... gilt es zu jagen! Spionage ist da nur das probateste Mittel. Das Saisonmotto: Kolumnenlos und trotzdem glücklich, so wird die Hüpfgespielin willfährig gemacht.
Schweden und seine Trainer, eine schwierige Geschichte. Eine Saisoneröffnung in den Gemächern des Herrn Markert. Nicht nur der dem Nackstscanner die Grenzen aufzeigender Magicus Pacultus, nein auch der seit seiner Bunkerzeit orientierungslose
Roquinho musste vor den Fenstern der Burg verweilen. "Wir werden nicht hüpfen!, schallte es in die großen Hallen. Ein den üblichen Verhaltensmustern des Vizemeister absolut wiedersprechendes Verhaltensmuster.
Und doch noch eine kleine Anmerkung zum Spitzenspiel des kommenden Spieltags: Willenlos unglücklich, wunschlos traurig, ahnungslos paralysiert? Wie war sie denn nun genau die Stimmung nach der Meisterschaft?
So eine gewisse Schwermut, die hat nun auch noch Roquinho überfallen…
“Mist, jetzt muss ich die Sendung hier auch noch aussitzen. Okay, ein mobiles Arbeitsgerät, um den Clown eine Aufzuwischen wurde mir zur Verfügung gestellt. Macht Spaß, aber auch nicht mehr. Gott sei Dank, ist der Kelch der Meisterschaft an mir vorrübergegangen!“
Schlimmes Unheil droht trotzdem, ein Serbe soll es
sein. Als Mitbewohner, als Bettgenosse im Bunker, im heimeligen Schullandheimstockbett? Drohendes Unheil gilt es abzuwehren. Die Türen sind verbarrikadiert, ohne Gewalt keine Lösung! Der Gewinn der Staffel ist nebensächlich, das Seelenheil muss bewahrt bleiben. Hierzu gilt es sportliche Erfolge abzuwehren, sich blinden Okkupationen des eigenen Reiches entgegenzusetzen, den Spaß am Hüpfen zu bewahren. Mein Mitleid dem Meister!
Reich wollte man werden. Reich mit dem neuen TV-Star Roquinho! Rein die Penetranz des Fernsehauftritts sollte die Leute dazu bewegen seine T-Shirts zu kaufen, seine Bücher zu lesen, sich mit seinen Thesen zum Hüpfen zu beschäftigen. Und nun? Jetzt wo das Fernsehformat des Bunkeraufenthalts seinen Reiz verloren hat? Einfach abschieben? Den Serben verschweigen, dass man da ein Problem hat – einen Roquinho der die Wand im Bunker anstarrt? Ein Schrecken ohne Ende, der Lauf der Dinge wollte
es so. Komme was wolle, hatte man zu Roquinho gesagt, du bleibst im Bunker, du gewinnst die Sache. Ein Mehr als diese psychische Neurose ist nicht verblieben. Und die ist nicht mal gut!
Wenn es denn schon die Serben sein müssen, dann besteht der Wunsch nach einem wöchentlichen gemeinschaftlichen Debattierkreises im Bunker. Schweigend, die Wand anstarrend, so möchte Roquinho an diesem teilnehmen. Keine falschen Worte zum richtigen Zeitpunkt, so dass Prinzip des Kontemplierers!
Ingwersaft und Karottentee in Stockwerk drei drei drei!
"Man wird hier einfach sitzen gelassen. Und das Programm wird auch umgestellt. Es kommen jetzt den ganzen Tag völlig sinnfreie Haushaltsumfragen. Neeeeeeeein!", schallt es aus dem abgeschlossenen Bunker. Und damit ist auch die Frage nach dem Verbleib des einzig freudigen Langzeitbewohners des Bunkers Roquinho geklärt.
Viel Zeit zur Zeitbeschäftigung bleibt einem da . So viel, dass das Nachdenkliche fast
verloren gegangen ist. Freude ist schwer zu finden. Vielleicht in einem Würfel, der da am Wegesrand liegt... Wie wirds denn das nächste Auswärtsergebnis? "5:5,6:6,6:6,4:4,5:5,...Neeeeeein!
Notgedrungen widemt man, ich, es, ach der Bewohner des Bunkers halt anderen Obsessionen. Ein Haus aus Karten, begonnen um fünf in der früh steht jetzt bei Stockwerk 333. Zum Einzug bereit, Wendolene?
