder?

Nein, da sollte man dann auch gönnerisch sein. Und außerdem ist dann die Freude über die korrekte Geschichtsschreibung dann doch größer. Liebe Australier her mit euren Erfolgen. Aber nicht die vom Einparken und Zähneputzen.
18.03.2010 21:26 - Roquatoni - YoungHeart Manawatu (Archiv)
Irren ist menschlich!
"Ganz ehrlich, ich wollte einfach nur einmal in der Oddset-Liste oben stehen und dann den neuseeländischen Weg gehen: je höher der Sprung, desto länger der Fall! Große Vorbilder gibts genug, auch wenn scheinbar manche auch von der Bauchlage direkt in den Fall übergehen. Einmal Kiwi, immer Kiwi! Hoffe ich doch zumindest"

"Der Zusammenhang von BIER und Kreativität ist grundsätzlich positiv. Abgesehen mal vom Australier, für den bedarf es

vermulich schon ganz anderer Impulse. Gerne hätte ich diese Woche deshalb auch die Geschichte vom Kolumnenschreiber und seinen fünf Palmen und der Liegewiese erzählt. Ist mir aber verboten worden... dann halt doch lieber zum sportlich Amüsanten...auch nicht, Herr Kolumnist... okay, dann halt doch: drei Sterne für uns und vier Sterne für den tumben Nachbarn, ein objektives Urteil nenn ich was anderes. Alle Sambier gehören geschoren! Ach, selber ein Sambier, Herr Kolumnist, ..."
11.03.2010 12:10 - Roquatoni - YoungHeart Manawatu (Archiv)
Schlagzeilensalat
- Qualitätsverlust in der Zeitung? Vielleicht ein Thema für die Nachbarsinsel, nicht aber für die heimische Postille. Den Anreiz eines Preises bedarf es für den neuseeländischen sicherlich nicht, aber ein COPA-BIER… und der COPA-OUZO… Prozedere und Vorgehen ist in den einschlägigen Inforationsmedien (Kolumne, Forum, etc.) bereits zu lesen.

- Die Meisterschaft und Roquatoni, ein unpassenden Paar? Nicht nur der Presse ist zu entnehmen, dass dies von vielen für ein kurzes Strohfeuer gehalten wird, auch die Oddset-Quoten sind zunehmen am abnehmen. Je größer der Vorsprung, desto kleiner der Glauben an das Wunder! Oder vielleicht wird auch einfach die Doppelbelastung mit der Aufnahme in die

COPA-BIER-JURZ als hinreichender Grund für zukünftige Misserfolge gesehen.

- Ein roter Stern sei gestohlen worden, gar von einem Eindringling aus Australien? Ein stilles Rumoren nimmt man da in der neuseeländischen Zeitung wahr. Und auch in Manawatu nimmt man Unzufriedenheit. Hier aber mehr über die einkehrende Stille aus einem Teil der Stadt. Doch die Tatsache der Erschleichung eines Erfolges, der ist auf jeden Fall auf den Grund zu gehen. Nicht nur, dass die Entscheidung in Neuseelands Liga II sehr dubios ablief, jetzt wird auch noch eine Revolte angezettelt. Gut, dass ein neuseeländisches Mitglied einen Platz in der COPA-OUZO-JURZ besetzt. Nein, die neuseeländische Liga lässt sich nicht von australischen Exilanten korrumpieren.
05.03.2010 14:25 - Roquatoni - YoungHeart Manawatu (Archiv)
Neuseeland:Kolumnenlos, konfliktlos?
Nicht mit dem neuen Lautschreier Roquatoni. Die Tabellenführung macht scheinbar übermütig:

"Der Weinachtsmann war noch nie Osterhase!" Wer hats gesagt? Richtig, zwar nicht diese Woche, aber es war der lokale Konkurrent aus dem anderen Teil der Stadt. Amtierender Meister, gewählt zum besten Trainer Asiens und nun? Nicht nur, dass man vergeblich Mühen für einen Auswärtssieg beim lokalen Konkurrenten investierte, jetzt hagelte es auch noch die erste Heimniederlage. Langsam wird es Zeit sich nach Unten zu orientieren!