Es ging Roquinho schon mal besser. Mühsam waren die letzten Tage im Bunker. Soviel steht fest. Einerseits gingen die ganze Zeit Menschen in dunkeln Anzügen, blauen Hemden und schwer arbeitenden Handys ein und aus. "Due Dilligence" würden sie machen, die Ertragskraft des Bunkers eruieren. Die Forderung der schwedischen Hausherren waren dann fünf Euro und ein Bier. Gezahlt wurden 8,5 Millionen. Eine Cash Cow wird das Projekt für die serbischen Heuschrecken wohl nicht werden. Hätte er nur mehr auf die Massenmeinung gehört, der Bunker steht kurz vor der Schließung!
Doch Roquinho, stets mit Herzblut dabei, oder einfach
nicht mit der nötigen Weitsicht ausgestattet, setzte sich die letzten Tage auch stark für die Fortführung ein. Bei den Werbeaufnahmen zur Lobpreisung der Fensterinstallation ging dann aber doch einiges schief. Der Schwierigkeit des Satzkonstrukts "Ein Fenster, ein Fenster. Ich werde nicht mehr willentlich der Prokrastination hingeben." war Roquinho nicht gewachsen und starrte abermals die Wand an, nun eben die gegenüberliegende. Aber nicht, dass er nicht denken würde – nur waren es wohl nicht die Gedanken, die man von ihm erhofft hatte. Und es vergingen Minuten um Minuten, Stunden um Stunden, ehe, ja ehe er wieder zum Hüpfen begann.
Tagebuch, es ist kalt hier unten. Die Leute kommen und gehen. Und ich? Ich bin mit einem Seil festgebunden… Ich denke es würde auch seinen Zweck als Hüpfseil erfüllen! Ich kann es mir gut vorstellen, und wie man hüpfen könnte. Mit dem Freibier in der Hand von einem Ende zum anderen Ende des Bunkers. Der Bunker ist rund? Nein, das glaube ich nicht.
Den ganzen Tag macht man
sich hier unten Gedanken. Während die anderen dem sinnlosen Zeitvertrieb frönen: Laufen mit Socken, Singen mit Tieren, Tanzen mit Tasche. So erzählen sie es mir zumindest. Ich bin ja angebunden, in einer Ecke, die mehr als dunkel ist. Die Heilung vom Hüpfen wurde mir versprochen! Wichtig sei meine kreative Hingabe?! Tagebuch, ich glaub ich lass das sein mit dem Hüpfen…"
Die Anteilsnahme an The Bunkerboys reloadet – härter als ein Schneemann ist nicht groß genug? Auch Markert ist trotz Vertreibung aus dem Schloss noch nicht vorstellig geworden. Vielleicht sind die Schweden einfach zu sehr mit der Zahl 99 beschäftigt. Neunundneunzig Regeln sollen gefunden werden und veröffentlicht werden. Die HÜF, auch revolutionäre Gruppen verfolgen häufig ein wirtschaftliches Interesse, sieht dies als Auftragsarbeit an. Doch weniger die Regeln, sondern ein Motivationsbuch bringt entsprechend einschlägiger Meinung heutzutage den publizistischen Erfolg:
Hüpfen macht dünn / 4. Hüpfen macht müde / 5. Hüpfen gewinnt Spiele /6. Hüpfen kostet nichts / 7. Hüpfburgen gibt’s in allen Formen und Farben / 8. Hüpfen ist einfach / 9. Hüpfen macht glücklich / 10. Hüpfen ist revolutionär … 21. Hüpfen ist gerecht / …./ 34. Hüpfen ist schwedisch / 35. Hüpfen ist international / 36. Hüpfen bewegt die Erde / "
Wie soll in einem solchen Umfeld die Fernsehübertragung der Einkasernierung wenig anschaulicher Gestalten die Aufmerksamkeit gewonnen. Liegt die Lösung in der Zahl 99? Die 99. Regel, die den Übergang zur schwedischen Gruppentherapie schafft?
Nachdem der Hausherr aus der Hüpfburg vertrieben wurde, sind die HÜF-Regeln in Kraft getreten. Ja Markert, wurde vertrieben, er hat es nur noch nicht gemerkt. Viele wollten die Hüpfburg von nun an Hüpffarm nennen, doch einigen konnte man sich nur auf die Regeln:
1. Wer nicht hüpft, der ist ein Feind.
2. Wer hüpft oder so tut als würde er hüpfen ist ein Freund.
3. Niemand der hüpft, sollte Oberbekleidung tragen.
4. Niemand der hüpft, sollte in der Hüfburg schlafen.
5. Niemand der hüpft, sollte Alkohol in Maßen
trinken.
6. Niemand der hüpft, sollte jemand anderen ohne Grund gewaltsam aus der Hüpfburg entfernen.
7. Jeder der hüpft, ist gleich.
HÜF nur als ein neuer Aufwasch alter Zöpfe? Der Hüpf-Club unter neuem Gewand? So sind die Entwicklungen oft in der Geschichte. Nicht immer ist der Erste ist der erfolgreichere. Schneemänner schmilzen, Hüpfburgen bleiben. Oder so ähnlich… Wenn da nicht die übliche Sucht nach Aufmerksamkeit wäre. Roquinho ohne h? Nur um in den dunklen Container zu gehen? "Ich kann so einiges, vor allem hoch s(pr)ingen!"
Schweden, da schneit es nicht, da scheint bald wieder der Sonne, da hüpft das Herz! Roquinho ist zufrieden!
Kehrt da etwa doch die unerwartete Ruhe in das Leben des jungen Trainers von Åtvidabergs FF ein? Schon länger spielen die Befindlichkeiten von Roquinho in der Berichterstattung keine Rolle mehr. Langsam… ja langsam kann man sich mit Schweden anfreunden. Hüpfenden Auges geht es gar in Richtung erster Fernsehauftritt!
Und was wird der erste Spruch beim Fernsehauftritt sein? “Ich kaufe ein h!“ Und sonst noch was? Ein kreatives Brainstorming, das wär doch was. Warum den unbedingt in den Container? Die Zeiten ändern sich, wie
wär es mit neuen Konzepten? Florian Eberle – Der Hüpfburgtester? Wendy – Die Superhüpferin? Die Hüpfsüchtigen – Der Weg zurück?
Und der HÜV? Die Burg soll dichtgemacht werden? Skandal! Wenn das nicht nach einer Gegenbewegung ruft. Die HÜF (Die Hüpffraktion) wird wohl nicht lang auf sich warten lassen. Und die, die werden die Regeln so richtig brechen. Wenn man da mal nicht das Gleichgewicht auf dem Spiel steht! Und eine Farbe sollte die Bewegung vielleicht auch haben, das stimmt. Die PHÜF – die pinke Hüpffraktion? Anführer? Der schläft noch! Der Daddy Mac sagt nur eines zu Dir: hüpf, hüpf!
Pressekonferenzen für die Ewigkeit III: COPA-BIER - Erste Verleihung im März 2010!
Als Stimmung bezeichnet man in der Psychologie eine Form des angenehmen oder unangenehmen Fühlens. In veraltetem Gebrauch findet sich auch das Wort Gemüt oder Gemütsbewegung, Gemütsverfassung. (Quelle: wikipedia.de)
“Das ist doch populistische Scheiße. Für die Scheißstimmung seid ihr doch zuständig und nicht wir. Was glaubt ihr eigentlich, was wir das ganze Jahr machen, um euch für 0,3 TK einen Artikel schreiben zu lassen? Euch alimentieren doch die Kolumnisten. Warum glaubt ihr eigentlich, dass wir den Kolumnisten die ganze Zeit Preise zuschachern? Das Spiel muss lebendig sein - das ist nicht mit 500 Zeichen-Artikel zu machen!“
Verwirrte Blicke, der zuvor noch so freudigen Zuhörer…
“Wenn es um die Stimmung geht, seid ihr gefordert und nicht wir! Es kann nicht sein, dass wir uns jahrelang den Arsch aufreißen und dann so kritisiert werden.“
Wer auch immer da spricht, jetzt läuft er aber heiß:
“Wer glaubt ihr eigentlich, wer
ihr seid? Dass ihr uns dafür kritisiert, dass wir uns dafür den Arsch aufreißen? Das ist mit 0,3 TK-Artikeln nicht zu machen. Hört auf, zu erzählen, bei anderen Spielen ist alles besser. Da ist gar nichts besser, der sind in kreativer Sicht praktisch pleite und wir haben sie am Leben erhalten. Ihr wollt lange Kolumnen, ihr wollt den Copa-BIER, ihr wollt keinen Champagner in den oberen Ligen, ihr wollt nix, ihr wollt gar nix - ihr wollt aber die besten Artikel der Welt."