"Hofa hat noch nicht das richtige Rezept gefunden, um seine Mannschaft auch auswärts zu punkten zu führen." Seit wann neigt der Neuseeländer zur Selbstaufgabe? Setzen, sechs! Oder Die AFC Champions League ins Heimatland der Fußnallkultur bringen. (Es reicht aber auch schon aus, wenn die Australier wie üblich gedemütigt werden)

"Cappelinho versinkt in seinem Trainersessel, das Jadeschaaf fest umklammert." Schön und gut, die letzte Seuchensaison scheint sich nicht zu wiederholen. Aber was hat es mit diesem Jadeschaaf auf sich. Der übliche Fehler des Fußballfans der das Schaf zum Schaaf macht? Aber selbst dann, als unwissender kenne ich nur

den Jadestab und auf DEN möchte ich nicht näher eingehen. Ein wenig mehr Aufklärungsarbeit sollte schon sein!

"Also dann auch weiterhin: Sauber bleiben, Jungs!" Nein!

"Doch um gegen Five-Fenris zu gewinnen braucht man keinen Trainer, das läuft von selbst." Schon wieder bedarf es einen größeren Verständnisses, um den Ausführungen der Konkurrenz zu folgen. Es läuft von selbst? Herr Kolumnist, offen gesagt bin ich stets sehr angetan von ihren Kolumnen (jetzt wird es aber wirklich auch mal wieder Zeit für die Veröffentlichung einer solchen)! Auf die Schwachen kann aber jeder einschlagen, und ihr Ich-Spar-Mir-Alles-Bis-Zum-Schluss-Auf-Denn-Dann-Macht-Es-Mir-Besonders-Spass Vorgehen, also ihre ISMABZSADDMEMB-Taktik war letztes Mal auch irgendwie spannender. Und jetzt die Geschichte mit dem Laufen... wir sind halt doch alle Neuseeländer, das Ding gegen Fenris läuft von selbst. Ich geb ihnen ja recht!

"Ansonsten bleibt anzumerken, dass YoungHeart oben auch nach dem ersten Saisonviertel einsam seine Kreise zieht. Mal sehen, wann die Liga hier „einschreitet“. " Ähmm...

Soviel von Roquatoni zu den Pressemitteilungen der laufenden Woche.

26.02.2010 12:30 - Roquatoni - YoungHeart Manawatu (Archiv)
Sport und Spannung in Manawatu
Sehenden Auges, aber mit jungem Herzen bereiten die Himmelsstürmer aus Manawatu ihren sportlichen Abgesdang vor. Entsprechend ist zumindest die landläufige Meinung. Sicher da gibt es noch eine Mannschaft, die nicht gerade mit frühen Erfolgsergebnissen geizt, docht stellt sich die Alte Dane Miramar Rangers nicht so sehr ins Zielfeuer der Konkurrenz.

Fünf Heimspiele bei nur drei Auswärtsspielen, so lautet das bevorstehende Programm des

Tabellenführers. Normalerweise ein Grund zur Freude, kann man doch so wertvolle Kraftreserven schonen. Roquatoni ahnt aber, dass der zu erwartende Vorsprung in der Tabelle die Gegner nur noch mehr reizen wird. Zu stark und zu vorsichtig agierte bislang die Konkurrenz, als das man wohl einen Alleinunterhalter an der Tabellenspitze tollerieren würde. Tja, da wäre wohl ein frühzeitiges Spielplanstudium angesagt gewesen. Man lernt nie aus in Neuseeland.
19.02.2010 12:15 - Roquatoni - YoungHeart Manawatu (Archiv)
Märchenstunde
Ereignisreiche Tage liegen hinter der Truppe von Roquatoni, die ganz im Sinne der Grüdungsväter des Landes verlaufen sind: Surfen, Muschelschubsen und der weiblichen Bevölkerung eindeutige Avancen machen. Eine Woche ohne Lehrstunde für die Nachbarn der Westinsel, wie kommts? Nicht weniger als vier große Wale wurde von den Kickern der YoungHeart Manawatu mit eigener Kraft ins Meer zurückbefördert. Sicher, die

Paarungszeit befindet sich erst in ihren Anfängen, doch die Wale waren scheinbar so von ihren Gefühlen überwältigt, dass sie den Versuch eines Landgangs in Manawatu nicht unterlassen konnten. Tatkräftig und mit dem üblichen Pathos wurden die Wale, von den Kinder und Frauen der Stadt freudig beobachtet, in nur wenigen Stunden mobil gemacht. Wenig verwunderlich also, dass dies in einer wahrlichen Feierstunde der jungen Mannschaft endete.
12.02.2010 12:56 - Roquatoni - YoungHeart Manawatu (Archiv)
Hilfsprojekte für die Westinsel
Die Woche der Hilfsprojekte für die Insel im Westen ist ausgerufen. So stand es zumindest in der lokalen Presse und deren Wahrheitsgehalt ist nicht in Frage zu stellen (Das Neuseeländische 1x1: Wie bringe ich mich möglichst früh in den Abstiegskampf oder jährlich grüßt der Kiwi. Bestseller!) Welche Hilfe könnte YoungHeart Manawatu derzeit mehr anbieten als den respektvollen Umgang mit dem Gegner:

a) Nach einem selbst erzielten Tor ist weder die Eckfahne, noch der eigene Mitspieler und auch nicht die lokale Anhängerschaft sexuell oder in anderweitiger Form zu belästigen. Ein ehrerbietendes "Well done." ist als Zeichen der Freude angemessen. Übertragen auf den regulären Spielbetrieb bedeutet dies, dass Zeitungsberichte zukünftig in Australien zu unterlassen sind. Denn selbst wenn dies häufig nicht so intentioniert ist, ist Belästigung als Bezeichnung meistens nahezu eine Untertreibung.

b) Tore sind nur

eindeutig aus dem Spielgeschehen zu erzielen. Der Gegner ist nicht arglistig zu täuschen und schon gar nicht ist ihm danach hämisch entgegenzutreten. Ein körperbetontes, jedoch bei allem mit Vorsicht betriebenes Tea Game ist die Lösung. Übertragen auf den regulären Spielbetrieb bedeutet dies eine Ankündigung des eigenen Setzverhaltens. So würde vielleicht auch in Australien die Meisterschaft nicht durch Mauscheleien oder immanenten Nichtsetzens verhindert werden.

c) Internationale Begegnungen sind nicht als lästige Ereignisse abzustempeln. Gastfreundschaft und kulturellerer Austausch sollten vielmehr die selbstverständliche Grundlage entsprechender Kontakte bilden. Übertragen auf den regulären Spielbetrieb bedeutet dies: Macht Spielabsprachen, führt sie hinters Licht, klaut ihnen ihre Schuhe, treibt sie durch die Wüste! Was auch immer, nur raus aus dem internationalen Geschäft mit den Australiern. Das Niveau muss steigen!
04.02.2010 15:11 - Roquatoni - YoungHeart Manawatu (Archiv)
Quotenregel für ... na für wen wohl, die Australier
Die Copa-Welt steht kurz vor Beginn der 28. Saison. Besonders erwartungsfroh wird der Wiederaufnahme des internationalen Geschäfts entgegengefiebert. Auch unbeteiligte Zeitgenossen wie der knapp, unerwartete, unglücklich, unverdient, etc. den Platz nach den internationalen Rängen einnehmende Roquatoni machen sich da so ihre Gedanken:

"Leid tut es mir um die Australier. Wurde doch die alte Quotenregel wieder aufgehoben, so dass diese mit einer großen

Armada an Teilnehmern starten müssen. Bei einem Teilnehmer, ja, da kann mal das Glück zu einem Erfolg führen. Im Mittel wird sich das aber ausgleichen und das wahre Leistungsniveau zum Tragen kommen. Ich beantrage deshalb aus reiner Nächstenliebe die Beschränkung der australischen Teilnehmerzahl auf eins, maximal zwei. Sonst wird die Sache mit Sicherheit nicht gut ausgehen. Und dann stehen die in unserer vierten Liga mit noch weniger Teilnehmern da..."
26.01.2010 14:18 - Roquatoni - YoungHeart Manawatu (Archiv)
"Mann mann mann, ...
... die roten Socken werden es wohl machen.", so ein wenig begeisterter Roquatoni über den vermuteten Saisonausgang. Umsonst waren die Warnungen in der lokalen Presse vor dem lokalen Konkurrenten. Die oberen vier haben sich in einer einzigartigen Abnutzungsschlacht, so lange beharkt, bis tatsächlich die roten Socken aus Manawatu die Spitzenposition einnehmen konnten und angesichts geschwundener Kraftreserven wohl nicht mehr hergeben werden.

Besonders frustriert den Trainer der YoungHeart Manawatu zudem, dass die eigene Sensation nicht geschafft wird. Trotz einer aufopferungsvollen Schlacht konnte kein Punkt beim mutmaßlichen Absteiger aus Glenfield erreicht werden, so dass die beiden neuerlichen Siege gegen Mannschaften aus der oberen Tabellenhälfte wohl wertlos sind. Der letzte freie Platz im internationalen Geschäft

bleibt wohl dem nationalen Pressesprecher vorbehalten. Eine ähnliche Taktik fahrend wie man selbst, doch ein Quentchen mehr Geduld zeigend, dies war wohl die passende Strategie.