Jetzt sticht da aber doch was raus, der COPA-BIER. Um was geht es? Ab März wird der Copa-Bleistift in Ehren vergeben. Für besondere Anlässe wie Zeitungsschlachten, aufeinander aufbauende Storys usw. wird in die Copa-Bar gegriffen und der Ohhhh Unglaubliche Zeitungs-Orden verliehen. Neue Ehrungen sind, so hat die Erfahrung gezeigt, stets ein freudiges Ereignis für den Copatador! Weitere Informationen finden sich in der lokalen Presse, im Forum oder auf Nachfrage bei der Jurz (Skinny Norris, Graf Zahl, Dugarry, Roque, Chrille)!
Hüpf, Hüpf
Du solltest das wissen, du solltest das wissen,
Der Markert hat heut nichts vor,
so wie er hier vollkommen gemarkert steht,
sagt er dir nur eines:
Hüpf, hüpf,
der Mac Dad sagt nur eines zu Dir: hüpf, hüpf
der Daddy Mac sagt nur eines zu Dir: hüpf, hüpf
der Markert sagt zu Dir: hüpf, hüpf!
Versuch ihn nicht mit irgendeiner anderen Modewelle zu vergleichen,
Er ist der Mac und er wird der etwas geben was du noch nie hattest,
Er wird dich zum Hüpf-Wackler bringen und dein Steißbein durchschütteln,
Denn er wird genau den Geschmack treffen der dich zum Hüpfen bringt,
Wie hoch? Richtig hoch!
Denn er ist richtig raffiniert,
ein junger, unbeliebter Typ!
Und nun ist es vorbei mit dem kurzen Stillstand,
denn andersum ist es der wiggida wiggida wack!
Er kommt stampfend mit Sachen zum Hüpfen,
er verwirft alles was bisher war,
und hier geht es nicht um den Markert, hier geht’s um jeden:
Hüpf, Hüpf,
der Mac Dad sagt nur eines zu Dir: hüpf, hüpf
der Daddy Mac sagt nur eines zu Dir: hüpf,
hüpf
der Markert sagt zu Dir: hüpf, hüpf!
Uh huh uh huh (?)
Hüpf, Hüpf,
der Mac Dad sagt nur eines zu Dir: hüpf, hüpf
der Daddy Mac sagt nur eines zu Dir: hüpf, hüpf
der Markert sagt zu Dir: hüpf, hüpf!
Er lässt sich selbst gehen, gehen,
er mag es Wendy hüpfen zu sehen, sehen,
der M A R K E R T, jeder kann ihn verstehen,
er bringt dich zum hüpfen und ist dabei nicht zu übersehen!
Im Ablauf bringt der dich dann einen Schritt zurück,
du wirst versuchen ihn zu erreichen, doch dann stützt du dich ab,
willst hüpfen und zeigen dass du es kannst,
und sag nicht du wolltest es anders, denn er hat dich durchschaut!
Ein kleiner Markert mit einer Bewegung, die niemand kennt,
vollen Ernstes, kein Spaß, den er beim Namen nennt,
und während du ihm zuhörst, macht er nur eines:
er lässt dich hüpfen, zu den Worten seines Reimes!
Hüpf, hüpf,
der Mac Dad sagt nur eines zu Dir: hüpf, hüpf
der Daddy Mac sagt nur eines zu Dir: hüpf, hüpf
der Markert sagt zu Dir: hüpf, hüpf!
Heute ist Auslosungs-Tag, soviel war Roquinho gewiss, als der den Tag begann... am heutigen Abend kannn er die schwedischen Billigairlines abklappern, um die europäischen Tripps der nächsten Wochen zu planen. Die Spieler noch völlig euphorisiert vom unerwarteten Aufstieg in die nächste Runde... Fairness hatte man auf europäischem Parkett eigentlich nicht erwartet... schliefen eh schon seit Tagen im
Haus des Trainers mit dem falschen Weitblick... die Auslosung will man schließlich gemeinsam genießen. Gegen wen es gehen soll? Ein Portugiese, ein Serbe und ein weiteres Freilos bitte schön. Und wie schaut es bei Ihnen mit Bunker-Erfahrungen aus? Schlecht, bin klaustrophobisch veranlagt, habe ein große Mitteilungsbedürfnis und meine künstlerischen Ambitionen werde ich sicher nicht aufgeben.
Achtzehn Spiele, vier Auswärtstore... tja, wenn der Schwede mal loslegt dann richtig. Richtig ist das Stichwort... wie hält man es denn nun in Åtvidabergs FF mit dem Schneepinkeln. Schneepinkeln... ja, eine Disziplin mit der man es letzte Saison zumindest kurzzeitig zu nationaler Aufmerksamket gebracht hat... Gut hält man(n)s... die Muster werden klarer, die künstlerische Botschaft politischer, der physische Anspruch höher.
Kunst, ein Gewerbe der Zunkunft in Copa? Roquinho könnte sich jeder Gruppierung anschließen, ist doch seine Herkunft,
seine Lehre, sein Wirken mehr als variabel interpretierbar. Entgegen der einseitigen Positionierung des ein oder anderen schwedischen Akteurs... Ein dynamisches Profil ist nichts für den Schweden, soviel steht fest... der Alkohol, der Frauenmangel und die stetige Dunkelheit ergeben wohl ein gefährliches Gemisch. Eine Abhandlung über den Sinn oder den Unsinn der Auswärts-Drei oder der Auswärts-Eins, lasst das doch den Portugiesen. Revanchefeldzüge gegen den Titelverteidiger, wohl eher ein Spielfeld der SM. Wenn es nicht gerade am nächsten Spieltag gegen eben diesen...
Oh, große Anschuldigungen werden auf einmal erhoben. Nichts genaues weiß man nicht... man wird doch nicht einfach mal so die Unruhe schüren oder hofft man auf eine Selbstdenunziation? Also was ist denn nun passiert...? Wurde man bei der Tat ertappt... als Delinquent in flagranti beobachtet? Beim Klau des Wohnwagens... bei der Erpressung Minderjähriger von Mitgliedern der SM-Vereinigung? Stellt dies denn überhaupt ein Verbrechen dar?
Nein, die mutwillige Erschleichung zusätzlicher Kondtion auch genannt ThekenKasse solls gewesen sein. Wie denn, wie denn? Das geht so einfach... Ja und Nein! Man könnte sich der großen Leitung des Universums unterstellen und dieser bei der
Beurteilung, Gewichtung und Handhabung der großen wöchentlichen Wissenserhebung behilflich sein oder ihr vielleicht einfach den Bauch massieren... Man kann aber auch eine große Datenbank gefüllt mit dem eigenen unnützen Wissen rund um das runde Ding gefüllt allwöchentlich um noch mehr Unsinn erweitern. So was macht man(n)? Ja. für TK... ach was, ja, sowas macht Mann die ganze Zeit.
Wie soll den jetzt die Geschichte weitergehen? Hört sich ja alles ehrabschneidend an... aber eigentlich ja nichts womit man sich in Schweden nicht auskennt. Wohl das übliche Tamtam... dann bringt man Sportarten von denen ja wirklich keiner was versteht ins Spiel... Synchronschwimmen oder Basketball ... und schon ist der Spuk vorbei!
Tiefe Tabellenregionen, tiefes Anwesentheitsniveau in der schwedischen Presse, tiefes Niveau. Dies scheint womöglich der vorbestimmte Dreiklang der laufenden Saison für Roquinho und seine Truppe aus Åtvidabergs zu sein. In den Wettbüros noch hoch gehandelt, zeigt sich sowohl im internationalen Wettbewerb als auch auf dem nationalen Parkett ein unerwarteter Niveauabfall. Dramen anzusprechen bevor sie da sind, Bilder einer Demütigung vorzuzeichen, ein typisches Merkmal der schwedischen Presse. Doch diese hat sicher auch schon bessere Tage gesehen.. Roquinho gibt hier sicherlich derzeit mit das beste Beispiel mit einer großen Leere nach dem wochenlangen Aufenthalt im Bunker ab.
Schweden... jetzt sollt aber mal was voran gehen. Ein Meister ohne Pressearbeit, ein Vizemeister mit Trainerwechsel, ein Aufsteiger als Trainerkarussell? Ist das dein Weg? Keine kurzen Gastspiele, sondern Kontinuität. Kein kleinkariertes Auftreten, sondern eine gesunde Arroganz ist gefragt. Der Weg der Osteuropäer... nein, das sollte nicht der schwedische Plan sein. Boheme, Skurrilität, Klasse das hast du doch alles. Na gut, das letzte mal mehr, mal weniger. Aber der Stern Europas, nicht mehr und nicht weniger solltest du sein. Nach den Serben schielen, niemals! Die Portugiesen herausfordern, welch eine Zeitverschwendung! Der erste Spieltag wird es schon in sich haben, ich spürs. Auf in die 28. Copa-Saison. Lasset die Spiele beginnen!