"Besondere Anerkennung gilt trotz allem Sergej Pilatschkin. Eine solch heroische Selbstaufgabe werde ich in meinem Trainerleben wohl nicht mehr erleben. Wenn es noch eines Ereignisses der noch jungen, aber dafür umso festeren Treue zu Neuseeland bedurft hätte, dann wäre es sicher dieses gewesen. So reicht mir aber schon der Blick auf die kleine Insel neben uns. Da wär um ein Haar der erfolgsloseste Trainer Neuseelands der zurückliegenden Saison aufgestiegen." resümmierte der letztlich zwar enttäuschte, aber nicht unglückliche Roquatoni. Schließlich beschlich ihn das Gefühl mit Neuseeland eine neue Heimat gefunden zu haben.
12.01.2010 16:54 - Roquatoni - YoungHeart Manawatu (Archiv)
18 Tore - 9 Punkte
Ein wunderbares Wochenende liegt hinter den Fans mit Herz aus Manawatu. Drei Siege, davon zwei auf fremden Plätzen und insgesamt achtzehn Tore standen zu Buche. Besonders schön gefiel den Anhängern hierbei der in dieser Form sicherlich einzigartige Auswärtssieg von 6:0 im Stadtderby.

Wenig glücklich zeigte sich jedoch Trainer Roquatoni über diesen Sieg:"Schont der doch glatt seine erste Elf gegen uns. Unglaublich welch hinterhältige Taktiken im Kampf um die Meisterschaft zum Einsatz kommen." Den neutralen Beobachter wird es verwundern, aber die vernichtende Niederlage der Red Sox kann für diese den entscheidenden Schritt zur Meisterschaft bedeuten. Vor diesem ZAT noch in keiner Expertenprognose genannt, sind diese nun Mitanwärter auf den Thron Neuseelands und ein solches Ereignis ärgert den Lokalrivalen natürlich

besonders.

Allgemein ist der Ausgang in Neuseeland offen wie in keiner anderen Liga. Vier Mannschaften schielen auf den großen Coup. Die vier Teams haben nun wohl alle einen Platz im internationalen Geschäft gesichert, so dass von der ein oder anderen außergewöhnlichen Aktion auszueghen ist. Favorit ist abermals Waitakere City, haben die doch ein Heimspiel mehr auf der Brust. Doch das Zünglein an der Waage könnte Dunedin Technical spielen, die Thekenmannschaft unseres Hofkolumnisten. Mit Kondition wie keine zweite Mannschaft im Copa-Universum ausgestattet, am letzten ZAT noch dem großen Duell mit YoungHeart Manawatu aus dem Weg gegangen, wird diese nun wohl die großen Auswärtsspiele beginnen lassen. "Wir haben das schon hinter uns und es hat richtig Spaß gemacht", so der Achtzehntore- und Neun-Punkte-Trainer Roquatoni.
02.01.2010 19:38 - Roquatoni - YoungHeart Manawatu (Archiv)
Während Neuseeland schon ein Kolumne hat, brutzeln die Australier noch ihre Dingos!
Die Ausschreibung einer neuseeländischen Trainerstelle hat wahrlich nicht zuviel versprochen. Spannung, Leidenschaft und Niveau. Sicher ersteres entsteht aufgrund der nahezu zu gleichem Maß vorhandenen Inkomptenz auch in Australien, doch letztere beiden Attribute sind mehr als ein Fremdwort in Australien. Ungeahnt hat in Neuseeland gar jeder Trainer Einfluss auf die Entscheidung der Saison, wobei

sich die Spitze gerade einhellig nicht gerade Sympathien bei dem Verfolgerfeld erwirbt. Weder die "Ich hau jetzt mal alles weg, was mir in den Weg kommt."-, noch die "Tja, man muss sich halt auch ein bischen was trauen"-Heimstrategie schüren die Friedfertigkeit auf neuseeländischen Plätzen. Genügend Kraftreserven hat sich das neuseeländische Fußvolk aufgehoben.
15.12.2009 21:07 - Roquatoni - YoungHeart Manawatu (Archiv)
Junges Blut für YoungHeart Manawatu
Welch trostloses Dasein die Fans von YoungHeart Manawatu derzeit fristen müssen. Stets nach dem gleichen Muster laufen die Wochen derzeit bei der Mannschaft von der Nordinsel Neuseelands ab. Auf heimischen Geläuf wird mit mediokrer Anstrengung ein Heimsieg nach dem anderen eingefahren, in der Fremde ist jedoch nicht mal ein Bemühen um den Torerfolg festzustellen.

Nicht verwunderlich ist demnach, dass die Fans sich ihre eigenen Gedanken zur sportlichen Trostlosigkeit in der

besten Liga des asiatischen Fußballraums machen. Doch der an die Vereinsführung herangetragene Vorschlag verwundert den neutralen Beobachter beziehunsgweise mit weniger Begeisterung ausgestatteten Australier Sportler dann doch: Eine Blutauffrischung mittels Eigen-, Fremd-, Kiwi- und Gemischblut soll den Sportlern die nötige Kraft verleihen. Erste Spendenmobile wurden im Bezirk auch schon aufgestellt. Der Neuseeländer ist halt immer bereit den nächsten Schritt zu gehen...
10.12.2009 14:43 - Roquatoni - YoungHeart Manawatu (Archiv)
Gespensterstunde
Tatsächlich, auch in Neuseeland existiert es: das Abstiegsgespenst. Ungleich zu ängstlichen Nachbarnationen weist dieses in Neuseeland einen noch größeren Drohcharakter auf, da hier von einem Wiederaufstieg aufgrund der engen Konkurrenz um einen Aufstiegsplatz beileibe nicht ausgegangen werden kann. Ist hierin die Zwei-Klassen-Gesellschaft in der ersten neuseeländischen Liga zu

erklären? Wohl eher weniger, viel mehr zeigt sich dass nur bei außerordentlichem Können und stetiger Konzentration ein Platz in den oberen Tabellenregionen gehalten werden kann. Zwei Eigenschaften, die, so ehrlich muss man sein, auf die Leistungen des Team um Roquatoni nur begrenzt zutreffen. In anderen Ligen wäre nun Schadensbegrenzung angesagt, aber in Neuseeland geht es um mehr...
08.12.2009 15:31 - Roquatoni - YoungHeart Manawatu (Archiv)
Wappen gefunden - Roquatoni geschockt
Lange musste Roquatoni warten bis er zum ersten Mal auf Erkundungstour in seiner neuen Wahlheimat gehen konnte. Zu sehr war er mit der Akklimatisierung sowie des Verdauens der plötzlichen räumlichen Nähe zu dem sportlich minderwertigen Australien beschäftigt. Gut, dass die Reise mit einem Auftrag verbunden war, denn sonst hätte der Trainer mit den europäischen Wurzeln wohl wieder seinem stetigen Trieb nach sinnloser Zeitverschwendung, unter anderem dem Studium der Tabellen Australiens, hingegeben. Das Vereinswappen, schon seit längerer Zeit als vermisst gemeldet, wurde in einem verlorenen Eck Neuseelands gesichtet.

Wie ein Wappen verloren gehen kann? Wer solche Fragen stellt, der frönt wohl auch sonst dem langweiligen Leben Australiens...

Nichtabstiegsfeier, viele Frauen, viel Alkohol, und schon war das Wappen verschwunden. Dumm nur, dass sich als direkte Folge auch keiner an dessen Aussehen erinnern konnte. So war die Freude bei Roquatoni doch groß als von dessen neuerlichem Auftauchen im Hopfenanbaugebeit Neuseelands, ja auch sowas gibt es hier, berichtet wurde. Spektaktuläre Geschichten umwehten dieses, Rock`n`Roll, Sex und Testosteron sollte es versprühen. Doch wenig war von all dem zu sehen als der Trainer der YoungHeart Manawatu das Wappen in Empfang nahm. "Langweiliges Grün, paar blaue Blitze(?), das kann doch nicht alles sein.", so zumindest die Meinung von Roquatoni.

Gut, dass das Wappen von ... (deinem Verein) mindestens genauso nach Australien aussieht wie unseres.
01.12.2009 15:42 - Roquatoni - YoungHeart Manawatu (Archiv)
Schweigen?
Schweigen nach großen Niederlagen.. ein häufiges Phänomen. Auch in Neuseeland? Hängt von der Größe... der Niederlage... ab. Wie so oft. Gott sei Dank war man selber nicht international vertreten. So ist "nur" die erste Heimniederlage zu verschmerzen. Aber dies gegen den Lokalkonkurrenten. Also verbleiben wir bei einem kleinen Schweigen...
02.04.2010 18:57 - Roquatoni - YoungHeart Manawatu (Archiv)


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